Archiv für die Kategorie ‘Bank Mafia/Finanzen’

Der Diebstahl von Guthaben wird EU-Gesetz

Veröffentlicht: 10. April 2013 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Diktatur, EU, Wirtschaft

Am vergangenen Samstag hat Olli Rehn, der EU-Kommissar zuständig für Wirtschaft und Währung, im finnischen TV gesagt, wer ein grösseres Guthaben bei einer Bank hat wird laut einem neuen EU-Gesetz in Zukunft den Verlust seines Geldes ertragen müssen, sollte die Bank in Schwierigkeiten geraten. Er fügte hinzu, die Enteignung die in Zypern stattfand war wohl eine Ausnahme, aber wer ein Guthaben bei einer Bank hat wird in Zukunft damit haften wenn eine Umstrukturierung oder Liquidierung durchgeführt wird. Rehn sagte im Interview mit YLE, es soll eine Hierarchie der Verluste gegeben, zuerst die Aktionäre, dann die Anleihenbesitzer und zum Schluss die Konteninhaber mit ihrem Geld.

Olli Rehn im finnischen Fernsehen
Rehn sagte, die Europäische Kommission arbeitet gerade eine Direktive über die Sicherheit der Banken aus, welche die Haftung der Investoren und der Kunden einschliesst. Dies würde dann in die Gesetzgebung der Mitgliedsländer einfliessen.

Damit wir das alle richtig verstehen, Olli Rehn sagt damit, der Diebstahl der Bankguthaben in Zypern war wohl eine Ausnahme, aber jetzt wird diese Ausnahme zur Regel gemacht, in dem es in ein EU weites Gesetz festgeschrieben wird!!!

Zypern war demnach der Test, der erste Fall und weitere werden folgen, so sieht es aus. Da sich nach dem Raubzug an den Konten niemand gross aufgeregt hat und es keinen Sturm auf die Banken gab, hat die EU-Kommission erkannt, die Dummschafe können sie ohne Widerstand rasieren, also machen sie ein Gesetz daraus.

Was sagte der ehemalige Eurogruppenchef Jean-Claude Junker 1999 als generelle Vorgehensweise im EU-Politbüro?

Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

Ich sag ja schon lange, man bekommt das was man verdient … da die Bevölkerung der EU sich alles gefallen lässt, wird es immer schlimmer. Alle Menschen sitzen da wie betäubt, sind wie unter Drogen ruhig gestellt, es gibt keine natürlichen Reaktionen und Emotionen mehr.

Früher, als die Menschen noch normal reagierten, hätte es einen Aufstand gegeben. Aber heute … regungslose Zombies alle zusammen. Man kann ihnen das Geld stehlen und nichts passiert. So geht es schon seit der Einführung der Gemeinschaftswährung vor 11 Jahren.

Zuerst wurden die Preise umgerechnet zur D-Mark massiv erhöht, der erste Diebstahl. Dann wurden mit der Agenda 2010 die Löhne eingefroren und die Sozialhilfe erheblich gekürzt, während aber die Preise über die Jahre sich massiv erhöht haben.

Es wird ihnen das Geld schon lange über die Inflation gestohlen, mindestens 10 Prozent pro Jahr. Dann gibt es keine Zinsen auf Sparguthaben und auf die Altersrücklagen, was ein weiterer massiver Raubzug bedeutet. Und jetzt lassen sie sich sogar die direkte Enteignung des Gelds von den Konten gefallen.

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freiwilligfrei.info

Ben Lowrey

Heute spreche ich über ein paar Sachen, die mich an der Wahrheits- und an der Freiheitsbewegung ziemlich stören. Ich werde über ein paar sehr häufige Fehler und Missverständnisse sprechen zu denen es kommt, wenn die Leute über die Gesellschaft reden, das Bankensystem, die Politik und die Probleme in der Welt und wie die Welt eigentlich sein sollte.

