Archiv für die Kategorie ‘Terror unter falscher Flagge’

Paul Joseph Watson
Der Begriff »Verschwörungstheorie« wird im Allgemeinen vom Establishment als Waffe benutzt, um jeden, der die offiziellen Darstellungen der regierungsamtlichen Verlautbarungen in Zweifel zieht, als Wirrkopf verunglimpfen zu können. Aber es gibt zahlreiche Beispiele aus der Geschichte, die belegen, dass sich viele dieser Theorien als wahr erwiesen haben.

 

Hier zehn Beispiele:

 

Operation AJAX und Terroranschläge unter falscher Flagge

 

Die Behauptung, Regierungen und Geheimdienste führten unter falscher Flagge Terroranschläge durch, wird trotz einer Vielzahl dokumentierter Fälle von den Mainstream-Medien immer wieder als »Verschwörungstheorie« abgetan.

 

Nachdem man jahrzehntelang alles abgestritten hatte, räumte die CIA im August 2013 letztlich ein, im Rahmen der Operation AJAX am Sturz des iranischen Ministerpräsidenten Mohammed Mossadegh im August 1953 beteiligt gewesen zu sein. Im Rahmen von AJAX steuerte die CIA verdeckte Operationen, zu denen auch Terroranschläge unter falscher Flagge gehörten, bei denen an die 300 Menschen getötet wurden.

 

Der Zwischenfall im Golf von Tonkin

 

Am 4. August 1964 wandte sich der amerikanische Präsident Lyndon B. Johnson in einer im Fernsehen übertragenen Rede an das amerikanische Volk und erklärte, Nordvietnam habe amerikanische Kriegsschiffe angegriffen. »Wiederholten Gewaltakten gegen die Streitkräfte der Vereinigten Staaten muss nicht nur mit einer verstärkten Alarmbereitschaft, sondern mit einer entsprechenden Antwort begegnet werden. Diese Antwort wird gerade, während ich hier heute Abend spreche, erteilt.«

Der Kongress verabschiedete drei Tage später die Resolution zum Golf von Tonkin, die Johnson rückwirkend ermächtigte, militärisch gegen Nordvietnam vorzugehen. 1969 kämpften bereits mehr als 500.000 amerikanische Soldaten in Südostasien.

 

Johnson und sein Verteidigungsminister Robert McNamara hatten den Kongress und die amerikanische Bevölkerung belogen. Nordvietnam hatte entgegen den Behauptungen des Pentagon das amerikanische Kriegsschiff USS Maddox zu keiner Zeit angegriffen. Und die »unwiderlegbaren Beweise« für einen »unprovozierten« zweiten Angriff auf das amerikanische Kriegsschiff waren lediglich ein Täuschungsmanöver.

 

Operation Gladio: Vom Staat unterstützter Terrorismus sollte den Linken in die Schuhe geschoben werden

Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeiteten die CIA und der britische Geheimdienst MI6 unter dem Dach der NATO im Rahmen der Operation Gladio eng zusammen. Dabei wurden paramilitärische Einheiten aufgebaut, die im Falle eines Angriffs des Warschauer Paktes auf Westeuropa im Rücken des Gegners (Stay-Behind-Operationen) operieren sollten. Aber Gladio ging rasch weit über die Grenzen seiner eigentlichen Mission hinaus und entwickelte sich zu einem verdeckten Terrornetzwerk, das aus rechtsgerichteten Milizen, Kreisen des organisierten Verbrechens, Provokateuren und geheimen paramilitärischen Einheiten bestand. Diese Netzwerke waren in Frankreich, Belgien, Dänemark, den Niederlanden, Norwegen, Deutschland und der Schweiz aktiv.

 

Gladios »Strategie der Spannung« zielte darauf ab, linke politische Gruppen in Europa als Terroristen darzustellen und so die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, damit diese dann eher autoritär regierende Regierungen wählte. Um dieses Ziel zu erreichen, führten Gladio

Agenten zahlreiche Terroranschläge mit vielen Opfern durch, für die dann Linke und Marxisten verantwortlich gemacht wurden.

 

So verübten Gladio-Agenten im August 1980 einen Bombenanschlag auf den Bahnhof von Bologna, bei dem 85 Menschen ums Leben kamen. Zunächst wurden die italienischen Roten Brigaden für den Anschlag verantwortlich gemacht, aber später stellte sich heraus, dass faschistische Kreise innerhalb der italienischen Geheimpolizei und Licio Gelli, der Chef der Freimaurerloge Propaganda Due, hinter dem Anschlag standen. Andere faschistische Gruppen, wie die Avanguardia Nazionale und Ordine Nuovo, waren ebenfalls an Terroranschlägen beteiligt. Im Rahmen der von Gladio verübten Terroranschläge wurden hunderte Menschen in ganz Europa getötet.

