Archiv für die Kategorie ‘Weltbank/IMF’

A. M. Freyed

 

Das neue Weltwährungs- und Finanzsystem befindet sich bereits im Aufbau, während dieser Artikel geschrieben wird. Hinweise darauf finden sich sowohl in Leitmedien wie in alternativen Medien in verschiedenen Artikeln. Hier wollen wir besonders auf zwei dieser Berichte eingehen.

 

 

»Eine Reform des Währungssystems… Der Internationale Währungsfonds (IWF) führt mehrere Reservewährungen ein, darunter auch die Sonderziehungsrechte (SDR), und überwacht ihre Ausgabe und die grenzüberschreitenden Kapitalströme… Die Reform des internationalen Währungssystems stellt die derzeit wichtigste Aufgabe der G20 dar. Extrem fluktuierende Wechselkurse erschweren die Beobachtung und Kontrolle der internationalen Kapitalströme, das frühzeitige Erkennen von Finanzrisiken und die Rettung des weltweiten Systems bei Auftreten einer Krise. Sollte eine Reform des heutigen internationalen Währungssystems scheitern, wird es bald zu einer weiteren schweren Finanzkrise kommen. Daher sollten die G20 sich jetzt ihrer drängenden historischen Aufgabe annehmen, das internationale Währungssystem zu reformieren.«

China Daily


 

»Ein manipulierter Goldmarkt, eine geheime ›Ausgleichszahlung‹ an China … ›Was die Märkte angeht, ist Gold eine Reservewährung‹, erklärte Eric Sprott von der Vermögensverwaltung Sprott Asset Management in einem Interview im Oktober 2011 gegenüber Jim Puplava vom Internetnachrichtenportal FinancialSense Newshour, um dann fortzufahren, die Zentralbanken und scharfsichtige Finanzinteressen wüssten, im Überlebenskampf des Dollar werde Gold als Rückgrat eines neuen weltweiten Währungssystems eine Rolle spielen – eines Systems, in dem China derzeit verglichen mit den EU-Kernstaaten und den USA hinsichtlich seiner Goldreserven hinterherhinkt.«

ETF Daily News

 

 

Zunächst ein Artikel des auf börsengehandelte Indexfonds (ETF) spezialisierten Internetnachrichtenportals ETF Daily News mit der Überschrift: »Manipulierter Goldmarkt, eine geheime Ausgleichszahlung an China«, der einen wichtigen Artikel aus [der größten englischsprachigen chinesischen Tageszeitung] China Dailymit der Überschrift »Reform des Weltwährungssystems« ergänzt. Zusammengenommen liefern uns diese beiden vor Kurzem

veröffentlichten Artikel wichtige Einsichten in das, was wirklich geschieht.

 

Wie ETF Daily News berichtet, verfrachten einflussreiche westliche Kreise in Erwartung eines neuen Weltwährungs- und Finanzsystems, das gerade im Aufbau begriffen ist, insgeheim Gold nach China, das größere Goldreserven benötigt, um Teil des geplanten neuen Währungssystems sein zu können, so legt zumindest der Daily News-Bericht nahe.

 

Für jemanden, der davon überzeugt ist, dass Geschichte durch »geheime Absprachen« gelenkt wird, besitzt ein solches Szenario hohe Glaubwürdigkeit. Die weltweiten Eliten sind offenbar dabei, wirtschaftliches Chaos zu schüren, das sie dann dazu benutzen können, eine ihnen genehme Weltwährung einzuführen, die möglicherweise auf einem Korb verschiedener Währungen beruht und  informell durch Gold gedeckt wird.

 

Dieser Übergang zu einem neuen Weltwährungssystem soll nicht auf einmal, sondern schrittweise erfolgen. Sollte der Euro scheitern, bedeutete dies für die Elite sicherlich einen Rückschlag, würde aber nicht ihren Plan als Ganzes gefährden. Die Eliten wollen die Welt regieren und sind bereit, für dieses Ziel so viele Krisen und so viel Leid wie notwendig auszulösen – sie werden nicht so einfach aufgeben.

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Merkel ruft die Vereinigten Staaten von Europa aus

Veröffentlicht: 27. Dezember 2011 von infowars in EU, Politik, Weltbank/IMF, Wirtschaft

Dieses ist der zweite Teil von ESM : Merkels Regierungserklärung kommentiert. Mit einigen kleinen Anmerkungen und Grafiken wird schnell klar, wie heftig unsere Kanzlerin damit beschäftigt ist Unfug zu erzählen.

IWF-Cheffin Christine Lagarde sieht schwarz für 2012. Schuld daran sei die Demokratie, welche wichtige Beschlüsse verhindere. „Demokratische Prozesse verhindern oft schnelle Entscheidungen. Der Zielkonflikt zwischen den Erwartungen der Märkte und der politischen Realität müsse gelöst werden.“

 

IWF-Chefin Christine Lagarde hat ein pessimistisches Bild der Weltkonjunktur gezeichnet. „Der Ausblick auf die Weltwirtschaft ist im Augenblick nicht besonders rosig. Er ist ziemlich düster“, sagte Lagarde am Donnerstag Abend in Washington.