Mir ist aufgefallen, dass sich viele Leute auf Probleme konzentrieren, die nicht das Kernproblem sind. Und das ist ein Problem, weil es sinnlos ist, sich auf etwas zu konzentrieren, das nicht die wesentliche Ursache der vielen Probleme ist. Es kommt darauf an, die tatsächliche Ursache der Probleme auf der Welt zu verstehen, wenn wir die Welt zum Besseren verändern wollen.

Es ist ungefähr so wie mit dem Körper und mit Gesundheit und mit Krankheit. Wenn man krank wird oder ein Symptom auftaucht, wie zum Beispiel ein Hautausschlag, dann wissen die meisten, dass es sinnlos ist, nur das Symptom zu behandeln. Es ist wichtig, auch die eigentliche Ursache herauszufinden. So ergibt das einen Sinn.

Irgendwas ist im Körper aus dem Gleichgewicht geraten. Vielleicht war es eine Vergiftung, vielleicht hast du was Falsches gegessen. Irgendwas muss vorgefallen sein, was die Ursache für dieses sekundäre Gesundheitsproblem war, das du äußerlich feststellen kannst. (mehr …)

Tyler Durden (Zero Hedge)

2011 enthüllte Larry Fink von BlackRock eine der unausgesprochenen Wahrheiten der Kapitalmärkte, nänmlich dass “Märkte totalitäre Regierungen mögen”.

Insbesonders populär ist authoritärer Sozialismus mit einer gepfefferten Dosis Verstaatlichungen. Bloomberg berichtet, dass einer der größten Profiteure von 10 Jahren “glorreicher sozialistischer Revolution” in Venezuela samt über 1000 verstaatlichter Unternehmen niemand anderes als Goldman Sachs ist. Die “Ausrichtung” an den venezuelanischen Herrscher brachte 681% Rendite. Ein weiterer Profiteur ist OppenheimerFunds Inc.

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Vortrag von Oliver Janich auf der Konferenz der Partei der Vernunft „Europa muss schweizerischer werden!“ vom 03. November 2012 in Offenburg.

Oliver Janich ist Wirtschaftsjournalist und Buchautor. Nach seinem BWL-Studium schrieb er u.a. für Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Focus Money. Janich ist Gründer der Partei der Vernunft und Vertreter der Österreichischen Schule der Ökonomie.

Rückblick und Pressespiegel der Konferenz „Europa muss schweizerischer werden!“: http://www.parteidervernunft.de/eu-konferenz

Steinbrücks Urgroßonkel gründete die Deutsche Bank

Veröffentlicht: 2. November 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Politik

Gerhard Wisnewski

 

Dass in der Politik immer wieder Böcke zu Gärtnern gemacht werden, ist ja nichts Neues. Tatsächlich zeigen die von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück offengelegten Daten über seine Vorträge, dass er das meiste Geld von Banken und der Finanzindustrie erhielt. Ganz vorne mit dabei ist die Deutsche Bank. Deren Gründer ist ein Urgroßonkel von Peer Steinbrück.

 

 

Meine Güte – was hat der Mann zu sagen, das 1,25 Millionen Euro wert ist? Wenn es nach seinen Vortragshonoraren geht, scheint jedes Wort aus seinem Mund reinstes Gold wert zu sein.

 

Nach seinen jüngsten Offenlegungen sackte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück zwischen 2009 und 2012 für 89 Vorträge 1,25 Millionen Euro Honorar ein, im Schnitt 14.000 Euro. Und zwar vor allem von Banken und Versicherungen, also von der Finanzbranche.

 

So erhielt Steinbrück am

 

  • 3. Dezember 2009 15.000 Euro für einen Vortrag bei der Investorenkonferenz der Deutschen Bank in Wien,
  • 4./5. Februar 2010 15.000 Euro von der BNP Paribas für einen Vortrag bei der  Fachkonferenz auf dem Petersberg,
  • 18. März 2010 15.000 Euro für einen Vortrag bei der Regional-Management-Konferenz der Deutschen Bank,
  • 7. Februar 2011 15.000 Euro von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank für einen Vortrag im Rahmen des PHARMACON-Kongresses,
  • 2. Mai 2012 15.000 Euro von der Sparkasse Schwarzwald-Baar/ Villingen-Schwenningen für einen Vortrag anlässlich einer Veranstaltung der Sparkasse Schwarzwald-Baar.

