Archiv für die Kategorie ‘Folter’

Es gab doch ein geheimes CIA-Gefängnis in Polen

Veröffentlicht: 31. März 2012 von infowars in Folter, Geheimdienst

Seit Jahren hat die polnische Regierung vehement bestritten, die CIA hätte ein geheimes Gefängnis in Polen betrieben, wo mutmassliche Terroristen hingebracht und gefoltert wurden. Dabei haben die Vereinten Nationen, der Europarat und der Sonderbeauftragte für die Untersuchung der sogenannten „Renditions“ (geheime CIA-Entführungen und Gefangenentransporte), Dick Marty, entsprechende Beweise vorgelegt. Erst als polnische Staatsanwälte 2008 eine Untersuchung eröffneten, wurde diese Möglichkeit in der Öffentlichkeit diskutiert. Jetzt hat die Regierung indirekt bestätigt, es gab ein geheimes CIA-Gefängnis in Polen wo Folter ausgeübt wurde.

Gängige CIA-Methode. Durch die zwangsweise Einführung von Wasser wird ein Ertrinken simuliert und mit der daraus resultierenden Todesangst „Geständnisse“ erpresst:

Am vergangenen Dienstag hat Polens führende Zeitung, Gazeta Wyborcza, berichtet, die Staatsanwaltschaft hat den ehemaligen Geheimdienstchef Zbigniew Siemiatkowski für seine Billigung des Gefängnisses angeklagt. Siemiatkowski wird Freiheitsberaubung und Folter vorgeworfen. Da der polnische Geheimdienst direkt der Regierung untersteht, müssen sie es gewusst haben. Aber nicht nur die, auch die deutsche Bundesregierung war eingeweiht und wusste Bescheid. Sonderermittler Dick Marty hält es für „erwiesen“, dass Deutschland geheime CIA-Gefängnisse in Europa toleriert hat.

Libyen: Folter und Mord

Veröffentlicht: 1. Februar 2012 von infowars in Folter, Krieg, Völkermord

von Frank W. Haubold

Die Krokodilstränen der Kriegstreiber

Im August letzten Jahres schrieb ich schon einmal über die Kumpanei von Nato, westlichen Geheimdiensten und Medien mit islamistischen Milizen wie der „Libysch-Islamischen Kampfgruppe (LIFG)“, die teilweise sogar von international gesuchten al-Qaida-Terroristen wie Abd al-Hakim Balhaj geführt wurden und werden. Die angebliche libysche „Revolution“ wurde inzwischen dank massiver Nato-Bombardements und dem Einsatz von Spezialeinheiten zum gewünschten Erfolg gebracht. Triumphaler Höhepunkt dieses Ereignisses war der planvoll zelebrierte Lynchmord an Oberst Gaddafi, der die bekannte Philanthropin Hillary Clinton zu dem erfreuten Ausruf “We came, we saw, he died” veranlasste, der mir inzwischen symptomatisch für das intellektuelle und moralische Niveau westlicher Eliten erscheint.

Nach diesem freudigen Ereignis gab es noch einige euphorische Medienberichte über angebliche Freudenfeste in Tripolis und anderswo, denen es allerdings mangels geeigneter Bilder ein wenig an Überzeugungskraft gebrach. Das von den siegestrunkenen Milizen angerichtete Massaker mit Hunderten von Toten unter anderem in Sirte wurde nur beiläufig erwähnt und sogleich mit finsteren Missetaten in der Gaddafi-Ära entschuldigt. Auch die internationalen Menschenrechtsorganisationen, die vorher nie müde geworden waren, vorgebliche Gaddafi-Verbrechen anzuprangern, hüllten sich plötzlich in beredtes Schweigen, obwohl bei aufmerksamer Sichtung internationaler (nicht westlicher) Medienberichte schon sehr bald klar wurde, dass es mit der angeblichen Demokratisierung Libyens wohl so schnell nichts werden würde. Die Erfolgsmeldungen über Regierungsbildung, bevorstehende freie Wahlen oder auch nur die Entwaffnung der Milizen wurden seltener, und ganz allmählich verschwand das Land aus dem Fokus westlicher Berichterstattung – bis letzte Woche die Bombe platzte. Mit einem ebenso spektakulären wie mutigen Schritt kündigten die Hilfsorganisationen Amnesty International und „Ärzte ohne Grenzen“ ihren Rückzug aus der einstigen Rebellenhochburg Misrata an.

