US-Regierung gibt offen zu, mexikanische Drogenbanden mit 30.000 Waffen beliefert zu haben

Veröffentlicht: 17. Juli 2011 von infowars in Drogen, USA, Waffen

Mike Adams

Nun wurde endlich ausführlich darüber berichtet, dass unter der Regierung Obama amerikanische Bundesagenten aktiv daran beteiligt waren, mehr als 30.000 voll funktionsfähige Waffen in die Hände mexikanischer Drogenbanden gegeben zu haben. Sie stellten alle Überwachungs- und Verfolgungsaktivitäten überall dort ein, wo diese Waffenverkäufe abliefen.

Es handelt sich hier nicht um eine Verschwörungstheorie oder einen Kriminalroman. Es wird offen zugegeben, dass diese Operation vom BATFE (Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives, besser bekannt als »ATF«, eine amerikanische Bundesbehörde mit polizeilichen Befugnissen, die dem Justizministerium untersteht) auf Befehl Washingtons durchgeführt wurde. Das Programm trug den Namen »Fast and Furious«.

Sogar die Nachrichtenagentur Reuters hat diese Nachrichten gebracht und darüber berichtet, wie aufgebracht und empört Kongressabgeordnete reagierten, als sie davon erfuhren.

Langsam kommen auch Einzelheiten über die Vertuschungsoperation innerhalb des ATFans Licht, die von dem von Obama ernannten US-Staatsanwalt in Arizona, Dennis Burke, geleitet wurde. Die Durchführung dieses illegalen Waffenhandels kann man die ganze Befehlskette aufwärts bis zum

Leiter des ATF, Kenneth Melson, zurückverfolgen, der vermutlich zurücktreten wird. Die eigentliche Planung dieser Operation reicht sogar noch weiter höher in der Befehlskette in Washington, möglicherweise direkt bis zum amerikanischen Justizminister Eric Holder.

Zu den Waffen, die an die mexikanischen Drogenbanden verkauft wurden, gehörten AK-47 Sturmgewehre, Tausende von Pistolen und, eigentlich unglaublich, Gewehre mit dem Kaliber .50 BMG (12,7 × 99 mm),  mit denen man normalerweise Fahrzeuge zum Stehen bringt oder die Scharfschützen für ihre Morde benutzen, weil sie eine enorme Reichweite (bis zu 3 Kilometer) haben. Die etablierten Medien berichten nun, dass diese Waffen bei Gewaltverbrechen in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona aufgetaucht sind. Ein mit ABC News verbundenener Sender berichtet:

»Nach Aussagen von drei ATF-Beamten aus Phoenix, zu denen auch Dodson gehört, befinden sich Hunderte von Waffen auf den Straßen in den USA und Mexiko, wahrscheinlich in den Händen von Kriminellen. Nach Dodsons Schätzung könnten es bis zu 1.800 Waffen sein. Er vermutet, dass Einsatzagenten aus Phoenix den Verkauf von ungefähr 2.500 Waffen an Strohmänner ermöglicht haben. Nur ein paar Hundert davon wurden wiederentdeckt

Durch das »Fast and Furious«-Programm gelangten Tausende von Waffen direkt in die Hände mexikanischer Drogenbanden

Und so lief »Fast and Furious« ab: Auf Befehl Washingtons wurden ATF-Agenten gezielt angewiesen, sich diese Waffen über Strohmänner in den USA zu besorgen, dann sollten sie Käufer unter den mexikanischen Drogenbanden finden, die Waffen verkaufen und die Spuren verwischen. Wenn einige Agenten Bedenken gegen diesen Wahnsinn hatten, wurden diese von ihren Vorgesetzten in Washington beiseite gewischt, die diese Politik aus bekannten Gründen verfolgten. »Das ergab alles für uns keinen Sinn, es wurde uns einfach befohlen, und jedes Mal, wenn wir diese Befehle hinterfragten, erfolgten Sanktionen«, sagte Special Agent John Dodson aus Phoenix.

Aber welche Gründe könnte Washington veranlasst haben, überhaupt so ein Programm zu entwickeln? Warum schickt die Regierung Obama aktiv 30.000 Scharfschützengewehre, Sturmgewehre und Handfeuerwaffen nach Mexiko, wenn sie doch in den USA vorgeben, eine harte Haltung gegenüber missbräuchlichem Waffenbesitz zu vertreten?

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Kommentare
  1. […] »US-Regierung gibt offen zu, mexikanische Drogenbanden mit 30.000 Waffen beliefert zu haben […]

  2. wayne sagt:

    vielleicht wollen sie damit bezwecken das sich das pack daunten gegenseitig erledigt .
    der staat kann doch eh die kohle gebrauchen … vielleicht auch ein kleiner nebenverdienst für alle der beteilligten …hab hier auf der seite gelesen das die finanzkriese zum grössten teil durch drogengelder überlebt hat…

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