Archiv für die Kategorie ‘Gentechnik’

Die Hatz auf Ihr Geld hat längst begonnen: Der einzige Grund, warum Bitcoin von den Massenmedien so viel Aufmerksamkeit erhält, ist, weil die Eliten das Bargeld ausmerzen und die Menschen in rein virtuelle staatliche Währungen zwingen wollen. Bis auf Weiteres dient Bitcoin also dem Zweck, die Menschen an die Idee einer bargeldlosen Gesellschaft zu gewöhnen

Martin Armstrong, Armstrongeconomics.com, 19.11.2013

Am Montag hielt der US-Kongress seine erste Anhörung zu virtuellen Währungen ab, wobei man sich auf Bitcoin konzentrierte. Und während der Kongress über Bitcoin diskutierte, stieg der Preis für Bitcoins auf über USD 750 pro Stück. Bei der Anhörung beschäftigte man sich mit der Anonymität und den fehlenden Regulierungen von Bitcoin.

Also ich persönlich kann mir kaum eine Welt vorstellen, wo man es zulassen wird, dass Bitcoin überlebt, wo sie derzeit alles in ihrer Macht stehende tun, um Jagd aufs Geld zu machen. Kanada überlegt bereits, Bitcoins zu besteuern, und die Bedenken, die seitens des US-Kongresses zum Ausdruck gebracht wurden, deuten ganz klar darauf hin, dass Bitcoin unter ihre Rechtsdefinition der Geldwäsche fällt.

Was einst nur beim Kampf gegen die echte Geldwäsche Anwendung fand – wie den Aufkäufen von alten Straßenmotels in den 30er Jahre durch die Mafia, bei denen sie dann vorgaben, dass sie jede Nacht voll ausgebucht seien, um illegal Geld ins System schleusen –, kommt jetzt sogar bei der Gold- oder Bargeldlagerung in Schließfächern zum Einsatz. Ein Bankkonto außerhalb der USA zu haben, gilt heute bereits als Geldwäsche, da dadurch nicht besteuerte Gelder vor der Regierung verborgen werden. Bitcoin passt also genau in diese Kategorie. Ja und welcher US-Bundesrichter würde gegen die US-Regierung entscheiden? Keiner!

Der Nachteil von Methoden, die vom Staat als Geldwäsche ausgelegt werden, ist, dass sie einen damit finanziell komplett auslöschen können und man nebenbei noch für 25 Jahre im Gefängnis landen kann.

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F. William Engdahl

Vor wenigen Tagen wurde die erste Langzeitstudie über die Wirkung einer Fütterung mit Monsanto-Gentechmais und -soja veröffentlicht. Die Resultate schockieren, sie bestätigen die im September 2012 veröffentlichten Ergebnisse einer Langzeitstudie von Professor Gilles-Éric Séralini über die Wirkung einer Fütterung mit Monsanto-Genmais bei Ratten.

 

Seit ungefähr 20 Jahren ist es gängige Praxis und auch erlaubt, Schweine, Rinder und andere Tiere mit einer Mischung von Gentechmais und -soja zu füttern. Trotzdem wurde erst jetzt eine erste unabhängige Langzeit-Fütterungsstudie über die Wirkung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) bei Nutztieren durchgeführt – ein Beweis dafür, wie umfassend Monsanto und

die Gentech-Agrobusiness-Lobby die staatlichen Aufsichtsbehörden in der Hand haben. Was nur wenige wissen: Seit das US-Landwirtschaftsministerium 1996 die Markteinführung von gentechnisch verändertem Soja und Mais für den menschlichen Verzehr und die Verfütterung an Tiere genehmigt hat, stammt das meiste Fleisch, das in Supermärkten nicht nur in den USA, sondern auch in der EU verkauft wird, von Tieren, die nicht auf Weideflächen grasen, sondern mit einer Mischung von Gensoja und -mais gefüttert werden.

 

Obwohl einschlägige Gesetze in der EU die Kennzeichnung eines Produkts verlangen, wenn es mehr als 0,9 Prozent gentechnisch veränderte Bestandteile enthält, hat die EU-Kommission unter Druck der Lobby des US-Getreidekartells – der Konzerne Bunge, ADM, Cargill – ein riesiges Schlupfloch offengelassen. Danach dürfen Lebensmittel in der EU ganz erheblich mit GVO belastet sein. Importiertes Viehfutter, das Gensoja oder -mais enthält, ist von der Kennzeichnungspflicht ausgenommen. Da die meisten Rinder, Schweine und das Geflügel in der EU heutzutage in »industriellen« Betrieben aufwachsen und mit einer Mischung aus Monsanto-Genmais und -soja gefüttert werden, gelangen GVO in beträchtlichen Mengen in die menschliche Ernährung.