 

Besonders gern sprach Steinbrück bei Anlässen der Deutschen Bank, aber auch von JPMorgan, BNP Paribas, Citigroup, Hypovereinsbank, National-Bank, DAB Bank, Hypo Investment Club, Crédit Agricole,  Südwestbank, DZ Bank, Sal. Oppenheimsowie Volksbanken, Sparkassen und Bausparkassen. Demnach waren es hauptsächlich Finanzinstitute, die Steinbrück zum Honorarmillionär machten.

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Die Anti-Kapitalismus-Propaganda

Veröffentlicht: 1. November 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Video Clips, Wirtschaft

Kapitalismus als Schreckgespenst und Feindbild – Begriff ist unklar und wird auch nicht erklärt – Der geniale Spin von der Kapitalismus-Lüge lenkt die Aufmerksamkeit weg von den wirklichen Übeltätern hin zu einem plumpen Vorurteil – Das jetzige Falschgeldsystem ist nicht kapitalistisch, sondern ein oligarchisches Kartell der Zentralbankiers – Marktfeindliches Monopolgeld mit Annahmezwang – Die Geldherausgeber sind die eigentlichen Herrscher und dominieren als heimliche Schattenregierung – Der im Falschgeld eingebaute Tributmechanismus – Die Versklavung der Geldbenutzer – Korrumpierte Medien und Politiker – Das sozialistische Besteuerungs- und Belastungsmodell erstickt die Quelle der Leistungserbringung und zerstört damit den allgemeinen Wohlstand – Hinter der heutigen Anti-Kapitalismus-Polemik steckt sozialistisches Denken – Sozialismus und Falschgelddruckerei sind Verbündete – Das Endstadium der Umverteilung – Auch ein staatliches Monopolgeld ist keine funktionierende Alternative – Wertgedecktes Geld und echte Marktwirtschaft sind die einzige Lösung – Obama und Romney sind gleichermaßen Kasperlefiguren des Falschgeldsystems.

http://www.radio-reschke.de/

NFC : Angriff auf Bargeld

Veröffentlicht: 13. Oktober 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Wirtschaft
bargeldverbotDen Jongleuren der Finanzindustrie ist es seit langem ein Dorn im Auge, das Bargeld. Die Deutschen wollen sich einfach nicht mit Digits und Plastik abfinden, egal wie gut man erklärt, wie gefährlich Bargeld doch ist und dass nur Verbrecher solches brauchen. Kreditkarten, Debitkarten, Geldkarten, nichts ließ man unversucht um endlich die Hoheit und die Kontrolle über dieses “Relikt vergangener Zeiten” zu erlangen. Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele brachte es auf den Punkt, Bargeld mache Bürger “im Grunde so frei, wie sie sein möchten”.
Wirklich verstehen werden die wenigsten Menschen wirklich wie bedeutend diese Freiheit ist, funktioniert die Zahlung mit der EC-Karte an der Kasse bei dem Supermarkt doch meist sogar, selbst wenn kein Geld mehr auf dem Konto ist. Rein intuitiv hingegen, will man das Bargeld doch behalten, Gott sei Dank.

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Bundesbank-Chef Jens Weidmann : Der Euro ist Baumwolle

Veröffentlicht: 19. September 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen
real photo of money<br />  currencies and skyHeute bei seiner Begrüßungsrede anlässlich des 18. Kolloquiums des Instituts für bankhistorische Forschung (IBF) trat Jens Weidmann erstaunlich offen gegen die monetär unverantwortliche Politik der EZB an. Derart offen formulierte bisher kein Top-Banker der Welt, wie zerbrechlich und gefährlich das Finanzsystem heute in Wirklichkeit ist. Mario Draghi, Wolfgang Schäuble und Angela Merkel dürften im Augenblick bereits nach dem Kriegsbeil graben.
Es könnte fast wie eine offene Kriegserklärung durch Jens Weidmann gewertet werden, denn Politik und Banken leben davon, dass niemand in der Bevölkerung und selbst ein Großteil der Ökonomen wirklich versteht wie das Geldsystem funktioniert. Noch bleibt die große Welle in den Medien aus, aber die Worte sind sorgfältig und mit Bedacht formuliert. Urteilen Sie selber:

