Archiv für die Kategorie ‘Nachrichten’

Die US-amerikanische Tierschutzorganisation Peta setzt sich für die Rechte von Tieren ein. Dabei kooperiert sie offen mit Verbänden, die auch vor Gesetzesbrüchen nicht zurückscheuen. Doch in Theorie und Praxis gesteht Peta selbst gesunden Tieren eines nicht zu: Das Recht auf Leben.

Die Mitglieder von People for the Ethical Treatment of Animals (Peta) haben sich den Kampf für die Rechte von Tieren auf ihre Fahnen geschrieben: Seit die Organisation 1980 in den USA gegründet wurde, setzt sie sich dafür ein, dass Menschen Tiere nicht essen, nicht mit ihnen experimentieren, sie nicht für Kleidung verwenden, sich nicht von ihnen unterhalten lassen – kurzum: sie nicht ausbeuten.

Doch dass der Mensch Tiere tötet – dagegen hat Peta prinzipiell nichts einzuwenden: „Im Gegensatz zu manchen ,No-Kill´-Shelters, also Tierheimen in den USA, die keine Tiere euthanasieren und nur solche aufnehmen, die sie für vermittelbar erachten, weist Peta USA auch Tiere, für die der Gnadentod die einzige humane Lösung ist, nicht zurück“, schreibt der deutsche Verband der Organisation auf seiner Internetseite.

Nur drei bis fünf Prozent der Tiere verlassen die Peta-Zentrale lebend

Ziel von Peta sei es, „durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben zu verhelfen“. Doch schockierende Bilder der „Huffington Post“ zeigen, dass ausgerechnet in den eigenen Einrichtungen die Schützlinge nicht tierwürdig behandelt werden. Wenn sie nicht ohnehin sofort umgebracht werden: Der Blogger und Tierschutzaktivist Nathan J. Winograd erneuert in der Zeitung nun die Vorwürfe, denen sich die gemeinnützige, steuerbefreite Organisation in den USA schon seit den 90ern immer wieder stellen muss.

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sehr geehrte frau reim,
der RBB hat jahrelang einem psychopathen und antisemiten eine bühne geboten. und als der sich dann verrannt hatte, wurde er gefeuert – nicht weil er sich als antisemit und psychopath geoutet, sondern weil er sich nicht “an absprachen” gehalten hatte. mit der abfindung, die er dann vom RBB bekam, machte er sich selbstständig – und produziert inzwischen beiträg

e wie den am ende dieser mail. ich wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir verraten würden, wie hoch der betrag war, mit dem sie ken jebsen den start in ein neues leben ermöglicht haben. ich verspreche ihnen, dass ich diese information streng unvertraulich behandeln werde.

mit dank und gruss aus virginia
ihr hb

Sehr geehrter Herr Broder,

haben Sie Dank für Ihre E-Mail vom 24. November 2012. Wie Sie wissen, ist Ken Jebsen seit gut einem Jahr nicht mehr für den rbb tätig. Für das, was er heute treibt, sind wir nicht verantwortlich. Die Vereinbarung, die wir mit Herrn Jebsen getroffen haben, unterliegt der Vertraulichkeit. Daran halten wir uns.

Freundliche Grüße
Ihre
Dagmar Reim

sehr geehrte frau reim,
haben sie dank für ihre mail vom 5. dezember. ich finde sie, verzeihung, etwas frivol. erst beschäftigt der RBB zehn jahre lang einen irren und antisemiten, ohne zu merken, wem er eine bühne bietet, dann feuert er ihn und ermöglicht ihm zugleich den aufbau einer neuen existenz, damit er dort weiter machen kann, wo er beim RBB aufhören musste. und sie stellen dazu fest, für das, was er heute treibt, seien sie nicht verantwortlich. würden sie das gleiche sagen, wenn er mit der abfindung, sie sie ihm bezahlt haben, einen puff oder eine kleine drogen-handlung eröffnet hätte? eher nicht.
ihre antwort auf meine anfrage ist nicht nur frivol, sie ist erbärmlich. vor allem der hinweis auf die vertraulichkeit der vereinbarung. aufgabe des RBB (wie aller ö-r sender) ist es, transparenz herzustellen. offenbar in allen gesellschaftlichen bereichen, nur nicht im eigenen haus.
seien sie bitte so nett, ihre position zu überdenken. ich werde nicht zögern, den rundfunkrat auf diese causa aufmerksam zu machen.
herzlichen gruss vom potomac an die spree
ihr hb (mehr …)

Von Mike Szymanski, München

Bayerns Verfassungsschutz hat sich laut Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ in den neunziger Jahren aktiv am Aufbau des rechtsextremen Thule-Netzes beteiligt – eigentlich, um die Neonazi-Szene zu kontrollieren. Doch der gut entlohnte V-Mann wurde selbst zur treibenden Kraft.