 

Mit der neuen Studie wurde erstmals versucht, die meistverbreitete Gen-Futtermischung sorgfältig und unabhängig über die gesamte Lebensspanne von Schweinen zu testen.

 

Die soeben offiziell freigegebene expertenbegutachtete (»peer reviewed«) Studie wurde von einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe des Institute of Health and Environmental Research in Australien erstellt. Leiterin der Gruppe war Dr. Judy Carman. Seit Jahren beobachten Landwirte in Europa und Nordamerika bei ihrem Vieh, das mit gentechnisch verändertem Mais und Soja gefüttert wurde, schwere Verdauungsschwierigkeiten und Fortpflanzungsprobleme. Eine Gruppe von Farmern im Mittleren Westen der USA organisierte eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung von Fütterungsstudien an Schweinen, die entweder mit einer Mischung aus Gensoja und -mais oder mit einer gentechnikfreien Mischung gefüttert wurden. Der Verdauungstrakt von Schweinen weist große Ähnlichkeit mit dem des Menschen auf.

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Veröffentlicht: 6. Juni 2013 von infowars in EU, Gentechnik, Gesundheit, Politik

F. William Engdahl

 

Am 31. Mai gab es weltweit viele ähnliche Schlagzeilen wie bei Reuters: »Monsanto gibt Gentechnik in Europa auf«. Als ursprüngliche Quelle für die Story gilt die linke Tageszeitung taz, die Auszüge eines Interviews mit einer offiziellen Sprecherin von Monsanto Deutschland gedruckt hatte.

 

Ursula Lüttmer-Ouazane hatte darin gesagt: »Wir haben verstanden, dass das im Moment nicht die breite Akzeptanz hat.« Diese Aussage wurde weltweit verbreitet, Reuters führte daraufhin ein Interview mit Thomas Helscher, dem Sprecher für Monsanto, der mit den Worten zitiert wurde:

»Wir werden gentechnisch verändertes Saatgut nur dort verkaufen, wo es breite Unterstützung bei den Landwirten und in der Politik findet und wo ein funktionierendes Zulassungssystem besteht. Unserer Überzeugung nach ist das zurzeit nur in wenigen europäischen Ländern der Fall, vor allem in Spanien und Portugal.«

 

Bevor wir nun aber weltweit die Sektkorken knallen lassen, um das Ende der GVO und der entsprechenden Unkrautvernichtungsmittel wie Roundup zu feiern, sollten wir uns etwas genauer ansehen, was da eigentlich gesagt wurde – und was nicht.

 

Was Monsanto selbst sagt

 

Die offizielle Website von Monsanto Deutschland präsentiert eine offizielle Pressemitteilung zu den Berichten: »Aktuell überschlagen sich die Medien mit der Nachricht, dass Monsanto die Vermarktung von gentechnisch verbessertem Saatgut in Deutschland und Europa eingestellt haben soll. Das stimmt so nicht. Monsanto bietet schon seit einigen Jahren nur dort gentechnisch verbesserte Sorten an, wo ein funktionierendes Zulassungssystem und breite Unterstützung auf landwirtschaftlicher und politischer Ebene für die Technologie vorhanden ist. Aber grundsätzlich ist es richtig, dass Monsanto sich in Deutschland und Europa auf die Züchtung und Verkauf von konventionellem Saatgut und Pflanzenschutzmitteln konzentriert.«

 

Auf der Website des Mutterkonzerns in St. Louis erscheint die folgende Erklärung: »Wir vertreiben hochwertiges konventionelles Saatgut für Mais, Raps und Gemüse an unsere Kunden unter den Landwirten in Europa. Seit einigen Jahren versichern wir den Europäern, dass wir Biotech-Saatgut nur dort verkaufen, wo es breite Unterstützung bei den Landwirten und in der Politik findet und wo ein funktionierendes Zulassungssystem besteht. Das ist zurzeit nur in wenigen europäischen Ländern der Fall, vor allem in Spanien und Portugal. 2009 betonte unser CEO Hugh Grant gegenüber der Financial Times: ›Europa wird sich zu gegebener Zeit selbst entscheiden.‹ Die einzige gentechnisch veränderte Maissorte, die zurzeit in Europa angebaut wird, ist resistent gegen den Europäischen Maiszünsler, ein Insekt, das erhebliche Ernteschäden verursachen kann. Der Anbau macht jedoch nicht einmal ein Prozent des gesamten in Europa angebauten Mais (in Hektar) aus.«

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Mike Adams

Die genetische Apokalypse, vor der wir seit Jahren warnen, hat möglicherweise bereits begonnen. Wie das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) mitteilt, mitteilt, wurden auf Feldern in Oregon erhebliche Mengen von gentechnisch veränderten Weizenpflanzen entdeckt. Laut der gestrigen Meldung des Ministeriums »… bestätigen Testergebnisse von Pflanzen einer Farm aus Oregon das Vorliegen von gentechnisch veränderten Glyphosat-resistenten Weizenpflanzen«.

