Archiv für 7. Juli 2011

Michael Grandt

Ein weiteres Hilfspaket für Griechenland soll’s richten – und doch weiß jeder, dass es nicht viel nützen wird. Der Staatsbankrott ist unabwendbar und nur eine Frage der Zeit. In einem aktuellen Interview lassen Wolfgang Schäuble (CDU) und Allianz-Chef Michael Diekmann tief blicken. Es geht um das Risiko von Lebensversicherungskunden, einen »Plan B«, den es nicht gibt und den griechischen Staatsbankrott.

Interviews zur anhaltenden Eurokrise gibt es wie wie Sand am Meer. Die Nebentöne sind es, die man genauer beachten sollte. Aus diesem Grund möchte ich aus zwei Interviews zitieren, die in der aktuellen Ausgabe des Spiegel (27/2011) abgedruckt sind und die uns hellhörig machen sollten, auch wenn sie oder gerade weil sie in einem Mainstreamnachrichtenmagazin erschienen. Gefragt wurden Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Allianz-Chef Michael Diekmann (Hervorhebungen durch mich).

Auf die Frage, ob der Euro seine Glaubwürdigkeit verloren habe, antwortet Schäuble:

»Wenn wir eine gemeinsame Währung haben, dann müssen wir sie auch verteidigen können, und das im Einklang mit den EU-Verträgen. Das ist uns gelungen: Der Euro ist stabil, und nicht zuletzt wegen seiner hohen Glaubwürdigkeit legen immer mehr Länder ihre Finanzreserven in Euro an (…).«

Unserem Bundesfinanzminister scheint entgangen zu sein, dass der Euro rund 20 Prozent weniger wert ist als bei seiner Einführung, oder sagt er wissentlich die Unwahrheit?

Ist das neue Griechenland-Hilfspaket, ich sage Notkredit dazu, wirklich die allerletzte Hilfe an die Hellenen? Schäuble: »Wir haben uns immer gegen den ursprünglichen simplizistischen Ansatz gewehrt, dass es mit einer Einmalzahlung an die Griechen 2010 getan sei (…).«

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Bericht: Bodeninvasion in Libyen innerhalb der nächsten 2 Wochen

Veröffentlicht: 7. Juli 2011 von infowars in Krieg, USA

Die israelische Nachrichtenseite DebkaFile behauptet, dass die NATO-Streitkräfte innerhalb der nächsten 2 Wochen mit einer Bodeninvasion beginnen wollen, um Jagd auf Muammar al-Gaddafi zu machen

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 04.07.2011

Eine auf Militär- und Geheimdienstthemen spezialisierte Nachrichtenseite aus Jerusalem, der Verbindungen zum israelischen Geheimdienst nachgesagt werden und deren Prognosen sich im Hinblick auf geostrategische Ereignisse in der Vergangenheit als akkurat herausgestellt haben, behauptet, dass der Krieg in Libyen nun in die nächste Phase gehe und französische, britische und amerikanische Soldaten innerhalb der nächsten 2 Wochen in Libyen eintreffen würden, um eine vollumfängliche Bodeninvasion einzuleiten.

In einem Artikel mit dem Titel „USA und NATO bereiten finalen Schlag gegen Gaddafi vor“ führt die Internetseite unter Berufung auf Militärquellen aus, dass die NATO-Mächte gerade ihre Planungen für einen „umfassenden, uneingeschränkten Militäreinsatz zur Tötung oder Vertreibung“ von Oberst Gaddafi abschließen würden. In dem Artikel heißt es:

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https://i0.wp.com/www.freiwilligfrei.info/wp-content/uploads/2011/06/spirale-150x150.jpg

Es gibt einen Schlüssel, der uns helfen kann, ein schwerwiegendes Problem zu erkennen, auf das wir zusteuern. Den meisten Leuten wird dieser Schlüssel im Laufe ihrer Schullaufbahn begegnet sein. Viele haben ihn wieder vergessen oder messen ihm keine große Bedeutung bei.

Dieser Schlüssel ist die Exponentialfunktion.

Ohne mathematisch werden zu wollen, erinnere ich an das Problem der Reiskörner auf dem Schachbrett. Wenn man für das erste Feld ein Reiskorn, für das zweite Feld zwei Reiskörner und für das dritte Feld vier Reiskörner an nimmt, dann die Reihe weiter fortsetzt und die Zahl der Reiskörner immer verdoppelt, kommt man nach 64 Feldern auf über 18 Trillionen Reiskörner.

Beschäftigen wir uns mit drei Bereichen: dem Finanzsystem, der Weltbevölkerung und dem Verbrauch von Rohstoffen.

Das, was wir in unseren Taschen haben, ist Schuldgeld. Alles Geld, was im Umlauf ist, schuldet irgendwer irgendwem und muss dafür Zinsen zahlen. Um den Zusammenhang zu erklären, verzichte ich bewusst auf viele beeinflussende Faktoren wie Teilreservesystem, staatliche Rettungsmaßnahmen, Bailouts und so weiter, sondern berücksichtige nur den Zins.

