Archiv für die Kategorie ‘Bank Mafia/Finanzen’

iknews.de

Am 29.06 war IKNews bei der Abstimmung zum Fiskalpakt, dem ESM und der Änderung von §136 AEUV im Bundesrat. Alleine die Abstimmung an Sich war bereits schlimm genug, was jedoch noch viel mehr erschütterte, war der Umgang etlicher Abgeordneter mit dieser Situation. Etliche Szenen wo die Abgeordneten lieber mit dem Handy oder Ipad spielten, habe ich aufgezeichnet. Es geht ja schließlich nur um unsere Zukunft?!?

Es ist schwer zu beschreiben was sich in den Augenblicken in mir abspielte, war es Trauer, Wut, Enttäuschung, oder ein Mix von Allem? Letzteres trifft den Nagel am meisten auf den Kopf, denke ich. Herr Schäuble war das Paradebeispiel an Ignoranz, vielleicht hätte er lieber bei Mediamarkt anfangen sollen, dort könnte er den ganzen Tag mit Technik spielen. Den meisten Lesern dieser Seite ist die Tragweite dieser Abstimmung bekannt und daher kann man vielleicht nachvollziehen, wie ich mich gefühlt habe. Die Zukunft unserer Nation, Kinder und Enkel werden an die Hochfinanz verramscht und keinen dort hat es augenscheinlich gejuckt. Einfach nur irre! (mehr …)

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Die rasante und schonungslose Ausbeutung der Kernschmelze im Finanzsektor durch die Globalisten und die Zentralbanken dreht sich um die Schaffung eines einheitlichen Weltwährungssystems sowie eine noch nie dagewesene Zentralisierung der globalen Finanzmacht. Die Aussagen von Staatsoberhäuptern und der Zentralbanken in der jüngeren Vergangenheit haben verdeutlicht, dass sich die Agenda der weiteren Zusammenführung von Wirtschaftsmacht und Kontrolle über Währungen in wenigen Händen sich rapide beschleunigt. Alles um vorgeblich eine Krise zu bewältigen, die aus demselben Fiat-Geldsystem resultierte das die Elite selbst geschaffen und unterhalten hatte. Angela Merkel sprach kürzlich im Bundestag unmissverständlich von der klaren Roadmap hin zu einem Weltwährungssystem:

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Der ESM: Das Ende der Freiheit?

Veröffentlicht: 30. Juni 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Deutschland, Diktatur, EU

Am Freitagabend wird über den europäischen Stabilitätsmechanismus entschieden. Dem Bundesverfassungsgericht liegt der Vertrag bereits vor. Wenn „Ja“ zum ESM gesagt wird, dann gibt es wohl die Klage. Für den Fall, dass der ESM-Vertrag am Freitag seine Bejagung bekommt, so greift dieser ab dem 1.Juli 2012. Was ist überhaupt der Inhalt dieses Vertrages?

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Udo Ulfkotte

Das Haushaltsrecht ist ein Grundpfeiler der Demokratie. Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages geben es heute zugunsten der EU-Diktatur auf. Das ist wie beim Ermächtigungsgesetz 1933. Ab heute sind wir endgültig keine Demokratie mehr.

Der Deutsche Bundestag klärt uns auf seiner Homepage darüber auf, dass das Haushaltsrecht zu den Grundzügen einer Demokratie gehört. Schon im Vorwort des Artikels heißt es da:

»Parlament und Haushalt – das gehört heute untrennbar zusammen. Staatliches Handeln muss legitimiert sein, und deshalb gilt dies in ganz besonderer Weise für die Verwendung der finanziellen Mittel. Aber das war nicht immer so. Nicht von ungefähr spiegeln sich in der wechselhaften Geschichte um das Budgetrecht Rückschläge und Erfolge des demokratischen Parlamentarismus wider.«

Wo kein Haushaltsrecht, da keine Demokratie. So sieht es der Deutsche Bundestag selbst. In einer parlamentarischen Demokratie hat das Parlament die alleinige Entscheidung darüber, wie viele Steuern erhoben werden und was mit dem Geld gemacht wird.

