Archiv für die Kategorie ‘Anarchie’

Die Freiheit der Wahl

Veröffentlicht: 21. September 2013 von Soundchiller in Politik, Voluntarismus

In den letzten Wochen, aber auch Monaten lief uns die Frage immer wieder übern den Weg. Die Meinungen zum Thema Wählen sind sehr vielfältig, wenn man sich der bunten Welt des Netzes bedient.

Doch leider musste ich auch in den sogenannten „Alternativen Medien“ Äußerungen vernehmen, die mich an Vorgehensweisen derjenigen erinnern, die wir als Freidenker strikt ablehnen und deren Enttarnung und Heimtücke sich bereits viele Menschen widmen, ich spreche von den Systemmedien…

Einst brach man Tabus in Fragen wie den Terroranschlägen des 11. September oder dem Verbrechen an der Natur durch Manipultion an lebende Organismen oder der undemokratischen Übertölpelung des Lissabonner Vertrages in Form eines stetig wachsenden EU-Molochs.

Doch wird es auf einmal politisch, stellt man sich gesellschaftlichen Zerwürfnissen, welche heut immer stärker hervor treten, für die Menschen, die bereit sind jene erkennen zu wollen, erkenne ich aus so manchen Lager Intoleranz, Verleumdung, Schmährufe, Stigmatisierung und psychologische Kampfrefleße.

Ganzgleich ob diese nun intelektueller Natur sind oder eben physischer Natur, wie es das folg. Video auf niedliche Weise darstellt, wenn man lang genug mit Dreck wirft, bleibt eben was haften.

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freiwilligfrei.de

Lehrer (L): Und hier nun, Majestät, ein wahrliches Phänomen – ein bemerkenswerter Junge von zehn Jahren. Er ist Historiker und Redakteur unseres Schulmagazins.

Majestät (M): Ah, wirklich interessant!

L: Und nun, Majestät, stelle ich Ihnen Rupert vor, unser junger Redakteur.

M: Guten Tag, Rupert.

Rupert (R): Guten Tag.

M: Setz dich. Und was liest du da gerade?

R: Karl Marx.

M: Aber du bist doch kein Kommunist.

R: Wieso? Lesen denn nur Kommunisten Karl Marx?

L: Rupert!

M: Eine gescheite Antwort. Wenn du also kein Kommunist bist, was dann?

R: Nichts.

M: Nichts?

R: Ich lehne alle Regierungsformen ab.

M: Aber irgendjemand muss doch herrschen. (mehr …)

freiwilligfrei.info

Ben Lowrey

Heute spreche ich über ein paar Sachen, die mich an der Wahrheits- und an der Freiheitsbewegung ziemlich stören. Ich werde über ein paar sehr häufige Fehler und Missverständnisse sprechen zu denen es kommt, wenn die Leute über die Gesellschaft reden, das Bankensystem, die Politik und die Probleme in der Welt und wie die Welt eigentlich sein sollte.

Mir ist aufgefallen, dass sich viele Leute auf Probleme konzentrieren, die nicht das Kernproblem sind. Und das ist ein Problem, weil es sinnlos ist, sich auf etwas zu konzentrieren, das nicht die wesentliche Ursache der vielen Probleme ist. Es kommt darauf an, die tatsächliche Ursache der Probleme auf der Welt zu verstehen, wenn wir die Welt zum Besseren verändern wollen.

Es ist ungefähr so wie mit dem Körper und mit Gesundheit und mit Krankheit. Wenn man krank wird oder ein Symptom auftaucht, wie zum Beispiel ein Hautausschlag, dann wissen die meisten, dass es sinnlos ist, nur das Symptom zu behandeln. Es ist wichtig, auch die eigentliche Ursache herauszufinden. So ergibt das einen Sinn.

