Archiv für die Kategorie ‘Wissenschaft/ Technik’

Verteidigung gegen Psychopathen

Veröffentlicht: 7. Februar 2014 von infowars in Gesundheit, Video Clips, Wissenschaft/ Technik

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freiwilligfrei.info

Die meisten Menschen denken bei Psychopathen automatisch an das, was sie durch diverse Kinofilme und Reportagen kennengelernt haben: Psychopathen sind Menschen, die Spaß daran haben, ihre Opfer zu quälen, zu entstellen, zu foltern und zu töten. Sie sind Ausnahmeerscheinungen, mit denen sie wahrscheinlich nie im Leben zu tun haben werden. Das ist zwar richtig, aber nur bei dieser extremen Ausprägung von Psychopathie. Andere Typen von Psychopathen sind unbekannt oder bleiben unentdeckt, obwohl sie anderen Menschen ebenfalls großes Leid zufügen.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass ein erwachsener Mensch mittleren Alters in seinem Leben mit einer Wahrscheinlichkeit von annähernd 100% mit mindestens einem Psychopathen zu tun hatte. Der Anteil von Psychopathen ist etwa 4% in der normal durchmischten Bevölkerung. Viele Indizien sprechen dafür, dass ihr Anteil in Machpositionen in der Politik und in der Wirtschaft um ein Vielfaches höher ist.

Stefan H. Verstappen zeigt in diesem Video, warum Machtpositionen unter Psychopathen besonders beliebt sind. Er erklärt die wichtigsten Merkmale von Psychopathen, die verschiedenen Typen, ihre grundsätzliche Strategie im Umgang mit ihren Opfern und er gibt Hinweise, was man gegen sie tun kann.

Wichtig:
Wenn ein Mensch über einzelne Merkmale der Psychopathie verfügt, bedeutet das noch lange nicht, dass es sich um einen Psychopathen handelt. Es gibt normale Menschen, die das ein oder andere Merkmal aufweisen, trotzdem aber ganz normale Menschen sind. Es wäre falsch, diese vorschnell als Psychopathen abzustempeln. Erst wenn bestimmte Merkmale unzweifelhaft und gleichzeitig auftreten, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen Psychopathen. Endgültige Gewissheit bringt schließlich ein Elektroenzephalogramm (EEG), das die Gehirnströme sichtbar macht. Bei einem Psychopathen sind die Bereiche des Gehirns, die Empathie, Mitgefühl, Schuld, Scham, Reue etc. verarbeiten, inaktiv. Ausführlichere Informationen unter:
http://www.hare.org/
http://thomassheridanarts.com/articles.php?cat_id=1

(mehr …)


Anthony Gucciardi
NaturalSociety
Übersetzung: InfokriegerBerlin

Zwei „Ethiker“ die für das peer-review journal „Journal of Medical Ethics “ schreiben, behaupten, dass Neugeborene keine Menschen seien und dass es deshalb akzeptabel wäre, sie zu töten.

Die beiden Journalisten, die in Zusammenarbeit mit australischen Universitäten den Artikel veröffentlicht haben, sagen, dass neugeborene Babies kein „moralisches Recht auf Leben haben“.

Weiterhin steht in dem Artikel, dass die Babies kein Recht auf Leben hätten, weil sie „nicht einmal einen minimalen Wert“ hätten, der einem Verlust entsprechen würde. (mehr …)

Die meisten Hausfrauen von Früher kennen sicherlich
dieses Wundermittel bereits….Bekannt als Waschmittel und Insektizide…
Aber war denn auch seine heilende Wirkung bekannt?
Es soll besonders gegen Osteoporose und Artritis helfen.
Wie auch das Fluorid und die Schwermetalle ausleiten können?
Und sogar die Hormondrüsen wieder „beleben“?!
Und vieles mehr…

Seltsamerweise weisen viele eigentliche „Desinfektionsmittel und Insektizide“
oder toxische Mittelchen,wie zbs. organisches Germanium, gereinigtes Petroleum,
MMS, Borax o.ä. die auf die „Schwarze Liste der EU“ landen/landeten,
eigenartigerweise genau das Gegenteil auf:
In entsprechenden Dosen, Heilwirkungen in sämtlichen Bereichen!!!

Mike Adams

 

Machen Sie sich auf einen Schock gefasst. Hier sind zehn ungeheuerliche (aber wahre) Fakten, die Sie – ginge es nach dem Willen der (US-) Gesundheitsbehörde und der Impfstoffindustrie – nicht wissen sollten:

 

 

Fakt Nr. 1) Ja, Quecksilber wird in Impfstoffen immer noch verwendet, und die US-Gesundheitsbehörde CDC gibt das auch offen zu. Es gibt KEINEN unbedenklichen Wert für Quecksilberinjektionen für ein Kind. Schon »Spuren« sind zu viel. Bei Quecksilber gibt es KEINE Sicherheit, egal bei welcher Dosierung. Ein Arzt, der behauptet, der Quecksilberwert in einem Impfstoff sei »sicher«, um ihn einem Kind zu injizieren, offenbart nur seine unglaubliche Unkenntnis wissenschaftlicher Tatsachen.

Quecksilber ist wahrscheinlich das am stärksten neurotoxische Element im gesamten Periodensystem. Es wird in Impfstoffen verwendet, weil es für die Hersteller bequem ist, auf Kosten der Sicherheit eines Kindes. Jedem Arzt, der einem Kind Quecksilber spritzt – in jeglicher Dosierung – sollte umgehend seine Zulassung entzogen werden.

 

Zusätzliches FAKTUM: Es gibt keine »sichere« Form von Quecksilber, wie die Impfstoff-Puscher so gern behaupten. Sowohl Ethylquecksilber als auch Methylquecksilber sind für das menschliche Nervensystem extrem giftig. Keines von beiden sollte jemals bewusst einem Kind injiziert werden, egal in welcher Dosierung.