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EUdssRMan darf nicht dem Fehler unterliegen, das Sowjet nur um Russland geht. Die korrekte Definition ist eine “Räterepublik” und genau auf diese läuft es hinaus. Der Zentralrat sitzt dann in Brüssel statt in Moskau, aber sonst gibt es doch auffällig viele Gemeinsamkeiten. Frau Merkel wurde zitiert wie ein Tiger, der gegen eine Vergemeinschaftung der Schulden kämpft, selbstverständlich “für” Deutschland. Bei genauer Betrachtung jedoch, wird schnell klar, es ist nichts als Augenwischerei. Bereits eine Formulierung von ihr macht klar wie der Hase läuft und vom ESM erst gar nicht zu sprechen.
Den Bürgern der Europäischen Staaten scheint nicht ansatzweise bewußt zu sein, was im Augenblick für ein Staatsstreich im Hintergrund abläuft, wobei es den Schuldnerländern gar nicht so unrecht sein dürfte.
Die Bundesrepublik als Schaufenster zum Osten wurde über Jahrzehnte als Vorzeigestaat aufgebaut. Den Russen mal zeigen, wie das Schlaraffenland der Marktwirtschaft aussieht. Nach dem Zerfall der Sowjetunion und der Verschiebung der Grenzen ist das allerdings nicht mehr notwendig, wie man langsam aber sicher am eigenen Leib zu spüren bekommt. Bereits seit Jahren läuft die Republik im Rückwärtsgang, was den persönlichen Wohlstand angeht.Deutschland wird nun den angehäuften Wohlstand abgeben, zum Besten von Europa und damit ja schließlich auch für sich selbst?!? Das was Deutschland profitierte, wird nun step by step mit Zins und Zinseszins wieder eingefordert, ob Sie das nun glauben oder nicht. Die älteren Jahrgänge werden sich noch gut an die 80er und 90er Jahre erinnern, von diesem Wohlstand ist für die heutige Generation nichts mehr zu sehen. Das angehäufte Vermögen wird verbraucht, um die Jugend mit etwas Bildung auszustatten oder der mangelnden Arbeitsmoral Rechnung zu tragen. Was noch übrig geblieben ist, wird beim kommenden Vermögenstransfer geraubt, der meiner Ansicht nach staatlich oder gar superstaatlich organisiert sein wird.

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Die ARD suggeriert hier, dass es die Politker sind, die die Medien manipulieren. Aber selbstverständlich spielen sie das Spiel mit. Die Medien verschweigen gleichzeitig zum Beispiel die Details des ESM-Vertrages. Wenn die ARD es also ernst meinen würde, würde sie diese Details bringen und nicht nur einen Bericht darüber, wie manipuliert wird.

Hier ALLE Details zum ESM Vertrag und Fiskalpakt: http://www.parteidervernunft.de/steuerzahlerbund-esm-stoppen

A. M. Freyed

 

Das neue Weltwährungs- und Finanzsystem befindet sich bereits im Aufbau, während dieser Artikel geschrieben wird. Hinweise darauf finden sich sowohl in Leitmedien wie in alternativen Medien in verschiedenen Artikeln. Hier wollen wir besonders auf zwei dieser Berichte eingehen.

 

 

»Eine Reform des Währungssystems… Der Internationale Währungsfonds (IWF) führt mehrere Reservewährungen ein, darunter auch die Sonderziehungsrechte (SDR), und überwacht ihre Ausgabe und die grenzüberschreitenden Kapitalströme… Die Reform des internationalen Währungssystems stellt die derzeit wichtigste Aufgabe der G20 dar. Extrem fluktuierende Wechselkurse erschweren die Beobachtung und Kontrolle der internationalen Kapitalströme, das frühzeitige Erkennen von Finanzrisiken und die Rettung des weltweiten Systems bei Auftreten einer Krise. Sollte eine Reform des heutigen internationalen Währungssystems scheitern, wird es bald zu einer weiteren schweren Finanzkrise kommen. Daher sollten die G20 sich jetzt ihrer drängenden historischen Aufgabe annehmen, das internationale Währungssystem zu reformieren.«

China Daily


 

