Die Partnerschaft Israels mit der Hamas

Veröffentlicht: 18. November 2012 von infowars in Israel, Terror unter falscher Flagge

wahrheitssuche.org

Von Paul Joseph Watson

Die Hamas – gegründet und finanziert durch Israel

Israels angeblicher Erzfeind, die Terrorgruppe Hamas, wurde von Israels herrschender Likud-Partei gegründet und finanziert und sie wird bis in diese Tage von jenen politischen Institutionen mit Geld überhäuft, die eine Eine-Welt-Regierung vorantreiben. Das ist nicht meine Meinung und ich bresche hier nicht mit einer exklusiven Geschichte hervor. Das ist eine dokumentierte Tatsache, die von Mainstream-Medien berichtet und von angesehenen Leuten in den Regierungen der USA und Israels und von Geheimdiensten veröffentlicht wurde.

Die Zielsetzungen der Hamas sind mit denen der Likud-Partei aufeinander abgestimmt – um jeden Preis ohne offizielle Abmachung. Wann immer die Aussicht auf einen funktionierenden Friedensvertrag zwischen den Israelis und Palästinensern auftauchte, jagte die Hamas oder eine ihrer Abkömmlinge, einen Bus, ein Restaurant oder ein Hotel in die Höhe. Das gab Israel die Rechtfertigung, die es brauchte, um jede mögliche Verständigung untereinander zu beenden und die Besetzung der umstrittenen Gebiete weiter auszubauen. Alles, was man dann von außen sieht, ist Gemetzel, Tod und eine Mainstream-Presse, die die Themen so darstellt, als ob diese Grausamkeiten irgendwie die Wünsche der palästinensischen Bevölkerung ausdrückten.

Die Globalisten haben kein Interesse daran, den Konflikt beizulegen und werden ihn benutzen, um schrittweise über mehrere Jahre einen fast apokalyptischen dritten Weltkrieg einzuleiten, der ihr boshaftes Reich endgültig etablieren wird. Die Endphase ist ein wie für die Bühne inszenierter „Kampf der Kulturen“ zwischen der arabischen Welt, vielleicht unterstützt durch China, und dem Westen.

Der United Press International zufolge,

„mögen Israel und die Hamas aktuell Todfeinde sein, aber verschiedenen jetzigen und ehemaligen US-Geheimdienst-Beamten zufolge, gab Tel Aviv der Hamas, beginnend in den späten 70ern, über Jahre hinweg direkte und indirekte finanzielle Hilfe.“ (Richard Sale. In: United Press International, June 18, 2002.)

Der Vorteil eines Feindes

Israel will den Konflikt radikalisieren, indem es die Hamas zu einer fundamentalistischen militanten Kriegspartei formt, um es der Khomeini-Revolution im Iran nachzumachen. Das führte dazu, dass Israel potentielle Hamas-Führer aufpäppelte und Druck auf israelische Behörden ausübte, ihnen Suppenküchen, Kliniken, Schulen und Kindertagesstätten zu genehmigen, um neben Arafats Fatah eine eigene Regierungsstruktur aufzubauen. Diese Einrichtungen waren als „Dorf-Bündnisse“ bekannt und stellten der Hamas Arbeitskräfte zur Verfügung, die Rückhalt in Politik und Regierung besaßen. Dies begann im Jahr 1978, als Ministerpräsident Menachem Begin, selbst ein früherer Terroristenführer, Scheich Ahmad Yassin auf seine Anfrage hin erlaubte, die Islamic Association zu gründen, die später einen militärischen Arm herausbildete, nämlich 1987 die Hamas. Die israelische Likud-Partei machte Yassin groß, denn beide hatten das selbe Ziel: Arafats Fatah zu destabilisieren.

Die „Dorfbündnisse“ wurden dann vom israelischen Geheimdienst Shin Bet unterwandert, der den Palästinensern den Umgang mit Waffen beibrachte und darüber hinaus ein Netzwerk von tausenden von Informanten erschuf. Diese Finanzierung und Unterstützung ging sogar nach der Unterzeichnung des Osloer Abkommens von 1993 weiter.

