Archiv für die Kategorie ‘Chemtrails’

James F. Tracy

Bei den Stoffen, die im Rahmen der Geo-Engineering-Projekte als Aerosole in der Stratosphäre versprüht werden, handelt es sich um eine Mischung aus ionisierbaren Metallsalzen, Fasern, gelähnlichen Materialien und Kristallen. Dies haben die über einen langen Zeitraum erfolgten und immer wieder überprüften Beobachtungen des unabhängigen Umweltwissenschaftlers Clifford Carnicom ergeben, die er am 10. Dezember auf einer Telefonkonferenz, die von Russ Tanner, dem Direktor der Chemtrail-Aktivistenorganisation Global Skywatch organisiert wurde, vorstellte.

Im Rahmen dieser Telefonkonferenz, die zufällig am Internationalen Menschenrechtstag stattfand, bekräftigte Carnicom, da das System verantwortlicher und rechenschaftspflichtiger Regierungsführung  gescheitert sei, seien jetzt umgehende gemeinsame Anstrengungen der

Bürger erforderlich, um »ihre Rechte auf diesen Planeten einzufordern«.[1]

Vor drei Monaten hatte Carnicom bereits auf der Konferenz Conscious Beyond Chemtrails in Los Angeles im August dieses Jahres einen Vortrag gehalten. Unter der Überschrift »Die unverkennbare Verbindung« berichtete er dort über seine Forschungen, mit denen er einer solchen Wechselbeziehung auf die Spur gekommen war. »Gibt es eine direkte Beziehung zwischen der Veränderung lebender Systeme (wir) und den Ökosystemen (der Umwelt)?«, fragte er und gab gleich die Antwort: »Meine Antwort lautet eindeutig ›Ja‹.«

Carnicom nahm seine Arbeiten 1999 auf, als er deutliche Veränderungen am Himmel über ihm entdeckte. Seit diesem Zeitpunkt hat er eine umfassende Sammlung zugänglicher solider und akribischer Forschungsberichte zusammengestellt, die die wesentlichen Eigenschaften und den Inhalt derartiger Aerosole untersuchen. Sie alle können auf der Internetseite carnicominstitute.orgeingesehen werden. Carnicom ist auch führend an der Morgellons Research Group beteiligt – einer Gruppe von besorgten Bürgern, Angehörigen von Gesundheitsberufen, Forschern und Mikrobiologen, die sich mit der Erforschung des immer weiter um sich greifenden Morgellons-Syndroms beschäftigen.

Die Schlussfolgerungen aus seinen Beobachtungen – nach denen praktisch jeder atmende Organismus unfreiwillig an einem tiefgreifenden biologischen Experiment mit ungewissem Zweck und Ausgang beteiligt ist – sind teilweise so erschreckend, dass sie bisher viele Menschen davon abhalten, sich mit seinen Forschungsergebnissen und Hypothesen auseinanderzusetzen. »Jeder muss seinen persönlichen Zugang finden, um sich mit der Realität dieser Erscheinungen auseinanderzusetzen«, erklärte Carnicom den Teilnehmern der Telefonkonferenz.

Die bekannteste Erscheinungsform dieser nanobiologischen Strukturen ist die oft missverstandene Morgellons-Erkrankung, ein besonders ungewöhnlicher und  verstörender  Befund, der durch schmerzhafte Hautverletzungen gekennzeichnet ist, aus denen diese Nanofasern (aus dem Körper) heraustreten. Tammy, die ebenfalls an der Telefonkonferenz teilnahm und an der Morgellons-Erkrankung leidet, hatte sich anhand der Arbeiten Carnicoms sehr intensiv mit der Krankheit auseinandergesetzt und fragte, ob die breite Bevölkerung auch für diese Erkrankung empfänglich sei.

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James F. Tracy

 

In den vergangenen zehn Jahren mehren sich verstärkt die Hinweise darauf, dass Geo-Engineering und Wettermanipulationen, die darauf abzielen, in großem Maßstab auf die Atmosphäre und die Umwelt einzuwirken, schon in vollem Gange sind. Trotz dieser Entwicklungen beherrscht die von Umweltschutzgruppen, die ihrerseits von Stiftungen finanziert werden, und in der Öffentlichkeitsarbeit allerorten aggressiv vertretene Theorie, der Klimawandel gehe vor allem auf das von Menschen erzeugte Kohlendioxid (CO2) zurück, heute die öffentliche Diskussion und ist zur vorherrschenden Auffassung auch der Intellektuellen geworden.

 

In dem dadurch von tatsächlich laufenden Experimenten mit schweren Eingriffen in die Atmosphäre abgelenkt wird, tragen diese koordinierten Bemühungen mit dazu bei, die herannahende Umweltkatastrophe, die sie vorgeblich verhindern wollen, herbeizuführen. Die immer wieder vorgebrachte Behauptung, der Klimawandel werde vor allem durch das CO2 ausgelöst, ohne das massive Eingreifen in die Umwelt durch Geo-Engineering zu berücksichtigen, stellt sowohl eine

schwere Missachtung grundlegender Prinzipien wissenschaftlicher Forschung als auch eine Irreführung der Öffentlichkeit mit schwerwiegenden Folgen für das Leben auf der Erde dar.