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Eine 30minütige Reprtage von Manuel Möglich über Satanismus in Deutschland. Wir erhalten einen kleinen Einblick in die real exestierende Szene der Satanisten, die leider nicht so harmlos wie Harry Potter oder viele andere Filme sind, die uns versuchen an diese kranke Religion zu aklimatisieren.
Es geht um Ritualmorde mit unendlich schrecklichen Qualen, verbunden mit sexuellem Mißbrauch u.a. von Babies die mitunter extra dafür „gemacht“ wurden.
Wir sollten uns fragen, weshalb dieses Thema von den Mainstream-Medien so totgeschwiegen wird !! Diese kranken Menschen befinden sich nicht selten auch an den aller höchsten Stellen des Systems.
Ein Kompliment und Dank an Manuel, der eine aussterbende Spezies – den investigativen Journalisten- darstellt !

Eine US-Klinik praktiziert „aversive Therapie“ mit eigens entwickelten Elektroschockgeräten und anderen Strafmaßnahmen, ein Bericht bezichtigt diese nun der Folter

Unglaubliche „Erziehungsmethoden“ hat die internationale Behindertenhilfsorganisation Mental Disability Rights International (MDRI) in einer Klinik für schwer verhaltensgestörte Patienten aufgedeckt. Nach dem Bericht werden die Insassen von den Angestellten des Judge Rotenberg Center in Massachusetts so behandelt, dass die Organisation sich an den UN-Sonderbotschafter für Folter gewandt hat. Nicht behandelt, sondern buchstäblich der Folter unterzogen würden die Kinder und Erwachsenen, so der Vorwurf.

Ein Kind, das bäuchlings auf einem Bett fixiert und an ein Elektroschockgerät angeschlossen wurde. Bild: MDRI

Die Organisation erklärt, in dem Zentrum würden Kinder und Erwachsene nicht nur an Stühlen festgebunden und angekettet, sondern auch isoliert und mit Elektroschocks traktiert, um eine Verhaltensänderung zu erzwingen, was man auch Behavioral Research Lessons nennt. Der Gründer und Direktor Matthew L. Israel hat noch bei dem Behavioristen Skinner gelernt und die Methode des Konditionierens bei Menschen offenbar „verfeinert“, um sein Zentrum zu einer Version von „Walden Two“ zu machen, eher aber zu einer Art Abu Ghraib. Etwa 190 „Patienten“, so kann man hier wirklich sagen, werden hier behandelt, es gibt etwa 800 Angestellte. Ein Jahr Aufenthalt kostet 220.000 US-Dollar.

Früher hat man unruhige, aggressive oder sich selbst gefährdende Patienten fixiert, im Rotenberg Center werden sie auch angekettet, um sie mit Elektroschocks zu „behandeln“. Bild: MDRI

Kinder würden so Elektroschocks an vielen Stellen des Körpers manchmal über Jahre hinweg erhalten, wobei keine gewöhnlichen Elektroschockwaffen benutzt würden (Taser etwa haben eine Stromstärke von 2 bis 4 Milliampere), sondern perfide, am Rücken oder anderen Körperstellen angebrachte, mit einer Fernsteuerung versehene Graduated Electronic Decelerators (GED), die mit einer Stromstärke von 45 Milliampere arbeiten und 2 Sekunden lang Schocks ausgeben. Die Geräte hat Israel selbst erfunden, sie werden auch im Zentrum produziert.

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Mutter überfordert – Zehnjährige getasert

Veröffentlicht: 22. November 2009 von infowars in Folter, Polizeistaat, USA
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Überforderte Eltern sind leider nichts außergewöhnliches. In den USA ereignete sich vor Kurzem allerdings ein besonders dramatischer Fall: Eltern, die mit ihrer Zehnjährigen überfordert waren, riefen kurzerhand die Polizei – mit schlimmen Folgen für die Kleine.

Das Mädchen hatte sich geweigert, vor dem Schlafen gehen zu duschen, und einen Wutanfall bekommen. Soweit das relativ normale Szenario, dass viele Eltern bockiger, temperamentvoller Kinder aus Erfahrung kennen dürften. Im fraglichen Fall allerdings wussten sich die Eltern nicht anders zu helfen, als die Polizei zu rufen und sie um Hilfe zu bitten.

