Archiv für die Kategorie ‘HAARP’

Zufälle gibt`s, die gibt`s gar nicht! Oder doch?

Veröffentlicht: 23. März 2012 von infowars in HAARP
Für den 20.03.2012 12:00 Uhr war eine Erdbebenübung mit der Stärke 7,9 in Mexiko geplant. Siehe Flyer links und Bericht HIER und HIER.
Fast pünktlich (mit 3 Minuten Verspätung) hat es Mexiko mit einem Erdbeben der Stufe 7,9 und später auf 7,3 heruntergestuft erwischt.
Ich bin derzeit nicht in der Lage zu beurteilen, was stimmt und was Fake ist. Fakt ist jedoch, dass diese Übung bereits am 18.03.2012 vom Mexikanischen Bildungsministerium angekündigt war. Siehe Bericht HIER. Auffällig ist aber auch, das fast alle Berichte darüber in den letzten 24 Std verfasst wurden.

Ein Google Übersetzungstool wie ich es nutze ist sicherlich nicht die richtige Art professionelle Recherchen zu führen. Vielleicht aber haben wir hier Leser die in spanisch rechercheieren können, ob es sich bei den Ankündigungen um Fakes oder reale Medungen handelt. Es fällt schwer so etwas zu glauben, jedoch ist heutzutage leider aber auch nichts mehr auszuschliessen. Wer weiss schon was die Wahrheit ist.

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Kerner und Greenpeace: Über Chemtrails, Massenmord und HAARProben

Veröffentlicht: 18. November 2011 von infowars in Chemtrails, HAARP

Ein Interview mit Chemtrail-Kritiker Werner Altnickel

 

 

Die politisch korrekten Mainstream-Medien haben ein neues Opfer: den deutschen Solarpreisträger und Chemtrail- Kritiker Werner Altnickel. Dieser hatte vor Kurzem ein Kerner-Erlebnis der besonderen Art. Die SAT.1-Redaktion der Sendung »Kerner« hatte eine Interview-Anfrage an ihn gerichtet, ein Kamerateam erschien nach dessen Zusage bei Altnickel zu Hause. Nach vier Stunden Drehzeit zum Thema Chemtrails und HAARP wurde die Ausstrahlung des Beitrags mehrere Male verschoben. Am Ende sendete SAT.1 einen dreiminütigen Verriss, der schon mit der Ansage des Moderators Johannes B. Kerner übel begann: Altnickels Chemtrail-Wissen wurde lächerlich gemacht. In einem Interview mit der KOPP Redaktion berichtet das ehemalige Greenpeace-Mitglied Altnickel über die Vorbereitung zur »Kerner«-Sendung, über seine Kritik gegen Greenpeace und die Grünen, über Chemtrails, Uranmunition und über die politische Korrektheit.

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Chemtrails – Eine Synopsis (Joachim Koch)

Veröffentlicht: 31. Oktober 2011 von infowars in Chemtrails, HAARP, Wissenschaft/ Technik

Sind direkte, großtechnische Eingriffe in den Strahlungshaushalt oder den Kohlenstoffkreislauf der Erde potentielle Mittel gegen die globale Erwärmung? Oder ist dieses „Climate Engineering“ wegen möglicher und kaum kalkulierbarer Nebenwirkungen abzulehnen? (mehr …)

Regen auf Knopfdruck: HAARP Technologie in den Emiraten

Veröffentlicht: 24. September 2011 von infowars in HAARP, Wissenschaft/ Technik

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Gestern Nachmittag hat es in Al Ain bei fast 43 Grad Celsius sehr stark geregnet (siehe Foto). Dazu ging ein starker Wind durch die Stadt. Eine geschlagene Stunde lang hat es geschüttet. Was daran so außergewöhnlich ist – höre ich euch fragen! ….ganz viel stimmt mit diesem Wetter nicht!! Früher – also noch bis vor ca. 5-6 Jahren, hat es in den VAE nur immer im Januar/Februar geregnet oder eher getröpfelt.