Um zu verhindern, dass sich die Krise zu einer weltweiten Depression entwickele, sei das Handeln aller Länder, vor allem aber der Europäer gefordert. Keine Volkswirtschaft der Welt sei vor dem Abwärtstrend immun, sagte die Chefin des Internationalen Währungsfonds.

Die Ursache des Übels sieht die IWF-Chefin in demokratischen Verhältnissen, welche schnelle und angemessene Schritte zur Lösung des Problems verhindere. Wörtlich wurde Lagarde mit folgenden Äußerungen zitiert: „Demokratische Prozesse verhindern oft schnelle Entscheidungen. Der Zielkonflikt zwischen den Erwartungen der Märkte und der politischen Realität müsse gelöst werden.“

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Alle guten Dinge sind Drei

Wie war das doch gleich – Alle guten Dinge sind Drei – ? Scheinbar begegnet uns dieses Muster in der Transformation zum EU-Imperium immer häufiger.

Betrachten wir die Kette von Rettungsschirmen und -paketen seitens der EU, welche natürlich stets dazu dienten die Währung zu stabilisieren deflationieren, so stehen uns ständig neue Upgrades ins Haus.

<<Denn alle, die noch geglaubt hatten die EZB führe die stabilitätsorientierte Geldpolitik der alten Bundesbank fort, haben nun ausgeträumt>>

FAZ Kommentar zum Rücktritt von Jürgen Stark

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Die Banken sind pleite und die Staaten sind es auch. Sollte die US-Notenbank ihre aktuelle Geldpolitik auch in den nächsten Jahren weiter fortsetzen, wird es in zahlreichen Ländern zur Hyperinflation kommen. Angesichts der aktuellen Entwicklungen dürften sich Nahrungsmittel, Wasserfilter, Waffen, Gold und Silber als die besten Investitionen erweisen. Die Menschen, die sich der Realität verweigern und stattdessen auf die Propaganda der Elitisten vertrauen, werden all ihre Ersparnisse verlieren

Bob Chapman, The International Forecaster, 06.08.2011

Das ganze System zur Aufrechterhaltung der Wirtschaft basiert auf der Entwertung des US-Dollars durch die Schaffung überschüssigen Geldes und Kredits – ein Prozess, der von den Regierungsbehörden und Wall Street begleitet wird. Speziell die letzten 11 Jahre gab es jede Menge Lügen, Betrug, gefälschte Statistiken und frisierte Bücher.
Lesen Sie mehr über Hyperinflation voraus – Rette sich, wer kann! von www.propagandafront.de

Jahrzehnte haben sich einige europäische Länder damit gebrüstet, soziale Marktwirtschaft zu betreiben. Aktuell wird diese Stück für Stück abgeschafft und die sozialen Folgen dürften sich gewaschen haben. Man machte Versprechen, die zu keiner Zeit eingehalten wurden und da der Zahltag nun da ist, ringt man um Lösungen. Ich denke jeder von Ihnen kann sich noch an das Zitat des Herrn Blüm erinnern : Die Renten sind sicher! Es wird langsam Zeit sich von diesem Märchen zu verabschieden und der Realität ins Auge zu blicken.
Im Augenblick betrifft es noch die “Anderen”, jedoch rückt auch Deutschland immer näher in den Focus. Überall wo gespart werden soll, geht es zuerst an Renten, Pensionen und sozial Leistungen. Um zu erkennen, dass die Rechnung nicht aufgeht braucht es nicht mehr als das einfache Einmaleins. Die Industrienationen stehen vor einer gewaltigen Umwälzung, die Sozial- und Rentensysteme werden nur durch erhebliche Verschuldung und Steuermissbrauch aufrecht erhalten. Mit dem Run auf die Globalisierung wurde das Ende der sozialen Marktwirtschaft eingeläutet. Wir können nun mal nicht mit Chinesen, Brasilianern oder Indern konkurrieren. Heute machen Arbeiter den gleichen Job wie Ihre älteren Kollegen, jedoch zu einem Drittel des Lohns und dort fällt nur ein Bruchteil an Rentenversicherung an, wenn überhaupt. Wie sollen so die horrenden Renten bezahlt werden für die Menschen, welche Jahrzehnte von Ihrem hohen Lohn eingezahlt haben? Eben !

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Paul Craig Roberts

Am vergangenen Sonntag wurde der Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) Dominique Strauss-Kahn in New York aufgrund der Beschuldigung eines Zimmermädchens festgenommen, er habe versucht, sie in seinem Hotelzimmer zu vergewaltigen. Ein New Yorker Richter lehnte eine Freilassung Strauss-Kahns auf Kaution wegen angeblicher Fluchtgefahr ab. Der amerikanische Präsident Bill Clinton überstand seine sexuellen Eskapaden politisch, weil er für das System nützlich war und keine Bedrohung darstellte. Aber Strauss-Kahn wurde ebenso wie der frühere New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer als Bedrohung angesehen, und ebenso wie dieser wurde auch Strauss-Kahn abserviert.