Warum das so wichtig sein soll? Weil gentechnisch veränderter Weizen für den erwerbsmäßigen Anbau und Verkauf nicht zugelassen ist. Diese Stämme von gentechnisch verändertem Weizen haben sich von GVO-Feldversuchen ausgebreitet, die Monsanto von 1998 bis 2005 in 16 US-Bundesstaaten durchführte.

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Hunderttausende mutierter Moskitos sollen bald in Florida freigelassen werden, aber es besteht kein Anlass zu Sorge, denn die Wissenschaftler wissen, was sie tun – zumindest behaupten sie das.

 

Für manche hat es vielleicht den Anschein, als wäre dieses Szenario dem Drehbuch eines Horrorfilms entsprungen, aber die amerikanische Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit (FDA, Food and Drug Administration), die dem Gesundheitsministerium

untersteht, denkt tatsächlich darüber nach, ob sie es den Wissenschaftlern erlauben soll, viele Tausende gentechnisch veränderter Insekten in die Freiheit zu entlassen.

 

Sollte eine entsprechende Genehmigung erteilt werden, werden bald genetisch veränderte Stechmücken auf den mehr als 200 Koralleninseln des Florida Key an der Südspitze Floridas freigelassen werden. Dort sollen sie sich dann mit anderen Stechmücken paaren, die das Virus des oft tödlich verlaufenden Denguefiebers in sich tragen, und dabei einen Geburtsschaden vererben, der die ganze Brut noch vor dem Schlüpfen auslöschen soll. Auf diese Weise, so hoffen die Wissenschaftler, könnte die ganze Population der Mücke Aedes aegypti, die das tödliche Dengue-Virus in sich trägt, innerhalb einiger weniger Generationen praktisch ausgerottet werden, ohne das Ökosystem größeren Belastungen auszusetzen.

 

»Die wissenschaftliche Theorie dahinter macht einen soliden Eindruck. Sie stützt sich direkt auf Experimente und gesammelte Daten«, erklärte Michael Doyle vom Mückenkontrollbezirk Florida Keys gegenüber der Presseagentur Associated Press.

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Ein Bauer kauft Genmais von einem Chemiekonzern und füttert seine Tiere damit. Daraufhin werden sie krank und sterben. Er geht an die Öffentlichkeit und landet schließlich im Gefängnis.

Der Kauf von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln für seine Tiere wurde einem hessischen Bauern zum Verhängnis. Als einer der ersten Bauern in Deutschland testete Gottfried Glöckner die Verfütterung von Genmais an Tieren mit verheerenden Auswirkungen auf seinen Zuchtbetrieb. Es ging eine Weile lang gut. Die genmanipulierten Pflanzen produzierten ein Gift, das den Maiszünzler-Schädling bekämpft. Darüber hinaus war der Proteingehalt der Pflanzen höher als bei konventionellen Maissorten. Zwei Jahre lang fütterte Glöckner seine Hochleistungs-Zuchtrinder mit dem Genmais, bis sie Durchfall und eitrige Euter bekamen und nur mehr vier bis sieben Liter Milch am Tag gaben. Außerdem kam es zu Totgeburten und Missbildungen bei Kälbchen und Todesfällen.

Für den Bauern bedeutete dies einen wirtschaftlichen Totalschaden. „Ich habe alles genetische Tiermaterial verloren, alle Zuchterfolge sind zunichte gemacht worden“, klagt er in einer Lokalzeitung.

Gekauft hatte Glöckner den Mais von dem Chemiekonzern Syngenta. Er fragte also bei der Firma nach, wodurch sein Rinder Schaden genommen haben könnten, wie Chiemgau Online berichtet. Syngenta beschwichtigte und teilte ihm mit, dass alles in Ordnung sei. Aufgrund seines gesunden Misstrauens gab er eigene Untersuchungen in Auftrag. Sein Verdacht bestätigte sich: In dem Futter, Milch und Gülle fanden sich giftige Stoffe.

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https://i1.wp.com/gesundheitlicheaufklaerung.de/wp-content/uploads/2009/04/monsanto-skull-and-bones.jpg

Mike Adams

 

Russland hat jetzt offiziell den Import von gentechnisch verändertem Mais verboten. Zur Begründung der Entscheidung wird auf eine neue Studie französischer Forscher verwiesen, bei der Ratten massive Krebstumoren entwickelt hatten, nachdem sie ihr Leben lang mit genmanipuliertem Mais von Monsanto gefüttert worden waren.