Mal ganz abgesehen davon, daß sich das Wetter auf der ganzen Welt stark verändert hat, so ist das wohl nicht nur den Emissionen der Weltbürger zuzuschreiben. Bereits in unserem Newsletter vom September 2005, berichteten wir darüber, daß seitdem in den Emiraten neue Technologien zur Wettermanipulaton im Einsatz sind. Die Menschheit wird wohl für immer jede Gelegenheit ergreifen, um der Natur ins Handwerk zu pfuschen…

Die VAE experimentieren seit 2005 mit “künstlichem” Regen, sogenannte “H-Bomben”. Dabei werden Hydrogen zusammen mit anderen Inhaltsstoffen aus Flugzeugen auf die Wolken gesprüht, damit diese den Regen frei geben. Diese Technologie nennt sich “Cloud Seeding”. Lest hier mehr zum Thema Cloud Seeding in den Emiraten. Aber das ist leider noch lange nicht alles…..

Seit einigen Jahren gibt es eine neue Technologie, um u.a. künstlichen Regen zu generieren. Es handelt sich um die HAARP Technologie, die je nach Bedarf angepasst werden kann.


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Letzten Winter berichteten viele Medien darüber, daß diese Technologie in den Emiraten bereits im Einsatz ist. Das Projekt wird von einer Schweizer Firma geleitet – die Meteo Systems International aus Zug/Schweiz. Der Inhaber, Helmut Fluhrer, gab damals diverse Interviews in den Medien. Es gibt auch eine Firma in Dubai, die sich auf diese Technologie spezialisiert hat: Magnetic Technologies (mehr …)

Werner Altnickel, ehemaliger Greenpeace-Aktivist, zweimaliger Gewinner des Oldenburger Umweltschutzpreises und Träger des Deutschen Solarpreises 1997, ist wahrscheinlich Deutschlands bekanntester Aufklärer über Chemtrails. Er berichtet bei Uwe Behnken über seine Recherchen und die Entdeckung, daß die Tschernobyl-Reaktoren zum Star-Wars Programm der Sowjets benutzt wurden. Es sollten im Endausbau insgesamt 16 AKW`s zum Betrieb eines gigantischen, 150 Meter hohen Mikrowellen-Antennenfeldes von 35 Kilometern Durchmesser entstehen – vergleichbar mit der US-Haarp-Anlage in Alaska. Laut einem NDR/Arte Film von 1998 flog der Tschernobyl-Reaktor erst nach einem 20 sekündigen Erdbeben in die Luft, nachdem seltsame bläuliche Lichterscheinungen beobachtet wurden. Die wahren GAU-gründe wurden für geheim erklärt, und ein Zusammenhang mit der Strahlenwaffe sollte keinesfalls an die Öffentlichkeit kommen. Bilder von den Antennenanlagen waren zensiert. Schon am 200 jährigen US-Unabhängigkeitstag 1976 begannen die Sowjets mit ihrem skalaren „Woodpecker“-Interfero-Metersender, die USA elektronisch zu agitieren. (Ionosphären-Manipulation zur Wetterbeeinflussung, etc.)

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Mike Adams

Die Diskussion über technische Verfahren zur bewussten Wetterbeeinflussung beschränkte sich in der Regel auf die leise geäußerten Gerüchte der Verschwörungstheoretiker, aber nun zeigt sich, dass die Verschwörungstheoretiker (wieder einmal) Recht hatten. In Abu Dhabi wurden ganze regionale Wettersysteme erfolgreich so manipuliert, dass im vergangenen Jahr in der Wüstenregion um die Stadt Al-Ain im Osten Abu Dhabis an der Grenze zu Oman über 50 Platzregen niedergingen.

Dieser Erfolg ist einem Team von Wissenschaftlern zu verdanken, das für das Staatsoberhaupt des Emirats, Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan, arbeitet. Die Wissenschaftler errichteten ganze Felder mit riesigen Luftionisierern, die elektromagnetische Wellen aus negativ geladenen Teilchen

abstrahlen, die in die niedrigeren Schichten der Atmosphäre aufsteigen und dort Staubpartikel anziehen. In der Umgebung dieser elektrisch geladenen Staubpartikel kondensiert Feuchtigkeit, und wenn eine ausreichend große Kondensation erreicht wurde, können die so entstandenen Wolken das Wasser nicht mehr halten und regnen sich ab.

Vor allem in den Sommermonaten Juli und August, in denen normalerweise große Trockenheit herrscht, kam es im vergangenen Jahr zu starken Regenfällen. Der Erfolg des Projektes erstaunte sogar das Max-Planck-Institut für Meteorologie, das das Vorhaben begleitet. Der frühere Institutsleiter Prof. Hartmut Grassi wird mit den Worten zitiert: »Dies könnte eine wichtiger Schritt für die Menschheit sein.« ()

Wo bleiben jetzt die Skeptiker?