Wenn ich mich recht erinnere, war Strauss-Kahn der erste IWF-Direktor zu meinen Lebzeiten, der mit der traditionellen IWF-Politik brach, die Kosten der Rettungspakete für die Wall Street und die westlichen Banken den Armen und der Normalbevölkerung aufzubürden. Strauss-Kahn erklärte, der von Gier getriebene und betrugsanfällige Finanzsektor müsse wieder reguliert werden, weil er ohne Regulierungen das Leben der Normalbevölkerung zerstöre. Strauss-Kahn hörte auch auf den Rat des Wirtschaftsnobelpreisträgers Joseph Steglitz, einer der wenigen Ökonomen, die über ein soziales Gewissen verfügen.

Der gefährlichste »Makel« für Strauss-Kahn war wahrscheinlich, dass er bei den im kommenden Jahr anstehenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich [in der Gunst der Wähler] weit vor dem Amtsinhaber Nicolas Sarkozy lag, der als amerikanische Marionette gilt. Strauss-Kahn musste einfach ausgeschaltet werden.

Es ist durchaus möglich, dass Strauss-Kahn sich selbst hineingeritten hat und Washington damit den Ärger ersparte. Aber als jemand, der selbst viel gereist ist und sich oft in New Yorker Hotels und Hotels in anderen Städten auf der ganzen Welt aufgehalten hat, habe ich noch nie erlebt, dass ein Zimmermädchen unangekündigt mein Zimmer betrat, schon gar nicht, wenn ich gerade unter der Dusche stand.

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Udo Ulfkotte

In Athen gerät die innenpolitische Lage offenkundig außer Kontrolle. Nach immer häufigeren brutalen Zusammenstößen bereitet die Regierung nun nach Angaben aus der Umgebung des Ministerpräsidenten den Einsatz der Armee in Athen vor. Zum ersten Mal seit der Militärdiktatur könnte in der griechischen Hauptstadt wieder das Militär aufmarschieren. Das weckt ungute Erinnerungen.

Am vergangenen Wochenende berichtete die griechische Wochenzeitung Proto Thema unter Berufung auf Berater des sozialistischen griechischen Ministerpräsidenten Papandreou (Pasok-Partei), der zugleich Vorsitzender der Sozialistischen Internationale ist, dass dieser den Militäreinsatz gegen die eigene Bevölkerung in der Hauptstadt erwäge. Hintergrund sind die zunehmenden Straßenschlachten (vor allem in Athen und Thessaloniki) sowie die grassierende Migranten-Kriminalität.

Viele Griechen haben weder den Bürgerkrieg zwischen der linken Volksfront und konservativen Gruppen noch die erst 1974 beendete Militärdiktatur vergessen. Heute stehen sich in Zusammenhang mit dem Staatsbankrott und sozialen Einschnitten in Griechenland wieder einmal mehrere Gruppen gegenüber, die immer brutaler gegeneinander vorgehen: Gewerkschaften, Autonome, Migranten, einfache Bürger, Polizei und Sicherheitsbehörden. Während deutsche Medien wie der Spiegel die Griechen zunehmend einseitig als »Rassisten« darstellen, die nun in Athen in blinder Wut Jagd auf Ausländer machen, stellt sich die Lage vor Ort wohl etwas anders dar.

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Dominique Strauss-Kahn: was war wirklich?

Veröffentlicht: 15. Mai 2011 von infowars in Nachrichten, Weltbank/IMF

Wer heutzutage auf der Abschussliste steht, sollte besser nicht in einem Hotel übernachten. – Liegt die Welt-Geld-Elite im Clinch?

Ein nackter IWF-Chef und eine angezogene Kammerzofe. Diese betritt das Hotelzimmer. Darauf macht sich der 62-jährige Greis über die 30jährige her. Ist das glaubwürdig?

Verfügt der Betagte über einen so hohen Testosteron-Spiegel, dass er jede Gelegenheit gleich beim Schopf packen kann? Hat der IWF-Chef wirklich die Kontrolle über sich verloren? Ist er trotz seines Alters körperlich so fit, dass er sich gewaltsam über eine halb so Alte hermachen kann?

Der Fall Dominique Strauss-Kahn (DSK) wirft Fragen auf. Es ist nicht das erste Mal, dass Zimmermädchen große Männer zu Fall bringen. Nach MMnews vorliegenden Aussagen von Strauss-Kahn Kennern ist der Mann keineswegs so dumm, einen solchen Fehltritt zu begehen.

Nun ist Dominique Strauss-Kahn nicht irgendwer. Er gehört zum wichtigsten Trio der Welt-Geldelite – neben Ben Bernanke (Fed) und Robert Zeollick (Weltbank). Vertragen sich die Herren etwa nicht mehr? Wollte DSK aus der Reihe tanzen?

Niemand kennt die wahre Mission, die Strauss-Kahn auf seiner Reise nach Europa hatte. Fest steht nur, dass es um den Euro und Griechenland ging. Treffen in Brüssel und Berlin standen auf dem Programm. Wurde er zurückgepfiffen, weil er etwas tun wollte, was nicht im Sinne der Geld-Elite war?