 

Die russische Verbraucherschutzorganisation Rospotrebnadzor gab bekannt, sie werde alle Importe von Genmais aufhalten, während das Ernährungsinstitut des Landes die Ergebnisse der Studie auswertet.

 

Das russische Verbot ist der neueste Schlag gegen Monsanto, ein Unternehmen, das verzweifelt an dem Märchen festhält, sein gentechnisch verändertes Saatgut sei »nicht anders« als herkömmliche

Sorten, Langzeit-Sicherheitsstudien seien somit völlig überflüssig. Monsanto greift die französische Studie an, weil angeblich zu wenige Ratten untersucht wurden und die Dauer der Studie zu kurz gewesen sei. Dieser Vorwurf ist absurd angesichts der Tatsache, dass Monsanto seine Studien an Tieren normalerweise nur über 90 Tage durchführt, während bei der französischen Studie die Wirkung auf Ratten untersucht wurde, die zwei Jahre lang GVO-Mais gefressen (und Wasser mit Spuren des Unkrautvernichters Roundup getrunken) hatten.

 

Bedeutsam ist, dass sich die Tumoren bei den Ratten erst entwickelten, als die Tiere erwachsen waren. Monsantos Genmais ist in Amerika bereits seit zehn Jahren auf dem Markt, er ist Bestandteil vieler beliebter Frühstücks-Cerealien und Müslis.

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Monsantos Lobbyist Nummer eins: Barack Obama

Veröffentlicht: 28. September 2012 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel, Obama, USA

Jon Rappoport

 

Im Präsidentschaftswahlkampf 2008 signalisierte Barack Obama, ihm sei das Problem der gentechnisch veränderten Organismen bewusst. Das beeindruckte so manchen Anti-GVO-Aktivisten. Viele glaubten, sobald er im Weißen Haus angekommen wäre, würde er ihren Bedenken Gehör schenken und entsprechend handeln.

 

Und dabei lasen diese Aktivisten nicht einfach aus dem Kaffeesatz. Denn im Wahlkampf hatten sie von Obama gehört: »Sagt den Leuten, ob ihr Essen gentechnisch verändert ist, denn Amerikaner haben das Recht, zu wissen, was sie kaufen.« Wenn er den Unterschied zwischen GVO und nicht gentechnisch veränderten Produkten betonte, so war dies doch sicherlich ein Hinweis darauf, dass

Obama anders als die Nahrungsmittelbehörde FDA und das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) erkannte, dass hier eine scharfe Trennungslinie gezogen werden musste.

 

Darüber hinaus versprach Obama eine neue Ära der Transparenz in der Regierung. Nachdrücklich versicherte er für den Fall seiner Wahl, seine Regierung werde kein »business as usual« auf die alte Art betreiben. Er werde »auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen«.

 

Dann kam die Wirklichkeit.

 

Nach der Wahl und während Obamas erster Amtszeit als Präsident erlitten die Menschen, die für die Kennzeichnungspflicht für GVO-Lebensmittel gekämpft und die Öffentlichkeit über deren Gefahren informiert hatten, einen regelrechten Schock. Sie erkannten, dass Obama nur eine Lockvogeltaktik angewendet hatte.

 

Der neue Präsident besetzte Schlüsselpositionen bei USDA und FDA, die beide in Lebensmittelfragen über enormen Einfluss verfügen, mit Monsanto-Leuten:

 

Beim Landwirtschaftsministerium wurde Roger Beachy, der ehemalige Leiter des Danforth Center von Monsanto, Direktor für das National Institute of Food and Agriculture.

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Mike Adams

 

Mittlerweise erkennt praktisch jeder, der es wissen will, dass Monsanto der schlimmste Konzern auf unserer Erde ist. Aber was genau macht Monsanto so schlimm? Warum ist Monsanto schlimmer als ein Pharmakonzern, ein Pestizidhersteller oder sogar ein Waffenproduzent?

 

Die Antwort auf die Frage ergibt sich, wenn man sich die Rechtschaffenheitdes betreffenden Konzerns anschaut. Als rechtschaffene Menschen erwarten wir, dass Konzerne unter Berücksichtigung des menschlichen Anstands agieren. Wir erwarten, dass sie sich gemäß der

Achtung des menschlichen Lebens, ehrlichen Geschäftsgebarens und verlässlicher Wissenschaft benehmen. (Naiv) wünschen wir uns, dass Konzerne sich wie anständige Menschen verhalten.

