Archiv für August, 2011

911konferenz.wordpress.com

Zum 10. Jahrestag der Anschläge in New York und Washington wird COMPACT-Magazin eine Konferenz mit einigen der bestinformierten Kritiker der offiziellen Version veranstalten.

Die Konferenz findet am Samstag, 10. September, in Leipzig statt: In den Messehallen des Globana Trade Centers, von 10 bis 18 Uhr. Wir rechnen mit mehreren hundert Besuchern.

Als Redner haben bereits zugesagt:

Oliver Janich: Referierte für FOCUS MONEY ausführlich die Widersprüche der Regierungsversion zu 9/11.

Nafeez Mosaddeq Ahmed, Institute for Policy Research & Development (London), Autor von u.a. The War on Truth: 9/11, Disinformation, and the Anatomy of Terrorism.

Alexander Benesch: Chef von infokrieg.tv, präsentiert seit Jahren Material zum Thema.

Paul Schreyer: Autor des Buches „Inside 9/11. Neue Fakten und Hintergründe zehn Jahre danach“ (ab Juni 2011 in der COMPACT-Buchreihe).

Jan Gaspard: Autor der Hörbuch-Kultserie „Offenbarung 23″. Letzte Buchveröffentlichung „Freimaurer und Illuminaten“.

Jürgen Elsässer: Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Im Sommer erscheint: „Die Schattenregierung. Von 9/11 zu Obama“.

Sulaiman Wilms: Chefredakteur des Islamischen Zeitung.

Die Sowjet Story – deutsch

Veröffentlicht: 31. August 2011 von infowars in Geschichte, Kommunismus, Völkermord, Video Clips

Leider wurde die deutsche Version von youtube gelöscht…hier nun die englische Version.

http://vimeo.com/22350666

Der dunkelrote Albtraum des Terrors
Dies ist die Geschichte einer alliierten Macht, die die Nazis bei der Bekämpfung der Juden unterstützte und die selbst die Abschlachtung des eigenen Volkes in industriellem Ausmaß betrieb. Mit dem Westen verbündet, erlebte diese Macht ihren Triumph am 9. Mai 1945. Ihre Verbrechen wurden zum Tabu erklärt und die Geschichte des mörderischsten Regimes Europas ist nie erzählt worden. Bis heute …
Die Sowjet-Story untersucht auf fesselnde Weise jene Ereignisse, die dazu führten, dass Nazis und Sowjets gemeinsame Sache machten, sowie das gewaltige Ausmaß der Kollaboration sowohl vor als auch während des Zweiten Weltkriegs. Der Film analysiert den Charakter beider Systeme. Er betrachtet die theoretischen Grundlagen von Sowjetkommunismus und Nationalsozialismus und zeigt frappierende Ähnlichkeiten der beiden Theorien und ihrer praktischen Anwendung auf. Georges Watson, Historiker an der Universität Cambridge, bringt diese These im Film auf den Punkt: „Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.“
Die vielen erschütternden Bilder – Massengräber, Leichenberge, perverse Gewalt gegen Unschuldige – und die erschütternden Augenzeugenberichte der letzten Überlebenden des Terrors sind Zeugnisse eines menschenverachtenden Systems, das den Nazis in nichts nachstand.
Unmittelbar nach ihrer Uraufführung im Europäischen Parlament sorgte Die Sowjet-Story für einen weltweiten Aufruhr. Nur in der deutschen Presse und im deutschen Fernsehen wird der Film bis heute ignoriert.
Die russischen Staatsmedien inszenierten einen massiven Propagandafeldzug, um den Film und seinen Regisseur zu verunglimpfen. Die öffentliche Hysterie gipfelte in Protesten in Moskau, in deren Verlauf eine Puppe des Regisseurs Edvins Snore verbrannt wurde.

Die »Befreiung« Libyens: NATO-Sondereinsatzkräfte und al Qaida Hand in Hand

Veröffentlicht: 30. August 2011 von infowars in Krieg, UN, USA
Schlagwörter:

Prof. Michel Chossudovsky

»Ex-Terroristen« schließen sich der »prodemokratischen« Bewegung an. In diesem Krieg wurden schwere Kriegsverbrechen begangen. An den Händen der NATO klebt Blut. Die Regierungen und Staatschefs der NATO-Mitgliedsländer sind für erhebliche Kriegsverbrechen verantwortlich.

Die »prodemokratischen« Rebellen werden von paramilitärischen Al-Qaida-Brigaden unter Aufsicht von Sondereinsatzkräften der NATO angeführt. Die »Befreiung« von Tripolis erfolgte im Wesentlichen durch »frühere« Mitglieder der Libyschen Islamischen Kampfgruppe (LIFG).

Dschihadisten und NATO arbeiten Hand in Hand. Diese »früher« mit al Qaida verbundenen Brigaden bilden das Rückgrat der »prodemokratischen« Rebellion.

Die Tatsache, dass NATO-Sondereinsatzkräfte am Boden aktiv sind, blieb weitgehend unbemerkt. Um welche Einheiten es sich handelt, ist nicht bekannt oder wird nicht preisgegeben. Sie passen sich ihrem Umfeld der libyschen Rebellion mit ihren Maschinengewehren und Pritschen-Geländewagen an und tauchen in den Foto-Berichten, wenn überhaupt, nicht an prominenter Stelle auf.

Diese Spezialeinheiten bestehen aus amerikanischen Navy-SEALS, britischem Special Air Service (SAS)  und französischen Legionären. Sie tragen die »typische« Rebellen-Kleidung, und es wird berichtet, dass sie die größeren Operationen gegen wichtige Regierungsgebäude, darunter auch Gaddafis [militärischen] Gebäudekomplex Bab al-Aziziya mitten in Tripolis, verdeckt leiteten.

Berichte bestätigen, dass britische SAS-Gruppen bereits vor Beginn der Luftangriffe in Ostlibyen aktiv waren. Die Spezialeinheiten arbeiten in enger Absprache mit den NATO-Luftoperationen. »Hochqualifizierte Einheiten, die wegen ihrer Tapferkeit und ihrer zerstörerischen Kampfkraft auch als ›Smash‹[›Zerschmetter‹] -Teams bekannt sind, führten geheime Aufklärungseinsätze durch, um aktuellste Informationen über die libyschen Streitkräfte zu sammeln.« (SAS ›Smash‹ squads on the ground in Libya to mark targets for coalition jets, in: Daily Mirror, 21. März 2011)

Die NATO-Sondereinsatzkräfte und die von der CIA unterstützten Islamischen Brigaden unter dem Kommando »früherer« Dschihadisten bilden das Rückgrat der Bodenkampftruppen, die von Luftangriffen unterstützt werden, an denen seit neustem auch Apache-Hubschrauber-Angriffe gehören.

Weiterhin gehören zu den Rebellenkräften auch unausgebildete, aber emotional hoch aufgeheizte Bewaffnete (darunter auch Personen im Teenageralter), die ein Klima der Panik und Einschüchterung schaffen sollen. Alles in allem haben wir es hier mit einem sorgfältig geplanten militärischen und nachrichtendienstlichen geführten Einmarsch und der Besetzung eines souveränen Landes zu tun.

