Archiv für die Kategorie ‘faschismus’

Der neue Faschismus ist der alte

Veröffentlicht: 7. Januar 2013 von infowars in Diktatur, faschismus, Video Clips

Faschismus gilt zu Unrecht als passé, weil er nur mit bestimmten nicht mehr aktuellen Merkmalen identifiziert wird – Jagd auf Neonazis ist bloß Feigenblatt – Faschismus passiert im einzelnen und ist ein obrigkeitsstaatliches, systemkonformes Politikverständnis – In Deutschland herrschen seit jeher Mitläufertum und Funktionieren-Müssen vor – Verzichten auf eigene Interessen und Handlungswünsche – Vater Staat und Gluckenstaat sollen für einen sorgen – Sklavensysteme beuten menschliche Ressourcen aus: ca. 70% der Lebens- und Arbeitsleistungen müssen an das System abgeliefert werden – Die meisten Deutschen sind unglücklich und haben riesige Gewissensprobleme, weil sie ein anderes Leben leben als von ihnen ersehnt – Medien und Gleichschaltung – Es gibt weder neue Ideen noch neue Projekte – Kinder wachsen ohne erfüllende Sinnperspektive auf.

http://wertperspektive.de/akademie.php

http://wertperspektive.de | http://radio-reschke.de (Bitte Disclaimer am Seitenende beachten!)

Buch von GLR über das Falschgeldsystem: http://wertperspektive.de/buch/

Die Richter einer jeden Generation sind die nachfolgenden. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Was werden unsere Kinder und Enkel dereinst über uns sagen? Werden Sie mit uns und unserem Leben, unserem Denken und unserem Handeln zufrieden sein? Oder werden sie hart mit uns ins Gericht gehen, uns Vorwürfe machen und unser Leben nicht verstehen? Und wie werden wir darauf reagieren?

Können wir reinen Gewissens vor die folgenden Generationen treten und sagen, dass wir alles getan haben, was in unserer Macht stand, um das Beste aus uns, aus unserem Leben und aus der Gesellschaft zu machen?

“Wie konntet ihr nur?” – so begannen regelmäßig die Fragen, welche die 68-er Generation ihren Eltern stellte.

  • “Wie konntet ihr nur diesem Hitler hinterher laufen?”
  • “Wie konntet ihr nur die Augen davor verschließen, dass Millionen von Menschen verfolgt, verschleppt und ermordet wurden?”
  • “Wie konntet ihr euch nur für diesen mörderischen Krieg missbrauchen lassen?”

Im Nachhinein scheint alles so klar, so offensichtlich und es scheint unvorstellbar, dass die Generation der 30-er und 40-er Jahre nicht erkennen konnte, was richtig und was falsch war.

“Wie konntet ihr nur?” – so beginnen auch regelmäßig die Fragen, die Westdeutsche Ostdeutschen stellen, wenn es um deren DDR-Vergangenheit geht.

  • “Wie konntet ihr nur glauben, dass eure Planwirtschaft der freien Marktwirtschaft überlegen ist?”
  • “Wie konntet ihr euch dreißig Jahre lang einsperren lassen?”
  • “Wie konntet ihr nur glauben, was in der Zeitung stand?”

“WIE KONNTET IHR NUR?” Genau so werden die Fragen beginnen, die unsere Kinder und Enkel unserer Generation stellen werden. Und die Fragen werden härter als die der 68-er enden.

  • “Wie konntet ihr nur zulassen, dass eine klitzekleine Elite, die nicht einmal gewählt war, über das Wohl und Wehe der Welt entschied?”
  • “Wie konntet Ihr euch ein Geldsystem andrehen lassen, das nicht einmal theoretisch funktioniert?”
  • “Wie konntet Ihr auf die Idee kommen, dass wir ständiges Wachstum brauchen?
  • Wo wolltet ihr hinwachsen – zum Mond?”
  • “Wie konntet ihr nur glauben, dass Euch ein Mehr an materiellen Gütern glücklicher macht?”