 

Nach Aussagen von Vincenzo Vinciguerra, einem Gladio-Terroristen, der eine lebenslange Haftstrafe wegen Mordes an Polizisten verbüßt, war die Begründung für Gladio recht einfach. Man wollte erreichen, dass sich die italienische Bevölkerung an den Staat wendet und größere Sicherheit fordert. Diese politische Logik steckt hinter allen Massakern und Bombenanschlägen, die nicht verfolgt und bestraft werden, denn der Staat kann sich ja nicht selbst bestrafen oder für Straftaten die Verantwortung übernehmen.

 

Operation Northwood

In dem verdeckten Krieg gegen das kommunistische Regime auf Kuba im Rahmen der CIAOperation Mongoose schlug der Vereinigte Generalstab einstimmig vor, der Staat selbst solle Terroranschläge in den USA unterstützen.

 

Zu den Plänen gehörte der Abschuss entführter amerikanischer Flugzeuge, die Versenkung amerikanischer Schiffe und die Ermordung amerikanischer Bürger auf offener Straße in Washington. Diese bizarren Pläne schlossen sogar eine inszenierte Katastrophe bei der Weltraumbehörde NASA ein, bei der der Astronaut John Glenn ums Leben kommen sollte.

 

Präsident John F. Kennedy, der sich von dem massiven Fehlschlag der von der CIA verpfuschten »Schweinebucht-Invasion« noch nicht erholt hatte, lehnte den Plan aber im März 1962 ab. Wenige Monate später verweigerte Kennedy dem treibenden Kopf hinter diesen Plänen, General Lyman Lemnitzer, eine zweite Amtszeit als ranghöchster amerikanischen Offizier. Im November 1963 wurde Kennedy in Dallas ermordet.

 

Der Überfall auf den Sender Gleiwitz

Beim Überfall auf den deutschen Radiosender Gleiwitz am 31. August 1939 handelt es sich um eine Operation unter falscher Flagge, die von der SS unter dem Decknamen Unternehmen Tannenberg durchgeführt wurde. Für den Überfall wurden polnische Soldaten verantwortlich

gemacht.

 

Deutsche SS-Angehörige hatten sich polnische Uniformen angezogen und den Sender besetzt, der sich ganz in der Nähe der polnischen Grenze befand. Nun wurde das Programm unterbrochen und eine Meldung in polnischer Sprache abgesetzt. Ein Oberschlesier, der sich in Haft befand, wurde in eine polnische Uniform gesteckt und später getötet, damit der Eindruck entstünde, der Überfall sei von Polen verübt worden. Am nächsten Tag marschierte Deutschland in Polen ein, wobei Hitler den Vorfall als Vorwand für sein Handeln benutzte. Neun Tage vor dem Überfall hatte Hitler vor seinen Generälen erklärt: »Ich werde propagandistischen Anlass zur Auslösung des Krieges geben, gleichgültig, ob glaubhaft. Der Sieger wird später nicht danach gefragt, ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht.«

Anmerkung der Redaktion:

In einer Eidesstattlichen Erklärung für den Nürnberger Prozess sagte SS-Strumbannführer Alfred Naujocks aus, dass er von SD-Chef Reinhard Heydrich ausersehen worden sei, mit fünf oder sechs ausgesuchten polnisch sprechenden Männern einen Überfall auf den Gleiwitzer Sender vorzutäuschen, weil man einen Kriegsgrund gegen Polen brauchte. Diese Aussage, die die Massenmedien weltweit verbreiteten ist mit Vorsicht zu genießen, da sie verschiedene Widersprüche enthielt, die bis heute nicht abschließend geklärt sind.

 

Tabakkonzerne fügen absichtlich und bewusst den Zigaretten süchtig machende Zusatzstoffe hinzu

 

Verschwörungen werden nicht immer nur von Regierungen betrieben, sie können sich auch gegen Verbraucher richten. Wie die BBC berichtete, wurden amerikanische Tabakkonzerne dabei erwischt, dass sie bewusst Zigaretten mit einem höheren Suchtfaktor entwickelten, indem sie ihnen Zusatzstoffe hinzufügen, die künstlich einen suchtverstärkenden Kick des Produktes erzeugten und den Geschmack verbesserten.

 

Clive Bates von der Anti-Rauchen-Organisation ASH sagte, diese Entdeckung enthülle »einen Skandal, bei dem die Tabakindustrie absichtlich Zusatzstoffe einsetze, um ihre gesundheitsschädlichen Produkte noch schlechter zu machen«.