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Dr. Rossen Vassilev

Im vergangenen Jahr stürzte sich kurz vor Heiligabend ein Ingenieur des öffentlich-rechtlichen Fernsehens aus Protest gegen die umstrittene Wirtschaftspolitik von einer Balustrade im rumänischen Parlament, als der Ministerpräsident des Landes dort gerade eine Rede hielt. Der Mann überlebte den Selbstmordversuch und soll vor seinem Sprung gerufen haben: »Sie nehmen unseren Kindern das Brot aus dem Mund! Sie haben uns um unsere Zukunft gebracht!« Der Demonstrant, der in ein Krankenhaus gebracht wurde, trug ein T-Shirt mit der Aufschrift »Sie haben uns um unsere Zukunft gebracht« und wurde später als der 41-jährige Adrian Sobaru identifiziert. Seiner Familie war vor Kurzem im Rahmen der letzten Haushaltskürzungen die staatliche Hilfe für seinen autistischen Sohn im Teenageralter gestrichen worden

Sobarus Selbstmordversuch war während der Rede Ministerpräsident Emil Boc vor der Abstimmung über ein (später gescheitertes) Misstrauensvotum gegen seine konservative Regierung live im Fernsehen übertragen worden. Zu den Sparmaßnahmen im Haushalt und bei den Löhnen, gegen die Adria Sobaru protestierte, gehörte auch eine 25-prozentige Lohnkürzung für alle Angestellten im öffentlichen Dienst (wie ihn) sowie drastische Kürzungen bei sozialen Hilfsprogrammen für Familien mit behinderten Kindern, die er noch bis vor Kurzem erhalten hatte. Nach Angaben der rumänischen Nachrichtenagentur Agerpres riefen die Schreie des Mannes im Sitzungssaal schmerzhafte Erinnerungen an die Verzweiflung der Menschen während der antikommunistischen Revolution von 1989 wach, die den rumänischen Diktator Nicolae Ceausescu und das prowestlich eingestellte Regime stürzte. (mehr …)

Rede vor dem Finanzdienstleistungs-Ausschuss des US-Repräsentantenhauses, 17.03.2011

Ron Paul, LewRockwell.com, 18.03.2011

Es gibt aktuell wahrscheinlich kein Thema, dass für den durchschnittlichen Amerikaner wichtiger ist als das der steigenden Preise. Egal ob es um Nahrungsmittel, Benzin oder Kleidung geht – die Lebenshaltungskosten steigen in bedeutendem Maße.

Zu einer Zeit hoher Arbeitslosigkeit werden die amerikanischen Familien durch diese Preisfalle in eine außerordentlich schwierige Lage gebracht. Während man die Preissteigerungen umgangssprachlich als „Inflation“ bezeichnet, handelt es sich bei der realen Inflation in Wirklichkeit jedoch um einen Anstieg der Geldmenge. Während alle anderen Dinge unverändert bleiben, ist es der Anstieg der Geldmenge, der zu den Preisanstiegen führt.

In der Geschichte ist die Inflation schon immer ein monetäres Phänomen gewesen, und ihre zerstörerischen Auswirkungen haben ganze Gesellschaften ruiniert, was vom Römischen Reich, über die Weimarer Republik bis zum heutigen Zimbabwe reicht.

Man hat dem Programm der quantitativen Lockerung der Federal Reserve die Schuld für die jüngste Runde der Preisanstiege gegeben, was meiner Meinung nach auch völlig richtig ist. Dieses Programm, das auch unter dem Namen QE2 bekannt ist, zielt darauf ab, über einen Zeitraum von 8 Monaten US-Staatsanleihen in Gesamthöhe von USD 900 Milliarden aufzukaufen.

So werden monatlich rund USD 100 Milliarden neu geschaffenen Geldes in die Märkte gespült – in Märkte, die sich seit der Finanzkrise der letzten paar Jahre immer noch nicht vollständig erholt haben. Die Banken haben heute immer noch hypothekarisch besicherte Wertpapiere im Wert von Milliarden US-Dollars in ihren Bilanzen stehen. Diese Wertpapiere würden zahlreiche große Banken in die Pleite treiben, müssten sie diese zu Marktpreisen bewerten.

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Kurt Nimmo, Prisonplanet.com, 11.02.2011

Der Internationale Währungsfonds forderte erneut, dass seine SDRs – das ist die Abkürzung für Sonderziehungsrechte – den US-Dollar als Weltreservewährung ersetzen sollen.

„Im Laufe der Zeit, könnte es auch die Aufgabe des SDR werden, einen Beitrag zu einem stabileren internationalen Geldsystem zu leisten.“ so der Geschäftsführer des Internationalen Währungsfonds Dominique Strauss-Kahn. Er erklärte, dass es bei den SDRs noch einige „technische Hürden“ geben würde, er jedoch der Meinung sei, dass die Sonderziehungsrechte dabei helfen könnten, die weltweiten Ungleichgewichte zu korrigieren und das globale Finanzsystem zu stützen.

Neben der Schaffung einer globalistischen durch die Finanzelite und ihre Zentralbanken kontrollierten Fiatwährung schlägt der Internationale Währungsfonds die Schaffung von in SDRs denominierten Anleihen vor. Sollte dies geschehen, käme es natürlich zu einer verminderten Verwendung von US-Staatsanleihen. Der IWF schlug ebenfalls vor, dass Vermögenswerte wie Öl und Gold, die gegenwärtig in US-Dollars gehandelt werden, in SDRs ausgepreist werden sollten.