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Der Weg zur Knechtschaft als Cartoon

Veröffentlicht: 31. Juli 2012 von infowars in faschismus, Geschichte
von Tomasz M. Froelich
Friedrich August von Hayeks‘ ,,Weg zur Knechtschaft“ ist ein Meilenstein der freiheitlichen Literatur. Kaum ein zweites Werk zeigt die Gefahren, die von einem starken und ausufernden Staat ausgehen, wie der besagte Klassiker. Umso wichtiger ist es, die Botschaft dieses Werkes zu verbreiten.
Große Bekanntheit erreichte die Cartoon-Version vom ,,Weg zur Knechtschaft“, welche erstmals im ,,Look magazine“ publiziert und vom Hayek-Institut in Wien ins deutsche übersetzt wurde. Das Originalcartoon sowie die dazu gehörigen Übersetzungen sind im folgenden zusammengefügt:

[1] Krieg zwingt zur ,,Nationalen Planung“
Um die totale Mobilmachung der Wirtschaft Ihres Landes zu
ermöglichen, verzichten Sie gerne auf Freiheiten. Sie wissen,
dass die Einschränkungen von Ihren Feinden erzwungen wurden.

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von Llewellyn H. Rockwell Jr.

Wird dank Keynes immer noch auf der ganzen Welt betrieben

Für die heutige Generation ist Hitler der meistgehasste Mann der Geschichte und sein Regime der Archetyp des politisch Bösen. Diese Ansicht erstreckt sich jedoch nicht auf seine Wirtschaftspolitik. Weit gefehlt. Sie wird von Regierungen der ganzen Welt übernommen. Die Glenview State Bank in Chicago zum Beispiel lobte Hitlers Wirtschaftpolitik vor kurzem in ihrem monatlichen Newsletter. Dabei entdeckte die Bank die Gefahren, der man sich aussetzt, wenn man keynesianische Politik im falschen Kontext anpreist.

Die Ausgabe des Newsletters, vom Juli 2003, ist nicht online, aber der Inhalt kann aus dem Protestbrief der Anti-Defamation League herausgelesen werden. „Ungeachtet der ökonomischen Argumente“, heißt es im Brief, „kann Hitlers Wirtschaftspolitik nicht von seiner allgemeinen Politik des bösartigen Antisemitismus, Rassismus und Völkermordes … getrennt werden. Seine Taten aus einer anderen Sicht zu betrachten, geht völlig am Thema vorbei.“

Das selbe kann über alle Formen zentraler Planung gesagt werden. Es ist falsch zu versuchen, die Wirtschaftspolitik irgendeines souveränen Staates getrennt von der politischen Gewalt zu betrachten, die für sämtliche zentrale Planung, ob in Deutschland, der Sowjetunion oder den Vereinigte Staaten charakteristisch ist. Die Kontroverse macht deutlich, wie die Verbindung zwischen Gewalt und Planwirtschaft noch immer nicht verstanden wird, nicht einmal von der ADL. Die Tendenz von Ökonomen, Hitlers Wirtschaftsprogramm zu bewundern, ist ein typisches Beispiel.

In den 1930ern galt Hitler weitgehend als nur ein weiterer protektionistischer Zentralplaner, der das vermeintliche Versagen des freien Marktes und die Notwendigkeit national gelenkter ökonomischer Entwicklung erkannte. Die proto-keynsianische Ökonomin Joan Robinson schrieb, dass „Hitler ein Rezept gegen Arbeitslosigkeit gefunden hatte, bevor Keynes es vollständig erklärt hatte.“

Woraus bestand diese Wirtschaftspolitik? Er hob den Goldstandard auf, begann  enorme öffentliche Arbeitsprogramme wie die Autobahnen, schützte die Industrie vor ausländischer Konkurrenz, weitete den Kredit aus, führte Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ein, traktierte den privaten Sektor mit Preis- und Produktionsbestimmungen, dehnte das Militär gewaltig aus, setzte Kapitalkontrollen durch, institutionalisierte die Familienplanung, stellte das Rauchen unter Strafe, veranlasste eine staatliche Kranken- und Arbeitslosenversicherung, normierte die Bildung und fuhr schließlich hohe Defizite ein. Das nationalsozialistische Interventionsprogramm war ein entscheidender Bestandteil der Ablehnung der Marktwirtschaft durch das Regime und dessen Übernahme des Sozialismus in einem Land.