 

Operation Fast and Furious

 

Die Operation Fast and Furious, mit der die Regierung Obama angeblich darauf abzielte, den mexikanischen Drogenbaronen Waffen in die Hände zu spielen, um dann den Weg der Waffen zu

verfolgen und damit die Drogenbanden auffliegen lassen zu können, war tatsächlich eine Verschwörung, um die Befürworter des zweiten Verfassungszusatzes zu dämonisieren.

 

Aus Dokumenten, die dem amerikanischen Nachrichtensender CBS News im Dezember 2011 zugespielt wurden, geht hervor, dass Beamte der amerikanischen Bundespolizeibehörde AFT darüber diskutierten, wie sie Schusswaffen, die an Gewalttaten in Mexiko beteiligt waren, mit Waffenhändlern in den USA in Verbindung bringen könnten, um auf diese Weise auf eine Verschärfung der Waffengesetze hinzuwirken. Eine Quelle aus einer Strafverfolgungsbehörde erklärte gegenüber CBS News, die E-Mails deuteten darauf hin, dass die AFT als Teil einer politischen Kampagne das Problem selbst geschaffen habe. »Man hat den Eindruck, AFT habe das Problem geschaffen oder verstärkt, damit sie gleich auch die Lösung für das Problem präsentieren und dafür die Anerkennung einheimsen könne. Das ist eine Art Zirkelschluss«, meinte die Quelle.

 

Die Massenüberwachung und -ausspähung durch die NSA

 

Als in den 1990er-Jahren Aktivisten für den Schutz der Privatsphäre und Medienpersönlichkeiten vor den umfassenden Spionageoperationen der NSA im Inland warnten, wurden sie als paranoide Verschwörungstheoretiker abgetan. Bereits mehr als zehn Jahre vor den Enthüllungen Edward Snowdens war die NSA im Rahmen des Echelon-Projektes eifrig dabei, sämtliche elektronische Kommunikationen weltweit abzufangen und aufzuzeichnen.

 

1999 räumte die australische Regierung ein, das Land sei zusammen mit den USA und England an einem von der NSA geleiteten Abfang- und Überwachungsprogramm mit Namen Echelon beteiligt, das in der Lage sei, »jedes internationale Telefongespräch, jedes Fax, jede E-Mail oder Radioübertragung« weltweit abzufangen und mitzuverfolgen. In einem Bericht des europäischen Parlaments aus dem Jahr 2001 heißt es, die »NSA fängt routinemäßig innerhalb Europas alle E-Mails sowie Telefon- und Faxkommunikation ab«.

 

Drogenhandel der CIA

 

Der amerikanische Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) war sowohl im Ausland, als auch in den USA selbst am Drogenhandel beteiligt. Dies gilt insbesondere für die Zeit der

Iran-Contra-Affäre, als Contra-Angehörige mit Wissen der CIA Kokain in die USA schmuggelten, das dann als Crack Kokain in Los Angeles auftauchte. Die Gewinne daraus kamen den Contras zugute. Der frühere Polizist aus Los Angeles, Michael Ruppert, sagte aus, er persönlich habe miterlebt, wie die CIA im Drogenhandel mitgemischt habe.

 

Führende mexikanische Drogenbarone wie etwa Jesus Vincente Zambada Niebla haben öffentlich bestätigt, sie seien von der amerikanischen Regierung für Drogenhandel angeheuert worden. Zahlreiche Hinweise und Beweise bestätigen, dass die CIA und amerikanische Großbanken zu den führenden Akteuren im weltweiten Drogengeschäft gehören, das einen Jahresumsatz von hunderten Milliarden Dollar erzielt. Viele dieser Informationen verdanken wir etwa Gary Webb.

 

CIA-Giftpfeil löst Herzanfall aus

 

»Das tödliche Gift gerät schnell in die Blutbahn und löst einen Herzanfall aus. Sobald das Gift seinen Zweck erfüllt hat, löst es sich rasch auf und lässt sich auch bei einer Obduktion nur schwer nachweisen, sodass der Eindruck entsteht, der Herzanfall habe natürliche Ursachen gehabt. Hört sich das nicht wie die perfekte Waffe eines James Bond an? Und dies alles findet man in den Protokollen von Aussagen vor dem Senat«, schrieb Fred Burks.

