Archiv für die Kategorie ‘Klimalüge/Ökofaschismus’

F. William Engdahl

 

Die massive Propagandakampagne, mit der globale Finanzkreise, deren Intimus Al Gore und eine Handvoll korrupter Wissenschaftler die Welt davon überzeugen wollten, vom Menschen verursachte CO2-Emissionen gefährdeten das Überleben unserer Erde, wenn nicht umgehend drastische Austeritätsmaßnahmen ergriffen würden, ist mittlerweile diskreditiert und so gut wie tot.

 

Da immer mehr Wissenschaftler öffentlich Einwände gegen die Schwindelargumente der Global-Warming-Clique erheben, gibt man jetzt zu, dass die Temperatur auf der Erde in den letzten 15 Jahren trotz deutlich gestiegener CO2-Emissionen unverändert geblieben ist. Nun verpasst die

renommierte Chinesische Akademie der Wissenschaften der ganzen Sache einen neuerlichen vernichtenden Schlag.

 

Der weltweite Vorstoß, die vom Menschen verursachten CO2-Emissionen per Verordnung drastisch zu verringern – oder wie die Verfechter gern sagen, »den Kohlenstoff-Fußabdruck zu mindern« – begann 2007 nach der Veröffentlichung des dritten Sachstandsberichts des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change, Zwischenstaatlicher Ausschuss über Klimaveränderungen) als koordinierte Kampagne in den Mainstreammedien. Ex-US-Außenminister Al Gore wurde zur Galionsfigur für diesen Feldzug; um dem Ganzen Nachdruck zu verleihen, wurde ihm damals gemeinsam mit dem IPCC der Nobelpreis verliehen.

 

Im IPCC-Bericht von 2007 wurde erstmals ganz eindeutig erklärt, das Global Warming sei keine Theorie mehr, sondern »Realität«. Die Schlussfolgerungen waren u.a.:

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Die verheimlichte Zerstörungskraft des Öko-Wahns

Veröffentlicht: 10. April 2013 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus

Hauptsache „öko“? Schaden an der Natur bei der Produktion von Ökostrom wird im Zeichen der Energiewende anscheinend billigend in Kauf genommen. Berichtet wird darüber in den Medien jedoch kaum.

Am vergangenen Samstag vernichtete ein Störfall in einem Atomkraftwerk auf weiter Strecke alles Leben im Gebirgsfluss Spöl im Gebiet des Schweizer Nationalparks.

Sie wundern sich, dass Sie erst heute davon lesen? Und fragen sich, warum die deutschen Medien darüber nicht berichtet haben? Ganz einfach: Wir haben im ersten Satz ein entscheidendes Wort ausgetauscht: Es war kein Atomkraftwerk, sondern ein Wasserkraftwerk. Und Wasserkraftwerke liefern Öko-Energie, wie wir tagtäglich erzählt bekommen.

Ebenso „öko“ wie die deutschen Windkraftwerke, die mehrere Hunderttausend Vögel und Fledermäuse jährlich töten, darunter besonders viele seltene Greifvögel.

So „öko“ wie die Biogasanlagen, bei denen es zu 40 bis 60 schweren Unfällen pro Jahr kommt. Meist läuft gärende Brühe aus und vergiftet Gewässer. Aber es kommt auch immer wieder zu Explosionen, die Menschenleben kosten.

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Von Antony Watts. Richard Parncutt, Professor für systematic Musicology an der Universität Graz zufolge sollten Menschen wie Watts, Tallbloke, Singer, Michaels, Monckton, McIntyre und ich selbst (es sind zu viele, um sie alle zu nennen) hingerichtet werden. Obwohl er sagt, dass dies seine „persönlichen Meinungen“ seien, sind sie auf der Website der Universität gelistet.

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Wer zu bequem ist, das Buch “Die Lüge der Klimakatastrophe – und wie der Staat uns damit ausbeutet” (Fortsetzung von “Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates”) zu lesen, wird nie die Hintergrundinfos für Deutschlands Wirtschafts- und Bildungs-Abstieg begreifen, noch Argumente zur Hand nehmen können, um in Diskussionen beim Thema Klima mitzumischen.