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Al-Qaeda-Armee übernimmt Kontrolle in Tripolis

Veröffentlicht: 30. August 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg

Militante Kräfte, die vom Terrorboss Abdelhakim Belhadsch angeführt werden – der bereits in Afghanistan gegen US-Soldaten kämpfte – halten Gaddafis Anlagen in Tripolis besetzt

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 29.08.2011

Der leitende Al-Qaeda Kommandeur Abdelhakim Belhadsch und seine 1.000 Mann starke islamistische Kampftruppe haben die Kontrolle über die wichtigsten Festungen Gaddafis in Tripolis erlangt und weigern sich nun, die Macht an den vom Westen gestützten Nationalen Übergangsrat abzutreten, was zu Vorwürfen führte, der von der NATO angeführte Regimewechsel in Libyen habe der Terrorgruppe eine neue Ausgangsbasis für ihre Aktivitäten geschaffen.

Belhadsch ist der Frontmann der Islamistischen Kampfgruppe Libyens (LIFG), die vom US-Außenministerium als Terrororganisation eingestuft wurde. Belhadsch wurde im Jahre 2003 in Malaysia von der CIA aufgegriffen und nach Libyen ausgeliefert, wo Oberst Gaddafi ihn inhaftierte. Belhadsch ist ein glühender Dschihadist, der bereits in Afghanistan gegen US-Truppen kämpfte.

DebkaFile, eine israelische Internetseite die über nachrichtendienstlich relevante Informationen berichtet und das Zeitfenster für den Schlag gegen Tripolis exakt vorhergesagt hatte, meldete, dass Belhadsch und seine Armee aus Terroristenkämpfern die Kontrolle über Gaddafis Anlagen übernommen haben.

„Seine Brigaden waren die maßgeblichen Rebellen-Streitkräfte der Operation vom 23. August, bei der man Gaddafis Herrschaftssitz Bab Al Aziziya stürmte. Am Samstag den 27. August überrannten diese Brigaden den im Süden von Tripolis gelegenen Stadtteil Abu Salim, der von den letzten pro-Gaddafi Kämpfern der Stadt befreit wurde“,

so der Artikel von DebkaFile, in dem darüberhinaus darauf hingewiesen wird, dass sich Belhadsch nun „Kommandeur des Militärrats von Tripolis“ nennt. Laut dem Bericht verwarfen Vertreter der LIFG Forderungen, die Kontrolle über Tripolis an den durch den Westen gestützten Nationalen Übergangsrat abzugeben.

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Aus für 60 W : Lobbyisten irren sich nie

Veröffentlicht: 29. August 2011 von infowars in Diktatur, Klimalüge/Ökofaschismus, Politik

Dank der europäischen Union sind bereits Glühlampen mit 100 W und 75 Watt aus den Regalen der Händler verschwunden. Übermorgen soll es nun die klassische 60 W Glühlampe erwischen, das wird ja dem Umweltschutz geschuldet. Bereits vor einiger Zeit sind nun auch die Politiker dahinter gekommen, dass offensichtlich nicht alles Gold ist was glänzt. Geändert hat sich an der Umsetzung nichts, auch wenn ganz offensichtlich diese Verordnung unter falschen Grundlagen verabschiedet wurde. Zeit für einen kleinen Rückblick.
Als Rettung vor dem Untergang der Menschheit wurden diese neuen Energiesparlampen gefeiert, doch bereits nach kurzer Zeit gab es eine herbe Ernüchterung für alle Befürworter. Selbstverständlich hat sich nichts an der Höhe eines Schecks geändert, aber die Grundlagen der Verabschiedung wurden sehr schnell ad absurdum geführt.

Die wesentlichen Punkte sind unter anderem ein sehr schlechtes Lichtspektrum, elektro Smog, wesentlich kürzere Haltedauer als ursprünglich angenommen (was die energieeffizienz dann abschaltet), giftige Ausgasungen und derer Mehr.

Würde man sich also rein sachlich mit dem Thema auseinandersetzen, wäre eine logische Konsequenz der sofortige “Ausstieg aus dem Ausstieg”. Dass sich hier nun niemand findet, der bereit ist diesen – meiner Ansicht nach gefährlichen Fehler – zu korrigieren, deutet auf eine recht eindeutige Interessenlage hin.

Ein interessantes Dokument zum Thema gibt es auf Scribd. Dort werden die meisten Probleme direkt angesprochen, wobei sich auch in der Weltpresse ausreichend Material finden lässt. Link zum Text von Öko-Test <—

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Gerhard Wisnewski

Dass in den Tagen vor den Attentaten in Norwegen vom 22. Juli 2011 Anti-Terror-Übungen in der Hauptstadt Oslo stattfanden, war ja schon bekannt. Nicht bekannt war dagegen, dass auch auf der Ferieninsel Utoya, auf der 69 Jugendliche erschossen wurden, bis 15 Uhr die Polizei zu Gast war – und zwar ebenfalls im Rahmen einer Anti-Terror-Übung. Das berichtete am 26. August 2011 die norwegische Zeitung „Aftenposten“. Demnach müssen sich Polizei und Attentäter praktisch über den Weg gelaufen sein…

Polizei und Attentäter sind im Fall der beiden Norwegen-Attentate vom 22. Juli 2011 kaum auseinanderzuhalten. Das Bombenauto wurde von einem Polizisten (oder von einem als Polizist verkleideten Zivilisten?) im Regierungsviertel von Oslo abgestellt, auf Utoya trug der Attentäter Anders Breivik ebenfalls eine Polizeiuniform. Während seiner Tat rief er nicht nur mehrmals bei der Polizei an, sondern meldete dort auch Vollzug: „Hier spricht Brigadier Breivik. Mission erfüllt“. Tatsächlich stellt sich nun die Frage, wie nahe sich Polizei und Attentäter wirklich standen – zumindest aber, wie nahe sie sich kamen.

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freiwilligfrei.info

Wir alle wissen, wie eine Gesellschaft nicht funktioniert. Wir müssen dazu nur die Nachrichten sehen. Wie die Menschen in einer Gesellschaft ohne all die Dinge, die das Funktionieren verhindern, miteinander umgehen könnten, zeigen wir in diesem kleinen Video. Unser Ziel ist es, zu erreichen, dass mehr Menschen einen leichteren Zugang zu unserer Denkweise finden.

Ein Staat ist eine “Agentur” zur untimativen Entscheidungsfindung und Besteuerung auf einem Territorium. Jeder Disput zwischen zwei Parteien wird letztendlich von der Agentur Staat ausgeurteilt.

Was ist jedoch, wenn der Staat selbst in die Streitigkeit verwickelt ist? Auch dann entscheidet er!
Klagt man gegen den Staat, entscheidet der Staat, ob er richtig gehandelt hat. Gehts an eine höhere Instanz, entscheidet wieder der Staat.
Wie kann es auch nur eine Chance auf Gerechtigkeit geben, wenn derjenige, der alle Regeln bestimmt, auch noch über die Richtigkeit dieser Regeln urteilen und sie mit Gewalt durchsetzen darf?