Der nominelle Wert der Sonderziehungsrechte wird aktuell anhand eines Währungskorbs ermittelt, der sich aus festgelegten prozentualen Anteilen des japanischen Yens, US-Dollars, britischen Pfunds und Euros zusammensetzt.

Der IWF hatte das SDR-System 1969 ins Leben gerufen. Ursprünglich war beabsichtigt, dass die SDRs zum Hauptbestandteil der unter dem Bretton Woods System gehaltenen Devisenreserven werden. Anfang der 70er Jahre kam es jedoch zum Zusammenbruch des Bretton Woods Systems – das den Plänen der Bankster zum Opfer fiel, und was zur Folge hatte, dass die US-Staatsverschuldung durch die Decke schoss – und die Sonderziehungsrechte wurde immer unbedeutender.

Nach dem Start der künstlich geschaffenen Finanzkrise in 2008 forderten die sogenannten BRIC-Länder – Brasilien, Russland, Indien und China – dass der US-Dollar zugunsten der Einführung eines neuen Weltwährungssystems über Bord geworfen wird. Diese Forderungen wurden im Besonderen von China und Russland vorgebracht. Die SDRs stünden dafür bereit.

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Die Eurozonenländer sollen in die Austeritäts-Schuldenknechtschaft des Internationalen Währungsfonds gezwungen werden. Das Ziel der Agenda ist die Einführung einer Weltwährung, die es den Bankstern und der globalistischen Schattenregierung ermöglicht, die Völker der Welt in die globalen Regierungsstrukturen der Neuen Weltordnung einzupassen. Irland, Griechenland, Deutschland und andere sollten den IWF und die EU daher umgehend verlassen

Propagandafront.de, 04.02.2011

Während die kommunistische Führerin Deutschlands, Angela Merkel, durch die Weltgeschichte tingelt und Werbung für eine „europäische Wirtschaftsregierung“ macht – eine Erfindung der Nazis, die dann später von der Bilderberg-Gruppe aufgegriffen wurde und heute von den EU-Apparatschiks als ultimative Lösung gefeiert wird – trifft sich die neue „Troika“ hinter verschlossenen Türen, um gemeinsam mit den Globalisten die ewigwährende Schuldenknechtschaft der Eurozonenländer zu besprechen. Zurzeit geht es nur um die üblichen Verdächtigen wie Griechenland, aber Deutschland ist auch bald an der Reihe.

Vergangenes Wochenende fanden am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos geheime Gespräche zwischen der Europäischen Union, der Europäischen Zentralbank, dem Internationalen Währungsfonds und Griechenland statt. Das Dreiergespann will die Griechen mit aller Macht und unter Zuhilfenahme aller Winkelzüge der Globalisten vor dem Staatsbankrott bewahren. Dazu hat man sich einen neuen Dreistufenplan ausgeheckt.

Zunächst soll sich Griechenland aus dem Rettungstopf der Europäischen Union zusätzlich EUR 50 Milliarden leihen, um damit den Haltern griechischer Staatsanleihen ihre Schuldtitel zu 75% des Nennwerts abzukaufen.

Aktuell haben diese Schuldtitel einen Wert von rund 70%, somit würden die „Investoren“, welche die Gelder ihrer ahnungslosen Kunden in griechische Staatsanleihen gesteckt haben, noch einmal mit einem blauen Auge davonkommen. Bis zu einem Fünftel der griechischen Staatschulden in Gesamthöhe von über EUR 300 Milliarden könnten so getilgt werden.

Das dritte Element dieses famosen Planes bestünde darin, die Laufzeit des im vergangenen Jahr beschlossenen EU/IWF-Rettungspakets in Höhe von EUR 110 Milliarden auf 30 Jahre zu verlängern und den Zinssatz unter die aktuell vereinbarte Rate von 5,5% abzusenken. Der EUobserver schrieb dazu am 31.01.2011:

„Im Gegenzug müsste die [griechische] Regierung jedoch weitere Austeritätsmaßnahmen verhängen. Das dreijährige Austeritätsprogramm, dass seitens der aus der EU, dem IWF und der Europäischen Zentralbank bestehenden Troika müsste auf unbestimmte Zeit ausgedehnt werden, und es könnte auch von Athen verlangt werden eine Verfassungsänderung zu übernehmen, welche Haushaltsdisziplin und begrenzte Defizite vorschreibt.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Ja, kein Witz – die schleimigen EU-hörigen Schreiberlinge vom EUobserver verwenden hier tatsächlich das Wort „Troika“, um die globalistische Machtergreifung in Europa in Worte zu fassen. Sicherlich handelt es sich um einen Insiderwitz für alle Faschisten und Kommunisten, die sich ob all des kollektivistischen Techtelmechtels und angesichts der totalen Versklavung Griechenlands die Hände reiben.

