Archiv für 1. Juli 2011

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Die sozialistische Tageszeitung “Junge Welt”, die aus dem ehemaligen zentralen Propagandaorgan der „Freien Deutschen Jugend“ der DDR entstanden war, feiert nun das 90-jährige Bestehen der kommunistischen Partei Chinas:

“Der 90. Jahrestag der KP Chinas ist geeignet, die historischen Leistungen dieser erfahrenen, reifen marxistischen Partei zu würdigen und sich mit ihnen gründlich zu beschäftigen.”

“Zu den besten Traditionen der deutschen Kommunisten gehört die Solidarität mit der chinesischen Revolution.”

Die Junge Welt gilt als einflussreicher Faktor in der Medienwelt abseits des Mainstreams und verteidigt nicht nur ihren Extremismus als Selbstverständlichkeit, sondern spricht gleichzeitig antikommunistischen, nichtextremistischen Publikationen schlicht das Recht ab, sich zu äußern. Diese dreiste Kontrollfreak-Mentalität wurde besonders deutlich im Jahr 2009 in einem Artikel von Autor Henning Böke, seines Zeichens Apologet von Mao Zedong, in dem er mehrere alternative und teils sehr unterschiedliche Internet-Nachrichtenplattformen wie u.a. INFOKRIEG mit „den historischen Nazis“ verglich und unter dem Modebegriff „Faschismus 2.0“ zusammenfasste.

Rolf Berthold schwenkt nun den Weihrauch angesichts 90 Jahre Massenmord, Konzentrationslager und Sklaverei:

“Im Juli 1921 fanden sich in einem Shanghaier Wohnhaus – heute ist es eine der wichtigsten Gedenkstätten der VR China – 13 Revolutionäre, die 52 Mitglieder kommunistischer Organisationen des Landes vertraten, zur Gründung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zusammen. Anwesend waren auch zwei Vertreter der Kommunistischen Internationale (KI). Es gibt nicht viele Orte von vergleichbarem historischen Rang.”

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Die Folgen des Kollektivismus – Demozid

Veröffentlicht: 1. Juli 2011 von infowars in Diktatur, Kommunismus, Voluntarismus
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Wie geht der Staat (die kleine Gruppe von Individuen mit dem „legitimierten“ Recht, zu stehlen und Gewalt auszuüben und das Diebesgut nach Belieben zu verwenden) mit unseren Rechten um? Wie ist denn seine Erfolgsquote?

Sehen wir uns das Recht auf Leben an:

Der Historiker und Soziologe Rudolph J. Rummel ist auf seinem Forschungsgebiet führend in der Welt und hat den Begriff „Demozid“ für die Gesamtheit von vorsätzlichen und planmäßigen Massentötungen geprägt, die auf der Basis staatlicher Gewalt gegen Bürger des eigenen Landes durchgeführt werden.

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Kaitlyn Moore

Wer über das Saatgut herrscht, der herrscht über die Nahrungsmittelversorgung, und wer über die Nahrungsmittelversorgung herrscht, der beherrscht die Welt. Es steht völlig außer Frage, dass Monsanto entschlossen ist, das Monopol über den Markt für konventionelles Saatgut an sich zu reißen. Tatsächlich verfolgt der Konzern beharrlich das Ziel, eine Welt zu schaffen, in der alles kommerzielle Saatgut zu 100 Prozent gentechnisch verändert und patentiert ist – eine Welt also, in der natürliches Saatgut ausgestorben ist.

Und bedauerlicherweise – für die Weltgemeinschaft – ist Monsanto auf dem besten Wege, sein Ziel zu erreichen. Schon jetzt gehören dem Konzern 90 Prozent der weltweit gültigen Patente für Gentechnisch Veränderte Organismen (GVO), darunter Baumwolle, Sojabohnen, Mais, Zuckerrüben und Raps.

Ja, der Hersteller von Chemikalien, die wegen ihrer Toxizität und fürchterlichen Nebenwirkungen in die Geschichte eingehen werden, versucht, weltweit die Versorgung mit Saatgut zu übernehmen.

Fragen Sie sich doch einmal selbst: Wollen Sie wirklich, dass Unternehmen wie BASF, Bayer, DuPont, Syngenta und Dow etwas mit Ihrem Essen zu tun haben? Leider ist es in erheblichem Grade bereits so. Monsantos Spießgesellen in der Chemie- und GVO-Branche stellen genauso genmanipulierte Saaten her und kreieren die patentierten Herbizide und Pestzide, ohne die die GVO-Feldfrüchte nicht gedeihen.

Monsanto ist dafür berüchtigt, sich kleine Bauern zunutze zu machen. Und seit Absichtserklärungen gängige Praxis geworden sind, geschieht dies sogar mit staatlicher Lizenz. Länder wie Indien, Pakistan, Australien und Neuseeland haben Absichtserklärungen mit Monsanto unterzeichnet. Diese erlauben es Monsanto, Anbauflächen in öffentlichem Besitz zum Aufbau sogenannter Demonstrationsfarmen (GVO-Zuchtstätten) zu nutzen, die ihrerseits – zumindest im Fall von Rajasthan – von der Regierung subventioniert werden.

Monsanto nimmt buchstäblich Farmer-Saatgut, kreiert gentechnisch veränderte Kopien und behält dann sämtliche Urheberrechte. Dr. Vandana Shiva, Direktorin von Navandanya Trust, einer indischen Organisation, die sich den Erhalt der organischen biologischen Vielfalt auf die Fahnen geschrieben hat, erklärt, dass »die Absichtserklärungen tatsächlich die Bio-Piraterie von Rajasthans reicher biologischer Vielfalt an dürreresistenten Feldfrüchte möglich machen. […] Da diese Absichtserklärungen keinerlei Klauseln enthalten, die den Biodiversity Act (Gesetz zur Sicherung der Artenvielfalt) und den Farmers‘ Rights Act (Gesetz über die Rechte der Bauern) respektieren, fördern sie die Bio-Piraterie und machen den großangelegten Saatenraub legal

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Ist George asozial ?!

Veröffentlicht: 1. Juli 2011 von infowars in Anarchie, Video Clips, Voluntarismus
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„George ought to help!“ ist ein besonderes Video. Tomasz Kaye, auf youtube auch als bitbutter bekannt, produzierte es, um einfach und anschaulich den Kerngedanken des Voluntarismus zu vermitteln.
Das gelang ihm so gut, dass sein Video innerhalb kürzester Zeit eine ungewöhnlich weite Verbreitung und hohe Zahl an positiven Bewertungen fand.
Wir halten seine Arbeit für so gut, dass wir sie unbedingt auch dem deutschen Publikum zugänglicher machen wollten. Wir haben es nun fertig übersetzt und synchronisiert und sind sehr stolz auf das Ergebnis.
Wenn es Euch gefällt, gebührt die ganze Anerkennung Tomasz, der mittlerweile ein weiteres Video plant .
Nun viel Spass mit „Ist George asozial ?!“

http://www.freiwilligfrei.de/