 

Das tun sie aber nicht. In ihrem Streben nach Profit um jeden Preis verletzen sie die Grundprinzipien der Rechtschaffenheit. Sie betrügen die Menschheit. Sie zerstören Leben. Sie lästern Mutter Natur und bedrohen damit die Zukunft des Lebens auf unserem Planeten.

 

Im Folgenden zeige ich die grundlegenden »Verstöße gegen die Rechtschaffenheit«, die Monsanto tagtäglich praktiziert. Sie machen Monsanto – ich denke, darin sind wir uns einig – zu einem verachtenswerten Konzern und einer Bedrohung für die gesamte Menschheit.

 

Konzerngier vor Dienst an der Menschheit

 

Monsantos Vorgehen ist darauf angelegt, den Unternehmensgewinn zu maximieren, und nicht, den Menschen zu dienen. Das gesamte Geschäftsmodell von Saatgut-plus-Pflanzenschutzmitteln soll Landwirte in die Falle wirtschaftlicher Abhängigkeit locken… sie zu Schuldknechten machen, die nie mehr zur traditionellen Landwirtschaft zurückkehren können, wenn ihre Äcker erst einmal durch Roundup zerstört worden sind.

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Die Vereinigten Staaten drohen Ländern, die gentechnisch veränderte Anbaupflanzen des Unternehmens Monsanto ablehnen, mit militärähnlichen Handelskriegen, wie aus von WikiLeaks veröffentlichtenInformationen hervorgeht. Länder wie Frankreich, das ein Verbot einer von Monsanto vertriebenen gentechnisch veränderten Maissorte eingeleitet hat, sollten von den USA wegen ihres Vorgehens gegen Monsanto und gentechnisch veränderte Anbaupflanzen »bestraft werden«.

Die nun veröffentlichten Informationen belegen, wie stark das umstrittene Biotech-Unternehmen Monsanto bereits Schlüsselpositionen in der amerikanischen Regierung infiltriert hat, da aus den Berichten hervorgeht, dass viele amerikanische Diplomaten direkt für Monsanto tätig sind.

Aus den von WikiLeaks veröffentlichten diplomatischen Berichten geht hervor, dass der amerikanische Botschafter in Frankreich, Craig Stapleton, zugleich auch Geschäftspartner George W. Bushs, forderte, die Europäische Union, die sich gegen die Zulassung gentechnisch veränderter Anbaupflanzen wehre, müsse »bestraft« werden. Stapleton, der in den 1990er Jahren zusammen mit Bush Anteile an dem Baseballteam Texas Rangers in Fort Worth besaß, erklärte in dem Schreiben:

»Die Landesabteilung Paris regt an, wir sollten eine Liste mit gezielten Vergeltungsmaßnahmen erstellen, die sich für die EU schmerzhaft auswirken würden, da alle Länder gleichermaßen verantwortlich sind. Zugleich sollte man sich aber auch auf die schlimmsten Schuldigen konzentrieren. Die Maßnahmen sollten eher maßvoll als bösartig ausfallen und sollten langfristig aufrechtzuerhalten sein, da wir nicht mit einem raschen Sieg rechnen können. Wenn wir zu Vergeltungsmaßnahmen greifen, signalisiert dies, dass die gegenwärtige Politik schmerzhafte Folgen für die Interessen der EU haben kann und könnte so dazu beitragen, die positiven Stimmen für Biotechnologien in Europa zu stärken.«

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Kim Evans

 

In den letzten Jahren warnen immer mehr Ärzte ihre Patienten vor gentechnisch veränderten Lebensmitteln, und ihre Warnungen tragen Früchte. Jeffrey Smith, der Autor des Buchs Seeds of Deception, berichtet von Ärzten, die beobachtet haben, dass Patienten von Krankheiten genesen, wenn sie keine gentechnisch veränderten Lebensmittel mehr essen.

 

Sie verzeichnen einen Rückgang von Störungen des Immunsystems, Arthritis, Durchfall, Reizdarmsyndrom, Allergien, Hautproblemen, allgemeinen Schmerzen, Migräne, dem Restless-Legs-Syndrom und anderen Erkrankungen. Und wie ein Arzt betont, zeigen sich diese Resultate schon sehr schnell.

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Ethan A. Huff

 

Der bekannte Science-Fiction-Film Gattaca aus dem Jahr 1997 zeigt eine Welt der Zukunft, in der genmanipulierte Menschen mit bestimmten erwünschten und überlegenen genetischen Merkmalen den auf natürliche Weise geborenen Menschen vorgezogen werden. Letztere gelten als minderwertig. Jetzt, nur 15 Jahre, nachdem der Film in die Kinos kam, wird dieses Szenario Wirklichkeit: Die moderne Wissenschaft hat eine neue Methode entwickelt, ungeborene Kinder auf circa 3.500 so genannte Gen-»Defekte« zu untersuchen.