Eine Mailbox betrieben von einem V-Mann des Verfassungsschutzes.
Die Anfänge des braunen Netzes: Eine Mailbox betrieben von einem V-Mann des Verfassungsschutzes. (© journalistenakademie)

Der bayerische Verfassungsschutz war aktiv am Aufbau der rechtsextremen Szene in den neunziger Jahren beteiligt. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung soll der Nachrichtendienst einen Mitarbeiter in die Szene eingeschleust haben, der mit finanzieller Unterstützung des Verfassungsschutzes am Aufbau des sogenannten Thule-Netzes mitwirkte. Dabei handelt es sich um ein bundesweites Mailbox-System, mit dem vor dem Durchbruch des Internets Neonazis Informationen austauschten, Propaganda verbreiteten und Veranstaltungen wie Aufmärsche planten.

Konkret geht es nach SZ-Informationen um Kai D., 48 Jahre alt und Computerfachmann aus dem Landkreis Kronach in Oberfranken. Dass D. für den Verfassungsschutz gearbeitet hat, ist durch die Arbeit des NSU-Untersuchungsausschuss des Bayerischen Landtags bekannt geworden. Die Abgeordneten gehen der Frage nach, ob D. Kontakt zu den späteren Rechtsterroristen Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos vom Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) hatte, die über gemeinsame Stammtischtreffen hinausgehen.

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„Nazi-Skandal“ um Ruderin war linke Antifa-Ente

Veröffentlicht: 7. August 2012 von infowars in Nachrichten

Der in den letzten Tagen in Deutschland in hysterische Höhen getriebene „Nazi-Skandal“ um die Ruderin Nadja Drygalla war offenbar eine Ente aus der Feder linksextremer Antifa-Journalisten. Etwas mehr als zwei Tage nach ihrer Abreise aus dem Olympischen Dorf in London stellte sich die junge Sportlerin mit verweinten Augen der Deutschen Presseagentur. Dabei distanzierte sie sich nicht nur selbst von jeglichem Rechtsextremismus, sondern gab auch bekannt, dass sich ihr Freund bereits vor drei Monaten aus dieser Szene zurückgezogen habe.

Anders als die „Enthüllungen“ über die Rostocker Sportlerin wollen die Medien die Entwarnung freilich nicht unüberprüft zur Kenntnis nehmen. Erst müssen umfangreiche „Ermittlungen“ stattfinden, die der Vorsitzende des Deutschen Ruderverbandes, Kaidel, in Aussicht stellen darf. Diese Ermittlungen würden dann darüber entscheiden, ob sie eine „zweite Chance“ erhält oder ob bereits die erste Denunziation durch Linksextremisten den erwünschten Erfolg, nämlich das Karriereende Drygallas, nach sich ziehen wird. Selbstverständlich wollen auch alle am Rande zuständigen Politiker möglichst lange, intensiv und öffentlich über die Sache weiterreden.

Drygalla kritisiert Medien als unfair

Zum Erstaunen, wohl auch zum Missfallen der Jagdgesellschaft wirkt Nadja Drygalla nicht gebrochen. Sie klärt über ihre Distanz zum Rechtsextremismus auf, weist Verdächtigungen von sich, wonach sie selbst an einschlägigen Demonstrationen teilgenommen habe, und teilt mit, dass auch ihr Freund sich im Mai aus der Szene entfernt habe und aus der NPD ausgetreten sei. „Ich empfinde das als unfair und ungerechtfertigt“, sagt Drygalla. Die Entrüstung über diesen Satz ist den Medien anzumerken, die ihn zitieren. Die freche Nazi-Göre hat sich zu verteidigen, aber dabei nicht die Speerspitzen des grundgesetztreuen Journalismus anzugreifen. Der Charakter der Gesinnungswächter ist nicht zu hinterfragen.

