Archiv für die Kategorie ‘Waffen’

Manuel meint – Gewaltmonopol des Staates

Veröffentlicht: 20. März 2011 von infowars in Diktatur, Staatsterror, Video Clips, Waffen
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Der Grundsatz der Volkssouveränität ist in Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetzes geregelt. Die Bestimmung lautet wie folgt

Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Karrierepolizisten, Gangster und der planlose Bürger

Foto: Agencia Brasil

Ein Mann aus dem deutschen Aschaffenburg steckt 1966 während seiner Bundeswehr-Zeit bei einer Übung eine nichtgezündete Patrone als Souvenir ein. Hinterher studiert er Lehramt und wird verbeamtet. Sein Dilemma: Der Besitz dieses Gegenstandes ist für ihn als Zivilist illegal, er möchte ihn jedoch nicht einfach im nächsten Gewässer versenken wo ihn eines Tages vielleicht Kinder finden könnten. Auf die Idee, die Patrone mit einer Zange zu zerstören und die einzelnen Komponenten getrennt zu entsorgen, kommt er nicht. “Vater Staat” liefert 2009 die scheinbare Lösung in Form des Amnestiegesetzes für die straffreie freiwillige Einreichung von Schusswaffen an zuständige Behörden. Dummerweise fehlte in dem Gesetz ein Hinweis auf Munition und die betreffende Patrone fällt als Hartkerngeschoss mit spezieller Markierung unter das Kriegswaffenkontrollgesetz. Unser Lehrer erhält 2800 Euro Strafe und kommt damit noch glimpflich davon, da ein Schöffengericht seinen Fall als minder schwerer einordnet. Staatsbediensteten drohen bei “Verbrechen” mit Freiheitsstrafen ab 1 Jahr ein Disziplinarverfahren, die Suspendierung und der Verlust der Pensionsbezüge. Ein Einzelfall in Deutschland? Leider nicht.

Großbritannien: Ein ehemaliger Soldat findet eine fremde Schusswaffe in seinem Garten, übergibt sie der örtlichen Polizeistation, wird verhaftet und von einer Jury verurteilt. Den Mann erwarten 5 Jahre Haft, da die drakonischen Waffenkontrollgesetze vorschreiben, dass ein Bürger eine Schusswaffe nicht einmal anfassen kann ohne des „Besitzes“ angeklagt zu werden. Trotz der Tatsache, dass die Polizei von Surrey ein Flugblatt verteilte, in dem sie die Menschen dazu ermutigte „gefundene Schusswaffen zu melden“, sagte der Staatsanwalt zu Clark, dass seine ehrlichen Absichten irrelevant seien und dass der Besitz einer Schusswaffe eine Anklage wegen „Gefährdungshaftung“ nach sich ziehe.

„Einfach nur weil sich die Waffe in seinem Besitz befand, war er schuldig im Sinne der Anklage, und er hat keinerlei rechtliche Verteidigungsmöglichkeit gegen dieses Urteil,”

hieß es.

Gangster und Pimps

In den letzten 15 Jahren gewöhnten wir uns an die alltäglichen Fälle, bei denen gesetzestreue Bürger einen Angriff von einem Verbrecher abzuwehren versuchen oder ihr Heim gegen einen Raubüberfall verteidigt haben, nur um für den Angriff auf einen Kriminellen angeklagt zu werden und nicht andersherum. Dieses System ist verwirrend und kafkaesk während es viele echte Verbrecher befähigt, ihrem Geschäft nachzugehen. Eine zunehmend kriminelle Jugend terrorisiert die Gesellschaft und letztere fleht wiederum den Staat an, mehr Macht an sich zu reißen um “hart durchzugreifen”. All die populäre Gangster-Rapmusik, Mafia-Filme wie Scarface und Bestseller im Videospielsektor bauen im Kern immer auf dem gleichen Klischee auf: Jeder könne es mit der nötigen Cleverness und genügend Motivation schaffen, eine erfolgreiche Karriere als Krimineller aufzubauen, angenehm zu leben und vielleicht sogar sein verdientes Geld irgendwann in die legale Wirtschaft zu investieren und die kriminellen Aktivitäten ruhen zu lassen. Wie würde sich das schon anhören, wenn Rap-Helden wie Jay-Z  oder Biggie Smalls auf ihren Alben davon erzählen, wie sie vor ihrem Durchbruch bei McDonalds Burger gewendet hätten? Es ließen sich zwar genausoviele Worte finden die sich auf “McRib” und “Chicken Nuggets” reimen als auf “Dope” und “Smack”, aber der planlose Teeanager will ja schließlich Fantasievorstellungen vom schnellen und leichten Geld hören. Die Chancen, ein reicher Gangster zu werden der die Früchte seiner “Arbeit” genießt, sind ungefähr so gering wie ein hoher Lottogewinn. Die Anzahl der Karriere-Kriminellen über 30 die nicht im Gefängnis sitzen, ist dementsprechend niedrig.