Jeder der das bedenkt, sollte eigentlich ein merkwürdiges Gefühl von Unbehagen entwickeln.

Voluntaristen stören sich an diesem Zustand und sind sich darüber im Klaren, dass der Begriff Rechtsstaat nichts mit Gerechtigkeit zu tun haben muss.
Wir wollen stattdessen eine Gesellschaft, in der diese Aspekte anders gelöst werden, fairer und ohne die Möglichkeit dieser einen “Agentur” mit dem Monopol auf Gewalt, sich in ein Totalitäres Regim zu entwickeln. (mehr …)

von Edgar L. Gärtner

Die EU bereitet die kalte Enteignung der Hausbesitzer vor

Wahrlich, George Orwell hätte es nicht besser formulieren können: Die Verunstaltung schöner Wohnhäuser aus der Gründerzeit um 1900 mit Schaumstoff oder Glaswolle heißt bei uns offiziell Gebäudesanierung. So als sei die völlige Abdichtung von Fenstern und Mauern gesund. Da das Heizen von Wohngebäuden und deren Versorgung mit Warmwasser zirka 40 Prozent des gesamten deutschen Endenergie-Einsatzes beansprucht, fordert die Bundesregierung in ihrem „Energiekonzept“, die jährliche Rate der „Gebäudesanierung“ von bislang 0,8 auf zwei Prozent anzuheben. Schwarz-Grün regierte Städte wie Frankfurt am Main sehen darin eine Aufforderung, mit „gutem“ Beispiel voran zu gehen. Die Stadt treibt ihren Eifer so weit, dass sie sogar ein Krematorium nach Passivhaus-Standard dämmen lässt.

Das Einpacken von Gebäuden mit Dezimeter dicken Dämmplatten soll an das Anziehen warmer Daunenjacken und Wollmützen im Winter erinnern. So suggeriert es ein von der Bundesregierung verbreitetes Plakat, das Häuser mit Wollmützen zeigt. Es soll Hausbesitzer auf die Möglichkeit hinweisen, durch den Einbau dreifach verglaster Fenster, durch das Auswechseln des Heizkessels und durch eine aufwändige Isolierung des Daches und der Mauern mit Dämmplatten Heizkosten zu sparen. Aber lohnt der Aufwand wirklich? Wer in Deutschland die Heizkosten benachbarter gedämmter und ungedämmter Gebäude gleicher Bauart vergleichen möchte, kommt nicht weit. Es gibt dazu keine Normalbürgern zugängliche Daten. Eine Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) kam jedenfalls zum Schluss, dass eine energetische „Sanierung“ von Gründerzeithäusern den Heizenergiebedarf bestenfalls um 10,6 Prozent senkt. Der Gerichtssachverständige Prof. Dipl. Ing. Jens Fehrenberg (Hildesheim) kam an die Heizkostenabrechnung benachbarter gedämmter und ungedämmter Wohnblocks in Hannover und stellte sogar fest, dass die zuletzt genannten weniger Energie verbrauchten als die angeblich energetisch sanierten.

Wie ist das möglich? Ganz einfach: Die gedämmten Wände verhalten sich in der Praxis nicht so, wie es die rein theoretischen Rechenmodelle der Dämmstoff-Lobbyisten vorhersagen. Diese Modelle stützen sich allein auf den so genannten U-Wert (früher k-Wert) der Wärmedurchlässigkeit verschiedener Materialien. Dieser Zahlenwert vernachlässigt, dass der größte Teil der Wärme nicht durch Wärmeleitung in Festkörpern, sondern durch Abstrahlung verloren geht. Er vernachlässigt auch, dass der unter trockenen Laborbedingungen gemessene U-Wert nicht mehr gilt, wenn das Isoliermaterial feucht geworden ist. „Wärmedämmung auf der Außenwandfläche mindert zwar den Austrag von Wärme, verhindert aber ebenso den Eintrag“, erklärt Prof. Fehrenberg. Gerade im Winter, wenn die Sonne tief steht, nehmen vor allem Ziegelmauern tagsüber eine große Wärmemenge auf und geben sie nachts langsam sowohl an die Wohnräume als auch an die Umgebungsluft ab. Dadurch wird verhindert, dass die Mauer nachts so weit auskühlt, dass der Taupunkt unterschritten wird und sich Kondenswasser niederschlägt. Wird die Mauer jedoch isoliert und abgedichtet, verliert sie ihre Fähigkeit, die Feuchtigkeit zu regulieren. Gedämmte Fassaden erkalten abends viel schneller als ungedämmte. Das sich dann ansammelnde Kondenswasser ist ein idealer Lebensraum für Grünalgen, Schimmelpilze und Flechten. Schon nach wenigen Monaten werden deshalb nicht wenige der angeblich sanierten Häuserfassaden schmutzig grün. Um das zu verhindern, werden die Dämmplatten neuerdings mit hochgiftigen Algiziden und Fungiziden behandelt. Ein besonders schlauer Dämmstoff-Verkäufer bietet elektrische Fassadenheizungen an, um dem Problem beizukommen. Schilda lässt grüßen.

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Kriegspropaganda: Libyen und das Ende der westlichen Illusionen

Veröffentlicht: 27. August 2011 von infowars in Krieg, Propaganda

Thierry Meyssan

Fünf Monate nach Beginn der Luftangriffe hat die ursprüngliche offizielle Begründung der Ereignisse und der Massaker, denen das »Gaddafi-Regime« ausgesetzt war und ist, ihre Glaubwürdigkeit fast vollständig eingebüßt. Jetzt ist es an der libyschen Regierung, völkerrechtlich und diplomatisch in die  Offensive zu gehen und vor aller Welt die Verbrechen gegen den Frieden, die von der Medienpropaganda, allen voran dem Fernsehen, begangen wurden, die Kriegsverbrechen der Militärkräfte der NATO sowie die Verbrechen gegen die Menschlichkeit offenzulegen, die von den politischen Führern der Atlantischen Allianz unterstützt wurden und werden.

Etwas weniger als die Hälfte aller Europäer steht immer noch hinter den Angriffen auf Libyen. Ihre Haltung beruht auf fehlerhafter und manipulierter Information. Sie sind überzeugt, dass das »Gaddafi-Regime« im Februar die Proteste in Bengasi mit brutaler Gewalt niederschlug und Wohnviertel in Tripolis bombardierte, während Oberst Gaddafi selbst vor »Strömen von Blut« warnte, sollten seine Mitbürger weiterhin seine Autorität in Frage stellen.

Während meiner zweiwöchigen Recherchen vor Ort zeigte sich, dass es sich bei diesen Vorwürfen um reine Propaganda handelt, die von der NATO verbreitet wurde, um die Begründungen für einen Krieg zu liefern. Besonders eifrig beteiligten sich an der Verbreitung dieser Propaganda die internationalen Fernsehsender Al-Dschasira, CNN, BBC und France24.