Irgendwas ist im Körper aus dem Gleichgewicht geraten. Vielleicht war es eine Vergiftung, vielleicht hast du was Falsches gegessen. Irgendwas muss vorgefallen sein, was die Ursache für dieses sekundäre Gesundheitsproblem war, das du äußerlich feststellen kannst. (mehr …)

Staat: Gewaltmonopol und ungeliebte Minderheiten

Veröffentlicht: 14. Februar 2013 von infowars in Anarchie, Voluntarismus

von Andreas Tögel

Kleine Polemik gegen den „Rechtsstaat“

„Sie würden kein Auto stehlen.

Sie würden keine Handtasche stehlen.

Sie würden nicht Geld fälschen, Kinder entführen oder Killerdrohnen schicken.

Warum aber lassen wir dann all diese Dinge die Regierung tun?

Regierung ist kein ‚opferloses Verbrechen‘“!

Diese Botschaft richtete Jeffrey Tucker, vormals Vizepräsident des Ludwig von Mises Institute in Auburn/Alabama und nunmehriger Chef des Internetbuchhandelshauses Laissez Faire Books, an die stetig wachsende Glaubensgemeinschaft der Staatsanbeter.

Starker Tobak, nicht wahr? Allerdings werden selbst mustergültige Untertanen, die mit anarchistischem Gedankengut gar nichts anfangen können, nicht umhin kommen einzuräumen, dass an Tuckers Zitat etwas dran ist. Denn Tatsache ist, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen tatsächlich nicht zur Kriminalität neigt – schon gar nicht zur initiierten Anwendung von Gewalt gegen ihre Mitmenschen. Wäre es anders, die Menschheit wäre längst ausgestorben. Dennoch ist jede Untat, die sich dem Normalsterblichen ganz selbstverständlich verbietet – und zwar auch ohne hoheitliche Vorschriften – Staatsagenten nicht nur erlaubt, sondern sogar geboten! Der Staat stellt, leider nicht nur in James-Bond-Filmen, vielen seiner Mitarbeiter eine Lizenz zum Töten aus. Ein Notwehrrecht gegen in seinem Auftrag tätig werdende Beamte gibt es nicht. Wer etwa sein rechtmäßig erworbenes Eigentum gegen einen amtshandelnden Polizisten zu verteidigen sucht, muss mit seiner Exekution rechnen – ganz ohne Gerichtsverfahren! Sollte die Witwe eines von den Schergen Leviathans liquidierten Bürgers anschließend Lust verspüren, sich auch noch verhöhnen zu lassen, darf sie sich zu diesem Zweck an das zuständige staatlicheGericht wenden…

Der 1989 verstorbene amerikanische Naturforscher und Philosoph Edward Abbey fasste den Sachverhalt so zusammen:

„Wenn Sie sich weigern, ungerechte Steuern zu zahlen, wird Ihr Eigentum konfisziert.

Wenn Sie Ihr Eigentum verteidigen, werden Sie verhaftet.

Wenn Sie sich der Verhaftung widersetzen, werden Sie niedergeknüppelt.

Wenn Sie sich dagegen wehren, werden Sie erschossen.

Dieses Verfahren ist bekannt als Rechtsstaatlichkeit.“

 

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Die Befreiung von der Politik

Veröffentlicht: 30. Januar 2013 von infowars in Anarchie, Politik, Video Clips, Voluntarismus

Lässt sich Freiheit auf politischem Weg erreichen? Wenn du an diesen weit verbreiteten Irrtum glaubst oder sonst irgendwie politiksüchtig bist, dann hilft dir dieses Video. Der kanadische Philosoph Stefan Molyneux zeigt ein paar Auswege aus der Illusion, dass Politik zu mehr Freiheit führen kann. Er ruft dazu auf, alles was mit Politik zu tun hat, zu ignorieren und sich nicht an Politik zu beteiligen. Es ist sinnvoller und im Sinne der Freiheit zielführender, seine Energie auf etwas Produktiveres und Erfreulicheres zu richten.

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In jeder Diskussion um staatliche “Leistungen”, sei es das bedingungslose Grundeinkommen oder den Bau von Straßen gerät man an den Punkt, dass Steuern Diebstahl sind. Daher will ich das hier einmal erklären. Es ist wichtig vorauszuschicken, dass es sich hier um eine moralische Erörterung handelt, keine juristische. Juristisch sind Steuern natürlich kein Diebstahl, denn der Räuber macht ja die Gesetze.

