Archiv für die Kategorie ‘Staatsterror’

Die spektakulärste Doku zum 11.September erstmalig professionell auf deutsch synchronisiert.

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Wie der israelische Friedensaktivist Gershon Baskin am 15.11. auf The Daily Beast schrieb, war der am Mittwoch durch israelische Bomben getötete Hamasführer Ahmed Jaabari die Schlüsselperson für einen langfristigen Waffenstillstand. Baskin, der bereits im August 2011 geholfen hatte, einen Waffenstillstand herbeizuführen, beschrieb seine Bemühungen um eine dauerhafte Vereinbarung während des letzten Jahres. „Die Schlüsselperson auf der Hamas-Seite war Ahmed Jaabari, der Kommandeur von Ezedin al Qassam, dem militärischen Flügel der Hamas. .. Wenn er davon überzeugt war, daß Israel sich ebenfalls bewegen würde, war er immer bereit, einen Waffenstillstand der anderen Fraktionen und der Hamas durchzusetzen. Vor einigen Wochen versuchte ich es erneut. Mein Gegenüber bei der Hamas und ich begannen Gespräche mit hohen Vertretern beider Seiten. Vor ein paar Tagen traf ich meinen Kontaktmann in Kairo und wir kamen überein, daß er auf der Grundlage unserer gemeinsamen Einschätzung dessen, was nötig wäre, einen neuen Vorschlag entwerfen sollte.

„Gestern morgen, Stunden bevor Israel Ahmed Jaabari tötete, hatte mein Kontaktmann Jaabari und anderen Hamasführern den Entwurf vorgestellt. Führende Hamasvertreter von außerhalb hatten den Entwurf bereits gesehen und Jaabari beauftragt, herauszufinden, was die Reaktionen darauf in Gaza sein würden. Ich hätte den Entwurf gestern Abend erhalten sollen, um ihn israelischen Regierungsvertretern zu präsentieren, die darauf warteten, ihn von mir zu bekommen. Diese Option ist jetzt vom Tisch. Jaabari ist tot und damit die Chance für einen beiderseitig vorteilhaften Waffenstillstand.“

Seine Schlußfolgerung: „Jaabaris Tötung war ein präventiver Schlag gegen die Möglichkeit eines langfristigen Waffenstillstands. Netanyahu hat extrem unverantwortlich gehandelt. Er hat die Bevölkerung Israels in Gefahr gebracht und den wenigen wichtigen pragmatischeren Elemente in der Hamas einen wirklichen Schlag versetzt. Er hat denjenigen erneut einen Sieg verschafft, die unsere Zerstörung wollen, statt diejenigen zu stärken, die versuchen, eine Möglichkeit zu finden, um Seite an Seite leben zu können – zwar nicht in Frieden, aber in Ruhe.“

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Thema der Sendung: Voluntarismus – eine Gesellschaft ohne Zwang,
im Gespräch mit Peter und Hauke von http://www.freiwilligfrei.de
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Michel Chossudovsky und Finian Cunningham

 

Die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton hat eingeräumt, dass al-Qaida und andere Organisationen, die auf der »Terrorliste« der USA stehen, die syrische Opposition unterstützen. Clinton sagte: »In der Region ist eine Mischung sehr gefährlicher Akteure engagiert, al-Qaida (sic), Hamas und andere, die offen gesagt auf unserer Terrorliste aufgeführt sind, die die Opposition [in Syrien] unterstützen oder behaupten zu unterstützen.«

 

Gleichzeitig wiederholte die Ministerin in dem oben erwähnten BBC-Interview die abgedroschenen Behauptungen des Westens, in Syrien sei die Bevölkerung schutzlos den »schonungslosen Angriffen« der syrischen Regierungsmacht ausgesetzt. Es liegen aber zahlreiche Beweise vor, die zeigen, dass Gruppen von Scharfschützen, die im Verlauf des vergangenen Jahres Zivilisten in Syrien ermordeten, tatsächlich den Terrororganisationen zuzurechnen sind, auf die sich Clinton bezog.