 

»Der Pfeil dieser geheimen CIA-Waffe kann die Kleidung durchdringen und hinterlässt lediglich einen kleinen roten Punkt auf der Haut. Bei dem Einstich, den der tödliche Pfeil hervorruft, hat das ausersehene Opfer vielleicht nur den Eindruck, von einer Mücke gestochen worden zu sein oder bemerkt gar nichts. Der Giftpfeil löst sich vollständig auf, wenn er sein Ziel getroffen hat.«

Burk ist der Auffassung, der Journalist Mark Pittman, der die Finanzkrise vorhergesagt und auf Fehlverhalten der US-Zentralbank Federal Reserve hingewiesen hatte, was zu einem Rechtsstreit von Bloomberg gegen das »Bankster-Kartell« führte, sei möglicherweise mit dieser Waffe ermordet worden.

[info.kopp-verlag.de]

Falls das Video gesperrt ist, hier klicken: TERRORSTORM

Produzent Jason Bermas liefert mit Fabled Enemies eine Dokumentation über die Anschlägen am 11.September 2001 mit inhaltlich guten Informationen zu deren Hintergründe. Auch zu Sprache kommt, wer Vorwissern zu den Anschlägen hatte sowie welche millitärischen und geheimdienstlichen Operationen am gleichen Tag durchgeführt wurden. Diese Informationen sind essentiell wichtig zum Verständniss dieses Tages.

Die spektakulärste Doku zum 11.September erstmalig professionell auf deutsch synchronisiert.

weitere 911 dokus


J. D. Heyes

 

Noch Wochen nach dem Angriff auf das amerikanische Konsulat in der libyschen Stadt Bengasi am 11. September 2012, bei dem der amerikanische Botschafter in Libyen Christopher Stevens und drei weitere Botschaftsmitarbeiter starben, behaupteten Präsident Obama und seine Regierung gegenüber der amerikanischen Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit, Auslöser des Angriffs sei ein islamfeindliches Video gewesen, das von einem unglückseligen Kalifornier produziert wurde.

 

»Die USA weisen Bestrebungen, die religiösen Überzeugungen anderer zu verunglimpfen, zurück. Andererseits müssen wir unzweideutig der sinnlosen Gewalt entgegentreten, die diese Menschen, die im diplomatischen Dienst standen, das Leben kostete«, erklärte Präsident Obama unmittelbar nach den ersten Meldungen, der Botschafter und einige Mitglieder seines Sicherheitsstabes seien

am elften Jahrestag der Angriffe vom 11. September 2001 ermordet worden. (Anmerkung: Geschichtliche Daten haben in der Welt des islamischen Terrorismus durchaus ihre Bedeutung.) In den auf den Anschlag folgenden Tagen hielt die Regierung an ihrer Darstellung fest, das Video mit dem Titel »Unschuld der Muslime« sei der Anlass des Überfalls gewesen.

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Markus Lanz – Opearation Gladio

Veröffentlicht: 17. Februar 2013 von infowars in Geschichte, Terror unter falscher Flagge, Video Clips

Paul Joseph Watson (Prison Planet.com)

Emails, die angeblich von dem Rüstungskonzern Britam gestohlen wurden, sprechen von einem Plot, der von Washington grünes Licht und von Katar das nötigen finanzmittel erhalten haben soll. Ein Einsatz chemischer Waffen soll durchgeführt und wahrheitswidrig dem Assad-Regime angelastet werden, die sogenannte rote Linie bei deren Überschreitung die Obama-Administration ein militärisches Eingreifen angekündigt hat.

Ein Hacker aus Malaysia veröffentlichte den Emailverkehr zwischen dem Britam Business Development Director David Goulding und dem Firmengründer Philip Doughty.

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Übersetzung von:

http://www.we-are-change.de/2013/01/26/belgischer-abgeordneter-spricht-%C3%BCber-false-flags-und-den-inszenierten-krieg-gegen-den-terror/

 

James F. Tracy

 

Der Begriff der »Verschwörungstheorie« löst bei den meisten in der Öffentlichkeit stehenden Menschen und insbesondere bei Journalisten und Akademikern Angstgefühle und Beunruhigung aus. Seit den 1960er Jahren wurde diese Etikettierung zu einem Disziplinierungsmittel, das sich als überwältigend effektiv erwies, wenn es darum ging, zu verhindern, dass bestimmte Ereignisse untersucht oder kritisch hinterfragt wurden. Vor allem in den USA gilt es als schweres Gedankenverbrechen Orwellscher Prägung, die offizielle Darstellung zu bestimmten Ereignissen oder Einstellungen, die darauf abzielt, die öffentliche Meinung (und damit die öffentliche Ordnung) zu beeinflussen, berechtigterweise infrage zu stellen. Und von einem solchen Verbrechen muss das öffentliche Bewusstsein mit allen Mitteln abgehalten werden.