 

»Während andere Wissenschaftler ihre Forschungen zu den allgemeinen klimatischen Auswirkungen der so genannten Treibhausgase fortführen, sollten wir Möglichkeiten untersuchen, alle denkbaren negativen Auswirkungen auszuschalten oder auszugleichen. Partikel in die Stratosphäre auszubringen, die das Sonnenlicht streuen, scheint ein vielversprechender Ansatz zu sein. Warum versuchen wir es dann nicht?« – Edward Teller[i]

»Wenn man ihre Auffassungen entsprechend ihren Bedingungen übernimmt, verschafft dies einem das angenehme und beständige Gefühl, richtig zu liegen, ohne selbst groß nachdenken zu müssen.« – C. Wright Mills[ii]

Jeder, der oft in den Himmel schaut, und sei es nur, um sich zu vergewissern, um was für einen schönen, sonnigen Tag es sich handelt, kann nicht länger leichtfertig verdrängen, dass Geo-Engineering (das heute oft mit so genannten »Chemtrails« gleichgesetzt wird) eine Realität geworden ist. Seit mehr als einem Jahrzehnt besprühen Militär- und Privatflugzeuge den Himmel mit einer Mixtur, bei der es sich nach Beobachtungen unabhängiger Experten, Journalisten und Aktivisten um eine Mischung aus Aluminium, Barium, Strontium und anderen gefährlichen Schwermetallen handelt. Diese Substanzen werden in Form mikroskopischer Kleinstpartikel in die Atmosphäre abgegeben und sinken dann schließlich auf den Erdboden nieder, wo sie von allen möglichen Lebewesen eingeatmet und vom Boden und den Pflanzen aufgenommen werden.

 

Ein Gesetzesvorschlag des Abgeordneten Dennis Kucinich aus Ohio ermöglicht einen flüchtigen Blick auf die neuen todbringenden Technologien«, die darauf abzielen, das Wetter und die Umwelt zu verändern, schrieb die Enthüllungsjournalistin Amy Worthington bereits schon vor fast zehn Jahren. Kucinichs Gesetz zum Schutze des Weltraums sollte den Weltraumeinsatz von

  • elektronischen, psychotronischen und Informationswaffen;
  • in großer Höhe eingesetzten Ultra-Niedrigfrequenzwaffen;
  • Plasma-, elektromagnetischen, auf Schall oder Ultraschall basierenden Waffen;
  • Laserwaffen;
  • strategischen, auf Einsatzgebiete bezogenen, taktischen oder extraterrestrischen Waffensystemen;
  • chemischen, biologischen, Umwelt- und Klimawaffen sowie tektonischen Waffensystemen
  • sowie von »Chemtrails« (dieser Begriff wurde in einer späteren Fassung gestrichen und bezieht sich auf bewusste Eingriffe) verbieten, erhielt aber keine Mehrheit.

In ihrem Bestreben, ihren führenden Platz in der Killer-Rangliste zu behalten, sind diejenigen, die den derzeitigen »langen Krieg« befürworten und führen, dazu übergegangen, das lebensspendende Sonnenlicht abzuschwächen und die Transparenz der Atmosphäre durch die Lungenleistung beeinträchtigende Partikel und Polymere zu verringern. Dieser Öko-Terrorismus hat die allgemeine Gesundheit Tausenden von Berichten zufolge bereits massiv geschädigt.[iii]

 

Aus einem vor Kurzem entdeckten NASA-Dokument aus dem Jahr 1966 geht hervor, dass seit den 1940er-Jahren an Möglichkeiten der Wettermanipulation gearbeitet wurde. »Man ist hoch motiviert, wirksame Gegenmaßnahmen gegen zerstörerische Wetterereignisse zu entwickeln«, heißt es dort, und man bemühe sich umgekehrt, die positiven Auswirkungen zu verstärken. Die finanziellen und anderen positiven Effekte, die sich für das Wohlergehen der Menschen aus der Möglichkeit ergäben, das Wettergeschehen so zu beeinflussen, dass die Wasserversorgung verbessert, die Gefahr von Blitzeinschlägen verringert, Hagel verhindert, Tornados abgeschwächt und die vollständige Entwicklung von Wirbelstürmen unterbunden werden könnte, wären immens.[iv]

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Alex Jones & Paul Joseph Watson
Infowars.com
Dienstag, 11. September 2012

Übersetzt von We are change Deutschland, Vielen Dank!

Die Elite steuert den technologischen Fortschritt weiter in Richtung Singularität – die Verschmelzung von Mensch und Maschine – und die Mehrheit der Menschen wird in dieser von einer wissenschaftlichen Diktatur regierten schönen neuen Welt keinen Zweck mehr erfüllen und nicht mehr funktionieren können. Dies ist der Grund dafür, dass die herrschende Klasse formal zu der Entscheidung gelangt ist, ein gnadenloses Vernichtungsprogramm zu starten.

Bill Joy von Sun Microsystems erklärte im Artikel Warum die Zukunft uns nicht braucht im Wired Magazine im April 2000, dass für die Elite der Großteil der Menschheit überflüssig ist. In den kommenden Jahrzehnten können alle Aufgaben, die momentan von denen ausgeführt werden, die man die Unterschicht nennen könnte, von Robotern übernommen werden.