 

Fakt Nr. 2) Eine Substanz, die in den menschlichen Körper injiziert wird, wird potenziell um Größenordnungen giftiger, weil dabei die Schmutzmechanismen des Verdauungstrakts und des Atemsystems umgangen werden. Einem Menschen Quecksilber zu injizieren – in welcher Dosierung auch immer – sollte weltweit als Verbrechen geahndet werden. Dass es heute in der Medizin als akzeptables Verfahren gilt, spricht umso mehr für die destruktive Natur der modernen Medizin. Unter der Impfstoff-Doktrin ist aus dem Grundsatz »Zu allererst: Nicht schaden!« ein »Um des Profits willen Kinder vergiften« geworden.

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Vitamin C, Gürtelrose und Impfung

Veröffentlicht: 22. September 2013 von infowars in Gesundheit, Impfung, Wissenschaft/ Technik

Dr. Thomas E. Levy

 

Die pharmazeutische Industrie und viele Ärzte geben sich erkennbar die größte Mühe, dass sich so viele Menschen wie möglich gegen Gürtelrose impfen lassen. Selbst wenn eine Impfung die Gürtelrose wirksam verhindern würde, was keinesfalls erwiesen ist, sollte die folgende Information deutlich machen, dass solche Impfungen unnötig sind.

 

Die unerwünschten Wirkungen, die bei vielen Menschen aufträten, wären vermeidbar. Das eigentliche Problem liegt darin, dass das, was im Folgenden dargelegt wird, für die Gesundheitsindustrie relativ wenig Einkommen verspricht. Doch wie auch immer: Entscheiden müssen Sie selbst.

Die Gürtelrose ist eine durch das Varizella-Zoster-Virus hervorgerufene Infektion, die sich normalerweise in den Versorgungsgebieten von Rückenmarksnerven, den so genannten Dermatomen, manifestiert. Die Infektion, die unter Medizinern besser als Herpes Zoster bekannt ist, geht mit einem zumeist äußerst schmerzhaften Bläschenausschlag einher.

 

Die Erstinfektion mit dem Virus liegt normalerweise lange zurück, charakteristischerweise bei einer Ansteckung mit Windpocken in der Kindheit. Das Virus bleibt jahrelang in Nerven- oder Ganglienzellen latent. Wenn das Virus dann aus ungeklärter Ursache diese Lagerstätten verlässt und sich entlang den Axonen der Nervenfasern ausbreitet, entsteht die Gürtelrose.

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Mike Adams

 

Überall auf der Welt erleiden junge Mädchen bleibende Schäden durch den Impfstoff Gardasil. Doch anstatt sich deren Berichte anzuhören, die die mangelnde Sicherheit von HPV-Impfungen beweisen, bezichtigen Ärzte, Impfstoff-Puscher und Pharmafirmen die Mädchen der Lüge.

 

Das ist das »Mitgefühl« der modernen Medizin: Füge jungen Mädchen mit einer potenziell tödlichen biologischen Substanz bleibende Schäden zu und bezeichne sie dann als Lügnerinnen, wenn sie an den furchtbaren gesundheitlichen Folgen leiden. Und zu alledem hat der

US-Kongress den Pharmakonzernen umfassende Straffreiheit zugesichert, damit sich keiner vor Gericht verantworten muss.

 

Im Folgenden lesen Sie den bewegenden Bericht der jungen Ashley Adair aus Georgia, die erzählt, was ihr zustieß, nachdem sie mit Gardasil geimpft wurde. Der Bericht wurde ursprünglich auf SaneVax.org veröffentlicht, einer fantastischen Website, die über Impfschäden informiert.

 

Die dunkle Seite von Gardasil

 

Von Ashley Adair

 

Mein Name ist Ashley Adair. Ich wohne in Georgia. Seit fünf Jahren leide ich an den Folgen einer Impfung, von der ich dachte, sie würde mir helfen. Ich wurde mit Gardasil geimpft, weil alle Leute und die Ärzte um mich herum mir immer wieder sagten: »Oh, dieser Impfstoff ist das Beste, was es in der Medizinindustrie jemals gab!« Natürlich fielen meine Mama und ich darauf hinein, genauso wie viele andere. Ich möchte von der dunklen Seite dieses Impfstoffs berichten.

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J. D. Heyes

 

Eine australische Familie verlangt Entschädigung von einem großen Pharmaunternehmen, weil ihre Tochter seit einer Grippeimpfung mit dem Impfstoff Fluvax im Jahr 2010 schwer behindert ist.

 

Berichten zufolge traten bei der kleinen Saba Button schon kurz nach der Impfung im April 2010 Krämpfe auf. Sie wurde sofort in ein Krankenhaus in Perth gebracht. Heute, mit vier Jahren, ist Saba Tetraplegikerin und fast blind. Außerdem leidet sie nach drei Jahren noch immer an regelmäßigen epileptischen Anfällen und braucht ständige medizinische Betreuung. Ernährt wird sie durch eine Nasensonde.

Drei Tage zu spät

Aus der Zeitung Western Australian:

Gegen den Hersteller CSL wurde im Namen der vierjährigen Saba eine Zivilklage beim Bundesgericht angestrengt, die zu einem der größten Entschädigungsfälle in Australien werden könnte… Bei Saba war aufgrund eines mutmaßlichen Fehlers in dem Fluvax-Impfstoff, den sie im April 2010 erhielt, Fieber mit Fieberkrämpfen aufgetreten.

Ihre Behinderungen entstanden Berichten zufolge durch eine schwere Hypoxie (mangelnde Sauerstoffversorgung), durch die ihr Gehirn schwer geschädigt wurde. Außerdem wusste das Pharmaunternehmen – CSL – über die gefährlichen Nebenwirkungen von Fluvax Bescheid.

