Archiv für die Kategorie ‘Unruhen/ riots’

Christine Rütlisberger

 

Wer vor wenigen Monaten schwerste Unruhen in der EU voraussagte, der galt als »Panikmacher«. Und jetzt? Inzwischen sprechen ALLE nicht mehr nur von schweren sozialen Unruhen, sondern von drohenden Kriegen und Bürgerkriegen.

 

Das kleine Island hat keine Armee, keine Marine und keine Luftwaffe. Doch Island hat eine Bereitschaftspolizei. Eigentlich wollte man auch diese im Frühjahr 2009 abschaffen. Und dann kam der Finanzcrash. Island wurde mit voller Härte getroffen. Und die Bereitschaftspolizei war die einzige Truppe, welche die Regierung noch vor dem lynchwütigen Mob beschützen konnte. In Island hatte die Regierung von einem Tag auf den anderen Angst vor der eigenen Bevölkerung. Nachdem nur die

Bereitschaftspolizei den damaligen isländischen Premier Geir Haarde aus seinem Auto vor dem lynchwütigen Mob retten konnte, wurde ihm auf einen Schlag klar, wie verhasst er im Volk war. Der deutschen Regierung wird es wohl bald nicht anders ergehen.

 

Als der Wirtschaftsprofessor Max Otte im Jahre 2006 das Manuskript für sein Buch Der Crash kommt verfasste, da wurde er von vielen nur müde belächelt. Otte hatte in Princeton promoviert und prognostizierte ganz merkwürdige Dinge: einen bevorstehenden Banken- und Börsencrash, eine beispiellose Rezession, die Verstaatlichung von Banken, zweistellige Inflationsraten und vor allem – das sich abzeichnende Ende der Sozialstaaten. Otte schrieb in der ersten Auflage seines 2007 erschienenen Buches etwa: »Können Sie sich vorstellen, dass der Staat in vielen Bereichen (Krankenversorgung, Rentenversicherung, Schulen und Hochschulen) seine Leistungen in einem heute überhaupt noch nicht diskutierbaren Ausmaß einschränken wird?« 2007 lachte man noch darüber. Inzwischen tritt jedoch Kapitel für Kapitel ein, was Otte ganz unaufgeregt vor der Krise aufgeschrieben und prognostiziert hatte. Seine Wirtschaftsprognose wurde zu einem Mega-Bestseller. Und den Kritikern ist das Lachen längst im Halse stecken geblieben.

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Eigentum verpflichtet. Laut vertraulicher Informationen des EU-Parlamentariers Nigel Farage decken sich griechische Eigenheimbesitzer bereits mit Kalaschnikows ein, aus Angst, dass sie schon bald gezwungen sein werden, Haus und Hof zu verteidigen. Laut Auffassung von Farage deutet Vieles auf den Ausbruch einer Revolution

Eric King, King World News, 15.02.2012

Der EU-Parlamentarier Nigel Farage (UKIP) im Gespräch mit Eric King

Während die Situation in Griechenland gerade außerordentlich gefährlich wird, erklärte Nigel Farage heute gegenüber King World News, dass sich das Land immer stärker dem Ausbruch einer vollumfänglichen Revolution nähert.

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Hier eine Dokumentation die aufzeigt, wie die verschiedenen angeblich spontanen Aufstände knallhart im Hintergrung organisiert werden. Die Spuren führen zu den üblichen Verdächtigen aus den Geheimdiensten.

John Maynard Keynes, der Vater des Konzepts staatlicher Konjunkturprogramme, sagte einmal über die Inflation:

 

»Mit diesen Mitteln kann sich eine Regierung insgeheim und unbeobachtet des Reichtums der Bevölkerung bemächtigen, und nicht einer von einer Millionen Menschen wird den Dieb entdecken.«

 

Der Chef der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed), Ben Bernanke, räumte am 16. Juli 2008 ebenfalls ein, dass die Inflation eine Besteuerung des amerikanischen Volkes darstelle:

Das Drucken von Geld (und die damit zwangsläufig verbundene Ausweitung der Geldmenge) erzeugen Inflation.