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Der herrschende Faschismus

Veröffentlicht: 3. Juli 2012 von infowars in faschismus

Krieg; eine staatlich gelenkte Wirtschaft, in der die Befriedigung der unterschiedlichen Bedürfnisse der Einzelnen dem Erfüllen politischer Zielvorgaben und dem Nutzen einflussreicher Interessengruppen weicht (Korporatismus); Abschottung gegen “ausländische” Konkurrenz (Protektionismus); “Rettungsschirme” und Subventionen für politisch verfilzte Konzerne und Banken; ein staatsmonopolistisches Betrugsgeldsystem, mit dem die Kaufkraft gerade der weniger Wohlhabenden und politisch Ohnmächtigen weginflationiert wird; berufsständische Zwangskörperschaften (“Kammern”); ein umfassendes Polizei- und Überwachungsregime; die Existenz von Geheimdiensten; ein total verstaatlichtes “Bildungs”-System inklusive Schulanwesenheitszwang; staatlich verordnete Menschenquoten; Kriminalisierung von Kritik an den Herrschenden (vgl. z.B. § 90 StGB, “Verunglimpfung des Bundespräsidenten” oder § 90a, “Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole”); staatliche, zwangsfinanzierte Medien, die den Konsens der Herrschenden reproduzieren; die Kriminalisierung von “illegalen” Immigranten und die Diskriminierung von Asylbewerbern usw.; eine gespielte Demokratie, bei der die jeweilige systeminterne “Opposition” zumindest bei allen wichtigen Fragen stets mit der Regierung übereinstimmt und geschlossen gegen die “Untertanen” steht sowie das permanente Beschwören und Hysterisieren “extremistischer” oder “terroristischer” Gefahren, die angeblich von irgend welchen hanswurstigen Minigruppen ausgingen und jeden weiteren Schritt zum totalen Staat rechtfertigen würden. Das und noch viel mehr ist deutsche Wirklichkeit anno 2012. Und wenn dies nicht der äußere Ausdruck von Faschismus ist, was dann?

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Der US-Senat stimmte am Donnerstagabend für einen Militärhaushalt, der für die kriminellen Praktiken, die unter Bush im Rahmen des „weltweiten Kriegs gegen den Terror“ eingeführt – und von Obama fortgesetzt– wurden, einen legalen Rahmen schafft. Quelle: Bill Van Auken wsws.org

Das Gesetz gibt dem Militär ausdrücklich die Befugnis, amerikanische Staatsbürger ohne Prozess in Militärgewahrsam zu nehmen. Es verfügt, dass alle Nicht-Staatsbürger, die als Terroristen inhaftiert werden – auch wenn sie auf amerikanischem Staatsgebiet verhaftet wurden – für unbegrenzte Zeit vom Militär festgehalten werden können, anstatt vor ein ziviles Gericht gestellt zu werden.

Der Entwurf war Teil des National Defense Authorization Act (etwa: Gesetz über die Befugnisse der Landesverteidigung), durch den der amerikanische Militärapparat und seine Kriege im Ausland mit 662 Milliarden Dollar finanziert werden. Er wurde vom Senat mit der überwältigenden Mehrheit von 93 zu sieben Stimmen angenommen, obwohl die Demokraten im Senat die Mehrheit haben. Damit zeigt sich wieder einmal, dass es in keinem Teil der herrschenden Elite Amerikas, und auch nicht in den beiden Wirtschaftsparteien ein ernsthaftes Interesse an der Verteidigung demokratischer Rechte gibt.

Dieses Gesetz verstößt gegen das Recht auf „einen schnellen und öffentlichen Prozess vor einem unparteiischen Geschworenengericht,“ das im sechsten Zusatzartikel zur amerikanischen Verfassung allen garantiert wird, die eines Verbrechens angeklagt werden. Es verstößt auch gegen den Kerninhalt des fünften Zusatzartikels, der verfügt, dass niemandem „ohne rechtmäßiges Verfahren“ die Freiheit entzogen werden darf. Es legalisiert die Aufhebung des grundlegenden Prinzips des Habeas Corpus, das seit einem Jahrzehnt gängige Praxis ist. Es besagt, dass der Staat einen Verhafteten vor ein unabhängiges Gericht stellen und gerechtfertigte Gründe für die Haft liefern muss.