Im Zusammenhang mit diesen Ereignissen ist die Feststellung interessant, dass selbsternannte »Skeptiker« seit Jahrzehnten immer wieder darauf beharrten, Wetterbeeinflussung sei nichts als Verschwörungstheorie. Wenn man einem normalen Arzt oder Wissenschaftler erklärte, mithilfe von Technologien zur bewussten Wetterbeeinflussung könne man es in der Wüste regnen lassen, wurde man angeschaut, als sei man nicht ganz richtig im Kopf.

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InfokriegTV : HAARP – Wikileaks

Veröffentlicht: 13. Januar 2011 von infowars in HAARP, Nachrichten, Podcasts, Video Clips, Wissenschaft/ Technik
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HAARP: Die Büchse der Pandora in den Händen des Militärs [Teil 3]

Die folgende Aussage ist über 25 Jahre alt und stammt aus einem Buch von Zbigniew Brzezinski, das jener als Professor an der Columbia University geschrieben hatte:

“Politstrategen sind der Versuchung ausgesetzt, Forschung über das Gehirn und das menschliche Verhalten auszubeuten. Der Geophysiker Gordon J.F. MacDonald, ein Spezialist für Probleme in der Kriegsführung, sagt dass zeitlich genau abgestimmte, künstliche hervorgerufene Stöße zu einem Schwingungs-Muster führen könnten, das relativ hohe Mengen Energie über bestimmten Erdregionen produziert […] auf diese Weise könnte man ein System entwerfen das die Gehirn-Performance von großen Bevölkerungsteilen in ausgewählten Regionen über einen anhaltenden Zeitraum ernsthaft beeinträchtigt.”

“…egal wie besorgniserregend der Gedanke für manche sein mag, die Umwelt zu benutzen um Verhalten für nationale Ziele zu ändern; die Technologie die einen solchen Zweck möglich macht wird sehr wahrscheinlich in den nächsten paar Jahrzehnten entwickelt werden.”

1966 war MacDonald ein Mitglied des präsidialen Beraterausschusses für Wissenschaft und später des präsidialen Ausschusses für Umwelt. Er veröffentlichte Arbeiten über den Einsatz von Technologien zur Kontrolle der Umwelt für militärische Zwecke. Sein tiefschürfendster Kommentar als Geophysiker lautet:

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HAARP: Die Büchse der Pandora in den Händen des Militärs [Teil 2]

Die Geschichte von HAARP

Die weiter unten beschriebenen Patente waren die Ideen, die ursprünglich entwickelt wurden von ARCO Power Technologies Incorporated (APTI), eine Tochterfirma von der Atlantic Richfield Company, eine der größten Ölfirmen auf der Welt. APTI war die Firma die die HAARP-Einrichtung gebaut hat. ARCO verkaufte diese Tochterfirma, die Patente und den Vertrag für die Bauarbeiten der zweiten Phase an E-Systems im Juni 1994. E-Systems ist einer der größten Konzerne weltweit die Aufträge von Geheimdiensten erhalten. 1,8 Milliarden US-Dollar ihrer jährlichen Umsätze stammen von der CIA und anderen Organisationen aus dem Verteidigungsbereich, 800 Millionen Dollar gehen an “schwarze” Projekte. Jene sind so geheim, dass sogar der Kongress der Vereinigten Staaten nicht erfährt wie das Geld ausgegeben wird. E-Systems wurde schließlich von Raytheon aufgekauft, einer der größten Rüstungskonzerne auf dem Planeten. Dieser schaffte es 1994 auf Platz 42 der Fortune 500-Liste der größten Unternehmen. Raytheon besitzt tausende Patente, manche davon haben großen Wert für das HAARP-Programm. Die weiter unten gelisteten Patente sind das Rückgrat von HAARP und sie sind inzwischen versteckt unter tausenden weiteren Raytheon-Patenten.

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HAARP: Die Büchse der Pandora in den Händen des Militärs [Teil 1]

Foto: HAARP

Dr. Nick Begich and Jeane Manning
HAARP bringt die obere Athmosphäre zum Kochen

Mit HAARP kann man die obere Athmosphäre durch einen fokussierten und lenkbaren elektromagnetischen Strahl beschießen. Es handelt sich im Prinzip um einen fortgeschrittenen “Ionosphärenerhitzer”. Der HAARP-Apparat funktioniert wie ein umgekehrtes Radioteleskop; Antennen geben Strahlung aus anstatt sie zu empfangen. HAARP ist das Testprojekt für eine extrem wirkungsvolle Technologie zum Verschießen von Radiowellen, mit der man Teile der Ionosphäre anheben kann durch Erhitzen. Elektromagnetische Wellen reflektieren dann auf die Erde zurück und können alles mögliche penetrieren, egal ob Lebewesen oder tote Materie.