 

Aber die »quantitative Lockerung« (»Quantitative Easing«, zum Beispiel durch eine Niedrigzinspolitik oder den Ankauf von Staatsanleihen durch die Zentralbank, bedeutet eine Ausweitung der Geldmenge) kommt nur den großen Finanzunternehmen der Wall Street und sonst niemandem zugute (siehe dazu auch: Bloomberg, Zerohedge und AIER. Aber wir können uns unseren Weg aus der Schuldenkrise nicht mit Inflation erkaufen. Tatsächlich wusste Bernanke bereits 1988, dass die Politik der »quantitativen Lockerung« nicht funktioniert.

(Kriege führen ebenfalls zu Inflation, und wir führen seit zehn Jahren eine ganze Reihe schier endloser Kriege.)

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Linksgerichtete Gruppen planen, ab Samstag Wall Street zu besetzen. Zum augenscheinlich durch den Arabischen Frühling inspirierten „Tag des Zorns“ werden laut Aussagen der Organisatoren zigtausende Demonstranten erwartet. Einige kündigten bereits an, dass sie solange an Wall Street campen werden, bis die „Kleptokratie“ der „Bankster“ zu Ende ist und man ihre Forderungen erfüllt hat. Analysten rechnen mit gewaltsamen Ausschreitungen

Alex Newman, The New American, 13.09.2011

Analysten warnen, dass es aufgrund der Pläne einer sich aus radikalen Aktivisten, linksgerichteten Organisationen, selbsternannten „Revolutionären“ und antikapitalistischen Agitatoren zusammensetzenden Koalition, die Wall Street ab dem 17. September unter dem Slogan „Tag des Zorns“ besetzen will, zu schwerwiegendem Chaos kommen könnte.

Kritiker wie Unterstützer sind der Meinung, dass die Demonstrationen der Beginn von etwas viel größerem sein könnten, während die Liste der von den Aktivisten ins Ziel genommenen Städte innerhalb und außerhalb der USA in der Tat immer länger wird.

Die wirklichen Ziele bleiben nebulös. Und obwohl es sich bei vielen Teilnehmern offenkundig um sozialistisch und kollektivistisch angehauchte Menschen handelt, gibt es mittlerweile sogar einige Konstitutionalisten, die Sympathie für die Organisatoren zum Ausdruck gebracht haben, nachdem diese eine Erklärung veröffentlichten, in der Amerika als eine von den „Bankstern“ gesteuerte „Kleptokratie“ bezeichnet wurde.

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Der hochrangige Globalist und Bilderberger, Zbigniew Brzezinski, sieht auf Amerika aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise in nächster Zeit Bürgerunruhen zukommen und rechnet weltweit mit „ernsthaften internationalen Verwerfungen“

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 07.07.2011

Zbigniew Brzezinski, der bereits vor 40 Jahren über eine vollständig kontrollierte künftige Gesellschaft schrieb, in der die Bevölkerung von einer technokratischen Elite unterdrückt würde, erklärte gestern in der Sendung „Morning Joe“ auf MSNBC, dass den USA aufgrund des Niedergangs der Mittelschicht in nächster Zeit Unruhen bevorstünden.

„Ich will hier kein Untergangsprophet sein, und ich glaube auch nicht, dass wir auf den Untergang zusteuern, aber ich denke, dass wir in intensivere gesellschaftliche Konflikte, gesellschaftliche Feindseligkeiten und einige Formen des Radikalismus abrutschen werden. Es besteht ganz einfach die Auffassung, dass es sich hier nicht um eine gerechte Gesellschaft handelt,“

so Brzezinski, der hinzufügte, dass die Bürgerunruhen dann einsetzen werden, wenn sich die Folgen der Wirtschaftskrise und der steigenden Arbeitslosigkeit für die untere Mittelschicht weiter verschärfen.

Der frühere nationale Sicherheitsberater sagte voraus, dass es zu „wirklich ernsthaften internationalen Verwerfungen“ kommen würde, da die drei traditionellen Säulen der Weltwirtschaft – die USA, Europa und Japan – aktuell massiv mit der Finanzkrise zu kämpfen hätten.