Aber vielen Lesern, die sich über ihre eigene Position nicht im Klaren sind, fällt es trotz der nunmehr allgemein bekannten Gehirnwäsche  nach den Anschlägen vom 11. September 2001 und den angeblichen Massenvernichtungswaffen Saddam Husseins schwer, zu akzeptieren, dass die Vereinigten Staaten, England und Katar in der Lage sein sollten, die öffentliche Meinung über eine so lange Zeit hinters Licht zu führen. Aber auch sie werden sich im Lauf der Zeit eine zutreffende Meinung bilden können. Die NATO, das größte Militärbündnis der Geschichte, zeigt sich auch nach fünfmonatigen Luftangriffen immer noch nicht in der Lage, den von ihnen zum »Tyrannen« erklärten Gaddafi zu stürzen. An jedem Freitag finden in jeweils verschiedenen Städten große Demonstrationen zur Unterstützung des Regimes statt, und alle Experten sind sich darin einig, das Oberst Gaddafi die Unterstützung von mindestens 90 Prozent der Bevölkerung in der Provinz Tripolitanien und von etwa 70 Prozent der Menschen im gesamten Land, einschließlich der Rebellengebiete, genießt. Diese Menschen müssen Tag für Tag mit den Folgen der Blockade, der Luftangriffe und der Bodenkämpfe fertigwerden. Sie würden niemals jemanden mit ihrem Fleisch und Blut verteidigen, der die Verbrechen an ihnen begangen hätte, die ihm von der »internationalen Gemeinschaft« vorgeworfen werden. Der Unterschied zwischen denjenigen im Westen, die überzeugt sind, Gaddafi sei ein Tyrann, der auf seine eigene Bevölkerung schießen lasse, und den Menschen in Libyen, die ihn für einen Helden des antiimperialistischen Kampfes halten, besteht darin, dass erstere  in einer Scheinwelt leben, die von der Fernsehpropaganda geschaffen wurde, und letztere der konkreten Wirklichkeit vor Ort ausgesetzt sind.

Nachdem dies klargestellt ist, gilt es auf eine weitere Illusion hinzuweisen, der der Westen aufgesessen ist – und zum »westlichen« Lager zähle ich nicht nur Israel, das immer von sich behauptet, diesem westlichen Lager anzugehören, sondern auch die Monarchien des Golf-Kooperationsrates und die Türkei, die sich entschieden hat, trotz ihrer eigentlich östlichen kulturellen Verankerung, sich der Illusion anzuschließen, dass es möglich sei, ohne völkerrechtliche Konsequenzen ein Land zu zerstören und die Bevölkerung zu ermorden. Es trifft zu, dass Völkerrecht und internationale Gerichtsbarkeit bisher das Recht der Sieger oder der Mächtigen waren. Man erinnere sich an den Nazi-Funktionär, der die Richter bei den Kriegsverbrecher-Tribunalen in Nürnberg mit dem Zwischenruf unterbrach, hätte das Dritte Reich den Krieg gewonnen, wären die Nationalsozialisten die Richter und die Alliierten diejenigen, die man für die Kriegsverbrechen zur Rechenschaft zöge.

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Ausländische Spezialeinsatzkräfte für Sturz von Gaddafi verantwortlich

Veröffentlicht: 27. August 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg
Schlagwörter:

Britische, US-amerikanische und andere fremdländische Spezialeinsatzkräfte koordinieren den Sturz Gaddafis auf libyschem Boden, während sie Luftunterstützung seitens der NATO erhalten

Kurt Nimmo, Infowars.com, 24.08.2011

Jetzt, wo die NATO kurz davor steht, Gaddafi zu stürzen, tauchen in den Medien unzählige Meldungen darüber auf, dass Al-Qaeda, die libyschen Warlords und frühere Gaddafi-Bürokraten bei ihrer Operation „Arabischer Frühling“ zur Installierung einer der Globalisten genehmen Regierung von Großbritannien, der USA und der NATO jede Menge Unterstützung erhielten. CNN meldete:

„In den vergangenen Tagen haben Spezialeinsatzkräfte aus Großbritannien, Frankreich, Jordanien und Katar ihre Operationen auf lybischen Boden, in Tripolis und anderen Städten ausgeweitet, um die Rebellen während ihres finalen Vormarschs gegen das Gaddafi-Regime zu unterstützen, so ein NATO-Vertreter…

Besonders aktiv waren die britischen Truppen, die die Rebelleneinheiten unterstützten, indem sie ´ihnen dabei halfen, sich für die Durchführung der Operationen besser zu organisieren`, so der Beamte. Einige dieser aus aller Welt kommenden Soldaten reisten mit den Rebelleneinheiten in Libyen von Stadt zu Stadt, während diese ihren Vormarsch nach Tripolis vorantrieben…

Alles in allem haben die Spezialeinsatzkräfte den Rebellen dabei geholfen, ´ihre Taktiken zu verbessern`, so der Beamte.

Auch haben die Streitkräfte die Kampfflugzeuge, welche die Luftschläge durchführten und in Tripolis Aufklärungsmissionen flogen, mit Zielinformationen versorgt. Dies war in den letzten Tagen in der Hauptstadt besonders wichtig, da sich die Kämpfer auf beiden Seiten immer näher kamen und immer stärker vermischten. Die Streitkräfte haben die Rebellen auch bei der Kommunikation unterstützt, während diese den Angriff auf die Hauptstadt durchführten. Kräfte aus Katar und Frankreich haben auch für einiges an Bewaffnung gesorgt, so der Beamte.“

Wir schrieben bereits im März über einen Bericht aus Pakistan, in dem enthüllt wurde, dass US-Spezialeinsatzkräfte an den Auseinandersetzungen auf libyschem Boden beteiligt sind. In dem von der Zeitung Pakistan Observer veröffentlichten Bericht wurde ausgeführt, dass Spezialeinsatzkräfte aus drei Ländern in Kyrenaika, der Ostküstenregion Libyens, eintrafen:

Ein lybischer Beamter, der namentlich nicht genannt werden wollte, erklärte, dass US-amerikanische und britische Militärgurus am 23. Februar und 24. Februar nachts mithilfe von amerikanischen und französischen Kriegsschiffen und kleinen Marinebooten an libysche Strände in Bengasi und Tobruk gebracht wurden.“

Nachdem die ausländischen Truppen in Libyen eingetroffen waren, meldete der Nachrichtensender Al-Dschasira, dass „eine anonyme Quelle der Rebellen berichtete, wie er in einer ´geheimen Einrichtung` im Osten Libyens in militärischen Techniken trainiert wurde.“

Und entgegen der Behauptungen des britischen Premierministers David Cameron wurde im Juni Bildmaterial veröffentlicht, auf dem ehemalige britische SAS-Spezialeinsatzkräfte gemeinsam mit lybischen Rebellen zu sehen waren. UK Mirror berichtete:

„Sie mischen sich unter die Aufständischen und tragen sandfarbene Kleidung, Schirmmützen, Sonnenbrillen und Leinenschals. Es sind Großbritanniens inoffizielle Soldaten vor Ort. Diese extrem gut ausgebildete Eingreiftruppe, die über Fronterfahrung auf der ganzen Welt verfügt, ist seit den vergangenen 4 Wochen im Land.“

Die Konzernmedien haben seit Beginn dieses geplanten Putsches gegen Gaddafi immer wieder eingeräumt, dass die Rebellen unorganisiert und militärisch überhaupt nicht aufgestellt seien. USA Today meldete am 11.03.2011:

„Obwohl es bei den Rebellenstreitkräften Hinweise auf eine verbesserte Organisation gibt, sind noch keine Einheiten gebildet wurden und die Koordination kann bestenfalls als rudimentär bezeichnet werden. Der Rebell Assam Mahmoud, 25, antwortete auf die Frage, von wem er seine Befehle erhalte, ´Allah`.

