»Chemtrails «: Geo-Engineering und Wetterbeeinflussung sind schon Realität

Veröffentlicht: 24. Dezember 2012 von infowars in Chemtrails

James F. Tracy

 

In den vergangenen zehn Jahren mehren sich verstärkt die Hinweise darauf, dass Geo-Engineering und Wettermanipulationen, die darauf abzielen, in großem Maßstab auf die Atmosphäre und die Umwelt einzuwirken, schon in vollem Gange sind. Trotz dieser Entwicklungen beherrscht die von Umweltschutzgruppen, die ihrerseits von Stiftungen finanziert werden, und in der Öffentlichkeitsarbeit allerorten aggressiv vertretene Theorie, der Klimawandel gehe vor allem auf das von Menschen erzeugte Kohlendioxid (CO2) zurück, heute die öffentliche Diskussion und ist zur vorherrschenden Auffassung auch der Intellektuellen geworden.

 

In dem dadurch von tatsächlich laufenden Experimenten mit schweren Eingriffen in die Atmosphäre abgelenkt wird, tragen diese koordinierten Bemühungen mit dazu bei, die herannahende Umweltkatastrophe, die sie vorgeblich verhindern wollen, herbeizuführen. Die immer wieder vorgebrachte Behauptung, der Klimawandel werde vor allem durch das CO2 ausgelöst, ohne das massive Eingreifen in die Umwelt durch Geo-Engineering zu berücksichtigen, stellt sowohl eine

schwere Missachtung grundlegender Prinzipien wissenschaftlicher Forschung als auch eine Irreführung der Öffentlichkeit mit schwerwiegenden Folgen für das Leben auf der Erde dar.

 

»Während andere Wissenschaftler ihre Forschungen zu den allgemeinen klimatischen Auswirkungen der so genannten Treibhausgase fortführen, sollten wir Möglichkeiten untersuchen, alle denkbaren negativen Auswirkungen auszuschalten oder auszugleichen. Partikel in die Stratosphäre auszubringen, die das Sonnenlicht streuen, scheint ein vielversprechender Ansatz zu sein. Warum versuchen wir es dann nicht?« – Edward Teller[i]

»Wenn man ihre Auffassungen entsprechend ihren Bedingungen übernimmt, verschafft dies einem das angenehme und beständige Gefühl, richtig zu liegen, ohne selbst groß nachdenken zu müssen.« – C. Wright Mills[ii]

Jeder, der oft in den Himmel schaut, und sei es nur, um sich zu vergewissern, um was für einen schönen, sonnigen Tag es sich handelt, kann nicht länger leichtfertig verdrängen, dass Geo-Engineering (das heute oft mit so genannten »Chemtrails« gleichgesetzt wird) eine Realität geworden ist. Seit mehr als einem Jahrzehnt besprühen Militär- und Privatflugzeuge den Himmel mit einer Mixtur, bei der es sich nach Beobachtungen unabhängiger Experten, Journalisten und Aktivisten um eine Mischung aus Aluminium, Barium, Strontium und anderen gefährlichen Schwermetallen handelt. Diese Substanzen werden in Form mikroskopischer Kleinstpartikel in die Atmosphäre abgegeben und sinken dann schließlich auf den Erdboden nieder, wo sie von allen möglichen Lebewesen eingeatmet und vom Boden und den Pflanzen aufgenommen werden.

 

Ein Gesetzesvorschlag des Abgeordneten Dennis Kucinich aus Ohio ermöglicht einen flüchtigen Blick auf die neuen todbringenden Technologien«, die darauf abzielen, das Wetter und die Umwelt zu verändern, schrieb die Enthüllungsjournalistin Amy Worthington bereits schon vor fast zehn Jahren. Kucinichs Gesetz zum Schutze des Weltraums sollte den Weltraumeinsatz von

  • elektronischen, psychotronischen und Informationswaffen;
  • in großer Höhe eingesetzten Ultra-Niedrigfrequenzwaffen;
  • Plasma-, elektromagnetischen, auf Schall oder Ultraschall basierenden Waffen;
  • Laserwaffen;
  • strategischen, auf Einsatzgebiete bezogenen, taktischen oder extraterrestrischen Waffensystemen;
  • chemischen, biologischen, Umwelt- und Klimawaffen sowie tektonischen Waffensystemen
  • sowie von »Chemtrails« (dieser Begriff wurde in einer späteren Fassung gestrichen und bezieht sich auf bewusste Eingriffe) verbieten, erhielt aber keine Mehrheit.

In ihrem Bestreben, ihren führenden Platz in der Killer-Rangliste zu behalten, sind diejenigen, die den derzeitigen »langen Krieg« befürworten und führen, dazu übergegangen, das lebensspendende Sonnenlicht abzuschwächen und die Transparenz der Atmosphäre durch die Lungenleistung beeinträchtigende Partikel und Polymere zu verringern. Dieser Öko-Terrorismus hat die allgemeine Gesundheit Tausenden von Berichten zufolge bereits massiv geschädigt.[iii]

 

Aus einem vor Kurzem entdeckten NASA-Dokument aus dem Jahr 1966 geht hervor, dass seit den 1940er-Jahren an Möglichkeiten der Wettermanipulation gearbeitet wurde. »Man ist hoch motiviert, wirksame Gegenmaßnahmen gegen zerstörerische Wetterereignisse zu entwickeln«, heißt es dort, und man bemühe sich umgekehrt, die positiven Auswirkungen zu verstärken. Die finanziellen und anderen positiven Effekte, die sich für das Wohlergehen der Menschen aus der Möglichkeit ergäben, das Wettergeschehen so zu beeinflussen, dass die Wasserversorgung verbessert, die Gefahr von Blitzeinschlägen verringert, Hagel verhindert, Tornados abgeschwächt und die vollständige Entwicklung von Wirbelstürmen unterbunden werden könnte, wären immens.[iv]

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