Und kümmern Sie sich bitte darum, wie die obersten Funktionäre derjenigen Organisation leben, die Ihnen erzählen, dass die Welt auf eine Klimakatastrophe zusteuert. Wie lebt die Hierarchie des IPCC, die Ihnen Ihr Geld abknöpft, damit Sie das Klima retten? Finden sie es heraus.

Die Klimakatastrophe wurde von einem anglo-amerikanischen Machtkartell entwickelt, um unter Anwendung der Angstknute eine weltweite Umverteilung des Geldes (des Besitzes) einzuleiten: Reich kassiert; arm zahlt ! (Ich berichte hier als ehemaliger Kommissar des US Energy Savings Programms und somit als Mitgeburtshelfer des IPCC, des späteren Weltklimarates).

recentr.com

Auch wenn man es nicht für möglich halten würde, der Anchorman des heute journals „Gutennaabend“ – Claus Kleber hat es in der gestrigen Sendung wieder geschafft, dem bisher gesendeten Unsinn zum Thema Klima noch eine Steigerung zu verpassen. Nein, nicht als Teil der Klamauksendung „heute show“, das war der echte Kleber. Denn er versuchte tatsächlich seine Zuschauer mit neuen Tricks aus der Klimamottenkiste zu verwirren.

Die Klimaerwärmung – schlicht zum „rapiden Klimawandel“ umbenannt, sei, so behauptet er ernsthaft, die Ursache für den jüngsten frühen Wintereinbruch. Aus „Warm“ macht Big Brother C. Kleber mal so eben „Kalt“. Demnächst wird uns Kleber noch nass als trocken anbieten und eine Dürre als Sintflut verkaufen. Alles eine Frage der Um-Definition. Wie eben beim Big Brother aus Orwells 1984! Zum Kronzeugen für seinen Unsinn hat sich Kleber und seine Autorin dafür ausgerechnet joking Latif ausgesucht.

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euro-med.dk

Zusammenfassung: Die Agenda 21 ist der Plan der Elite für Ihre Zukunft: Konzentration von Menschen wie Hühnerbatterien in Hochhäusern entlang den Autobahnen und Eisenbahnen, um sie gleichzuschalten, ihre Kinder ideologischer Gehirnwäsche zu unterziehen und sie in der kommunistischen Adam Weishaupt / Club of Rome Religion zu erziehen: Nachhaltiger Entwicklung – wobei die Gemeinden durch Mafia-Methoden als Geiseln einbezogen werden. Die Menschen sind auf einem sehr kleinen Anteil des Planeten ohne Zugang zu Mutter Natur zusammenzuballen. Es gibt Pläne, den grössten Teil der USA in Naturschutzgebiete umzuwandeln – unzugänglich für Menschen. Diese Reservate würden Büffeln und der Ausnutzung ihrer Reichtümer durch die Global Environment Facility Rothschilds (der weltweit größten Bank) vorbehalten sein! Dies ist es, was die Elite und ihre Marionette, Präs. Obama, durchsetzen wollten. Aber jetzt scheint der Kongress, diesen Wahnsinn abgelehnt zu haben. Die EU hat die Botschaft verstanden – ihre Schutzgebiete decken nun 18% ihres Territoriums und 130.000 Quadratkilometer Meer als Schutzgebiete.

Diese Farce begann mit dem UN-Weltgipfel in Rio 1992 – der Erfolg soll im Jahr 2012 wiederholt und vervollständigt werden. Rothschilds rechte Hand, Maurice Strong, der sich 1 Million Dollar von der UN entwendete und nach seinem Idealland, China, fliehen musste, wo er Berater der Regierung ist, verfasste die Agenda 21 und bewegte 179 Länder dazu, sie zu ratifizieren. Gemeinsam mit der Agenda 21 wurde Rothschilds World Conservation Bank, die die Global Environment Facility wurde, angenommen. Im Vorstand sind Vertreter von 182 Regierungen, die Geld in diese Rothschild Bank stecken, zu der auch die Weltbank gehört, und die dabei ist, auf der ganzen Welt die Banken zu übernehmen. Dies wird immer einfacher wie die konstruierte Finanzkrise Banken und Staaten in den Bankrott treibt. Die GEF verleiht das Geld an säumige Länder. Als Sicherheiten nimmt die GEF die “Wildnis”-Bereiche der Schuldnerländer, die bei Insolvenz als verwirktes Pfand mit ihren natürlichen Schätzen der Bank / Rothschild anheim fallen. (mehr …)

Wo bleibt der Klimawandel?

