Archiv für die Kategorie ‘Waffen’

93 Jährige erschiesst einen Angreifer – „Knock-Out Game“ mal anders

Veröffentlicht: 20. Dezember 2013 von infowars in Waffen

ibtimes.com

Eine Oma in St. Louis hat ihren 21 jährigen Angreifer des sogenannten Knock-Out Game mit einem gezielten Kopfschuss ins Jenseits befördert.

Kennen Sie das Knock-Out Game? Wenn nicht, lassen Sie mich es Ihnen erklären. Beim Knock-Out Game handelt es sich, wie der Name schon sagt, um ein Spiel, bei dem es darum geht, eine fremde Person auf offener Strasse und am hellichten Tag nieder zu schlagen.

Das Spiel, welches in Wirklichkeit keines ist, und bei dem unschuldige Passanten oft schwerste Verletzungen erleiden (manchmal auch sterben), wurde in den USA erfunden und wird hauptsächlich von schwarzen Jugendlichen gespielt. Dabei gehen die Afroamerikaner äusserst rassistisch vor, denn ihre Opfer sind meistens Weisse. Zudem ist die Feigheit der Angreifer nicht zu überbieten: Sie greifen in Gruppen von hinten an und schlagen dann oft mehrfach auf ihr wehrloses Opfer ein.

In St. Louis (MO) ist vor kurzem wieder so ein Knock-Out Game gespielt worden. Dabei wurde eine 93 jährige Grossmutter an einer Bushaltestelle angegriffen. Sie spürte einen stechenden Schmerz viel zu Boden und sah, wie sich Jugendliche über sie lustig machten und dabei auf sie einschlugen.

Soweit der herkömmliche Verlauf des Knock-Out Games. Was die Angreifer nicht wussten, wie dumm, war, dass Oma eine geladene Waffe in ihrer Handtasche mit sich führte. Sie überlegte nicht lange und schoss einem Angreifer direkt in den Kopf. Der 21 jährige Psycho war auf der Stelle tot. Die restlichen Spieler rannten, feige wie sie nun mal sind, sofort davon.

Wenn man so über dieses idiotische, feige Knock-Out Game nachdenkt, wird einem schlagartig klar, warum so viele Amerikaner nicht auf ihre Handfeuerwaffe verzichten wollen.

Paul Joseph Watson

 

Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Militärfachautor und frühere Nachrichtendienstoffizier Oberstleutnant Douglas Pryer warnt in einem Essay vor den Gefahren, die von erbarmungslosen »Killer-Robotern« ausgehen. Diese sollen in naher Zukunft eingesetzt werden, um »menschliche Ziele« aufzuspüren, sie zu verfolgen und abzuschlachten.

 

Nachdem Pryer sich 1992 den amerikanischen Streitkräften angeschlossen hatte, arbeitete er im Militärgeheimdienst und diente im Irak, in Afghanistan und dem Kosovo. Für seine schriftstellerische Tätigkeit erhielt er mehrere renommierte Preise.

 

In seinem Aufsatz The Rise of the Machines (»Der Aufstieg der Maschinen«), der vom Combined Arms Center der Streitkräfte, einer Art Führungsakademie, veröffentlicht wurde, beklagte Pryer den Einsatz unbemannter Drohnen. Bei Drohneneinsätzen gegen einen mutmaßlichen Terroristen würden zugleich etwa 50 unschuldige Zivilisten als »Kollateralschäden« zu Opfern. Das würde dazu beitragen, Kriege ins unendliche zu verlängern und dem Ansehen Amerikas in der Welt zu schaden.

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Das Recht, zu schießen

Veröffentlicht: 29. Januar 2013 von infowars in Waffen

Wegen Amokläufen strengere Waffengesetze zu fordern, ist falsch. Gesellschaftliche Probleme löst man nicht durch Verbote.von Johannes Thumfart

Peng! Strengere Waffengesetze schwächen die Macht des Volkes gegenüber dem Staat.  Bild:  dapd

Deutschland hat schlechte Erfahrungen mit staatlicher Schusswaffenkontrolle gemacht. Etwa mit dem Reichswaffengesetz von 1938, in dessen Folge Sinti, Roma, Homosexuelle und Juden kategorisch entwaffnet wurden.

Die staatliche Verfolgung dieser Minderheiten wäre episodenweise anders verlaufen, hätte die Mehrheit in bester bürgerlicher Manier auf dem Recht zum Tragen von Waffen beharrt, seit der Französischen Revolution Kennzeichen des Citoyen schlechthin. Möglicherweise wäre auch die so folgenreich gescheiterte demokratische Revolution von 1848 in Deutschland geglückt, hätte es im Vorfeld liberalere Waffengesetze gegeben.

Umso erstaunlicher, dass hierzulande so breites Einvernehmen in Bezug auf strengere staatliche Waffenkontrolle herrscht, wie sie gerade in den USA diskutiert wird. Gerne auch verbunden mit einer allgemeinen Entrüstung über jenes Reich des Trivialen jenseits des Atlantiks, in dem Hinterwäldler aus Jux ein Magazin nach dem anderen leer ballern.

Natürlich kommt es dort zu Campus-Schießereien wie jüngst am Lone Star College in – na klar – Texas. Natürlich passieren Amokläufe wie in Newtown. Und selbstverständlich kann die Antwort auf all das nur heißen: „Verbieten!“ – am Besten den Schusswaffenbesitz insgesamt und Killerspiele gleich mit, etwa jene neue Teufels-App der NRA, die für Empörung sorgte, weil man mit ihr virtuell denselben Gewehrtyp wie der Attentäter von Newtown abfeuern kann. Egal, dass fast jeder Egoshooter besagtes Sturmgewehr M16 im Arsenal hat. Egal, dass es seit 50 Jahren Standard bei den US-Streitkräften ist.