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von Alexandra Ringling

Sie kommen nachts, früh morgens, bei Anbruch der Dämmerung: Mit Maschinenpistolen im Anschlag stürmen sie Grundstücke, Wohnhäuser und Bürogebäude: Spezialeinsatzkommandos (SEK) der Polizei, die nur in besonderen Gefährdungssituationen losgeschickt werden – eigentlich. Denn immer wieder gibt es auch in Norddeutschland Fälle, in denen das SEK bei völlig unbescholtenen Bürgern die Wohnung stürmt.

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BitTorrent Downloads erhöhen Verkaufszahlen von Musikalben

Veröffentlicht: 20. Mai 2012 von infowars in Nachrichten

Neue Uni-Studie beweist positive Auswirkung von Piraterie

Ein neues Paper der North Carolina State University hat den Zusammenhang zwischen BitTorrent Downloads und dem Verkauf von Musikalben untersucht. Gegensätzlich zu dem, was immer wieder von Plattenfirmen behauptet wird, konnte kein Beweis erbracht werden, dass illegale Downloads sich negativ auf die Verkaufszahlen auswirken. Stattdessen zeigt die Studie, dass mehr illegale Downloads zu mehr verkauften Alben führen.

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GEZ 2013 – Intendanten bitten um unsere Mithilfe

Veröffentlicht: 30. April 2012 von infowars in Medien, Nachrichten

Bernd Höcker

 

Wie Sie wissen, haben unsere Volksvertreter für die Zeit ab 2013 den neuen Rundfunkbeitrag eingeführt, der die bisherige Rundfunkgebühr ablösen soll.

 

Der Rundfunkbeitrag richtet sich dann nicht mehr danach, ob wir Rundfunkgeräte zum Empfang bereithalten, sondern danach, dass wir als Privatleute nach der Definition des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages (RBStV) eine »Wohnung« haben – auch ohne Radio oder Fernsehen. Bei Firmen wird die Beitragshöhe u. a. nach der Anzahl der Mitarbeiter, Firmenwagen und Betriebsstätten bemessen. Um herauszufinden, wie viel Geld sie den Menschen künftig abnehmen können, haben nun die drei führenden Protagonisten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, Monika Piel (ARD-Vorsitzende), Dr. Thomas Bellut (ZDF-Intendant) und der Intendant des Deutschlandradios, Dr. Willi Steul, Briefe und Fragebögen verschickt, in denen um unsere Hilfe gebeten wird. Man will an unsere Daten.

 

Natürlich wird uns in dem Anschreiben wieder einmal klargemacht, welche Vorteile dieser neue Beitrag gerade für uns Bürger bietet und wie praktisch und zeitgemäß dieses neue Finanzierungsmodell ist. Wir werden freundlich belehrt, dass das Programm der Öffentlich-Rechtlichen »publizistische Vielfalt« bietet und uns Bürgern »Orientierung gibt« (die wir ohne die GEZ-Programme bekanntlich nicht hätten). Die Betreffzeile lautet dann auch: »Für alle – von allen: Der neue Rundfunkbeitrag ab 2013«. Rührend heißt es dann am Schluss des Briefes: »Wir benötigen Ihre Mithilfe! Damit wir Ihren Beitrag für 2013 genau berechnen können, sind wir auf einige Angaben von Ihnen angewiesen.«

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Mike Adams

 

Es klopft an der Tür. »Wer ist da ?« fragt der Aufsichtsbeamte des U.S. Secret Service. »Das Mädchen, mit dem Sie letzte Nacht …. haben. Wenn ich nicht sofort meine 47 Dollar sehe, schreie ich«. Diese Szene hat sich vergangene Woche in Kolumbien abgespielt. Mittlerweile hat sie sich für die US-Regierung zum weltweiten Albtraum entwickelt. Und es kochen mögliche Hintergründe für die 47-Dollar-Affäre hoch, die tiefste Abgründe des US-Staates offenbaren, Abgründe von Schamlosigkeit, Perversion und Korruption bis hin zu einem möglichen Mordanschlag auf Präsident Obama.

 

US-»Vertreter« sind dermaßen daran gewöhnt, Amerikaner ungestraft aufs Kreuz zu legen und zu betrügen, dass sie offensichtlich der Meinung waren, sie könnten auch elf kolumbianische Huren aufs Kreuz legen und sich ohne zu bezahlen aus dem Staub machen. Das ist der Skandal, der jetzt in den USA losbricht – Agenten des U.S. Secret Service und sogar führende Militärs sind in einen

Prostitutionsskandal verwickelt. Und alles begann damit, dass einer kolumbianischen Hure 47 Dollar vorenthalten wurden.