Moralisch gesehen gleicht die Besteuerung einem Banküberfall. Dass die Besteuerung durch “Mehrheitsbeschluss” (der Wählenden und fast nie der Wahlberechtigten!) zu Stande kommt, spielt für die moralische Frage keine Rolle. Wenn vier Räuber beschließen, eine alte Frau zu überfallen, sind sie auch in der Mehrheit.

Die erste Analogie zum Banküberfall ist schnell erklärt: Die Räuber suchen sich eine Bank aus, einfach weil sie das Geld hat. Ganz selten wird in die Wohnung von Sozialhilfeempfängern eingebrochen, denn dort ist kein Geld. Genauso holt es sich der Staat bei denen, die das Geld haben. Angeblich sind das die Reichen, in Wirklichkeit aber der Mittelstand und sogar die Ärmsten (hautsächlich über Inflation). Erstens gibt es nicht genug Reiche, zweitens können sich Reiche durch Stiftungen, Steuerschlupflöcher und Wegzug (inklusive ihrer Betriebe und Arbeitsplätze) leicht entziehen.

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Wählen ist ein Gewaltverbrechen

Veröffentlicht: 7. Dezember 2012 von infowars in Anarchie, Politik, Video Clips, Voluntarismus

http://www.freiwilligfrei.info/

Der Schlüssel der Veränderung

Veröffentlicht: 14. November 2012 von infowars in Anarchie, Video Clips, Voluntarismus

http://www.freiwilligfrei.info/

Wie oft habe ich mich schon gefragt, warum sich die breite Masse dermaßen belügen und betrügen lässt, ohne endlich einmal aufzuwachen. Ich habe auch nie verstanden, warum Revolutionen und Aufstände stets nur dazu geführt haben, dass ein ausbeuterisches System ein anderes ersetzt hat, und wieso so viele Menschen ignorant bleiben, auch wenn sie in irgendeiner Art und Weise mit der Wahrheit in Berührung kommen.

Die Antworten darauf haben meinem Leben eine neue Richtung gegeben – tatsächlich habe ich erst durch diese Wahrheiten richtig angefangen zu leben. Und ja, mittlerweile muss ich sagen, dass ich es zwar begrüßenswert finde, wenn über unsere korrupte Welt auf alternativen Nachrichtenseiten, Blogs u.ä. aufgeklärt wird, aber es dennoch nur Symptome von kranken Menschen darstellen – die Ursachen bleiben jedoch bestehen, ohne das sie auf breiter Basis benannt werden. Das führt leider dazu, dass sich nie etwas Nennenswertes verändern kann. (mehr …)

“Vom Größenwahn besessen”

Veröffentlicht: 10. November 2012 von infowars in Anarchie, Politik, Voluntarismus

Interview mit Hans-Hermann Hoppe.

Herr Professor Hoppe,  in Ihrer Aufsatzsammlung “Wettbewerb der Gauner” schreiben Sie, „99 Prozent der Bürger würden auf die Frage nach der Notwendigkeit des Staates mit ‚ja’ antworten“. Ich auch! Warum liege ich falsch?

Der Staat als Gangsterbande: „Politiker leben vom Geld, das sie anderen unter Gewaltandrohung abpressen – sie nennen es Steuern.“ Foto: ©GooDAura – Fotolia.com

Wir alle sind von Kind auf in staatlichen oder staatlich lizensierten Einrichtungen – Kindergärten, Schulen, Universitäten – geformt worden. Das zitierte Ergebnis ist also nicht überraschend. Aber wenn ich frage, ob Sie ‚ja’ zu einer Einrichtung sagen, die in allen Konfliktfällen einschließlich solcher in die sie selbst verwickelt ist das letzte Wort hat, so würden Sie dies sicher verneinen – es sei denn, Sie hofften selbst Inhaber dieser Institution zu sein.

Äh…richtig.

