Mit ‘Monsanto’ getaggte Beiträge

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Die Zahlen für Krebs und Diabetes haben sich verdoppelt im letzten Jahrzehnt. An uns werden Tests durchgeführt. Das ist so ein Alptraum, verursacht durch diese psychopatischen Technokraten. Die gleichen Institutionen der Regierung und großen Firmen, die dabei weltweit erwischt wurden, Kindern den Poliovirus zu verabreichen und die Syphilis zu spritzen, die gleichen Leute die dabei erwischt wurden gezwungene Abtreibung in China zu finanzieren: Sie sind dabei diese wahnsinnigen Versuche zu machen, in ihrem Wettrennen um den Jungbrunnen, während sie in diesem Prozess dabei die ganze Spezies und den Planeten in Gefahr bringen.

Ethan A. Huff

Betrachtet man die Geschichte der weltweiten Landwirtschaft, so war diese zu allen Zeiten ein breit gefächerter Sektor der jeweiligen Wirtschaft. In den meisten Kulturen waren kleine, autarke Familienbetriebe die Regel. Und obwohl die Höfe mit der Zeit größer wurden und die Betriebe sich spezialisierten, hoben die meisten auch weiterhin Getreide für die nächste Aussaat auf oder kauften ihr Saatgut von anderen Landwirten. Die Kontrolle über die Landwirtschaft blieb stets bei den Landwirten selbst.

Heute ist alles anders, denn große Chemie- und Agrobusinesskonzerne haben reihenweise Saatgutfirmen und andere Hersteller für landwirtschaftliches Zubehör entweder aufgekauft oder mit ihnen fusioniert. Ihre gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) mit transgenen Merkmalen haben erfolgreich Fuß gefasst.

Durch diesen Prozess, bei dem auch andere Faktoren eine Rolle spielen, übernehmen Konzerne immer mehr die Kontrolle über die Landwirtschaft und damit über die weltweite Nahrungsmittelversorgung.

Natürlich ist diese bedrückende Lage nicht über Nacht entstanden. Doch ab Mitte der 1990er-Jahre

hat sich mit der Einführung von GV-Kulturpflanzen das Tempo beschleunigt. Seither haben Multis wie Monsanto, DuPont und Syngenta schon weitgehend die Kontrolle über die weltweite Saatgutindustrie übernommen. Die Folge ist eine erhebliche Einschränkung von Artenvielfalt und Freiheit in der Landwirtschaft.

Dass es inzwischen möglich ist, Saatgut und Saatgutmerkmale patentieren zu lassen, hat alles nur noch schlimmer gemacht, denn natürliche oder alte Sorten von Saatgut lassen sich immer schwerer auftreiben. Viele Landwirte sehen für sich keine andere Möglichkeit, als mit dem Strom zu schwimmen.

Professor Philip H. Howard von der Abteilung Community, Agriculture, Recreation and Resource Studies an der Michigan State University hat 2009 eine Studie mit dem Titel Visualizing Consolidation in the Global Seed Industry: 1996-2008 veröffentlicht, in der er den Trend, dass die Landwirtschaft von Konzernen beherrscht wird, analysiert.

Der Bericht, der in einer Sonderausgabe der Zeitschrift Renewable Agriculture veröffentlicht wurde, bietet sowohl eine ausführliche Datenanalyse des dramatischen Wandels in der Landwirtschaft im Verlauf der letzten Jahrzehnte als auch eine höchst informative bildliche Darstellung dieser wahrhaft schockierenden feindlichen Übernahme.

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Genfutter macht Tiere krank !

Veröffentlicht: 20. Februar 2011 von infowars in Gentechnik, Gesundheit
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Da wundern wir uns über die steigenden Allergiefälle bei unseren Kindern und auch die zunehmende Sterilität !
Am Ende muß natürlich noch etwas Gentech-Propaganda gemacht werden…und von wem?! natürlich von den korrupten Politikerhuren!
Ein Blick in sein Gesicht reicht, um zu sehen das er lügt.
Wer immer noch glaubt dies sei alles Zufall, ist wirklich naiv!