 

Ist das nicht ein geradezu klassischer Ausdruck von Arroganz? Man hat die Secret-Service-Agenten in dem kolumbianischen Hotel praktisch vor Augen, wie sie schreien: »Scher‘ dich doch zum Teufel, du elende Hure! Ich arbeite für die US-Regierung! Wir machen, was wir wollen.« 47 Dollar sind doch ein durchaus angemessener Preis, oder etwa nicht? Schließlich werden die Amerikaner jeden Tag von Regierungsvertretern betrogen und aufs Kreuz gelegt und wir müssen Sie dafür bezahlen, dass sie uns aufs Kreuz legen und betrügen! (TSA, FDA, DEA und so weiter.)

 

Nachdem sie also ihr Geld nicht bekommen hatte, begann die kolumbianische Prostituierte ein großes Geschrei, man hätte ihr die 47 Dollar nicht bezahlt. Erstaunlicherweise wurde das in den USA landesweit zum Thema in den Medien, es war Drudge eine Schlagzeile wert und wird jetzt überall aufgegriffen. Man erfährt von elf Secret-Service-Agenten, die ein Saufgelage veranstalteten, sich mit Huren vergnügten und am nächsten Morgen zum Dienst antraten. Ihr Auftrag lautete, den Präsidenten zu beschützen.

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Ethan A. Huff

Was wäre, wenn das angebliche Erdbeben der Stärke 9,0 oder mehr vom 11. März 2011 vor der Ostküste Japans und der anschließende Tsunami, der das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zerstörte, in Wirklichkeit ein vorsätzlicher Angriff unter falscher Flagge war, bei dem Atomwaffen eingesetzt wurden? Der freie Journalist Jim Stone liefert schlüssige Belege dafür, dass die offizielle Darstellung der Katastrophe ein Schwindel ist, um einen konzertierten Angriff auf Japan – möglicherweise als Antwort auf das japanische Angebot, dem Iran angereichertes Uran zu liefern – zu vertuschen.

Ein tatsächliches Erdbeben der Stärke von über 9,0 hätte ganz Japan dem Erdboden gleichgemacht

Stellen Sie sich zunächst einmal die zerstörerische Kraft eines tatsächlichen Erdbebens der Stärke 9,0 vor – was etwa 100 Mal stärker wäre als das Hanshin-Erdbeben der Stärke 6,8, durch das 1995 die Stadt Kobe, die 12,5 Meilen (circa 20 Kilometer) vom Epizentrum entfernt lag, weitgehend zerstört wurde und bei dem 6.400 Menschen den Tod fanden. Hätte das Erdbeben vom 11. März tatsächlich die Stärke 9,0 gehabt, so wäre im Umkreis von 1.000 Meilen (circa 1.600 Kilometer) vom Epizentrum kein Stein auf dem anderen geblieben – und doch gab es in der Stadt Sendai, die nur rund 48 Meilen (knapp 80 Kilometer) vom Epizentrum entfernt liegt, kaum nennenswerte Gebäudeschäden.

Tatsächlich waren nur in den vom Tsunami betroffenen Gebieten, und dazu gehört das Kernkraftwerk Fukushima, erhebliche Zerstörungen zu verzeichnen. Abgesehen von den immensen Schäden, die der Tsunami an dem Kernkraftwerk hervorgerufen hat – in anderen, nahe dem Epizentrum gelegenen Städten und Gemeinden, die nicht vom Tsunami getroffen wurden, verursachte das Erdbeben kaum größere Beschädigungen, was die Vermutung nahelegt, dass das Erdbeben auch nicht annähernd eine Stärke von 9,0 aufwies. Laut Stones Untersuchung ergaben einige Messungen eine Stärke von höchsten 6,67 für das Erdbeben vor der Küste Japans, während der nachfolgende Tsunamis tatsächlich eine Wucht aufwies, die bei einem Beben der Stärke 9,0 aufgetreten wäre.