Michel Chossudovsky erklärte dazu in einem vor kurzem veröffentlichten Artikel:

 

»Seit etwa Mitte März 2011 führten islamistische bewaffnete Gruppen, die verdeckt von westlichen und israelischen Geheimdiensten unterstützt wurden, Terroranschläge wie etwa Brandanschläge gegen Regierungsgebäude durch. Wie ausführlich dokumentiert wurde, griffen bewaffnete Kräfte und Scharfschützen, darunter auch viele Söldner, die Polizei, die Streitkräfte und unbeteiligte Zivilisten an. In dem Bericht der Beobachtergruppe der Arabischen Liga wird auf zahlreiche Beweise Bezug genommen, nach denen diese bewaffneten Söldnergruppen für die Ermordung von Zivilisten verantwortlich sind. Natürlich tragen auch die syrische Regierung und das Militär in hohem Maß Verantwortung [für die Todesopfer], aber man muss in aller Deutlichkeit darauf hinweisen, dass diese Terrorakte – einschließlich der willkürlichen Ermordung von Männern, Frauen und Kindern – Bestandteil der von den USA, der NATO und Israel angeführten Machenschaften sind, die darauf abzielen, über Unterstützung, Ausbildung und  Finanzierung eine ›bewaffnete Kraft‹ aus dem Boden zu stampfen, die in Syrien operiert.«

Dieses Eingeständnis Hillary Clintons vom Wochenende erhärtet die bisherigen Recherchen und Berichte, nach denen bewaffnete Gruppen, die selbst nach amerikanischem Verständnis als Terroristen zu bezeichnen sind, Zivilisten ermorden und die Lage in Syrien nicht ausschließlich durch ein einseitiges gewaltsames Vorgehen der Regierung gegen die Bevölkerung gekennzeichnet ist, sondern es sich vielmehr um einen verdeckten bewaffneten Aufstand handelt.

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Peter Dale Scott

Ich möchte hier auf vier größere und häufig missverstandene Ereignisse – die Ermordung John F. Kennedys, Watergate, der Iran-Contra-Skandal und die Geschehnisse des 11. September – eingehen. Dabei will ich sie als Teile eines tiefergehenden politischen Prozesses analysieren, der sie miteinander verbindet, und der dazu beigetragen hat, in Amerika repressive Kräfte freizusetzen, die die Demokratie einschränken.

In den vergangenen Jahren bin ich immer wieder auf eine dunkle Machtgruppe eingegangen, die hinter diesen Ereignisse steckt – eine Machtgruppe, die ich in Ermangelung eines besseren Begriffs etwas unbeholfen als »Tiefenstaat« bezeichnete, der sowohl innerhalb als auch außerhalb staatlicher Organe arbeitet. Heute möchte ich einen Teil dieser im Verborgenen operierenden Machtgruppe offenlegen, der seit 50 Jahren oder länger im Schatten der öffentlichen Einrichtungen tätig ist. Dieser Teil dieser Machtgruppe trägt einen Namen, der nicht von mir stammt: das Doomsday-Projekt. Diese Bezeichnung wählte das Pentagon für die Notstandsmaßnahmen, mit denen »die Handlungsfähigkeit des Weißen Hauses und des Pentagons während und nach einen Nuklearkrieg oder anderen schweren Krisen sichergestellt werden« sollte. [1]

Ich möchte auf etwas Einfaches, aber Wichtiges hinaus: Ich möchte aufzeigen, dass das Doomsday-Projekt [»Weltuntergangs«-Projekt] der 1980er-Jahre und die früheren Notstandsplanungen, die darin einmündeten, bei allen diesen tiefgreifenden Ereignisse, die ich behandeln werde, im Hintergrund eine wichtige Rolle spielten. Wichtiger noch ist aber, dass dieses Projekt auch ein treibendes Moment hinter jedem der drei beunruhigenden Entwicklungen war, die heute die amerikanische Demokratie bedrohen. Die erste der drei Entwicklungen betrifft die sogenannte Umwandlung unserer Wirtschaft in eine »Reichenwirtschaft« [eine Wirtschaft, die von den Reichen beherrscht wird, die auch am meisten von ihr profitieren], die Amerika immer

unerbittlicher in zwei Schichten spaltet, in die Besitzenden und die Habenichtse, das eine Prozent und die anderen 99 Prozent. Die zweite Entwicklung ist die fortschreitende Militarisierung Amerikas. Am schwersten wiegt aber die immer mehr zur Gewohnheit und damit vorhersehbar werdende Neigung, Krieg in weit von Amerika entfernten Regionen der Welt zu provozieren oder zu führen. Offensichtlich hat von diesen Aktionen der amerikanischen Kriegsmaschinerie das eine Prozent am meisten profitiert. [2]