Veröffentlicht: 5. Oktober 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Video Clips, Wissenschaft/ Technik

Ein Öffentliches Seminar an der Universität Leipzig mit Prof. Dr. Klaus Landfried, Heidelberg, vormals Präsident der Hochschulrektorenkonferenz und Prof. Dr. Werner Kirstein, Institut für Geographie der Universität Leipzig
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Veröffentlicht: 22. September 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Wissenschaft/ Technik

Kürzlich wäre es in Osnabrück bei einer Veranstaltung des Verbandes kommunaler Unternehmen um ein Haar zu einem extremklimatischen Aufeinandertreffen von Mojib Latif und Fritz Vahrenholt gekommen. Aus bestimmten Gründen traten die beiden dann aber doch um einen Tag versetzt dort auf, so dass der Schlagabtausch schließlich schriftlich in der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) stattfinden musste. Die Frage muss erlaubt sein: Wieso verweigert sich Latif eigentlich der wichtigen Diskussion? Die NOZ hakte bei Vahrenholt nach und führte hierzu ein längeres Interview, das am 11.9.2012 erschien (Auszug):

Professorenduell Vahrenholt vs. Latif

Klimaforscher Mojib Latif, der ebenfalls beim VKU zu Gast ist, will nicht mit Ihnen reden. Ein Vorwurf: Sie bilanzierten kurzfristige Temperaturentwicklung, nicht langfristige Klimatrends. Berechtigte Kritik?

Zur Kurzsichtigkeit: Vor zwölf Jahren hat Herr Latif gesagt, Winter mit starkem Frost und viel Schnee wird es in unseren Breiten nicht mehr geben. Wissenschaftlich hat er publiziert, dass wir in der zweiten Dekade eine Abkühlung bekommen. Da hat er recht! Fakt ist, dass es seit 1998 nicht wärmer geworden ist. Nur weil dies erst seit 14 Jahren der Fall ist, wird gesagt, das habe mit Klima nichts zu tun. Schauen Sie sich doch mal die CO2-Kurve an: Seit 1998 sind jedes Jahr rund drei Prozent mehr CO2 ausgestoßen worden; dennoch ist es nicht wärmer geworden. Dafür gibt es doch Gründe. Da müssen die traditionellen Klimaforscher mal erläutern, woran das liegt. Es hat damit zu tun, dass wir ozeanische Zyklen haben, die für 20 bis 30 Jahre zur Abkühlung führen. Hinzu kommt als Ursache die sich abschwächende Sonne. All das kann man doch nicht ignorieren.

Gegen Sie richtet sich der Vorwurf, Sie seien Strommanager, aber kein Klimaforscher. Publiziert in einem Fachmagazin hätten Sie auch noch nicht. Warum eigentlich?

Der Vorwurf ist doch an den Haaren herbeigezogen. Herr Pachauri, immerhin der Vorsitzende des Weltklimarats IPCC, ist Eisenbahningenieur. Warum darf der uns allein erzählen, wie er Klimaforschungsergebnisse interpretiert? Ich bin zwar kein Klimaforscher, aber doch Chemieprofessor und nehme das gleiche Recht in Anspruch.

Forscher widersprechen Ihrer These der sich abschwächenden Sonne. Die Sonne habe lediglich einen Kühleffekt von 0,06 bis maximal 0,3 Grad Celsius. Was entgegnen Sie?

