Archiv für die Kategorie ‘Zensur’

Frei Wild, Rechtsextremismus und der Echo

Veröffentlicht: 8. April 2013 von infowars in Deutschland, Music, Video Clips, Zensur

Alle Jahre wieder feiert sich die deutsche Musikindustrie selbst, indem sie ihren Emporkömmlingen den „Echo“ verleiht. Um für eine der 19 Kategorien nominiert zu werden, muss ein Künstler bzw. eine Band hohe Verkaufszahlen erreichen und von einer internen Jury nominiert werden. Besonderes Aufsehen erhielt der Preis dieses Jahr, durch die Nominierung der südtiroler Band Frei.Wild in der Kategorie „Rock/Alternative national“. Die Band steht im Verruf rechts-nationales Liedgut zu verbreiten, worauf einige Nominierte, darunter Die Ärzte, Mia und Kraftklub, von der Preisverleihung zurück traten. Die Band Kraftklub ließ verlautbaren, dass sie nicht mit Frei.Wild in einer Reihe genannt werden wollen und daher nicht zum Echo erscheinen würden. Mia kommentierte ebenfalls  auf ihrer Facebook Seite:

„Wir haben uns heute sehr, aber leider auch nur sehr kurz über unsere Echo-Nominierung gefreut, da unter den aktuell Nominierten mit Frei.Wild eine Band genannt wird, deren Weltbild wir zum Kotzen finden. Es mag nicht in unserer Hand liegen, welche Künstler für einen Echo nominiert werden, aber es liegt in unserer Hand, von unserer Nominierung dankend Abstand zu nehmen.”

Als Folge dieser ganzen Aufregung wurde Frei.Wild kurzerhand von der Preisverleihung ausgeschlossen und die Veranstalter kündigten an die Statuten ändern zu wollen, damit unliebsame Bands in Zukunft kein Forum in der Öffentlichkeit mehr erhalten können. Mir persönlich ging die Hutschnur hoch, nachdem ich bei Fernsehkritik.tv einen Ausschnitt von der Echo-Preisverleihung gesehen habe. Dort eröffnet die Moderatorin (Helene Fischer) die Veranstaltung mit folgenden Worten, die man einfach mal auf sich wirken lassen sollte:

Der Echo ist ja auch deshalb so begehrt, weil es keinen unbestechlicheren Preis gibt. Wer heute nominiert ist… DAS haben die Musikfans bestimmt. Das heißt, wenn sie eine CD kaufen, wenn sie gegen Geld einen Song downloaden, dann geben sie automatisch ihre Stimme beim Echo ab, unter den wachsamen Augen von Mediacontrol. Also, wer es heute auf die Nominierten- Ränge geschafft hat, der kann sich absolut sicher sein, dass er ein Publikumsliebling ist. Daher erst mal einen herzlichen Glückwunsch an alle nominierten.

Hier noch mal zu sehen ab Min. 17:00 http://fernsehkritik.tv/folge-111/Start/#jump:1-41

Das Schlägt natürlich dem Fass den Boden aus und ist an Heuchlerei nicht mehr zu überbieten, da Frei.Wild dank ihrer sehr guten Verkaufszahlen natürlich zum Echo zugelassen hätten werden müssen. Hier wird also schon mal offen gelogen und wo einer lügt, muss es auch einen geben, der die Wahrheit sagt. Deshalb beschäftigt sich dieser Artikel mit Frei.Wild, Rechtextremismus und der Berichterstattung der Mainstream Lügenpresse. Viel Spaß!

Frei.Wild und der Rechtsextremismus

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Die Band war mir im Vorfeld natürlich bekannt. Als Anhänger alternativer Rockmusik kommt nicht unschwer an ihr vorbei. Dass die Band „rechtextrem“ sei, hatte ich allerdings vorher noch nie wirklich beachtet und auch nicht anhand ihrer Liedtexte wahrgenommen. Dazu muss man wohl anmerken, dass ich bisher nur das Album „Gegengift“ kannte und damit sicherlich kein wirklicher Kenner der Band war. Anders sieht es aber mit „Rechtsextremismus“ aus. Auf diesem Gebiet bin ich sehr wohl bewandert, vor allem im Bezug auf Rechtsrock und rechtsextreme/nationalsozialistische Ideologien. Nachdem ich mir also einige der umstrittenen Frei.Wild Lieder angehört habe und deren Liedtexte analysieren konnte, kann ich die ganz klare Aussage treffen, dass sie kein solches rechtsextremes Gedankengut verbreiten und die Diskussion wieder einmal völlig an den Haaren herbeigezogen ist. Um dies zu beweisen, möchte ich die Vorwürfe mal etwas genauer beleuchten.