Die dritte Entwicklung – die auch mein heutiges Thema bildet – betrifft die wichtigen und immer zerstörerischeren Auswirkungen struktureller Tiefenereignisse auf die amerikanische Geschichte: geheimnisumwitterte und verstörende Ereignisse wie die Ermordung John F. Kennedys, der Watergate-Einbruch und die Ereignisse des 11. September. Ereignisse, die die sozialen Strukturen Amerikas erschüttern und die amerikanische Gesellschaft in hohem Maße beeinflussen, sind oft mit dem Verstoß gegen Gesetze oder mit Gewalt verbunden und werden in vielen Fällen von einer unbekannten dunklen Macht ausgelöst.

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Sehr gerne würden die Ermittler Gesprächen von Helfern der Zwickauer Terrorzelle lauschen – dumm nur, dass die Mitschnitte von Telefonaten auf Anweisung der Staatsanwaltschaft zerstört wurden. Auch die Rohrbomben, mit denen die Neonazis 1998 hantierten, sind nicht mehr existent. Das muss das Landeskriminalamt Thüringen einräumen.

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John Lanta

Immer wieder ist erstaunlich, wie Politik und Medien mit wichtigen Fragen umgehen. Die jüngste Sau, die sie durchs deutsche Dorf treiben: die in ekelhafter Manier so getauften »Döner-Morde«. Hier soll nicht zum hundertsten Mal beleuchtet werden, dass ja nicht etwa Nahrungsmittel umgebracht wurden, sondern Mitmenschen – oder dass mit dem Wort ›Döner‹ eine Ferne signalisiert wird, die dem Töten in der Nachbarschaft nicht zukommt.

Das »Celler Loch« (1978), der Anschlag auf das Münchner Oktoberfest (1980) waren nur Kleinigkeiten. Hier geht es um mehr. Hier soll gezeigt und nachgewiesen werden, dass unsere Geheimdienste, Polizei und Bundeswehr ständig in blutigste Geschäfte verwickelt sind, in riesigem Ausmaß, in Deutschland, in Europa – und weltweit.

Seit Bestehen der Bundeswehr können ausgewählte Soldaten – aber auch Nachrichtendienstler – sich freiwillig für geheime Sonderkommandos in aller Welt melden, werden mit anderen Uniformen oder in zivil irgendwohin geflogen, töten Menschen und kehren zurück. Nie hat ein Bundesverteidigungsminister darüber ein Wort verloren, nie hat ein deutsches Medium diese Dinge aufgegriffen, weil offenbar sehr schnell der entsprechende Chefredakteur regierungsseitig

»eingenordet« wird: »Finger weg – nationales Interesse«. Allein, dass dieses Schweigen funktioniert, auch dann noch, wenn eine halbe Kompanie einen Einsatz (im Irak) nicht überlebt, beziehungsweise langsam an Krebs stirbt, wie es vor drei, vier Jahren ans Licht kam, das sollte zu denken geben. Diese Story wurde damals an ausgewählte Medien zur Recherche gegeben – ohne jeden »Erfolg«.

Doch auch das ist noch nicht entscheidend, noch nicht »groß genug«. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als die »Terror-Lüge«, um das Vorspiegeln einer Sicherheitslage, die in guten Teilen selbstgebastelt ist. Zwei Autoren haben hier in Deutschland zur Aufklärung der Ereignisse und Tatsachen Bahnbrechendes geleistet: Christoph Hörstel mit der Einführung des Begriffs »Terrormanagement«, den er nach eigenen Angaben zuerst in seinem Landeskunde-Unterricht für ausgewählte Führungskräfte der deutschen ISAF-Truppe im Jahre 2006 einführte. Unter »Terrormanagement« versteht Hörstel das planmäßige Aussuchen, Trainieren, Ausrüsten und Anleiten von Terroristen durch Geheimdienste genau der Länder, in denen (unter anderem) diese Terrorschüler schließlich Anschläge durchführen sollen.[i]