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HAARP – die meisten haben davon noch nie etwas gehört. Mit dem milliardenteuren Projekt, welches offiziell dazu dient, Erkenntnisse auf den Gebieten der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation zu erhalten.

Dass diese sich in Alaska befindliche Anlage auch zur Wettermaipulation, Gedankenkontrolle und weiteren unberechenbaren Leistungen in der Lage ist, wird offiziell nicht erwähnt.

Joachim Koch hat sich mit der Geschichte und dem Zweck der HAARP-Technologie näher beschäftigt und präsentiert erstaunliche sowie erschreckende Erkenntnisse.

Kontakt zu Joachim Koch: koch@kochkyborg.de
http://www.nuoviso.tv

Raketenabwehrsystem verursacht Wetterphänomen?

Veröffentlicht: 17. August 2010 von infowars in HAARP, Waffen, Wissenschaft/ Technik
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Die Radaranlage in der Nähe des kleinen Dorfes Trokavec in Tschechien, die im Rahmen des US-amerikanischen Raketenabwehrsystems gebaut wird, scheint schon in Betrieb zu sein und ein Wetterphänomen verursacht zu haben. Wenn man sich die Bilder des Wetterradar anschaut, dann sieht man kreisrunde Wolkenbildungen die sehr weit gehen. Das Zentrum dieser Kreise ist genau in Trokavec. Was passiert da?

Wetterradar über Google-Maps gelegt, um den Ort herauszufinden (Klick drauf für eine Vergrösserung)

Uhrzeit 13:15 am 16. August 2010:

15 Minuten später ist das Phänomen immer noch sichtbar:

Die Radarbilder sollen die Regenwolken zeigen. Wie können diese Ringe entstehen? Der grösste ist ca. 800 Kilometer im Durchmesser mit dem Mittelpunkt genau in Trokavec.

Am letzten Freitagvormittag, so eine Nachricht aus Moskau, wurde in einem Wetterexperiment die Auflösung von Wolken über dem Zentrum der russischen Hauptstadt durchgeführt. Ein skurriler Professor, der mit seinem merkwürdigen »Fliewatüüt« einen schrulligen Klamauk aufführt? Oder unbeholfenes »In-Szene-Setzen« russischer Fähigkeiten des Geo-Engineering, wie es Obama kürzlich im großen Stil forderte? Wie weit können die Mächtigen tatsächlich das Klima schon manipulieren? Sind Chemtrails vielleicht doch keine Verschwörungstheorie?

In einem kleinen Filmbericht sieht jener Professor Dmitrij Rototajew ganz harmlos aus und steht vor einem äußerst wenig futuristischen Gestell, das eher an eine Frankenstein-Apparatur erinnert. Es soll nicht mehr Energie verbrauchen als ein Wasserkocher. Damit will er gleich im Stadtbezirk Arbat die »Wetterkorrektur« durchführen, sagt er. Das Gerät soll Ionen emittieren, die auf die Wolken wirken und sie in eine Höhe hinauftreiben, wo sie keine Regenwolken mehr sind.

Aha.

Tatsächlich kursiert seitdem ein Film im Netz, der genau das zeigt. Diese kreisrunde Wolkenformation ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht natürlich. »Tschischewski-Kronleuchter« wird dieses Phänomen genannt – und tatsächlich habe sich der Regen verzogen, das Wetter aufgeheitert und es habe sofort wieder angefangen zu regnen, als das Gerät abgestellt wurde, berichten Augenzeugen des Versuches.

Und dann sagt der knuddelige Professor in der Filmaufzeichnung seines Experimentes, dass mit diesem Klapperatismus hinter ihm eine Versuchszone von etwa fünf Quadratkilometern bis mittags frei wird von Regenwolken, und dass die Wolken nicht ausgepresst würden WIE ÜBLICH.

Wettermanipulation wie üblich?