Der Hauptbegriff, mit dem Frei.Wild im vergangenen Monat in aller Regelmäßigkeit in der Presse in Verbindung gebracht wird, ist „latent völkischer Nationalismus“. Dieser Begriff wurde vom Politikwissenschaftler Christoph Schulze,  Musikwissenschaftler Thorsten Hindrichs und Journalist Thomas Kuban geprägt, die Frei.Wild eben eine solche Gesinnung unterstellen und im Mainstream natürlich x-Fach wiederholt werden. Nun muss man sich aber eben mal Anschauen, wer diese Ankläger überhaupt sind.

Schulze ist Mitglied beim antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum in Berlin. Ein Verein, der sich nach eigenen Angaben für die Vernetzung antifaschistischer Gruppen und Initiativen einsetzt.  Ich persönlich bin immer etwas vorsichtig, wenn ich irgendwo das Wort „antifaschistisch“ lese. Denn, wo „antifaschistisch“ drauf steht, muss nicht immer auch Antifaschismus drin sein. Wir erinnern uns da an den „Antifaschistischen Schutzwall“, der die Ost-Berliner DDR Bürger vorm bösen Faschismus aus dem Westen beschützen sollten.Antifa-FNA1 Komischerweise schien dieser „Antifaschistische Schutzwall“ eher dazu geeignet gewesen zu sein, fliehende Ost-Berliner in den Rücken zu schießen, nachdem sie dem Unrechtsregime DDR entkommen wollten; alles zum Schutz vorm Faschismus natürlich! Ähnliche Tendenzen lassen sich ja auch bei modernen „Antifaschisten“ erkennen, die so aktiv wie nie gegen „Faschismus in all seinen Facetten“  vorgehen, indem sie Körperverletzungen, Landfriedensbrüche, Vandalismus, Angriffe auf politische Gegner und sogar Bombenanschläge auf Polizisten verüben; natürlich auch alles zum Schutz vorm Faschismus!
Sicherlich kann keine Rede davon sein, dass jeder, der sich „Antifaschist“ nennt oder „antifaschistisch“ im Namen trägt ein solcher Gewalttäter ist. Was aber alle „Antifaschisten“ teilen, ist aber ein meist links-orientiertes Weltbild, welches den „Faschismus“ als erklärten Feind sieht. Dies ist ja auch nur zu verständlich; Ohne Faschismus – kein Antifaschismus. Deshalb sind alle selbst ernannten Antifaschisten daran interessiert, dass es einen solchen Faschismus überhaupt gibt. Es hängen schließlich unzählige staatlich-geförderte Vereine und Projekte, sowie eine ganze Aktivistenszene an diesem „Kampf gegen den Faschismus“. Daher ist es nicht wirklich verwunderlich, dass eben jener Faschismus überall wahrgenommen wird folglich auch überall bekämpfen muss.

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J. D. Heyes

 

Vielleicht wissen die meisten Vertreter der Mainstreammedien einfach nichts über die Wirkung von Psychopharmaka, vielleicht sind sie politisch voreingenommen oder faul, oder gar alles zusammen – auf jeden Fall werden Sie kaum einen Journalisten finden, der es wagt, eine Verbindung zwischen den Gefahren dieser Medikamente und der wachsenden Zahl schauerlicher Massentötungen in den letzten Jahren zu ziehen.

 

Der jüngste Fall in dieser Reihe war der 20-jährige Adam Lanza, der erst seine Mutter umbrachte, bevor er sich zur Sandy-Hook-Grundschule in Newtown, Connecticut, auf den Weg machte, wo er 20 Kindergartenkinder und sechs Erwachsene erschoss.