“Durch die fortgeschrittenere Technik wird die Elite eine größere Kontrolle über die Massen haben; und weil menschliche Arbeit nicht länger notwendig sein wird, werden die Massen überflüssig, eine nutzlose Belastung für das System. Wenn die Eliten unbarmherzig sind, werden sie vielleicht einfach entscheiden den Großteil der Menschheit umzubringen. Wenn sie human sind, könnten sie Propaganda oder andere psychologische oder biologische Techniken anwenden um die Geburtenrate zu verringern bis der Großteil der Menschheit ausgestorben ist und die Welt den Eliten überlassen ist”, schreibt Joy. (mehr …)

Schicken Sie uns Ihre Erfahrungen / Ihre Korrespondenz mit öffentlichen Institutionen und Verbänden zum Thema Chemtrails unter reaktionen@chemtrail.de

Videos zum Thema Feststehende Wolken:
http://www.youtube.com/watch?v=BYMluQSQdiE&feature=share&list=PL0B50E…

HAARP ELF wave clouds over Japan skies

http://www.youtube.com/watch?v=X0b6TZsr-b4&feature=share&list=PL0B50E…

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.chemtrail.de

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“Eine neue Weltordnung für sozialen Ausgleich und atomare Abrüstung”

Die fleißigen Bertelsmänner, deren aktuelle Garde sich heute anmaßt, die Welt von Nationalstaaten befreien und in eine internationalsozialistische Technokratie überführen zu wollen, kamen ausgerechnet in einem äußerst krassen Nationalstaat in der modernen Geschichte zu Geld und Einfluss. Bertelsmann wurde im Zweiten Weltkrieg mit den sogenannten „Feldausgaben“ (Feldposthefte) zum wichtigsten Buchlieferanten der Soldaten an der Front. Es wurden unter anderem Bücher von nationalsozialistischen Autoren wie Will Vesper oder Hans Grimm verlegt. Mit schmissigen Titeln wie „Mit Bomben und MGs über Polen“ und „Wir funken für Franco“ oder auch der Heftreihe “Spannende Geschichten” erzielte man Millionenauflagen. Auch Ahnenpässe produzierte der Verlag.

1944 verfügten die Nationalsozialisten die Schließung des Bertelsmann-Verlags, wobei nicht, wie noch bis weit in die 1990er Jahre vorgegeben, eine oppositionelle Haltung zum NS-Regime, sondern fragwürdige Verdachtsmomente der Korruption ausschlaggebend waren. Der Verlag war keineswegs ein Hort des Widerstandes. Heutzutage will man eher eine  sozialistische Weltregierung etablieren und dafür schuf die Bertelsmann-Stiftung unter anderem 2006 den Global Policy Council (GPC). In der offiziellen Selbstdarstellung heißt es:

Ziel des GPC ist es, die Komponenten einer wirklich globalen Agenda zu identifizieren und zu diskutieren und so einen neuen Ansatz des internationalen Regierens zu entwickeln, der ganzheitlicher und breiter verankert ist als bisherige Bemühungen.

Eines der Treffen des GPC fand am 12. und 13. März 2009 in Berlin statt. Zu Gast waren unter anderem Richard von Weizsäcker, Wolfgang Schüssel, Liz Mohn, Henry Kissinger, Gunter Thielen und Helmut Schmidt. Thielen, eine leitende Figur bei Bertelsmann, nahm ab 1970  diverse Führungspositionen innerhalb der BASF-Gruppe in Ludwigshafen wahr. Im Ersten Weltkrieg wurde die BASF in die Rüstungswirtschaft integriert. Neben Ammoniak und Salpeter als Ausgangsstoffe für die Sprengstoff- und Schießpulverproduktion wurden auch Vorprodukte für die Giftgaserzeugung hergestellt.  Am 14. November 1924 wurde die Gründung der I.G. Farben AG beschlossen.

Liz Mohn war zunächst Zahnarzthelferin, später arbeitete sie gerade einmal als Telefonistin im Bertelsmann-Konzern, bevor sie eine der Geliebten Reinhard Mohns wurde. 1963 ging sie eine Scheinehe mit dem Bertelsmann-Kinderbuchlektor Joachim Scholz ein und wurde erst 1982 bis zu seinem Tod Mohns zweite Ehefrau. Während sich Reinhard Mohn bis zu seinem Tod 2009 langsam aus dem aktiven Geschäftsleben zurückzog, wuchs Liz Mohn eine immer wichtigere Rolle in der Gesellschafterversammlung der Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft (BVG) und der Bertelsmann Stiftung zu, die 77,6 % des Aktienkapitals der Bertelsmann AG kontrolliert. Der Tagesspiegel kritisiert, dass Liz Mohn tatsächlich sowohl in der Bertelsmann Stiftung, als auch in der Bertelsmann AG „das Sagen habe“ und ihre daraus entstehende Macht nutze, um die Politik nach ihren Vorstellungen zu beeinflussen. Nach dem Tod ihres Mannes im Oktober 2009 kann Liz Mohn nach Angaben von Bertelsmann-Aufsichtsratschef Thielen ihren Einfluss im Unternehmen weiter ausbauen, da sie entsprechend der Nachfolgeregelung ihres Mannes bis zum Alter von 75 Jahren Vorsitzende der BVG und Sprecherin der Familie bleiben soll und zudem die Vetorechte von Reinhard Mohn auf Liz Mohn übertragen wurden.