Da geht es nicht nur um die »Al-Qaeda«, die zunächst auch ein CIA-gestütztes Netzwerk ist – und die sich ohne Genehmigung durch pakistanische Dienste keinen Meter weit bewegen könnte, wobei wiederum die pakistanischen Dienste ihrerseits ohne zumindest stillschweigende Genehmigung auch nur wenige Meter Spielraum haben, selbstverständlich abhängig von der Wichtigkeit der jeweiligen Fälle und Operationen. Hörstel beruft sich ausdrücklich auf einen  hochkarätigen Informanten aus dem Bundeskanzleramt, der ihm die Sachverhalte bestätigt habe – und immer noch an seinem Platz sitzt..

Besonders peinlich: Gerade die Islamische Jihad Union (IJU) wird vom ehemaligen britischen Botschafter in Usbekistan, Craig Murray, als CIA-Gründung bezeichnet. Ausgerechnet diese IJU wiederum soll laut ex-Bundesinnenminister Schäuble und namhaften anderen auch unsere wackeren Terrorkrieger ausgebildet haben.

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Die Mordserie der Thüringer Neonazi-Bande wirft ein grelles Licht auf unseren Verfassungsschutz. Was machten die Herren mit den Schlapphüten, die uns und unsere Verfassung schützen sollen? Was haben sie gewusst von den Taten der braunen Mordbande? Wie konnte es geschehen, dass einschlägig bekannte Täter unter den Augen des Verfassungsschutzes für einige Jahre ganz plötzlich untertauchten? Von einem Tag auf den anderen. Und das angeblich spurlos. Was ist dran an der Information, dass ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes bei einigen Morden in Tatortnähe gewesen sein soll. Alles reiner Zufall? Unsere Schlapphüte komplett ahnungslos? Man muss die ganz speziellen Strukturen des deutschen Verfassungsschutzes kennen, um die Vorgänge, die nun eruptiv hochkochen, einordnen und verstehen zu können. Was macht der deutsche Verfassungsschutz? Was kann der deutsche Verfassungsschutz? Wie ist er in unserem Rechtsstaat aufgestellt?

Die deutschen Verfassungsschützer haben sich um mögliche Gefahrenquellen zu kümmern, die sie – selbstredend – abwehren müssen. Dazu zählen beispielsweise „extremistische Bestrebungen, die zu direkten Schäden von Institutionen und ihren Repräsentanten führen können“. Sie sind – selbstverständlich – auch dann zuständig, wenn „fremde Dienste geheimhaltungsbedürftige Informationen (unseres Staates) ausforschen wollen“. Für das, was die Neonazis in den letzten Jahren taten, ist der Verfassungsschutz natürlich ebenfalls zuständig. Keine Frage. Als besondere spezifische Stärke bewerten die Verfassungsschützer selbst „ihr umfangreiches Wissen und ihre hohe analytische Kompetenz sowohl im Bereich des politischen Extremismus als auch dem der Spionageabwehr“.

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Der Anlass für diesen Artikel ist ein weiterer Fall im Bekanntenkreis. Für mich ist es jedoch auch ein De-Ja-Vu. In vielen Bereichen des “Krankheitswesens” wird an Werten und Diagnosen solang geschraubt, bis die Statistik der Kranken wieder passt. Im Falle von ADS/ADHS jedoch wird nach meiner bescheidenen Einschätzung – körperverletzung der Superlative betrieben. Alles was nicht der Norm entspricht – ist Krank. Besonders interessant ist hierbei zu beobachten, wer sich anschickt eine Diagnose zu stellen.
Die Zeiten werden immer schneller und kaum jemand schafft es heute noch mit selbiger Schritt zu halten. Bei Erwachsenen wird häufig das so genannte “Burn-Out-Syndrom” diagnostiziert und bei Kindern ADS oder ADHS. Erschütternd ist die Tatsache, dass immer häufiger die Diagnose in Kindergärten oder Schulen von Betreuern oder Lehrern getroffen wird, welche diesen Anlass auch direkt nutzen um die eh schon verzweifelten Eltern zu erpressen.