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Wolfgang Eggert (dorian grey)
Tatsächlich ist die Weste des Zionismus, die Grass (und, in tonaler Konsequenz viel weitergehend auch Achmadinedschad) gern aus dem Kleiderschrank holt, bei näheren Hinsehen alles andere als sauber. Immer wieder hat die jüdische Nationalstaatsbewegung in der Vergangenheit den faktischen Antisemitismus unterstützt bzw. befeuert, um im trüben Süppchen des Völkerhasses ihre utopistische Agenda voranzubringen. Die hochkomplizierte Ausgangslage des Anliegens, für Menschen der erste Welt einen Staat in der dritten zu bauen, erklärt diese nur auf den ersten Blick unerklärliche Kollaboration von Juden mit den erklärtesten Gegnern des Judentums recht einleuchtend: Als die ersten Zionisten Ausgangs des 19.Jahrhunderts die ersten Versuche starteten, „ihre“ Schäfchen in das damals noch osmanische Palästinagebiet zu locken, war die Reaktion des „Fußvolks“ nationenübergreifend die gleiche.

Kein französischer, kein deutscher, kein italienischer, kein englischer Mosejünger ließ sich einfangen, seine neu gefundene Heimat mit der Ungewissheit einer israelischen Alijah zu vertauschen. Niemand wollte sich im wahrsten Sinne des Wortes „in die Wüste schicken“ lassen. Erst die Bedrückungen der neuzeitlichen Antisemitismusbewegung, die unmittelbar –und international(!) – nach dieser ersten Anwerbungswelle entstand, führte dazu, dass Juden in größerer Anzahl begannen, ihre Koffer zu packen.

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Wer Antisemit ist, bestimme ich!

Veröffentlicht: 11. April 2012 von infowars in Israel, Nachrichten

Kaum ein Begriff wird in Deutschland derart inflationär und verantwortungslos verwendet wie der des Antisemitismus. Das aber schadet dessen Bekämpfung.

von Moshe Zuckermann

Wer Antisemitismus bekämpfen will, sollte die rote Karte nicht inflationär einsetzen.  Bild:  AP

Über den Inhalt von Günter Grass’ Gedicht „Was gesagt werden muss“ ist inzwischen genug gesagt worden. Es lohnt sich nicht, dem Gesagten etwas hinzuzufügen. Das Gesagte hat die Divergenzen in Gesinnung und Ideologie deutlich genug aufgefächert; Bahnbrechendes ist nicht mehr zu erwarten. Umso mehr gilt es, den öffentlichen Sturm, den das Poem entfacht hat, anzuvisieren und zu reflektieren.

Solche Eklats sind in Deutschland nicht neu; sie gehören zur deutschen Streitkultur und spielen sich zumeist in den Sphären des Feuilletons, zuweilen im Akademischen, aber immer in einer Mischung aus bemerkenswerter polemischer Verve und nicht minder auffälligem Hang zur Hysterie ab.

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„Jetzt aber, weil aus meinem Land, das von ureigenen Verbrechen, die ohne Vergleich sind, Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird, wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert, ein weiteres U-Boot nach Israel geliefert werden soll, dessen Spezialität darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe dorthin lenken zu können, wo die Existenz einer einzigen Atombombe unbewiesen ist, doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will, sage ich, was gesagt werden muß.“ (mehr …)