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Chemtrails – Das Vertuschungssystem

Veröffentlicht: 8. August 2012 von infowars in Chemtrails

Das Versprühen von chemischen Wolken (so genannte „Chemtrails“) ist in allen betroffenen Ländern ein Staatsgeheimnis. Dies liegt zum einen daran, dass die jeweiligen Bevölkerungen nicht gerade darüber erfreut wären, wenn sie wüssten, dass sie mit einem toxischen Mix aus metallischen Feinstäuben und chemischen Stoffen besprüht werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nämlich in Untersuchungen festgestellt, dass es keine Feinstaubkonzentration gibt, unterhalb derer keine schädigende Wirkung für den Menschen zu erwarten ist. Das Umweltbundesamt, das auf diese Untersuchungen Bezug nimmt, warnt davor, dass gerade ultrafeine Partikel über die Lungenbläschen in die Blutbahn vordringen und sich über das Blut im gesamten Körper verteilen können, und dass vor allem längerfristig vorliegende Konzentrationen von Feinstaub gesundheitsschädigend wirken (Quelle: Umweltbundesamt, Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Thema „Feinstaub”).

„Chemtrailing“ ist stark gesundheitsgefährdend und damit illegal!

Aus diesen Feststellungen muss ohne Wenn und Aber gefolgert werden, dass das Ausbringen von gigantischen Mengen an Feinstäuben im Zuge des „Chemtrailing“ eine erhebliche abträgliche Wirkung auf die Gesundheit der Menschen hat. Daraus muss wiederum gefolgert werden, dass das Versprühen von Chemtrails sowohl gegen das Völkerrecht als auch gegen innerstaatliches Recht verstößt, was der nächste Grund dafür sein dürfte, dass das „Chemtrailing“ geheim gehalten wird.

Wie funktioniert dieses Vertuschungssystem?

An der Spitze des Vertuschungssystems in Deutschland steht – auch wenn unbeabsichtigt – ausgerechnet das Umweltbundesamt. Denn aus einer Akteneinsicht ging hervor, dass das Umweltbundesamt dieses Thema am liebsten an eine andere Behörde abgegeben hätte – wohl um sich nicht die Finger an diesem heiklen Thema zu verbrennen. Das Umweltbundesamt kommt in seiner im Internet veröffentlichten Stellungnahme zu dem Ergebnis, es gäbe keine seriösen Hinweise dahingehend, dass in Deutschland Chemtrails versprüht würden.

Die Stellungnahme des Umweltbundesamtes

Sämtliche Verbände, Ministerien, Parteien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema „Chemtrails“ immer wieder gebetsmühlenartig auf die oben genannte Stellungnahme des Umweltbundesamtes, die inhaltlich mehr als dürftig ist (siehe unser Musterschreiben an das Umweltbundesamt).

Die Akteneinsicht unseres Rechtsanwaltes beim Umweltbundesamt hat jedoch ergeben, dass dieses Amt diesbezüglich keine eigenen Untersuchungen vorgenommen hat. Vielmehr beruft sich das Umweltbundesamt vor allem auf die Stellungnahme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V., das lediglich behauptet, dass ihm (angeblich) keine Hinweise über das „Chemtrailing“ vorlägen. Dazu muss man jedoch wissen, dass das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. keine Behörde, sondern lediglich eine Privatorganisation ist, die zur Gemeinschaft der Helmholtz-Institute gehört, die wiederum u.a. von der Bill und Melinda Gates-Stiftung gesponsert werden. Stimmen in den USA sagen, dass sich mit Bill Gates der Kreis der lukrativen Chemtrail-Industrie schließen dürfte (siehe hierzu noch unten).

Hinzu kommt, dass das Umweltbundesamt Stoffe wie z.B. Aluminium, Barium und Strontium in der Luft nicht misst. Die Aufgabe des Luftmessnetzes des Umweltbundesamtes bestehe lediglich darin, Messverpflichtungen Deutschlands zu erfüllen, die entweder aus der Unterzeichnung internationaler Abkommen oder der EU-Gesetzgebung resultieren. Messprogramme, Messparameter und Messverfahren würden von internationalen Experten festgelegt werden. Für die Parameter Aluminium, Barium und Strontium ergäbe sich daraus kein Messbedarf. Lesen Sie selbst [hier].

Wir halten fest:

– Sämtliche Verbände, Ministerien, Parteien, das Bundeskanzleramt und sogar auch Staatsanwaltschaften verweisen beim Thema „Chemtrails“ immer wieder auf die Wischiwaschi-Stellungnahme des Umweltbundesamtes.

– Das Umweltbundesamt hat bis heute keine eigenen Untersuchungen vorgenommen, um zu überprüfen, ob in Deutschland Chemtrails versprüht werden.