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Der zweite Verfassungszusatz der Bill of Rights: Ein individuelles  Recht für einen kollektiven Zweck

1.) Der zweite Verfassungszusatz – Ein politischer Football oder ein wichtiges Element des modernen Staatswesens?

Kaum ein Grundrecht in der Bill of Rights polarisiert so stark wie der zweite Verfassungszusatz. Wo das Recht auf freie Meinungsäußerung oder der Schutz vor ungerechten Verfahren sofort einleuchtend erscheint als fundamentaler Stützpfeiler einer freien Republik, wird das Recht auf privaten Waffenbesitz eher als politischer Football instrumentalisiert. Es handelt sich bei den Männern, die den zweiten Zusatzartikel geschaffen hatten, immerhin um einige der fähigsten und gebildetsten Staatsmänner und nicht etwa um leichtfertige Individuen die sich die Wahlspenden von einer Waffenlobby zu eigen machen wollten. Es handelt sich nicht um eine beliebige juristische Frage, sondern um eine Frage mit außerordentlicher Bedeutung für das moderne Staatswesen. Waffengewalt ist, unbestreitbar, aus der Politik nun einmal nicht wegzudenken, jede Regierung benützt sie in der Innenpolitik und Außenpolitik als Werkzeug. Bei der Legitimierung einer freiheitlichen Regierung durch das Volk, sanktioniert das Volk im Gegensatz zu einem zentralistischen oder absolutistischen System selbst die Gewalt. Im Folgenden soll nun untersucht werden, was die ursprünglichen Absichten hinter der Entstehung des zweiten Zusatzartikels gewesen waren und ob dem festgelegten Rahmen Rechnung getragen worden ist. Die Befürworter des Rechtes aller freien Bürger auf Waffenbesitz befinden sich in den vereinigten Staaten von Amerika seit langer Zeit in der Defensive. Während sich der oberste Gerichtshof um grundsätzliche Urteile zu drücken scheint, werden mehr und mehr Restriktionen für den Handel, den Besitz und das Führen von Schusswaffen sowohl auf Bundesebene als auch auf Ebene der einzelnen Bundesstaaten verabschiedet.  Gleichzeitig wurden Teile der Milizen in den Bundesstaaten zur Nationalgarde, einer Reservetruppe der regulären Armee verwandelt. Der zweite Verfassungszusatz lautet wie folgt:

„A well regulated Militia being necessary to the security of a free State, the right of the people to keep and bear Arms shall not be infringed.“

Die Essenz des anhaltenden Rechtsstreites ist die Frage, ob der zweite Verfassungszusatz den Bürgern ein „individuelles“ Recht garantiert oder ob nun den Bundesstaaten als Herrscher über die Milizen das kollektive Recht auf Waffenbesitz zugestanden wird. Verständlicherweise ist es nicht ausreichend, den Wortlaut des zweiten Verfassungszusatzes außerhalb jeglichen Kontextes zu betrachten und semantische Debatten auf Basis selbst bestimmter Interpretationen von Begriffen wie „militia“, „well regulated“ oder „to bear arms“ zu führen. Die obersten Bundesrichter der vereinigten Staaten sind beauftragt, die Einhaltung der in der Verfassung festgehaltenen Rechte zu bewahren; folglich müssen sie die Ausführungen der Väter der Verfassung und der Bill of Rights berücksichtigen. Im Fall Cohens gegen Virginia im Jahr 1821 hielt der oberste Gerichtshof fest:

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Dr. John Lott: Die bewusste Voreingenommenheit der Medien gegen  Schusswaffen (Teil II)

Lott argumentiert darüberhinaus, dass die Berichterstattung über Kinder, die unbeabsichtigt durch Schusswaffen sterben, ebenso irreführend sei.

“Der Eindruck den man gewinnt […] ist dass man natürlich von jungen Kindern spricht, die zu Hause an unbeabsichtigten Schüssen sterben und dass man über etwas spricht, das im Prinzip in epidemischen Raten vonstatten geht,”

sagte Lott.

“[Aber] im Jahr 1999, das letzte Jahr für das Daten verfügbar waren als ich das Buch geschrieben hatte, gab es 31 unbeabsichtigte Todesfälle durch Schusswaffen in den Vereinigten Staaten, bei denen Kinder jünger als zehn Jahre involviert waren.”