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Piers Morgan lügt: England ist viermal gefährlicher als die USA

Veröffentlicht: 14. Januar 2013 von infowars in Waffen

Christine Rütlisberger

 

Erinnern Sie sich noch an die letzten weltweiten Warnungen vor einer angeblich tödlichen Grippe-Epidemie? Die Pharmakonzerne kurbelten mit Rückendeckung der WHO so den Absatz ihrer (gefährlichen) Schutzimpfungen und ihrer Medikamente an. Nun ist es mal wieder so weit.

 

Eines vorweg: Keine Panik. Das, was Sie gleich an Horrormeldungen präsentiert bekommen, ist von Marketingstrategen nur dafür entwickelt worden, um Sie für eine Grippeschutzimpfung empfänglich zu machen. Es begann in der Ostküstenstadt Boston. Da wurde wegen eines Influenzavirus durch Bürgermeister Thomas Menino der Gesundheitsnotstand ausgerufen. Die Grippewelle ist angeblich die schlimmste seit Jahrzehnten. Und natürlich wurde den Bürgern empfohlen, sich impfen zu lassen. Aber nicht nur in Boston. Die Grippe macht ja nicht an den Grenzen Bostons halt, sondern verbreitet sich schnell in den gesamten USA – und natürlich auch in Europa. Die Medien sprechen schon von einer »epidemischen Ausbreitung« und vergleichen die Lage mit der »spanischen Grippe«. Das freut die Pharmaindustrie.

 

Die Zahl der grippeähnlichen Symptome habe sich verdreifacht, weshalb bereits separate Grippekliniken eröffnet wurden. In den USA werden die Bürger jetzt im Minutentakt mit Horrormeldungen bombardiert. Angeblich rollt eine tödliche Virenwelle durch das Land. Jede Stadt meldet jetzt die Zahl der Infizierten – wie etwa in New York. De Grippe ist jetzt angeblich schuld daran, dass die Wirtschaft in den USA lahmt. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat diese medialen Horrormeldungen als Propaganda der Pharmabranche entlarvt.

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Christian Stolle

We Are Change

9. Januar 2012

Am 7. Januar geschah in den USA etwas absolut Außergewöhnliches. Alex Jones, der „King of Conspiracy“, wurde in die Mainstream-Medien eingeladen und konnte die Gelegenheit nutzen um reihenweise Themen anzusprechen, die dort ansonsten vollkommen ignoriert werden. In seiner bekannt leidenschaftlichen Art entfachte Alex ein wahres Feuerwerk, das die ohnehin kontroverse Waffendiskussion weiter anheizte. Die Reaktionen des Mainstreams auf dieses Interview sind geprägt von Lügen und einer Nichtbeachtung der von Alex erwähnten Sachverhalte, die auch von Piers Morgan im Interview nicht aufgegriffen oder gekontert wurden. Die Kritik an Alex konzentriert sich auf sein Temperament und sein lautstarkes Auftreten, wobei die Sachargumente vollkommen außer Acht gelassen werden.

So ist auch der gestern in der Süddeutschen Zeitung erschienene Artikel über die Debatte bei CNN einer der Gründe, warum dem Mainstream-Journalismus immer mehr Leser davonlaufen. Tobias Dorfer schreibt dort, „Waffen, so Jones These, seien […] lediglich Instrumente Krimineller“. Alex hätte es wohl kaum deutlicher sagen können, dass freie Menschen Waffen haben sollten, um sich selbst zu beschützen, und dass Tyrannen sich stets das Monopol auf Waffengewalt sichern wollen. Aber auch das ging an Tobias scheinbar vorbei, er schreibt, „[in] Rage schwadroniert Jones kaum mehr nachvollziehbar über Diktatoren: „Hitler nahm die Waffen. Stalin nahm die Waffen. Mao nahm die Waffen. Fidel Castro nahm die Waffen. Hugo Chávez nahm die Waffen“, ruft er.“ Vermutlich hat Tobias diesen Artikel eher im Vorbeigehen geschrieben und auch nur das halbe Interview gesehen, denn er schreibt, „[in] den USA kämen die meisten Menschen durch Suizide ums Leben, brüllt [Alex Jones]“, obwohl Alex später im Interview klargestellt hat, dass er darauf anspielte, dass Selbstmord in den USA heute die häufigste unnatürliche Todesursache ist.

In der ganzen Debatte bringt Piers Morgan nur ein einziges Argument für das Verbot von Sturmgewehren, sie würden die Zahl der Amokläufe und die Zahl der Todesfälle durch Schusswaffen reduzieren. Alex kontert mit dem Gegenargument, dass mehr Waffen allgemein zu einer Senkung der Kriminalitätsrate und zu einer Abnahme der Mordfälle führen. Alex lieferte auch zahlreiche Beispiele, so ist die Verbrechensrate in New York angestiegen, nachdem Bürgermeister Bloomberg dort schärfere Waffengesetze eingeführt hat. In Mexiko ist es der Bevölkerung verboten, Feuerwaffen zu besitzen, trotzdem wurden dort in den letzten 5 Jahren fast 60.000 Menschen ermordet. Außerdem ist es eine Gemeinsamkeit von fast allen Amokläufen in den USA, dass die Täter psychiatrische Medikamente einnehmen, was von den Massenmedien bisher komplett ignoriert wurde. (mehr …)

Mike Adams

 

Nach der jüngsten Schießerei in der Sandy-Hook-Schule schreien Obama und seine Gefolgsleute, wie sehr sie Schusswaffen und Munition verachten. Aus allen Medien schallt es uns entgegen, das Problem seien die Waffen, die einige Lösung sei, sie allesamt zu verbieten.