– Das Umweltbundesamt verlässt sich bei seiner vagen Einschätzung vor allem auf die ebenso vage Aussage einer aus unserer Sicht bei diesem Thema äußerst fragwürdigen Privatorganisation, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Denn das DLR hatte dem Umweltbundesamt nicht etwa mitgeteilt, dass es keine Chemtrails gibt. Das DLR hatte dem Umweltbundesamt mit einem uns vorliegenden Schreiben vom 27.07.2004 lediglich mitgeteilt, dass ihm nicht bekannt sei, dass im Luftverkehr Chemie-Sprühaktionen stattfinden.

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http://www.Wahrheitsbewegung.net – In dieser investigativen Dokumentation wird das Morgellons Syndrom in Deutschland beleuchtet. Mittels Dunkelfeldmikroskopie werden die Parasiten im Blut deutlich sichtbar. Bei einer Morgellons-Patientin wachsen diese Fasern aus den Augen und der Nase. In diesem ersten Teil unserer Reihe kommen Menschen zu Wort, die sonst kein kaum Gehör finden.

Paul Joseph Watson

 

Im Rahmen eines vom Microsoft-Gründer Bill Gates finanzierten Experiments sollen einige Tausend Tonnen Schwefelpartikel versprüht werden.

 

Dieser Versuch über dem amerikanischen Bundesstaat New Mexico findet als Teil einer Untersuchung zum so genannten Geo-Engineering statt (unter »Geo-Engineering« versteht man bewusste und großflächige Eingriffe in geochemische oder biogeochemische Kreisläufe der Erde),

obwohl selbst renommierte Umweltschutzexperten warnten, diese Eingriffe könnten sich katastrophal auf das Ökosystem der Erde auswirken.

 

»David Keith, einer der mit der Studie beauftragten Wissenschaftler, argumentierte, die Beeinflussung der Sonneneinstrahlung könnte sich als kostengünstige Methode zur Verlangsamung der Klimaerwärmung erweisen, aber andere Wissenschaftler erklärten, dies könnte unvorhersehbare, verheerende Folgen für die Wettersysteme der Erde und die Nahrungsmittelversorgung haben«, berichtete die englische Tageszeitung The Guardian.

 

Und weiter hieß es: »Sein [Keiths] Experiment, das er mit seinem Landsmann James Anderson in Amerika durchführen will, soll innerhalb eines Jahres stattfinden. Geplant ist die Ausbringung von bis zu einigen Hundert Kilogramm der Partikel, um zu messen, inwieweit sie die chemischen Vorgänge im Zusammenhang mit Ozon beeinflussen, und Möglichkeiten zu testen, Schwefel-Aerosole in angemessener Größe herzustellen. Es sei unmöglich, so Keith, die komplexen Verhältnisse und Abläufe in der Stratosphäre, der zweiten Schicht der Erdatmosphäre zwischen 15 km und 50 km Höhe, im Labor zu simulieren. Daher werde das Experiment die Möglichkeit eröffnen, mathematische Modelle zu verbessern, die zeigen, wie die Ozonschicht durch großräumiges Versprühen von Schwefel verändert werden könnte.«

 

Im Rahmen dieses Projekts der Universität Harvard sollen Partikel, die die Sonnenstrahlen reflektieren, von einem Ballon aus in einer Höhe von etwa 24,5 Kilometer über Fort Sumner in New Mexico versprüht werden. Dieses Vorhaben wird von Bill Gates finanziert, der bereits zuvor schon in diesem Jahr erhebliche finanzielle Mittel für Projekte zur Verfügung gestellt hatte, das Erdklima durch Geo-Engineering zu beeinflussen.

 

Die Risiken, die damit verbunden sind, Schwefelpartikel in den oberen Schichten der Erdatmosphäre zu versprühen, sind so erheblich, dass selbst Umweltschützer wie der britische Greenpeace-Chefwissenschaftler Doug Parr, die vehement die Auffassung vertreten, vom Menschen erzeugte Klimagase und andere Faktoren seien für die Klimaerwärmung verantwortlich, strikt vor diesen Vorhaben gewarnt haben. Parr bezeichnete die Versuche, die Verhältnisse auf der Erde durch Geo-Engineering zu beeinflussen, als »haarsträubend« und »gefährlich«.

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Berichte der Mainstream-Forschung über Climate-Engineering

Veröffentlicht: 4. April 2012 von infowars in Chemtrails

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Andreas schickt uns eine Liste mit interessanten Studien über die Wissenschaft des Climate Engineering – die dramatische Beeinflussung des globalen Klimas durch technologische Maßnahmen wie das Versprühen von Gigatonnen an Mikro-Partikeln in der Athmosphäre.
Eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützte Studie zu gezielten Eingriffen in das Klima, eine Art Bestandsaufnahme über die Möglichkeiten des Climate Engineering:

http://www.bmbf.de/pubRD/CE_Studie2011-Gesamt-final-Druck.pdf

Hier wird erstaunlich detailliert über Betriebskosten von “Einbringung von Staub oder Reflektoren im erdnahen Orbit”, über die “Ausbringung von Schwefel in die Stratosphäre (>18 km) mit bestehenden Flugzeugen” bis hin zur “Ausbringung von Nanopartikeln in die Stratosphäre” faktisch informiert. Makaber.