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Der Internationale Währungsfonds ist die neue Gestapo der Neuen Weltordnung und beauftragt, die einst souveränen Nationen in fortwährender Schuldenknechtschaft zu halten. Die PIIGS-Länder dürften als nächstes an der Reihe sein

Bob Chapman, The International Forecaster, 16.01.2011

Griechenland, Irland, Portugal, Belgien, Spanien und Italien werden wahrscheinlich bis Ende 2011 in massive finanzielle und wirtschaftliche Probleme geraten. Herbst 2011 dürfte es wohlmöglich soweit sein. Diese Probleme werden sich für Deutschland, Frankreich, Holland und Österreich als leidvolle Prüfung erweisen.

Darüberhinaus hören wir von Brasilien immer wieder neue Erklärungen zum Handelskrieg. Brasilien hält bewusst die eigene Währung, den Real, im Zaum, da dieser zu stark ist. Sie haben den einheimischen Banken neue Reserveanforderungen für ihre Devisenbestände auferlegt. Obwohl es sich hierbei um Steuern auf Investments handelt, sind es de facto Währungskontrollmaßnahmen. Derartige Schritte sind sehr gut, um den Goldpreis indirekt weiter anzuheizen.

In Irland werden ebenfalls harte Maßnahmen ergriffen. Die öffentlichen Ausgaben werden um 12% gekürzt. Auch kommt es zu einer Steuererhöhung in Gesamthöhe von USD 7,8 Milliarden. Der öffentliche Dienst und die Geringverdiener werden ebenfalls Einbußen hinnehmen müssen. Die Vermögenden werden mehr zahlen und das Kindergeld wird sinken.

Während sich die oben aufgeführten Probleme zusehends manifestieren, machen die USA weiter wie bisher, ganz so als sei alles in bester Ordnung. Die Amerikaner sind entsprechender Propagandamaßnahmen unterzogen worden und sollen glauben, dass gerade eine Erholung im Gange sei. Wir teilen diese Auffassung jedoch nicht. Die Iren und andere verstehen wenigstens, mit was für Problemen sie es zu tun haben, aber die Amerikaner begreifen das nicht.

Wie andere Mitgliedsländer der Eurozone auch, entdeckte Irland recht schnell, dass es sich unter dem einheitlichen Zinssatz billig Geld leihen konnte. Wir sagten bereits vor 14 Jahren voraus, dass sich eine derartige Politik als verheerend herausstellen würde – und für Irland, Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und Belgien war sie es auch.

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Gerhard Spannbauer, Krisenvorsorge.com, 14.12.2010

Deutschland hängt mitten drin in der europäischen Schuldenkrise: Zwar ist Deutschland noch nicht ins Visier der Finanzmärkte geraten, sondern wird weltweit für seinen Sonderweg bewundert. Doch betrachtet man das finanzielle Engagement Deutschlands in den Staaten, die unter der Euro-Krise ächzen, wird klar: Die deutsche Zukunft ist eng mit dem Schicksal dieser Länder verwoben. Über 500 Milliarden Dollar wurden verliehen. Ein Ausfall dieser Schulden käme Deutschland teuer zu stehen.

Eine halbe Billion Dollar, das ist eine stattliche Summe. So hoch belaufen sich die Forderungen, die deutsche Banken und Anleger an die europäischen Schuldenstaaten haben. Das berichtet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Es geht dabei um die Länder Griechenland, Irland, Portugal und Spanien, die mit etwa 513 Milliarden Dollar (388 Milliarden Euro) bei Deutschland in der Kreide stehen.

Eine „irrsinnige Summe“, so urteilte der Focus richtig – für Deutschland steht viel auf dem Spiel. Eine Pleite eines oder gar mehrerer dieser Länder würde deutschen Banken und Anlegern gigantische Verluste bringen. Nicht nur das deutsche Bankensystem wäre dann wieder bis zum Hals in Problemen, ein Zahlungsausfall würde das gesamte Finanzsystem wieder kräftig ins Wanken bringen, wahrscheinlich bis zum Kollaps. (mehr …)

Michael Grandt

Die Bürgerrechtlerin Sarah Luzia Hassel-Reusing hat gegen das »Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus« Verfassungsbeschwerde eingelegt. Sie befürchtet vor allem einen immer schädlicheren Einfluss des IWF auf die nationale Politik.

Zur Person: 

Sarah Luzia Hassel-Reusing ist Psychologin. Sie hat sich als Bürgerrechtlerin mit ihrer Verfassungsbeschwerde vom 24. September 2008 gegen die Zustimmung zum Lissabon-Vertrag, die Rechtsgeschichte geschrieben hat, einen Namen gemacht. Außerdem war sie Co-Autorin eines Parallelberichts zur UNO-Frauenrechtskonvention. Im Mai 2010 legte sie eine neue Verfassungsbeschwerde gegen das »Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus« ein.

Michael Grandt: Warum haben Sie gegen das »Gesetz zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus« (EUStabG) geklagt?

Sarah Luzia Hassel-Reusing: Weil es demokratie- und rechtsstaatswidrig ist, noch mehr Geld an heute schon viel zu mächtige Banken zu verschenken und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) eine präzedenzlose Macht in Europa zu geben.

Michael Grandt: Wie könnte der Gegenstand Ihrer neuen Verfassungsbeschwerde korrekt formuliert werden?