 

In seiner Klagebegründung schreibt Rechtsanwalt Julian Johnson: »Aus Tests, die vor dem April 2010 von (CSL) durchgeführt wurden, war offenkundig und anerkannt, dass Fieber als bekannte Nebenwirkung des CSL 2010 Fluvax relativ oft und häufiger als in den Vorjahren auftrat.«

 

Weiter sagte Johnson, der Impfstoff habe bei 0,09 Prozent der Patienten, die 2010 geimpft wurden, Fieberkrämpfe verursacht und bei mehr als der Hälfte – 57 Prozent – der Kinder im Alter von sechs bis 59 Monaten eine fiebrige Reaktion hervorgerufen.

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Gender – Genderismus = Wahnsinn!

Veröffentlicht: 25. Juli 2013 von infowars in feminismus, Genderismus, Impfung, Wissenschaft/ Technik

Bitte Gleichberechtigung nicht mit Gleichmacherei verwechseln! Habe ich Dich mit der Überschrift etwas verwirrt und Du bist nun wie von Sinnen, denn Du kannst mit Gender – Genderismus, erst einmal gar nichts anfangen? Du fragst Dich was Gender, Genderismus, ist? Ist das was zum Essen oder musst Du Dir nun ernsthafte Sorgen um Deine Gesundheit machen? Keine Angst mein Schatz, auch wenn der Genderismus eine Krankheit von irregeführten Zweibeinern, von Frauen – vorzüglich in Hosenanzügen – ist, muss dies, nach dem Lesen meines Beitrages, sicher nicht zu einer ansteckenden Krankheit führen. Genderismus hat schließlich nur was mit Geschlechterkampf zu tun, und so was prallt an einem aufgeklärten, selbstbewussten Dreibeiner – einem Mann, der gegenüber einem Zweibeiner (Frau) noch ein „Dreibein an sich rumhängen hat – ganz einfach ab!

Moment, ich muss erst mal kurz überlegen ob ich ein Mann bin. Na klar bin ich ein Mann! 2 Glocken und ein Wurmfortsatz, ein Anhängsel zwischen meinen Beinen, der mal mehr oder weniger auch als Freudenspender zu gebrauchen ist, zeigt mir, dass ich, zumindest im biologischen Sinne, als Mann zu erkennen bin! Und um ganz sicher zu gehen habe ich gerade meinen Hosenlatz geöffnet und das Ding nochmals genau betrachtet. Wow, ich habe nicht nur einen Pullermann, nein ich hab auch Eier! Ja, ich habe Eier und diese Eier brauch ich auch! Und damit gehe ich mit dem Oliver Kahn konform, denn nur wer „Eier“ hat, der kann sich auch gegen den Genderwahn wehren! Halt, stopp, das ist natürlich Blödsinn, denn der Kampf der Geschlechter ist natürlich sofort einzustellen! Sinn und Zweck dieses Aufsatzes ist es natürlich die Geschlechter in Frieden und Harmonie unter einen Hut zu bringen!

Und genau das ist der Punkt, warum ich mir hier Luft verschaffe, und wie immer mein Bestes gebe, denn schließlich ist der Genderwahn, der Wahnsinn per Gesetz eine mehr als fragwürdige Angelegenheit! Es macht doch keinen Sinn, dass die Weibchen auf der einen Seite auf Frauenparkplätze pochen und wenn irgendwo in der Politik oder in der Wirtschaft ein Chefsessel frei wird, dort nach Gleichstellung geschrien wird, wenn aber anderseits, da wo es um Kanalreinigung, Forstarbeiten, Müllabfuhr und ums schlachten von Tieren geht, die Weibchen dieses Terrain noch immer gerne den Männern überlassen. Mir ist auf jeden Fall nicht bekannt, dass in diesen Bereichen jemals die Gleichstellung, sprich eine gewisse Frauenquote vehement eingefordert wurde. Und wenn ja, dann wohl nur halbherzig! Okay, ich lass mich gerne eines Besseren belehren!

Der Beginn des Gleichstellungswahns

Mir ist jedoch bekannt, und da lass ich mich nicht belehren, dass nach der Änderung des Scheidungsrechts im Jahre 1959, da wo die Abschaffung des Familienoberhaupts beschlossen wurde, der Genderwahn seinen Ursprung hatte! [1] Nun nahm der Gleichstellungswahn Fahrt auf! Damals schrieben sich eine kleine Schar unbefriedigter Emanzen, angeführt von Alice Schwarzer, die Gleichmacherei auf ihre Fahnen und so sind wir heute so weit, dass jede Kreatur nach Lust und Laune sein Geschlecht mal so oder so definieren soll bzw. kann. Nun die Unterscheidungsmerkmale, die dem normalen Betrachter offensichtlich ins Auge fallen, spielen bei dem Wahn keine Rolle! Doch selbst wenn man jetzt das biologische Geschlecht hinten anstellt, und von einer sexuellen Orientierung von heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder transsexuell spricht, dann bleibt es jedoch noch immer dabei, dass die Natur Mann und Frau hervorgebracht hat, und das ist gut so! Damit Du mich richtig verstehst: Ich habe nichts gegen die verschiedenen Rollen, die bei den Zwei- bis Dreibeinern, durch gewisse Schicksalsschläge, in ihrem Leben mehr oder weniger unterschiedlich ausgeprägt sind, aber es stimmt mich traurig, wenn der nachwachsenden Generation per Gesetz eine neue Geschlechterrolle antrainiert werden soll. Die Aussage der Simone de Beauvoir, die sich im Jahre 1947 in ihrem Buch „Das andere Geschlecht“, das unter Feministen auch als Bibel bezeichnet wird, zu der Äußerung „man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht“ hinreißen ließ [1] ist natürlich so nicht ganz korrekt, denn das Gleiche gilt, wie mein Aufsatz aufzeigt, auch seit geraumer Zeit für das männliche Geschlecht das in Frauenrollen rein gepresst wird! Wobei beide Aussagen, bei einer gewissen Kenntnis der Naturgesetzmäßigkeiten, nicht haltbar sind. Man kann das soziale Geschlecht, wie uns die nachfolgende Geschichte zeigt, nicht anerziehen!

Am Anfang stand ein Menschenversuch!