“Wenn man diese 31 Fälle untersucht, dann gab es letztendlich sechs Fälle in den Vereinigten Staaten in dem Jahr, wo ein Kind unter zehn sich entweder selbst oder ein anderes Kind unbeabsichtigt erschossen hatte,”

fügte er an. Wieder erkannte Waldman die augenscheinliche Verzerrung an, schrieb sie jedoch dem Verlangen zu, die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu ziehen, nicht einer Voreingenommenheit gegenüber Schusswaffen:

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Dr. John Lott: Die bewusste Voreingenommenheit der Medien gegen  Schusswaffen (Teil I)

Der Author der umfassendsten und kontroversesten Forschung über den Gebrauch von Schusswaffen durch Bürger gegen Kriminelle verteidigte seine neueste Arbeit in Washington. Dr. John Lott ist Ökonom und ehemaliger Forscher an der Yale University School of Law; er ist am meisten bekannt durch sein Buch “More Guns, Less Crime: Understanding Crime and Gun Control Laws”. In diesem Buch führte er seine Forschungsergebnisse aus und argumentierte:

“Es Bürgern zu erlauben, verdeckte Schusswaffen zu tragen, verhindert Gewaltverbrechen ohne unbeabsichtigte Todesfälle zu erhöhen.”

Lott – inzwischen ein Resident Scholar am American Enterprise Institute, einem konservativen Think-Tank – sagte am Montag dass er verstehe, weshalb manche negative Ereignisse mit Bezug auf den Gebrauch von Schusswaffen mehr Berichterstattung erhalten als Ereignisse, bei denen Leute Schusswaffen einsetzen um Verbrechen zu stoppen.

“Stellen sie sich vor, sie sind der Direktor eines Nachrichtenbüros und sie haben zwei Meldungen. In einem Fall gibt es eine Leiche die auf dem Boden liegt; eine Person die Mitgefühl weckt, ein Opfer. In dem anderen Fall hat zum Beispiel eine Frau eine Schusswaffe gezogen, der Angreifer ist davon gerannt, keine Schüsse wurden abgefeuert, es gibt keine Leiche auf dem Boden, kein Verbrechen wurde zu Ende geführt. Ich denke dass praktisch jeder der das betrachtet, die erste Nachrichtenmeldung für weitaus mehr berichtenswert erachten würde als die zweite.”

Die Forschung die Lott betrieb scheint diese These zu stützen. Bei einer Untersuchung von Berichten der New York Times aus dem Jahr 2001 fand Lott 104 Artikel mit Bezug auf den Gebrauch von Schusswaffen durch Kriminelle, insgesamt 50.745 Worte. Er zählte keine Berichterstattung über Gerichtsfälle, keine Verbrechen die mit BB- oder Pellet-Waffen begangen wurden, keine Schusswaffen die an Verbrechenstatorten aufgesammelt aber nicht in dem untersuchten Verbrechen benutzt wurden, keine unrechtmäßigen Erschießungen durch die Polizei und keinen illegalen Transport und Verkauf von Schusswaffen. Die landesweit gelesene und viel gefeierte Zeitung schrieb hingegen nur 163 Worte in nur einem einzigen Artikel über den Gebrauch einer Schusswaffe durch einen Bürger zur Verteidigung. Ähnliche Resultate waren bei USA Today zu finden, die 5.660 Worte über den Gebrauch von Schusswaffen durch Kriminelle berichtete, jedoch nichts berichtete über den Gebrauch von Schusswaffen um Verbrechen zu stoppen; sowie bei der Washington Post, die dem kriminellen Gebrauch von Schusswaffen 46.884 Worte widmete und 953 Worte dem Gebrauch von Schusswaffen zu Verteidigungszwecken durch gesetzestreue Bürger. Paul Waldman, Associate Director des Annenberg Public Policy Center an der University of Pennsylvania, sagte es gäbe “keinen Zweifel, dass es eine Voreingenommenheit in der Medienberichterstattung bei Themen mit Bezug auf Verbrechen und Schusswaffen gibt,” er meinte jedoch dass die Voreingenommenheit den Nachrichtenwert erhöhen solle und sich nicht gegen Schusswaffen richte.