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Seit 2001 ist unsere Welt nicht mehr die Selbe. Datenschutz und Persönlichkeitsrechte einzufordern, macht die Menschen erst recht verdächtig. Schließlich muss man doch etwas zu verbergen haben, wenn man keine Kamera im Schlafzimmer haben möchte. Der nun folgende Angriff auf den Geldverkehr macht auf den ersten Eindruck wenig her und doch ist es ein weiterer Schritt zur totalen Überwachung. Ein weiterer Meilenstein auf der Agenda des IWF.
Zur Erinnerung hier die Grafik aus dem Strategiepapier des IWF aus meinem Artikel – IWF: Blaupause zur Weltwährung:

Der neue Gesetzentwurf zum Geldwäschegesetz stellt die Bürger offensichtlich unter einen Generalverdacht. In der Überschrift zum Gesetz heisst es Folgendermaßen:

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http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/themes/platform/functions/timthumb.php?src=wp-content/uploads/2011/07/Bundesverfassungsgericht_Richterroben-wikimedia-evilboy-400.jpg&h=&w=480&zc=1

von Peter Boehringer

goldseitenblog.com

Die gestrige Anhörung des BVerfG zu den Euro-Rettungsschirmen von 2010 (…) war eigentlich schon nach einem Satz in Voßkuhles einleitendem Statement inhaltlich beendet. Das Ergebnis “Ja zu Bailouts” steht bereits seit diesem Satz offiziös fest (in Wirklichkeit natürlich schon lange vorher). Das BVerfG wird sich der entscheidenden Frage im Verfahren gar nicht erst widmen! Passend zusammengefasst wurde diese zwar erwartbare – aber dennoch schmerzliche und für den Rechtsstaat und die Gesellschaft folgenschwere Erkenntnis heute von einem unabhängigen Fondsmanager in dessen Rundbrief:

“Die oberste Witzfigur unserer Judikative, Herr Voßkuhle, gibt gleich zum Auftakt des Verfahrens um die Veruntreuung von Steuergeldern kund, dass sein Senat keine ökonomische Würdigung der Rettungsschirme vornehmen werde. :!: Damit bleibt er in der Tradition der Rechtsprechung der zwanziger und dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts. Ein Verfassungsgerichtspräsident, der die auch zutiefst ökonomische Funktion der Verfassung negiert, indem er sich einer ökonomischen Analyse der Implikationen der Bailout-Politik erklärtermassen verschliesst, der hat entweder von seiner Funktion im Staat nichts verstanden oder er prostituiert sich bedingungslos für die Regierungslinie.”

=> Schließe mich vollumfänglich an. Man kann nun nur noch Wetten annehmen, ob Voßkuhle die berühmte “Naturkatastrophe” aus dem AEUV oder gar einen “Übergesetzlichen Notstand” für´s Abnicken der Bailouts bemühen muss (vulgo: “Wenn wir diesen sehr klaren Rechtsbruch der Bailouts nicht durchgehen lassen, dann bricht alles zusammen und mein Gehalt und meine Privilegien als ‘hervorragender’ Vertreter dieser sogenannten Republik gleich dazu”), so wie er es bereits im Mai 2010 bei der Ablehnung der Einstweiligen Verfügungen gegen den EFSF getan hat (“Unabsehbarer Schaden für D möglich, falls KEINE (!) Bailouts”…). Oder ob er das gar nicht tun muss – und die Argumentation der Kläger über den eindeutigen und einschlägigen Art. 125 der europäischen Verfassung / AEUV (“No Bailouts”) einfach per skandalöser Delegierung an den EuGH zwecks dortiger Verschleppung um mindestens 2 Jahre und nachfolgender Ablehnung in Luxemburg ohne ernsthafte Begründung ins Leere laufen lassen wird.

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Jonathan Benson

 

Microsoft-Guru Bill Gates macht mit Hochdruck für »Impfgerechtigkeit« mobil. Damit bezeichnet er seinen Plan, jedes einzelne Kind auf der Welt impfen zu lassen. Bei einer Konferenz der Global Alliance for Vaccines and Immunization (GVI) versuchte er unlängst, die innersten Gefühle seiner versammelten Zuhörer zu manipulieren, als er davon sprach, dass »reiche« Kinder die Impfungen, die sie erhielten, als selbstverständlich ansähen. Nun sei es an der Zeit, auch den ärmsten Kindern dieser Welt dieselben Impfstoffe zukommen zu lassen.

 

»Die Zeit ist reif, wir müssen die beiden jüngsten Impfungen, die reiche Kinder für selbstverständlich halten, nämlich die gegen Pneumokokken und Rotaviren, in den nächsten fünf Jahren für alle Kinder überall auf der Welt ermöglichen«, erklärte Gates. »Damit wäre zum ersten Mal in der Geschichte Impfgerechtigkeit erreicht.«

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