Natürlich, denn Sie wissen, dass eine derartige Einrichtung Konflikte nicht nur schlichten, sondern selbst verursachen kann, um sie dann zu ihren eigenen Gunsten zu entscheiden. Ich jedenfalls würde angesichts dessen um mein Leben und Eigentum fürchten. Doch genau dies: die letztrichterliche Entscheidungsgewalt, ist das characteristicum specificum der Institution Staat.

Stimmt, aber der Staat beruht auf einem Gesellschaftsvertrag, der dem einzelnen andererseits auch Schutz und einen gewissen Entfaltungsspielraum gibt, den er ohne den Staat – im Kampf aller gegen alle – nicht hätte.

Hans-Hermann Hoppe

Nein, der Staat ist gerade nicht das Resultat eines Vertrages! Niemand, der auch nur einen Funken Verstand hat, würde einem derartigen Vertrag zustimmen. In meinen Akten gibt es viele Verträge, aber so einer findet sich nirgends. Der Staat ist das Resultat aggressiver Gewalt und Unterwerfung. Er ist ohne jede vertragliche Basis entstanden, genauso wie eine Bande von Schutzgelderpressern. Und was den Kampf aller gegen alle betrifft so ist dies ein Mythos. Natürlich schützt ein Schutzgelderpresser seine Opfer auf „seinem“ Territorium vor anderen Erpressern, aber doch nur, um die eigenen Erpressereien umso erfolgreicher durchführen zu können. Darüber hinaus: Es sind Staaten, die allein im 20. Jahrhundert für mehrere hundert Millionen Tote und unermessliche Zerstörung verantwortlich sind. Dagegen fallen die Opfer privater Kriminalität kaum ins Gewicht. Und glauben Sie im Ernst, dass es etwa zwischen den Bewohnern des Dreiländerecks bei Basel, die ja im Zustand der Anarchie miteinander leben, mehr Konflikte gibt als zwischen denen Dortmunds und Düsseldorfs, die Einwohner ein- und desselben Staates sind? Mir ist davon nichts bekannt.

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Thema der Sendung: Voluntarismus – eine Gesellschaft ohne Zwang,
im Gespräch mit Peter und Hauke von http://www.freiwilligfrei.de
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freiwilligfrei.info

Das Gespräch des neugierigen Außerirdischen mit dem Vertreter der menschlichen Spezies geht weiter. Der Außerirdische fragt den Menschen, was ein „Land“ sein soll und lässt sich von ihm den Unterschied zwischen einer Demokratie und einer Republik erklären. Und dann gibt es noch dieses spezielle Stück Papier, das sehr seltsame magische Kräfte besitzen muss, da alle wegen diesem Stück Papier untätig herumsitzen und dabei zusehen, wie sie von einer Verbrecherbande ausgeraubt werden.

Das Ding namens „Regierung“ :

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Das Ende der Staats-Religion

Veröffentlicht: 25. September 2012 von infowars in Anarchie, Protest/Aktivismus, Video Clips, Voluntarismus

http://www.freiwilligfrei.info/

Dieses Video ist eine Fortsetzung des Videos „Message to the Voting Cattle“ (deutsche Version: Nachricht an das Stimmvieh„). Wenn du es noch nicht gesehen hast, schau es dir jetzt an. Wenn du es schon gesehen hast, dann schau es noch einmal an.

Das Video enthält Ausschnitte aus den Reden von Larken Rose auf dem Porcupine Freedom Festival 2012 und Adam Kokesh auf dem Paul Festival 2012. Larken Rose zeigt, wie die gefährliche Staats-Religion ohne Gewalt und ohne Revolution überwunden werden kann — einfach nur durch das Kennenlernen und Verstehen der Wahrheit und durch das Aussprechen der Wahrheit.

https://i0.wp.com/www.freiwilligfrei.info/wp-content/uploads/2012/09/Gesundheitssystem-150x150.jpg

freiwilligfrei.info

Krankenversicherungen, die funktionierten – bis der Staat sie “repariert” hat


von Roderick T. Long

Heute wird uns ständig erzählt, dass es in den Vereinigten Staaten eine Krise des Gesundheitssystems gäbe. Die Ausgaben seien zu hoch und die Armen könnten sich keine Krankenversicherung mehr leisten. Die Ursache dieser Krise ist unklar, aber die Lösung steht für die meisten schon fest: Der Staat muss einschreiten und sich um das Problem kümmern.