Der Blödsinn, dass Geschlechterrollen nur erlernt sind, basiert auf einem Menschenversuch. Am 22.8.1965 kamen im kanadischen Winnipeg die eineiige Zwillinge Bruce und Brian Reimer auf die Welt. Da eineiige Zwillinge das selbe Erbgut haben, war dieser Umstand für die Wissenschaft, die der Annahme verfallen war, dass Weiblichkeit und Männlichkeit nur durch gezielte Erziehung bestimmt wird, herzlich willkommen. Und wie es der „Zufall“ so wollte fiel der Bruce dem John Money, einem Psychiater in die Hände. Und dies war einem chirurgischen Eingriffs geschuldet. Bei der Beschneidung seines Penis im zarten Alter von 7 Monaten wurde durch ein scharfes Messer sein „Schniedel“ so stark verletzt, dass das Ding, das sein natürlicher Anhängsel war, sich schwärzte und schlussendlich abfiel.

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F. William Engdahl

Vor wenigen Tagen wurde die erste Langzeitstudie über die Wirkung einer Fütterung mit Monsanto-Gentechmais und -soja veröffentlicht. Die Resultate schockieren, sie bestätigen die im September 2012 veröffentlichten Ergebnisse einer Langzeitstudie von Professor Gilles-Éric Séralini über die Wirkung einer Fütterung mit Monsanto-Genmais bei Ratten.

 

Seit ungefähr 20 Jahren ist es gängige Praxis und auch erlaubt, Schweine, Rinder und andere Tiere mit einer Mischung von Gentechmais und -soja zu füttern. Trotzdem wurde erst jetzt eine erste unabhängige Langzeit-Fütterungsstudie über die Wirkung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) bei Nutztieren durchgeführt – ein Beweis dafür, wie umfassend Monsanto und

die Gentech-Agrobusiness-Lobby die staatlichen Aufsichtsbehörden in der Hand haben. Was nur wenige wissen: Seit das US-Landwirtschaftsministerium 1996 die Markteinführung von gentechnisch verändertem Soja und Mais für den menschlichen Verzehr und die Verfütterung an Tiere genehmigt hat, stammt das meiste Fleisch, das in Supermärkten nicht nur in den USA, sondern auch in der EU verkauft wird, von Tieren, die nicht auf Weideflächen grasen, sondern mit einer Mischung von Gensoja und -mais gefüttert werden.

 

Obwohl einschlägige Gesetze in der EU die Kennzeichnung eines Produkts verlangen, wenn es mehr als 0,9 Prozent gentechnisch veränderte Bestandteile enthält, hat die EU-Kommission unter Druck der Lobby des US-Getreidekartells – der Konzerne Bunge, ADM, Cargill – ein riesiges Schlupfloch offengelassen. Danach dürfen Lebensmittel in der EU ganz erheblich mit GVO belastet sein. Importiertes Viehfutter, das Gensoja oder -mais enthält, ist von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen. Da die meisten Rinder, Schweine und das Geflügel in der EU heutzutage in »industriellen« Betrieben aufwachsen und mit einer Mischung aus Monsanto-Genmais und -soja gefüttert werden, gelangen GVO in beträchtlichen Mengen in die menschliche Ernährung.

 

Mit der neuen Studie wurde erstmals versucht, die meistverbreitete Gen-Futtermischung sorgfältig und unabhängig über die gesamte Lebensspanne von Schweinen zu testen.

 

Die soeben offiziell freigegebene expertenbegutachtete (»peer reviewed«) Studie wurde von einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe des Institute of Health and Environmental Research in Australien erstellt. Leiterin der Gruppe war Dr. Judy Carman. Seit Jahren beobachten Landwirte in Europa und Nordamerika bei ihrem Vieh, das mit gentechnisch verändertem Mais und Soja gefüttert wurde, schwere Verdauungsschwierigkeiten und Fortpflanzungsprobleme. Eine Gruppe von Farmern im Mittleren Westen der USA organisierte eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung von Fütterungsstudien an Schweinen, die entweder mit einer Mischung aus Gensoja und -mais oder mit einer gentechnikfreien Mischung gefüttert wurden. Der Verdauungstrakt von Schweinen weist große Ähnlichkeit mit dem des Menschen auf.

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Dr. Stefan Lanka

 

Am 14. Mai 2013, dem 217sten Jahrestag der ersten Impfung durch Edward Jenner, veröffentlichen die führenden europäischen Anhänger der Infektionstheorie ihre Ergebnisse jahrelanger Untersuchungen. Sie stellten fest, dass alle Arten von „Krankheits-Erregern“, nach denen sie in Kinder suchten, immer auch in gleicher Zahl und Art in gesunden Kindern vorhanden sind.

Leser von Wissenschafftplus verwundert das nicht, denn die Grundlage des Lebens ist der Zusammenhalt, die Symbiose. Auf Ebene der Bakterien, Zellen, Gewebe und Organe gibt es keinen Kampf und ein solcher wurde dort noch nie beobachtet. Kampf gibt es nur zwischen mehrzelligen Organismen, wenn die Ressourcen knapp werden. (mehr …)

Ethan A. Huff

 

Fast täglich liefern neue Studien immer mehr Beweise dafür, dass das Ritual des Brustkrebsscreenings – die Mammografie – die in es gesetzten hohen Erwartungen nicht erfüllt.

 

Bei einer neueren Untersuchung, deren Ergebnisse im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht wurden, analysierten die Forscher Mammografiedaten der vergangenen mehr als 30 Jahre. Das Resultat: Fast 1,5 Millionen Frauen wurden unnötigerweise behandelt wegen Krebstumoren, die keine Gefahr darstellten oder die eigentlich gar nicht existierten.