Beseitigung des Welthungers : Gentechnik sei Dank

Veröffentlicht: 1. Februar 2011 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel
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Der BASF-Vorstand Marcinowski sagt Bio-Lebensmittel alleine würden für die Ernährung der Weltbevölkerung nicht reichen. Er ist als Bereichsleiter Agrar und Biotechnologie der Meinung, dass nur entsprechende Manipulation der Nahrungsmittel – wie er diese nennt – die künftige Ernährung der Weltbevölkerung sicherstellen kann. Ist die Lage wirklich so dramatisch, oder will hier ein Industriezweig sich mit Panik-mache etablieren?
Es vergeht kaum ein Monat, wo nicht irgendein Skandal der sich um die Nahrungsmittel dreht die Verbraucher schockt. Von Pestiziden, Dioxin, Gammelfleisch und anderen Widerwärtigkeiten wird berichtet. Nahrungsmittelkrisen die eigentlich keine sein dürften und Hunger, der möglicherweise völlig unnötig ist.

Im Welt-Online Interview gibt Herr Marcinowski an, dass im Jahr 2050 9 Milliarden Menschen den Planeten Erde bevölkern werden und diese nicht mit den herkömmlichen Methoden ernährt werden können. Auf den Einwurf der Redaktion, dass laut einer Studie der Weltbank 12 Milliarden Menschen auf konventionelle Weise ernährbar sind, kontert er mit der Aussage, dass dieses nur für Schwellen- und Entwicklungsländer gelten würde. Unserer Ansicht nach nicht annähernd zu Ende gedacht.

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Aktion: Freies Saatgut für alle!

Veröffentlicht: 27. Januar 2011 von infowars in EU, Lebensmittel, Protest/Aktivismus
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Internationale Aktionstage für Saatgut-Souveränität
Brüssel, 17./18. April 2011

Für die Vielfalt des Saatgutes in den Händen von BäuerInnen und GärtnerInnen setzen sich in Europa zehntausende Menschen ein. Sie wollen damit die Grundlage unserer Ernährung bewahren.

Dagegen steht die Saatgutindustrie. Sie will letztendlich weltweit die Kontrolle über das Saatgut ausüben. Gentechnik, Patente auf Pflanzen und Tiere sowie die Einführung von Nachbaugebühren haben den Menschen die Augen dafür geöffnet. Dazu kommen die Terminatortechnologie, die die Fruchtbarkeit von Samen zerstören soll, und Verbote bäuerlicher Sorten.

Das haben wir mit der Unterschriftenaktion „Zukunft säen – Vielfalt ernten“ angeprangert. Die derzeitige Überarbeitung der Saatgutgesetze in Europa ist vom Interesse der Industrie an der Kontrolle des Saatgutes geprägt.

Zehntausende Menschen haben unterschrieben, wir werden diese Unterschriften an den Menschenrechtsausschuss des EU-Parlaments übergeben und verlangen eine Untersuchung darüber, ob die Gesetzesvorhaben nicht das Menschenrecht auf Nahrung und Saatgut verletzen.

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Jeffrey M. Smith: The GMO Threat

Veröffentlicht: 27. November 2010 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Pharmaindustrie, Video Clips, Wissenschaft/ Technik
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Jeffrey M. Smith, author of the #1 GMO bestseller Seeds of Deception, talks about his campaign to force mass rejection of genetically modified foods in order to expunge them form the market entirely. Smith explains how the FDA allowed GMO foods to enter the market with no safety testing whatsoever, and that the man primarily responsible for this is now food safety czar in the Obama administration.

Smith notes how Obama has broken his pre-election promise that every GMO food should be properly labeled, and also installed pro-GMO executives in the USDA and FDA who have close ties to Monsanto and the biotechnology industry. (mehr …)

http://www.vimeo.com/16112598

The World According to Monsanto

Monsanto heuerte Blackwater an um gegen Gentechnikgegner vorzugehen

Veröffentlicht: 19. September 2010 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel
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Monsanto heuerte Blackwater an um gegen Gentechnikgegner  vorzugehen

“Black fügte an, dass Total Intelligence zu Monsantos nachrichtendienstlichen Arm werden würde’. Black merkte außerdem an dass Monsanto sich Sorgen machen würde über Aktivisten für Tierrechte und dass man besprochen hätte wie Leute von Blackwater ‘legal Aktivistengruppen beitreten können’…”