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Udo Ulfkotte

Bis zum Donnerstag dieser Woche findet in Abu Dhabi die International Defence Exhibition & Conference (IDEX) statt – eine der größten Waffenmessen der Welt. In diesem Jahr steht sie ganz im Zeichen der Unruhen in der arabischen und nordafrikanischen Welt. Diktatoren können sich bei der IDEX mit den bösartigsten neuen Waffensystemen eindecken. Unter den Anbietern sind viele Unternehmen aus europäischen Ländern, die bis zuletzt an Diktatoren liefern dürfen – wie Deutschland. Die EU verhindert Sanktionen, damit die Rüstungsunternehmen dort noch einmal dicke Aufträge an Land ziehen können. Parallel dazu heuchelt sie ihr Mitgefühl und die angebliche tiefe Betroffenheit über das brutale Vorgehen von Machthabern wie Gaddafi gegen die eigene Bevölkerung – und stützt zugleich den Rüstungsnachschub an dessen Regime. Verlogener geht es wirklich nicht mehr. Die EU steht dabei keineswegs allein, auch Außenminister Westerwelle beteiligt sich an dem schmutzigen Spiel. Der Rüstungsaufträge wegen.

Der Diktator der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Zayed al Nahyan, ist Schirmherr der Waffenmesse IDEX. Als Oberbefehlshaber der Streitkräfte seines Landes wird er in den kommenden Tagen mit besonderer Aufmerksamkeit die Liste jener Aussteller abarbeiten lassen, die ihm Sicherheit vor wütenden Demonstranten versprechen. Neben dem üblichen Diktatoren-Spielzeug wie Panzern und Kampfjets werden von tausenden Rüstungsvertretern in diesem Jahr vor allem aufpilzende Geschosse (in Europa wegen ihrer bestialischen Wirkung verboten) für Schellfeuerwaffen und neue Mischungen von Kampfgasen angeboten, die Menschen bei Demonstrationen besonders übel zurichten sollen. Deutschland ist mit rund 70 Ausstellern eines der auf der Rüstungsmesse am besten vertretenen Länder der Welt – die Türkei ist mit 41 Firmen vor Ort.

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Waffenkontrolle ist der direkte Weg in die Tyrannei

Jews For The Preservation of Firearms Ownership, Mai 1993

Das Naziwaffengesetz von 1938 – welches die Gegner des Naziregimes entwaffnete, versklavte und ermordete – erfreut sich immer noch bester Gesundheit in den Vereinigten Staaten von Amerika und wird „The Gun Control Act von 1968“ genannt. Es wird von der heutigen Gestapo, bekannt als „Bureau of Alcohol, Tobacco , & Firearms (BATF)“, durchgesetzt.
Bist du es leid zu hören, dass Waffenkontrolle ein chronischer Schmerz ist, den du zu akzeptieren hast, weil es keine Heilung gibt? Möchtest du – ein gesetzestreuer Bürger – frei sein: jegliche Feuerwaffe zu besitzen die du möchtest, egal wo du in Amerika lebst; von Wartezeiten, Waffenverboten, Magazinkapazitäten Restriktionen, etc.; deine Zeit auf der Range oder auf dem Feld zu verbringen, anstatt die „Waffenkontrolle“ zu bekämpfen?

Bist du es leid dein hart verdientes Geld in Bemühungen zu investieren, die im besten Falle den Vorstoß der Waffengrapscher hin zur Registrierung und Konfiszierung von Feuerwaffen verlangsamt haben? Wenn du genug von dem Tod durch tausend Schnitte hast, dann bist du bereit „Waffenkontrolle“ auszumerzen – jetzt.

Mitglieder von Jews for the Preservation of Firearms Ownership (JPFO – Juden für die Erhaltung des Besitzes von Feuerwaffen) erachten „Waffenkontrolle“ als einen aggressiven Krebs. JPFO hat ein Heilmittel, einen Weg die „Waffenkontrolle“ zu zerstören. JPFO hat harte Beweise welche darlegen, dass das Nazi Reichswaffengesetz v. 18.03.1938 die Quelle des U.S. Gun Control Act von 1968 (GCA´68) ist. Adolf Hitler unterzeichnete das Naziwaffengesetz. Die Gestapo (die nationale Geheimpolizei der Nazis) setzte es um. In „Gun Control: Gateway to Tyranny“ stellen wir den offiziellen deutschen Text des Naziwaffengesetzes vor und stellen ihm eine englische Übersetzung gegenüber. Sogar noch tödlicher: es gibt eine Seite für Seite, Absatz für Absatz Gegenüberstellung mit dem GCA´68 und dem Naziwaffengesetz. Wenn du dass in deinen Händen hältst, kann dir niemand erzählen, dass du dir Sachen einredest.