Das Gesetz verhindert auch, dass mit dem Geld des Pentagons das berüchtigte Gefangenenlager Guantanamo Bay auf Kuba geschlossen werden kann und erschwert die Freilassung der derzeit dort Inhaftierten. Damit gibt es einer Einrichtung einen legalen Rahmen, die die Vereinigten Staaten zu einem Paria unter den Nationen der Welt gemacht hat.

Schließlich wird auch noch – mehr als zehn Jahre nach dem 11. September 2001 – die Authorization of the Use of Military Force (AUMF, Befugnis zur Anwendung militärischer Gewalt) verlängert. Diese war kurz nach den damaligen Terroranschlägen durch den Kongress gedrückt worden. In seiner jetzigen Form erteilt er der Exekutive allerdings noch weitreichendere Befugnisse als in ihrer ursprünglichen Form.

Genauer gesagt, gab die AUMF, die im September 2001 erlassen wurde, die Befugnis zur Anwendung von Gewalt gegen „Nationen, Organisationen oder Personen“, die nach Ansicht des US-Präsidenten an der „Planung, Autorisierung oder Unterstützung“ der Anschläge des 11. September beteiligt waren oder denjenigen Zuflucht gewährten, die dafür verantwortlich waren.

In seiner jetzigen Form geht sie allerdings noch viel weiter. Sie erlaubt die Anwendung von Gewalt und die verfassungswidrige Verhaftung eines jeden, der „Mitglied oder bedeutender Unterstützer von Al Qaida, den Taliban oder mit ihnen verbündeter Kräfte ist, die Kriegshandlungen gegen die Vereinigten Staaten oder ihre Koalitionspartner begehen.“

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»Sowjet-Story«

Veröffentlicht: 30. Juli 2011 von infowars in faschismus, Geschichte, Kommunismus, Völkermord, Video Clips
Schlagwörter:,

http://vimeo.com/29854607

http://vimeo.com/18030115
info.kopp-verlag.de

Michael Grandt

Ein erschütternder Dokumentarfilm zeigt, dass die kommunistischen Massenverbrecher den Nationalsozialisten in nichts nachstanden und thematisiert zudem die Mitschuld der Sowjets am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Ein Tabubruch in Deutschland.

Der preisgekrönte Film des lettischen Regisseurs Edvīns Šnore thematisiert eindrucksvoll, dass die millionenfachen Massenmorde in der Sowjetunion aus der kommunistischen Ideologie resultierten. Die Dokumentation entstand bereits im Jahr 2008 und hat in vielen europäischen Ländern heftige Kontroversen ausgelöst. Der Grund: Der Film belegt eindrucksvoll, dass der Kommunismus ähnlich verbrecherisch war wie der Nationalsozialismus und dass die Sowjetunion und das Deutsche Reich aus Eigeninteressen eng zusammenarbeiteten, sowie die Mitschuld Stalins am Zweiten Weltkrieg.

Ein Stalin, der sich ähnlich schlimm wie Hitler benahm? Kommunistische Verbrechen mit denen der Nationalsozialisten vergleichen? So etwas gilt in Deutschland als Tabu, als politisch nicht korrekt, als »rechtsextrem«. Das »Alleinschuld-Dogma« muss auf Biegen und Brechen aufrechterhalten werden. Dass Nationalsozialismus und Kommunismus/Stalinismus in ihrer Zielsetzung, Methodik und Auswirkungen als Terrorsysteme vergleichbar waren, will man in Deutschland nicht hören und nicht wahrhaben. Die »Schuld der Nachgeborenen« gilt nur für das deutsche »Tätervolk«, aber natürlich nicht für das Russische. Deshalb wurde der Film hierzulande auch ignoriert, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf – und das, obwohl »The Sovjet Story« 2008 im EU-Parlament uraufgeführt wurde.

Der Inhalt des Filmes ist schockierend: Neben Berichten von Überlebenden und Bewertungen namhafter Historiker zeigt er in allen Einzelheiten kommunistische Gräueltaten, Leichenberge, verhungernde Kinder, Massengräber, Deportationen, Raub und Erschießungen durch Sowjets. In solch verstörender Deutlichkeit sind die kommunistischen Verbrechen selten gezeigt worden.