 

Aber nicht so ganz. Es gibt nämlich eine Organisation in Amerika, die massenweise Sturmgewehre und genügend Munition anhäuft, um damit zehn Jahre lang Krieg zu führen. Diese Organisation ist – Sie raten es schon – die US-Regierung und ihr Ministerium für Innere

Sicherheit (DHS), das für den Einsatz im Inland, d.h. in den Vereinigten Staaten, insgesamt 1,6 Milliarden Schuss Munition gekauft hat.

 

Das wirft die Frage auf: Wofür braucht das amerikanische Ministerium für Innere Sicherheit 1,6 Milliarden Schuss Munition?

 

Obamas Regierung hortet Massenvernichtungswaffen

 

Es begann damit, dass das Ministerium (DHS, nach der englischen Bezeichnung Department of Homeland Security) im April dieses Jahres 450 Millionen Schuss Hohlspitzmunition vom Kaliber .40 kaufte. Das ist aus zwei Gründen von Bedeutung:

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1. Das DHS führt keine Kriege gegen fremde Länder. Es ist ausschließlich für das Gebiet der USA und die Menschen in Amerika zuständig.

 

2. Hohlspitzmunition ist nach der Genfer Konvention verboten, sie wird vom US-Militär nicht eingesetzt. Diese Munition kann nur im Inland verwendet werden, in den Vereinigten Staaten, gegen amerikanische Ziele oder Menschen.

Alexander Benesch

Wieviele tote Kinder hat die US-Regierung und das US-Establishment seit 9/11 in Afghanistan und Irak zu verantworten? Die Massenmedien interessiert es nicht, ob es Hunderttausende oder Millionen waren. Was sagte Vincenzo Vinciguerra während seinem Prozess wegen verdecktem Regierungsterror unter Ägide der US-Regierung im Zuge von Operation Gladio noch gleich?

Man musste Zivilisten angreifen, die Bevölkerung, Frauen, Kinder, Unschuldige, Unbekannte die mit der Politik nichts zu tun hatten. Der Grund dafür war sehr einfach. Man wollte die italienische Bevölkerung dazu zwingen, den Staat um mehr Sicherheit zu bitten.

Der Einzelhandel in Amerika lästerte noch vortrefflich über Präsident Obama, der genügend Blut an den Händen hat, er sei der beste Waffenverkäufer in den USA. Mehr und mehr und mehr Zivilisten erkannten nämlich die Unfähigkeit und den Unwillen der Regierung, für Sicherheit zu sorgen. Je mehr Chaos, desto mehr Macht für die Obrigkeit. Deshalb und auf Grund der Plünderung des Landes durch Bürokraten und Banker, sorgten Bürger mehr denn je vor gegen Mitmenschen die bereit sind, bis zum Äußersten zu gehen.

Nicht einmal der geistig kranke oder gehirngewaschene Kino-Attentäter konnte diesen Trend kippen. Jetzt will das Establishment tote Kinder politisch ausbeuten, um die Zivilbevölkerung endlich zu entwaffnen und hilflos zu machen.

Bei einer Schießerei in einer Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut sind nach einem Medienbericht mindestens 27 Menschen getötet worden. Wie der US-Sender CBS meldete, sind unter den Todesopfern mindestens 14 Kinder. Die Schießerei ereignete sich in der Sandy Hook Grundschule in der Stadt Newtown, nordöstlich von New York.

Bei dem Todesschützen der Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut handelt es sich nach Medienberichten um einen 24-jährigen Mann, der bei der Bluttat auch seine Eltern getötet hat. Ryan Lanza tötete demnach zuhause zuerst seinen Vater und fuhr dann zur Schule in Newtown nordöstlich von New York, wo er seine dort beschäftigte Mutter tötete. Die Polizei bestätigte zunächst keine Einzelheiten.

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Deepak Tripathi

 

Die Aufdeckung der Entscheidung Präsident Barack Obamas, den bewaffneten syrischen Rebellen im Geheimen amerikanische Unterstützung zukommen zu lassen, bringt eine neue Wende in den syrischen Konflikt. Dieses Präsidialdekret, das in der Welt der Geheimdienste als »Verfügung zur Genehmigung nachrichtendienstlicher [verdeckter] Operationen« bekannt ist, ermächtigt die CIA, die bewaffneten Rebellengruppen zu unterstützen, die auf den Sturz der Regierung Baschar al-Assads hinarbeiten. Aber diese Bedrohung ist längst nicht nur gegen das Regime in Damaskus gerichtet.

 

Diese Enthüllung forderte sehr schnell ihr erstes Opfer. Der UN-Sondergesandte für Syrien, Kofi Annan, kündigte umgehend seinen Rücktritt an und beklagte sich bitter darüber, dass der UN-Sicherheitsrat zu einem Forum für gegenseitige Schuldzuweisungen und Beschimpfungen verkommen sei. Annan nahm dabei keine der Seiten, die direkt in den Syrien-Konflikt verwickelt sind, wie etwa Kämpfer vor Ort und deren Unterstützer aus dem Ausland, aus. Aber auch der

Zeitpunkt seines Rücktritts war bezeichnend. Ihm war klar: Mit der Unterstützung der syrischen bewaffneten Rebellen durch die CIA, dem zunehmenden Engagement der arabischen Verbündeten der Amerikaner und der Blockade im UN-Sicherheitsrat stand er auf verlorenem Posten.