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HAARP: Die Büchse der Pandora in den Händen des Militärs [Teil 3]

Die folgende Aussage ist über 25 Jahre alt und stammt aus einem Buch von Zbigniew Brzezinski, das jener als Professor an der Columbia University geschrieben hatte:

“Politstrategen sind der Versuchung ausgesetzt, Forschung über das Gehirn und das menschliche Verhalten auszubeuten. Der Geophysiker Gordon J.F. MacDonald, ein Spezialist für Probleme in der Kriegsführung, sagt dass zeitlich genau abgestimmte, künstliche hervorgerufene Stöße zu einem Schwingungs-Muster führen könnten, das relativ hohe Mengen Energie über bestimmten Erdregionen produziert […] auf diese Weise könnte man ein System entwerfen das die Gehirn-Performance von großen Bevölkerungsteilen in ausgewählten Regionen über einen anhaltenden Zeitraum ernsthaft beeinträchtigt.”

“…egal wie besorgniserregend der Gedanke für manche sein mag, die Umwelt zu benutzen um Verhalten für nationale Ziele zu ändern; die Technologie die einen solchen Zweck möglich macht wird sehr wahrscheinlich in den nächsten paar Jahrzehnten entwickelt werden.”

1966 war MacDonald ein Mitglied des präsidialen Beraterausschusses für Wissenschaft und später des präsidialen Ausschusses für Umwelt. Er veröffentlichte Arbeiten über den Einsatz von Technologien zur Kontrolle der Umwelt für militärische Zwecke. Sein tiefschürfendster Kommentar als Geophysiker lautet:

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HAARP: Die Büchse der Pandora in den Händen des Militärs [Teil 2]

Die Geschichte von HAARP

Die weiter unten beschriebenen Patente waren die Ideen, die ursprünglich entwickelt wurden von ARCO Power Technologies Incorporated (APTI), eine Tochterfirma von der Atlantic Richfield Company, eine der größten Ölfirmen auf der Welt. APTI war die Firma die die HAARP-Einrichtung gebaut hat. ARCO verkaufte diese Tochterfirma, die Patente und den Vertrag für die Bauarbeiten der zweiten Phase an E-Systems im Juni 1994. E-Systems ist einer der größten Konzerne weltweit die Aufträge von Geheimdiensten erhalten. 1,8 Milliarden US-Dollar ihrer jährlichen Umsätze stammen von der CIA und anderen Organisationen aus dem Verteidigungsbereich, 800 Millionen Dollar gehen an “schwarze” Projekte. Jene sind so geheim, dass sogar der Kongress der Vereinigten Staaten nicht erfährt wie das Geld ausgegeben wird. E-Systems wurde schließlich von Raytheon aufgekauft, einer der größten Rüstungskonzerne auf dem Planeten. Dieser schaffte es 1994 auf Platz 42 der Fortune 500-Liste der größten Unternehmen. Raytheon besitzt tausende Patente, manche davon haben großen Wert für das HAARP-Programm. Die weiter unten gelisteten Patente sind das Rückgrat von HAARP und sie sind inzwischen versteckt unter tausenden weiteren Raytheon-Patenten.

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HAARP: Die Büchse der Pandora in den Händen des Militärs [Teil 1]

Foto: HAARP

Dr. Nick Begich and Jeane Manning
HAARP bringt die obere Athmosphäre zum Kochen

Mit HAARP kann man die obere Athmosphäre durch einen fokussierten und lenkbaren elektromagnetischen Strahl beschießen. Es handelt sich im Prinzip um einen fortgeschrittenen “Ionosphärenerhitzer”. Der HAARP-Apparat funktioniert wie ein umgekehrtes Radioteleskop; Antennen geben Strahlung aus anstatt sie zu empfangen. HAARP ist das Testprojekt für eine extrem wirkungsvolle Technologie zum Verschießen von Radiowellen, mit der man Teile der Ionosphäre anheben kann durch Erhitzen. Elektromagnetische Wellen reflektieren dann auf die Erde zurück und können alles mögliche penetrieren, egal ob Lebewesen oder tote Materie.

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Stuxnet-Virus: Erneute Kooperation zwischen BND und Siemens?

Experten der führenden Unternehmen für Computersicherheit äußerten sich bei der Konferenz “Virus Bulletin 2010″ im amerikanischen Vancouver über ihre Analysen des Stuxnet-Computervirus. Der Verdacht eines Inside Jobs kam beispielsweise bei Graham Cluley, einem ranghohen Technologieberater bei Sophos, auf. Gegenüber V3.co.uk meinte er, der Virus könnte von jemandem geschrieben worden sein, der detailliertes Wissen besitzt über die Computersysteme von Siemens, beispielsweise ein gegenwärtiger oder ehemaliger Angestellter.