Sarah Luzia Hassel-Reusing: Es geht darum, dass das IWF-Recht vom Rang her ganz normales Völkerrecht ist und nicht supranationalisiert werden darf. Darum, wo unsere Verfassung und die Menschenrechte der Vereinten Nationen dem Ausverkauf des Staates zur Bankenrettung die Grenzen setzen. Und um die Ablehnung eines demokratiewidrig zustande gekommenen Gesetzes.

Michael Grandt: Warum bezeichnen Sie den Euro-Stabilisierungsmechanismus als eine

»verdeckte Bankenrettung«?

Sarah Luzia Hassel-Reusing: Erst kam die staatliche Bankenrettungsinstitution Soffin, die uns Steuerzahler bis zu 500 Milliarden Euro kosten kann. Dann die »Griechenlandhilfe« mit 110 Milliarden Euro auf Kosten der europäischen Steuerzahler, dann der Finanzstabilisierungsmechanismus mit 60 Milliarden Euro Krediten von der EU und dann der Euro-Stabilisierungsmechanismus mit 440 Milliarden Euro Staatsbürgschaften, davon alleine von Deutschland bis zu 148 Milliarden. Die letzteren drei Mechanismen für Eurostaaten mit akuten Liquiditätsproblemen sind primär dafür da, dass diese noch eine Zeit lang ihre alten Gläubiger, also die Banken, bezahlen können, nicht etwa primär für die Einwohner der Staaten. Bei Griechenland waren EU-Kommission und IWF besonders dreist und haben den Griechen auferlegt, dass sie von den 110 Milliarden Euro Notfallkredit gleich 1/11 wieder verschenken müssen für einen präventiven Bankenrettungsfonds auf nationaler Ebene. Deutschland macht einen präventiven Bankenrettungsfonds auch noch zusätzlich, sogar noch freiwillig.

Michael Grandt: Warum bezeichnen Sie das Zustandekommen des EUStabG als demokratie- und grundrechtswidrig?

Sarah Luzia Hassel-Reusing: Das EUStabG wurde dem Parlament präsentiert, als ob es »nur« die Ermächtigung an die Bundesregierung zur Hingabe von bis zu 148 Milliarden Euro enthalte. Aber Paragraf 1 des Gesetzes stimmt darüber hinaus blind im Vorhinein einem beliebigen Mechanismus für die Erstellung der Kreditauflagen durch EU-Kommission und IWF zu. Normalerweise werden internationale Vereinbarungen erst vollständig von den Regierungen abgeschlossen und dann den Abgeordneten mit genug Bedenkzeit zur Abstimmung vorgelegt. Hier holte man sich eine Blankett-Vorabzustimmung und machte noch nicht mal transparent, das man das tat.

Michael Grandt: Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen dem EUStabG und dem Rücktritt von Horst Köhler als Bundespräsident?

Sarah Luzia Hassel-Reusing: Ja, denn als Bundespräsident war er rechtlich und moralisch dazu verpflichtet, jedes Gesetz auf seine Verfassungsmäßigkeit zu prüfen. Stattdessen hat er ausgerechnet die Feierstunde zur Wahl von Herrn Professor Dr. Voßkuhle als neuem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts dazu benutzt, für das EUStabG zu werben. Am 21. Mai 2010 passierte das Gesetz Bundestag und Bundesrat und wurde noch am 22. Mai 2010 im Bundesgesetzblatt verkündet. So schnell kann er das Gesetz nicht geprüft haben, zumal er zwischendurch bis zum Abend des 21. Mai 2010 noch nicht aus Afghanistan zurück war. Am 29. Mai 2010 ging unsere Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein, welche seine Befangenheit als ehemaliger Geschäftsführer des IWF bewies gegenüber einem Gesetz, welches ausgerechnet dem IWF radikal mehr Macht geben will. Am 31. Mai 2010 trat er zurück. Er hatte laut seiner Rücktrittsrede zuvor noch u. a. mit dem Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts gesprochen. Dr. Peter Gauweiler und Hans-Olaf Henkel sind ebenfalls der Überzeugung, dass Horst Köhler wegen seiner Unterlassung der ordnungsgemäßen Prüfung des EUStabG und nicht wegen seiner verfassungswidrigen Vorstellungen zu deutscher Großmachtpolitik zurückgetreten ist.

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Ein „al-Kaida-Hochglanzmagazin“ wirbt mit der Hebelwirkung der Paketbombe: 4300 Dollar für einen misslungenen Anschlagsversuch kosten dem Westen Milliarden an Sicherheitsmaßnahmen. Woher kommen diese Milliarden? Aus den Taschen der Steuerzahler. Wohin fließen die Milliarden? In die Budgets der Regierungen, Behörden und Konzerne für Sicherheitstechnologie. Die kleine Terrororganisation namens al-Kaida will angeblich nichts geringeres als ein Weltreich errichten. Das Dumme ist nur: Es gibt schon seit einiger Zeit eines. Dieses System verfügt über Zentralbanken in fast allen Nationen der Welt um den Reichtum der Bürger aufzusaugen, es schöpft aus zweitausend Jahren Wissen über Macht, hat ein militärisches und nachrichtendienstliches Budget von mehreren tausend Milliarden Dollar und verfügt über die hochmodernste Technologie.