 

 

Die Entscheidung Präsident Obamas, die regierungsfeindlichen Kräfte in Syrien über die CIA zu unterstützen, erinnert an eine auch geheime Anordnung des früheren, ebenfalls demokratischen Präsidenten Jimmy Carter vom Juli 1979. Carters damalige verhängnisvolle Entscheidung bildete den Startschuss für von der CIA angeführte Operationen zur Unterstützung der Mudschaheddin, die damals gegen die kommunistische Regierung in Afghanistan kämpften. In meinem Buch Breeding Ground: Afghanistan and the Origins of Islamist Terrorism (»Der Nährboden: Afghanistan und die Ursprünge des islamistischen Terrorismus«) beschreibe ich in den Kapiteln sieben und acht, wie sich diese Operation, die zunächst harmlos mit einem bescheidenen Bündel unterstützender Maßnahmen begann, im weiteren Verlauf zu einem Milliarden Dollar umfassenden Kriegsvorhaben gegen das kommunistische Regime in Kabul und die Sowjetunion entwickelte, deren Streitkräfte im Dezember 1979 nach Afghanistan einmarschiert waren. Im folgenden Jahr unterlag Carter Ronald Reagan bei den Präsidentschaftswahlen, und dieser setzte alles auf eine Karte und versorgte die islamischen Kämpfer gegen die sowjetische Besatzungsmacht in Afghanistan bis zum bitteren Ende mit Unsummen Geldes und großen Mengen an Waffen.

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Syrische Rebellen verfügen jetzt über erste T-62-Panzer

Veröffentlicht: 13. August 2012 von infowars in Krieg, Waffen

Die westlichen und arabischen Unterstützer der syrischen Rebellen haben ihre Militärhilfe durch die Lieferung von 20 T-62-Panzern russischer Bauart aus Libyen noch einmal deutlich ausgeweitet. Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton gab während ihres Kurzbesuchs am Samstag, dem 11. August, »grünes Licht« für diese erste Lieferung schwerer Waffen an die Rebellen. Dies soll aber nur das Vorspiel für den nächsten Schritt in diesem Krieg sein.

 

Katar übernimmt die Finanzierung der Panzer. Die Regierung Obama stimmte darüber hinaus der Lieferung von FIM-92Stinger-Boden-Luft-Raketen an die Freie Syrische Armee (FSA) durch die Türkei zu, wie ebenfalls am 11. August berichtet wurde.

 

Bereits am Montag gelang den Rebellen zum ersten Mal in ihrem seit 18 Monaten andauernden Aufstand gegen das Assad-Regime über der im Nordosten des Landes gelegenen Stadt Dair az-Zur der Abschuss eines syrischen Kampfflugzeugs vom Typ MIG-21, wobei Stinger-Raketen, die von einer einzelnen Person abgeschossen werden können, zum Einsatz gekommen sein sollen. Die

syrische Regierung machte für den Absturz technische Probleme verantwortlich, aber die Rebellen veröffentlichten daraufhin Fotos des gefangengenommenen Piloten, Oberst Rafik Mohammed Suleiman, der von bewaffneten syrischen Rebellen umgeben war.

 

 

Damit ist der Syrienkonflikt in eine neue Phase eingetreten, die als Vorbereitung auf die Errichtung so genannter »Sicherheitszonen« im Landesinneren gilt, die die FSA und andere Rebellengruppen dann mit Waffengewalt verteidigen wollen.

 

Berichten aus Ankara zufolge hat die Türkei bereits Pläne für solche sicheren Rückzugsgebiete ausgearbeitet, die von fünf bis zu 25 Kilometer tief im Landesinneren im Grenzgebiet zur Türkei und dem Irak errichtet werden sollen. Ankara geht es weniger um die militärischen Aspekte dieser Sicherheitszonen. Diese sollen vielmehr der Türkei Entlastung im Zusammenhang mit den Flüchtlingsströmen aus Syrien bringen. Hunderttausende sind bereits in die Türkei geflüchtet, und ihre Zahl nimmt täglich zu. Da diese Flüchtlinge oft völlig mittellos ins Land strömen, wird ihre Unterbringung und Versorgung für die Türkei immer schwieriger.

 

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Bundeswehr prüft Kauf bewaffneter Drohnen

Veröffentlicht: 28. Juli 2012 von infowars in Deutschland, Militär, Waffen

Für die Bundeswehr sind Drohnen „das Mittel der Zukunft“. Bislang setzt Deutschland nur unbewaffnete Flugkörper ein, doch nun erwägt die Militärführung den Einsatz waffenfähiger Modelle. Ein Sprecher dementiert allerdings, dass eine israelische Drohne gekauft werden soll.

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Waffenbesitz: Schluss mit den Massakern!

Veröffentlicht: 24. Juli 2012 von infowars in Waffen

von Andreas Tögel

Waffen weg!

Kaum hat sich der Pulverdampf verzogen, wittern notorische Gesellschaftsklempner schon wieder Morgenluft: Schluss mit den Gefahren, die von in Privathand befindlichen Waffen ausgehen! Keine Waffen – keine Gewalt. So einfach ist das.

Gegenwärtig muss das abscheuliche Verbrechen eines Mannes in Denver/Colorado in den USA, dem mindestens zwölf Menschenleben zum Opfer gefallen sind, als Anlass für den Kampf gegen den Privatwaffenbesitz herhalten. Eine gründliche Analyse der Hintergründe und Motive, die zu dieser Gewalttat geführt haben, ist nicht nötig. „Die Politik“ ist – wieder einmal – gefordert. Die Person des Täters interessiert die Berufsempörten nicht (zumindest nicht, solange ihm keine Verbindungen zu „rechtsradikalen Kreisen“ nachzuweisen sind). Die Schuld an der Untat trägt nicht der Täter, sondern ein „laxes Waffengesetz“, das es jedem Irren ermöglicht, sich gefährliche Tatmittel zu besorgen. Wird der legale Zugang zu diesen Tatmitteln versperrt, werden derartige Massaker nicht mehr stattfinden.