Vor 80 Jahren wurde den Amerikanern erzählt, dass es in ihrem Land eine Krise des Gesundheitssystems gäbe. Damals beschwerte man sich, dass die Kosten zu niedrig und Krankenversicherungen zu billig seien. Auch damals schritt der Staat ein, um dieses Problem zu lösen. Und wie er es löste! (mehr …)

 

von Bengt Einicke, Berlin
Berlin 08.08.2012

In einem Artikel vom 11 Juli 2012, veröffentlicht in der „Welt Online“ unter der Überschrift „ Die Vermögenden müssen dem Staat helfen“ postuliert der Grünen Abgeordnete Jürgen Trittin eine bemerkenswerte Zusammenfassung seiner kollektivistischen Überzeugung.

Es ergibt sich schon ein Erkenntnisgewinn, setzt man sich allein mit der Überschrift auseinander.

Der Staat

Bei Murray. N. Rothbard lesen wir, dass es kein Wesen mit dem Namen Staat gibt. Der Staat ist eine Institution, bestehend aus Bürokraten, Parteimitgliedern und Funktionären die, weil Sie in unserem Fall in einem demokratischen System bestehen müssen, Entscheidungen treffen, populär machen und umsetzen, welche der Mehrheit gefallen. Das sind in der Regel Wohltaten, Subventionen oder Alimente für die Geld benötigt wird. Um also die eigene Existenz zu sichern, müssen Wege zur Mittelbeschaffung gefunden werden.

Bei Franz Oppenheimer´s „Der Staat“ lesen wir dazu folgendes: „ Es gibt zwei entgegengesetzte Mittel, mit denen der (…) Mensch die nötigen Befriedigungsmittel erlangen kann: Arbeit und Raub, eigene Arbeit und gewaltsame Aneignung fremder Arbeit. (…) Ich habe (…) vorgeschlagen, die eigene Arbeit und den äquivalenten Tausch eigener gegen fremde Arbeit das ,ökonomische Mittel´, und die unentgoltene Aneignung fremder Arbeit das ,politische Mittel´der Bedürfnisbefriedigung zu nennen.“

Da die Institution Staat nicht an der Wertschöpfungskette teilnimmt und somit nichts leistet oder herstellt, das sie in freiwilligem Tausch mit anderen Marktteilnehmern zu Geld machen kann, bedient sie sich des Zwangsmittels Steuer. Deren Wesen ist nicht die Freiwilligkeit und nicht der Tausch. Derjenige, gegen den Steuern erhoben werden, hat nicht das Recht dafür eine bestimmte Gegenleistung zu verlangen. Er kann auch nicht über die Höhe oder die Verwendung der ihm abgenommen Gelder bestimmen. Das Wort „unentgolten“ trifft es also haargenau. Ebenso kann nicht davon die Rede sein, dass Steuern ,bezahlt´ werden, da ,Bezahlung´ Freiwilligkeit voraussetzt und als Gegenleistung für eine empfangen Dienstleitung oder eines Gutes getauscht wird. Steuern werden eingezogen oder sind zu entrichten, in keinem Fall aber steht der freie Wille damit in einem Zusammenhang. Nachträglich zu behaupten, man zahle seine Steuern gerne oder wie im „Stern“ Interview in der Ausgabe 32/2012 mit Herrn Roßmann auf Seite 54 zu lesen ist:„…wenn es hart auf hart kommt, würde ich auch mehr Steuern zahlen“ hat einen pathologischen Anstrich und ist in der Medizin wohl als „Stockholm Syndrom“ einschlägig.

Darüber hinaus betätigt sich die Institution Staat als monopolistischer Anbieter in erheblichen Teilen der Wirtschaft und des Dienstleistungssektors und konterkariert damit den Markt und die damit verbundene Freiheit der Entscheidungsmöglichkeiten der Bürger und des Wettbewerbs.