 

In den Tagen nach der Schießerei hieß es zunächst in Exklusivberichten der New York Daily News, Lanza sei durchgedreht, als er erfahren habe, dass seine Mutter ihn in eine psychiatrische Klinik einliefern wollte. Laut dem Bericht hatte ein »Bar-Kumpel«, der nicht namentlich genannt werden wollte, gegenüber der Zeitung erklärt, Nancy Lanza habe ihm gesagt, ihr Sohn »verbrenne sich selbst«, sie habe Angst, ihn »zu verlieren«.

 

Details verschwinden

 

Laut InfoWars.com wurde in diesem ursprünglichen Bericht auch gesagt, dass Adam Lanza Psychopharmaka einnahm. »Adams Onkel… sagte, er nehme ein Neuroleptikum namens Fanapt ein«, berichtete das New York Magazine in einem weiteren Bericht, in dem die ursprüngliche Story der New York Daily News zitiert wurde.

 

Doch wie InfoWars betont, verschwand dieses kleine Faktum danach aus der Online-Version dieser anfänglichen Berichte. »Es ist fast sicher, dass es in der Originalfassung des Artikels erwähnt wurde, bevor sie verändert wurde, und dass der Bericht von NY Mag auf dem ursprünglichen NY-Daily-News-Artikel beruhte«, berichtete InfoWars.

 

Warum würden Zeitungen und Zeitschriften des Mainstream verheimlichen, dass Lanza – und viele frühere Massenmörder – Psychopharmaka einnahmen, die so gut wie sicher zu ihrem verhängnisvollen Verhalten beitrugen?

 

Die offensichtliche Antwort lautet: Die Medikamente verantwortlich zu machen würde von der Konzentration auf die Schusswaffen ablenken. Aber die Tatsache, dass diese Tragödien von Psychos auf Medikamenten begangen werden, ist nicht überall der Aufmerksamkeit entgangen.

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Linkspartei stellt Strafanzeige gegen Xavier Naidoo und Kool Savas

Veröffentlicht: 14. November 2012 von infowars in Okkult, Zensur

Xavier Naidoo und Kool Savas alias Xavas singen “Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?”. Die Linkspartei stellte daraufhin eine Strafanzeige. Vorwurf: Volksverhetzung und Aufstachelung zur Gewalt.

Linkspolitiker haben Xavier Naidoo und Kool Savas, die gemeinsam als Xavas auftreten, angezeigt. Der Vorwurf: Volksverhetzung und Aufstachelung zur Gewalt. Nach Ansicht der Linkspartei ist Naidoo ein “christlich-homophober Gewaltverherrlicher mit Führerkomplex”.

Bildquelle: Wikipedia

“Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?”, singen Naidoo und Savas in einem gemeinsamen Song aus dem Album “Gespaltene Persönlichkeit”. Und weiter: “Ich schneid euch jetzt mal die Arme und die Beine ab, und dann ficke ich euch in den Arsch, so wie ihr es mit den Kleinen macht. Ich bin nur traurig und nicht wütend. Trotzdem würde ich euch töten. Ihr tötet Kinder und Föten und ich zerquetsch euch die Klöten. Ihr habt einfach keine Größe und eure kleinen Schwänze nicht im Griff. Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist? Wo sind unsere Helfer, unsere starken Männer, wo sind unsere Führer, wo sind sie jetzt?”

Über den Inhalt des Stücks sagte Naidoo dem Radiosender FFN: “Da geht es um furchtbare Ritualmorde an Kindern, die tatsächlich ganz viel in Europa passieren, über die aber nie jemand spricht, nie jemand berichtet.”

Das Album erschien im September. Die Jugendorganisation Solid und die Landesarbeitsgemeinschaft queer.NRW der Linken erstattete nun Strafanzeige. Josi Michalke, Bundessprecherin der Linksjugend: “Dieser Song transportiert Menschenfeindlichkeit, Gewaltverherrlichung und Homophobie”. Es würden “auf haarsträubende Art und Weise satanistische Rituale mit Kindesmissbrauch mit Pädophilie mit Homosexualität gleichgesetzt”.