»Ein manipulierter Goldmarkt, eine geheime ›Ausgleichszahlung‹ an China … ›Was die Märkte angeht, ist Gold eine Reservewährung‹, erklärte Eric Sprott von der Vermögensverwaltung Sprott Asset Management in einem Interview im Oktober 2011 gegenüber Jim Puplava vom Internetnachrichtenportal FinancialSense Newshour, um dann fortzufahren, die Zentralbanken und scharfsichtige Finanzinteressen wüssten, im Überlebenskampf des Dollar werde Gold als Rückgrat eines neuen weltweiten Währungssystems eine Rolle spielen – eines Systems, in dem China derzeit verglichen mit den EU-Kernstaaten und den USA hinsichtlich seiner Goldreserven hinterherhinkt.«

ETF Daily News

 

 

Zunächst ein Artikel des auf börsengehandelte Indexfonds (ETF) spezialisierten Internetnachrichtenportals ETF Daily News mit der Überschrift: »Manipulierter Goldmarkt, eine geheime Ausgleichszahlung an China«, der einen wichtigen Artikel aus [der größten englischsprachigen chinesischen Tageszeitung] China Dailymit der Überschrift »Reform des Weltwährungssystems« ergänzt. Zusammengenommen liefern uns diese beiden vor Kurzem

veröffentlichten Artikel wichtige Einsichten in das, was wirklich geschieht.

 

Wie ETF Daily News berichtet, verfrachten einflussreiche westliche Kreise in Erwartung eines neuen Weltwährungs- und Finanzsystems, das gerade im Aufbau begriffen ist, insgeheim Gold nach China, das größere Goldreserven benötigt, um Teil des geplanten neuen Währungssystems sein zu können, so legt zumindest der Daily News-Bericht nahe.

 

Für jemanden, der davon überzeugt ist, dass Geschichte durch »geheime Absprachen« gelenkt wird, besitzt ein solches Szenario hohe Glaubwürdigkeit. Die weltweiten Eliten sind offenbar dabei, wirtschaftliches Chaos zu schüren, das sie dann dazu benutzen können, eine ihnen genehme Weltwährung einzuführen, die möglicherweise auf einem Korb verschiedener Währungen beruht und  informell durch Gold gedeckt wird.

 

Dieser Übergang zu einem neuen Weltwährungssystem soll nicht auf einmal, sondern schrittweise erfolgen. Sollte der Euro scheitern, bedeutete dies für die Elite sicherlich einen Rückschlag, würde aber nicht ihren Plan als Ganzes gefährden. Die Eliten wollen die Welt regieren und sind bereit, für dieses Ziel so viele Krisen und so viel Leid wie notwendig auszulösen – sie werden nicht so einfach aufgeben.

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von Peter Boehringer [Goldseitenblog.com]

Gestern war wieder einmal Kuhhandelstag zwischen BuReg und Länderregierungen. Natürlich ging es entgegen den offiziellen Darstellungen dabei nicht um die Zustimmung der Roten und Grünen zum ESM und Fiskalpakt (die war eh immer klar – schließlich sind Trittin-Özdemir-Gabriel-Steinbrück alle Bedingungslos-Europäer bis in den Tod bzw. bis in die Vereinigten Staaten von EUropa). Aber die sozialistischen Länderfürsten nutzten die ESM-Gelegenheit, von der BuReg noch ein paar lange ersehnten Schmankerl abzugreifen.

Heraus kamen dabei u.a. die … tätä … DEUTSCHLAND-BONDS! Die FAZ berichtet in „Bund bereit zur Einführung von Deutschland-Bonds“ wie folgt:

„Die Bundesregierung hat den Ländern finanzielle Zugeständnisse gemacht und dafür deren Zusicherung erhalten, dass sie am Freitag im Bundesrat dem europäischen Fiskalpakt zustimmen werden. Als ‚intelligentes Schulden-Management‘ [sic!] sollen Bund und Länder bereits im nächsten Jahr gemeinsame Anleihen begeben. … Im Kanzleramt einigten sich Vertreter beider Seiten am Sonntag auf eine gemeinsame Kreditaufnahme zur Reduzierung der Zinskosten der Länder.“

=> Wir lernen:
a) Sozialisten aller Regionen und Couleur werden sich in der Verteilung von Geld immer einig – es ist ja nicht ihres.

b) Der bislang noch begrenzte Haftungssozialismus in Deutschland namens „Länderfinanzausgleich“ wird nun intransparent und uferlos.

c) Der bisherige „Länderfinanzausgleich“ könnte nun ersatzlos abgeschafft werden (was aber sicherlich nicht passieren wird – die Eliten lieben Verschiebebahnhöfe; je mehr, desto besser).

d) Der nationale Schuldensozialismus wird nun noch der kleine und ebenso missratene Bruder des künftigen EUropäischen ESM-Target-EFSF-EZB-Eurobond-Transfersozialismus sein.