 

Das negativ besetzte Verständnis des Begriffs der »Verschwörungstheorie« lässt sich auf den ersten Blick vielleicht auf die bekannten Angriffe des liberalen Historikers Richard Hofstadter auf die »Neue Rechte« zurückführen. Es war allerdings möglicherweise der amerikanische Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA), der den wirksamsten Beitrag dazu leistete, diesen Begriff zu

einer »mächtigen Waffe« zu machen. Als die öffentlich zum Ausdruck gebrachte Skepsis gegenüber dem Abschlussbericht der Untersuchungskommission, die sich mit der Ermordung Präsident John F. Kennedys befasste – die nach ihrem Vorsitzenden benannte Warren-Kommission – immer mehr zunahm, verschickte die CIA eine ausführliche Anweisung an alle ihre Büros.

 

Unter der Überschrift »Gegenmaßnahmen gegen Kritik am Bericht der Warren-Kommission«  trug diese Direktive entscheidend dazu bei, den Begriff der »Verschwörungstheorie« zu einem Totschlagargument zu machen, das gegen jede einzelne Person oder Gruppe eingesetzt werden sollte, die die immer stärker ausufernden verdeckten Programme und Aktivitäten der Regierung kritisierte.

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Der frühere Chef der Erfurter NPD, Kai-Uwe Trinkaus, hat sich als ehemaliger V-Mann geoutet. Wegen der Arbeit der NSU-Untersuchungsausschüsse habe er eine Enttarnung befürchtet, berichtete der Fernsehsender MDR Thüringen. Eine Gefahr für das geplante NPD-Verbotsverfahren?

Weil er durch die Arbeit zahlreicher NSU-Untersuchungsausschüsse mit seiner Enttarnung rechnete, hat Kai-Uwe Trinkaus einen Schritt nach vorn gewagt: Der frühere Erfurter NPD-Kreischef outete sich als jahrelanger V-Mann des Thüringer Verfassungsschutzes. Zwischen 2006 und 2010 habe er unter dem Decknamen Ares regelmäßig Informationen an den Geheimdienst geliefert, sagte er dem Sender MDR Thüringen.Trinkaus ist nach Thomas Dienel und Tino Brandt der dritte enttarnte V-Mann in der Thüringer NPD.

Der Verfassungsschutz indes stellte den Sachverhalt anders dar. Demnach habe sich der NPD-Kreisvorsitzende im Mai 2006 selbst angeboten und sei bis September 2007 als V-Mann im Bereich Rechtsextremismus geführt worden. Dafür habe er mehrere Tausend Euro erhalten. Alle Informationen seien gemäß Aufgabenstellung des Landesamtes ausgewertet worden, hieß es.

Die Zusammenarbeit sei dann wegen Zweifeln an der Zuverlässigkeit beendet worden. Weitere Kontaktversuche durch Trinkaus habe die Behörde abgelehnt. Zudem teilte das Amt mit, dass es für die in dem Bericht erhobene Anschuldigung, einzelne NPD-Aktionen seien durch die Behörde initiiert oder unterstützt worden, keinerlei Grundlage gebe.

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Die Partnerschaft Israels mit der Hamas

Veröffentlicht: 18. November 2012 von infowars in Israel, Terror unter falscher Flagge

wahrheitssuche.org

Von Paul Joseph Watson

Die Hamas – gegründet und finanziert durch Israel

Israels angeblicher Erzfeind, die Terrorgruppe Hamas, wurde von Israels herrschender Likud-Partei gegründet und finanziert und sie wird bis in diese Tage von jenen politischen Institutionen mit Geld überhäuft, die eine Eine-Welt-Regierung vorantreiben. Das ist nicht meine Meinung und ich bresche hier nicht mit einer exklusiven Geschichte hervor. Das ist eine dokumentierte Tatsache, die von Mainstream-Medien berichtet und von angesehenen Leuten in den Regierungen der USA und Israels und von Geheimdiensten veröffentlicht wurde.

Die Zielsetzungen der Hamas sind mit denen der Likud-Partei aufeinander abgestimmt – um jeden Preis ohne offizielle Abmachung. Wann immer die Aussicht auf einen funktionierenden Friedensvertrag zwischen den Israelis und Palästinensern auftauchte, jagte die Hamas oder eine ihrer Abkömmlinge, einen Bus, ein Restaurant oder ein Hotel in die Höhe. Das gab Israel die Rechtfertigung, die es brauchte, um jede mögliche Verständigung untereinander zu beenden und die Besetzung der umstrittenen Gebiete weiter auszubauen. Alles, was man dann von außen sieht, ist Gemetzel, Tod und eine Mainstream-Presse, die die Themen so darstellt, als ob diese Grausamkeiten irgendwie die Wünsche der palästinensischen Bevölkerung ausdrückten.