Diese Forscher sollten uns dann mal erklären, wie die Kleine Eiszeit vor 350 Jahren und wie die kalte, dunkle Zeit der Völkerwanderung entstanden ist. Wodurch ist denn einst eine Abkühlung von ein bis zwei Grad ausgelöst worden – und das alle tausend Jahre, und zwar weltweit? Ohne dass die Sonne damit etwas zu tun hat? Wer soll das denn sonst gewesen sein? Das CO2 kann ja nicht die Ursache gewesen sein. Die Behauptung, erst der Mensch mit seinem CO2-Ausstoß sei entscheidend für die Erderwärmung, soll den Einfluss der Natur auf den Klimawandel verschleiern. Bester Beleg ist doch die E-Mail-Affäre vor drei Jahren. Was habe ich von Forschern zu halten, die für die Öffentlichkeit Teilergebnisse so hinbiegen, damit daraus eine politische Botschaft konstruiert werden kann?

Empfinden Sie noch Groll gegen die Universität Osnabrück, die Sie Anfang des Jahres ausgeladen hat?

Ich komme gerne nach Osnabrück und finde es schön, dass der Verband kommunaler Unternehmen mich jetzt eingeladen hat. Denn dann kann sich jeder selbst ein Bild von meinen Thesen machen. Ich fand das damals seitens der Uni Osnabrück schon ein starkes Stück, dass eine deutsche Universität mich zunächst einlädt, um die Thesen vorzutragen, dann aber auf Druck kneift und mich auslädt. Dafür werde ich dann eingeladen an die Universität Oslo, die Royal Society in London, nach Wien oder Bern. Mit dem Denken und Handeln der Universitätsleitung in Osnabrück hätten sich die Erkenntnisse eines Alfred Wegener nie durchgesetzt. Er wurde verlacht, verschrien, ausgeladen. Leider erst nach seinem Tod ist seine Theorie der Kontinentalverschiebung anerkannt worden. Ich hoffe, dass ich noch so lange lebe, bis die Universität sich für diesen Maulkorb entschuldigt.

 

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Bereits 1987 hat der damalige Chef-Klimatologe des US-Staates Kalifornien den Wärmeinsel-Effekt und das Problem der Positionierung von Wetterstationen neben temperaturverfälschenden Wärme-Emittern entdeckt. Sein Papier wurde offensichtlich von den damals sich formierenden Klimawandel-Predigern nicht zur Kenntnis genommen. Anthony Watts hat die Studie ausgegraben. Sein Artikel ist lesenswert.

Müll-Verbrennungs-Ofen neben Wetterhütte!

Ein noch nie veröffentlichtes Papier über den Wärmeinseleffekt und die Positionierung von Wetterstationen

Anthony Watts berichtet über eine Studie von James Goodridge, 1987

Kürzlich hat der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, eine Webseite des Gouverneursbüros einrichten lassen, in welcher er den Skeptikern nahe legt, “den Mund zu halten”. Daher meine ich, dass es an der Zeit ist, dies hier zu veröffentlichen.

Es ist ein Papier, das in einer Arbeitssitzung des Pazifischen Klimaworkshops 1987 in Pacific Grove, Kalifornien, vom 22. bis 26. März 1987 von Jim Goodridge präsentiert wurde. Goodridge war vormals Staatsklimatologe von Kalifornien. Das Papier trägt den Titel: Population and Temperature Trends in California.

James D. Goodridge, ehemals Chefklimatologe von Kalifornien

Ich meine, Jim zeigte in diesem Papier die ersten Fotos, welche die Aufmerksamkeit auf das Problem der Wetterstationspositionierung lenkten. Gestern habe ich beide Fotos auf WUWT eingestellt: Spaß-Rätsel: Wo befinden sich diese offiziellen Wetterstationen?

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Ökoasche

Veröffentlicht: 2. September 2012 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Politik

Welche Gesetze man brechen darf, wie wir endlich wieder Barbaren werden, und wo Antonis Samaras das ganze Geld herhat – der Wochenrückblick mit Hans Heckel

Hans Heckel, Preußische Allgemeine Zeitung, 31.08.2012

Das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“, kurz EEG, entwickelt sich zur heißen Kartoffel. Eben noch war es die stolze Jahrhundertleistung der rot-grünen Ära, welche die energiegewendete schwarze Kanzlerin nur zu gern geerbt hat.