Mikko Hyppönen, leitender Funktionär im Bereich Forschung bei F-Secure, sagte dass seiner Einschätzung der Faktenlage zufolge der Stuxnet-Wurm aussehe wie das Werk einer Regierung. Das Hauptmotiv, so wird allgemein angenommen, ist Sabotage.  Nicht nur Irans Nuklearanlagen und andere Industrieeinrichtungen seien getroffen worden; Symantec berichtet über mehr infizierte Systeme in Indonesien und Indien. Sporadische, uneindeutige Hinweise im Code, wie das Datum der Hinrichtung eines israelischen Geschäftsmannes im Iran im Jahr 1979, weisen auf Israel hin. Viel eher schreibt man Israel das wohl größte Motiv zu, die iranischen Atomanlagen zu sabotieren.

Siemens soll laut ehemaligen hochrangigen Managern lange Zeit eng mit dem deutschen Bundesnachrichtendienst verflochten gewesen sein; man nannte den Konzern und insbesondere die ICM Voice & Data Recording den Hauslieferanten des BND für Spionagetechnik und einen technischen Hilfsdienst für die Spione. Der SPIEGEL berichtete:

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Raketenabwehrsystem verursacht Wetterphänomen?

Veröffentlicht: 17. August 2010 von infowars in HAARP, Waffen, Wissenschaft/ Technik
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Die Radaranlage in der Nähe des kleinen Dorfes Trokavec in Tschechien, die im Rahmen des US-amerikanischen Raketenabwehrsystems gebaut wird, scheint schon in Betrieb zu sein und ein Wetterphänomen verursacht zu haben. Wenn man sich die Bilder des Wetterradar anschaut, dann sieht man kreisrunde Wolkenbildungen die sehr weit gehen. Das Zentrum dieser Kreise ist genau in Trokavec. Was passiert da?

Wetterradar über Google-Maps gelegt, um den Ort herauszufinden (Klick drauf für eine Vergrösserung)

Uhrzeit 13:15 am 16. August 2010:

15 Minuten später ist das Phänomen immer noch sichtbar:

Die Radarbilder sollen die Regenwolken zeigen. Wie können diese Ringe entstehen? Der grösste ist ca. 800 Kilometer im Durchmesser mit dem Mittelpunkt genau in Trokavec.

Iran hat vier neue U-Boote

Veröffentlicht: 9. August 2010 von infowars in Iran, Krieg, Militär, Waffen

Um seine Küste zu schützen, hat die iranische Marine vier neue U-Boote der Ghadir-Klasse in Dienst gestellt, die im eigenen Land gebaut wurden. Der iranische Verteidigungsminister Brigadegeneral Ahmad Reza Vahidi nannte die eigene Herstellung von geräuschlosen U-Booten ein Zeichen von grossen technischen Fortschritt. Er sagte:

Die Massenproduktion dieser strategischen Schiffe ist mit dem Ziel durchgeführt worden, die Verteidigungskapazität der Marine zu erhöhen … und heute haben vier fortschrittliche Ghadir U-Boote die iranische Marine ergänzt.

Vahidi fügte hinzu, „Mit der Massenproduktion dieser U-Boote, zusammen mit verschiedenen Lenkraketen, ist die inländische Produktionskette zur Verteidigung des Landes komplett, und diese Kapazität dient dem Frieden, der Stabilität und der Sicherheit im Persischen Golf und im Golf von Oman.

Hier ein Bericht über die Indienststellung:

Unterwasser-Endlager vor Hawaii angeblich sicher

Veröffentlicht: 4. August 2010 von infowars in Umwelt/ Natur, Waffen

Andreas von Rétyi

Die Universität von Hawaii hat kürzlich ihre drei Jahre andauernde Untersuchung der betagten Sea Disposal Site Hawaii Number 5 (HI-05) abgeschlossen. Dieses Tiefsee-Endlager für die verschiedensten Waffensysteme befindet sich in Küstengewässern rund fünf Meilen südlich von Pearl Harbor, Hawaii. Insgesamt wurden hier mehr als 2500 Tonnen hochgiftiger Chemikalien versenkt. Mit von der Partie die chlorhaltige Arsenverbindung Lewisit, ebenso auch Senfgas und Cyanverbindungen. Laut der aktuellen Untersuchung ist das »Endlager« sicher. Doch man sollte besser nicht danach fragen, wie und durch wen diese beruhigende Studie wirklich zustande kam.