 

Dr. Archie Bleyer, Onkologe am Knight Cancer Institute der Oregon Health and Science University, und Kollegen prüften Zigtausende von Mammografiedaten, die gesammelt wurden, seit das Verfahren in den 1970-er Jahren als Brustkrebsscreening weithin eingeführt wurde. Unter Berücksichtigung von Veränderungen im Lebensstil, dem Einsatz der Hormonersatztherapie und anderen äußeren Faktoren, die die Daten beeinflussen könnten, schätzte das Team, dass die Mammografie zu einer Verdoppelung der Erkennung von Brustkrebs im Frühstadium geführt habe.

 

Oberflächlich betrachtet scheint diese gestiegene Zahl – immerhin waren es ungefähr 1,5 Millionen Frauen, bei denen die Diagnose Brustkrebs im Frühstadium gestellt wurde – zu belegen, dass die Mammografie auch dazu beitrug, das Leben von 1,5 Millionen Frauen zu retten. Aber tatsächlich bewirkte dieser Anstieg letztendlich nur, dass 0,1 Millionen, also 100.000, weniger Frauen die Diagnose Brustkrebs im Spätstadium erhielten. Unter dem Strich bedeutet das: netto rund 1,4 Millionen fehlerhafte Diagnosen Brustkrebs im Frühstadium.

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Ein Artikel von  Alexander Doroshkevich vom Russischen Technologiezentrum Drevo Roda. Übersetzung: Susan Erk und Tatajan Bulkuta.

Bereits 400 v. Chr. war Krebs für Hippokrates keine unbekannte, wenn aber doch eine sehr seltene Krankheit. Der römische Arzt Galen benutzte das Wort „Tumor” (Schwellung), um eine Krankheit, die von dem griechischen Wort «tymbos» stammt und Grabhügel bedeutet.

In der heutigen Zeit wird die Diagnose „Krebs“ so häufig wie noch niemals zuvor gestellt. Doch die seuchenhafte Ausbreitung begann erst nach der industriellen Revolution.

 

Die moderne Onkologie

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) prognostiziert für dieses Jahrhundert, dass jeder dritte Mensch an Krebs sterben wird. Somit hängt also laut WHO über jeder Familie, ja sogar über jedem von uns, das Schwert des Damokles. Schon wird wieder (gewollte) Panik verbreitet.

Die gängige Praxis der modernen Krebstherapien scheint absolut nutzlos. Denn es wird nur operiert, verstrahlt und vergiftet was das Zeug hält. Meist ist der Patient eher tot als der Krebs. Eine wirkliche Ursachenforschung unterbleibt.

Die moderne Onkologie basiert sich auf mehreren Theorien. Eine Theorie ist, das Krebs durch  Virusarten verursacht wird (denen man ja mit einer Impfung vorbeugen kann, siehe HPV, so können die Kassen klingeln). Wieder andere Theorien machen fehlgeleitete immunologische Prozesse verantwortlich. Andere wiederum das Vorhandensein von Karzinogenen (krebsauslösende Stoffe).  Diese Theorien haben ein gemeinsames Merkmal: Das bösartige Entarten der Zellen.

Laut der Onkologen, basiert das Tumorwachstum auf einer grenzenlosen Vermehrung von Zellen, die nicht auf das Wachstum von anderen Geweben des Körpers abgestimmt ist, und auch nach dem Entfernen von etwaigen Karzinogenen, Röntgen-oder radioaktiver Strahlung, Trauma, etc. zum Stillstand führt. Laut  gängiger Lehrmeinung entstehen Tumorzellen aus normalen Zellen von Organen und Geweben.  Im Gegensatz zu normalen Zellen, erwerben sie neue, speziell erbliche morphologische und funktionelle Eigenschaften. Die Zellen von bösartigen Tumoren können in die Lymph-und Blutgefäße einwachsen, dort abbrechen und vom  Blut- und Lymphstrom zu anderen Organen und Geweben transportiert werden. Durch diese Metastasierung, die ein weiteres Merkmal von bösartigen Tumoren ist, wird die Entstehung von weiteren Tumoren begünstigt.

Unsere heutigen „Krebsärzte“ gehen davon aus, eine Krebserkrankung als nicht ansteckend zu betrachten. Die mehr als 200 verschiedenen Krebsarten erfordern natürlich eine differenzierte Behandlung. In der praktischen Anwendung von traditionellen, onkologischen Methoden wird nicht nur dem Krebs, sondern auch dem daran Erkrankten mit traumatischen Behandlungen das nun folgende Leben zur Hölle gemacht: Operationen, Bestrahlung und Chemotherapie gehören nun zum Alltag der dadurch immer kränker werdenden Menschen.

Aber es ist bekannt, dass:

  • Chirurgische  Eingriffe in der Regel den Krankheitsprozess nicht beseitigt, was die Rezidive (das Wiederauftreten einer Krankheit) mit einer sehr hohen Sterblichkeit bezeugen.
  • Bestrahlungen rufen einen Zerfall, aber nicht die Vernichtung der Tumorzellen hervor.  Diese Bestrahlungen, die ja eigentlich den Krebs vernichten sollen, stellen wiederum Karzinogene dar, was den Krankheitsprozess verschlimmert und nicht verbessert.
  • Bei der Chemotherapie verwendet man Immunodepressiva und toxische Präparate, z. B. Asoiprite oder Kampfvergiftungsmittel (die ersten  Chemo-Präparate waren z.B. das  amerikanische Embichin und das sowjetische Novoembichin. Beide sind die Analogien zum Kampfvergiftungsmittel Iprit. Jetzt versucht man das Senfgas BOW anzuwenden)

 

Die verschiedenen Entstehungstheorien. Woher kommt der Krebs?

Ich möchte gleich sagen, dass die Experten des Methodischen Technologiezentrums „Drevo Roda“ in Moskau glauben, dass die Ursachen von Krebs nicht nur auf der körperlichen Ebene, sondern auch auf der Informationsebene unserer Gedanken und Gefühle, und auf der Ebene unserer Beziehung zum Leben zu suchen sind. Schließlich erkrankt nicht nur der Körper, sondern auch der Geist, und Heilung ist ein komplexer Prozess jeder einzelner Ebenen unseres irdischen Daseins ( Körper, Geist, Seele, Gedanken, Gefühle etc.).