Zudem forderte Frank Laubenburg, Landessprecher der LAG queer.NRW der Linkspartei, die Produzenten der Castingshow “The Voice of Germany” auf, die Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo zu beenden: “Es geht nicht an, dass Sat.1 und Pro Sieben einem christlich-homophoben Gewaltverherrlicher mit Führerkomplex Raum in ihren Sendungen geben”. Naidoo ist Jury-Mitglied.

 

Quelle: www.musikexpress.de

Er ist ein deutscher investigativer Journalist, Politikberater, regelmäßiger Interview-Gast des russischen TV-Nachrichtenfernsehens „Russia Today“ und war ehemaliger langjähriger ARD & ZDF Auslandskorrespondent & Nachrichtensprecher mit über 2.500 live-Sendungen sowie als leitender Redakteur tätig. Er wurde dadurch bekannt, dass er im Jahre 2001 während des Sturzes der Taliban der einzige westliche Journalist in Kabul war. Seine bekannten literarischen Werke: »Sprengsatz Afghanistan« und
»Brandherd Pakistan«

quelle: infokrieg.tv

https://i0.wp.com/m32.paperblog.com/i/24/243030/henryk-m-broder-vs-ken-jebsen-rbb-setzt-kenfm-L-mt2cff-175x130.jpeg

http://www.compact-magazin.com/

Toller Abend mit dem bekannten ehemaligen rbb-Radioreporter Ken Jebsen. Machen sie sich auf geballte Wortsalven im Dauersprint gefasst. Dieser Mann entfesselt durch Zunge und Atem ein Geistesgewitter das seinesgleichen sucht.

Bild, Ton & Schnitt: Jérôme Gehricke – Nutze deine Freiheit

Weitere Infos: http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/04/13/ken-jebsen-bei-compact-magazin/

Israel hat die Atombombe und der Iran wird lediglich beschuldigt, an der Entwicklung von der Atombombe zu arbeiten, trotzdem gibt es dieses aggressive Verhalten gegen den Iran und niemals wird irgendein Iraner zu diesem Thema befragt.
Quelle: http://german.irib.ir

Deutschland verbietet Press TV

Veröffentlicht: 4. April 2012 von infowars in Iran, Zensur

Der iranische Nachrichtenkanal „Press TV“ (12460Mhz/H/SR:27500 ) hat seine Ausstrahlung via Astra 19,2 seit 19:00 Uhr am Dienstag einstellen müssen. Auf einem Standbild in englischer Sprache wird der Zuschauer darauf aufmerksam gemacht, dass Press TV den Sendebetrieb auf Astra aus rechtlichen Gründen nicht mehr durchführen darf, weil die Lizenz entzogen wurde.

Dahinter steckt die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM), die der Betreiberfirma des Satelliten, die SES ASTRA S.A. mit Hauptsitz in Betzdorf Luxemburg und der Niederlassung in Unterföhring angewiesen hat, die Übertragung des Signals von Press TV mit sofortiger Wirkung einzustellen. Als Begründung gibt die BLM an, der iranische Sender hätte keine Sendelizenz für Europa. Eine billige Ausrede, denn seit Jahren konnte Press TV senden.

In einer E-Mail, die an die iranische Rundfunkanstalt Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB) geschickt wurde, schreibt der Vizepräsident der SES, Stéphane C. Goebel, das BLM hätte ihnen befohlen, Press TV sofort von ihrer Sendeliste zu streichen.

http://www.kilezmore.com
http://www.facebook.com/officialKilezMore
https://twitter.com/#!/kilezmore