Scheinheilige Gesellschaft : Was gesagt werden muss

Veröffentlicht: 6. April 2012 von infowars in Israel, Nachrichten
schweigen_damatoAuch wenn man sich der Gefahr aussetzt, direkt mit Dreck beworfen zu werden und in einen Kübel voller Antisemiten gesteckt zu werden, empfinde ich zu Schweigen als verlogen und feige. Der einst so hoch gelobte Schriftsteller Günter Grass, wird nun medial geschlachtet und ganz vorn dabei natürlich mal wieder Henryk M. Broder. Der selbsternannte Rächer der Vertriebenen lässt keine Gelegenheit aus, sein Gift zu verspritzen und den Deutschen den immerwährenden Schuldkomplex ins Gedächtnis zu prügeln, so Gott will, werden den Lesern irgendwann seine Hasstriaden erspart. Wir wollen das Gedicht von dem einst gefeierten Nobelpreisträger mit der Faktenlage vergleichen und ergründen, warum er dafür auf das mediale Schafott geführt wird.
Bereits in jungen Jahren, wurden wir in der Schule mit der Schuld unserer Vor-Vorfahren überladen und es wurde uns eingeimpft, dass wir gefälligst alles zu akzeptieren und zu schweigen haben. Keine Nation dieser Welt – und es haben sich etliche schwerer Verbrechen schuldig gemacht – ist einer solchen Hexenjagd ausgesetzt. Dabei können wir in die USA schauen von der Verfolgung der Indianer bis zu derer Ausrottung, oder willkürlicher Kriege geführt aufgrund von bewiesenen Lügen, mit millionen Toten. Das stalinistische Rußland mit seinen Konzentrationslagern und der Verfolgung politischer Gegner, auch China war im Laufe der des Maoismus nicht für seine Menschenrechte bekannt und man fürchtet, in dieser Zeit seien bis zu 25 Millionen Menschen gestorben. Diese Liste lässt sich weit fortführen, jedoch geht es nur darum den exemplarischen Bezug herzustellen und zu zeigen, nirgendwo waren die Menschen Unschuldsengel. Die einzige Nation, welcher jedoch ein Dogma bis an das Ende aller Zeit auf die Stirn genagelt wird, ist Deutschland.Auch wollen wir nicht vergessen, wie mit den Palästinensern umgesprungen wird, seitens der israelischen Führungselite. Ich möchte hier weder etwas verniedlichen, noch etwas verharmlosen, ich möchte nur eines, überall sollte mit dem gleichen Maßstab gemessen werden. Unter dem Schutzmantel des “Antisemitismus” agiert die israelische Führung und der Mossad völlig ungeniert und begeht ungestraft Verbrechen, welche hinreichend dokumentiert sind. Nimmt sich jemand die Freiheit, dieses anzusprechen, sind gleich die “weißen Ritter” in Form eines Henryk M. Broder oder des Zentralverbandes am Start, um die gesellschaftlich vernichtende Keule zu schwingen. Es ist mehr als Per-vers, wie so völkerrechtliche Verbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit unter den Mantel des Schweigens verbracht werden. Verbrechen sind überall Verbrechen, auch in und um Israel, das möchte ich ganz klar festhalten.weiter

Die Wahrheit zu sagen ist antisemitisch

Veröffentlicht: 6. April 2012 von infowars in Deutschland, Israel, Nachrichten

Der Publizist Ralph Giordano hat die in Gedichtform vorgetragene Israel-Kritik von Günter Grass als einen „Anschlag auf Israels Existenz“ verurteilt. „Selten hat mich etwas so erschüttert“, schrieb Giordano der Nachrichtenagentur dpa in Köln. Ich muss sagen, ich bin nicht nur über was Grass geschrieben hat erschüttert, ich bin viel mehr, nämlich schockiert und völlig aufgebracht. „Was gesagt werden muss“ ist das reinste Hasspamphlet voller Antisemitismus, wie der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, es bezeichnet.

„… Warum aber schwieg ich bislang?
Weil ich meinte, meine Herkunft,
die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist,
verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit
dem Land Israel, dem ich verbunden bin
und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?
Weil gesagt werden muß,
was schon morgen zu spät sein könnte; …“

Was fällt diesem 84-Jährigen „Wortdrechsler“ ein, wie ihn Jochen Falke von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) genannt hat, kurz vor seinem Lebensende die Wahrheit zu sagen? Er hat gefälligst wie alle deutschen Schauspieler, Literaten oder Künstler sein Maul zu halten und keine eigene Meinung zu äussern, wenn sie weiter in der Kulturszene ein Auskommen haben wollen. Hat Grass nicht bei der Waffen-SS bereits als 17-Jähriger gelernt, Mund zu und gehorchen?

Wie Michel Friedman richtig sagt: „Wie krank ist die Argumentation, er habe über Jahrzehnte schweigen müssen, um nun endlich der Welt zu erklären, der jüdische Staat ist die grösste Bedrohung für die Menschheit? Es wäre besser gewesen, Grass hätte weiter geschwiegen.“

Das Israel den Weltfrieden gefährdet, wie Grass sagt, ist eine völlige Verdrehung der Tatsachen. Wir wissen doch alle, „Israel ist das moralischte Land der Welt“, wie Aussenminister Avigdor Lieberman gerade wieder betont hat, und die IDF unternimmt alle möglichen Anstrengungen, um die palästinensische Bevölkerung nicht zu verletzen. „Keine Armee ist so ethisch wie die israelische Armee“, sagt er und dem kann ich nur zustimmen.