In einem Wochenendseminar werden die “Pädagogen” darin geschult um die Merkmale einer solchen “Erkrankung” zu erkennen und sind hiernach meist schon “Experten”. Wenige Eltern haben den Mut sich gegen eine Diagnose der Lehrkräfte oder Erzieher zu stellen und so beginnt der Höllenritt der Kinder. Bereits im zarten Alter werden diese dann mit der Pharmazeutika zugebombt, hauptsache man passt ins ach so tolle System. Sehr wenige Pädagogen nehmen sich heute noch die Zeit um Kindern zu helfen. Zu helfen, in diesem kranken System zu leben.

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https://i2.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/Semtex_H_1-400.jpg

Die BBC berichtet dass die führenden Offiziere des türkischen Militärs aus Heer, Luftwaffe und Marine auf Grund einer geplanten Destabilisierungskampage zurücktreten mussten. Das Szenario

…beinhaltete laut Berichten Pläne, Bombenanschläge auf Moscheen zu verüben und Spannungen mit Griechenland zu schüren um politisches Chaos zu verursachen und eine Machtübernahme durch das Militär zu rechtfertigen.

Akten, die vergangenes Jahr bei den Ermittlungen in dem Fall aufgetaucht sind, zeigen dass

…diese Maßnahmen Bombenanschläge auf zwei große Moscheen in Istanbul beinhalteten, einen Angriff auf ein Militärmuseum durch Leute die als religiöse Extremisten verkleidet sind sowie die Verschärfung von Spannungen mit Griechenland durch einen Angriff auf ein türkisches Flugzeug, der dem Nachbarn auf der Aegis angelastet werden sollte.

Das türkische Militär beharrt darauf, dass Operation Vorschlaghammer nur ein “theoretisches Szenario” sei dass man entworfen hätte als Vorbereitung auf eventuelle Unruhen. Der Plot sei laut Berichten 2003 bei einem Militärseminar entstanden. Beinahe 200 Offizieren wird derzeit der Prozess gemacht. Türkische Militärführer und ihre amerikanischen Gegenparts hatten sich nur einen Tag vor Bombenanschlägen 2003 in Istanbul getroffen. Global Research berichtete seinerzeit:

Die Lira wurde von der türkischen Zentralbank gestützt; sie “lieferte die notwendige Liquidität”. Gleichzeitig verminderte diese Entscheidung die Forex-Reserven der Zentralbank und begünstigte einen massiven Kapitalabfluss.
Es stellt sich die folgende Frage: Gab es Insiderhandel bzw. Vorwissen über die Anschläge?

Vorschlaghammer wird beschrieben als ein Projekt des türkischen Militärs, eine rein inländische Operation. Gleichzeitig erinnert es frappierend an die Strategie der Spannung und das Gladio-Projekt unter Führung der NATO. Der Anschlag 1980 in Bologna, bei dem 85 Menschen ums Leben kamen, entpuppte sich als Gladio-Operation. Der Agent Vincenzo Vinciguerra sagte aus, man wollte “die Bevölkerung dazu zwingen sich dem Staat zuzuwenden und um mehr Sicherheit zu bitten”.

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Gerhard Wisnewski

»Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe«, heißt es in der Bibel. Aber was ist mit den falschen Propheten, die ganz offen als reißende Wölfe auftreten? Zum Beispiel wie der angebliche Einzeltäter, der für die Massaker von Oslo und Utøya am 22. Juli 2011 verantwortlich sein soll? Nun – die Bibel gibt uns den Rat: »An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen«. Und das wollen wir denn auch einmal versuchen …

Nach den Attentaten von Oslo und Utøya arbeiteten die »Spindoktoren« auf Hochtouren. Medien, Geheimdienste und Desinformanten kämpften um die Lufthoheit über die Diskussion – wie soll man die Anschläge deuten oder »drehen«? War es ein islamistisches Attentat, also eine Ausgeburt kranker Islamistenhirne? Oder war es etwa das Attentat eines Rechtsextremen, also gar eines Islamfeindes? Oder wurde das Feriencamp auf der Insel Utøya zum Ziel des Attentäters Anders Breivik, weil es als »multikulturell« galt?