So einfach funktioniert die Welt allerdings nur in den Redaktionsstuben der Massenmedien. In denen zählt nur die geheuchelte Empörung über die Untat – schließlich verdient man ja gutes Geld damit, seine moralische Entrüstung zu vermarkten –, nicht aber eine nüchterne Befassung mit den Tatsachen. Und die sind nicht dazu angetan, die nach jedem derartigen Vorfall stereotyp ertönenden Forderungen nach einem Waffenverbot für Private zu unterstützen. Einige Punkte, die in der aktuellen Debatte wieder völlig vernachlässigt werden:

Der Täter, nicht das Tatmittel begeht das Verbrechen

Es ist völlig unplausibel, anzunehmen, dass eine Straftat – welche auch immer es sei – allein deshalb unterbleibt, weil der Beschaffung eines dafür notwendigen Werkzeugs administrative Hürden entgegengesetzt werden. Ein zu einem Kapitalverbrechen entschlossener Täter wird seine Absicht deshalb nicht fallenlassen. Es sei daran erinnert, dass organisierte Kriminelle und politisch-religiöse Überzeugungstäter sich in 100 Prozent der Fälle von einer gesetzlichen Regelung nicht beeindrucken lassen. Dasselbe gilt für Menschen, die aus beliebigen anderen Gründen den Plan gefasst haben, einen Massenmord zu begehen.

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Syrische Terroristen verwenden Waffen aus der Schweiz

Veröffentlicht: 2. Juli 2012 von infowars in Terror, Waffen

Recherchen der „SonntagsZeitung“ belegen an Hand von Fotomaterial aus dem Kriegsgebiet, syrische Terroristen verwenden Waffen aus der Schweiz. Die Aufnahmen wurden am Donnerstag in der Ortschaft Marea gemacht und zeigen Handgranaten vom Typ OHG92 und SM 6-03-1, hergestellt vom bundeseigenen Rüstungsbetrieb Ruag. Die Waffen befinden sich in der Hand der Terroristen der sogenannten Freien Syrischen Armee. Das erklären voneinander unabhängige Quellen. Diese seien möglicherweise über die Türkei ins Land geschmuggelt worden. Zuletzt hatte Katar libyschen Rebellen Waffen aus Schweizer Produktion gelieferte.

Es ist fatal, dass wir Waffen in das Pulverfass im Nahen und Mittleren Osten exportieren„, kommentiert der grüne Nationalrat und Aussenpolitiker Geri Müller den Fall gegenüber der „SonntagsZeitung“. Er will das Thema in der Sitzung der Aussenpolitischen Kommission ansprechen. Auch der Präsident der Kommission, SVP-Nationalrat Andreas Aebi, wird aktiv: „Das wird an der Kommissionssitzung am Montag ein Thema sein.

Merkel lässt die Rüstungslobby mitfliegen

Veröffentlicht: 16. Juni 2012 von infowars in Korruption, Politik, Waffen

Bei Dutzenden Reisen seit 2009 haben sich Kanzlerin Angela Merkel und andere Kabinettsmitglieder von hochrangigen Vertretern der Rüstungsindustrie begleiten lassen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Mitglieder ihres Kabinetts lassen sich bei Auslandsreisen regelmäßig von Rüstungslobbyisten begleiten. Wie aus einer dem Tagesspiegel vorliegenden Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, gehörten seit der Wahl 2009 bei zehn Reisen Vertreter von Unternehmen zur Merkel-Delegation, die Produkte im Sinne des Kriegswaffenkontrollgesetzes herstellen. Ziele waren beispielsweise die Türkei, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Bahrain, Katar, Indien, Angola, Kenia und Nigeria. Mitreisende waren in der Regel Mitglieder des Vorstands oder der Geschäftsführung, sagte Außenstaatssekretärin Emily Haber.

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Das meldet der SPIEGEL jetzt – Monate, nachdem es COMPACT gleich mehrfach berichtet hatte.

 

Welch’ Überraschung: Die israelische Regierung stattet nach SPIEGEL-Informationen die  in Deutschland produzierten und zu großen Teilen mit UNSEREN STEUERGELDERN finanzierten Unterseeboote der Doplphin-Klasse mit Atomwaffen aus. “Die Deutschen können stolz darauf sein, die Existenz des Staates Israel für viele Jahre gesichert zu haben”, sagte Israels Verteidigungsminister Ehud Barak dem Magazin.

Zwar ist es gut, dass die Zeitschrift diese Fakten nun an ein breites Publikum bringt. Aber COMPACT-Leser hatten die Informationen schon seit Monaten. Nicht von ungefähr lautet der Wahlspruch von COMPACT-Magazin: “SPIEGELst Du noch – oder reflektierst Du schon?”

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Wenn man heute über Depleted Uranium diskutiert, wird oft außer Acht gelassen, dass es Professor Dr. Günther war, der durch ein Mitbringen dieser Geschosse aus dem Irak im Diplomatengepäck und deren veranlasste Untersuchung an 3 wissenschaftlichen Instituten in Deutschland den Beweis erbracht hat, dass es sich wirklich um radioaktive Geschosse, also atomare Waffen handelt, die von der NATO im Irak-Krieg eingesetzt wurden.