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Immer häufiger bedienen sich die sogenannten Sicherheitskräfte der Agent Provocateure. Leider ist selbiges in Deutschland nicht einmal eine Straftat, wie es in Griechenland aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis. Die übliche Definition des Agent Provocateurs passt hier allerdings auch nicht ins Bild, heute werden solche V-Leute benutzt um übermäßige Gewaltanwendung zu legitimieren wie es den Eindruck macht.
Nicht erst seit Stuttgart 21 wird in Deutschland ein solches Vorgehen häufiger Beobachtet, auch bei anderen Anlässen scheint diese Taktik ein willkommenes Mittel der Behörden zu sein. Lesen wir zuerst die Definition für diesen Begriff:

Der Einsatz eines Agent Provocateur durch den Staat erfolgt üblicherweise im Auftrag von Behörden wie Staatsanwaltschaft, Polizei oder Geheimdiensten und bezweckt idealerweise die Begehung eines unbeendeten Tatversuchs (Haupttat) mit der Möglichkeit üblicher Beweissicherung (→ in flagranti). Ziel eines solchen Einsatzes ist, verhüllte und gefährliche Kriminalität aus der Straflosigkeit zu locken. Ein Agent Provocateur entstammt regelmäßig dem verdeckten Mitarbeiterumfeld, etwa als V-Mann, Verdeckter Ermittler oder Inoffizieller Mitarbeiter.[1]

Bei Demonstrationen würde ich dieses Mittel als absolut nicht angebracht bezeichnen, wenn man überhaupt von angebracht sprechen möchte. Laut der BAZ wurden gestern im Fernsehen Beweise für ein solches Vorgehen durch die Griechischen Sicherheitskräfte ausgestrahlt. Die Baz hierzu:

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Udo Ulfkotte

 

Die deutsche Wirtschaft freut sich. Es gibt viele Aufträge. Nur ein EU-Land bereitete gewisse Probleme: Bei den Ausfuhren nach Griechenland gab es starke Einbrüche, zumindest bei Maschinen und pharmazeutischen Produkten. Doch es naht Hoffnung für die deutsche Wirtschaft. Denn da ist ein anderes deutsches Produkt, das derzeit auf dem griechischen Markt mal wieder reißenden Absatz findet: deutsches Gas. Damit schlägt die griechische Regierung jetzt die Aufstände in Athen gegen das Sparpaket nieder.

 

Die Griechen sind derzeit nicht gut auf die Deutschen zu sprechen. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird als Nazi dargestellt. Und die Deutschen sind aus Sicht vieler Griechen schlicht Verräter. Nach Auffassung der in Griechenland lebenden Menschen saugen die Deutschen den Griechen nun das Blut aus. Das Ende der deutsch-griechischen Freundschaft scheint gekommen.

Viele Griechen demonstrieren nun vor dem Athener Parlament gegen den von der Regierung beschlossenen Sparkurs. Und die Regierung lässt das eigene Volk mit Tränengas beschießen. Das gab es erstmals 2008. Und es wird seither immer schlimmer. Was viele Griechen nicht wissen: Zur Niederschlagung der Volksaufstände hat Griechenland aus deutschen Beständen gewaltige Mengen an Kotz- und Tränengas bekommen. Das alles wurde auf Kredit geliefert. Es stammte 2008 aus deutschen Polizeibeständen. Und jetzt wird es direkt ab Fabrik geliefert. Bezahlt wird es vom deutschen Steuerzahler. Jede in Athen und anderen griechischen Städten von den Polizeikräften in die Menschenmassen abgefeuerte Gasgranate schlägt voll in den deutschen Auftragsbüchern auf und erhöht die Schulden der Griechen bei den Deutschen. Man könnte auch sagen: Die Bundesregierung verdient an den griechischen Aufständen. Denn Berlin geht ja davon aus, dass die Griechen ihre Schulden irgendwann bezahlen werden.

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Udo Ulfkotte

In Athen gerät die innenpolitische Lage offenkundig außer Kontrolle. Nach immer häufigeren brutalen Zusammenstößen bereitet die Regierung nun nach Angaben aus der Umgebung des Ministerpräsidenten den Einsatz der Armee in Athen vor. Zum ersten Mal seit der Militärdiktatur könnte in der griechischen Hauptstadt wieder das Militär aufmarschieren. Das weckt ungute Erinnerungen.