Nun gut, da haben wir also Allah und die NATO, die von Spezialeinsatzkräften aus den USA, Frankreich und Großbritannien unterstützt werden.

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Eva Herman

Ein Mann und eine Frau liegen nachts im Bett. Plötzlich hören die beiden das Zerbersten von Fensterscheiben, klirrend fällt Glas zu Boden. Offensichtlich wird gerade eingebrochen im Haus. Der Mann will aus dem Bett springen. Doch die emanzipierte Frau hält ihn zurück: »Lass mal, Schatz, ich mach das schon!«

Ein Witz? Ja, auf jeden Fall ist das ein Witz. Und kein schlechter. Denn bei aller Emanzipationsentwicklung: Für die Drecksarbeit bleibt uns Frauen zum Glück doch immer noch der Mann. Da darf er Held sein. Man stelle sich nur vor, er würde in diesem Moment die Bettdecke über die Ohren ziehen und darauf warten, dass Muttern den Fall klärt. Dann wäre aber was los, daheim am Küchenherd! Nein, nein, Emanzipation geht anders. Frau sucht sich aus, wo sie Gas geben will, und Mann wartet ab, was für ihn noch zum Heldentum übrig bleibt.

Das sind keine bösartigen Unterstellungen, sondern schlichte Feststellungen der heutigen Realität. Das hat auch der Schriftseller und Autor Michael Klonovsky erkannt. Er hat ein feines, klar strukturiertes Büchlein geschrieben über den Niedergang der Männlichkeit: Der Held – ein Nachruf. Ohne Pathos, ohne Tränen, sondern nüchtern, wie Männer nun einmal sind.

Feministisch wurde er zu- und hingerichtet, von seiner tradierten Rolle wurde er damit weitgehend emanzipiert, der heutige westliche Mann. »Ein Geschöpf, das weder Heroismus noch Größe kennt oder gar verkörpert. Er hat sich vielmehr damit arrangiert, dass bereits der Begriff Männlichkeit jenseits der Welt des Parfüms tabu ist.«

Der Mann von heute, nicht nur nach Klonovsky ein bedauernswertes Wesen: Er schlägt und unterdrückt Frauen, lebt ständig an der Grenze zur Vergewaltigung und gefährdet als sozialer Idiot mit seiner Aggressivität das gesellschaftliche Zusammenleben. Mit seinem Testosteron-Überschuss balanciert er täglich am Burn-out und bevölkert keine Arenen mehr, dafür jedoch zunehmend psychiatrische Praxen. Spielplatz statt Kampfplatz, heimatlos in der Männerwelt, dafür bestens eingearbeitet in Küche und Haushalt. Er diskutiert alle Probleme aus, anstatt sich auf sein Pferd zu schwingen und schweigend durch den Wald zu reiten. Gegen Schmerzen hat er Tabletten, sein Geld verdient er im Sitzen und nicht durch Manneskraft. Mit seiner zweiten Haut durch Jack Wolfskin schützt er sich nicht nur bei Wind und Regen, sondern auch beim Brötchenholen. Klaglos stellt er beim Check-In seine Schuhe aufs Band: Sicherheit ist heute das Allerwichtigste. Der moderne Krieger im Boss-Anzug ist die Schrumpfversion des Waffenträgers von einst.

Der Abgesang der Männer ist längst angestimmt, übrig geblieben ist ein watteweicher Softie, ein Warmduscher, ein männliches Nichts. Geht es noch weiter abwärts? Aber sicher: Bis zur Unsichtbarkeit werden wir den Mann degradieren. Helden? Abenteurer? Kämpfer? Fehlanzeige.

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therealstories.wordpress.com

Vor einigen Monaten erschien im Internet ein Artikel mit dem Titel „11. September – Die dritte Wahrheit“. Kurz darauf wurde ein gleichnamiges Video auf YouTube veröffentlicht. Darin stellt Dimitri Khalezov die erstmal skurril klingende Theorie auf, dass das World Trade Center am 11. September 2001 gar nicht von Flugzeugen getroffen und der Zusammenbruch der Twin Towers durch eine Atombombe herbeigeführt wurde. In der sogenannten „Wahrheitsbewegung“ sorgte diese Publikation für viel Aufsehen und ausgiebige Diskussionen. Natürlich gewann die Theorie einige Anhänger, die sie mittlerweile sehr stark verteidigen. Doch wie fundiert sind die Beweise, Fakten und Behauptungen, die Khalezov aufgestellt hat?

Zu Beginn greift Khalezov anmaßend alle Menschen an, die nicht die These vertreten, dass das World Trade Center mit einer Atombombe gesprengt und überhaupt nicht von Flugzeugen getroffen wurde.
Alle anderen Theorien zu 9/11 wären „bizarre Verschwörungstheorien“, so auch die seriöse Arbeit der mehr als 1.500 verifizierten und professionellen Architekten und Ingenieure von Architects & Engineers for 9/11 Truth. Seine Theorie sei die einzig richtige und entspreche zu 100 Prozent der Wahrheit.

– Khalezov liefert keinen einzigen handfesten Beweis, sondern nur teils mehr als dürftige Indizien. Außerdem zieht er daraus allein die am schlimmsten anzunehmenden Schlüsse. Andere Interpretationsmöglichkeiten werden weder berücksichtigt, noch überhaupt bedacht.

– Die wissenschaftliche Methode hat sich in der Vergangenheit häufig bewährt. Warum wird sie also nicht auch hier angewandt? Man analysiert den vorliegenden Sachverhalt und stellt Wahrscheinlichen für potenzielle Erklärungen auf. Diese Erklärungen müssen dann auf ihre Stichhaltigkeit verifiziert werden. Man stellt aber nicht vorab eine Theorie auf und sucht sich dann die Beweise, die für diese These sprechen. Das ist nicht seriös.

– Khalezov stellt die Behauptung auf, die Strahlung der Bombe sei nicht nachweisbar. Eine Atombombenexplosion verseucht das Explosionsgebiet aber radioaktiv. Als nächstes führt er Rettungsarbeiter an, die an Leukämie gestorben sind. Entweder erkranken Menschen wegen der Strahlung an Leukämie, dann ist die Strahlung aber auf alle Fälle nachweisbar – oder sie ist nicht nachweisbar (weil zu schwach), dann fällt sie aber als Erklärung für die Leukämieerkrankungen aus.
Atombomben produzieren außerdem eine Druckwelle und Hitze, die für die Zerstörung sorgen, und nicht eine ominöse Strahlung, die alles zu Staub verwandelt. (mehr …)

Is Alex Jones for real?