Gerade die Fakten zur Schwefeleinbringung basieren auf einer Studie von Dr. Wilfried Rickels und Prof. Gernot Klepper, wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Forschungsschwerpunkt: Climate Engineering ;) .
In ihrem Bericht:

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Jörg Kachelmann darf weiterhin die Nazi-Keule schwingen

Veröffentlicht: 29. März 2012 von infowars in Chemtrails

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Landgericht Berlin schwenkt um und billigt die Äußerung „Neonazis oder Verrückte“

Am 28.03.2012 kam es in einem zivilrechtlichen Verfahren gegen Herrn Jörg Kachelmann, der einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel (siehe www.sauberer-himmel.de) beleidigt hatte, zur zweiten mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin. Nachdem bereits die erste Verhandlung mit einer faustdicken Überraschung endete (lesen Sie mehr dazu [hier]), so muss dies auch für die gestrige Verhandlung gelten – zumindest aus juristischer Sicht.

  (mehr …)

Die Irrtümer des Herrn Jörg Kachelmann

Veröffentlicht: 26. März 2012 von infowars in Chemtrails

https://i0.wp.com/chemtrail-fragen.de/abbildung.php%3Fsrc%3Dvideo04_400

Zweite Verhandlung im Fall Jörg Kachelmann vor dem Landgericht Berlin

Am 28.03.2012 findet um 12:00 Uhr vor dem Landgericht Berlin, Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin (Altbau I/109), die zweite mündliche Verhandlung in einem zivilrechtlichen Verfahren gegen den Wettermann Jörg Kachelmann statt.

Was war geschehen?

Mit Beschluss vom 27.10.2011 hatte das Landgericht Berlin Herrn Jörg Kachelmann verboten, in Bezug auf einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel (siehe http://www.sauberer-himmel.de/) und dessen Anfragen zum Thema „künstliche Wolken“ (so genannte „Chemtrails“) zu behaupten, dass man es mit „Neonazis oder Verrückten“ zu tun habe (LG Berlin, Beschluss v. 27.10.2011, 22 O 376/11). Gegen diese einstweilige Verfügung legten die Anwälte von Herrn Kachelmann Widerspruch ein, so dass es am 17.2.2012 zur ersten mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin kam. Das öffentliche Interesse an diesem Termin war so groß, dass einige der Zuschauer/innen nur noch einen Stehplatz im übervollen Gerichtssaal ergattern konnten. Die ca. 2-stündige Verhandlung endete mit einer faustdicken Überraschung, denn der Rechtsanwalt des Verfügungsklägers rügte vor Gericht, dass der Anwalt von Herrn Kachelmann bis heute keine Vertretungsvollmacht vorgelegt habe. Nach einer ca. 20-minütigen Unterbrechung erließ das Landgericht Berlin daraufhin ein Versäumnisurteil gegen Herrn Kachelmann, da dieser in der mündlichen Verhandlung nicht ordentlich vertreten wurde. Dieses Urteil fand ein breites Medienecho in Deutschland. Gegen dieses Versäumnisurteil legte Herr Kachelmann Einspruch ein, womit es am 28.03.2012 um 12:00 Uhr erneut zu einer mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin kommt. (mehr …)

Atlas mit Chemtrails wird im Schulunterricht genutzt

Veröffentlicht: 26. Dezember 2011 von infowars in Chemtrails, Propaganda, Video Clips

Kerner und Greenpeace: Über Chemtrails, Massenmord und HAARProben

Veröffentlicht: 18. November 2011 von infowars in Chemtrails, HAARP

Ein Interview mit Chemtrail-Kritiker Werner Altnickel

 

 

Die politisch korrekten Mainstream-Medien haben ein neues Opfer: den deutschen Solarpreisträger und Chemtrail- Kritiker Werner Altnickel. Dieser hatte vor Kurzem ein Kerner-Erlebnis der besonderen Art. Die SAT.1-Redaktion der Sendung »Kerner« hatte eine Interview-Anfrage an ihn gerichtet, ein Kamerateam erschien nach dessen Zusage bei Altnickel zu Hause. Nach vier Stunden Drehzeit zum Thema Chemtrails und HAARP wurde die Ausstrahlung des Beitrags mehrere Male verschoben. Am Ende sendete SAT.1 einen dreiminütigen Verriss, der schon mit der Ansage des Moderators Johannes B. Kerner übel begann: Altnickels Chemtrail-Wissen wurde lächerlich gemacht. In einem Interview mit der KOPP Redaktion berichtet das ehemalige Greenpeace-Mitglied Altnickel über die Vorbereitung zur »Kerner«-Sendung, über seine Kritik gegen Greenpeace und die Grünen, über Chemtrails, Uranmunition und über die politische Korrektheit.