Am vergangenen Wochenende berichtete die griechische Wochenzeitung Proto Thema unter Berufung auf Berater des sozialistischen griechischen Ministerpräsidenten Papandreou (Pasok-Partei), der zugleich Vorsitzender der Sozialistischen Internationale ist, dass dieser den Militäreinsatz gegen die eigene Bevölkerung in der Hauptstadt erwäge. Hintergrund sind die zunehmenden Straßenschlachten (vor allem in Athen und Thessaloniki) sowie die grassierende Migranten-Kriminalität.

Viele Griechen haben weder den Bürgerkrieg zwischen der linken Volksfront und konservativen Gruppen noch die erst 1974 beendete Militärdiktatur vergessen. Heute stehen sich in Zusammenhang mit dem Staatsbankrott und sozialen Einschnitten in Griechenland wieder einmal mehrere Gruppen gegenüber, die immer brutaler gegeneinander vorgehen: Gewerkschaften, Autonome, Migranten, einfache Bürger, Polizei und Sicherheitsbehörden. Während deutsche Medien wie der Spiegel die Griechen zunehmend einseitig als »Rassisten« darstellen, die nun in Athen in blinder Wut Jagd auf Ausländer machen, stellt sich die Lage vor Ort wohl etwas anders dar.

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Die europäischen Polizeikräfte proben schonmal kräftig die innerstaatliche Aufstandsbekämpfung. Der MdB Andrej Hunko berichtet mit Filmaufnahmen von diesem Trainingscamp.

Quelle: Indymedia.org

Interessant auch das zu trainierende Szenario: Aufstandsbekämpfung nach fiktivem Bürgerkrieg…

Mit den European Union Police Forces Trainings und der Europäischen Gendarmerietruppe schafft sich die Europäische Union ein stattliches Arsenal zivil-militärischer Aufstandsbekämpfung — nicht nur im Ausland.

Geübt wurde im fiktiven Örtchen Rauhberg auf dem militärischen Truppenübungsplatz Lehnin, rund 20 Kilometer westlich von Potsdam. Der Hausherr Bundeswehr preist Rauhberg als deutschlandweit einmalige „Ortskampfanlage“.

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Udo Ulfkotte

Zugegeben: Die Leser der Web-Seiten des Kopp Verlags sind schlechte Nachrichten gewohnt. Doch im Vergleich zu dem, was Gerald Celente, einer der renommiertesten Zukunftsforscher der Welt, uns allen nun in seinem neuen Newsletter »The Trends Journal« präsentiert, waren die bislang im Kopp Verlag veröffentlichten Nachrichten wohl extrem gut. Immerhin lautet der Titel seiner neuesten Prognose übersetzt »Der erste große Krieg des 21. Jahrhunderts – Bereiten Sie sich auf den Überlebenskampf vor!«. Celente spricht nicht etwa vom Kongo oder einem anderen fernen Kriegsgebiet. Er prognostiziert den militärischen Überlebenskampf jetzt für 2011 direkt vor unseren Haustüren. Und er ist wahrscheinlich der erste Zukunftsforscher, der seine zivilen Leser jetzt ganz offen dazu auffordert, sich zu bewaffnen.

Seit etwa 20 Monaten prognostizierte Celente den Crash der Vereinigten Staaten und Europas – allerdings bislang für die zweite Hälfte des Jahres 2012. Nun korrigiert er sich und warnt vor dem Ausbruch von Krieg überall vor unseren Haustüren schon 2011. Und zwar in den Vereinigten Staaten wie auch in Europa. Der Grund: Die Rückkehr der Wirtschaftskrise, die unabwendbare Schuldenlast und Migrationsströme von Menschen, die aus ärmeren Staaten zu uns kommen und nach einem besseren Leben suchen.

Man muss sich beim Lesen der nachfolgenden Passagen stets vor Augen halten, dass der bislang weltweit beachtete Gerald Celente für alle Zeiten seinen Ruf verlieren und ihn keiner mehr ernst nehmen wird, wenn auch nur Bruchteile der unten aufgeführten Prognosen nicht eintreffen. Celente ist gefragter Gast in allen wichtigen Talk-Shows der großen amerikanischen Fernsehsender. Er leitet ein Unternehmen, das sich mit Trendforschung befasst. Er wäre wohl pleite, wenn er Unsinn verbreiten würde. Doch das, was Sie gleich lesen werden, klingt auf den ersten Blick für manch einen wohl so abstrus, dass man zwischendurch immer wieder tief Luft holen muss.