Die Überlegung, eine konkurrierende Partei einzuführen, sollte die Unterstützung für die PLO mindern. Der amtierende israelische Ministerpräsident Ariel Sharon spielte eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung dieser Strategie. Nach der ersten Welle der Selbstmordattentate 1994 konnte Israel auch die PLO diskreditieren, indem es sie nach jeder terroristischen Grausamkeit mit der Hamas in Verbindung brachte. Die kompromisslose Likud-Partei konnte nun ihren Rückhalt im israelischen Volk ausbauen, indem sie ein brutales Vorgehen gegen den palästinensischen Terrorismus versprach. Chaos und Anarchie auf der West Bank führt zum Durchgreifen der Ordnungmacht – zur Macht der Likud.

Die US-Regierung nutzte diese Taktik der Radikalisierung einer Gruppe oder eines Landes entsprechend, als sie unter George Bush Senior Millionen islamischer fundamentalistischer Schulbücher nach Afghanistan verschiffte. Die Bücher ermutigten zum gewaltsamen Tschihad und zum Sturz der damals säkularen afghanischen Regierung. Das führte dazu, dass eine ganze Generation das nachfolgende fundamentalistische Talibanregime stillschweigend akzeptieren musste, welches 1996 durch die CIA an die Macht kam.

Evakuierungen nur zur Einschüchterung

[…] Dadurch, dass die israelische Elite sowohl die Hamas-Führung als auch die Berichterstattung über das tödliche Potential dieser Gruppe in den Medien steuerte, konnte sie die Bevölkerung für ein Leben in einem Polizeistaat einschüchtern.

„Sharon führt eine teuflische psychologische Operation innerhalb Israels durch, um die öffentliche Unterstützung für einen Krieg durch die Inszenierung ständiger Terrorangst sicher zu stellen. Ein israelischer Geschäftsmann bestätigte, dass israelische Polizei fast jede Nacht Restaurants, Hotels, Geschäfte, etc., betritt und wegen „Bombenbedrohungen“ Evakuierungen anordnet. Dem Geschäftsmann, ein früherer Mossadbeamter, wurde von israelischen Behörden mitgeteilt, dass die Schreckensmeldungen in fast allen Fällen Fälschungen sind, die begangen werden, um die Öffentlichkeit zu traumatisieren, damit sie antiarabische Militäraktionen akzeptiert.“ (Jeffrey Steinberg in: Executive Intelligence Review, 20 July 2001. Original-Link: http://www.globalresearch.ca/articles/STE204A.html)

„Jede Partei ist infiltriert“

Vor Israels Intervention war die Hamas eine relativ untätige und marginale Minderheitsgruppe.  Die angesehene International Harald Tribune kann nur bestätigen,

„Es ist wohlbekannt, dass Israel in seinem langen Kampf gegen den palästinensischen Nationalismus, jede Partei infiltriert hat und eine wahre Armee von palästinensischen Informanten und Kollaborateuren rekrutiert hat.“ (http://www.iht.com/pages/index.php?template=articleprint.tmplh&ArticleId=68357)

Der Generalsekretär der Palästinenserbehörde Tayeb Raheem ging noch weiter ins Detail als er aussagte, dass Hamas-Zellen in der israelischen Armee und dem Geheimdienst existieren. Der Höhepunkt der dokumentierten Beweise dafür ist, dass islamische Kämpfer regelmäßig Camps wie Dahaniya betraten, zu denen nur israelische Kollaborateure eine Zugangserlaubnis gehabt haben können.

Rabins gewollter Tod

Der Zeitpunkt, an dem die Welt am ehesten davor war, eine Lösung in Israel zu erleben, war unter der Amtperiode von Ministerpräsident Yitzhak Rabin. Rabin hat das Osloer Abkommen mit Yassir Arafat unterzeichnet, welches der Rahmen für die Gründung eines palästinensischen Staates bis 1998 war. Rabin war während seiner ersten Amtsjahre nicht gerade liebevoll und gemütlich zu den Palästinensern aber bis Ende 1995 hatte er wirksame Abkommen sowohl mit den Palästinensern als auch mit Jordanien erreicht und war nun drauf und dran, den gleichen Kunstgriff mit Syrien zu wiederholen. Während die Unterstützung der arabischen Regierungen für seine Initiative zunahm, nahm ihre Finanzierung und Unterstützung der Hamas ab.