Medien und Spindoktoren rauften sich wie ein Rudel hungriger Hunde um die propagandistischen Früchte der Anschläge – denn die nutzbare negative Energie aus diesen Gräueltaten ist natürlich enorm. Eilig wurde der Propagandaschirm errichtet, der Hass und die Abscheu bündeln sollte. Nur in welche Richtung man ihn drehen sollte, war noch nicht so ganz klar. Wofür oder wogegen könnte man diese Energien nutzen? Gegen wen könnte man sie richten? Gegen Islamisten, Rechte, Rechtsradikale, Liberale oder Linke? Oder gegen alle zusammen? Und wofür könnten diese Energien sonst noch gut sein? Für neue Sicherheitsgesetze, mehr Schnüffelei und Unterdrückung? Sowieso.

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Wir alle wollen glauben, dass derzeit in den Schlagzeilen befindliche Hacker-Organisationen vergleichbar sind mit den Rebellen in den berühmten Star Wars-Filmen: Opferbereit, grandios organisiert, hochmoralisch, hochmotiviert und in der Lage, den Todesstern des Imperiums zu sprengen weil sie einen kleinen Schwachpunkt in der Verteidigung des Feindes entdeckt haben. Jeder der einmal versucht hat, seine eigene “Rebellenorganisation” zu leiten wird wissen, dass das echte Leben nicht wirklich mit der Filmwelt vergleichbar ist.

Wikileaks, Anonymous, LulzSec und andere Gruppen schienen und scheinen zuweilen immer noch wie ein Traum; sie stehlen belastende Daten vom Pentagon, von Rüstungskonzernen, Sekten und andere düsteren Schergen. Ist dies die nächste Generation des Informationskrieges oder zum großen Teil Showbiz? Normalerweise urteilt man in erster Linie über die Dokumente selbst – aber das schiere Ausmaß an Geheimniskrämerei und Undurchsichtigkeit kann schnell ein viel größeres und komplexeres Bild verschleiern.

Anonym heißt keine Transparenz

Anonymous und Wikileaks nutzten lange Zeit einen PR-Gag den die Unterhaltungsbranche als “Rätselkiste” bezeichnet. Solange wir nicht den genauen Inhalt der mysteriöse Kiste kennen und wir mit schwammigen Hinweisen und übertriebenen Behauptungen bei der Stange gehalten werden, sind wir gespannt und fasziniert. Es war immer vorauszusehen dass es enttäuschend sein wird, letztendlich herauszufinden wer Laura Palmer umgebracht hat. Es war viel interessanter zu rätseln und im Dunkeln zu tappen.

In der Musikindustrie ist eine Plattenfirma dann zufrieden, wenn das Publikum sich nicht nur an ein Lied erinnert sondern auch an den Bandnamen und irgendein Bild damit verbindet. Eines der primären Ziele derzeit prominenter Hackergruppen ist die Etablierung einer Marke mit hohem Wiedererkennungswert. Die Gruppe Anonymous “bedient” sich zu diesem Zweck bei dem Film V wie Vendetta des Hollywood-Studios Warner Brothers, in dem der mysteriöse Superheld einen Mantel und eine Guy Fawkes-Maske trägt während er versucht, mit allen Mitteln eine Diktatur zu bekämpfen. Der Haken an dem Gimmick ist, dass Fawkes anscheinend ein getäuschter Mitläufer gewesen war der den Aristokraten mit seinem Gunpowder Plot in die Hände spielte. Der Historiker Webster Tarpley erklärte dies ausführlich:

“…stell’ einen falschen Plan auf, stopf ihn voll mit Katholiken, Fanatikern, Leichtgläubigen und eigenen Doppelagenten und häng die Sache dann dem Vatikan an, dem Papst und den Jesuiten. Und benutze das um Jahrzehnte an absoluer Hysterie zu schaffen. Und natürlich um einen Polizeistaat zu errichten.”

http://www.progressivepress.com/peaceweek/cloakandgunpowder.html

Es ist irreführend, Anonymous als eine kohärente Organisation zu bezeichnen, da prinzipiell jeder mit den Fähigkeiten, in anderer Leute Systeme einzubrechen, sich Bilder von Guy Fawkes-Masken besorgen und die einschlägigen Slogans verwenden kann (“We are Legion”, “Expect us”). Der Schutz durch (vermeintliche) Anonymität hat auch gravierende Nachteile: Oft kennen sich die einzelnen Mitglieder gegenseitig nicht sonderlich gut, was sie enorm verwundbar macht für Infiltration und Cyberangriffe unter falscher Flagge.