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Udo Ulfkotte

In Europa passieren Dinge, die uns deutschsprachige Medien (noch) verschweigen: Gerade erst haben Hunderte Demonstranten in Großbritannien einen Gerichtsaal gestürmt und den Richter »verhaftet«. Der Angeklagte hatte sich geweigert, Steuern zu bezahlen. Das fand die aufgebrachte Menschenmenge britischer Staatsbürger völlig in Ordnung. Eine der großen Banken der Welt sieht darin erst den Anfang einer Entwicklung in Europa, der bald angeblich Lebensmittelunruhen in Europa folgen werden – wie in vielen Ländern der Dritten Welt.

Wer in diesen Tagen behauptet, Europa stünde vor dem Crash, der erntet häufig ein mildes Lächeln von seinen Gesprächspartnern. Doch die Analysten der HSBC Bank warnen nun vor bald bevorstehenden Unruhen auch in europäischen Ländern wie Großbritannien, wenn die Öl- und

Lebensmittelpreise weiter steigen. In der Realität sei die Lage in Europa nicht anders als in Nordafrika. Wir hatten die entsprechenden Fakten erst unlängst dargestellt.

In Großbritannien ist die Lage schon jetzt so schlimm, dass die Polizisten (denen man die Gehälter kürzt) bei der königlichen Hochzeit auf die Straßen gehen wollen. Nicht etwa, um die königliche Hochzeit zu schützen, sondern um ihre Wut zu zeigen. Doch es trifft nicht nur Polizisten, sondern jeden: Denn die Preise explodieren in Europa – unabhängig vom Ölpreis. Die uns Bürgern weltweit staatlich aufgezwungenen Kraftstoffe wie E10 haben den Kornpreis innerhalb von nur sechs Monaten verdoppelt. Der Weizenpreis hat sich binnen zwölf Monate mehr als verdoppelt. Der Preis für Soja-Bohnen stieg seit Juni 2010 um mehr als 50 Prozent. Der Baumwollpreis hat sich seit 2009 ebenfalls verdoppelt. Dasselbe gilt für den Einkaufspreis von Orangensaft, auch er ist um das Doppelte gestiegen. Schweinefleisch wurde am Weltmarkt 17 Prozent teurer. Und der Zuckerpreis ist auf dem höchsten Stand seit 30 Jahren. Schließlich ist Zucker einer der Grundstoffe für E10. Wenn Sie als Leser glauben, es sei schon jetzt teuer im Supermarkt, wenn Sie Lebensmittel kaufen, dann warten Sie einfach einmal ab.

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Die US-Notenbank trägt aufgrund der durch sie geschaffenen Preisinflation die volle Verantwortung für die weltweiten politischen Verwerfungen und die Regierungsumwälzungen in Algerien, Tunesien, Ägypten und Libyen. Die National Inflation Association warnt alle US-Bürger, sich noch für dieses Jahr auf schwere Bürgerunruhen, Aufstände, Plünderungen und Demonstrationen einzustellen, die in ihrem Ausmaß gravierender ausfallen dürften, als die sich gegenwärtig in den arabischen Ländern abspielenden Entwicklungen

National Inflation Association, 28.02.2011

Die National Inflation Association (NIA) erklärte am 05.11.2010 in ihrer Nahrungsmittelpreisprognose, dass die Preisinflation bei Nahrungsmitteln zur größten US-Krise des Jahres 2011 werden würde und die bedeutendsten wirtschaftlichen Sorgen der Amerikaner in 2010 – die Hypothekenkrise und die hohe Arbeitslosigkeit – sogar noch überflügeln wird.

Die NIA-Nahrungsmittelpreisprognose erhielt weltweite Medienaufmerksamkeit, nachdem Glenn Beck auf Fox News darüber berichtet hatte. Die Vorhersagen der NIA bezüglich der Nahrungsmittelpreisinflation wurden am 12.11.2010 noch einmal seitens des NIA-Präsidenten Gerard Adams hervorgehoben, als dieser bei Fox Business Network zu Gast war. Die Nahrungsmittelpreisinflation gehörte dann auch zu den „Top 10 Vorhersagen für 2011“, welche die NIA am 04.01.2011 veröffentlichte.