Es war zu dieser Zeit, am 4. November 1995, als Rabin nach einer Friedensverhandlung von einem „einzelnen verrückten Meuchelmörder“ erschossen wurde. Sein Mörder, Yigal Amir, wurde vom israelischen Inlandsgeheimdienst Shin Bet ausgebildet. In den Wochen, die diesem Ereignis vorausgingen, hatte Shin Bet mehrere Warnungen erhalten, dass ein Attentat geplant war. Da ist es schon seltsam, dass Rabins Leibwache, die darauf trainiert war, auf jeden bewaffneten Eindringling unverzüglich zu feuern, untätig herumstand und zuschaute, als Amir sich Rabin auf weniger als zwei Meter Entfernung näherte und seine Waffe abdrückte. Der New York Times zufolge war Rabin noch dazu fähig, aufzustehen und in seine nahe geparkte Limousine einzusteigen, mit der Bemerkung „es schmerzt aber es ist nicht so schlimm“, bevor er schließlich ins Krankenhaus gefahren wurde. Bei der Ankunft musste Rabins Chauffeur durch die Gänge der Klinik rennen und laut schreien um auf irgend eine Weise Aufmerksamkeit zu erlangen. Die Möglichkeit, dass ein Krankenhaus für die Einlieferung von Schwerverletzten kein medizinisches Personal auf Bereitschaft haben sollte, ist schwer vorstellbar. Das sind nur ein paar kleine Beweisstücke von hunderten, die aufzuzeigen, dass Rabins Tod gewollt war.

[…] Rabin verstand Israels verdeckte Unterstützung der Hamas als „fatalen Fehler“ und arbeitete vor seiner Ermordung darauf hin, dem ein Ende zu setzen. Er schloss 400 seiner Funktionäre vom Dienst aus und ließ 4000 von ihnen in den Monaten vor seinem Tod einsperren. Die Hamas antwortete, indem sie eine der-Feind-meines-Feindes-ist-mein-Freund-Haltung einnahm und nun der israelischen Oppositionspartei Treue gelobte, der Likud.

Trotz der Erwägung, dass so eine Information Propaganda sein kann, entweder von Arafat oder von Rabin, kam die Jerusalem Post in einem Leitartikel zu dem Schluss, dass die Hamas-Likud-Partnerschaft keine Kiegspropaganda sei – die Zeitung definierte sie als eine „althergebrachte Weisheit“ (Jerusalem Post 08/25/95. Original-Link: http://www.io.com/~jewishwb/iris/archives/608.html)

Paul Joseph Watson ist Journalist in Sheffield, England. Er ist Webmaster der Internetseiten PropagandaMatrix.com and PrisonPlanet.com.

Quelle und kompletter Text: http://www.prisonplanet.com/analysis_watson_012703_hamas.html
Deutsche Übersetzung: Wahrheitssuche
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Terrorismus im Auftrag des Feindes

Von Wolfgang Eggert

Nicht wenige arabische Nationalisten, islamische Fundamentalisten und zu allem entschlossene Terroristen stehen wissentlich oder unwissentlich im Dienste des Mossad. Einige wenige in den Führungsetagen sind gekauft. Die Masse jedoch, das ausführende Element, überblickt nicht im entferntesten, wem es letzten Endes zu Diensten ist. Viktor Ostrovskys [Autor des Buches „Geheimakte Mossad“] Einblick in diesen Zusammenhang ist, dass „gewöhnliche Araber“, die israelischen Pläne ausführten, keine Ahnung davon hatten, wo die Pläne in Wirklichkeit ihren Ursprung genommen hatten.

Nehmen wir die Aktionen des berüchtigten palästinensischen Terroristen Abu Nidal, die vom arabischen Standpunkt her unerklärbar anmuten. Denn Nidal ermordete gemäßigte Vertreter von Jassir Arafats PLO sowie verschiedener arabischer Regierungen. Gerade in Momenten, wenn die Sache Palästinas Fortschritte zu machen schien. Er zeichnete für blutige Attentate gegen europäische Zivilisten verantwortlich (so auf den Flugplätzen von Rom und Venedig), die das Ansehen des palästinensischen Kampfes in der Weltöffentlichkeit auf ein Minimum reduzierte, während er „daheim“ den Israelis immer wieder durch schlecht getimte Anschläge Anlass gab, militärisch gegen palästinensische Ziele vorzugehen.