Es ist schon ungeheuerlich, wie dieser Mann in Deutschland behandelt wurde, nachdem er die so eminent wichtige Entdeckung machte, dass die USA im Irak die verbotenen DU-Waffen (aus abgereichertem Uran) bewusst gegen Zivilisten eingesetzt haben.

Deutsche Behörden agierten wieder einmal und illegal als Erfüllungsgehilfen der USRAEL-NATO Kriegsverbrecher. Wir erinnern uns sehr gut, wie die deutschen Medien, die Liberalen, die Demokraten unisono heulten, als in Moskau Kritiker schändlicherweise in die Klapsmühle gesteckt wurden. Genau diese Typen schweigen wie ein Grab, wenn eben solche Methoden in unserem Land angewandt werden. Und noch schlimmer ist, wenn die Herren Kollegen in der Akademikerzunft schweigen. Tja – die Karriere geht eben über alles, auch über Anstand und Würde.

Prof. Dr. Günther wurde am 17. Februar 2012 von Brigitte Queck interviewt.  Brigitte Queck ist Diplomstaatswissenschaftlerin Außenpolitik und Vorsitzende des Vereins „Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg“. Quelle: einarschlereth.blogspot.com

Brigitte Queck: Herr Professor, man nennt Sie weltweit den Entdecker des Golfkriegssyndroms, sprich denjenigen, der den Einsatz von Depleted Uranium-Waffen im Krieg der USA und Großbritanniens gegen den Irak nachgewiesen hat. Wie kam es dazu ?

Prof. Günther: 1990, erhielt ich eine Berufung als Professor an der Universität in Bagdad zu arbeiten. Es war die Zeit des Wirtschaftsembargos gegen den Irak. Über Weihnachten war ich zu Hause. Kurz danach wurde Irak von den USA und Großbritannien bombardiert.
Nach dem 2. Golfkrieg bin ich in den Irak zurückgekehrt. Auf dem Weg zwischen Bagdad und Amman fielen mir Geschosse auf, die mir seltsam vorkamen. In Basra, an der Grenze zu Kuwait, habe ich im Oktober 1991 Kinder mit Geschosshülsen spielen sehen. Eines dieser Kinder war an Leukämie, an einer für Kinder völlig untypischen Krankheit, erkrankt und kurze Zeit später gestorben.

Ich habe die Geschosse von der dortigen Polizei einsammeln lassen. Eines dieser Geschosse und Geschossummantelungen nahm ich mit nach Deutschland und ließ sie an drei Universitäten untersuchen. Laborversuche an dem Luise Meitner–Institut, dem FU-Klinikum in Berlin-Charlottenburg und der Berliner Humboldtuniversität, erbrachten den Beweis, dass die USA von den Genfer Konventionen geächtete Waffen im Irak eingesetzt hat.

BQ: Was genau erbrachten diese Untersuchungen?

PG: Das von mir nach Deutschland mitgebrachte Projektil (mittlerweile als Depleted Uranium-Geschoss bekannt) hat eine rauhe Oberfläche, die bei Berührung einen radioaktiven Abrieb erzeugt. Durch falschen Umgang mit dem Geschoßprojektil entsteht die Gefahr der Kontamination und Inkorporation radioaktiven Materials, was zu einer Gesundheitsgefährdung führen kann. Die Dosisleistung an der Oberfläche des Projektils beträgt ca.11 MikroSivers proStunde.“

Wenn also Soldaten, bzw. spielende Kinder in Kriegsgebieten mit diesen Geschossen einer 11 MikroSivers /h radioaktiven Dosisleistung nur eine Stunde umgehen oder sich in unmittelbarer Umgebung dieses Geschosses befinden, bekommen sie die von Wissenschaftlern bereits als gefährlich eingestufte radioaktive Dosis für ein Jahr und Person berechnet, schon innerhalb 1 Stunde inkorporiert!
Darüber hinaus ruft diese radioaktive Munition also unweigerlich zu Krebs, Immunschwächekrankheiten, Missbildungen und ähnlichem!

BQ: Warum, glauben Sie, wurden und werden von der NATO diese DU-Geschosse bzw.-Bomben mit radiaktiver Substanz in Kriegsgebieten eingesetzt?

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“Proaktive Polizeiarbeit” und der planlose Bürger

Veröffentlicht: 9. Februar 2012 von infowars in Deutschland, Diktatur, Waffen

https://i1.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/police-iraq-traffic.jpg

Ein Kommentar von Alexander Benesch

Ein Mann aus dem deutschen Aschaffenburg steckt 1966 während seiner Bundeswehr-Zeit bei einer Übung eine nichtgezündete Patrone als Souvenir ein. Hinterher studiert er Lehramt und wird verbeamtet. Sein Dilemma: Der Besitz dieses Gegenstandes ist für ihn als Zivilist illegal, er möchte ihn jedoch nicht einfach im nächsten Gewässer versenken wo ihn eines Tages vielleicht Kinder finden könnten.

Auf die Idee, die Patrone mit einer Zange zu zerstören und die einzelnen Komponenten getrennt zu entsorgen, kommt er nicht. “Vater Staat” liefert 2009 die scheinbare Lösung in Form des Amnestiegesetzes für die straffreie freiwillige Einreichung von Schusswaffen an zuständige Behörden. Dummerweise fehlte in dem Gesetz ein Hinweis auf Munition und die betreffende Patrone fällt als Hartkerngeschoss mit spezieller Markierung unter das Kriegswaffenkontrollgesetz. Unser Lehrer erhält 2800 Euro Strafe und kommt damit noch glimpflich davon, da ein Schöffengericht seinen Fall als minder schwerer einordnet. Staatsbediensteten drohen bei “Verbrechen” mit Freiheitsstrafen ab 1 Jahr ein Disziplinarverfahren, die Suspendierung und der Verlust der Pensionsbezüge. Ein Einzelfall?