Es begann mit dem russischen Bürgerkrieg, als der bolschewistische Massenterror das riesige Land unter einer Decke aus Blut begrub und auch nicht vor Kindern, Frauen und alten Menschen haltmachte. Anfang der 1930er-Jahre folgte dann die Zwangskollektivierung mit der Enteignung der Bauern und dem staatlichen Zwang, in Kolchosen wahre Sklavenarbeiten zu verrichten. Hunderttausende von ihnen wurden erschossen oder in KZs gesperrt und ihre Frauen und Kinder verschleppt, wo sie zum Teil schreckliche Tode starben. (mehr …)

“Wall Street”-Regisseur Oliver Stone: Banker ermächtigten Hitler  und die Nazis

Filmregisseur Oliver Stone, dessen aktuelles Werk “Wall Street: Geld schläft nicht” gerade in deutschen Kinos läuft, sagte Anfang des Jahres der Canadian Press, dass internationale Banker Hitler und die Nazis „ermächtigt hatten“. Michael Casey schrieb:

„Hollywood-Filmemacher Oliver Stone sagte am Montag, dass Adolf Hitler ein Psychopath und ein Monster gewesen wäre, er jedoch dank führenden Köpfen aus der Wirtschaft und anderen Unterstützern zu Macht kam, die sein Versprechen schätzten, den Kommunismus zu zerstören und die Arbeiter zu kontrollieren.“

Oliver Stone hat ein paar wichtige Details unterschlagen. Die Banker hatten nicht nur Hitler und die Nazis unterstützt und gefördert, sie haben auch von Grund auf den Kommunismus erschaffen, den der Deutsche Diktator gelobt hatte zu zerstören. Ohne die Unterstützung des deutschen Industriekartells I.G. Farben wäre Hitler nur eine obskure Fußnote der Geschichte geblieben und Millionen von Menschen wären nicht während des Zweiten Weltkriegs gestorben. Der Farben-Konzern war jedoch in seiner Bestrebung, Hitler an die Macht zu bringen, nicht alleine. Antony C. Sutton schreibt in seinem Buch ‘Wall Street und der Aufstieg Hitlers‘:

„Ohne das von der Wall Street zur Verfügung gestellte Kapital hätte es zunächst einmal keine I.G. Farben gegeben und ziemlich sicher keinen Adolf Hitler und den Zweiten Weltkrieg.“

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infowars.wordpress.com
von sandmanFDR
inspiriert durch Stefan Molyneux, freedomainradio.com

Diese Aussage klingt merkwürdig. Es wäre unwahrscheinlich, dass jemand, der Zwang verspürte, sich darüber freuen würde. Dennoch scheint es so, da so wenige Menschen die Demokratie als Zwang empfinden.

Zwang ist aus meiner Sicht an der Initiierung von Gewalt erkennbar, die sich aktiv gegen das Leben, die Freiheit oder das Eigentum richtet. Auf unser demokratisches System bezogen ist also die Finanzierung desselben durch Besteuerung, der Freiheitsentzug durch Gefängnis und der Mord durch Krieg oder Demozid initiierte Gewalt.

Gewalt ist unmoralisch.

Wenn man Gewalt gegen das Leben, die Freiheit und das Eigentum als unmoralisch ablehnt, gibt es keine logische Argumentation, um Besteuerung, Inhaftierung und Krieg als moralisch zu definieren. Herrschaft ist per Definition immer gewalttätig, egal ob sie Demokratie, Monarchie, Kommunismus oder Diktatur heißt. Nur die Ausprägung und die Art der Anwendung der Gewalt unterscheiden sich.

Die Leistung der Demokratie ist es, dass sie Gewalt und Zwang als moralisch verkauft, weshalb die meisten in Demokratien lebenden Menschen sie nicht sehen. Das Marketing funktioniert eben sehr gut.

Als am 4. Juli 1776 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet wurde, wussten die Verfasser ganz genau, was eine Regierung zu leisten hatte und was nicht. Nichts war ihrer Überzeugung nach wichtiger, als das individuelle Recht der Menschen auf Leben, Freiheit und dem Streben nach Glückseligkeit, was man als Eigentum interpretieren könnte. Der einzige Zweck, eine Regierung zu installieren, war in ihren Augen, genau diese Rechte sicherzustellen.