Diese Möglichkeiten der Geldbeschaffung mittels Zwang und Monopolisierung reichen aber nicht aus, um all den parasitären Erpressern ihr Auskommen und ihre Karriere zu sichern und zu bezahlen.

Die qua des Staatsmonopols auf die Rechtsprechung und die Ausgabe von Geld gegründeten Zentralbanken sind in der Lage, jede beliebige Menge Schuldgeld entstehen zu lassen und es über das Teilreservesystem der davon abhängigen Banken wie einen Luftballon immer weiter auf zu blähen. Dass dieses System, welches nicht nur von dem großen Roland Baader, sondern auch von Politikern wie Frank Schäffler als „Schneeballsystem“ bezeichnet wird, zusammenbrechen muss und wird, ist unvermeidlich.

Soviel zu „Staat“ und warum ihm zu helfen sei.

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„Demokratie“ – das Feigenblatt der parasitären Staatsmafia

Veröffentlicht: 7. August 2012 von infowars in Anarchie

Der Staat ist nichts weiter als eine Gruppe von Menschen, die mit Gewalt das Eigentum anderer rauben. Wenn man das Ganze „Demokratie“ nennt, hört sich das natürlich besser an – aber selbst für diesen Propaganda-Schachzug bedarf es bereits gehöriger Zwangsmaßnahmen

James E. Miller, Mises.ca, 04.08.2012

Als heilige Kuh wird gewöhnlich eine Sache bezeichnet, die viel zu wertvoll oder prestigeträchtig ist, als dass man auch nur über ihre Veränderung nachdenken könnte. Jeder Auffassung, die auch nur im Entferntesten auf die vollständige Abschaffung einer heiligen Kuh hinausläuft, wird mit atemberaubendem Spott begegnet.

Im Bereich der legalisierten Hurerei (der Politik) bauen ganze Karrieren darauf auf, heilige Kühe zu verteidigen – ganz egal, mit welchen Kosten oder gesellschaftlichem Schaden dies einhergeht oder wie absichtsvoll unehrlich sie sind.

Zunächst kommt einem da natürlich das staatliche Zwangsschulsystem in den Sinn. Die verschiedenen Wählerstimmenkäufe – was als sozialstaatliches Sicherungsnetz an den Mann gebracht wird – sind ein weiteres Beispiel. Und wenn die politische Klasse oder ihre Apologeten in den Medien wieder einmal versuchen, die jüngsten Machenschaften der Regierung – um sich die Taschen zu füllen oder die bereits ausgehölten Rechte der Bürger weiter zu vernichten – zu rechtfertigen, ziehen sie sich dabei gerne auf die größte heilige Kuh von allen zurück: Die Demokratie.

Bereits von klein auf werden die Kinder der westlichen Welt einer massiven Propaganda ausgesetzt, die in ihnen den Glauben wecken soll, dass die Gesellschaft ohne Demokratie in einem unglaublichen Chaos versinken würde. Diese Fantasie wird Millionen von Zwangsschülern Jahr für Jahr von den Schulen, den staatlichen wie auch den privaten, nähergebracht.

Den Schülern wird erklärt, dass die Regierung – die sich praktisch in alle ihnen bekannten Lebensbereiche einmischt – nur aufgrund der allerbesten Absichten ins Leben gerufen wurde. Das gilt besonders in Amerika, wo man die repräsentative Demokratie, die der kollektiven Genialität der Gründungsväter zugeschrieben wird, als Geschenk an die Menschheit feiert.

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Oliver Janich

 

Es existiert eine Täuschung, die ist so allgegenwärtig, so subtil, so kontrolliert, so organisiert, so alles durchdringend, dass die allermeisten Menschen ihr seit Jahrtausenden unterliegen. Sie ist so erfolgreich, dass sich Irreführungen zum 11. September oder dem Klimawandel wie kleine Jahrmarktbudenzaubertricks ausnehmen. Diese Täuschung ist sogar so perfekt, dass sie nicht einmal jenen auffällt, die vorgenannte Themen bereits als billige Propaganda enttarnt haben. Sie ist so geschickt, dass sie ihr wahres Wesen zu verbergen vermag, obwohl sie der Urheber dieser Propaganda ist.