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Morgen erscheint ein neuer Untersuchungsbericht des internen CIA-Generalinspekteurs. Inhalt werden neue Erkenntnisse über Kriegsverbrechen und Folterungen in den aus Deutschland heraus organisierten weltweiten Geheimgefängnissen des US-Auslandsgeheimdienstes sein. Vorab wurden schon mal ein paar Berichte gestreut, offenbar um ein wenig den Einschlag dieser Nachrichten zu mildern. Denn seit Wochen schon kristallisiert sich das Bild einer Attentatsarmee aus Profikillern, Agenten, Söldnern und staatlichen Soldaten heraus, welche direkt vom US-Vizepräsidenten Dick Cheney aus dem Weissen Haus gesteuert wurde und weltweit Attentate verübte.

Die “New York Times” umschrieb gestern Foltermethoden in CIA-Geheimgefängnissen an weltweit unter der Leitung der CIA zusammengeraubten “Verdächtigen”, welche zwar bis heute nie einen Anwalt oder gar Gerichtssaal sahen, dafür aber bis heute schuldig genug für Folter und Lagerhaft sind. Zu den bereits bekannten Foltermethoden und Misshandlungen gesellten sich nun Scheinhinrichtungen.

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Enthüllungen über CIA-Folterzentrale in Frankfurt a. M.

Veröffentlicht: 20. August 2009 von infowars in Deutschland, Folter, Geheimdienst
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Opposition fordert Untersuchungsausschuss. Die Bundesregierung schweigt –

Die Bundesregierung hat aller Wahrscheinlichkeit nach mehr über geheime Foltergefängnisse der CIA gewusst, als ihre Vertreter bis heute eingestehen wollen. So sieht es jedenfalls der ehemalige Sonderermittler des Europarats Dick Marty: „Bis jetzt hat die deutsche Regierung sich geweigert, die ganze Wahrheit zu sagen“, teilte er der Frankfurter Rundschau (14.08.2009) mit.

Der Schweizer hat von 2005 bis 2007 das geheime Gefängnissystem der CIA außerhalb der USA untersucht und darüber einen Bericht veröffentlicht. (1) Durch einen Artikel der New York Times vom vergangenen Donnerstag sieht Marty seine eigenen Erkenntnisse bestätigt.

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Großbritannien: Waterboarding durch Polizei?

Veröffentlicht: 12. Juni 2009 von infowars in Folter, Großbritannien
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In England wurden mehrere Polizeibeamte vom Dienst suspendiert. Sie werden Medienberichten zufolge verdächtigt, an Festgenommenen die Foltermethode „Waterboarding“ praktiziert zu haben.

Beim Waterboarding wird dem Betroffenen das Gefühl gegeben, zu ertrinken. Dies löst beim Opfer sofort Panik aus. Traurige Berühmtheit erlangte diese Praktik durch ihre Anwendung durch US-Behörden gegenüber Terrorverdächtigen, insbesondere in Guantanamo. Nach Jahren haben kürzlich erstmals Angehörige der Bush-Regierung Waterboarding als Folter bezeichnet, nachdem diese Definition zuvor nur von Menschenrechtsgruppen und Gegnern der Praktik (sowie einigen Personen, die sich einem Selbstversuch unterzogen hatten) angewendet wurde.

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Guantanamo: Noch immer Folter?

Veröffentlicht: 5. Juni 2009 von infowars in Folter, Menschenrecht, Nachrichten, USA
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Ein Doku-Film des US-amerikanischen Journalisten Dan Rather stellt eine beunruhigende Theorie auf: Im US-Gefangenenlager Guantanamo wird auch nach dem Machtwechsel in den USA noch immer gefoltert.

Der Film behandelt die Geschichte des ehemaligen Guantanamo-Insassen Lakhdar Boumediene. Dieser beschreibt sehr detailliert, wie er in dem Lager von US-Soldaten und Geheimdienstangehörigen gefoltert wurde. Diese Berichte sind zwar in vieler Hinsicht schockierend, jedoch angesichts dessen, was über das Lager seit Jahren bekannt ist, kaum überraschend. Brisanter ist eine andere Aussage Boumedienes: Er behauptet, in dem Lager werde auch nach dem Amtsantritt Barack Obamas noch immer gefoltert. Nach Angaben Boumedienes hat sich in Guantanamo „nichts geändert„. „Sie haben mich unter Obama mehr gefoltert als unter Bush„, sagte er in der Dokumentation.