Der englischen Krone wurde unter anderem zum Vorwurf gemacht, die Bürokratie ständig zu vergrößern, ohne gesetzliche Grundlage stehende Heere in Friedenszeiten zu unterhalten und den Handel zu behindern. Diese Zustände wurden als so unerträglich angesehen, dass man entschied, sich durch einen Krieg, der ja im Endeffekt alles oder nichts bedeutet, von England zu lösen. Zum Glück gelang die Lossagung und man hatte nun die Möglichkeit, alles besser zu machen. (mehr …)

Paul Joseph Watson & Steve Watson
Prison Planet

Der Nazi-Kollaborateur Prinz Philip ist der festen Überzeugung, dass eine staatlich verordnete Verringerung der Größe von Familien “der beste Weg sein könnte, um die in die Höhe schießenden Kosten von Grundnahrungsmitteln wie Brot und Reis unter Kontrolle zu halten,” wie die London Times berichtete.

“Jeder denkt dass es damit zusammenhängt dass nicht genug Nahrung da ist, aber es liegt in Wirklichkeit daran dass der Bedarf zu groß ist; zu viele Menschen. Es ist im Prinzip ein wenig befremdlich für jeden. Niemand weiß so richtig wie er damit umgehen soll. Niemand will dass sich die Regierung in das eigene Familienleben einmischt.”

Abgesehen davon dass der Artikel verschweigt, dass Prinz Philip selbst vier Kinder und acht Enkel hat, wird seine königliche Hoheit fälschlicherweise als “Öko-Krieger” präsentiert. Die Begeisterung des Herzogs von Edinburgh für eine Dezimierung der Weltbevölkerung stammt in Wirklichkeit von seiner Befürwortung von Eugenik. Wie Alex Jones in seinem Dokumentarfilm Endgame darlegt, ist Eugenik eine innerhalb der Elite vorherrschende Philosophie. Es ist gut dokumentiert dass Prinz Philips Schwester Sophia mit Christopher von Hesse-Kassel verheiratet war, ein SS-Offizier der seinen ältesten Sohn Karl Adolf zu Ehren Hitlers taufte. Alle vier Schwestern von Philip heirateten hochrangige Nazis. Zu seiner eigenen Hochzeit 1947 mit der zukünftigen Queen von England durfte er nur zwei Gäste einladen.

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Dr. Rossen Vassilev

Im vergangenen Jahr stürzte sich kurz vor Heiligabend ein Ingenieur des öffentlich-rechtlichen Fernsehens aus Protest gegen die umstrittene Wirtschaftspolitik von einer Balustrade im rumänischen Parlament, als der Ministerpräsident des Landes dort gerade eine Rede hielt. Der Mann überlebte den Selbstmordversuch und soll vor seinem Sprung gerufen haben: »Sie nehmen unseren Kindern das Brot aus dem Mund! Sie haben uns um unsere Zukunft gebracht!« Der Demonstrant, der in ein Krankenhaus gebracht wurde, trug ein T-Shirt mit der Aufschrift »Sie haben uns um unsere Zukunft gebracht« und wurde später als der 41-jährige Adrian Sobaru identifiziert. Seiner Familie war vor Kurzem im Rahmen der letzten Haushaltskürzungen die staatliche Hilfe für seinen autistischen Sohn im Teenageralter gestrichen worden

Sobarus Selbstmordversuch war während der Rede Ministerpräsident Emil Boc vor der Abstimmung über ein (später gescheitertes) Misstrauensvotum gegen seine konservative Regierung live im Fernsehen übertragen worden. Zu den Sparmaßnahmen im Haushalt und bei den Löhnen, gegen die Adria Sobaru protestierte, gehörte auch eine 25-prozentige Lohnkürzung für alle Angestellten im öffentlichen Dienst (wie ihn) sowie drastische Kürzungen bei sozialen Hilfsprogrammen für Familien mit behinderten Kindern, die er noch bis vor Kurzem erhalten hatte. Nach Angaben der rumänischen Nachrichtenagentur Agerpres riefen die Schreie des Mannes im Sitzungssaal schmerzhafte Erinnerungen an die Verzweiflung der Menschen während der antikommunistischen Revolution von 1989 wach, die den rumänischen Diktator Nicolae Ceausescu und das prowestlich eingestellte Regime stürzte. (mehr …)