Zwar ist der Morast einheitlicher Geld-Beschaffung und zentraler Verplanung innerhalb einer nationalen Schicksalsgemeinschaft noch eher tolerabel als in einem Staatenbund namens EU [der nach geltendem Verfassungsrecht ohne Volksabstimmung *) unter keinen Umständen ein Bundesstaat werden darf!]. Trotzdem wurde auch die BRD 1949 nicht ohne Grund föderal und eben ohne nationalen Finanzausgleich und ohne Deutschland-Bonds verfasst!

Fazit: Ebenso wie der Bundestag ab Juli 2012 können sich nun auch alle Länderparlamente abschaffen, denn auch ihr Königsrecht der über eigene Steuern finanzierten Bundesländer-Haushalte mit souverän verwalteten Ein- und Ausgaben ist nun Vergangenheit. Der Bund (und damit die EU!) wird künftig auch in ihre Haushalte entscheidend einwirken! Auch Wahlen in Bundesländern werden damit zur Farce.

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ESM und Fiskalpakt stehen glasklar im Widerspruch zum Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, denn ab dann wird die Staatsgewalt definitiv nicht mehr vom Volke ausgehen, wie dies gemäß Grundgesetz Artikel 20 Abs. 2 eigentlich vorgesehen ist. Ein Versuch, die darin definierte „verfassungsmäßige Ordnung“ zu beseitigen, führt direkt zu Grundgesetz Artikel 20 Absatz 4, wonach es unter diesen Umständen ein Recht zum Widerstand gibt: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

http://www.wissensmanufaktur.net/widerstandsrecht

„Frau Bundeskanzlerin, halten Sie ein!“, schreiben 40 vornehmlich aus der Wissenschaft stammende Kritiker. Die Deutschen hätten „Anspruch, über die Beweggründe Ihrer Politik“ informiert zu werden.

Wenige Tage vor den Abstimmungen in Bundestag und Bundesrat über den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und den Fiskalpakt unternehmen Kritiker letzte Versuche, das Vorhaben doch noch zu verhindern, mindestens aber verzögern zu können. Unter anderem wenden sich jetzt 40 vornehmlich aus Forschung und Wissenschaft kommende ESM-Gegner in einer „Außerparlamentarischen Großen Anfrage“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU).

Einige der Unterzeichner repräsentieren verschiedene Protestbewegungen wie das Bündnis Bürgerwille, das Aktionsbündnis Direkte Demokratie e.V., die Zivile Koalition e.V., die Freien Wähler, die Partei der Vernunft und die Mach Mit Partei.

„Frau Bundeskanzlerin, halten Sie ein!“, schreiben sie. „Das deutsche Volk hat einen Anspruch darauf, umfassend über mögliche Alternativen zum ESB und die Beweggründe Ihrer Politik informiert zu werden. Bedauerlicherweise hat keine Fraktion im Deutschen Bundestag dieses Recht eingefordert.“