Nun die Ernüchterung: Offenbar hat man die Reformidee aus der Büchse gelassen, ohne den Beipackzettel zu lesen. Na und? Macht man bei Medikamenten ja auch nicht, also warum jetzt? Weil interessierte Kreise den Zettel mit einer sagenhaften Kostenexplosion vollgekritzelt haben, welche die Milliarden aus den Taschen der Bürger in die Kassen jener Kreise nur so sprudelt lässt. Doch wie wir Deutsche so sind, kümmern wir uns um Spätfolgen immer erst, wenn sie uns brutal um die Ohren fliegen. Bis dahin vertrauen wir auf die Weisheit der Politik und nennen jeden Menschen einen rückwärtsgewandten Panikmacher, der an diesem Vertrauen kratzen will.

Mittlerweile erreichen unsere Ohren den Siedepunkt, da wir hören müssen, dass der Strompreis bis 2020 um 30 Prozent steigen soll. Der Beitrag, den ein Durchschnittshaushalt allein für die Bezuschussung der Ökostrom-Produzenten zahlen muss, steigt schon 2013 von jetzt 144 auf dann 200 Euro, inklusive Mehrwertsteuer.

Das wird ein Fest für Windbauer und Co.! Für die Politik ist das weniger lustig, denn die ist nun in der hässlichen Lage, den Deutschen diese Absahnerei erklären zu müssen – selbstverständlich, ohne ihnen dabei die schmutzige Wahrheit zu sagen.

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eike-klima-energie.eu

Im Namen der Nachhaltigkeit wird eine planwirtschaftliche Umverteilungsmaschinerie in Gang gesetzt, die den Mangel und die Armut schafft, die sie zu bekämpfen vorgibt.

«Die Zukunft der Menschheit ist zu kostbar, um sie dem fortwährenden Nationalstaaten-Mikado preiszugeben. Nun sind Pioniere aus allen Bereichen der Weltgesellschaft gefragt.»

Das erklärte Professor Hans-Joachim Schellnhuber, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der deutschen Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), nach dem Rio+20-Palaver mit bis zu 50 000 Teilnehmern, das mit einer vagen, mit hohlen Schlagworten gespickten Abschlusserklärung endete. Trotz der Führungsschwäche der Nationalstaaten sei aber die «Transformation zur Nachhaltigkeit» aufgrund von Allianzen zwischen «Pionieren des Wandels»  bereits in vollem Gang.

Doppelte Profiteure

Zu diesen Pionieren zählt der WBGU wohl auch jene internationalen Rohstoff- und Nahrungsmittelkonzerne, die damit begonnen haben, ganze Länder in Soja-, Mais-, Raps- oder Ölpalmen-Monokulturen zu verwandeln, um sich für die Produktion von Bio-Treibstoffen von der International Sustainability and Carbon Certification (ISCC) CO2-Emissions-Gutschriften im Rahmen des Clean Development Mechanism (CDM) des Kyoto-Protokolls über den Klimaschutz bescheinigen zu lassen. Auf diese Weise können die Konzerne an der vorgeblichen Rettung der Welt gleich zweimal verdienen. (mehr …)

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“Eine neue Weltordnung für sozialen Ausgleich und atomare Abrüstung”

Die fleißigen Bertelsmänner, deren aktuelle Garde sich heute anmaßt, die Welt von Nationalstaaten befreien und in eine internationalsozialistische Technokratie überführen zu wollen, kamen ausgerechnet in einem äußerst krassen Nationalstaat in der modernen Geschichte zu Geld und Einfluss. Bertelsmann wurde im Zweiten Weltkrieg mit den sogenannten „Feldausgaben“ (Feldposthefte) zum wichtigsten Buchlieferanten der Soldaten an der Front. Es wurden unter anderem Bücher von nationalsozialistischen Autoren wie Will Vesper oder Hans Grimm verlegt. Mit schmissigen Titeln wie „Mit Bomben und MGs über Polen“ und „Wir funken für Franco“ oder auch der Heftreihe “Spannende Geschichten” erzielte man Millionenauflagen. Auch Ahnenpässe produzierte der Verlag.