Ein ausführlicher Vortrag von Greg Nikolettos, der detailliert die verschiedenen Facetten und die Geschichte des Transhumanismus beleuchtet.
Er setzt die transhumanistische Agenda in den aktuellen Kontext unserer Kultur und wie sie für die Zukunft ausgespielt werden soll.
Uns soll der Transhumanismus als etwas positives verkauft werden, um vom offensichtlichen Fakt abzulenken, daß der TRANShumanismus den Übergang zum POSThumanismus darstellen soll…also das Ende der Menschheit !
Wenn wir die Sache nicht für alle Menschen deutlich machen und selber ein Bewußstsein dafür entwickeln, werden unsere Kinder die Leidtragenden sein !

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Antony Cyril Sutton (* 14. Februar 1925; † 17. Juni 2002) war ein britischer Ökonom, Historiker und Schriftsteller. Er studierte an den Universitäten von London, Göttingen und Kalifornien und erhielt seinen D.Sc. Grad von der University of Southampton, England. Er war Ökonomie-Professor an der California State University Los Angeles und Forschungsstipendiat an der Hoover Institution der Stanford University von 1968 bis 1973.
Suttons Werke beschäftigen sich bevorzugt mit fördernden Handels- und Finanzbeziehungen der amerikanischen Wirtschaftselite („Wall Street“) zu Staaten und Institutionen, die geläufig als deren Gegner eingeschätzt werden. Hierzu gehören Wall Street and the Bolshevik Revolution, Wall Street and the Rise of Hitler sowie Wall Street and FDR. Im besonderen machte Sutton die hegelianisch inspirierten Konzeptionen der an der Yale University domizilierten Vereinigung Skull and Bones für dieses Phänomen verantwortlich. Das sich hiermit befassende Buch America’s Secret Establishment: An Introduction to the Order of Skull and Bones hielt er für sein wichtigstes. Einige Kritiker schätzen Suttons Werke, trotz interessanter Teilaspekte, als Verschwörungstheorie ein.

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In this shocking interview available for the first time to Prison Planet.tv subscribers, former Hitler Youth member and World War Two veteran Hilmar Von Campe warns that America’s collective turn away from God is greasing the skids for the state to take over as the ultimate authority, threatening a repeat of the rise of National Socialism, as he warns that the Obama White House and the United States government in general now more closely embrace the political doctrines of the Nazis than they do those of the founding fathers.

Waffenkontrolle ist der direkte Weg in die Tyrannei

Jews For The Preservation of Firearms Ownership, Mai 1993

Das Naziwaffengesetz von 1938 – welches die Gegner des Naziregimes entwaffnete, versklavte und ermordete – erfreut sich immer noch bester Gesundheit in den Vereinigten Staaten von Amerika und wird „The Gun Control Act von 1968“ genannt. Es wird von der heutigen Gestapo, bekannt als „Bureau of Alcohol, Tobacco , & Firearms (BATF)“, durchgesetzt.
Bist du es leid zu hören, dass Waffenkontrolle ein chronischer Schmerz ist, den du zu akzeptieren hast, weil es keine Heilung gibt? Möchtest du – ein gesetzestreuer Bürger – frei sein: jegliche Feuerwaffe zu besitzen die du möchtest, egal wo du in Amerika lebst; von Wartezeiten, Waffenverboten, Magazinkapazitäten Restriktionen, etc.; deine Zeit auf der Range oder auf dem Feld zu verbringen, anstatt die „Waffenkontrolle“ zu bekämpfen?

Bist du es leid dein hart verdientes Geld in Bemühungen zu investieren, die im besten Falle den Vorstoß der Waffengrapscher hin zur Registrierung und Konfiszierung von Feuerwaffen verlangsamt haben? Wenn du genug von dem Tod durch tausend Schnitte hast, dann bist du bereit „Waffenkontrolle“ auszumerzen – jetzt.