Veröffentlicht: 25. August 2011 von infowars in Alex Jones, Propaganda

https://i0.wp.com/www.huliq.com/files/imagecache/article_main/news_article/images/AlexJones_0.jpg

(NaturalNews) One of the most common question I’m asked these days is also one of the easiest to answer: Is Alex Jones for real? In a word, yes.

But there’s more to it than that, of course. The whole story doesn’t become fully apparent until you’re hanging around Alex Jones in person, at his studios in Austin, and talking with the entire crew of mission-driven people who produce the InfoWars / PrisonPlanet material that has grown into a global media giant (and a force of truth to be reckoned with).

As someone who is a regular in-studio guest on the Alex Jones Show — and an occasional fill-in host on the few days when Alex isn’t hosting the show himself — I’ve had the opportunity to spend some time with Alex Jones behind the scenes. Off the air.

And that’s where this story begins to get even more interesting. Because Alex Jones is the same authentic person off-air as he is on-air. Alex isn’t an act, in other words. He’s the real deal, and the authenticity of who he is and what he believes comes through 100 percent whether he’s speaking to an audience of millions or just chatting with you in the hallway.

Perhaps that’s why we get along so well. I have zero tolerance for B.S. in the people I choose to support or spend time with, and spending time around Alex makes it apparent that he feels exactly the same way. That’s probably why so many of our heroes are the same people — people who aren’t afraid to tell the truth and don’t pull any punches: Gov. Jesse Ventura, Rep. Ron Paul, Paul Craig Roberts, Gerald Celente and so on. (mehr …)

USA und NATO bewaffnen syrische Opposition, Militärschlag in Planung

Veröffentlicht: 25. August 2011 von infowars in Krieg, UN

Kurt Nimmo, Infowars.com, 14.08.2011

Am Freitag berichteten wir darüber, wie von den USA unterstützte Kräfte im Libanon bei ihrem Versuch aufgeflogen sind, Waffen nach Syrien zu schmuggeln, damit diese dann gegen das Assad-Regime eingesetzt werden können. Während man im Nahen Osten über die Geschichte berichtete, wurde sie von den westlichen Massenmedien völlig ignoriert. Diese haben sich vielmehr darauf verlegt, die offizielle Geschichte der US-Außenministerin über den von der CIA geschaffenen „arabischen Frühling“ zu verbreiten.

Die Iraner berichteten, dass die NATO gegenwärtig groß angelegte Waffenlieferungen an die syrische Opposition durchführt. Zu diesen Waffen gehören unter anderem Panzerabwehr- und Flugabwehrraketen, Granatwerfer und schwere Maschinengewehre. Bei Press TV hieß es unter Berufung auf die Internetseite DebkaFile, eine Nachrichtenseite, die als israelische Geheimdienstfronst gilt:

„Das türkische Militär wird die Waffenlieferungen auf ihrem Weg zu den syrischen Rebellen schützen. ´Seit Wochen werden die syrischen Rebellen innerhalb der Türkei darin ausgebildet, wie diese Waffen einzusetzen sind.`“

Die Türkei bietet der syrischen Opposition seit Juni dieses Jahres verschiedene Rückzugsräume, was soweit reichte, dass man ihr sogar erlaubte, im Mittelmeerresort von Antalya ein Treffen abzuhalten. Der indische Diplomat M. K. Bhadrakumar schrieb am 19.07.2011:

„Bemerkenswerterweise hat sich die antisyrische Rhetorik türkischer Beamter weiter verschärft, auch die der obersten Führung in Ankara. Damaskus behauptet, dass zurzeit Waffen über die Türkei in den Norden Syriens, einen aktuellen Gewaltherd, geschmuggelt werden.“

Die Türkei warnte Syrien am 09.08.2011, dass man sich einer Intervention gegen das Nachbarland anschließen könnte. Der türkische Präsident Abdullah Gül schrieb in einem Brief an Baschar al-Assad, dass, sollten syrische Truppen ihre Angriffe auf das syrische Volk fortsetzen, das Land nicht mehr länger auf die Türkei als Alliiertem zählen könne.

Laut israelischen Geheimdienstquellen ist die Türkei tatsächlich an den Bemühungen zum Sturz der syrischen Regierung beteiligt. DebkaFile merkt dazu an:

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Mike Adams

 

Die Preise für Lebensmittel steigen weltweit rasant, ein Ende ist nicht absehbar. Nach Auskunft der Vereinten Nationen liegt der Anstieg zurzeit bei 30 Prozent pro Jahr. Durch dem rapiden Wertverlust des Dollar erscheinen die Lebensmittelpreise sogar noch höher (anders als bei einer allmählich schwächer werdenden Währung). Da der Wert des Dollar also aufgrund der massiven Gelddruckerei bei der Federal Reserve schwindet, ist zu erwarten, dass sich die Kosten für importierte Lebensmittel in den nächsten Jahren – und möglicherweise in der Folgezeit erneut alle zwei Jahre – verdoppeln.

 

Vermutlich ist das die Ursache dafür, dass Investoren in aller Welt jetzt landwirtschaftliche Flächen als neue Wachstumsindustrie betrachten. Wie das Bloomberg Magazine berichtet, greifen Investoren angesichts weltweit in die Höhe schnellender Lebensmittelpreise nach Ackerland in den USA, Europa, Lateinamerika und Asien. »Ein vom Hedgefonds-Milliardär George Soros kontrollierter Fonds hält einen Anteil von 23,4 Prozent an der südamerikanischen Ackerland-Beteiligungsgesellschaft Adecoagro SA.«

Auch Jim Rogers wird in dem Artikel mit den Worten zitiert: »Ich sage schon seit geraumer Zeit, dass Ackerland in Zukunft zu den besten Investitionen der Welt zählen wird.«

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Jedes Mal nach einem terroristischen Anschlag mit islamischem Hintergrund flammt die Debatte auf, ob es sich um vereinzelte Anhänger einer seltenen Interpretation des Korans und der Hadithe handelt oder ob die Sichtweisen und die Gewaltbereitschaft hingegen breite Akzeptanz in der muslimischen Welt finden.