Die Globalisten haben kein Interesse daran, den Konflikt beizulegen und werden ihn benutzen, um schrittweise über mehrere Jahre einen fast apokalyptischen dritten Weltkrieg einzuleiten, der ihr boshaftes Reich endgültig etablieren wird. Die Endphase ist ein wie für die Bühne inszenierter „Kampf der Kulturen“ zwischen der arabischen Welt, vielleicht unterstützt durch China, und dem Westen. (mehr …)

Von Mike Szymanski, München

Bayerns Verfassungsschutz hat sich laut Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ in den neunziger Jahren aktiv am Aufbau des rechtsextremen Thule-Netzes beteiligt – eigentlich, um die Neonazi-Szene zu kontrollieren. Doch der gut entlohnte V-Mann wurde selbst zur treibenden Kraft.

Eine Mailbox betrieben von einem V-Mann des Verfassungsschutzes.
Die Anfänge des braunen Netzes: Eine Mailbox betrieben von einem V-Mann des Verfassungsschutzes. (© journalistenakademie)

Der bayerische Verfassungsschutz war aktiv am Aufbau der rechtsextremen Szene in den neunziger Jahren beteiligt. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung soll der Nachrichtendienst einen Mitarbeiter in die Szene eingeschleust haben, der mit finanzieller Unterstützung des Verfassungsschutzes am Aufbau des sogenannten Thule-Netzes mitwirkte. Dabei handelt es sich um ein bundesweites Mailbox-System, mit dem vor dem Durchbruch des Internets Neonazis Informationen austauschten, Propaganda verbreiteten und Veranstaltungen wie Aufmärsche planten.

Konkret geht es nach SZ-Informationen um Kai D., 48 Jahre alt und Computerfachmann aus dem Landkreis Kronach in Oberfranken. Dass D. für den Verfassungsschutz gearbeitet hat, ist durch die Arbeit des NSU-Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags bekannt geworden. Die Abgeordneten gehen der Frage nach, ob D. Kontakt zu den späteren Rechtsterroristen Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) hatte, die über gemeinsame Stammtischtreffen hinausgehen.

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Von Alexander Benesch

Die US-Bundespolizei FBI hat einen Terrorverdächtigen aus Bangladesch festgenommen, der am Mittwoch mit einer Bombe aus wirkungslosem Sprengstoff das Gebäude der Zentralbank in New York sprengen wollte. Der 21-jährige Quazi Mohammad Rezwanul Ahsan Nafis stehe nach eigenen Aussagen mit dem Netzwerk Al-Kaida in Verbindung und sei im Januar mit dem Ziel eingereist, “die USA zu zerstören”, teilten die Ermittler mit.

Der Zugriff erfolgte nach Angaben der Staatsanwaltschaft, als Nafis den Sprengsatz zünden wollte. Durch die Arbeit verdeckter Ermittler habe sichergestellt werden können, dass für die Öffentlichkeit zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestand, hieß es.

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Wieder mal “Wag the dog”…

 

Sender Gleiwitz, Golf von Tongking, 9/11, Brutkastenstories, Racak-Massaker… Immer wieder führten fingierte Geschichten zum Krieg. So auch diesmal?

Die türkische Armee hat mit Angriffen auf Syrien begonnen. Auch heute morgen wieder. Syrische Soldaten sterben im türkischen Artilleriefeuer. Die NATO diskutiert den Bündnisfall. Mehr dazu hier.

Der Vorwand: 5 Tote gestern auf türkischer Seite. Aber wer hat geschossen?

Die türkische Tageszeitung Hürriyet schreibt: The authorities said that if the attack had been conducted with mortar shells it could may have been done either by forces from the al-Assad regime, the Free Syrian Army rebels, or by terrorists.  However, as it was revealed that the attack was conducted using a bomb, Turkish forces bombed Syrian army targets in return.

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This is the 1-hour version of our 1 ½ hour groundbreaking documentary
9/11: Explosive Evidence – Experts Speak Out which is available for purchase as a DVD in our online store at AE911Truth.org or as a download or video-on-demand at http://www.911ExpertsSpeak.org

Shortened 58.5 minute version for promotional use. Please support AE911Truth by purchasing the DVD, downloading it or watching it now at http://www.911ExpertsSpeakOut.org

http://911expertsspeakout.org/
http://www.ae911truth.org

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Eine exellente Dokumentation über die familien der 9/11-Opfer und deren Kampf, die Wahreit ans Licht zu bringen.