Aus der Sicht der tibetischen Medizin ist Krebs in erster Linie das Ergebnis eines unangemessenen Kontaktes mit anderen Formen des menschlichen Lebens, sowie Verstöße gegen die Energiebilanz im Körper. Die Chinesische Medizin sieht die Ursachen von Krebs in der Verletzung der Zirkulationsenergie, und in der allgemeinen Schwächung der Immunität.

 

Wir kommen nun zu anderen Theorien, wie Krebs auf der physischen Ebene entstehen kann:

Die Theorie der Virchow Irritation

Im Jahre 1863 betonte Virchow, dass eine Krebserkrankung letztlich das Ergebnis einer Reizung darstellt. Seiner Überzeugung nach entsteht Krebs als Reaktion auf eine andauernde Reizung des Gewebes. Da nun ständig Reparaturmechanismen im Gange sind, kann es dadurch leichter zu Fehlern bei der Zellteilung kommen. In Folge dessen entwickeln sich Krebszellen.

Im Jahr 1915 schien diese Theorie eine experimentelle Bestätigung zu erhalten: Der Erfolg der japanischen Wissenschaftler Yamagavy Ishikawa war ein Beispiel für die praktische Anwendung der Theorie der Virchow Irritation. Die Wissenschaftler brachten zwei bis drei mal die Woche Steinkohleteer auf die Haut von Kaninchenohren auf. Nach drei Monaten bildeten sich Tumore auf der Haut der Kaninchenohren. Doch schon bald traten Schwierigkeiten auf: Nicht immer zeigte sich nach einer Reizung eine kanzerogene Wirkung. Die Entwicklung von Sarkomen blieb zum Teil aus. Das heißt, nicht jeder Stoff, der zu einer Reizung führt, hat eine Krebs erzeugende Wirkung.

Im Jahr 1923 entdeckte Otto Warburg den Prozess der anaeroben Glykolyse in Tumoren. Auf der Grundlage seiner Theorien formulierte er 1955 eine Reihe von Beobachtungen und Hypothesen. Er betrachtete die maligne, also bösartige Entartung von Zellen zu einer Rückkehr zu primitiveren Formen der Existenz von Zellen. Ebenfalls 1923 fand Warburg heraus, dass Tumore weniger Sauerstoff aufnehmen, aber dafür  mehr Milchsäure als normales Gewebe produzieren.  Er stellte fest, dass der Prozess der Atmung in der Krebszelle vollkommen anders abläuft als in normalen Zellen.

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Mike Adams

Die genetische Apokalypse, vor der wir seit Jahren warnen, hat möglicherweise bereits begonnen. Wie das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) mitteilt, mitteilt, wurden auf Feldern in Oregon erhebliche Mengen von gentechnisch veränderten Weizenpflanzen entdeckt. Laut der gestrigen Meldung des Ministeriums »… bestätigen Testergebnisse von Pflanzen einer Farm aus Oregon das Vorliegen von gentechnisch veränderten Glyphosat-resistenten Weizenpflanzen«.

Warum das so wichtig sein soll? Weil gentechnisch veränderter Weizen für den erwerbsmäßigen Anbau und Verkauf nicht zugelassen ist. Diese Stämme von gentechnisch verändertem Weizen haben sich von GVO-Feldversuchen ausgebreitet, die Monsanto von 1998 bis 2005 in 16 US-Bundesstaaten durchführte.

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Impfen soll den menschlichen Organismus künstlich vor Infektionen schützen.

Noch heute wird behauptet, dass Impfungen einen medizinischen Sinn hätten und eine der größten Errungenschaften seien. Aus ganzheitlicher Sicht werden gegen Impfungen jedoch sehr kritische Einwände erhoben. Sie stören nicht nur das Gleichgewicht unseres Immunsystems und können zu Folgekrankheiten wie Allergien und Entzündungen führen. Sie sind auch unter Schulmedizinern allein aufgrund ihrer gefährlichen Zusatzstoffe umstritten.

Und Impfungen behindern nach Ansicht vieler Fachleute die ganzheitliche Entwicklung, vor allem die des Kindes, mit den entsprechenden Auswirkungen bis ins Erwachsenenalter. (Quelle hierzu: “Impfen” von Daniel Trappitsch)

Trotz aller medizinischen Errungenschaften werden wir anscheinend immer häufiger von neuen, vermeintlich tödlichen Seuchen heimgesucht. Gesundheitsämter, Mikrobiologen und nicht zuletzt die Medien versetzten die Bevölkerung mit der Entdeckung neuer »Killer-Keime« regelmäßig in Angst und Schrecken. Doch aufmerksamen Zeitgenossen sind spätestens im Zuge der sogenannten »Schweinegrippe« zahlreiche Widersprüche der Experten und Behörden aufgefallen.

Ein kürzlich zusammengestellter investigativer Bericht der Wissenschaftlerin Dr. Lucija Tomljenovic (Foto links), fasst nun den Inhalt von geheimen Regierungsdokumenten der letzten 30 Jahre zusammen, in denen die Impfpläne als betrügerische Geldmacherei entlarvt werden – und in denen außerdem davon gesprochen wird, dass die Impfstoffe selbst aus medizinischer Sicht vollkommen unwirksam sind, da sie keinerlei Schutz vor Krankheiten bieten. 

Aufgedeckt: Impfhersteller manipulierten Daten und fälschten Sicherheitsstudien, um Impfstoffe auf den Markt bringen zu können. 