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Kachelmann nennt Chemtrail-Kritiker Neonazis: Eine Analyse

Veröffentlicht: 2. November 2011 von infowars in Chemtrails

Das Thema Chemtrails hat wieder an Fahrt aufgenommen. Letzte Woche wurde vom Berliner Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen Jörg Kachelmann verhängt: Dieser hatte behauptet, achtzig Prozent der Chemtrail-Aktivisten seien Neonazis oder Verrückte. Vor kurzem wurde außerdem bekannt, dass die Bundesregierung, wenngleich auch verschlüsselt, unter dem Begriff des Climate Engineering auf der Homepage nun Stellung zu dem brisanten Thema bezieht. Wir haben ein Interview mit dem Rechtsanwalt Dominik Storr geführt. Er hat die richterliche Verfügung gegen Jörg Kachelmann erwirkt und engagiert sich selbst für die Aufklärung der von den Gegnern als Verschwörungstheorien bezeichneten Themen Chemtrails und HAARP.

 

 

Herr Storr, Sie haben vor dem Berliner Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen Jörg Kachelmann erwirkt. Worum geht es genau?

 

Herr Kachelmann unternimmt seit einiger Zeit den Versuch, diejenigen Menschen, die behaupten, dass in Deutschland chemische Wolken (so genannte Chemtrails) versprüht werden, zu diffamieren und in die rechte Nazi-Ecke zu stellen. Mit Beschluss vom 27.10.2011 hat das Landgericht Berlin Herrn Kachelmann verboten, in Bezug auf einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel und dessen politische Anfragen zum Thema Chemtrails zu behaupten, dass man es insoweit mit »Neonazis oder Verrückten« zu tun habe. Das Landgericht Berlin ist somit meiner Auffassung gefolgt, dass diese Äußerung nicht von der Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt ist.

Haben Sie eine Ahnung, warum Herr Kachelmann solche heftigen Äußerungen tätigt?


Darüber kann man nur spekulieren und ich möchte mich nicht an Spekulationen beteiligen. In meiner Eigenschaft als Jurist fand ich es jedoch äußerst bemerkenswert, dass in dem Strafverfahren gegen Herrn Kachelmann sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Nebenklägerin ihre Rechtsmittel zurückgenommen hatten, so dass der erstinstanzliche Freispruch nun rechtskräftig geworden ist. Der Fall Kachelmann erinnert mich an den Fall Strauss-Kahn. Insgesamt dürfte es ein offenes Geheimnis sein, dass hinter Vergewaltigungsvorwürfen nicht selten politische Absichten zu finden sind.
Welche politischen Absichten könnten das hier sein?

 

Das Wetter ist für die Militärs viel zu wichtig, um es Meteorologen zu überlassen. Der weltweit anerkannte Wissenschaftler Professor MacDonald, ehemals stellvertretender Direktor des Instituts für Geophysik und Planetare Physik an der University of California und ehemaliges Mitglied des US-Präsidentenberaterstabs, schrieb 1966 in seinem Buch Unless Peace Comes über geophysikalische Kriegsführung. Im Kapitel »How to Wreck the Environment« (Wie wir die Umwelt ruinieren) schilderte er, wie die Energiefelder der Erde genutzt werden können, um das Wetter und Klima zu manipulieren, die polaren Eiskappen zum Schmelzen zu bringen, die Ozonschicht zu zerstören und Erdbeben auszulösen. Professor MacDonald schrieb bereits 1966, dass diese Waffen entwickelt würden und im Falle des Einsatzes von ihren Opfern praktisch nicht bemerkt werden. Und all dies soll aus Sicht der Militärs ein streng gehütetes Geheimnis bleiben.

 

Wird die Gegenseite Widerspruch einlegen?

 

Diese Frage kann ich natürlich nicht beantworten. Herr Kachelmann wird von einem bekannten Medienanwalt vertreten, der dies zusammen mit seinem Mandanten entscheiden muss. Die Erfolgsaussichten eines Widerspruchs stufe ich jedoch als äußerst gering ein.
Was werden Sie dann machen?

 

Sollte Herr Kachelmann Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung einlegen, würde ich natürlich alles unternehmen, um auch das Urteilsverfahren vor dem Landgericht Berlin für meinen Mandanten zu gewinnen. Im Falle des Widerspruchs würde es eine mündliche Verhandlung geben, die öffentlich ist. Dies wäre eine gute Plattform für das Thema Chemtrails. Die Bürgerinitiative Sauberer Himmel würde dann eine Mahnwache vor dem Gericht organisieren und dafür sorgen, dass der Gerichtssaal gut besetzt ist.

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Chemtrails – Eine Synopsis (Joachim Koch)

Veröffentlicht: 31. Oktober 2011 von infowars in Chemtrails, HAARP, Wissenschaft/ Technik

Sind direkte, großtechnische Eingriffe in den Strahlungshaushalt oder den Kohlenstoffkreislauf der Erde potentielle Mittel gegen die globale Erwärmung? Oder ist dieses „Climate Engineering“ wegen möglicher und kaum kalkulierbarer Nebenwirkungen abzulehnen? (mehr …)

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sauberer-himmel.de

Mit Beschluss vom 27.10.2011 hat das Landgericht Berlin Herrn Jörg Kachelmann verboten, in Bezug auf einen Teilnehmer der Bürgerinitiative Sauberer Himmel und dessen Anfragen zum Thema “Chemtrails” wörtlich oder sinngemäß zu behaupten oder die Behauptung verbreiten zu lassen, dass man es mit Neonazis oder Verrückten zu tun habe (LG Berlin, Beschluss v. 27.10.2011, 22 O 376/11). Das Landgericht Berlin ist somit der Auffassung des Herrn Rechtsanwalts Storr gefolgt, dass die Äußerung nicht von der Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt ist. Sollte Herr Kachelmann Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung einlegen, wird es eine mündliche Verhandlung vor dem Landgericht Berlin geben, was eine gute Plattform für unser Thema darstellen würde. Wir würden dann eine kleine Demo bzw. Mahnwache vor dem Gericht organisieren und dafür sorgen, dass der Gerichtssaal gut besetzt ist.