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INFOKRIEG TV – 29.3.2012

Veröffentlicht: 30. März 2012 von infowars in Nachrichten, Video Clips

Dieter Audehm von der Partei der Vernunft NRW im Interview, Alex Jones‘ neuester Dokufilm über die Neue Weltordnung auf Deutsch, aktuelle Nachrichten

Broder contra Ken Jebsen: Politisch-korrekte Zensur

Veröffentlicht: 19. März 2012 von infowars in Nachrichten, Propaganda

https://i2.wp.com/infokrieg.tv/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/jebsen-400.jpg

COMPACT-Premiere mit Ken Jebsen am 12. April in Berlin

Jürgen Elsässers COMPACT-Blog

Gerade ist Henryk M. Broders neues Buch “Vergesst Auschwitz” erschienen, eine polemische Abrechnung mit der Vergangenheitsbewältigung in Deutschland, die angeblich nur den Deutschen nutzt… Ein Teil des Buches ist der von Broder erfundenen Affäre Ken Jebsen gewidmet. Jebsen war über zehn Jahre Moderator in der beliebten Wendung KenFM auf RBB-Fitz. Zuvor war er bei Deutsche Welle, ZDF, ARD. Nachdem in Broder im Herbst 2011 aufs Korn genommen hatte, war innerhalb von Wochen Schluss. Er stand als Antisemit da und wurde gefeuert – und das, obwohl die RBB-Chefetage in einer ersten Reaktion auf Broder Jebsen noch bescheinigt hatte, er sei kein Antisemit und leugne den Holocaust nicht.

COMPACT-Magazin hat Ken Jebsen für die April-Ausgabe interviewt, innerhalb unseres COMPACT-Schwerpunktes im nächsten Heft: Political Correctness – das Ende der Meinungsfreiheit. Zum selben Thema veranstalten wir eine Vorstellung der April-Ausgabe, und zwar am 12.4. in Berlin-Mitte, Viethaus, Leipziger Straße 54. Ken Jebsen, ein rhetorisches Maschinengewehr, wird aus seinen Texten lesen und anschließend mit mir über politische Zensur in deutschen Medien diskutieren. Eintritt für COMPACT-Abonnenten frei, ansonsten 12/8 Euro (VVK 10/6 Euro).

Über die Hintergründe von Broders Attacke gegen Jebsen fand ich eine ganz gute Zusammenfassung auf jacobjung. Er geht darin auf den Inhalt einer privaten (!) Internet-Kommunikation Jebsens mit einem Hörer ein, die Broder zugespielt und von diesem völlig verdreht öffentlich gemacht worden ist.

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KONY 2012?

Veröffentlicht: 13. März 2012 von infowars in Nachrichten, Video Clips

(K)ein Herz für Tiere? PETA und die Euthanasie

Veröffentlicht: 29. Februar 2012 von infowars in Nachrichten

Laura Küchler

 

Die Tierschutzorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) ist bei vielen Menschen eine hoch angesehene Einrichtung. Besonders die Medienkampagnen gegen das Tragen von echtem Pelz treffen den Nerv der Zeit. Tierschutz ist im Trend und prominente Unterstützung hat PETA auch.

 

Beispielsweise haben schon die Sängerin Cassandra Steen und das Männer-Topmodel Mario Galla gegen Tierquälerei in der Pelzproduktion posiert. Letzterer hat nur ein Bein, trägt eine Prothese. Er posiert, wenig bekleidet,  für PETA vor einer Tierfalle, was sein Handicap mit durch Jagd verletzten Tieren gleichsetzt. »Keine Chance auf Heilung« ist der Slogan, mit dem dort geworben wird. Leicht abgeändert könnte man ihn auch gegen die Gutmenschen selbst verwenden: »Keine Chance auf Vermittlung« sollte es eigentlich heißen. Denn: Im US-Bundesstaat Virginia euthanasieren die angeblichen Tierschützer in ihrem Tierheim seit Jahren weit mehr als 85 Prozent aller Tiere, die dort von ihren ehemaligen Besitzern abgegeben werden. Der Versuch, diese Lebewesen in ein liebevolles Zuhause weiterzuvermitteln, findet oftmals gar nicht statt.

Auf der Internetpräsenz PETAkillsanimals werden die erschreckenden Fakten hinter dem Vorwurf dargestellt. Dort findet sich unter anderem eine sehr anschauliche Tabelle, die das ganze Elend hinter dem schönen Schein der Tierfreunde aus den USA offenlegt. Das Tierheim im US-Bundesstaat Virginia besteht seit 1998, die ersten verlässlichen Zahlen für ein komplettes Betriebsjahr liegen für 1999 vor. In diesem Jahr wurden 1.805 Tiere in der Einrichtung abgegeben. Von diesen Tieren wurden immerhin 386 an neue Besitzer vermittelt, getötet wurden 1.328. Das entspricht einem Prozentsatz von 73,6 Prozent.