 

Wie der britische Telegraph berichtet, hat ein Forscherteam der University of Washingtonin Seattle

eine Methode entwickelt, den genetischen Code ungeborener Kinder mithilfe einer Blutprobe der Mutter und eines Speichelabstrichs des Vaters zu untersuchen. Anhand der winzigen Mengen freier DNS in den Proben können die Wissenschaftler praktisch den gesamten genetischen Code des Ungeborenen entziffern und ablesen, welche genetischen Merkmale es bei seiner Geburt aufweisen wird.

 

Einige Kinder werden ganz natürlich mit »De-novo«-Mutationen geboren, von denen man annimmt, dass sie mit genetischen Defekten wie dem Downsyndrom oder Mukoviszidose zusammenhängen. Diese Mutationen werden in der Regel nicht von den Eltern auf die Kinder übertragen, sondern auf andere Weise erworben, darunter möglicherweise Impfungen oder Kontakt mit Umwelttoxinen.

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Ethan A. Huff

 

Nachdem bekannt wurde, dass die Bill & Melinda Gates Foundation, das philanthropische Geisteskind von Microsoft-Gründer Bill Gates, im Jahr 2010 für über 23 Millionen Dollar 500.000 Monsanto-Aktien gekauft hatte, wurde mehr als deutlich, dass diese angeblich wohltätige Stiftung ganz andere Pläne verfolgt als die Ausrottung von Krankheiten und die Bekämpfung des Hungers unter den Armen dieser Welt. Wie sich herausstellt, versucht die Familie Gates schon seit langer Zeit, in das wirtschaftliche Gefüge der Welt einzugreifen, besonders in den Bereichen Technik, Medizin und jetzt auch Landwirtschaft.

 

Die Gates-Stiftung, alias der von der Steuer befreite Gates Family Trust, gibt gegenwärtig Milliarden von Dollar aus, um im Namen der Humanität ein globales Nahrungsmittelmonopol zu errichten, in dem gentechnisch veränderte (GV-) Pflanzen und entsprechendes Saatgut dominieren. Angesichts der Geschichte der Gates-Familie und ihrer Einmischung in weltpolitische Angelegenheiten besteht – neben der Kontrolle von Konzernen über die weltweite Nahrungsmittelversorgung – eines der Ziele offenbar darin, die Weltbevölkerung deutlich zu reduzieren.

William H. Gates senior, Ex-Chef der Gruppe Planned Parenthood

 

Bill Gates‘ Vater, William Gates senior, war lange Zeit bei der Eugenik-Organisation Planned Parenthood aktiv, eine neu benannte Organisation, die aus der American Eugenics Society geboren worden war. In einem Interview mit Bill Moyers vom Fernsehsender PBS gab Bill Gates 2003 zu, dass sein Vater den Vorsitz von Planned Parenthood innegehabt hatte, einer Organisation, die mit der Vorstellung gegründet worden war, die meisten Menschen seien nur »rücksichtslose Züchter« und »menschliches Unkraut«, das gekeult beziehungsweise ausgerissen werden müsse.

 

Im Laufe des Interviews bestätigte Gates außerdem, dass seine Familie sich über die Jahre hinweg intensiv mit Fragen der Fortpflanzung beschäftigt habe. Er selbst sei früher ein Anhänger der Ideen des Eugenikers Thomas Malthus gewesen. Malthus war davon überzeugt, dass die Weltbevölkerung durch Einschränkung der Fortpflanzung begrenzt werden müsse. Zwar behauptet Gates, er denke heute anders darüber, doch wirken die Initiativen seiner Stiftung wie leicht veränderte malthusianische Methoden, die Bevölkerung mit weniger offenen Mitteln zu reduzieren, beispielsweise auf dem Weg über Impfstoffe und gentechnisch veränderte Organismen (GVO).

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Anthony Gucciardi

Der Biotech-Riese Monsanto überschwemmt die Welt seit Jahren mit genmanipuliertem Saatgut für Lebensmittel – mit all der daraus resultierenden Umweltzerstörung –, aber erst jetzt beweisen an die Öffentlichkeit gelangte Dokumente, dass Monsanto auch die US-Regierung regelrecht unterwandert hat. Mit diesen Dokumenten, die Aufschluss darüber geben, auf welche Weise US-Diplomaten tatsächlich für Monsanto daran arbeiten, gemeinsam mit anderen Regierungsvertretern die Absichten des Unternehmens in die Tat umzusetzen, zeigt sich klarer denn je, wie weit Monsanto die internationale Politik im Griff hat.