Unmittelbar nach den Anschlägen des 11. September fanden sich in New York 4 Witwen. Sie alle sind Mütter und verloren ihren Ehemann bei den Anschlägen. Doch nicht nur das einte die 4 „Jersey-Girls“. Sie alle hatten Fragen und erwarteten Antworten.

Dieser Film zeigt die Geschichte der Entstehunug des 9/11 Kommissions-Report der amerikanischen Regierung. Am Ende des Kampfes um die Wahrheit steht 2004 ein Report, der die offizielle Version der Regierung widerspiegelt. Unfassbar aber wahr: Die offizielle Version ist die unplausibelste aller kursierenden Versionen um den 11. September.

Tony Cartalucci

 

Die britische Tageszeitung Daily Star berichtete am 26. August in ihrem Artikel »SAS Hunt Bio Arms«: »Etwa 200 Soldaten der Eliteeinheiten SAS (Special Air Service) und SBS (Special Boat Service) befinden sich innerhalb oder in der nahen Umgebung Syriens und suchen dort nach Assads Massenvernichtungswaffen«. Weiter behauptete die Zeitung, die SAS-Soldaten würden von Angehörigen des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6, des amerikanischen Geheimdienstes CIA sowie französischen und amerikanischen Soldaten begleitet. Zuvor hatte US-Präsident Barack Obama erklärt, die USA würden militärisch eingreifen, sobald Syrien »die [bisher nicht bestätigten Massenvernichtungswaffen] in bedrohlicher Weise verlegt«.

 

Wie im Falle des Irak hat der Westen bisher keinerlei Beweise für die Existenz dieser Waffen vorgelegt und schon gar keine Erkenntnisse dazu präsentiert, dass diese Waffen gegen Terroristen, die in ganz Syrien agieren, eingesetzt wurden oder ihr Einsatz geplant ist. Und wie im Falle des Irak wird über bewusst platzierte, »durchgesickerte« Meldungen und nur ausgewählten Personen zugängliche Zusammenkünfte ein weiterer Vorwand präsentiert, um die Öffentlichkeit auf eine zum Scheitern verurteilte militärische Intervention vorzubereiten, mit der die in sich zusammenbrechende terroristische »Opposition« in Syrien gerettet werden soll.

 

Der Westen verfügt dabei in keiner Weise über ein irgendwie geartetes »internationales Mandat«, militärisch in Syrien einzugreifen – und das bedeutet nichts anderes, als dass die SAS-Soldaten, sofern sie sich tatsächlich in Syrien aufhalten, dort in flagranter Weise das Völkerrecht verletzen.

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Gerhard Wisnewski

 

Denver, 20. Juli, 0.38 Uhr: Ein schwarz gekleideter Mann mit Gasmaske stürmt das Aurora-Kino, in dem gerade der neue Batman-Film läuft. Der Mann wirft eine Gasgranate und beginnt dann wahllos in das Publikum zu schießen. Zwölf Menschen sterben, 58 werden verletzt. Wenig später wird der Amokläufer hinter dem Kino festgenommen. Ein Einzeltäter, sagt die Polizei. Doch stimmt das auch?

 

Erinnern Sie sich noch an den Mann mit den rotorange gefärbten Haaren, der am 23. Juli 2012 völlig

benommen einem Gericht in Centennial, Colorado, vorgeführt wurde? Der Vorwurf: Der 24-jährige James Eagan Holmes soll in der Nacht zum 20. Juli 2012 in einem Kino im Denver-Vorort Aurora zwölf Menschen erschossen und 58 verletzt haben. Und zwar allein: »Wir suchen nach keinem weiteren Verdächtigen«, sagte Polizeichef Dan Oates schon an demselben 20. Juli vor der Presse. »Wir sind sicher, dass er alleine handelte. Nichtsdestotrotz werden wir eine gründliche Untersuchung durchführen, um ganz sicher zu sein. Aber zurzeit sind wir sicher, dass er allein handelte.« Lee Harvey Oswald lässt grüßen: Der berühmte »Lone Gunman« also.

 

 

Der berühmte »Lone Gunman«

 

In Wirklichkeit gibt es jedoch Zeugenaussagen, in denen von zwei Tätern die Rede ist, die uns von den Medien jedoch verheimlicht wurden. Zum Beispiel sagte ein junger Farbiger in die Kamera eines TV-Senders: »Nach dem, was wir sahen, war er nicht alleine. Er hatte jemanden dabei, denn die zweite Tränengasgranate kam nicht aus seiner Richtung.« (Siehe Youtube: »Possible Second Shooter in tragic Batman Denver Shooting Eyewitness Account«.)