ACTA – was ich davon halte…

Veröffentlicht: 21. Februar 2012 von infowars in Video Clips, Zensur

http://www.freiwilligfrei.de

Hallo meine Freunde,
in diesem Video möchte ich mich ACTA widmen. Vielen von euch wissen bestimmt schon was ACTA ist und welche Einschnitte dies für unsere Freiheit bedeutet. Als Voluntarist habe ich eine ganz spezielle Meinung zum Thema Copyright/ Recht am geistigen Eigentum, diese möchte ich euch hiermit auch etwas näher bringen. Sieht man sich ACTA etwas genauer an wird man sehr schnell erkennen, dass es sicherlich nicht um den kleinen Mann geht, nein um den kümmert sich doch schon lang keiner mehr. Welche Rechte sollen denn überhaupt geschützt werden? Natürlich, die der Konzerne, damit sie ihre Monopolstellung nicht so leicht verlieren, der Staat ist da doch immer gerne mit Gesetzen behilflich.
Ich sehe in ACTA nur eine weitere Möglichkeit um unsere Freiheit zu beschneiden, es geht um Kontrolle und um die Ausübung des Gewaltmonopols! Es geht um Kriminalisierung des normalen Menschen, auch unsere Arbeit hier bei FreiwilligFrei.de würde unter ACTA so nicht mehr laufen.

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Zensur an der FH Düsseldorf: Ein Stück aus dem Tollhaus

Veröffentlicht: 15. Februar 2012 von infowars in 911Truth, Zensur

Gerhard Wisnewski

 

Handfester Skandal an der Fachhochschule Düsseldorf: Politisch unliebsame Studenten werden von Dozenten beschimpft und beleidigt, bekommen schlechte Noten und fallen durch.

 

Nehmen wir nur den Fall der Studentinnen Lisa W. und Sirra J. Im letzten Jahr besuchten die beiden ein Seminar an der FH Düsseldorf über die »Musik des Widerstandes«. Am 23. November 2011 hielten sie ein Referat über die »Musik der Wahrheitsbewegung« nach dem 11.09.2001. Nachdem sie ein Interview und Musikvideos der Hip-Hop-Band »Die Bandbreite« gezeigt hatten, wurde das Referat von den beiden Seminardozenten Hubert Minkenberg und Frank Henn abgewürgt. Und zwar unter Zuhilfenahme ganz eigener wissenschaftlicher Bewertungskriterien: »Herr Henn sagte während des Referats nach circa zehn Minuten: ›Ich hab´ kein Bock mehr!‹«, berichtete hinterher Lisa W. »Nach Abbruch unseres Vortrages äußerte er Frau J. und mir gegenüber: ›Das, was wir hier heute gesehen haben, erinnert mich an Psychiatrie. Leute, die so etwas denken, sitzen in der geschlossenen Anstalt. Es ist ganz klar eine Gratwanderung‹.«

 

Psychiatrisierung politisch Unbequemer war freilich ein Merkmal des Stalinismus. Derselbe Dozent geht gerne mit dem Motto »Jede Bewegung will Musik werden« hausieren – nur wenn es sich um eine soziale Bewegung handelt, scheint er damit Probleme zu haben.

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STOP ACTA !

Veröffentlicht: 30. Januar 2012 von infowars in Überwachungsstaat/Big Brother, Datenschutz, internet 2, Video Clips, Zensur

Hier noch Artikel, in denen es schon 2007/2008 von Alex Jones vorhergesagt wurde:

https://infowars.wordpress.com/2008/06/13/alex-jones-the-death-of-the-internet/

Internet Doomsday Creeps Closer

Hat die Unterhaltungsindustrie mehr gestohlen als das Publikum?

Veröffentlicht: 29. Januar 2012 von infowars in internet, Zensur

https://i1.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/000_Par6790204-Megauploud.jpg

Ein Kommentar von Alexander Benesch
Man muss zugeben, der Deutsche Kim Schmitz von Megaupload wirkt wie ein klassischer Bond-Schurke: Er hat das Aussehen von Gert Fröbe in Goldfinger und die gleiche Leidenschaft für teure, mit bizarren Hight-Tech-Sicherheitsmaßnamen vollgestopfte Paläste wie Dr. No.

Es lohnt sich, die Anklageschrift zu lesen, die in detaillierter, kompakter Sprache erklärt wie das Modell Megaupload funktioniert hat. Nicht alle Juztizdokumente auf der Welt lesen sich wie eine Satellitenreceiver-Bedienungsanleitung in Farsi.