ESM-Urteil

Veröffentlicht: 13. September 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, EU, Video Clips

Michael Brückner

 

Die letzten Dämme brechen: Die EZB will unbegrenzt Schrottanleihen kaufen, und das Bundesverfassungsgericht wird heute mit großer Wahrscheinlichkeit den ESM-Vertrag durchwinken. Gegen die Mehrheit der Deutschen. Die letzten Stabilitätswächter hissen die weiße Fahne und überlassen den ökonomischen Surrealisten das Feld. Beunruhigende Nachrichten für deutsche Sparer und Anleger.

 

Es könnte der Herbst der Kapitulationen werden. Fassungslos schaut die Mehrheit der Deutschen zu, wie Regierung, Abgeordnete, Notenbanker, Verfassungsrichter und Journalisten plötzlich die weiße Fahne hissen. Der Präsident der Deutschen Bundesbank? Hatte er den Schuldensozialisierern um Mario Draghi nicht eben noch die Stirn geboten? Seit Tagen leistet er nur noch leise Rückzugsgefechte.

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Von http://iknews.de Einen Tag vor der Entscheidung der EZB mit einem einmaligen Rechtsbruch direkt Staaten zu finanzieren, steht Herr Schäuble der Moderatorin Marietta Slomka Rede und Antwort. So schnell dürfte sich das allerdings nicht wiederholen, denn Frau Slomka konterte offen und wortgewandt. Dieses ist ein weiteres Zeugnis für die Unwahrheiten des Herrn Schäuble.

Kilez More – Rap vs. Politik – ESM

Veröffentlicht: 7. September 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Diktatur, EU, Music, Video Clips

Das neue Kilez More Album erscheint im Herbst 2012

http://www.kilezmore.com
http://www.facebook.com/pages/officialKilezMore
https://twitter.com/KilezMore

Rap vs. Politik #1 ESM

Der €uro dient zur Ausplünderung der Staaten

Veröffentlicht: 2. September 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, EU, Wirtschaft

Folgendes Video erklärt in kurzen Sätzen warum es eine Euro-Krise gibt. Es handelt sich weder um einen Zufall, eine Panne, noch um ein Versagen, sondern es ist der Plan der Finanzelite Europa damit auszuplündern und zu verarmen. Genau so wie man es mit den Amerikanern über den Dollar macht. Gleichzeitig wird die Krise benutzt, um Massnahmen durchzudrücken, die im Normalfall nicht möglich wären, wie die Einschränkung der Bargeldzahlung, oder die Demontierung des Sozialstaates, oder die Reduzierung der Renten und Einkommen, oder die Erhöhung der Steuern und Abgaben.

Sind wir nicht genial? Alle anderen müssen für Geld arbeiten. Wir können es einfach aus dem Nichts erschaffen und dann gegen Zinsen verleihen. Die „Rindviecher“ sind unsere Sklaven und schuften für uns. Wir sitzen in unseren Glaspalästen und werden immer reicher. Am Schluss gehört uns die Welt!

Die Aufgabe der gekauften Medien ist die Schuld von den wahren Tätern anzulenken und die Bürger der Länder gegenseitig aufzuhetzen. Die faulen Griechen, die keine Steuern zahlen, zum Beispiel. Oder die korrupten Italiener, die nur für Schwarzgeld arbeiten. Den anderen Ländern erzählt man wiederum, die Deutschen führen einen Finanzkrieg gegen Europa, da die militärische Eroberung im II WK gescheitert ist, wird es jetzt über die Finanzen gemacht. So hetzt man die Europäer gegeneinander auf und die Bankster sind die lachenden Dritten.

