Die sozialistische Wirtschaftsdiktatur

Veröffentlicht: 12. August 2007 von infowars in Geopolitik, Geschichte, UN, Wirtschaft

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Mit der Ratifizierung der Erd-Charta wird nicht nur eine politisch-religiöses, sondern auch ein kommunistisches System ihren Anfang finden in der den Menschen jedes Recht auf Eigentum abgesprochen wird. Die „Grüne Kreuz Erd-Charta Philosophie“ (Ein Dokument der Earth Council website) macht die Philosophie und die Absichten des vorgeschlagenen neuen Vertrags deutlich:

„Der Schutz der Biosphäre, als das allgemeine Interesse der Menschheit, darf nicht den Gesetzen der nationalen Souveränität, den Anforderungen des freien Markts oder den individuellen Rechten unterstehen. Die Idee der Globalen Souveränität muss durch eine Verschiebung der Werte unterstützt werden, die dieses Allgemeine Interesse anerkennen. Umsetzung 1. Die Entwicklung eines internationalen Körpers für die Nachhaltigkeit des menschlichen Lebens auf der Erde. Dieser Körper muss die Unabhängigkeit und Macht haben, die Abmachungen zwischen allen gesellschaftlichen Aktören zu erleichtern, um den Schutz der Biosphäre als das Allgemeine Interesse der Menschheit zu unterstützen.“

Das gleiche forderte auch Maurice Strong bereits 1995 auf dem State of the World Forum. Er sagte bezüglich der Erd-Charta:

„Wir sollten nicht warten, bis die politische Demokratie uns den Weg ebnet. Wir müssen jetzt handeln.“ Dann, nachdem die Charta angenommen und eingeführt wird, wird der neue „internationale Körper den Regeln der Staatssouveränität, Anforderungen des freien Markts oder der individuellen Rechte nicht unterworfen sein.“

Der „Internationale Körper“, der über eine „globale Souveränität“ verfügt, wird das Weltwirtschaftsystem neu strukturieren und den ehemals souveränen Staaten ihre Wirtschaft diktieren.

In diesem neuen Weltwirtschaftssystem verfügen die Staaten nicht mehr selbst über ihre Güter, Rohstoffe und Reichtümer sondern die Weltregierung die sie verwaltet und wie es die Erd-Charta fordert „innerhalb und zwischen den Nationen „gerecht““ verteilt. Eine Agenda der Charta der United Religion Initiative erläutert „“Nachhaltige Wirtschaft“:

„“Nachhaltige Wirtschaft“ Bedeutet: Ein Wirtschaftssystem, das die begrenzten Mittel in der Welt vernünftig und sparsam verwertet. „Gerechte Wirtschaft“ ist ein System, in dem geschaffener Reichtum auf eine schöne und gerechte Weise verteilt wird…. Es gibt ein dringendes Bedürfnis, das globale Wirtschaftssystem von einer religiösen/geistigen Perspektive aus, zu überdenken, um einige grundsätzliche Änderungen vorzunehmen. Anstrengungen der Vereinten Nationen in diese Richtung werden häufig durch die Überlegenheit nationaler Interessen in diesem Bereich vereitelt….“

Um diesen Entwicklungen entgegenzutreten will die URI – beachten Sie, die URI ist eine rligiöse, keine politische Initiative – Sonderkommissionen und Foren für die Elite schaffen, die sich herausnehmen, uns allen einen Wirtschaftsplan zu erstellen:

„Vorgeschlagene Projekte:

1. Eine Blue Ribbon Sonderkommission (eine Gruppe bestehend aus auserwählten Leuten) einsetzen, die die Kompliziertheiten der gegenwärtigen Situation zu verstehen versucht und ein System entwickelt und plant welches eine nachhaltige, gerechte Welt für alle schafft. 2. Ein Forum schaffen, um das globale Finanzsystem zu besprechen und zu verstehen. 3. Eine Konferenz sponsern, auf der CEO’s und Milliardäre eingeladen werden und Reden zur Weltwirtschaft halten können.“

„Geschaffenen Reichtum auf eine schöne und gerechte Weise verteilen“, hört sich nicht nur recht sozialistisch an, es ist auch genau so gemeint und wird auch in Sektion 10 a der Erd-Charta gefordert. Das „Globale Ethos“ ist neben der Agenda21 eine weitere art „Bibel“ die im Gegensatz zur Agenda 21 weniger das Verhältnis zwischen dem Menschen und Gaia sondern das Verhalten zwischen den Menschen selbst regelt. Sie bildet „eine unwiderrufliche, vorbehaltlose Norm für alle Gebiete des Lebens, für Familien und Gemeinschaften, für Rassen, Nationen und Religionen“ und eine Reihe „allgemeiner Kernwerte“ beinhaltet, die die „Bedingung für eine nachhaltige Weltordnung sind“ und dient als Grundlage für die Charta der URI der zukünftigen Weltkirch. Dieses Weltethos sagt dass:

„… kein Mensch das Recht (hat), sein Eigentum ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Gesellschaft zu verwenden.“

In der 2. der Vier unverrückbaren Weisungen die den Titel „Verpflichtung auf eine Kultur der Solidarität und eine gerechte Wirtschaftsordnung“ trägt, das fordert „globale Ethos“, dass

„…schon junge Menschen in Familie und Schule lernen (sollten), dass Eigentum, es sei noch so wenig, verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohl der Allgemeinheit dienen. Nur so kann eine gerechte Wirtschaftsordnung aufgebaut werden.“
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