Großbritannien: Ein ehemaliger Soldat findet eine fremde Schusswaffe in seinem Garten, übergibt sie der örtlichen Polizeistation, wird verhaftet und von einer Jury verurteilt. Den Mann erwarten 5 Jahre Haft, da die drakonischen Waffenkontrollgesetze vorschreiben, dass ein Bürger eine Schusswaffe nicht einmal anfassen kann ohne des „Besitzes“ angeklagt zu werden. Trotz der Tatsache, dass die Polizei von Surrey ein Flugblatt verteilte, in dem sie die Menschen dazu ermutigte „gefundene Schusswaffen zu melden“, sagte der Staatsanwalt zu Clark, dass seine ehrlichen Absichten irrelevant seien und dass der Besitz einer Schusswaffe eine Anklage wegen „Gefährdungshaftung“ nach sich ziehe.

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Paul Joseph Watson

In der Nachrichtensendung Face the Nation des amerikanischen Fernsehsenders CBS räumte die republikanische Kongressabgeordnete Darell Issa, Vorsitzende des Ausschusses für Aufsicht und Regierungsreform, am vergangenen Sonntagnachmittag ein, unter der Regierung Bush habe bereits ein Programm existiert, dass mit der jüngst in die Schlagzeilen geratenen »Operation Fast and Furious« praktisch identisch gewesen sei. Auch damals hatten Bundesbeamte Schusswaffen direkt an verdächtige Kriminelle geliefert.

Das Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosivs (ATF) ließ bereits vor Operation Fast and Furious zu, dass Waffen unkontrolliert den Besitzer wechseln.

»Wir wissen, dass unter der Regierung Bush ähnliche Operationen stattfanden, aber sie waren mit Mexiko abgesprochen«, erklärte der Abgeordnete aus Kalifornien. »Sie haben alles versucht, die

Waffen die ganze Zeit im Auge zu behalten. Wir sind daher nicht der Ansicht, dass dieses Verfahren, [die Weitergabewege von] Waffen zu verfolgen, grundsätzlich eine schlechte Idee ist.«

Das Programm der Regierung Bush mit Namen Operation Wide Reciever lief in der Zeit zwischen 2006 und Ende 2007 und wurde von Arizona aus koordiniert. Ähnlich wie im Falle der Operation Fast and Furious ließ das ATF (eine amerikanische Bundesbehörde mit polizeilichen Befugnissen, die dem Justizministerium untersteht) zu, dass Schusswaffen in die Hände mutmaßlicher Rauschgifthändler gerieten, ohne dass dies unterbunden wurde.

Die Demokraten werden nun sicherlich darauf herumreiten, dass ein praktisch identisches Programm zur Zeit der Regierung Bush existierte, um der teilweise scharfen Kritik an der Regierung Obama und insbesondere an Justizminister Eric Holder im Zusammenhang mit Operation Fast and Furious den Wind aus den Segeln zu nehmen.

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Gebühren für verdachtunabhängige Kontrollen

Veröffentlicht: 23. September 2011 von infowars in Waffen

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Gerichte in Baden-Württemberg fallen in den vergangenen Monaten zunehemend durch hahnebüchene Urteile auf, wenn es um die Beurteilung der Rechtmäßigkeit von Aufbewahrungskontrollen bei Waffenbesitzern geht. Manch ein Richter schert sich nicht um die Intention des Gesetzgebers, der die Kontrollen im Interesse der öffentlichen Sicherheit ins Gesetz geschrieben hat. Und was im Interesse der öffentlichen Sicherheit ist, hat eigentlich auch die Öffentlichkeit zu bezahlen. Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg geht hier sehr eigenwillige, rechtmäßige Waffenbesitzer malträtierende Wege. Eine kommentierende Betrachtung.

Wer sich hierzulande als Schütze, Sammler oder Jäger auch nur ein einziges Mal für wenige Augenblicke die geringste Nachlässigkeit erlaubt, muss mit dem Schlimmsten rechnen, selbst wenn seine Verfehlungen mit Waffen und Munition rein gar nichts zu tun haben, weil er seitens der Behörden in Windeseile als pauschal unzuverlässig eingestuft wird und damit mit fast schon an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit seine waffenrechtlichen Erlaubnisse verliert.
Gelegentlich wird der zu kontrollierenden Person von Amtspersonen sogar damit gedroht, ihr wegen „mangelnder Mitwirkung“ Unzuverlässigkeit zu unterstellen, wenn sie den Kontrolleuren wiederholt das Betreten der Wohnung verweigert, wobei die Beweggründe für dieses Verhalten oft genug gar nicht berücksichtigt werden. Gott sei Dank kam es aber bisher noch nie zum Vollzug entsprechender Maßnahmen. Dies wäre jedoch die zwingende Voraussetzung dafür, diesen Sachverhalt einmal gerichtlich überprüfen zu lassen.

Und mit den Kontrollen (Nachschauen) ohne vorherige Ankündigung muss man in Deutschland immer rechnen. Die vielerorts übliche Gebührenerhebung zu Lasten des Betroffenen ist jedoch wiederum ein Phänomen von Baden-Württemberg. Lediglich in Brandenburg gibt es eine entsprechende Kostensatzung, die dort jedoch unseres Wissens noch nie vollzogen wurde. In Bayern, Nordreinwestfalen, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern werden definitiv keine Gebühren erhoben. Auch von Thüringen, Hessen, Sachsen-Anhalt und Sachsen war noch nichts bezüglich erlassener Kostenbescheiden.