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Immer häufiger bedienen sich die sogenannten Sicherheitskräfte der Agent Provocateure. Leider ist selbiges in Deutschland nicht einmal eine Straftat, wie es in Griechenland aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis. Die übliche Definition des Agent Provocateurs passt hier allerdings auch nicht ins Bild, heute werden solche V-Leute benutzt um übermäßige Gewaltanwendung zu legitimieren wie es den Eindruck macht.
Nicht erst seit Stuttgart 21 wird in Deutschland ein solches Vorgehen häufiger Beobachtet, auch bei anderen Anlässen scheint diese Taktik ein willkommenes Mittel der Behörden zu sein. Lesen wir zuerst die Definition für diesen Begriff:

Der Einsatz eines Agent Provocateur durch den Staat erfolgt üblicherweise im Auftrag von Behörden wie Staatsanwaltschaft, Polizei oder Geheimdiensten und bezweckt idealerweise die Begehung eines unbeendeten Tatversuchs (Haupttat) mit der Möglichkeit üblicher Beweissicherung (→ in flagranti). Ziel eines solchen Einsatzes ist, verhüllte und gefährliche Kriminalität aus der Straflosigkeit zu locken. Ein Agent Provocateur entstammt regelmäßig dem verdeckten Mitarbeiterumfeld, etwa als V-Mann, Verdeckter Ermittler oder Inoffizieller Mitarbeiter.[1]

Bei Demonstrationen würde ich dieses Mittel als absolut nicht angebracht bezeichnen, wenn man überhaupt von angebracht sprechen möchte. Laut der BAZ wurden gestern im Fernsehen Beweise für ein solches Vorgehen durch die Griechischen Sicherheitskräfte ausgestrahlt. Die Baz hierzu:

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Stefan Molyneux
freedomainradio.com
übersetzt von InfokriegerBerlin
infowars.wordpress.com

Ist eine freie Gesellschaft möglich in einem Staat? Wir wurden darauf konditioniert, daß die Auflösung eines Staates apokalyptische folgen haben und alles in einem Mad Max-Szenario enden würde. Diese Horrorszenarien lenken die meisten Menschen davon ab sich vernünftige und logische Gedanken über den Sinn und Unsinn eines Staates zu machen. Ist es Freiheit, wenn wir mit Gewalt wie domestizierte Tiere auf einer (Steuer-)Farm gehalten werden und von einer kleinen Gruppe mit Polizei und Militär ausgeliefert sind ? Der folgende Text beschäftigt sich objektiv und logisch mit dieser wichtigen Frage.



Wenn es um die Auflösung des Staates geht, kommen oft 2 Argumente. Das Erste ist, daß eine freie Gesellschaft nur möglich wäre, wenn alle Menschen gut sind.
Mit anderen Worten, Bürger brauchen also einen zentralisierten  Staat, weil es böse Menschen auf der Welt gibt.

Das größte und offensichtlichste Problem mit dieser Position ist, daß wenn  böse Menschen im Staat existieren, sie folglich auch in der Regierung existieren werden und somit eine weitaus größere Gefahr darstellen.
Bürger sind in der Lage, sich gegen böse Individuen zu schützen, haben jedoch keine Chance gegen einen aggressiven Staat mit einer  bis an die Zähne bewaffneten Polizei und Armee.
Folglich ist das Argument falsch, einen Staat zu brauchen, weil böse Menschen existieren.
Wenn böse Menschen existieren, muß der Staat demontiert werden, weil böse Menschen dessen Macht für sich selber nutzen werden und im Gegensatz zu privaten Kriminellen  haben böse Menschen in der Regierung die Polizei und das Militär zur Verfügung , um ihre Launen an einer hilflosen und hauptsächlich unbewaffneten Bevölkerung auszuleben.