Dieses Bild scheint in sich unschlüssig. Aber nur wenn man die Möglichkeit außer Acht lässt, dass Nidal auf den Gehaltslisten der Israelis stehen könnte. Und genau das scheint auch wirklich der Fall zu sein. So schreiben die neuseeländischen Autoren Ben Vidgen und Ian Wishart mit Bezug auf Geheimdienstquellen:

„Bevor man die Idee von sich weist, dass Israels Mossad derart krumme Wege gehen könnte, einem arabischen Terroristen zu helfen, um eigene Ziele voranzubringen, sollte man sich Folgendes vor Augen halten: Als Ermittlungsbeamte 1991 den Zusammenbruch der (für geheimdienstliche Geldwäschegeschäfte) berüchtigten Bank of Credit and Commerce International untersuchten, da fanden sie nicht nur Belege dafür, dass der Mossad hier seinen Zahlungsverkehr ablaufen ließ, sondern darüber hinaus, dass Überweisungen von Mossad-Konten an Sri Lankas ‚Tamil Tigers‘ und an die Organisation Abu Nidals geflossen waren.“

In der Tat – trotz seines öffentlich zur Schau gestellten Hasses gegenüber Israel, richteten sich die meisten Angriffe Abu Nidals und seiner Organisation gegen die PLO und andere arabische Terrorgruppen.

„Es ist bekannt“, schreibt Livia Rokach in ‚Israels Heiliger Terror‘, „dass Ende der siebziger Jahre die israelischen Geheimdienste – unterstützt von manchen ihrer westdeutschen Kollegen – teilweise erfolgreich versuchten, Palästinenser anzuwerben, die in Lagern arbeitsloser Emigranten interniert waren oder aufgrund formaler Verstöße gegen das Einwanderungsgesetz im Gefängnis saßen. Die Israelis bedienten sich hierbei der schweren Erpressung; sie drohten den Palästinensern mit Misshandlungen oder sogar Mordanschlägen gegen deren Familien, die im militärisch besetzten Westjordanland oder im Gazastreifen lebten. Die Palästinenser wurden als ‚agents provocateurs‘ benutzt, um Terroraktionen in Gang zu setzen, die man später der PLO zuschrieb, um diese zu diskreditieren. Auf der Grundlage von Aussagen und Dokumenten, die diese Behauptung beweisen, protestierte die PLO offiziell bei der Bonner Regierung und verfügte strenge Begrenzungen für die Auswanderung von Palästinensern aus dem Libanon in die Bundesrepublik.“ (Livia Rokach: Israels Heiliger Terror. Pfungstadt 1982. S. 124.)
Zumindest in Israel reißen derart „publikumswirksame“ Anschläge bis auf den heutigen Tag nicht ab. Hier ist es vor allem der kämpfende Arm der Hamas, der immer wieder mit sogenannten Selbstmordattentaten von sich reden macht. Was befremdet, ist die Tatsache, dass sich die Attentate dieser PLO-feindlichen Gruppe häufiger gegen Zivilisten als gegen den polizeilich militärischen Apparat ihres Gegners zu richten scheinen. Die Folgen dieser Strategie dürfen als verheerend bewertet werden. Nicht nur, weil die Hamas an und für sich das palästinensische Volk spaltet. Viel entscheidender ist die Tatsache, dass die periodisch wiederkehrenden Blutbäder in Bussen und Cafés die Weltöffentlichkeit der palästinensischen Sache entfremden und dass sie zur gleichen Zeit die Israelis hinter rechten Scharfmachern und Militärs versammeln, die jeden Anschlag als willkommenen Anlass nehmen, ihre Politik „kalter“ Optionen voranzutreiben.

Quelle:
Wolfgang Eggert: Angriff der Falken. Die verschwiegene Rolle von Mossad und CIA beim Terrorangriff auf die USA.
München 2002. S. 49 ff.

Siehe auch: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13440

 

Wer ist der Aggressor?

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