Im neuen Jahr sind gerade erst zwei Monate vergangen und trotzdem können wir bereits eine massive Preisinflation im Nahrungsmittelbereich beobachten. Diese Nahrungsmittelpreisinflation fängt nun an, die amerikanischen Bürger in bedeutendem Maße zu treffen, aber nicht so, wie es die meisten Menschen vielleicht erwartet hätten.

Die US-Notenbank Federal Reserve hält den Leitzzins nun schon seit über zwei Jahren nahe null Prozent, was zur Folge hatte, dass die Welt mit Billionen an überschüssiger Dollarliquidität geflutet wurde. Die sich beschleunigende Geldinflation konnte zunächst am rasch steigenden Goldpreis abgelesen werden.

Gold ist der beste Gradmesser für aktuelle und künftige Inflation. Für die Mitglieder der NIA ist es daher auch nicht überraschend, dass Gold die erste Anlageklasse war, welche aufgrund dieser massiven Inflation, bedeutende Zugewinne zu verzeichnen hatte.

Ende 2009, als der Goldpreis durch die Decke schoss, waren die Massenmedien nicht clever genug zu begreifen, dass die Inflation die Ursache für den steigenden Goldpreis war. Fakt ist, dass alle Ökonomen, über die in den Massenmedien berichtet wurde, sogar noch Deflation vorhersagten.

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Gerald Celente

Es ist eine verbürgte Tatsache! Die Flut zutiefst verärgerter, von der Jugend inspirierter Unruhen im Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika stürzt Regierungen, verändert die geopolitische Landschaft grundlegend und erschüttert die Weltmärkte – traf aber die Nachrichtendienste der Welt unvorbereitet. Weder die CIA noch der amerikanische Vereinigte Generalstab noch die National Security Agency (NSA) haben es kommen sehen. Gleiches gilt für den Mossad und den MI5. Und auch all’ den Gelehrten, Experten und Denkfabrik-Strebern, die von den etablierten Medien so hochgepriesen werden, ist es entgangen.

Aber was für die einen die bahnbrechende Neuigkeit war, ist für die Leser des Trend Journals Schnee von gestern. Bereits in der Ausgabe vom Sommer 2010 schrieben wir:

»Was derzeit in Griechenland geschieht, wird sich mit dem wirtschaftlichen Niedergang über die ganze Welt verbreiten. Hinter diesen Protesten steht keine Organisation, es ist ein öffentlicher Aufschrei. Hier wird das Motto ›Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!‹ für das 21. Jahrhundert wiederentdeckt. … Zunächst wurden die Streiks, Unruhen und Proteste der Gewerkschaften, Studentengruppen, der Arbeitslosen, der Rentner und der Wütenden als vorhersehbare (aber kurzlebige und unwirksame) Reaktion abgetan, die sich entweder selbst totlaufen oder von der Polizei niedergeschlagen würde. … Die inoffizielle Realität aber war, wie Gerald Celente wiederholt warnend erklärt hatte: ›Wenn die Menschen alles verlieren und nichts mehr zu verlieren haben, dann rasten sie aus.‹«

Im Herbst 2010 verwies unsere globanomische Methodik darauf, dass sich die sozio-ökonomische Lage in erheblichem Maß und rasch verschlechtern würde. Daher warnten wir unsere Leser vor einer unmittelbar bevorstehenden Explosion: »Ihre Köpfe sollen rollen 2.0«. Diese Überschrift spiegelt den revolutionären Impuls von Menschen wider, die die finanziellen Abgabenlasten, die ihnen das Leben schwer machen, nicht länger hinnehmen können.

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Die CIA-Schule für “Volksrevolutionen”

Veröffentlicht: 28. Februar 2011 von infowars in Geheimdienst, Geopolitik, Unruhen/ riots
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Die CIA-Schule für “Volksrevolutionen”

Tony Cartalucci
Infowars.com
February 20, 2011

Der Geopolitik-Experte Dr. Webster Tarpley bemerkte zuerst die auffälligen Ähnlichkeiten zwischen den Unruhen in Ägypten und einer bekanntermaßen US-unterstützten Revolution in Serbien. Serbiens “Otpor”, der sogenannte “Widerstand”, hatte Millionen erhalten von der staatlichen US-Organisation National Endowment for Democracy. Das Symbol der geschlossenen Faust war zu sehen auf Flaggen, Schildern und Hemden bis Slobodan Milošević schließlich 2000 gestürzt war.