Schmitz und Co. bezahlten Leute dafür, urheberrechtlich geschütztes Material illegal zu kopieren und auf die Megaupload-Server hochzuladen. Auch mit der “Twinkie”-Verteidigungsstrategie (zu viele Süßigkeiten gegessen und deshalb eingeschränkt zurechnungsfähig gewesen) wird der dicke Deutsche vor Gericht kaum entschuldigen können, dass er jahrelang ganz genau wusste, dass fast gar keine Dateien wie “tante_ida_sommervideo.avi” oder “hamlet_shakespeare_play.mpg” auf Servern weltweit gehostet wurden, sondern eher kulturelle Perlen wie “weapons_of_ass_destruction_part_17-DVD-rip-w*a*r*e*z###-LOL-[spankwanker-group]“.

Es wurden automatisch Links generiert, die zu den Dateien hinführten, auch mehrere Links zu ein und derselben Datei. Der geneigte User konnte einfach auf irgendwelchen Linklisten in den Untiefen des Internets das Gewünschte suchen und über den jeweiligen Link zu der Megaupload-Datei sein Entertainment sehen. Allerdings musste man an Megaupload Geld bezahlen, damit nicht mittendrin der neuste Hollywood-Schinken stehenblieb. Über 100 Millionen Dollar spülte es durch diese Abos und Werbeeinblendungen in die Kassen.

Es war nie möglich, direkt auf der Megaupload-Seite nach urheberrechtlich geschütztem Material zu suchen. Irgendwie meinte man, auf diese Weise nicht belangt werden zu können. Auch die Nutzer meinten, unangreifbar zu sein. Vielleicht hängt nun für den einzelnen jetzt eine Stange Geld davon ab, was die Anklage mit den beschlagnahmten Daten anstellt und ob Schmitz einen Deal mit der Staatanwaltschaft aushandeln kann.

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Die Angst der Qualitätsjournalisten vor der Wahrheit

Veröffentlicht: 24. Januar 2012 von infowars in Medien, Zensur

Udo Ulfkotte

Politiker und Qualitätsjournalisten genießen in der Bevölkerung das mit Abstand niedrigste Ansehen. Das hat seinen Grund. Schließlich blenden beide Gruppen die Realität aus und versorgen die Menschen mit geschönten Nachrichten.

Die FDP ruft derzeit in Deutschland zum Medienboykott auf. Sie haben das nicht mitbekommen? Kein Wunder, schließlich werden die deutschen Qualitätsmedien in einer Mitteilung der FDP durchweg ziemlich hart angegangen und als »Hetzer« bezeichnet. Man kann darüber streiten, welche Journalisten im deutschsprachigen Raum nun geistige Brandstifter sind und nach

Auffassung der Sicherheitsbehörden unbedingt künftig auch in die für die nächste Legislaturperiode geplante Sicherheitsdatei für geistige Brandstifter aufgenommen werden sollten. Nicht darüber streiten kann man allerdings, was Qualitätsjournalisten an Nachrichten unterdrücken.

Alle deutschen Medien berichten derzeit über die großen Erfolge der alternativen Energien. Dummerweise werden die Nebenwirkungen von den journalistischen Propagandahetzern verschwiegen. Da ist beispielsweise im unterfränkischen Landkreis Haßberge ein riesiges Windrad zerborsten. Die Teile der Rotorblätter flogen mehrere hundert Meter weit durch die Luft. Natürlich kommt das nicht in den Fernsehnachrichten. Die Bürger könnten ja nachdenklich werden.

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Paul Joseph Watson

Organisation mit milliardenschwerem Mäzen im Hintergrund brüstet sich damit, Journalisten vor Veröffentlichung ihrer Artikel gezielt zu manipulieren

Im Vorfeld eines allseits erwarteten und von Israel angeführten Angriffs auf den Iran wurde die establishmentnahe proisraelische Lobbygruppe Britain Israel Communications & Research Centre (BICOM) beim Versuch ertappt, die etablierten britischen Medien in Bezug auf ihre Berichterstattung über Angelegenheiten im Zusammenhang mit Israel auf »den richtigen Kurs zu trimmen«. In einer über das Internet der Öffentlichkeit zugänglich gemachten E-Mail hatte die

Organisation damit geprahlt, dass Redakteure von BBC und Sky News nach einem Treffen mit BICOM-Vertretern ihre Berichterstattung entsprechend geändert hätten.

