Archiv für 12. Juli 2011

BND: Bundes-Nullen-Dienst

Veröffentlicht: 12. Juli 2011 von infowars in Deutschland, Geheimdienst

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Der deutsche Bundesnachrichtendienst gilt seit Jahr und Tag international als unzuverlässig und löchrig, nun stellte sich heraus dass geheime Pläne des neuen gigantischen BND-Palastes anscheinend an unbekannte Mächte geliefert wurden. Der Focus berichtete:

“Sie beträfen vor allem den geheimsten Teil der künftigen Zentrale, das Technik- und Logistikzentrum. Die Pläne zeigen demnach sensible Angaben wie Notausgänge, Schleusen, Positionen von Alarmanlagen, Antiterror-Einrichtungen, Türen- und Deckendicke oder Kabelschächte.”

“Ein früherer ranghoher Sicherheitsbeamter des BND sagte dem FOCUS, der materielle Schaden sei immens. Ebenso schwer wiege der Imageschaden des BND bei anderen Geheimdiensten. Diese könnten nicht mehr sicher sein, dass geheime Dossiers beim BND in guten Händen seien.”

Ein laxer Umgang mit den Daten plus eine Baufirma mit kriminellen Verbindungen soll den Steurzahler nun noch mehr kosten als bisher um den Schaden aufzufangen. Die Frage die sich stellt ist: Inwiefern erhält der Bürger überhaupt einen brauchbaren Gegenwert für seine Steuerzahlungen? Rächt es sich, dass die Politik an Stelle von schweißtreibender und teurer Bekämpfung des organisierten Verbrechens viel mehr Gewicht legte auf die bequeme Jagd nach dem Phantom namens Terror?

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Der hochrangige Globalist und Bilderberger, Zbigniew Brzezinski, sieht auf Amerika aufgrund der Wirtschafts- und Finanzkrise in nächster Zeit Bürgerunruhen zukommen und rechnet weltweit mit „ernsthaften internationalen Verwerfungen“

Paul Joseph Watson, Infowars.com, 07.07.2011

Zbigniew Brzezinski, der bereits vor 40 Jahren über eine vollständig kontrollierte künftige Gesellschaft schrieb, in der die Bevölkerung von einer technokratischen Elite unterdrückt würde, erklärte gestern in der Sendung „Morning Joe“ auf MSNBC, dass den USA aufgrund des Niedergangs der Mittelschicht in nächster Zeit Unruhen bevorstünden.

„Ich will hier kein Untergangsprophet sein, und ich glaube auch nicht, dass wir auf den Untergang zusteuern, aber ich denke, dass wir in intensivere gesellschaftliche Konflikte, gesellschaftliche Feindseligkeiten und einige Formen des Radikalismus abrutschen werden. Es besteht ganz einfach die Auffassung, dass es sich hier nicht um eine gerechte Gesellschaft handelt,“

so Brzezinski, der hinzufügte, dass die Bürgerunruhen dann einsetzen werden, wenn sich die Folgen der Wirtschaftskrise und der steigenden Arbeitslosigkeit für die untere Mittelschicht weiter verschärfen.

Der frühere nationale Sicherheitsberater sagte voraus, dass es zu „wirklich ernsthaften internationalen Verwerfungen“ kommen würde, da die drei traditionellen Säulen der Weltwirtschaft – die USA, Europa und Japan – aktuell massiv mit der Finanzkrise zu kämpfen hätten.

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infokrieg.tv

Gerhard Wisnewski

Na, das ging ja nochmal gut. Mit dem Ausscheiden der deutschen Frauen-Nationalmannschaft aus der Fußball-WM blieb uns ein großes Gender-Mainstreaming-Spektakel erspart: Die deutsche Frauenmannschaft im Endspiel oder gar als Weltmeister im »eigenen Land«. Nach dem Motto: »Was die Männer nicht können, das schaffen die Frauen natürlich locker.« Doch der Fußballgott hatte ein Einsehen und stoppte die »Damen« bereits im Viertelfinale. Erstaunlich eigentlich, denn dabei war der Titel doch fest eingeplant …

»Und Weltmeister wird … Deutschland! «, titelte die Münchner Abendzeitung in ihrer Ausgabe vom 9./10. Juli 2011. »Am Samstag gegen Japan sind die DFB-Frauen Favorit gegen die Japanerinnen. Die große AZ-Analyse aller verbliebenen Teams zeigt, wieso dies auch bis zum Finale so bleiben wird«. Toll. Team und Trainerin hätten wieder zueinander gefunden, analysiert AZ-Reporter Frank Hellmann fachkundig weiter. Das 4:2 gegen Frankreich habe Blockaden gelöst. Der Weltmeister (also die deutsche Frauen-Nationalmannschaft) vereine »spielerische und kämpferische Qualitäten«. Das »4-4-2-System mit Doppel-Sechs« der Trainerin Sylvia Neid sei »dem Kader auf den Leib geschnitten«, drischt AZ-Hellmann wacker Fussballphrasen. »Gegen Japan wird gejubelt«. Eh klar. Aber nicht nur das, sondern auch »am Mittwoch in Frankfurt im Halbfinale gegen Schweden«. Und »dann ist dort noch ein Endspiel – und später ein Empfang am Römer«.

Prophezeien ist schwer – vor allem, wenn es um die Zukunft geht

»Darum gewinnt Deutschland gegen Japan«, wusste am 8. Juli 2011 auch die Augsburger Allgemeine ganz genau und präsentierte gleich »zehn Gründe, warum Deutschland gewinnt«: »Die Bilanz, der Heimvorteil – alles spricht für Deutschland im WM-Viertelfinale gegen Japan. Dazu noch Nadine Angerer im Tor.« »Das Viertelfinale Deutschland gegen Japan kann nur einen Sieger haben. Und der wird Deutschland heißen«, hokuspokusste auch FOCUS Online. Und auch die Kanzlerin tippte natürlich: »2:1 für Deutschland«.

Doch daraus wird nun nichts. Prophezeien ist eben schwer – »vor allem, wenn es um die Zukunft geht«, wusste schon der Schweizer Theologe Markus M. Ronner. Quälende 120 Minuten lang versuchten die deutschen Frauen am Samstagabend (9. Juli 2011) in Frankfurt ein Tor gegen Japan zu machen, doch vergeblich. Dafür fingen sie eins: Das Spiel endete mit 0:1; die deutsche Frauen-Mannschaft ist draußen.

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