In bis zu zirka 500 Meter Tiefe lagert vor Hawaii laut umfangreichem Archivmaterial ein riesiges Arsenal alter Militärmunition. Unter anderem wurden auch rund 16 000 Einheiten von M47-Bomben aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs versenkt, von denen jede einzelne rund 30 Kilogramm Senfgas in einer dünnwandigen Stahlhülle enthält. Wegen der instabilen Behälter ist die Gefahr eines Lecks besonders hoch. Die aktuelle Untersuchung habe laut Projektmitarbeiterin Dr. Margo H. Edwards die genaue Bestimmung zahlreicher Bestandteile des unterseeischen Lagers ermöglicht: »Die systematische Annäherung, wie wir sie in Zusammenarbeit mit Angehörigen der US-Armee und der privaten Industrie (Environet, Inc.) entwickelt haben, gestattete uns, mehr als 2000 Munitionseinheiten am Meeresboden der untersuchten Region zu identifizieren«.

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Deutschland schenkt Israel kein U-Boot mehr

Veröffentlicht: 27. Juli 2010 von infowars in Deutschland, Israel, Militär, Waffen

Laut dem amerikanischen Branchenmagazin Defense News, sind die Verhandlungen über den Verkauf eines weiteren durch Deutschland subventioniertes U-Boot an Israel gescheitert. Die Gespräche dauerten ein Jahr und Israel forderte, Deutschland müsse das sechste U-Boot wieder mit einem erheblichen Rabatt liefern. Aber wegen der schlechten Finanzlage und den notwendigen Sparmassnahmen hat Berlin klargestellt, eine nochmalige „Schenkung“ liegt nicht drin.

Deutschland hat insgesamt fünf U-Boote der Dolphin-Klasse bisher an Israel geliefert. Die letzten im September 2009. Die ersten beiden U-Boote wurden nach dem Golfkrieg 1991 an Israel komplett geschenkt. Beim dritten wurde die Hälfte subventioniert. Jedes dieser U-Boote hat 225 Millionen Euro gekostet. Die zwei letzten kosteten jeweils 500 Millionen Euro, weil eine aufwendigere Antriebs-Technologie mit Brennstoffzellen verwendet wurde. Daran zahlte Deutschland 1/3 der Kosten.

Das heisst, Deutschland haben die U-Boot-Lieferungen an Israel bisher 1 Milliarde Euro gekostet. Neben diesem enormen Geschenk, die den deutschen Steuerzahler erheblich belasten, verstossen die Lieferungen auch gegen das deutsche Kriegswaffenkontrollgesetz, welches Lieferung von Kriegswaffen in Krisengebiete untersagt.

Britischer Verteidigungsminister bestätigt Einsatz von Uranmunition im Irak

Veröffentlicht: 25. Juli 2010 von infowars in Gesundheit, Irak, Krieg, Waffen
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Der Abgeordneten der Liberaldemokraten Bob Russel aus Colchester fragte den britischen Verteidigungsminister in Form einer schriftlichen parlamentarische Anfrage über den Einsatz von Uranmunition im Irak. Liam Fox antwortete, fast 1 Tonne abgereichtes Uran (depleted uranium oder DU abgekürzt) wurde im Golfkrieg 1991 von britischen Truppen verschossen und 1,9 Tonnen im Irakkrieg 2003.

Damit hat der Verteidigungsminister zugegeben, fast drei Tonnen abgereichtes Uran wurden im Irak eingesetzt und verseucht damit die Landschaft.

Bob Russel stellte am 22. Juli 2010 folgende Fragen an den Verteidigungsminister:

1. Ob er es zu seiner Politik machen wird, die internationalen Bemühungen um Transparenz im Einsatz von Uranmunition im Golfkrieg 1991 und Irakkrieg 2003 sicher zu stellen, um das potenzielle Risiko für Zivilisten zu reduzieren und um die sichere Handhabung zu gewährleisten.

2. Ob er die Orte und die Menge an Uranmunition die von britischen Streitkräften im Irakkrieg verwendet wurden veröffentlicht und welche Schritte er unternimmt um das Beseitigungsprogramm im Irak zu überwachen.

Bilderberg-Abschaum Petraeus, der „Schlächter von Irak“, soll die Schmuggelrouten des CIA und MI6 bewachen

Propagandafront.de, 25.06.2010

Juni 2010 ist für die NATO-Truppen in Afghanistan seit Ausbruch des Krieges im Jahre 2001 zum verlustreichsten Monat geworden. Im Juni wurden bisher mindestens 79 NATO-Soldaten getötet. Der letzte Rekord war August 2009, wo 76 Soldaten gezählt wurden. Diese Angaben gehen aus der Aufstellung auf der Internetseite icasualties hervor.