Diese Machenschaften kamen im Zuge des Skandals um Liam Fox ans Tageslicht. Der frühere britische Verteidigungsminister musste zurücktreten, nachdem Einzelheiten über seine Beziehungen zu Adam Werritty, einem führenden Vertreter der inzwischen aufgelösten Lobbygruppe Atlantic Bridge Research and Education Scheme (ABRES) enthüllt worden waren. ABRES gab sich nach außen hin als gemeinnützige »Denkfabrik«, die sich der Verbreitung und Förderung neokonservativer Auffassungen unter den außenpolitischen »Falken« in den USA und Großbritannien widmete.

Werritty nahm an zahlreichen offiziellen Treffen des Verteidigungsministers teil, obwohl er keinerlei offizielle Funktion in der britischen Regierung innehatte. Später kam heraus, dass sich Werritty mit Vertretern des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad darüber beraten hatte, wie man einen Regimewechsel im Iran herbeiführen könnte, und auch in den Iran gereist war, um sich dort mit verschiedenen oppositionellen Gruppen zu treffen.

Werrittys Organisation ABRES erhielt mit Hilfe des früheren stellvertretenden BICOM-Vorsitzenden Michael Lewis erhebliche finanzielle Zuwendungen von BICOM. »BICOM stand in Verbindung zu Werritty und bezahlte für den 33-jährigen Flug- und Hotelrechnungen, als er 2009 an einer Konferenz in Israel teilnahm, auf der es um den Iran ging«, berichtete die Londoner Tageszeitung The Guardian.

BICOM wird vom britischen Milliardär Chaim »Poju« Zabludowicz finanziert, der auf der Liste der reichsten Menschen des Vereinigten Königreichs den 18. Platz einnimmt. Die Organisation leistete Spenden an alle drei großen politischen Parteien in England. An der Spitze von BICOM steht derzeit die frühere Labour-Abgeordnete Lorna Fitzsimons, die aus ihrer Geringschätzung demokratischer Verfahren kein Hehl machte, als sie im vergangenen Jahr auf einer Konferenz [in Israel] erklärte: »Die öffentliche Meinung hat keinerlei Einfluss auf die britische Außenpolitik. Außenpolitik ist eine Angelegenheit der Elite.« Fitzsimons übernahm den Vorsitz vom früheren BICOM-Chef Danny Scheck, einem früheren hochrangigen Beamten im israelischen Außenministerium.

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Spiegel TV Reporter packt aus !!

Veröffentlicht: 6. November 2011 von infowars in Medien, Video Clips, Zensur

US-Behörden: Youtube muss regierungskritische Videos entfernen

Veröffentlicht: 1. November 2011 von infowars in Zensur

Paul Joseph Watson

Die Zahl der Google zugestellten Entfernungsanordnungen seitens amerikanischer Behörden ist im vergangenen Jahr dramatisch angestiegen. Die Zahl der Aufforderungen, bestimmte Informationen wie etwa Videoclips, die »Kritik an der Regierung« enthielten, zu löschen, wuchs um 70 Prozent.

»In den USA erhielt Google 757 Entfernungsaufforderungen, die die Seiten und Dienstleistungen des Unternehmens betrafen; das ist eine Steigerung um 70 Prozent im Vergleich zur zweiten Hälfte des letzten Jahres«, meldete die Technik-Internetseite V3.co.uk, »Amerikanische Behörden forderten die Entfernung von 113 Videos von den YouTube-Internetseiten. Darunter befanden sich etliche Seiten, die angebliche gewalttätige polizeiliche Übergriffe dokumentierten. Google weigerte sich, die Clips zu entfernen.«

Diese alarmierenden Zahlen stammen aus dem jüngsten Transparenz –Bericht Googles, in dem auch detailliert die »Abfrage nutzerbezogener Daten « seitens amerikanischer Behörden erfasst ist. Auch diese Zahl stieg erheblich an, nämlich um 29 Prozent im Vergleich zum letzten Berichtszeitraum.

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