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Gerald Celente, Trends Research Institute, 25.02.2011

Es geht darum, dass man richtig liegt! Die Flut brodelnder seitens der Jugend inspirierter Aufstände im Nahen Osten, die gerade zum Sturz von Regierungen führt, die geopolitische Landschaft verändert und die weltweiten Märkte in Aufruhr versetzt, traf die weltweite Geheimdienstgemeinde völlig unvorbereitet.

Weder die CIA, noch die vereinigten US-Generalstabschefs oder der Nationale Sicherheitsrat waren in der Lage, die Ereignisse vorherzusehen. Der Mossad und der MI5 haben´s auch verpasst. Keiner aus der hochdekorierten Riege der Experten in den Massenmedien und der Streber in den Denkfabriken war in der Lage, die Zukunft zu antizipieren.

Doch was bei dieser Gruppe für Schlagzeilen sorgte, war für die Leser des Trends Journal nichts weiter als ein Haufen alter Meldungen. Im Sommer des Jahres 2010 schrieben wir:

„Was gerade in Griechenland stattfindet, wird sich weltweit abspielen, da sich die Wirtschaft weiter abschwächt. Es gibt keine Organisationen, die hinter dieser Reaktion stehen würden – es ist eine Reaktion der Öffentlichkeit. Es ist die ´Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!`-Version des 21. Jahrhunderts…

Ursprünglich wurden die Streiks, Aufstände und Proteste der Gewerkschaften, Studentenbewegungen, Arbeitslosen, Rentner und Aufgebrachten einfach als vorhersehbare (jedoch kurzlebige und unwirksame) Reaktionen beiseite gewischt, und erklärt, sie würden entweder von selbst im Sande verlaufen oder seitens der Polizei niedergeknüppelt werden…

Die inoffizielle Realität war das, wovor Gerald Celente oft gewarnt hatte: ´Wenn die Menschen alles verlieren, dann haben sie nichts mehr zu verlieren und drehen durch.`“

Bis Herbst 2010 wies die von uns eingesetzte Globanomic-Analysemethode darauf hin, dass sich die sozioökonomischen Rahmenbedingungen schnell weiter auflösen würden, und zwar in einem Umfang, der uns dazu veranlasste, unseren Lesern eine umgehende Warnung zu übermitteln: „Köpft sie! 2.0“ war unsere damalige Überschrift, womit der revolutionäre Antrieb von Menschen in Worte gefasst werden sollte, die nicht mehr länger in der Lage waren zu ignorieren, in welchem Maße die finanzielle Misere von ihrem Leben Besitz ergriff.

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Steve Watson

Die Regierung Obama ist derzeit bemüht, schnell einen Gesetzentwurf passieren zu lassen, der dem Präsidenten praktisch einen Notschalter für das Internet in den USA an die Hand gibt, während die ägyptischen Behörden gleichzeitig dafür kritisiert werden, das Internet abzuschalten, um der sich anbahnenden Revolution gegen Hosni Mubarak etwas den Wind aus den Segeln zu nehmen. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Regierung fürchtet, es könnte in den USA zu ähnlichen Protesten wie in Ägypten kommen und will in der Lage sein, gegebenenfalls den Zugang zum Internet sperren zu können.

Der Radiomoderator und gelegentliche Gast in der Alex-Jones-Show, Mancow Muller, formulierte es am vergangenen Wochenende bei einem Gastauftritt in der Radioshow von Mike Huckabee zu Recht so:

»Man kann es in allen Zeitungen lesen, blablabla, ›wir müssen Twitter freimachen, wir müssen das Internet und Facekook für diese armen Ägypter öffnen – hier geht es um den Präsidenten, der WikiLeaks und all‘ die anderen Sachen zugelassen hat«, erklärte Mancow.