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Erneut wird behauptet, dass unter den Bildern, die auch Obama nicht veröffentlichen will, sexueller Missbrauch zu sehen ist

Ein Grund, warum US-Präsident Obama nun doch eine Veröffentlichung von weiteren Bildern aus Abu Ghraib unterbinden will, könnte darin liegen, dass auf Fotos und Videos Vergewaltigungen von Frauen und Kindern zu sehen ist. Obama hatte geltend gemacht, dass mit einer Veröffentlichung der Anti-Amerikanismus gestärkt und US-Soldaten in Afghanistan gefährdet würden. Das könnte in der Tat so sein, wenn die jetzt erneut bekannt gewordenen Details wirklich zutreffen.

Schon kurz nach dem Bekanntwerden der Misshandlungen von irakischen Gefangenen in Abu Ghraib tauchten Mutmaßungen auf, dass US-Soldaten auch Frauen und Kinder sexuell misshandelt hätten. Im Juli 2004 hatte der bekannte Journalist Seymour Hersh darauf [http://www.salon.com/politics/war_room/2004/07/15/hersh/index.html hingewiesen], dass angeblich Frauen vergewaltigt worden seien und es Filme gebe, auf denen zu sehen ist, wie die mit ihnen festgenommenen Söhne vergewaltigt worden seien. Das Schlimmste habe man, so Hersh damals, noch gar nicht gesehen, was der damalige Verteidigungsminister Rumsfeld natürlich weit von sich wies (Schlimmeres kommt noch).

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Folter

Ehemaliger US-Gouverneur Jesse Ventura: Lasst mich die Fotos im Namen des amerikanischen Volkes betrachten und über sie berichten

Paul Joseph Watson
Prisonplanet.com
21. Mai 2009

Der wahre Grund weshalb Obama beschlossen hat, eine geplante Veröffentlichung von Folterfotos doch nicht durchzuführen, wird von den Massenmedien komplett ignoriert: Jene Fotos zeigen Jugendliche, die vor den Augen ihrer Mütter von amerikanischen und irakischen Soldaten vergewaltigt werden. Die Obama- Administration wollte eine Reihe von Bildern, auf denen Folter und Misshandlungen von Gefangenen in Afghanistan und Irak zu sehen sind, ursprünglich Ende Mai veröffentlichen, um einer gerichtlichen Anordnung Folge zu leisten, die auf einer von der ACLU im Jahr 2004 eingereichten Klage im Rahmen des Freedom of Information Act basierte. (mehr …)

Demokratische Top-Politikerin wusste von CIA-Methoden

Veröffentlicht: 15. Mai 2009 von infowars in Folter, Geheimdienst
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WASHINGTON – Nancy Pelosi, Vorsitzende des US-Abgeordnetenhauses und demokratische Spitzenpolitikerin, wusste offenbar von der Verhörtaktik des CIA.

Wie die Newswebsite Politico am Mittwoch meldet, war die Politikerin darüber informiert, dass der US-Geheimdienst Terroristen während der Verhöre mit harten Methoden anpacken wollte.

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Folter: Obama rückt keine Fotos raus

Veröffentlicht: 15. Mai 2009 von infowars in Folter, Irak, Obama
Schlagwörter:

Präsident Obama gab heute bekannt, dass er eine Blockade befürwortet: keine Veröffentlichung von Bildern der folternden Militärs in den Gefängnissen im Irak und Afghanistan!

Am Umgang mit den Bildern der folternden US-Wächter zeigt sich, dass Präsident Obama nicht gewillt ist die Aufklärung, um die Vorgänge in den Foltergefängnissen voranzutreiben. Vielleicht muss er aber auch aufpassen, dass er die aufgeheizte Krisenstimmung im eigenen Land nicht weiter anfacht. Massenentlassungen gefährden den inneren Frieden. Er sieht in den Fotos die Gefahr eines Auflammens von anti-amerikanischen Stimmen.

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Schritt für Schritt scheint die Obama-Regierung, zumindest was Fragen der „nationalen Sicherheit“ betrifft, sich der Bush-Regierung wieder anzunähern und den versprochenen Change abzublasen.