Ein Artikel von naturalnews.com – Original: “Secret government documents reveal vaccines to be a total hoax” übersetzt und erschienen bei europnews.org – gefunden bei infokrieginfo.blogspot.de

Wenn Sie Kinder haben, ist es mehr als wahrscheinlich, dass Sie bereits von den so genannten „Impfplänen“ der amerikanischen Seuchenschutzbehörde US Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gehört haben, in denen empfohlen wird, dass Kinder in den Jahren zwischen der Geburt und dem sechsten Geburtstag unglaubliche 29 Impfungen erhalten sollten – darunter auch den jährlichen Grippeschutz – und weitere fünf bis 16 Impfungen im Alter von 7 bis 18 Jahren. In Deutschland sind die Impfempfehlungen von ähnlichem Kaliber. (mehr …)

Michael Leitner spannt in seinem Vortrag einen weiten Bogen von Zivilisationserkrankungen, die als Infektionskrankheit umdefiniert werden, über Impfungen, deren wirksamer Bestandteil aus toxischen Zusatzstoffen besteht bis hin zur aktuellen immunologischen Grundlagenforschung. Weitere Themen sind die Infektion der Massenmedien durch die „Schweinegrippe und die Vergiftung landwirtschaftlicher Produkte durch die Blauzungen-Zwangsimpfung.

Eigentlich ist das Wissen über effiziente Therapien von Tumor- und Immunproblematiken auch in der westlichen Medizin vorhanden. Doch da die Strategien der Pharmakonzerne durch den Aktienmarkt beeinflusst werden, steht das Heilen von chronisch Kranken im Widerspruch zum Streben nach immer weiter steigenden Gewinnen. Das trägt mitunter absurde Früchte: Am Beispiel der nunmehr angeblich von Viren verursachten Fettsucht erläutert Leitner, wie einfach es heutzutage ist, eine „Seuche zu konstruieren und mit Hilfe der Medien zu verbreiten.

Im Prinzip ist das Pharma-Marketing folgendes: Man erfindet einfach eine Hölle voller absolut tödlicher Viren und bietet als ‚Schutzimpfung dagegen den Ablassbrief in Form einer ärztlichen Verordnung an!

Bei Verlinkung bitte Quellen angeben:

http://www.wunschfilme.net
http://www.NuoViso.TV
http://www.stammtischstuttgart.blogspot.com

F. William Engdahl

Im Laufe der letzten zehn Jahre hat sich in offiziellen Regierungskreisen – etwa im deutschen Kanzleramt, der Internationalen Energieagentur oder dem US-Energieministerium – die Vorstellung festgesetzt, das absolute weltweite Fördermaximum von Erdöl und Erdgas (geochemisch als »Kohlenwasserstoffe« bezeichnet) sei erreicht oder bereits überschritten, in Zukunft blühten uns deshalb steigende Preise, es drohe eine Energieknappheit. Dieses Dogma ist als »Peak-Oil-Theorie« bekannt geworden.

 

1956 übergab der Geologe M. King Hubbert, der in Texas für die Ölgesellschaft Royal Dutch Shell tätig war, dem American Petroleum Institute eine Abhandlung, in der er vorhersagte, der Höhepunkt der Ölförderung in den USA werde im Jahr 1970 erreicht. Dabei ging er von der Annahme aus, Öl sei ein fossiler Brennstoff, eine biologische Substanz aus Überresten von

Dinosauriern, Algen, Bäumen oder anderen Lebensformen aus der Zeit vor 500 Millionen Jahren.

 

Die Theorie des fossilen Ursprungs des Erdöls hatte Hubbert ohne weiteres Nachfragen übernommen, allem Anschein nach unternahm er auch nicht den Versuch, einen so wichtigen Teil seiner Argumentation wissenschaftlich zu untermauern. Er vertrat den fossilen Ursprung des Erdöls wie ein Evangelium und begann, darum herum eine neue Religion aufzubauen, genauer gesagt eine neomalthusianische Austeritäts-Religion angesichts der vorhergesagten kommenden Ölknappheit.

 

Außerdem verwendete Hubbert, wie er in einem erstaunlich freimütigen Interview 1989 kurz vor seinem Tod zugab, bei der Berechnung der insgesamt förderbaren Ölreserven in den USA eine kaum als wissenschaftlich zu bezeichnende Methode. Sie war vergleichbar mit einem, der den Finger nass macht und in die Luft hält, um zu sehen, wie stark der Wind weht. Hubbert erklärte: »Dabei musste ich die mögliche Gesamt-Fördermenge kennen oder zumindest einschätzen können. … Die Kurven wurden gezeichnet. Ich meine, man zeichnete die Kurve, berechnete die Quadrate, und wenn das Ergebnis etwas zu hoch war, wurde es heruntergerechnet, war es etwas zu niedrig, ein bisschen herauf. Mathematik war dabei nicht im Spiel…«

 

Erdgas und Kohle, die er beide als Kohlenwasserstoffe oder fossile Brennstoffe klassifizierte, berücksichtigte Hubbert dabei nicht. Im Verlauf der Irak-Invasion von 2003 wurden seine alten Theorien wieder aus der Mottenkiste geholt und über das Internet verbreitet. Nach und nach wurden sie auch in Regierungskreisen aufgegriffen.

 

2005 veröffentlichte das US-Energieministerium den so genannten »Hirsch-Report« mit dem Titel Peaking of World Oil Production: Impacts, Mitigation, and Risk Management. Darin wurde der Höhepunkt der Förderung, Peak Oil, als gegeben vorausgesetzt und der zeitliche Rahmen sowie die wahrscheinlichen Folgen untersucht. In dem Bericht hieß es: »Der Höhepunkt der weltweiten Ölförderung stellt die USA und die Welt vor ein so bisher nicht gekanntes Problem des Risikomanagements. In dem Maße, wie der Höhepunkt (Peak) näher rückt, werden Preis und Preisschwankungen für Flüssigtreibstoff dramatisch steigen, ohne rechtzeitige Mäßigung werden die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Kosten beispiellos sein…«i

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Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes sowie neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen. Der Wunsch, immer mehr Lebensmittel herzustellen und die für längere Zeit haltbar zu machen, hat dazu geführt, immer häufiger chemische Zusätze in Nahrungsmitteln zu verarbeiten.