Die Massenmedien bombardieren für gewöhnlich das Publikum mit Einschätzungen, die auf den ersten Blick widersprüchlich, bei näherer Betrachtung aber eher komplementär wirken. Laut den “konservativen” Publikationen sollen wir al-Kaida-Krieger unter jedem Bett fürchten um nur möglichst einem gefährlichen Kuhhandel zuzustimmen: Für die staatliche Leistung “Sicherheit”, bei der die Regierung als Monopolist agiert und dementsprechend Preis und Qualität nach Belieben bestimmen kann, bezahlen wir teuer mit der Aufweichung und letztendlich der Aufgabe quasi jedes modernen Rechtes und jeder Freiheit. Wie ironisch dass diese Rechte den Bürger eigentlich vor der Regierung schützen sollen. Derzeit ist es noch wahrscheinlicher, tödlich vom Blitz getroffen zu werden als an einem Terroranschlag von muslimischen Gotteskriegern zu sterben. Die interessante Frage ist: Wie lange wird das so bleiben, wo doch alleine der “Krieg gegen den Terror” seit 9/11 Todesopfer unter muslimischen Bevölkerungen in Millionenhöhe gefordert hat? Die “linken” Medien erkennen nur die Hälfte dieses weltweiten Radikalisierungsprozesses; sie zeterten gegen Bush und die Neokonservativen, betonten die Rohstoffsicherung und Hegemonieansprüche des “amerikanischen Imperiums”, sie sprachen von illegalen Angriffskriegen und Völkermord. Zum Tangotanzen gehören jedoch immer zwei, eine Strategie der Spannung braucht mindestens zwei verfeindete Parteien. Und die zweite Partei in diesem grausamen Spiel ist die muslimische Welt. Jedes Kind kann eigentlich die Zusammenhänge verstehen und schlussfolgern, dass politische und religiöse Anführer sowie die Gläubigen in der muslimischen Welt eine existenzielle Bedrohung wahrnehmen, ganz zu schweigen von der tiefsitzenden Erniedrigung. Und all das hat eine bestimmte Reaktion zur Folge. Spricht man jedoch diesen Teil des Radikalisierungsprozesses an um dessen Wachstum zu bremsen, macht man sich nicht nur extreme Moslems zum Feind, sondern auch die gesamte internationale Linke. Ohne Zweifel gibt es windige Karrierepolitiker der Sorte Opportunist und Altnazi, die auf der Welle der Besognis in der christlichen europäischen Bevölkerung reiten möchten hin zu Amt und Würden (und Dienstwagen mit Chauffeur). Gleichzeitig ist es eine unlogische und höchst fatale Reflexreaktion, diese Besorgnis pauschal und reflexartig als rassistische, fremdenfeindliche Haltung zu bezeichnen und zu versuchen, Meinungsäußerung in dieser Richtung zu illegalisieren. Genau das ist das grässliche “Links-Rechts-Denkmuster”, eine Zwangsjacke für das Denken. Vertritt man nicht die “rechte” Sichtweise, unterstellt man einem automatisch die “linke” Sichtweise und andersherum.

Nach dem verheerenden Krieg gegen den Terror und zahlreichen vorangegangenen Eingriffen ist es überhaupt keine Überraschung, dass parallel zu Krieg, Folter und Fremdbestimmung durch US-gestützte Diktatoren die Anzahl der modernen säkularen Moslems sinkt und im Gegenzug die Kampfbereitschaft und Radikalisierung in der muslimischen Welt ansteigt. Verschiedene Bedrohungsanalysen haben gezeigt, dass der Krieg gegen den Terror zur Hauptursache der Terrorbereitschaft geworden ist. Ist der Dschihad also nun eine Randerscheinung oder droht tatsächlich eine breitere Front? Sowohl die “linken” und “konservativen” Redakteure aus den Massenmedien als auch die Bloggerwelt bluffen gewaltig wenn es darum geht, so zu tun als ob man tatsächlich irgendetwas über den Islam oder den heiligen Krieg wissen würde. Oder es wird selektiv aus dem Koran zitiert, um jeweils zu beweisen dass Toleranz und Frieden oder aber Intoleranz und Unterwerfung die Kernbotschaften darstellen. Es lässt sich abseits der vielen manipulativen Veröffentlichungen für jeden sehr leicht nachvollziehen, wie der Glaube entstanden ist und was die Inhalte tatsächlich sind. Mark Gabriel PhD, ehemals Professor für islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität Kairo, konnte bereits mit 12 Jahren den gesamten Koran auswendig. Als Erwachsener studierte er weitere 11 Jahre um anschließend in den universitären Lehrdienst zu treten. Auf Grund einer einzigen kritischen Aussage in seiner gesamten Karriere holte ihn die ägyptische Geheimpolizei nach nur wenigen Stunden ab und folterte ihn zwei Wochen lang. In seinem Werk “Islam und Terrorismus” erläutert er unverblümt den Glauben und das heikle Thema Dschihad. Der Prophet Mohammed schrieb die Botschaften oder Suren im Laufe von 22 Jahren nieder, eine lange Zeit in der sich viel veränderte:

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Foto: Andreas Gaufer

Als Daniel Domscheit-Berg sich 2010 von Wikileaks verabschiedete, folgte ihm unter anderem “Der Architekt”, ein weiterer deutscher Programmierer der seinen selbst entwickelten, fortschrittlichen elektronischen Postkasten mitnahm. Julian Assange hinterließ man zwar das vorhergehende System im ursprünglichem Zustand, bis heute jedoch bietet der Australier auf seiner offiziellen Seite keine Möglichkeit mehr an, über das Internet Daten einzureichen, dies trotz hunderttausender Dollars an Spendengeldern. Bei dem Weggang nahm Domscheit-Berg noch mehr mit als nur Personal und Technik: Einen mysteriösen Satz an unveröffentlichtem Material. Heise berichtete kürzlich:

Der Gründer der Whistleblower-Plattform OpenLeaks, Daniel Domscheit-Berg, will die von Wikileaks mitgenommenen Dateien nun vollständig löschen. Das bestätigte der ehemalige Mitstreiter von Wikileaks-Chef Julian Assange gegenüber heise online. “Bevor ich ein Risiko für die Quellen eingehe, gehe ich lieber auf die sichere Seite”, sagte Domscheit-Berg am Freitag. Die von unbekannten Whistleblowern auf Wikileaks hochgeladenen Daten sollen nun unter notarieller Aufsicht gelöscht werden.

Andy Müller-Maguhn vom Chaos Computer Club hatte nach eigenen Angaben monatelang erfolglos versucht, zwischen den beiden Plattformen zu vermitteln. Assage, dem aus dem eigenen Umfeld immer wieder vorgeworfen wurde viel Geld von seinen Partnern unter den Massenmedien für einen exklusiven Vorabzugriff verlangt zu haben, betrachtet den verschwundenen Datensatz als “sein Besitztum” und seine Businessgrundlage. Domscheit-Bergs Organisation Openleaks hat wiederholt erklärt, nichts selbst zu veröffentlichen sondern nur eine Infrastruktur für das Leaken bereitzustellen. Der deutsche Aktivist gab bereits in seinem Buch “Inside Wikileaks” zu erkennen, wovon er eine Rückgabe des Pakets abhängig mache:

“Wir warten bis heute darauf, dass Julian die Sicherheit wiederherstellt, damit wir ihm auch das Material zurückgeben können, das auf der Submission-Plattform lag. Es wird derzeit sicher verwahrt. Wir haben an dem Material kein Interesse, auch für Openleaks werden wir es nicht verwenden.”