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von Tommy Casagrande
Der Staat besitzt das Monopol auf das Gut „Geld“. Und jeder weiss, dass Monopole aus Sicht des Kunden immer schlecht sind. Ebenso verhält es sich beim staatlichen Papiergeldsystem. Die Zentralbanken legen den Leitzins fest. Die Zentralbanken sind nicht der Markt, sondern eine Behörde mit politischen Befugnissen. Sie besitzen Macht. In einem freien Geldmarkt würde niemand die Macht besitzen, das Geld aller Menschen zu manipulieren und für politische Zwecke gefügig zu machen. In einem freien Geldwesen gäbe es einen freien Markt aus Anbietern und Nachfragern. Es gäbe einen freien Preis für das Geld und eine freie Wahl darüber, welches Gut als Geld benutzt würde. Indem das Geld unter staatlichen Einfluss steht, dient es der herrschenden Klasse, politische Versprechungen einzulösen, die Abhängigen des Wohlfahrtsstaates zu finanzieren (die zuvor durch staatliche Eingriffe erst in die Arbeitslosigkeit oder Chancenlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt fündig zu werden, gedrängt wurden).
Durch die Manipulation (oder Moneypulation) des Leitzinses durch die Zentralbanken werden Private angeregt, Schulden aufzunehmen, um mehr zu konsumieren. Die an staatlichen Bildungseinrichtungen gelehrte Irrlehre von der Doktrin des Konsums, der zu Wohlstand führen solle, findet in dieser Geldpolitik ihren Ausdruck. Durch Konsum, so die Essenz der Lehre, würde der Wohlstand wachsen. Falsch! Durch Produktion von Gütern, durch die Bereitstellung von Dienstleistungen in freiem Wettbewerb mit anderen und der separat dazu erhaltenen Kaufkraft des Geldes, entsteht Wohlstand, der nicht auf Pump basiert. Langsamer, stetig wachsender und durch die Gewinnorientierung freier miteinander im Wettbewerb stehender Unternehmen würde Verschwendung und somit Ressourcenverschleuderung Einhalt geboten.

ESM – Der europäische Rettungschirm

Veröffentlicht: 20. April 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Diktatur, EU, Video Clips

 

Anleitung zum Abzocken

Veröffentlicht: 17. April 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Video Clips, Voluntarismus, Wirtschaft

Na, habt ihr auch chronisch Ebbe im Geldbeutel? Das muss nicht sein. Es gibt viele verschiedene tolle Möglichkeiten, um an Geld zu kommen – vor allem ganz ohne Arbeit, durch Abzocke. Die wichtigsten Abzockmethoden stellen wir euch in diesem Video vor.

Die wohl mit Abstand beste Methode ist, das Geldsystem zu kontrollieren. Das Video bezieht sich zwar auf die USA und den Dollar, aber exakt diese Betrugsmasche läuft schon längst weltweit, auch bei uns. (mehr …)

ESM-Vertrag einfach erklärt

Veröffentlicht: 12. April 2012 von infowars in Bank Mafia/Finanzen, Diktatur, EU, Video Clips

Die EU und der Euro stecken in der Krise. Die Regierungen aller Euro-Länder haben zur Lösung der Euro-Krise den Vertrag zum Europäischen Stabilitätsmechanismus — ESM — verabredet: die Schulden- und Inflationsunion. Die Parlamente aller 17 Euro-Länder sollen der endgültigen Version des ESM zustimmen. Die Zukunft der EU soll auf ihn gebaut werden. Wollen Sie diese Schulden- und Inflationsunion? Wollen Sie die EU-Zentralregierung durch das Direktorium? Wollen Sie das Ende der parlamentarischen Haushaltssouveränität? Wollen Sie diesen ESM-Vertrag? Wenn Sie das nicht wollen, sagen Sie das Ihrem Abgeordneten über: http://www.abgeordneten-check.de/kampagne/69-stoppt-eu-transferunion.html

Wie von mir am 12.August 2011 beschrieben, fordert Finanzminister Wolfgang Schäuble von Deutschland, seinem Parlament und seinem Verfassungsgericht die Zustimmung zu einem 1.5 Billionen Euro Steuergelder bzw Steuergeld-Garantien umfassenden “Riesen-Rettungsschirm”. (Szenario: Karlsruhe nickt EFSF ab, Bundestag nickt EFSF ab, Schäuble verlansgt Erhöhung auf 1.5 Billionen Euro)

Dieser “Riesen-Rettungsschirm” soll aus der luxemburgischen Aktiengesellschaft EFSF (“Euro-Rettungsschirm”) und der noch nicht geschaffenen völkerrechtlichen Finanzinstitution ESM (“Europäischer Stabilitätsmechanismus”) geschaffen werden.

Wer jetzt einwendet, daß in meinem Szenario vom August die Verschmelzung von EFSF und ESM auf die entsprechende Summe nicht umschrieben war: in diesem Artikel vom 23. Juni 2011 wies ich daraufhin, daß die vermeintliche Überführung des EFSF in den ESM auf einer “derzeitigen, unverbindlichen Aussage der beteiligten Akteure” beruhte. Auch berichtete ich, wer die Forderung nach 1.5 Billionen Euro Steuergeldern ursprünglich öffentlich gemacht hatte: der Notenbank-Präsident der Niederlande, Nout Wellink, im niederländischen “Het Financieele Dagblad” am 16. Juni 2011. (17 Finanzminister, die von uns 300 Milliarden Euro wollen)

Für diesen weiteren geplanten Raubzug wurde der Begriff “Rettungsschirm” inzwischen durch den Begriff “Brandmauer” / “Firewall” ersetzt.