Selbst wenn al-Kaida wirklich das wäre was behauptet wird, wäre diese Bande nicht einmal ansatzweise so beeindruckend wie vergangene Monster aus dem Gruselkabinett. Stalins Sowjetunion war noch eine Weltmacht gewesen, mit Nuklearwaffen, biologischen und chemischen Waffenprogrammen, tausenden von Wissenschaftlern, Millionen an ausgebildeten Soldaten, eine Marine und eine Luftwaffe. Al-Kaida hingegen verschickt eine (angebliche) Päckchenbombe in einer Druckerkartusche. Die Sowjetunion verfügte über einem Geheimdienst der die höchsten ebenen des Westens infiltriert hatte. Die KGB-Agenten Herry Dexter White (Deckname Jurist) und Laurence Duggan (Deckname Frank) wären beinahe Finanz- und Außenminister der USA geworden. Die Bundesrepublik ist seit langem durchsetzt mit KGB- und Stasi-Agenten. Al-Kaida hingegen hätte laut offizieller Darstellung nicht einmal 9/11 verüben können ohne ein Totalversagen der Antiterrorbehörden und der Luftraumüberwachung. Was haben Sowjetunion Maos kommunistisches China, Adolf Hitlers Nazideutschland und Al-Kaida gemeinsam? Die Urheber.

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Mehr als 100’000 Iren sind am Samstag in Dublin auf die Strasse gegangen, um gegen den internationalen Rettungsplan und die aufgezwungenen vier Jahre an Spar- massnahmen zu protestieren. Trotz nächtlichen Schneesturm und der tiefen Temperaturen kam eine riesige Menschen- menge, die sich in der O’Connell Street versammelte und den Ansprachen zuhörte.

Unter den Protestplakaten gab es nicht nur welche die gegen die Regierung, EU und IWF gerichtet waren, sondern auch welche auf Deutsch mit der Botschaft, die 6,7 Prozent höheren Zinsen als bei der Rettung Griechenlands „nein danke!“

Die Iren sind über die 85 Milliarden Euro an Zahlungen der EU und des IWF, um die Pleitebanken am Leben zu erhalten, und der 15 Milliarden Euro an Kürzungen, völlig aufgebracht. Es herrscht die Stimmung des Zorns und der Erniedrigung, weil sie einerseits gerettet werden müssen, aber auch den Preis dafür zahlen müssen und sie sagen, jetzt reicht es und die Bevölkerung muss militanter werden.

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Author Webster Tarpley goes into detail on a whole host of historical, financial and geopolitical issues in a bid to outline the major crises, revolutions and wars that will hit the globe over the next decade and shape the future of our world.

Moving on to how these elitists use the financial system to further their aims, Tarpley explains how the move towards a global currency and worldwide financial regulations is being advanced by the IMF, but how nations are now rejecting this „Washington Consensus,“ and instead adopting the „Beijing Consensus,“ which allows them to retain control over their own national sovereignty. Tarpley says that the dollar as the world reserve currency is toast and that it is set to be replaced by a synthetic imperialist global currency called the Bancor. Tarpley warns that the IMF dictatorship is now in the final stages of asset stripping the United States. (mehr …)

In dem Papier wird der „mögliche Widerstand“ auf dem Weg zu einem „freiwilligen multilateralen Rahmenwerk“ für eine vollwertige Weltwährung namens „Bancor“ beschrieben

Steve Watson, Infowars.net, 04.08.2010

Ein kürzlich veröffentlichtes IWF-Strategiedokument fordert die Einführung einer Weltwährung namens „Bancor“ um das internationale Währungssystem zu stabilisieren. In dem Papier wird bestätigt, dass dies kurzfristig nur dann möglich sei, wenn es zu einer bedeutenden Zustimmung für den Globalismus käme.

Die Blaupause des IWF wurde vom Direktor der Abteilung strategische Ausrichtung und Revision, Reza Moghadam, verfasst und blieb drei Monate lang völlig unbeachtet.

In einem Artikel von Financial Times Blog Alphaville mit dem Titel „IWF-Blaupause für eine Weltwährung – ja wirklich“ wurde das Dokument und die deutlich daraus hervorgehende Strategie zur Schaffung einer entsprechenden weltweiten Finanzorganisationen näher beleuchtet. Izabella Kaminska schreibt:

„…der beste Weg um die Stabilität des internationalen Währungssystems (nach der Krise) zu gewährleisten, ist, wenigstens aus Sicht des IWFs, tatsächlich die Einführung einer Weltwährung. Und dies ist hauptsächlich deshalb der Fall, so der IWF, weil den Staaten – in ihrem Zustand – nicht mehr zugetraut werden kann, dass sie die überschüssigen Reserven umverteilen oder ihre Defizite eigenständig bekämpfen.“

In dem IWF-Dokument mit dem Titel „Reserveakkumulation und internationale Währungsstabilität“ findet sich eine Grafik, in der ein abgestuftes System hin zu einer vollwertigen Weltwährung präsentiert wird:

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