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The Associated Press reports that Obama administration is considering radical terra forming programs to stop “global warming,” but universities and government agencies are already doing it, while mass aerosol spraying campaigns have been ongoing for over a decade through the use of chemtrails

The Government Is Already Geo Engineering The Environment 080409top2

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, April 8, 2009

The Associated Press reports today that the Obama administration has held discussions regarding the possibility of “geo-engineering” the earth’s climate to counter global warming by “shooting pollution particles into the upper atmosphere to reflect the sun’s rays.” However, such programs are already being conducted by government-affiliated universities, government agencies, and on a mass scale through chemtrail spraying.

The AP report states that Obama’s science advisor John Holdren is pushing for radical terra forming programs to be explored such as creating an “artificial volcano”. Despite Holdren’s admission that such measures could have “grave side effects,” he added that, “we might get desperate enough to want to use it.”

“Holdren, a 65-year-old physicist, is far from alone in taking geoengineering more seriously. The National Academy of Science is making climate tinkering the subject of its first workshop in its new multidiscipline climate challenges program. The British parliament has also discussed the idea,” reports AP.

“The American Meteorological Society is crafting a policy statement on geoengineering that says “it is prudent to consider geoengineering’s potential, to understand its limits and to avoid rash deployment.”

However, a study of past and ongoing upper atmosphere aerosol programs confirms that the government has been active in this field for years.

The Atmospheric Radiation Measurement (ARM) Program was created in 1989 with funding from the U.S. Department of Energy (DOE) and is sponsored by the DOE’s Office of Science and managed by the Office of Biological and Environmental Research.

One of ARM’s programs, entitled Indirect and Semi-Direct Aerosol Campaign (ISDAC), is aimed at measuring “cloud simulations” and “aerosol retrievals”.

Another program under the Department of Energy’s Atmospheric Science Program is directed towards, “developing comprehensive understanding of the atmospheric processes that control the transport, transformation, and fate of energy related trace chemicals and particulate matter.”

The DOE website states that, “The current focus of the program is aerosol radiative forcing of climate: aerosol formation and evolution and aerosol properties that affect direct and indirect influences on climate and climate change.”

U.S. government scientists are already bombarding the skies with the acid-rain causing pollutant sulphur dioxide in an attempt to fight global warming by “geo-engineering” the planet, despite the fact that injecting aerosols into the upper atmosphere carries with it a host of both known and unknown dangers.

The proposal to disperse sulphur dioxide in an attempt to reflect sunlight was discussed in a September 2008 London Guardian article entitled, Geoengineering: The radical ideas to combat global warming, in which Ken Caldeira, a leading climate scientist based at the Carnegie Institution in Stanford, California, promoted the idea of injecting the atmosphere with aerosols.

“One approach is to insert “scatterers” into the stratosphere,” states the article. “Caldeira cites an idea to deploy jumbo jets into the upper atmosphere and deposit clouds of tiny particles there, such as sulphur dioxide. Dispersing around 1m tonnes of sulphur dioxide per year across 10m square kilometres of the atmosphere would be enough to reflect away sufficient amounts of sunlight.”

Experiments similar to Caldeira’s proposal are already being carried out by U.S. government -backed scientists, such as those at the U.S. Department of Energy’s (DOE) Savannah River National Laboratory in Aiken, S.C, who last year began conducting studies which involved shooting huge amounts of particulate matter, in this case “porous-walled glass microspheres,” into the stratosphere.

The project is closely tied to an idea by Nobel Prize winner Paul Crutzen, who “proposed sending aircraft 747s to dump huge quantities of sulfur particles into the far-reaches of the stratosphere to cool down the atmosphere.”

Such programs merely scratch the surface of what is likely to be a gargantuan and overarching black-budget funded project to geo-engineer the planet, with little or no care for the unknown environmental consequences this could engender.

What is known about what happens when the environment is loaded with sulphur dioxide is bad enough, since the compound is the main component of acid rain, which according to the EPA “Causes acidification of lakes and streams and contributes to the damage of trees at high elevations (for example, red spruce trees above 2,000 feet) and many sensitive forest soils. In addition, acid rain accelerates the decay of building materials and paints, including irreplaceable buildings, statues, and sculptures that are part of our nation’s cultural heritage.”

The health effects of bombarding the skies with sulphur dioxide alone are enough to raise serious questions about whether such programs should even be allowed to proceed.

The following health effects are linked with exposure to sulphur.