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Die wirklich bedeutsamen Entscheidungen der Globalisten werden auf den Treffen des Council on Foreign Relations und der Bilderberg-Gruppe beschlossen. Die Selbstbeweihräucherung der „arroganten Clowns“ in Davos ist im Grunde eine reine Propagandashow für die Massenmedien, um den bevorzugten Lösungsansatz der Globalisten zu bewerben: Die Probleme auf Kosten der Steuerzahler mit frisch gedrucktem Papiergeld zu übertünchen

Bob Adelmann, The New American, 25.01.2012

Die globale Elite – viele der 2.500 Teilnehmer sind Milliardäre – feiert wieder ein paar Tage lang im Schweizerischen Davos auf dem Weltwirtschaftsforum, einer Veranstaltung, die im Jahre 1971 mit dem Ziel „der Verbesserung des Zustands der Welt“ ins Leben gerufen wurde.

Nun ja, dieser Zustand scheint aktuell nicht gerade besonders rosig zu. Die jüngsten Bonitätsherabstufungen großer Länder, all der Lärm rund um die wahrgenommene Einkommensungleichheit, die Krise in der Eurozone und viele andere Sorgen lasten auf den Teilnehmern. Vikas Oberoi, der Vorsitzende von Indiens zweitgrößtem Immobilienentwickler, erklärte vor Beginn des Treffens:

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48-Jähriger wegen Devisengeschäfts seiner Frau in der Kritik

ZÜRICH, 5. Januar (AFP) – Im Fall des wegen möglichen Insiderhandels kritisierten Schweizer Nationalbankpräsidenten Philipp Hildebrand hat die Staatsanwaltschaft am Donnerstag Ermittlungen abgelehnt. Es bestehe vorerst kein Verdacht auf ein strafbares Delikt, sagte ein Sprecher der Züricher Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur SDA. Hildebrand sagte, er verstehe, “dass die Öffentlichkeit die moralische Frage stellt”.

Hildebrands Frau Kashya kaufte nach dem bisher veröffentlichten Erkenntnisstand im August rund 500.000 Dollar – einige Wochen später legte die Notenbank als Maßnahme gegen die anhaltende Aufwertung des Schweizer Franken einen Mindestwechselkurs zum Euro fest, woraufhin nicht nur der Euro, sondern auch der Dollar gegenüber dem Franken stark anstieg. Hildebrand sagte, er habe erst am Tag nach dem Kauf davon erfahren. Seine Frau erläuterte am Mittwoch, sie sei selbst auf die Idee gekommen, den äußerst günstigen Dollar aufzukaufen.

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Oliver Janich

»So erklärt Merkel ihre Wendepolitik«, titelte die Bild-Zeitung über die Rede der Kanzlerin auf dem CDU-Parteitag. »Es kann nicht sein, dass jemand zwei, drei Jobs hat, aber nicht genug zum Leben«, so Merkel. »Das ist nicht vereinbar mit einer menschlichen Gesellschaft.« Wo sie Recht hat, hat sie Recht, die Kanzlerin. Was sie aber verschweigt, ist, was die Gründe dafür sind, dass die Menschen von ihrer Hände Arbeit nicht mehr leben können. Und fordert prompt mehr von dem, was uns in diese Misere gebracht hat: staatliche Regulierung, diesmal in Form von Mindestlöhnen.

Daher ist es nun geboten, der promovierten Physikerin zu erklären, wie Wirtschaft funktioniert. Dazu müssen wir uns mit dem Liberalismus beschäftigen. Der Liberalismus war ursprünglich eine Bewegung einfacher Bürger unter Führung einiger Intellektueller zur Befreiung von der Gängelung durch die Obrigkeit. Das waren im 17. Jahrhundert und davor im Wesentlichen der Adel, die Kirche (Klerus) und der Staat im Allgemeinen. Zu allen Zeiten gesellte sich noch der Finanzklerus dazu.