US-Präsident Obama lehnt nicht nur Verfahren gegen die Verantwortlichen für die Folterung von Gefangenen in US-Gewahrsam ab, hält Dokumente entgegen der versprochenen Transparenz zurück und will weitere Folterbilder nicht veröffentlichen, er hat sich auch für die Möglichkeit ausgesprochen, weitere Verschleppungen vorzunehmen, während er nun in Afghanistan auf den Einsatz von verdeckten Operationen mit Spezialeinheiten setzt.

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CIA behauptet, Folter hätte Terroranschlag in L.A. verhindert

Veröffentlicht: 25. April 2009 von infowars in 911Truth, Folter, Terror
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KSM

Geheimdienst verlautbart, Waterboarding bei Khalid Sheik Mohammed hätte Anschlag vereitelt, obwohl
der angebliche Terrorplan bereits 2006 von vielen Geheimdienstexperten widerlegt wurde

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, April 22, 2009



Während sich die Kontroverse um neue Enthüllungen über das Folterprogramm der Bush-Administration vergrößert, versucht die CIA die entstandene Empörung abzumildern mit der Behauptung, dass die Folter von Khalid Sheik Mohammed einen Terroranschlag auf ein Hochhaus in Los Angeles verhindert hätte; eine völlig lächerliche Aussage da der angebliche „L.A. Terror Plot“ von vielen Geheimdienstexperten bereits vor Jahren widerlegt wurde.

„Die Central Intelligence Agency sagte heute gegenüber CNSNews.com, dass sie zu ihrer Aussage aus einem Memo des Justizministeriums vom 30. Mai 2005 stehe, laut der
der Gebrauch von „erweiterten Verhörtechniken“ bei dem al-Kaida-Führer Khalid Sheik Mohammed (KSM) — darunter der Einsatz von Waterboarding — dazu führte dass KSM Informationen preisgab die es der US-Regierung ermöglichten, einen geplanten Anschlag auf Los Angeles zu verhindern,“


berichtet CNS News. Diese Behauptung wurde einen Tag später aufgestellt nachdem der ehemalige Vizepräsident Dick Cheney die CIA bedrängt hatte, „die Memos herauszugeben die den Erfolg des Unterfangens zeigen….Berichte die genau zeigen was wir gewannen als Ergebnis dieser Unternehmung. (mehr …)

Untersuchungs-bericht “CIA Gulag” verschwunden

Veröffentlicht: 25. April 2009 von infowars in Folter, Geheimdienst
Schlagwörter:, , ,

Die Staatsanwaltschaft Warschau sucht fieberhaft nach einem Untersuchungsbericht aus dem Jahre 2005, den ein spezieller Untersuchungsausschuss des Parlamentes zu angeblichen CIA- Gefängnissen und Geheimflügen in Polen angefertigt hatte.

“Dieses Dokument bestätigte das Vorhandensein einer geheimen “CIA Basis” in Masuren” – gestand der ehemalige Vize- Premier der Kaczynski Regierung Roman Giertych am Dienstag auf einer Pressekonferenz in der polnischen Hauptstadt ein.

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CIA-Folter: Der neueste Stand (Update)

Veröffentlicht: 24. April 2009 von infowars in Folter, Terror, USA
Schlagwörter:,

Über die Verhörmethoden der CIA, vor allem in Guantanamo, gab es in den letzten Tagen viele zum Teil sehr erschreckende Neuigkeiten.

So soll die CIA das sogenannte Waterboarding, eine sehr umstrittene und von Menschenrechts-Aktivisten als Folter eingestufte Verhörmethode, bei der der Betroffene das Gefühl hat, zu ertrinken, bei einem Gefangenen 183 Mal im Laufe eines Monats angewendet haben. Khalid Sheikh Mohammed, den man als ranghohen Vordenker Al Qaidas einstufte, soll diese unglaubliche Anzahl von Waterboarding-Sessions mitgemacht haben. Bei einem anderen Gefangenen, Abu Zubaydah, setzte man diese Methode immerhin 83 Mal in einem Monat ein. In vielen Kommentaren wird angemerkt, dass dies nicht nur unmenschlich ist, sondern auch die mangelnde Effektivität von Waterboarding als Mittel zur Informationsbeschaffung beweist. Dies deckt sich mit früheren Berichten, nach denen Folterungen Terrorverdächtiger den USA kaum einen nennenswerten Vorteil verschafften (gulli:news berichtete).