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Manuel meint – Gewaltmonopol des Staates

Veröffentlicht: 20. März 2011 von infowars in Diktatur, Staatsterror, Video Clips, Waffen
Schlagwörter:

Der Grundsatz der Volkssouveränität ist in Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetzes geregelt. Die Bestimmung lautet wie folgt

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Gladio – Daniele Ganser

Veröffentlicht: 20. Februar 2011 von infowars in Geheimdienst, Geschichte, Staatsterror, Terror, Terror unter falscher Flagge
Schlagwörter:

Interview zum Thema Nato-Geheimarmeen und Terrorismus in der BRD während des kalten Krieges.

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In Italien und Deutschland sterben in den 60er bis 80er Jahren zahlreiche Menschen bei Bombenanschlägen. Indizien belegen bestimmte Zusammenhänge, die Spuren führen zu einer geheimen Struktur namens „Gladio“. Ursprünglich als Spionage- und Sabotageorganisation im Falle eines sowjetischen Angriffs gegründet, diente Gladio politischen Interessen und wird nun verdächtigt, im Umfeld rechtsradikaler Gruppen Gewalttaten im Auftrag politischer Interessen begangen zu haben.

In den 60er bis 80er Jahren erschüttert eine Serie von Bombenanschlägen Italien. So sterben 1969 in Mailand 16 Menschen bei einem Bombenanschlag. Im August 1980 detoniert eine Bombe im Bahnhof Central in Bologna – 85 Menschen sterben. Im September des gleichen Jahres gibt es auch in Deutschland Bombenopfer. Beim schwersten Anschlag der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte sterben 13 Menschen auf dem Münchner Oktoberfest. Im Lauf der Jahre häufen sich die Indizien, dass diese Anschläge in einem bestimmten Zusammenhang stehen: Alle Täter kommen aus dem Umfeld rechtsradikaler Gruppen, mehrfach wird militärischer Sprengstoff benutzt.
Die Spuren führen zu einer geheimen Struktur, koordiniert von der NATO und den nationalen Geheimdiensten – ohne parlamentarische Kontrolle. Ihr Name: „Stay behind“, später auch „Gladio“. Sie geht auf eine US-Initiative für „verdeckte Operationen“ von 1948 zurück. Geheime Waffendepots werden angelegt und Agenten ausgebildet. Im Falle eines sowjetischen Angriffs auf Westeuropa sollten sie sich überrollen lassen und hinterrücks Sabotageakte und Guerillaoperationen durchführen. Doch der sowjetische Angriff blieb aus. Was aus den geheimen Strukturen wurde, ist weitgehend unbekannt. (mehr …)

Bald schon könnte jeder im Internet Ziel einer Überwachung werden. „Indect“ heißt der Albtraum vom Polizeistaat. Die EU forscht an Programmen, die „abnormales Verhalten“ erkennen. Indect soll auf aggressive Stimmen und gewalttätige Mimik in Videos und Bildern reagieren. Wer im Netz auffällt, soll durch die Verknüpfung mit Überwachungskameras, Handy-Ortung und unbemannten, vernetzten Flugzeugen auch im öffentlichen Raum flächendeckend ausspioniert werden können.

Überwachungskameras sollen abschrecken und Gewalt verhindern, bevor sie geschieht. Doch die Flut der Bilder kann niemand mehr bewältigen. „Wenn ich auf eine Wand mit Videobildern gucke, ist es für mich sehr schwierig, tatsächlich etwas zu entdecken“, so Dietmar Kammerer. „Die Idee ist, dass durch Verknüpfung von Audio- und Videobild-Informationen ungewöhnliche Verhalten detektiert werden können.“ Dafür soll jetzt das EU-Projekt Indect sorgen. In Deutschland forscht die Firma Innotec Data an diesem neuen Computerprogramm. Es soll auf Videobildern automatisch verdächtiges Verhalten erkennen und melden. Die Maschine übernimmt, wozu der Mensch nicht mehr in der Lage ist. Automatisch filtert sie potenziell gefährliche Situationen heraus, so das Ziel.