Selbst das Bundesinnenministerium vertritt Weise die Auffassung, dass die für diese Überprüfungsmaßnahmen anfallenden Personal- und Verwaltungs-Kosten nicht auf die betroffenen Personen abgewälzt werden sollten, weil sie zum einen verdachtsunabhängig durchgeführt werden, also weder von den Kontrollierten verursacht, noch von diesen in Auftrag gegeben wurden und zum anderen im öffentlichen Interesse liegen, weil sie der Sicherheit dienen. Doch leider sehen das etliche Kommunen und einige Gerichte anders und legen, je nach Landkreis wieder einmal völlig uneinheitlich und willkürlich die Höhe der Gebühren für diesen Akt fest. Eine allgemeingültige Entscheidung oder etwa ein Referenzurteil hierzu steht bis dato noch aus. Im Erfolgsfall, also einer rechtsverbindlichen höchstrichterlichen Entscheidung zu Gunsten der Waffenbesitzer, erhalten die zu Unrecht Geschröpften die bereits bezahlten Beträge in voller Höhe erstattet, jedoch nur, wenn diese auch sach- und fristgerecht Widerspruch gegen den Gebührenbescheid einlegen. Wer das versäumt oder wegen der vermeintlich äußerst geringen Erfolgsaussichten schon von vorn herein unterlässt, verschenkt sein Geld. Ergo: Wer kämpft, kann verlieren – wer nicht kämpft hat schon verloren! Und das gilt für alle Lebensbereiche!

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Mike Adams

Nun wurde endlich ausführlich darüber berichtet, dass unter der Regierung Obama amerikanische Bundesagenten aktiv daran beteiligt waren, mehr als 30.000 voll funktionsfähige Waffen in die Hände mexikanischer Drogenbanden gegeben zu haben. Sie stellten alle Überwachungs- und Verfolgungsaktivitäten überall dort ein, wo diese Waffenverkäufe abliefen.

Es handelt sich hier nicht um eine Verschwörungstheorie oder einen Kriminalroman. Es wird offen zugegeben, dass diese Operation vom BATFE (Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives, besser bekannt als »ATF«, eine amerikanische Bundesbehörde mit polizeilichen Befugnissen, die dem Justizministerium untersteht) auf Befehl Washingtons durchgeführt wurde. Das Programm trug den Namen »Fast and Furious«.

Sogar die Nachrichtenagentur Reuters hat diese Nachrichten gebracht und darüber berichtet, wie aufgebracht und empört Kongressabgeordnete reagierten, als sie davon erfuhren.

Langsam kommen auch Einzelheiten über die Vertuschungsoperation innerhalb des ATFans Licht, die von dem von Obama ernannten US-Staatsanwalt in Arizona, Dennis Burke, geleitet wurde. Die Durchführung dieses illegalen Waffenhandels kann man die ganze Befehlskette aufwärts bis zum

Leiter des ATF, Kenneth Melson, zurückverfolgen, der vermutlich zurücktreten wird. Die eigentliche Planung dieser Operation reicht sogar noch weiter höher in der Befehlskette in Washington, möglicherweise direkt bis zum amerikanischen Justizminister Eric Holder.

Zu den Waffen, die an die mexikanischen Drogenbanden verkauft wurden, gehörten AK-47 Sturmgewehre, Tausende von Pistolen und, eigentlich unglaublich, Gewehre mit dem Kaliber .50 BMG (12,7 × 99 mm),  mit denen man normalerweise Fahrzeuge zum Stehen bringt oder die Scharfschützen für ihre Morde benutzen, weil sie eine enorme Reichweite (bis zu 3 Kilometer) haben. Die etablierten Medien berichten nun, dass diese Waffen bei Gewaltverbrechen in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona aufgetaucht sind. Ein mit ABC News verbundenener Sender berichtet:

»Nach Aussagen von drei ATF-Beamten aus Phoenix, zu denen auch Dodson gehört, befinden sich Hunderte von Waffen auf den Straßen in den USA und Mexiko, wahrscheinlich in den Händen von Kriminellen. Nach Dodsons Schätzung könnten es bis zu 1.800 Waffen sein. Er vermutet, dass Einsatzagenten aus Phoenix den Verkauf von ungefähr 2.500 Waffen an Strohmänner ermöglicht haben. Nur ein paar Hundert davon wurden wiederentdeckt

Durch das »Fast and Furious«-Programm gelangten Tausende von Waffen direkt in die Hände mexikanischer Drogenbanden

Und so lief »Fast and Furious« ab: Auf Befehl Washingtons wurden ATF-Agenten gezielt angewiesen, sich diese Waffen über Strohmänner in den USA zu besorgen, dann sollten sie Käufer unter den mexikanischen Drogenbanden finden, die Waffen verkaufen und die Spuren verwischen. Wenn einige Agenten Bedenken gegen diesen Wahnsinn hatten, wurden diese von ihren Vorgesetzten in Washington beiseite gewischt, die diese Politik aus bekannten Gründen verfolgten. »Das ergab alles für uns keinen Sinn, es wurde uns einfach befohlen, und jedes Mal, wenn wir diese Befehle hinterfragten, erfolgten Sanktionen«, sagte Special Agent John Dodson aus Phoenix.

Aber welche Gründe könnte Washington veranlasst haben, überhaupt so ein Programm zu entwickeln? Warum schickt die Regierung Obama aktiv 30.000 Scharfschützengewehre, Sturmgewehre und Handfeuerwaffen nach Mexiko, wenn sie doch in den USA vorgeben, eine harte Haltung gegenüber missbräuchlichem Waffenbesitz zu vertreten?

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