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Ethan A. Huff

 

Neu aufgetauchte Dokumente zeigen: James Holmes, der beschuldigt wird, am 20. Juli in Aurora im US-Bundesstaat Colorado bei einer Mitternachtsvorführung des Films The Dark Knight Rises (Der dunkle Ritter erhebt sich) kaltblütig zwölf Menschen getötet und 58 weitere verletzt zu haben, war offenbar vor dem tragischen Massaker in psychiatrischer Behandlung. Wie die britische Zeitung Independent berichtet, wurde der 24-Jährige von der Psychiaterin Dr. Lynne Fenton behandelt, die auch dem Bedrohungsanalyse-Team der University of Colorado angehört.

 

Dies wurde publik, als Holmes‘ Anwälte beim zuständigen Gericht im Bezirk Arapahoe einen Antrag auf Informationen über den Inhalt eines Päckchens gestellt hatten, das Holmes angeblich erst kürzlich an Dr. Fenton geschickt hatte. Berichten zufolge war dieses Päckchen umgehend von den Behörden beschlagnahmt worden, über den Inhalt wurden keine Angaben gemacht. Da Holmes

Patient von Dr. Fenton war, beantragen seine Anwälte, dass ihnen seine private Kommunikation mit ihr übergeben und sie dadurch vor der Verwertung geschützt wird.

 

 

In verschiedenen Medien sind inzwischen Einzelheiten über den angeblichen Inhalt des Päckchens durchgesickert, ebenso über ein zweites Päckchen, das Holmes ebenfalls geschickt haben soll. Nach einem Bericht von Fox News beispielsweise soll eines der Päckchen ein Notizbuch mit Zeichnungen über das geplante Massaker enthalten haben. Laut einer angeblichen »ungenannten Quelle aus Polizei- und Justizkreisen im Umkreis der Ermittlungen« enthielt das Notizbuch, dessen Existenz bisher nicht bestätigt ist, Bilder von Strichmännchen, die auf andere Strichmännchen schießen.

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Die Terroristen in Syrien sind Al-CIAda

Veröffentlicht: 3. August 2012 von infowars in Terror, Terror unter falscher Flagge

Was die NATO-Staaten mit Syrien machen, ist eine Kopie des Vorgehen wie in Afghanistan. Dort wurden Dschihadisten aus den arabischen Ländern von der CIA angeheuert, finanziert, ausgebildet und mit Waffen versorgt, um die säkulare afghanische Regierung zu stürzen und die sowjetischen Truppen zu bekämpfen. Daraus wurde Osama Bin Laden und seine „Al-Kaida“ erschaffen, eine Kreation der CIA mit saudischer Hilfe.

Die sogenannte Freie Syrische Armee (FSA) ist genau das selbe. Eine islamische Terrorbande aus dem Ausland, die vom CIA angeheuert, finanziert, ausgebildet und mit Waffen versorgt wird, um die syrische Regierung zu stürzen, die wie damals in Afghanistan, auch mit Moskau befreundet ist. Exakt die gleiche Taktik. Nur, genau wie in Afghanistan, wird es eine schlimme „Retourkutsche“ geben.

Im Fall Afghanistan und jetzt Syrien, geht es nur um die Geostrategie gegen Russland. Demokratie, Menschenrechte, Befreiung von einem Diktator und die ganzen anderen „guten Gründe“ die sie uns erzählen, sind voll gelogen, interessiert sie einen Dreck. Das fatale ist, mit dieser Vorgehensweise richten sie aber unfassbaren Schaden an der Infrastruktur der betroffenen Länder und Tod und Leid bei den Menschen an. Am Schluss müssen sie genau die bekämpfen, die sie zuerst erschaffen und benutzt haben.

Die Terroristen lassen sich gerne wie damals in Afghanistan vom „grossen Satan“ helfen. Die CIA soll ihnen ruhig alles an Waffen liefern und die Scheichs das Geld. Mit den Helfern wird danach abgerechnet. Denn das wirkliche Ziel der Mitglieder der FSA ist nicht Assad zu stürzen, sondern die radikalen sunnitischen Terroristen wollen den Kalifatenstaat errichten, mit Hilfe der USA. Hallo!!!

Die US-Regierung gibt seit 20 Jahren vor, sie würde den islamischen Terror bekämpfen. Speziell seit 9/11 läuft der sogenannte „Krieg gegen den Terror“. Dabei sind sie es selber die diesen Terror erschaffen haben und laufend für ihre Zwecke einsetzen. Im Balkan und in Afghanistan, in Somalia und in Mali, in Tschetschenien und in Jemen, im Irak, Libyen und jetzt in Syrien.