Erstaunlicherweise enthüllen diese Informationen, dass der Konzern auch intensiv an der Zulassung und Formulierung von Richtlinien für genau die gentechnisch veränderten Produkte beteiligt ist, für die er selbst verantwortlich zeichnet. Tatsächlich zeigen die von WikiLeaks veröffentlichten Informationen, welch enorme Macht Monsantodank seines Einflusses auf Schlüsselpositionen in der US-Regierung und anderswo ausübt. Es wurde nicht nur aufgedeckt, dass die USA anderen

Ländern, die sich Monsanto widersetzen, mit quasi-militärischen Handelskriegen drohen, sondern dass viele US-Diplomaten tatsächlich ganz direkt für Monsanto arbeiten.

Was die bekannt gewordenen Dokumente enthüllen: quasi-militärische Handelskriege, staatliche Korruption

2007 wurde gefordert, einige Mitgliedsländer der Europäischen Union für ihren Widerstand gegen die Verbreitung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen von Monsanto zu bestrafen. Diese Forderung erhob Craig Stapleton, US-Botschafter in Frankreich und Partner von George W. Bush. Trotz sich mehrender Beweise für einen Zusammenhang zwischen Monsantos gentechnisch verändertem (GV)-Mais und Organschäden oder Umweltzerstörung fordert der Botschafter ganz unverhohlen »Vergeltungsmaßnahmen« gegen die Länder, die sich gegen die GV-Pflanzen wehrten. In dem bekannt gewordenen Dokument erklärt Stapleton:

»Landesteam Paris empfiehlt, eine Liste der Ziele für Vergeltungsmaßnahmen zu erstellen, die in der gesamten EU als schmerzhaft empfunden würden – denn schließlich handelt es sich um eine kollektive Verantwortung –, die sich aber gleichzeitig auf die schlimmsten Problemfälle konzentrieren. Die Liste sollte gemäßigt, nicht boshaft sein und langfristig Bestand haben, da wir nicht mit einem baldigen Erfolg rechnen sollten. Die Vergeltungsmaßnahmen werden deutlich machen, dass der gegenwärtige Kurs die EU-Interessen teuer zu stehen kommen kann, sie könnten helfen, die Pro-Biotech-Stimmen in der EU zu stärken.«

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Monsantos Vorgehen in Indien ist ein Beispiel für die Monopolisierung und Manipulation der Marktwirtschaft, der Tradition, der Technologie und für die schlechte Regierungsarbeit. Der weltgrößte Hersteller gentechnisch veränderten Saatgutes verkaufte in den vergangenen zehn Jahren gentechnisch veränderte Ware zum Nutzen der indischen Landwirte — so zumindest behauptet es das Unternehmen.

Iqbal Ahmed

Monsantos Vorgehen in Indien ist ein Beispiel für die Monopolisierung und Manipulation der Marktwirtschaft, der Tradition, der Technologie und für die schlechte Regierungsarbeit. Der weltgrößte Hersteller gentechnisch veränderten Saatgutes verkaufte in den vergangenen zehn Jahren gentechnisch veränderte Ware zum Nutzen der indischen Landwirte – so zumindest behauptet es das Unternehmen.

In einem Staat, in dem es mehr als 550 Millionen Landwirte gibt, die zum großen Teil arm und wenig gebildet sind, und die Märkte für landwirtschaftliche Güter immer noch von wenig effizienten

Geschäfts- und Handelspraktiken geprägt sind, versuchte die indische Regierung die Märkte durch die Abschaffung von Subventionen und Krediten an die Landwirte zu reformieren.

Aber die Regierungsreform verbesserte die Lage der Landwirte nicht. Auf Druck der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) setzte die indische Regierung »eine Liberalisierung des Marktes in Indien durch, was bedeutete, dass die Regierungssubventionen und die von der Regierung gedeckten Kredite an die Landwirte wegfielen«.

Jetzt trat der amerikanische agro-industrielle Großkonzern Monsanto mit seinem »wundersamen« gentechnisch veränderten Saatgut auf den Plan, um das Leben der armen Landwirte von Grund auf zu verändern. Für Monsanto ist es eine Sache, Landwirte davon zu überzeugen, künstliches Saatgut einzusetzen, um ihre Lebensumstände zu verbessern, aber es ist eine ganz andere Sache, die Natur und Technik zu manipulieren, um daraus Profit zu ziehen.