1944 verfügten die Nationalsozialisten die Schließung des Bertelsmann-Verlags, wobei nicht, wie noch bis weit in die 1990er Jahre vorgegeben, eine oppositionelle Haltung zum NS-Regime, sondern fragwürdige Verdachtsmomente der Korruption ausschlaggebend waren. Der Verlag war keineswegs ein Hort des Widerstandes. Heutzutage will man eher eine  sozialistische Weltregierung etablieren und dafür schuf die Bertelsmann-Stiftung unter anderem 2006 den Global Policy Council (GPC). In der offiziellen Selbstdarstellung heißt es:

Ziel des GPC ist es, die Komponenten einer wirklich globalen Agenda zu identifizieren und zu diskutieren und so einen neuen Ansatz des internationalen Regierens zu entwickeln, der ganzheitlicher und breiter verankert ist als bisherige Bemühungen.

Eines der Treffen des GPC fand am 12. und 13. März 2009 in Berlin statt. Zu Gast waren unter anderem Richard von Weizsäcker, Wolfgang Schüssel, Liz Mohn, Henry Kissinger, Gunter Thielen und Helmut Schmidt. Thielen, eine leitende Figur bei Bertelsmann, nahm ab 1970  diverse Führungspositionen innerhalb der BASF-Gruppe in Ludwigshafen wahr. Im Ersten Weltkrieg wurde die BASF in die Rüstungswirtschaft integriert. Neben Ammoniak und Salpeter als Ausgangsstoffe für die Sprengstoff- und Schießpulverproduktion wurden auch Vorprodukte für die Giftgaserzeugung hergestellt.  Am 14. November 1924 wurde die Gründung der I.G. Farben AG beschlossen.

Liz Mohn war zunächst Zahnarzthelferin, später arbeitete sie gerade einmal als Telefonistin im Bertelsmann-Konzern, bevor sie eine der Geliebten Reinhard Mohns wurde. 1963 ging sie eine Scheinehe mit dem Bertelsmann-Kinderbuchlektor Joachim Scholz ein und wurde erst 1982 bis zu seinem Tod Mohns zweite Ehefrau. Während sich Reinhard Mohn bis zu seinem Tod 2009 langsam aus dem aktiven Geschäftsleben zurückzog, wuchs Liz Mohn eine immer wichtigere Rolle in der Gesellschafterversammlung der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft (BVG) und der Bertelsmann Stiftung zu, die 77,6 % des Aktienkapitals der Bertelsmann AG kontrolliert. Der Tagesspiegel kritisiert, dass Liz Mohn tatsächlich sowohl in der Bertelsmann Stiftung, als auch in der Bertelsmann AG „das Sagen habe“ und ihre daraus entstehende Macht nutze, um die Politik nach ihren Vorstellungen zu beeinflussen. Nach dem Tod ihres Mannes im Oktober 2009 kann Liz Mohn nach Angaben von Bertelsmann-Aufsichtsratschef Thielen ihren Einfluss im Unternehmen weiter ausbauen, da sie entsprechend der Nachfolgeregelung ihres Mannes bis zum Alter von 75 Jahren Vorsitzende der BVG und Sprecherin der Familie bleiben soll und zudem die Vetorechte von Reinhard Mohn auf Liz Mohn übertragen wurden.

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Wer diese 22 Minuten gesehen hat, wird das „Klimathema“ als Polit-Schwindel erkennen !!

Wegen der Klimakonferenz in Berlin am 16.07.2012 habe ich dieses
Video über den Schwindel mit der angeblichen „globalen Mitteltemperatur“ und der angeblichen gefährlichen globalen Erwärmung noch um einige wichtige Details ergänzt !! (mehr …)

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Kaum eine Maßnahme, die vermeintlich dem Klimaschutz dient, ist beim Bürger so unbeliebt wie das EU-Verbot der guten alten Glühbirne. Und doch wird es durchexerziert, gegen alle Widerstände.

Bei schwer zu vermittelnden Entscheidungen in der Politik verweisen deutsche Politiker gern auf die Vorgaben der EU. Sie sei eben dafür verantwortlich, von höherer Warte, keine Chance. Zuletzt geschehen bei der längst überfälligen Debatte über die umwelt- und entwicklungspolitisch fatalen Auswirkungen von Biosprit und Biogas.