Auf so eine Idee können nur Politiker kommen. Die spanische Regierung versucht eine Vereinbarung mit Brüssel auszuhandeln, um die Guthaben des „kleinen Mannes“ bei den Banken zu retten, wenn diese durch massive Abschreiber saniert werden. So sollen die Sparer sofort alles verlieren, aber dann mit der Zeit wieder ihre Guthaben erstattet bekommen. Unglaublich dieser Vorschlag, in dem man den Bankkunden zuerst alles wegnimmt, um es irgendwann in der Zukunft zurückzahlen zu wollen.

Wie kam es dazu. Die spanischen Banken haben den Kleinsparern Produkte angedreht, die mit Vorzugsaktien der sogenannten Cajas verbunden sind, die Institute die Kredite vergeben haben. Das heisst, die Sparer wurden quasi wie Aktionäre mit in die Haftung genommen und werden somit bei einem „Haircut“ alles verlieren. Das hat man ihnen natürlich beim Verkauf dieses Konstruktes nicht gesagt. 30 Milliarden Euro haben gutgläubige Sparer so angelegt bevor die Krise anfing.

Aktionäre von Banken oder Spekulanten sollen ruhig endlich Verluste tragen, wenn es zu einem Abschreiber des Kapitals kommt, denn es ist ihr Risiko in Banken zu investieren. Aber doch nicht Kleinsparer, die man ohne ihr Wissen zu haftenden Aktionären machte. Andererseits, wer heute noch glaubt, sein Geld bei einer Bank anzulegen wäre sicher, glaubt auch an Märchen.

Zahlreiche Klagen sind seit dem gegen spanische Banken eingereicht worden, in dem die Kunden behaupten, sie wurden über die Risiken nicht informiert, sondern die Sparanlage wurde ihnen als sicher verkauft. Der spanische Finanzminister Luis de Guindos hat bereits gesagt, es wäre ein Fehler der Banken gewesen, Sparprodukte die an Vorzugsaktien gebunden sind, an die ahnungslosen Kunden zu verkaufen.

Monti will die Parlamente in der EU ausschalten

Veröffentlicht: 8. August 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Diktatur, EU, Politik

War ja klar, dass der nicht gewählte und diktatorisch den Italienern vor die Nase gesetzte Regierungschef mit den wahren Absichten als Oberbilderberger irgendwann rauskommt. Monti warnt vor dem Auseinanderbrechen Europas wegen der Wirtschaftskrise und verlangt als Lösung gleichzeitig, die Regierungen sollen sich durch die Parlamente nichts vorschreiben lassen, um mehr Handlungsspielraum zu haben. Tolles Demokratieverständnis von Monti, der jetzt sein wahres Gesicht zeigt.

In der neuesten Ausgabe des Schmiergel sagte Monti, die anhaltende Euro-Krise gefährdet nach seiner Einschätzung den Zusammenhalt in Europa. „Die Spannungen, die in den letzten Jahren die Euro-Zone begleiten, tragen bereits die Züge einer psychologischen Auflösung Europas.“

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Dass Island in der Finanzkrise andere Wege als seine Nachbarn in der Europäischen Union geht, zeigt sich nicht nur daran, dass man die Großbanken des Landes einfach kollabieren ließ. Wer in der Bankenwelt an dem vor dem Zusammenbruch aufgeblasenen Ponzi-System beteiligt war, hat nun sicherlich Grund, den Kopf einzuziehen oder schlichtweg abzuhauen. Denn die Regierung hat nun einen Kopfgeldjäger auf die betreffenden Bankster angesetzt, die das Land in seine schlimmste Wirtschaftskrise in der Historie hinein manövrierten.

Die Samdhandschuhe fliegen jetzt in die Ecke: Island geht mit bestem Beispiel voran, um kriminelle Bankster und Politiker dingfest zu machen

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Der Gedanke an Zwangsabgaben scheint in Deutschland die einzige Antwort auf Strukturprobleme. Der Staat nimmt alles, was er kriegen kann, aber haushalten kann er trotzdem immer noch nicht besser

Das hat uns jetzt gerade noch gefehlt: eine Abgabendebatte. In schöner Regelmäßigkeit präsentiert das eher sozialdemokratische DIW seine Idee einer Vermögensteuererhöhung, für die Ökonomen der einzige Weg, um der Staatsverschuldung Herr zu werden und „zukunftstauglich“ zu sein und „gerecht“ allemal, ach, so schöne Worte.