– Neurological effects and behavioral changes
– Disturbance of blood circulation
– Heart damage
– Effects on eyes and eyesight
– Reproductive failure
– Damage to immune systems
– Stomach and gastrointestinal disorder
– Damage to liver and kidney functions
– Hearing defects
– Disturbance of the hormonal metabolism
– Dermatological effects
– Suffocation and lung embolism

According to the LennTech website, “Laboratory tests with test animals have indicated that sulfur can cause serious vascular damage in veins of the brains, the heart and the kidneys. These tests have also indicated that certain forms of sulfur can cause foetal damage and congenital effects. Mothers can even carry sulfur poisoning over to their children through mother milk. Finally, sulfur can damage the internal enzyme systems of animals.”

Fred Singer, president of the Science Environmental Policy Project and a skeptic of man-made global warming theories, warns that the consequences of tinkering with the planet’s delicate eco-system could have far-reaching dangers.

“If you do this on a continuous basis, you would depress the ozone layer and cause all kinds of other problems that people would rather avoid,” said Singer.

Even Greenpeace’s chief UK scientist – a staunch advocate of the man-made global warming explanation – Doug Parr has slammed attempts to geo-engineer the planet as “outlandish” and “dangerous”.

Stephen Schneider of Stanford University, who recently proposed a bizarre plan to send spaceships into the upper atmosphere that would be used to block out the Sun, admits that geo-engineering could cause “conflicts between nations if geoengineering projects go wrong.”

Given all the immediate dangers associated with bombarding the atmosphere with sulphur dioxide, along with the unknown dangers of other geo-engineering projects, many people are concerned that “chemtrails” are a secret component of the same agenda to alter the Earth’s eco-system.

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David Icke – audio interview in March 2006 on radio program „Coast to Coast AM“ w/ George Noory

worldcontent.twoday.net

Mehrere Tage vor dem verheerenden Erdbeben in China gab es im späteren Epizentrum offenbar gezielte Warnungen vor der sich anbahnenden Katastrophe. Selbst auf der offiziellen Webseite der Provinzregierung von Sichuan war am 9. Mai, also drei Tage vorher, zu lesen: „Die Behörde des Kreises Aba hat die falschen Gerüchte über ein bevorstehendes Erdbeben erfolgreich zerstreut.“ Kuriose Zufälle oder gab es tatsächlich Anhaltspunkte oder wurde das Beben gar durch menschliche Einflußnahme ausgelöst?



Karte der Erdbebenherde: Mehr als 130 Nachbeben

Am 12. Mai 2008 um 14.28 Uhr Ortszeit war in der Region Sichuan der erste Erdstoß mit einer Stärke von 7.9 zu verzeichnen. Kleinere Vorausbeben, die die Katastrophe ankündigen hätten können, gab es nicht. Bis heute wurden über 130 Nachbeben gemessen, alle hatten bisher eine Stärke >4 auf der Richterskala. Noch am Tag des Unglücks berichtete das Internet-Magazin Epoch-Times, dass es bereits Tage vorher Hinweise auf einer Internet-Seite gab, die nach dem Beben vom Netz genommen wurde.

Inzwischen haben zahlreiche chinesische Internet-User auf diese ungewöhnliche Seite aufmerksam gemacht, wohl nicht ohne Konsequenzen. Seit dem Erdbeben wurden mindestens 17 Menschen festgenommen, verwarnt oder dazu gezwungen, Entschuldigungen zu schreiben, weil sie «falsche Informationen und reißerische Erklärungen verbreitet oder das öffentliche Vertrauen untergraben haben», berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua. Ein Blogger schrieb:

The former blog … was banned by G…F…W from last Sunday, probably because of the news I copied about moonquake …

Auf der Regierungswebseite stand:

„Am 3. Mai bekam die Behörde des Kreises Aba gegen 20 Uhr einen Anruf. Der Anrufer wollte wissen, ob es stimme, dass in einem Dorf der Kreisstadt Ma’erkang (Barkam) ein großes Erdbeben bevorstehe und die Kader den Bewohnern raten würden, sich in freies Gelände zu begeben. Nach diesem Anruf rief die Behörde von Abei sofort die zuständige Behörde der Kreisstadt Maerkang an und forderte sie auf, die Quelle dieses falschen Gerüchtes zu ermitteln, das Gerücht zu zerstreuen und die weitere Verbreitung zu unterbinden.“ (Quelle: Epoch Times; maschinelle Google-Übersetzung des Originaltextes hier) (mehr …)