Einer der unpopulärsten Beschlüsse der letzten Jahre aber war das Verbot der guten alten Glühlampe, deren Licht der Mensch nicht zufällig schätzt. Es kommt dem Spektrum des Feuers vergleichsweise nahe, das er über die letzten ein oder eineinhalb Millionen Jahre nicht nur zur Erzeugung von Wärme, sondern auch von Helligkeit nutzte. Ein in jeder Hinsicht warmes Licht. Ab September wird es verboten. Und wer hat das zu verantworten? Die EU, heißt es, klar.

Gerade beim Glühlampenverbot lohnt es allerdings, einmal genauer nachzuvollziehen, wie es überhaupt entstanden ist. Und schon entdeckt man, dass – wie bei manchem Gewächs, das in dem wild wuchernden Wald des Klimaschutzes gedeiht – der Keimling in Berlin gelegt, gehegt und großgezogen wurde. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel war es, der im Jahr 2007 in einem Brief an die EU-Kommission das Verbot anregte.

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Erinnern Sie sich noch an den Beginn der Debatte um den Klimaschutz Ende der 1980er Jahren? Alle Parteien wollten damals das Klima auf unserem grünen Planeten retten. Es hieß, die Erde werde sich aufgrund des Treibhauseffekts immer mehr erhitzen. Es war die Rede von einer globalen Erwärmung. Doch was ist davon eingetreten? Nach gut 20 Jahren hat sich die durchschnittliche Temperatur kein bisschen erhöht, im Gegenteil: Sie ist sogar noch gefallen!

Von Südfrankreich bis Norwegen und von Kalifornien bis Russland waren am letzten Adventswochenende über eine Milliarde Menschen von starken Schneestürmen und den chaotischen Folgen betroffen. Photo: Reuters

Recherchen von unabhängigen Klimaforschern belegen anhand offizieller Publikationen, daß sich die globale Mitteltemperatur seit 1990 – also seit über 20 Jahren – von 15,5°C auf 14,5°C vermindert (!) hat. Es gibt also nachweislich seit über 20 Jahren überhaupt KEINE globale Erwärmung.

Auffallend ist, dass die Grünen anfänglich die Debatte um die globale Erwärmung nicht mitbestimmt haben. So wurde der Antrag zur Einsetzung einer Kommission zur „Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre“ am 24.06.1987 von keinem GRÜNEN-Parlamentarier im Bundestag mitgetragen. Die GRÜNEN befürchteten, daß man durch das „Klimaschutz“-Argument „heimlich“ wieder ein zweifelhaftes Argument „PRO-Atomenergie“ politisch etablieren wollte, nachdem die Atomenergie durch den Atomunfall von Tschernobyl 1986 politisch „keine guten Karten“ mehr hatte.

 

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Bürokratiewahnsinn: Lampen mit Leuchtfaden gelten als Energiefresser. Ab September ist ihr Verkauf in Deutschland verboten. Kontrolleure sollen das Verbot überwachen, fordert EU-Kommissar Oettinger.

Die EU-Kommission hat die deutschen Behörden aufgefordert, das ab September geltende Handelsverbot für Glühlampen durch Kontrollen zu überwachen. Eine Sprecherin von Energie-Kommissar Günther Oettinger reagierte damit im „Tagesspiegel am Sonntag“ auf Berichte, wonach von dem Verbot ausgenommene sogenannte „stoßfeste Spezialglühlampen“ derzeit verstärkt angeboten werden. „Um derartige Lampen legal zu verkaufen, müssen Hersteller aber sichtbar auf die Packung schreiben, dass diese Birnen nicht für Haushaltslampen bestimmt sind“, sagte Kommissionssprecherin Marlene Holzner.

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Gestrichen, geändert, abgemildert: In einem Verordnungsentwurf kommt das Wirtschaftsministerium den Betreibern von Offshore-Windparks und den für die Netzanschlüsse verantwortlichen Unternehmen weit entgegen. Nun sollen die Stromkunden bei Netzstörungen für den größten Teil der Ausfälle haften.