Dieses Mal geht man sogar noch einen Schritt weiter und schlägt Zwangsanleihen vor. So was kennt man noch aus dunkelsten Kriegszeiten. Ist es etwa schon so weit? Der Gedanke an Zwangsabgaben, die man Bürgern auferlegt, scheint in Deutschland die einzige Antwort auf jedes erdenkliche Strukturproblem. Ist ja auch bequemer, als zu überlegen, wie man vielleicht besser haushalten oder gar sparen kann. Und passt zur weitverbreiteten Elitenverachtung und zum Sozialneid.

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von Peter Boehringer (Goldseitenblog.com)

Es ist Juli 2012 – und wir leben nun irreversibel in einer anderen Republik, der EUdSSR eben. Nach der ESM-Abstimmung mit dem nun „erfolgreich“ ermöglichten Zugriff der großsozialistischen Polit- und Finanz-Welt auf Deutschlands Substanz darf sogar in Mainstream-Artikel ein wenig Wahrheit einziehen – offenbar hat man in der Systempresse keine Angst mehr vor einem Veto Voßkuhles gegen den ESM-Putschvertrag. Nur zwei aktuelle Beispiele für die plötzlichen Erkenntnisse der Massenmedien:

a) Das Handelsblatt titelt heute (2.7.2012) im Print auf Seite 1 mit einem Foto der FFM-Banken-Skyline und spricht von der neuen „Sonderwirtschaftszone“ der Banken und vom Ende der Marktwirtschaft. Foto + Überschrift sagen ja alles. Die Wahrheit eben – leider in der Systempresse wie so oft zu spät. Nach erfolgter ESM-Abstimmung durfte nun auch Prof. Sinn angemessen ausführlich ins Handelsblatt – und Hans-Olaf Henkel gleich dazu: „Die Finanzmärkte seien nun beruhigt, ja geradezu euphorisch, weil ein Weg gefunden wurde, das deutsche Vermögen zu verbrauchen. ‚Die finanzielle Stabilität Deutschlands ist indes gefährdet‘, warnte Sinn.“

„Sinniges“ zur neuesten kriminellen Idee der Bankenunion nun auch im DRadio: „Es geht um die fünf Krisenländer, und wenn wir die nehmen, für sich genommen, also Italien, Griechenland, Portugal, Spanien, Irland, dann haben wir da 9,2 Billionen. […]Die Bankschulden sind ja fast dreimal so groß wie die Staatsschulden.“

Quelle: https://www.handelsblatt-shop.com/handelsblatt/handelsblatt-epaper-p1951.html

b) Heribert Prantl stellt ebenfalls nach der ESM-Abstimmung in der SZ-Wochenendausgabe erstaunt fest, dass Artikel 19 ESM-Vertrag beliebige Veränderungen der Finanzinstrumente und damit auch die direkte Bankenrettung erlaubt. Den „Gouverneursrat“ wird Prantl künftig übrigens bald nicht mehr in Anführungszeichen setzen – das wird bei diesem neuen unangreifbaren Monarchenclub EUropas nicht lange durchzuhalten sein.

Soso, Herr Prantl: der Art 19 war seit vielen Monaten bekannt und im Blog vielfach als glasklar verfassungswidriger Blankoscheck-Artikel erwähnt [einmal habe ich ihn sogar in journalistisch leicht verdaulicher farbiger Comicform Präsentationsform dargestellt, zB hier, Seite 8ff] – und nun merken sogar Sie es…!

Aber immerhin – andere Massenmedien-Schreiber haben offenbar den Vertrag noch immer nicht gelesen bzw. verstanden: Prantls Kollege in der SZ-Chefredaktion etwa, Kurt Kister, ignoriert weiterhin die Fakten und entblödet sich nicht, die Rettungskritiker gar noch nachtretend-beleidigend und post (ESM-)factum als „Rechthaber“ zu bezeichnen.

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