Mitglieder von Jews for the Preservation of Firearms Ownership (JPFO – Juden für die Erhaltung des Besitzes von Feuerwaffen) erachten „Waffenkontrolle“ als einen aggressiven Krebs. JPFO hat ein Heilmittel, einen Weg die „Waffenkontrolle“ zu zerstören. JPFO hat harte Beweise welche darlegen, dass das Nazi Reichswaffengesetz v. 18.03.1938 die Quelle des U.S. Gun Control Act von 1968 (GCA´68) ist. Adolf Hitler unterzeichnete das Naziwaffengesetz. Die Gestapo (die nationale Geheimpolizei der Nazis) setzte es um. In „Gun Control: Gateway to Tyranny“ stellen wir den offiziellen deutschen Text des Naziwaffengesetzes vor und stellen ihm eine englische Übersetzung gegenüber. Sogar noch tödlicher: es gibt eine Seite für Seite, Absatz für Absatz Gegenüberstellung mit dem GCA´68 und dem Naziwaffengesetz. Wenn du dass in deinen Händen hältst, kann dir niemand erzählen, dass du dir Sachen einredest.

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Sie ist nicht nur einer der machtvollsten Institutionen in den Vereinigten Staaten, sie wurde auch nicht unter der Verfassungsgesetzgebung und dem Kongress ins Leben gerufen. Sie ist ein Produkt der EXECUTIVE ORDER eines Präsidenten. Die FEMA gehört weder zum US Militär, noch zur zentrale Geheim-/Nachrichtendienst, diese sind praktisch alle dem Kongress unterworfen. Die FEMA hatte, als sie erschaffen wurde, ein ursprüngliches Konzept, die Überlebensfähigkeit der Regierung der Vereinigten Staaten im Falle eines nuklearen Angriffs auf die Nation zu gewährleisten. (mehr …)

Ausschnitt aus der Dokumentation Endgame
Engame dokumentiert, dass Tyrannei die Norm ist und weshalb Regierungen die größten Killer aller Zeiten waren und immer sein werden — von Hitler, zu Stalin, zu Mao, über den Genozid in Uganda, Kambodscha, Guatemala, Ruanda und in der Türkei. Außerdem, dass das kommunistische China, durch das Vernichten anderer Meinungen, Intoleranz in religiösen Fragen und entsetzliches Ernten von Organen bei politischen Gefangenen, das Modell für globale Tyrannei bleibt, das die Elite versuchen wird umzusetzen. (mehr …)

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Jetzt geht doch die Bundesregierung her und wendet die gleiche schamlose Angstmacherei an, wie es dieser Faschist Bush und sein Nachfolger Obama schon seit Jahren machen. Sie hat verkündet, Deutschland steht im Fadenkreuz von Terroristen und hat Hinweise von befreundeten Geheimdiensten erhalten (lach), dass es noch in diesem Monat einen Terroranschlag geben soll. Innenminister Thomas de Maizière hat deshalb die Kontrollen auf Flughäfen, Bahnhöfen und an den Grenzen verschärft. Schwer- bewaffnete Polizisten sind nun allgegenwertig, jeder ist verdächtig. Konkrete Einzelheiten zum Zeitpunkt oder möglichen Zielen nannte der Minister natürlich nicht. Es ist alles nur eine Vermutung und höchst- wahrscheinlich nur eine Erfindung.

Von dieser angeblichen Bedrohungslage profitiert nur die Regierung, weil sie damit die Bevölkerung von allen anderen Problemen die wichtig und aktuelle sind ablenken kann. Die Krise in der EU und mit dem Euro, die Staatspleiten und Überschuldung, die Massendemonstrationen in den Nachbarländern, die Proteste gegen S21 und der Atomlaufzeit- verlängerung, dem Krieg in Afghanistan und Verlängerung des Mandats dort, der Erhöhung des Rentenalters auf 67, dem Tief in den Umfrage- werten der Koalitionsparteien und Landtagswahlen stehen auch bald vor der Tür.

Diese Taktik der Angstmacherei ohne konkrete Beweise, die nur auf Behauptungen beruht, ist ein typisch faschistisches Vorgehen, damit die Bevölkerung nach dem starken und beschützenden Staat ruft und sich die Sicherheitsmassnahmen und Freiheitseinschränkungen gefallen lässt. Wer Angst hat, mit dem kann man alles machen, was unter normalen Umständen nicht möglich wäre. Darum geht es nur bei dieser Warnung. (mehr …)