 

Diese Täuschung heißt »Staat«. Die Täuschung liegt darin, dass nur der Staat in der Lage sei, gesellschaftliche und damit zwischenmenschliche Probleme zu lösen. Diese Täuschung ist sogar dazu in der Lage, die Tatsache zu verschleiern, dass auch beim Staat nur Menschen arbeiten. Es sind also wiederum nur Menschen, die versuchen, gesellschaftliche Probleme zu lösen. Mit einem

entscheidenden Unterschied zum normalen Bürger: Die Staatsbediensteten halten buchstäblich eine Waffe in der Hand, das Gewaltmonopol des Staates.

 

Um diese Täuschung in der Tiefe zu verstehen, muss man sich eine Tatsache bewusst machen und – ebenso wie die Irreführung – immer und immer wieder wiederholen: Jeder Mensch ist Eigentümer seines eigenen Körpers. Es gibt denklogisch nur zwei Möglichkeiten. Entweder mein Körper gehört mir oder jemand anderem beziehungsweise einer anderen Gruppe von Menschen. Es kann – egal welche rhetorischen Tricks oder unlauteren Argumente die Täuscher verwenden – niemals eine moralische Begründung dafür geben, warum Ihr Körper jemand anderem gehören sollte als Ihnen selbst. Alles andere ist Sklaverei und sollte auch als solche bezeichnet werden.

 

Das Recht auf Ihren eigenen Körper ist Ihr natürliches Recht.  Da den Sklavenhaltern das bewusst ist, versuchen sie sich in Semantik. Lassen Sie sich – an dieser Stelle – auf keine Diskussionen über die Bedeutung von Wörtern ein. Sie finden sich unweigerlich in einem bizarren Gespräch darüber wieder, ob es so etwas wie Vernunft und Logik überhaupt gibt und was das Wort »natürlich« bedeutet. Murray Rothbard hat in The Ethics of Liberty alle diese Fragen erschöpfend beantwortet, aber Sie können sicher sein, dass Ihnen diese Erörterungen bei den meisten Menschen nichts bringen, weil sie sich gar nicht die Mühe machen werden, sie zu lesen oder zu verstehen. Manche sind auch gar nicht in der Lage dazu, diesen Argumenten zu folgen. Stellen Sie sich stattdessen einfach hin und sagen: »Dies ist mein Körper, er gehört mir und niemandem sonst und ich respektiere, dass dir dein Körper gehört und niemandem sonst.« Wenn Ihr Diskussionspartner das nicht akzeptiert, können Sie die Diskussion beenden.

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Nachricht an das Stimmvieh

Veröffentlicht: 1. August 2012 von infowars in Anarchie, Politik, Video Clips, Voluntarismus

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Die „Mächtigen“ spielen keine Rolle. Sie sind der Mehrheit hoffnungslos unterlegen. Die eigentliche Macht wird von denjenigen ausgeübt, die die „Mächtigen“ legitimieren. Es sind die vielen Menschen, die in blinder Obrigkeitshörigkeit ihre Stimme abgeben und anschließend stumm zusehen, wie in ihrem Namen Leid und Elend verbreitet werden.

Die meisten haben dabei nicht einmal ein ungutes Gefühl dabei. Viele applaudieren auch noch und verteidigen die Verbrechen, die Staat und Regierung in ihrem Namen begehen.

Der Philosoph und Freiheitsaktivist Larken Rose sucht schon seit Jahren nach den Ursachen für dieses absurde Verhalten. Er macht das Konzept der Autorität dafür verantwortlich. Von Kindesbeinen an werden die meisten Menschen dazu konditioniert, nicht mehr auf ihr eigenes Herz zu hören, wenn es darum geht, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Als erwachsene Menschen bezeichnen sie diejenigen, die sich blind beliebigen Autoritäten unterordnen als „gute Menschen“. Und dafür dass sie selbst zu solchen werden können, ist ihnen jedes Mittel recht — vor allem gegen diejenigen vorzugehen, die für wahre Freiheit eintreten.