»Sie erzeugen ein Problem, und wir reagieren mit Angst – dieses Wort mit fünf Buchstaben, das die Massen kontrolliert, und sie liefern dann die Lösung, mit ›sie‹ meine ich die Regierungen. Dieser Präsident will einen Notschalter für das Internet …, er will einen Notausschalter.«

»Sie fürchten sich vor sozialen Netzwerken, Twitter, Facebook und all‘ die anderen. Das kann es ruhig in Ägypten geben, aber hier in Amerika wollen wir es nicht haben.«

Mancow verwies darauf, dass die Ägypter gegen eine Wirtschaftspolitik aufbegehren, die zu massiven Steuererhöhungen, Lohnsenkungen und massiv gestiegenen Lebensmittelpreisen geführt hatte. Eine vergleichbare Situation entwickele sich auch in Amerika, wobei er als Beispiel das Vorgehen der Regierung des US-Bundesstaates Illinois anführte, die vor Kurzem Steuererhöhungen von 66 Prozent beschlossen hatte.

Wie wir bereits dargestellt haben, haben Regierungen immer dann zu dem Mittel, das Internet zu sperren, Zuflucht genommen, wenn sie der Ansicht waren, es sei notwendig, legitime, aber abweichende Meinungen gegenüber dem Staat zu unterdrücken, auch wenn dies in der Regel nach außen hin mit einer angespannten Sicherheitslage begründet wurde.

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Das abgekartete Spiel mit der Muslimbruderschaft

Veröffentlicht: 3. Februar 2011 von infowars in Geheimdienst, Geopolitik, Unruhen/ riots
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Das abgekartete Spiel mit der Muslimbruderschaft

Kurt Nimmo
Infowars.com
February 1, 2011

Nicht nur die Neokonservativen und Israel verbreiten Hysterie über den Einfluss der Muslimbruderschaft über die Opposition in Ägypten, auch sogenannte Linksliberale stimmen in den Chor mit ein:

“Die Bruderschaft ist nun die einzige verbleibende gutorganisierte Einrichtung in Ägypten, abgesehen vom Militär. Sie existiert seit Generationen im Untergrund, Mitglieder wurden inhaftiert, gefoltert, die  Organisation wurde infiltriert aber irgendwie gedeiht sie immer noch. Ihr Moment scheint näher zu rücken,”

schreibt Richard Cohen in einem Kommentar in der Washington Post. Die Muslimbruderschaft wurde tatsächlich infiltiert, jedoch geschah dies bereits vor einigen Jahren. Wie Peter Goodgame ausführlich dokumentiert hat, ist die Muslimbruderschaft eine geschätzte Geheimwaffe der Globalisten. Sowohl die CIA als auch die britischen Geheimdienste hatten die Gruppe penetriert und benutzten sie im Kampf  gegen arabischen Nationalismus, insbesondere den ursprünglichen Nationalismus der von Nasser in Ägypten beworben wurde.

“Die CIA folgte dem Beispiel des britischen Geheimdienstes und versuchte den Islam für die eigenen Ziele zu gebrauchen.”

“Sie wollten einen charismatischen religiösen Führer finden, den sie bewerben und kontrollieren konnten und man fing an, mit Gruppen wie der Muslimbruderschaft zusammenzuarbeiten. Während des Aufstiegs von Nasser wurde die Bruderschaft verstärkt umworben von den westfreundlichen arabischen Regimen in Saudi-Arabien und Jordanien. Sie brauchten sämtliche mögliche Unterstützung von der Bevölkerung gegen den Aufstieg des von Nasser inspirierten arabischen Nationalismus um ihre Regime intakt zu halten.”

Offiziell galt die Bruderschaft als verbotene Organisation, aber sie blieb einflussreich und aktiv in Ägypten und arbeitete gegen das säkulare Regime, oftmals Hand in Hand mit dem britischen Geheimdienst. Im Juni 1955 verhandelte der MI6 bereits mit der Bruderschaft in Syrien um gegen die neue Regierung zu agitieren, die starke linksliberale Tendenzen zeigte sowie die Bereitschaft, mit Ägypten zu verschmelzen. Die Bruderschaft wurde ein noch wichtigerer Partner nachdem Nasser die Übernahme des Suez-Kanal durch Ägypten angekündigt hatte. Vor dem ersten Weltkrieg pflegte der britische Geheimdienst Verbindungen mit der Bruderschaft durch den Agent Freya Stark, ein britischer Abenteurer und Autor.

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