 

Im vergangenen Jahr stellte sich die Situation noch einmal weitaus dramatischer dar. 2011 wurden 1.992 Tiere von ihren gutgläubigen Herrchen und Frauchen den angeblichen Tierschützern überlassen. Adoptiert wurden 24, euthanasiert 1.911. 34 Tiere hatten das Glück, an andere Einrichtungen weitergeleitet worden zu sein. Letztes Jahr wurden also fast 96 Prozent aller dort abgegebenen Lebewesen getötet. Die traurige Spitze des Eisbergs ist allerdings das Jahr 2006, als über 3.000 Tiere in die Einrichtung kamen, von denen knapp 60 weitergeleitet oder adoptiert wurden. 97,4 Prozent mussten sterben.

Diese absolut erschreckenden Fakten kamen laut PETAkillsanimals im Jahre 2010 durch den Anruf einer Bürgerin bei PETA in Virginia ans Licht. Sie fragte bei der Organisation an, ob dort ein Tierheim betrieben würde. Die negative Antwort verwunderte die Dame, sie leitete diese Information an das Virginia Department of Agriculture and Consumer Services (VDACS) weiter. Das ist die Behörde, die sich mit der Kontrolle von Tierheimen in Virginia befasst. Ein Mitarbeiter, Dr. Daniel Kovich, inspizierte die Anlage und kam zu erschreckenden Ergebnissen. Weder gibt es dort genügend Raum für alle Tiere, die dort abgegeben werden, noch wird überhaupt der Versuch unternommen, eine Vermittlung in die Wege zu leiten. Die meisten Tiere überleben keinen Tag in der Todesfabrik.

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Prozess gegen Adenauer-Stiftung in Ägypten beginnt in einer Woche

Veröffentlicht: 20. Februar 2012 von infowars in Nachrichten

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43 NGO-Vertreter wegen illegaler Finanzierung angeklagt

KAIRO, 18. Februar (AFP) – Der Prozess gegen Vertreter der deutschen Konrad-Adenauer-Stiftung und anderer Nichtregierungsorganisationen in Ägypten soll am Sonntag in einer Woche beginnen. Das Verfahren gegen insgesamt 43 Beschuldigte wegen des Vorwurfs fehlender Genehmigungen und der illegalen Finanzierung aus dem Ausland werde am 26. Februar eröffnet, berichtete die ägyptische Nachrichtenagentur MENA am Samstag.

Den Angeklagten werde vorgeworfen, “nicht offiziell zugelassene Zweigstellen internationaler Organisationen errichtet” und diese mit Mitteln aus dem Ausland finanziert zu haben. Damit hätten sie gegen “die Souveränität des ägyptischen Staates” verstoßen. Unter den Angeklagten sind neben dem Leiter des Büros der Adenauer-Stiftung in Kairo, Andreas Jacobs, und einer weiteren Mitarbeiterin der Stiftung 19 NGO-Vertreter aus den USA sowie Norweger, Serben, Jordanier, Palästinenser und Ägypter. Bislang war von 44 Angeklagten die Rede gewesen, nun wurde ihre Zahl mit 43 angegeben. Eine Erklärung dafür gab es nicht.

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Es mag ein später Triumph für den getöteten libyschen Staatschef Muammar-al-Gaddafi sein, aber er kommt dennoch nicht zu spät: Mit Millionen Kalaschnikows, die Gaddafi kurz vor dem Tod an sein Volk verteilen ließ, kämpfen die Libyer heute nach wie vor mutig und bestimmt für ihr Land und die Ehre. Der US-Journalist Webster Tarpley berichtet exklusiv über die derzeitigen Ereignisse. Tarpley zeichnet ein düsteres Bild der Rebellen-»Regierung«, die durch zahlreiche Misserfolge derzeit massiv an Glaubwürdigkeit verliert und immer stärker unter Druck gerät.Und er berichtet über die unrühmliche Rolle der USA, Großbritanniens und der NATO, die sich durch Lügen und Täuschungen schwer gegen die libysche Zivilbevölkerung versündigt haben.

Weitere Informationen finden Sie unter http://info.kopp-verlag.de/index.html