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Die Zahlen für Krebs und Diabetes haben sich verdoppelt im letzten Jahrzehnt. An uns werden Tests durchgeführt. Das ist so ein Alptraum, verursacht durch diese psychopatischen Technokraten. Die gleichen Institutionen der Regierung und großen Firmen, die dabei weltweit erwischt wurden, Kindern den Poliovirus zu verabreichen und die Syphilis zu spritzen, die gleichen Leute die dabei erwischt wurden gezwungene Abtreibung in China zu finanzieren: Sie sind dabei diese wahnsinnigen Versuche zu machen, in ihrem Wettrennen um den Jungbrunnen, während sie in diesem Prozess dabei die ganze Spezies und den Planeten in Gefahr bringen.

Jeffrey M. Smith

Dr. Andreas Carrasco saß in seinem von innen verschlossenen Fahrzeug und musste eingeschüchtert miterleben, wie eine johlende Menge zwei Stunden lang auf seinen Wagen einschlug und ihn beschimpfte. Seine Freunde, die es nicht mehr bis in das Fahrzeug geschafft hatten, hatten nicht so viel Glück. Einer von ihnen war am Ende wie gelähmt, ein anderer ohnmächtig. Die wütende Menge von etwa 100 Menschen war wahrscheinlich von einem örtlichen Reisbauern aufgehetzt worden, der über das, was Dr. Carrasco an diesem Tag vorhatte, verärgert war. Was hatte Carrasco denn so Schlimmes verbrochen? Er wollte die Menschen darüber aufklären, dass das Herbizid Roundup des BioTech-Konzerns Monsanto Schädigungen bei ungeborenen Tieren und wahrscheinlich auch Menschen hervorruft.

Carrasco gehört zu den führenden Embryologen der Medizinischen Hochschule der Universität der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires und ist Mitglied des Nationalen Forschungsrates seines

Landes. Er hatte von den erschreckenden Berichten über Bauern gehört, die in der Nähe der landwirtschaftlichen Großflächen leben, auf denen Glyphosat-tolerante Sojabohnen angepflanzt werden [Glyphosat ist der zentrale Wirkstoff des Breitbandherbizids Roundup.]. Diese Pflanzen wurden gentechnisch so verändert, dass sie auch die zumeist hohen Dosierungen des berüchtigten Monsato-Unkrautvernichters überstehen. Die bereits nach kurzer Zeit auftretenden Folgen der Versprühaktionen waren nicht zu übersehen: Hautausschläge, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und sogar ein Todesfall. Der erst elfjährige Paraguayer Silvino Talavera, der im Jahr 2003 mit seinem Fahrrad in eine Sprühwolke des Herbizids geraten war, starb an den Folgen dieser Vergiftung. Aber Carrasco registrierte auch einen Anstieg der vorgeburtlichen Schädigungen, der Krebserkrankungen und anderer gesundheitlicher Störungen, die nun die Bauern und ihre Familien heimsuchten, die mit Roundup in Kontakt gekommen waren. Er beschloss daher, dieser Angelegenheit im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie nachzugehen.

Monsanto vertuscht seit 30 Jahren Geburtsschäden

Carrasco injizierte winzige Mengen von Roundup in Hühner- und Froschembryos, und wie nicht anders zu erwarten war, traten die gleichen Geburtsschäden auf, von denen auch die Bauernfamilien im Zusammenhang mit ihren Kindern betroffen waren. Ein Bericht der Provinzregierung von Charkow, der kurz darauf veröffentlicht wurde, bestätigte, dass bei Personen, die in der Nähe von Soja- und Reisfeldern leben, die mit Roundup und anderen Chemikalien behandelt worden waren, tatsächlich eine höhere Zahl von Geburtsfehlern auftritt – zwischen 2002 und 2009 kam es zu einem Anstieg um fast das Vierfache. (Die Zahl der Krebserkrankungen bei Kindern verdreifachte sich im gleichen Zeitraum.)

Die Aufsichtsbehörden hatten bereits vor Jahren Roundup mit der Behauptung zugelassen, dass es keine derartigen Probleme aufweise. Aber nach der Veröffentlichung der Ergebnisse Carrascos verschoben europäische Behörden den Termin für eine erneute offizielle Überprüfung Roundups, die eigentlich 2012 fällig gewesen wäre, in aller Stille auf das Jahr 2015. Und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Nahrungsmittelsicherheit (BVL), das zu einer Stellungnahme zu den Ergebnissen aufgefordert worden war, erklärte lapidar, der argentinische Wissenschaftler müsse sich geirrt haben. Frühere Studien, die unter anderem von den Herstellern von Roundup und anderen Herbiziden durchgeführt worden waren (darunter eben auch Monsanto selbst) hätten bereits ergeben, dass Roundup keine Geburtsfehler hervorrufe.

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