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den sogenannten entwickelten Ländern feststellen lässt? (mehr …)

Jonathan Benson

 

»Alles kann schließlich Krebs auslösen!« Wie oft hört man diesen Satz als Entschuldigung für schlechte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, besonders, wenn die ein Krebsrisiko bedeuten könnten.

 

Natürlich ist die Aussage übertrieben, aber wahr ist, dass viele beliebte Lebensmittel tatsächlich das Krebsrisiko erhöhen, einige davon sogar ganz deutlich. Hier sind zehn der ungesündesten krebsauslösenden Lebensmittel, die Sie nie wieder essen sollten:

 

1. Gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Es erübrigt sich eigentlich, zu betonen, dass GVO in einer Ernährung, die krebsauslösende Substanzen meidet, keinen Platz haben. Das gilt besonders, da erwiesen ist, dass sowohl die GVO als auch die bei ihrem Anbau verwendeten Chemikalien ein schnelles Tumorwachstum verursachen. Aber GVO sind überall, auch in den meisten Lebensmitteln aus konventionellem Mais, Sojabohnen und Raps. Sie können ihnen jedoch aus dem Weg gehen, wenn Sie ausschließlich zu zertifizierten Bio-Produkten und Gentechnik-freien Lebensmitteln greifen, am besten aus der Region, die natürlich ohne Einsatz von Biotechnik produziert werden.

 

2. Industriell verarbeitetes Fleisch. Die meisten verarbeiteten Fleischprodukte wie Frühstücksfleisch, Speck, Wurst oder Hot Dogs enthalten chemische Konservierungsstoffe, die ihnen ein frisches, appetitliches Aussehen verleihen, aber auch Krebs auslösen können. Sowohl Natriumnitrit als auch Natriumnitrat werden mit einem deutlich erhöhten Risiko für Darmkrebs und andere Krebsformen in Verbindung gebracht. Wählen sie also nur ungepökelte, nitratfreie Produkte, vorzugsweise aus Fleisch von grasgefütterten Tieren.

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Eine Studie des Fred-Hutchinson-Krebsforschungsinstituts hat überraschend ergeben, dass die Behandlung eines krebskranken Menschen mit der üblichen Chemotherapie die Chancen erhöht, an Krebs zu sterben. Ein Bericht der NY Daily News erläutert die wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Mit einer Chemotherapie sollen Krebszellen bekämpft werden, indem das Gewebe mit Medikamenten behandelt wird, die das Wachstum hemmen. Natürlich betrifft dies auch andere, gesunde Zellen (weswegen beispielsweise das Haarwachstum gehemmt wird). Bisher dachte man, dass die sich schnell vermehrenden Krebszellen den größten Schaden davontragen.

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Phthalate – gefährliche Weichmacher

Veröffentlicht: 27. März 2013 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel, Wissenschaft/ Technik

Phthalate sind Weichmacher, die zunächst überwiegend in Kunststoffen wie PVC Verwendung fanden. Nach und nach fanden diese chemischen Substanzen jedoch auch in vielen Bedrafsartikeln wie Kosmetik, Medikamenten oder Spielzeug Einzug. Die gefährlichen Phthalate können daher nicht nur eingeatmet oder oral aufgenommen werden sondern auch über die Haut direkt ins Blut gelangen. Die Auswirkungen, die diese chemischen Substanzen in unserem Körper in Bezug auf unsere Gesundheit haben, sind erschreckend.

Phthalate - die gefährlichen Weichmacher Phthalate – die gefährlichen Weichmacher

 

Worin sind Phthalate enthalten?

Phthalate werden seit einiger Zeit in vielerlei Weise von der Industrie verwendet. In Europa wurden zwar bereits manche Phthalate in kosmetischen Produkten verboten, doch längst nicht alle Vertreter dieser chemischen Stoffgruppe. Daher findet man auch heute noch verschiedene Weichmacher beispielsweise in Feuchtigkeitslotionen, Sonnencremes, Haarsprays, Parfums oder Nagellack. Auch bei der Herstellung von Medikamenten, Bodenbelägen, Textilien, Kinderspielzeug und Lebensmittelverpackungen aus Plastik werden Phthalate eingesetzt. Der Geruch des neuen Autos, der viele Besitzer mit grossem Stolz erfüllt, ist in der Regel ebenfalls Phthalaten zu verdanken, die auch später noch aus den Plastikarmaturen austreten, wenn das Gefährt von der Sonne beschienen wird.

Viele Menschen haben Phthalate bereits im Blut

Eine im Jahr 2000 veröffentlichte Studie im Fachmagazin Environmental Health Perspectives hatte ergeben, dass weite Teile der US-Bevölkerung mit Phthalaten belastet sind. Die höchsten Werte konnten erschreckenderweise bei Frauen im gebärfähigen Alter festgestellt werden. Da es sich bei Phthalaten um bekannte Hormonhemmer handelt, sind diese Studienergebnisse äusserst besorgniserregend. Wen wundert es da noch, dass immer mehr Paaren der Kinderwunsch unerfüllt bleibt?

Weitere Untersuchungen haben die Phthalatbelastung mit zahlreichen gesundheitlichen Leiden in Verbindung gebracht. Daher stellt der weit verbreitete industrielle Gebrauch dieser chemischen Weichmacher ein sehr ernst zu nehmendes gesundheitliches Problem für unsere Gesellschaft dar.

Frauen sind besonders häufig mit Phthalaten belastet

Bei einer im Jahr 2012 von Forschern des Brigham and Women’s Hospital durchgeführten Studie wurden Urinproben von 2350 Frauen aus allen Teilen der USA auf deren Phthalat-Konzentration untersucht. Die Resultate der Wissenschaftler zeigten einen bemerkenswerten Zusammenhang zwischen dem Phthalat-Wert und Diabeteserkrankungen. Frauen, die am meisten mit den zwei am häufigsten verwendeten Phthalaten belastet waren, wiesen ein doppelt so hohes Risiko auf, an Diabetes zu erkranken, wie jene Frauen mit den geringsten Konzentrationen der Substanzen im Blut.

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