Larken Rose fasst es in einem Satz zusammen:
„Das Problem sind nicht die Regierungen und die Politiker, sondern es sitzt zwischen deinen Ohren.“

Das was euch erzählt wird, hat nicht viel mit der Realität zu tun. Ihr könnt euch nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie sehr die Realität sogar das genaue Gegenteil von dem ist, was ihr ständig hört und seht.

Den Drogendealer, der seinen Kunden Drogen verkauft, um seine Familie zu ernähren seht ihr als Abschaum der Menschheit. Der Heuchler, der gestohlenes Geld im Namen des Staates und der Regierung zum Fenster herauswirft ist für euch so etwas wie ein Heiliger. Derjenige, der verhindern will, dass er von den staatlich legitimierten Schlägertypen ausgeraubt wird ist für euch ein Verbrecher und Steuerhinterzieher. (mehr …)

Die schlimmste Seuche aller Zeiten

Veröffentlicht: 1. August 2012 von infowars in Anarchie, Video Clips, Voluntarismus

freiwilligfrei.info

Eine Seuche ist eine hochansteckende Infektionskrankheit. Wenn sich diese unkontrolliert über Ländergrenzen und Kontinente hinweg ausbreitet, so spricht man von einer Pandemie. Die mit großem Abstand schlimmste Seuche bzw. Pandemie in der Geschichte der Menschheit ist der Glaube daran, dass Staaten und Regierungen notwendig seien, um gesellschaftliche Probleme zu lösen.

Diese Aussage ist keinesfalls übertrieben: Von 1900 bis heute wurden fast 300 Millionen Menschen im Auftrag von Staaten und Regierungen getötet. Die Pest forderte Mitte des 14. Jahrhundert „nur“ rund 25 Millionen Todesopfer und nicht einmal die Spanische Grippe hatte mit 25-50 Millionen Toten eine nur annähernd so katastrophale Wirkung auf die Menschheit wie die Opfer der institutionalisierten Gewaltmonopole.

Der Glaube an Staaten und Regierungen hat die Gedanken- und Vorstellungswelt der Menschen weltweit infiziert. So sehr, dass sie nicht mehr erkennen, dass Regierungen und Staaten die schwerwiegendsten Probleme verursachen und verstärken, anstatt sie zu lösen.

Dieses Video ist ein guter Einstieg, um den wahren Ursachen der meisten gesellschaftlichen Probleme auf die Spur zu kommen. Der Voluntarist Jacob Spinney beschreibt darin vor allem die verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen staatlicher Gewalt und zeigt, wie eine Gesellschaft, funktionieren könnte, die sich auf der Suche nach der Lösung ihrer Probleme von der Gewalt abwendet und sich stattdessen auf die freiwillige Kooperation konzentriert.

Wenn ihr ein effektives Gegenmittel gegen die mit Abstand schlimmste Seuche aller Zeiten sucht, dann schaut euch das Video an, diskutiert darüber und verbreitet es weiter.


freiwilligfrei.info

Am 06.07.2012 war ich Gast im Toberaum. Dort gab es neben ein paar frei vorgetragenen Punkten viel Platz für Diskussion und Fragen des Publikums. Mein Anliegen war, anhand von logischen Zusammenhängen Beweise für die unmoralische und zugleich unlogische Existenz von Staaten/Regierungen zu erläutern. Anwesend waren neben dem Gastgeber Nemo noch Dominic von der PDV Bayern und ca. 10-15 weitere Personen, die ich noch nicht kannte. Da ich von Anfang an klar gestellt hatte, dass ich für Fragen jederzeit offen bin, ist der Ablauf nicht ganz so rund, aber ich denke, ich konnte einige gute Ausführungen liefern. Wie sieht es denn nun aus, brauchen wir einen Staat/Regierung?

lg euer Manuel