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Redaktion:

Nun ist die Phase gekommen, in der das unaufgeklärte Volk mit Geo-Engineering bekannt gemacht werden soll; die Phase in der viele Schafe vergessen werden, daß viele von uns schon seit Jahren davor gewarnt haben und als Verschwörungstheoretiker abgestempelt wurden! Erst wird ignoriert, dann gelacht, dann angegriffen…und wenn es impliziert wird, wird so getan, als sei es das Normalste der Welt und kompromisslos nötig.

Sollte der Mensch am Thermostat der Erde herumschrauben? Ein neues Gutachten der Bundesregierung gesteht dem sogenannten Geo-Engineering durchaus Potential zu, warnt aber vor Risiken. Doch es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Forscher Versuche zur Kühlung der Atmosphäre starten.

Berlin – Einst hoben Bomber und Aufklärer auf Ost-Kurs in Sculthorpe ab. Nach dem Ende der Sowjetunion wurde der britische Luftwaffenstützpunkt dann aufgegeben. Doch im kommenden Jahr könnte es nun wieder einen Start von dem Flugfeld in Norfolk geben – und was für einen: Forscher mehrerer britischer Universitäten wollen einen knapp 20 Meter langen Heliumballon in die Atmosphäre aufsteigen lassen. An der Unterseite des Fluggeräts soll ein etwa ein Kilometer langer Wasserschlauch befestigt werden. Mit seiner Hilfe wird Wasser in luftige Höhen gepumpt – um dort im Namen des Weltklimas versprüht zu werden.

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Geo EngineeringMit dem gezielten Verteilen von Chemikalien in der Atmosphäre und den Weltmeeren, dem Reflektieren von Sonnenlicht durch riesige spiegelnde Flächen, durch künstliche Wolkenbildung und dem chemischen Entzug von CO2 aus der Atmosphäre soll dem Klimawandel entgegengewirkt werden – das ist die wahnwitzige Idee einiger Wissenschaftler unter dem Namen Geo-Engineering.
Was nach Ingenieurskunst klingt, ist tatsächlich wohl mehr ein Akt, der aus Verzweiflung, Gier und Größenwahn entspringt.

Die Notlösung wird salonfähig

Was die meisten Menschen wohl als absurde Idee abtun würden, zumal wir die Zusammenhänge des Klimasystems der Erde wohl erst in Ansätzen verstehen und die Folgen unabsehbar wären, wurde nun von der Bundesregierung in einem neuen Gutachten tatsächlich in Betracht gezogen. Der Klimaschutz habe zwar derzeit Vorrang – „Zusätzlich notwendig ist jedoch Forschung zum Climate Engineering“, so der Staatssekretär Georg Schütte bei der Vorstellung des Gutachtens. „Erreichen die internationalen Verhandlungen nicht die erforderlichen Klimaschutzziele, stellt sich zunehmend die Frage einer Reparatur durch Climate Engineering.“

Und wie wir aus der Vergangenheit wissen, wird alles, was erforscht wird, dann auch irgendwann gemacht, so dass es wohl nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sich die ersten Großversuche zur „Klimareparatur“ gestartet werden.
Größenwahn

Allein der Gedanke zeugt von Allmachtsfantasien und Größenwahn. Die ganze Erde zu beschatten oder die gesamten Weltmeere mit Eisen zu düngen sind Ideen, die noch bis vor Kurzem wohl kaum jemand laut ausgesprochen hätte – nun werden sie in der Politik langsam salonfähig. In Großbritannien forscht man schon eifrig und startet sogar erste Feldversuche.

Die Probleme liegen auf der Hand: Da das Klima ein globales System ist, haben alle Eingriffe auch globale Auswirkungen – und wie die aussehen, das kann bei der Sensibilität vieler Ökosysteme ehrlicherweise wohl niemand abschätzen.

Trotzdem bastelt man weltweit an Ideen zur Beherrschung des Klimas – es könnte ein großes Geschäft werden. Auch der Weltklimarat IPCC beschäftigt sich mit der Idee. Und beschäftigen tut sie auch ein internationales Bündnis von Umweltorganisationen, das mit einem offenen Brief vor den Klimareparaturversuchen gewarnt hat:

„Die Gefahr ist groß, dass es zu Unfällen, gefährlichen Experimenten, falschen Risikoeinschätzungen, unerwarteten Folgen, unilateralen Aktionen, privaten Profitinteressen, Störungen der Landwirtschaft, zwischenstaatlichen Konflikten und negativen Folgen für den globalen Süden kommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Geo-Engineering eine sichere, dauerhafte, demokratische und friedliche Lösung der Klimakrise bereitstellt, ist gleich Null.“

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