Unterdessen hat das teuerste und größte Inkassobüro der Welt, das Pentagon, beschlossen den Krieg ewig anhalten zu lassen. Die Marionette Obama musste den Bilderberg-Abschaum und mutmaßlich für 2012 gezüchteten Präsidentschaftskandidaten der Neokonservativen, General David H. Petraeus, als Verantwortlichen für Afghanistan einsetzen, nachdem der zuvor für die Sicherung der Heroin- und Waffenschmuggelrouten des CIA und MI6 verantwortliche General Stanley A. McChrystal offenkundig aus strategischen Erwägungen von den Eliten von seinem Amt enthoben wurde.

Der iranische Staatssender PressTV berichtet, dass in Kabul die Runde mache, McChrystal sei unter Anderem aufgrund von an die Öffentlichkeit durchgesickerten Geheimdienstinformationen rausgeworfen worden. Zu diesen sensiblen Informationen sollen auch Angaben zu Abdolmalek Rigi, dem vom Iran kürzlich gehängten Chef der terroristischen CIA-Frontorganisation Dschundullah, gehören.

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Autos und Schusswaffen: Ein unmöglicher Vergleich?

Veröffentlicht: 18. Mai 2010 von infowars in Waffen
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von Bernd Lessing

Waffenrecht und Freiheit

In der Diskussion um das Waffenrecht wird bisweilen der Vergleich zwischen Schusswaffen und Autos ins Feld geführt. Waffengegner tun dies gerne als einen Vergleich zwischen „Äpfel und Birnen“ ab. Es lohnt sich jedoch, diesen Einwand zu ignorieren und den Vergleich im Detail zu durchdenken. Dabei tun sich erstaunliche Parallelen auf – und fundamentale Fragen von Freiheit und Unfreiheit.

Vorab kurz noch eine Anmerkung zu dem „Äpfel-Birnen-Einwand“: Selbstverständlich kann man Äpfel und Birnen miteinander vergleichen. In beiden Fällen handelt es sich um Gegenstände, in beiden Fällen handelt es sich um Obst. Beides wächst an Bäumen, ist ähnlich groß und zum menschlichen Verzehr geeignet. Die Gemeinsamkeiten zwischen Äpfel und Birnen sind also viel größer, als der Vorwurf des „Äpfel-Birnen-Vergleichs“ vorgaukelt.

Doch nun zum Vergleich zwischen Schusswaffen und Autos: Bei beidem handelt es sich um Gegenstände, die von Menschen hergestellt wurden, weil dafür ein Bedarf besteht. Zum Charakter eines jeden Gegenstands gehört, dass er passiv ist, also nicht selbst handelt und dementsprechend per se weder gut noch böse sein kann. Bei Autos nehmen wir dies als Selbstverständlichkeit hin, bei Waffen wird uns gerne eingeredet, sie seien an und für sich schon „böse“.

Autos und Schusswaffen haben zudem gemein, dass sie für ganz unterschiedliche Zwecke eingesetzt und aus ganz unterschiedlichen Motiven erworben werden. Auch dieser Umstand wird gerne ausgeblendet, ist aber für die weiteren Überlegungen zentral. (mehr …)

Atombomben in Deutschland 2010

Veröffentlicht: 25. April 2010 von infowars in Atomkrieg, Deutschland, USA, Waffen
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Michael Grandt

Noch immer lagern die USA einen Teil ihrer aktiven Atomwaffen in Europa, auch in Deutschland. Experten gehen von rund 240 nuklearen Bomben der Typen B-61-3 und B-61-4 aus. Diese dürfen nur mit der Genehmigung des US-Präsidenten eingesetzt werden.

Bis vor zehn Jahren lagerten Atomwaffen in Deutschland außerdem noch in Nörvenich und Memmingen, bis 2004 in Ramstein. Die Nuklearwaffen wurden auf Flugplätzen in geschützten unterirdischen Magazinen, sogenannten »Weapons Storage Vaults« gelagert. Sie sind in den Boden von Flugzeugschutzbauten auf ausgewählten Fliegerhorsten eingebaut. Jedes Magazin kann bis zu vier Waffen aufnehmen.

In Deutschland können noch bis zu 44 nukleare Bomben in Büchel (Landkreis Cochem-Zell, Rheinland-Pfalz) gelagert werden. Andere Schätzungen gehen von 20 aus. Büchel ist der Standort des Jagdbombergeschwaders 33 der Bundeswehr und noch der einzige verbliebene aktive Lagerort in Deutschland. Bis 2004 waren außerdem bis zu 130 Atomwaffen auf der US-Luftwaffenbasis Ramstein Air Base gelagert. In Nörvenich gibt es Magazine für bis zu 44 Atombomben für das Jagdbombergeschwader 31. Der Nuklearwaffenstandort Memmingen wurde 2003 von der Bundeswehr aufgegeben.

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