Die Befreiung von Adel und Kirche gelang. Übrig blieben der Finanz- und der Staatsklerus, die bis heute eine unheilige Allianz zum Nachteil der einfachen Bürger, insbesondere der Arbeiter eingegangen sind. Diese letzten Privilegien abzuschaffen ist die große Aufgabe unserer Zeit.

Spätestens in der Finanzkrise ist die unheilige Allianz zwischen Finanzindustrie und Staat offenbar geworden. Die Banken haben sich mit den Zentralbanken ein Kartell errichtet, das ihnen erlaubt, Geld aus dem Nichts zu schöpfen und dafür auch noch fette Boni zu kassieren. Die Erhöhung der Geldmenge führt zu Inflation und damit zur Enteignung gerade der Schwächsten in einer Gesellschaft. D-Mark (1948) und Euro (2002) haben seit ihrer Einführung zusammen über 90 Prozent ihrer Kaufkraft verloren. Das wurde den Beziehern fester Einkommen nur zum Teil über Lohnerhöhungen – angepasst an die offizielle und nicht die tatsächliche Inflationsrate, die der Geldmengenerhöhung von circa fünf bis sieben Prozent jährlich entspricht – wiedergegeben. Die Produktivität hat sich in dieser Zeit etwa versechsfacht, jeder müsste sich also das Sechsfache leisten können (wenn nicht beliebig vermehrbares Geld wie zum Beispiel Gold verwendet würde, abzulesen am Goldpreis) und würde daher gar nicht nach Mindestlöhnen fragen.

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Die Menschen sehen entsetzt wie der Finanz-Tsunami über die Welt hinwegfegt und suchen nach Schuldigen: Gierige Manager, verantwortungslose Banker, komplizierte Finanzprodukte. All das ist falsch. Die Wahrheit über die Finanzkrise lässt sich in einem einzigen Satz zusammenfassen:

Sobald eine zentrale Institution wie die Zentralbank, in dem wichtigsten Markt der Wirtschaft, dem Geldmarkt, sowohl den Preis des Gutes Geld, also den Zins, als auch die ursprüngliche Menge des Gutes, also die Geldmenge, zentral per Dekret vorgibt, muss das schief gehen, weil die zentrale Stelle niemals die Bedürfnisse und finanziellen Möglichkeiten vieler Millionen Marktteilnehmer kennen kann.

Der Satz ist etwas lang, enthält dafür aber alles was Sie wissen müssen. Lesen Sie sich den Satz so lange durch bis Sie ihn verstanden haben. Dann können Sie sich den Rest dieses Textes sparen. Es folgt gleich eine ausführlichere Erläuterung, aber wer ihn durch eigenes Nachdenken nachvollziehen kann, verinnerlicht den Inhalt besser. Wenn Sie diesen Satz kapiert haben, wissen Sie mehr als 99 Prozent der Bevölkerung und sogar mehr als 90 Prozent unserer renommiertesten Ökonomen. Lediglich ein einziger Professor, Thorsten Polleit vertritt diese These auch und hat sie unter anderem hier erläutert.

Zur ausführlichen Erläuterung: Woran ist der Kommunismus gescheitert? Doch nicht daran, dass die Erfinder des Systems es böse gemeint haben. Im Gegenteil, die Ziele waren hehr und gut. Der Kommunismus ist schlicht und ergreifend daran gescheitert, weil sich die Wirtschaft eben nicht zentral von einem Kommitte steuern lässt. Das schönste Symbol dafür war der Trabbi. Obwohl das Auto absoluter Schrott war, musste man darauf auch noch lange darauf warten. Auch heute noch können Sie das Phänomen bei staatlich geschützten Monopolen sehen. In einer Postfiliale müssen Sie sich in einer riesigen Schlange anstellen, ganz einfach weil es keine Konkurrenz bei Briefen gibt. Die Konkurrenz bei Paketen hat Postchef Zumwinkel durch den Mindestlohn nahezu ausgeschaltet. Er agierte dabei in bester Manier eines Staatsratsvorsitzenden. Vorne rum so reden, als ob er´s nur fürs Volk tut, hintenrum eigene Aktien kaufen und das Geld ins Ausland schaffen.

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