Deutschlands Stromverbraucher müssen sich auf weitere Kostenerhöhungen einstellen. Neben der jährlich in Milliardenschritten steigenden Umlage für die Ökostromförderung sollen die Stromkunden künftig auch an den milliardenschweren Risiken für den Betrieb der Netze und Windanlagen auf hoher See beteiligt werden. Das geht aus dem der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegenden Verordnungsentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums hervor.

Der legt fest, welche Entschädigung einem Windparkbetreiber wann zusteht, falls der erzeugte Strom nicht abtransportiert werden kann. Von der Klärung der Haftungsfrage verspricht sich die Regierung ein Ende der Blockade von Investitionen in den Ausbau der Offshore-Windenergie. Die neuen Regeln betreffen vor allem die für Netzanschlüsse in Nord- und Ostsee verantwortlichen Unternehmen Tennet und 50Hertz. Sie sollten ihnen Investitionen und die Suche nach Kapitalgebern leichter machen.

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Oliver Janich

 

Es existiert eine Täuschung, die ist so allgegenwärtig, so subtil, so kontrolliert, so organisiert, so alles durchdringend, dass die allermeisten Menschen ihr seit Jahrtausenden unterliegen. Sie ist so erfolgreich, dass sich Irreführungen zum 11. September oder dem Klimawandel wie kleine Jahrmarktbudenzaubertricks ausnehmen. Diese Täuschung ist sogar so perfekt, dass sie nicht einmal jenen auffällt, die vorgenannte Themen bereits als billige Propaganda enttarnt haben. Sie ist so geschickt, dass sie ihr wahres Wesen zu verbergen vermag, obwohl sie der Urheber dieser Propaganda ist.

 

Diese Täuschung heißt »Staat«. Die Täuschung liegt darin, dass nur der Staat in der Lage sei, gesellschaftliche und damit zwischenmenschliche Probleme zu lösen. Diese Täuschung ist sogar dazu in der Lage, die Tatsache zu verschleiern, dass auch beim Staat nur Menschen arbeiten. Es sind also wiederum nur Menschen, die versuchen, gesellschaftliche Probleme zu lösen. Mit einem

entscheidenden Unterschied zum normalen Bürger: Die Staatsbediensteten halten buchstäblich eine Waffe in der Hand, das Gewaltmonopol des Staates.

 

Um diese Täuschung in der Tiefe zu verstehen, muss man sich eine Tatsache bewusst machen und – ebenso wie die Irreführung – immer und immer wieder wiederholen: Jeder Mensch ist Eigentümer seines eigenen Körpers. Es gibt denklogisch nur zwei Möglichkeiten. Entweder mein Körper gehört mir oder jemand anderem beziehungsweise einer anderen Gruppe von Menschen. Es kann – egal welche rhetorischen Tricks oder unlauteren Argumente die Täuscher verwenden – niemals eine moralische Begründung dafür geben, warum Ihr Körper jemand anderem gehören sollte als Ihnen selbst. Alles andere ist Sklaverei und sollte auch als solche bezeichnet werden.

 

Das Recht auf Ihren eigenen Körper ist Ihr natürliches Recht.  Da den Sklavenhaltern das bewusst ist, versuchen sie sich in Semantik. Lassen Sie sich – an dieser Stelle – auf keine Diskussionen über die Bedeutung von Wörtern ein. Sie finden sich unweigerlich in einem bizarren Gespräch darüber wieder, ob es so etwas wie Vernunft und Logik überhaupt gibt und was das Wort »natürlich« bedeutet. Murray Rothbard hat in The Ethics of Liberty alle diese Fragen erschöpfend beantwortet, aber Sie können sicher sein, dass Ihnen diese Erörterungen bei den meisten Menschen nichts bringen, weil sie sich gar nicht die Mühe machen werden, sie zu lesen oder zu verstehen. Manche sind auch gar nicht in der Lage dazu, diesen Argumenten zu folgen. Stellen Sie sich stattdessen einfach hin und sagen: »Dies ist mein Körper, er gehört mir und niemandem sonst und ich respektiere, dass dir dein Körper gehört und niemandem sonst.« Wenn Ihr Diskussionspartner das nicht akzeptiert, können Sie die Diskussion beenden.

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