Archiv für 19. Juli 2011

Nate57 – Fick die Welt

Veröffentlicht: 19. Juli 2011 von infowars in Music, Video Clips

Cyber-Terrorismus und 9/11

Veröffentlicht: 19. Juli 2011 von infowars in 911Truth, Terror, Terror unter falscher Flagge

http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/themes/platform/functions/timthumb.php?src=wp-content/uploads/2010/08/mcconnell.jpg&h=&w=480&zc=1

Die hysterische Medienberichterstattung direkt nach vergangenen Cyber-Angriffen wiederholte stets nur die Darstellung der westlichen Regierungen und zementierte so in den Köpfen vieler, dass es sich um einen Akt von virtueller Kriegsführung handelt.

Das Mantra, dass diese Angriffe von einem gutorganisierten, feindlichen Staat oder einer Terrorgruppe ausgehen und uns zukünftig noch viel gewaltigere Cyber-Anschläge drohen, stammt von denjenigen Konzernen, Behörden und Beratern, die immer mehr Spionagerechte für die Regierung und einen Notausschalter für das Internet fordern, unter dem Vorwand einen Cyberangriff in der Größenordnung der Anschläge vom 11. September 2001 verhindern zu wollen.

Der Begriff “Cyber-9/11″ reicht fast bis zu 9/11 selbst zurück. 2003 schürte Mike McConnell, Ex-Direktor der NSA, die Angst vor einer möglichen Cyberattacke, welche “auf gleichem Niveau mit den Anschlägen auf das World Trade Center 2001″ sein werde, sollte keine neue Behörde geschaffen werden um die Cybersicherheit zu überwachen. Seitdem benutzt ein Bericht nach dem anderen den Schrecken des 11. Septembers als Werkzeug, um öffentliche Angst vor “Cyberterrorismus” zu schüren.

Der wahre Grund hinter der Verknüpfung von 9/11 mit “Cyberterrorismus” wurde 2008 vom Harvard-Professor Lawrence Lessig enthüllt. Er sagte bei einer Technologiekonferenz, dass der ehemalige Terrorfahndungschef Richard Clarke zugibt, dass ein Cyber-Gegenpart zu dem verfassungsfeindlichen Patriot Acts bereits ausgearbeitet sei. Alles was benötigt wird ist ein “Cyber-9/11″ um ein solches Gesetzesvorhaben politisch lebensfähig zu machen. Was das milliardenschwere Cybersicherheits-Establishment vor ihnen verheimlicht, ist dass der unglaublichste Cyberterror-Vorfall aller Zeiten vor 16 Jahren begann. Und er konzentriert sich auf 9/11. Diese Geschichte demonstriert dass die Untersuchungsbehörden, die unter dem Vorwand der “Cyberterror”-Hysterie nach mehr Macht schreien, exakt dieselben sind die daran scheiterten die dokumentierbaren Verbindungen zwischen Individuen, die von der Regierung als Terroristen designiert wurden und einer Softwarefirma mit direktem Zugang zu den sensiblen Computersystemen Amerikas zu untersuchen. FBI-Agenten, deren Ermittlungen unterdrückt wurden, sagten sogar diese Untersuchungen hätten 9/11 verhindern können.

Es ist die Geschichte von internationalem Terror und Terroristenfinanziers. Sie reicht von New England bis nach Saudi Arabien und umfasst Geschäftsleute, Politiker und Terrornetzwerke. Und sie beginnt am unwahrschlichsten Ort: In den Büros einer Unternehmenssoftwarefirma in Quincy, Massachusetts.

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Hebt der US-Kongress die Schuldenobergrenze nicht an, bricht von heute auf morgen eine vollumfängliche Wirtschaftsdepression aus. Die Staatsverschuldung wird daher weiter in die Höhe schießen

Martin A. Armstrong, Martinarmstrong.org, 15.07.2011

Der Hauptgrund, warum wir dem Untergang geweiht sind, ist, weil die Vertreter der US-Regierung im großen Ganzen nicht begreifen, dass es ein Problem gibt, und die Theorien und Mantras, die man von ihnen bruchstückhaft in der Presse zu hören bekommt, eine Welt beschreiben, die überhaupt nicht mehr existiert.

Die gesamte Theorie des marxistischen Sozialismus besteht darin, dass wir die Reichen und die Konzerne besteuern können, um die Programme der Armen zu bezahlen. Dies setzt jedoch implizit voraus, dass es sich bei der US-Wirtschaft um ein geschlossenes System handelt, so als gäbe es nichts weiter da draußen.

Die Abwanderung von Kapital wird bei dieser Theorie völlig negiert. Darüberhinaus ist sie genauso praktikabel wie die Gesetze zur Geschwindigkeitsbegrenzung oder die Ehebruch-Gesetze in vielen Bundesstaaten Neuenglands, wo der Ehebruch aufgrund puritanischer Moralvorstellungen immer noch einen Straftatbestand darstellt.

Das Kapital verschwindet ganz einfach und nimmt die Beschäftigung gleich mit. Das bestehende Dogma ist also in keinster Weise praktikabel. Ich sag es ja wirklich nur ungern, aber wir haben es heutzutage mit einer globalen Wirtschaft zu tun.

Römische Herrscher versuchten, die Prostitution abzuschaffen, und ordneten an, dass Prostituierte nicht mit Münzen bezahlt werden dürfen, auf denen das Konterfeit des Imperators zu sehen ist. Und was geschah? Es wurden ganz einfach Wertmarken hergestellt, die man kaufen konnte um die Prostituierten damit zu bezahlen, und die Prostituierten tauschten sie dann wieder in echtes Geld um.

Es ist schlichtweg nicht möglich, Gesetze zu erlassen, die der Natur des Menschen widersprechen, und dann auch noch allen Ernstes zu erwarten, dass sie tatsächlich funktionieren würden. Alles, was man dadurch erreicht, ist, dass ein Schwarzmarkt entsteht.

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Ethan A. Huff

Die Unterhaltungsindustrie ist kein unbekanntes Wesen für staatliche Propagandafeldzüge, darin bilden die jüngsten Hollywoodfilme keine Ausnahme. Schon ein kurzer Blick auf den Trailer für den neuen Film Contagion lässt erkennen, dass es sich hier wohl eher um eine massive Gehirnwäsche-Kampagne handelt, die die Amerikaner psychologisch auf die nächste absichtliche Freisetzung eines biotechnisch hergestellten Virus vorbereiten – während die Zuschauer gleichzeitig auf subtile Weise darauf programmiert werden, die Vorstellung zu akzeptieren, im Falle eines Ausbruchs einer großen, verheerenden Seuche wäre eine Impfung die einzige Lösung.

Diese Taktik ist natürlich nichts Neues. Lässt man die Themen der großen Filme, die in den letzten Jahrzehnten auf den Markt gebracht wurden, noch einmal Revue passieren und vergleicht sie damit, was jeweils nicht viel später in der realen Welt geschah, dann zeigt sich mit geradezu gespenstischer Deutlichkeit, dass Hollywood eng mit den Absichten und Plänen der Kräfte verbunden ist, die heute die verschiedenen Regierungen der Welt, die US-Regierung nicht ausgenommen, in der Hand haben.

Viele – wenn nicht gar alle – Filme, die heute herauskommen, sind, so scheint es, nichts weiter als psychologische Manipulationsversuche, um entweder die Menschen geistig so abzustumpfen, dass sie eine bestimmte politische Agenda übernehmen, oder um ihr Denken buchstäblich für kommende Katastrophen zu konditionieren.

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