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Politik: Ärztliche Beteiligung an CIA-Folterungen

Veröffentlicht: 10. April 2009 von infowars in Folter, Menschenrecht, USA
Schlagwörter:

Erstmals veröffentlichter Bericht des Internationalen Roten Kreuz bestätigt die Vorwürfe

Unter ärztlicher Aufsicht und durch Mitwirkung medizinschen Personals sollen die Folterungen des amerikanischen Gemheimdienst CIA von Terrorverdächtigen in US-Militärgefängnissen stattgefunden haben. Diese Vorwürfe gehen aus einem Bericht des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) hervor.

Lange Zeit wurde der Bericht des Internationalen Roten Kreuz über die Verhörmethoden der CIA geheimgehalten. Der US-Regierung liegt das Dokument bereits seit Februar 2007 vor, wurde jedoch bislang weitesgehend ignoriert. Das Dokument fundiert auf den Aussagen von 14 sogenannten “hochwertigen Häftlingen”, die zwischen 16 Monaten und fast viereinhalb Jahren von CIA-Agenten festgehalten wurden und dann in das US-Gefangenen Lager Guantánamo Bay verlegt wurden. Dort wurden sie nach Vereinbarung mit der CIA vom 6. bis 11. Oktober und vom 4. bis 14. Dezember 2006 interviewt und es entstand ein 43-seitiger Bericht, der seit Montag auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Die unter anderen aus Pakistan, Saudi-Arabien und Lybien stammenden Terrorverdächtigen wurden von CIA- Agenten ohne Anklage und Rechtsbeistand festgehalten, gefoltert und misshandelt. Am “Kampf gegen den Terror” beteiligten sich jedoch auch Ärzte, deren eigentliche Aufgabe darin bestand, den Tod der Häftlinge zu verhindern und ihnen Schutz zu gewährleisten. Doch dabei schien es nicht geblieben zu sein. Das medizinische Personal der CIA beteiligte sich an den brutalen Quälereien und unterstüzte die Folterpraktiken. Hauptziel der Ärzte sei es gewesen das Verhör zu unterstützen. Mit Drohungen, wie dem Entzug der medizinischen Behandlung setzten sie die Häftlinge unter Druck und zwangen sie somit zur Kooperation. Das Dokument zitiert einen Arzt, der zu einem Häftling sagte: “Ich schaue nur nach ihrem Körper ,weil wir ihre Information benötigen.” Das medizinische Personal habe sogar

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Präventives Foltern erlaubt

Veröffentlicht: 8. April 2009 von infowars in Deutschland, Folter, Grundrechte, Menschenrecht
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Unverwertbarkeit von gewaltsam erzwungenen Geständnissen gerät ins Wanken. Bundesanwaltschaft will Aufweichung der bisherigen Rechtslage

Von Ulla Jelpke

Im sogenannten Kampf gegen den Terrorismus droht ein weiteres Abrücken von rechtsstaatlichen Grundsätzen. Wie der aktuelle Spiegel berichtete, will die Bundesanwaltschaft das Verbot der Verwertung von unter Folter erlangten Geständnissen relativieren. Damit wird eine Tendenz fortgesetzt, die Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) längst vorgegeben hat. Der Hardliner hat zwar immer wieder erklärt, das Folterverbot sei einzuhalten und daher dürften Foltergeständnisse auch nicht als Beweismittel in Strafverfahren verwendet werden. Zu präventiven Zwecken sei die Nutzung solcher Erkenntnisse jedoch erlaubt.

Mit dieser Relativierung hatte Schäuble im Anschluß an die im BND-Untersuchungsausschuß erörterten Fälle Kurnaz und Zammar schon eine erste Bresche in das absolute Folterverbot geschlagen. Der in Bremen geborene türkische Staatsangehörige Murat Kurnaz war von US-Amerikanern in das Gefangenenlager Guantánamo verschleppt und dort gefoltert worden. Trotzdem führten der Bundesnachrichtendienst (BND) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) dort Befragungen des Gefangenen durch. Die Bundesregierung verhängte eine Wiedereinreisesperre gegen Kurnaz, der erst nach fünf Jahren unschuldig erlittener, qualvoller Haft frei kam. Die Befragung auf Guantánamo trotz der bekannten menschenrechtswidrigen Umstände rechtfertigten BND und BfV damit, daß man Aussagen von Kurnaz zur »Gefahrenabwehr« in Deutschland habe verwenden wollen.

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