Nachdem Assange durch die zweifelhaften Einsendungen des US-Soldaten Bradley Manning zum internationalen Superstar avanciert war, wurde alles andere abseits der Sensationen aus dem US-Militär zurückgestellt. Zahlreiche verschiedene Einsender warteten vergeblich auf eine Sichtung und Veröffentlichung, unzählige Spender warteten auf andere Leaks als nur Irak-Logs, Afghanistan-Logs und Cablegate. Es scheint jedoch noch ein weiterer, separater und unveröffentlichter Datensatz zu existieren, das sogenannte “chinesische Paket”. In Briefen an potentielle prominente Unterstützer wie Daniel Ellsberg prahlte Assange bereits zu Anfangszeiten seiner Organisation mit rund einer Million Seiten an Dokumenten. Die SPIEGEL-Autoren Marcel Rosenbach und Holger Stark schreiben in ihrem Werk “Staatsfeind Wikileaks”:

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Der abgewertete Mann – Nachruf auf einen Helden

Veröffentlicht: 24. August 2011 von infowars in feminismus, Genderismus

Eva Herman

Wie emanzipiert sind Frauen? Überhaupt nicht, so die Überzeugung der Autorin dieses Artikels. Denn sie gaukeln sich Freiheiten vor, die längst in staatliche und gesellschaftliche Forderungen und Versklavung geführt haben. Und die Männer? Von ihnen glaubt ein Teil weiblicher Mitgeschöpfe zwar immer noch, diese seien über die Maßen eigenständig, ja, übermächtig, was dringend zu ändern wäre. Doch das ist ein handfester Irrtum: Die Männer von heute sind in Wahrheit bereits abgewertet und abgewirtschaftet wie derzeit die amerikanische Währung. Beide sind unbeliebt, niemand will sie mehr wirklich haben. Weil es auch ohne geht. Oder? Für den Dollar mag das eventuell zutreffen, für den Mann jedoch nicht.

Dieser Ansicht wäre auch gerne der Autor und Focus-Redakteur Michael Klonovsky. Leider ist da jedoch das schmerzliche Hier und Heute. Der Journalist hat eine Grabrede verfasst – auf die männliche Spezies. Titel: Der Held – ein Nachruf. Er hätte eventuell das Wörtchen unsichtbar hinzufügen sollen, also: Der unsichtbare Held. Denn Heldentum, das vermutlich in nahezu allen Männern noch fragmentartig vorhanden sein dürfte, das allerdings kaum mehr zugelassen wird in unserer feminisierten Welt, bezeichnet ja die Befähigung herausragender Leistungen. Die spricht man Männern heute jedoch weitgehend ab, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Doch, natürlich: Hollywood produziert sie noch, diese Helden. Und die Kinos sind brechend voll, mit Männern, versteht sich, damit diese nicht ganz vergessen, wie der Mann einst gedacht war.

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Gerhard Schröder arbeitet für Gazprom, Joschka Fischer für die Konkurrenz. Große Autos bedeuten ihm viel und Fischer legt Wert auf Statussymbole, erklärt dessen alter Sponti-Kumpel Daniel Cohn-Bendit öffentlich. Lockte das auch den ehemaligen grünen Staatssekretär Matthias Berninger aus dem Verbraucherschutzministerium ausgerechnet zum Schokoriegel-Multi ‚Mars‘? Und war das der Grund, warum die frühere SPD-Gesundheitsministerin aus NRW, Birgit Fischer, ‚oberste deutsche Pharmalobbyistin‘ wurde? Es gibt gleich eine ganze Reihe rot-grüner Ex-Politiker, die ihre alten Berührungsängste lukrativ überwunden haben – mit teilweise bizarren Wandlungen. Christoph Lütgert und sein Team durchleuchten in ‚ARD-exclusiv‘ das rot-grüne Business-Geflecht und müssen feststellen: Die Nähe von Politik und Wirtschaft war selten größer.

http://daserste.ndr.de/panorama/ardexclusiv105.html

Widerlich: Die globalistischen Neostalinisten fordern eine diktatorische EU-Finanzunion und beteuern, dass die uneingeschränkte Haftungsgemeinschaft des Euroraumes durch Eurobonds das letzte Mittel sei, um die Schuldenkrise zu bewältigen. Zahlen sollen deutsche Kinder und Kindeskinder

Propagandafront.de, 15.08.2011

All jene, die befürchteten, dass die EU-Bürokraten und ihre globalistischen Lakaien versuchen würden, das unsägliche und nicht enden wollende Staatsschuldendebakel der Eurozone auszuschlachten, um eine – von den Nazis entwickelte, den Bilderbergern abgekupferte und den Eurokraten heiß herbeigesehnte – zentralistische EU-Wirtschaftsregierung herbeizuführen, scheinen zumindest nicht völlig daneben gelegen zu haben.

In den Massenmedien bekommt man zurzeit zu hören, dass eine vollumfängliche EU-Haftungsgemeinschaft durch Eurobonds – die EU-Finanzunion – die einzige Lösung sei. Die ganze Sache hat jedoch einen Haken: Bei der Europäischen Union handelt es sich mitsamt ihrer verhassten Eurozone nachweislich und unstreitig um ein autokratisches, republik- und freiheitsfeindliches Konstrukt, das den Völkern Europas gegen ihren ausdrücklichen Willen aufoktroyiert wurde.

Thomas Straubhaar, Leiter des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts, erklärte am 12.08.2011, dass Deutschland und Frankreich sich dazu bereiterklären müssen, die Pleite der Eurozonenländer „mit allen Mitteln“ zu verhindern, und forderte, dass der Euro-Rettungsschirm EFSF „unbegrenzt erweitert“ und der Euroraum zu einer „Fiskalunion“ wird.

Straubhaar schreibt, dass der EFSF die Staatsanleihen der hoffnungslos verschuldeten Eurozonenpleiteländer am Sekundärmarkt aufkaufen müsse und kommentiert dies mit den Worten: „Damit wird die Transferunion Realität – so wie es historisch in allen föderalen Bundesstaaten der Fall gewesen ist.“

Unterdessen beschreibt der Ökofaschist und Bilderberger Cem Özdemir die Position seiner Sekte mit den Worten: „Ich sehe keinen anderen Weg, als über gemeinsame europäische Anleihen dafür zu sorgen, dass die Europäische Union das Zinsproblem gelöst bekommt.“

Der Globalist und Eurofanatiker Sigmar Gabriel beweist finanzwirtschaftlichen Durchblick, indem er erklärt, dass es zumindest für den Teil der Staatsschulden der Eurozone Eurobonds geben müsse,

„der nach den Maastricht-Verträgen für jedes europäische Mitgliedsland möglich ist, also für 50 bis 60%, den Rest müssen die Staaten selber tun. Es muss einen Unterschied geben in der Zinsbelastung für ein Land wie Deutschland und ein Land wie Griechenland.“

Es ist völlig offenkundig, dass die fanatischen Verfechter der EU-Diktatur und der europäischen Einheitswährung nun mit aller Macht die Vollendung der Superbundesstaatlichkeit der Europäischen Union vorantreiben wollen.

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