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Rady Ananda, Food Freedom, 24.08.2010

Am Sonntagmorgen stand die französische Polizei hilflos da und musste dabei zusehen, wie 60 Menschen innerhalb eines eingegrenzten Feldes mit genetisch modifizierten Weinreben standen und die Wurzeln ausrissen. In Spanien zerstörten vergangenen Monat dutzende Bürger Felder mit genetisch modifizierten Pflanzen (GMO). Bereits vor der Jahrtausendwende verbrannten indische Farmer eine gegen das Bakterium „Bacillus thuringiensis“ resistente GM-Baumwollvariation während ihrer „Beerdigt Monsanto“-Kampagne. Ignoriert durch multinationale Konzerne und korrupte politische Entscheidungsträger handeln die Bürger selbst um die Nahrungsmittelversorgung des Planeten zu schützen.

Der französische Weinberg ist dasselbe Feld, das bereits im vergangenen Jahr angegriffen wurde, wobei die Pflanzen damals jedoch nur abgeschnitten wurden. Die danach installierten Sicherheitsmaßnahmen rund um das Feld halfen jedoch dieses Mal dabei die Behörden fernzuhalten, als die Gruppe gestern ihre Mission erfüllte.

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Wachsende Opposition gegen Monsanto & Co

Veröffentlicht: 18. August 2010 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel, Protest/Aktivismus
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von Rady Ananda /global -research = english version

An einem Sonntagmorgen stand französische Polizei hilflos dabei, als sechzig Bürger ein abgesperrtes Open-Air-Feld mit gentechnisch veränderten Weinreben vernichteten.

In Spanien haben im vergangenen Monat Dutzende von Menschen zwei GMO Felder zerstört.

Auf dem „millennial cusp“ verbrannten indische Landwirte Gen-Baumwolle im Rahmen ihrer Verbrennt-Monsanto-Kampagne.

Ignoriert von multinationalen Konzernen und korrupten politischen Entscheidungsträger handeln Bürger um die Versorgung mit Lebensmitteln sichern und den Planeten zu schützen. Bei dem französischen Weinberg handelt es sich um  das gleiche Feld, das im letzten Jahr angegriffen wurde, als damals die Pflanzen nur abgeschnitten wurden. Die Sicherheits-Featuresdie nach diesem Vorfall installiert worden waren, hielten zwar die Behörden in Schach, aber die Bürgergruppe erfüllte gestern ihre Aufgabe.

Im Namen der Gruppe sagte Olivier Florent dem Le Figaro , dass sie den Einsatz von öffentlichen Mitteln für GMO-Feldtests verurteilen , „die wir nicht wollen“.

In  Zelten, die sie den Abend zuvor im Regen in der Nähe des französischen Nationalen Institut für Agrarforschung (INRA) in Colmar aufgebaut hatten, wartete die Gruppe bis 05.00 Uhr, drang dann auf das Gelände vor und verriegelte die Türen hinter sich. Sie entwurzelten alle 70 Pflanzen und liessen sich anschliessend freiwillig verhaften.

Dies ist bereits der zweite Angriff auf die GMO-Kulturen, der in  internationalen Nachrichten in diesem Jahr auftaucht. Im Juli zerstörten einige Dutzende Menschen zwei experimentelle Maispflanzungen in Spanien.
In einer anonymen Pressemitteilung , schrieben sie:

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F. William Engdahl

Fast jeder hält es für gefährlich, ungetestete gentechnisch veränderte Nahrungsmittel (GVO) zu verzehren. Deshalb gibt es umgehend Proteste, wenn die Regierung in Berlin den Vorstoß unternimmt, GVO-Nutzpflanzen wie den Genmais MON 810 von Monsanto zuzulassen. Doch nur wenigen ist bewusst, dass die Nahrungskette in der EU bereits heute stark kontaminiert ist, und dass niemand Aussagen über die langfristigen gesundheitlichen Folgen machen kann. Fast alle Tiere, deren Fleisch wir essen, ob sie nun aus vermeintlich guter deutscher Zucht stammen oder importiert werden, fressen »Kraftfutter«, das die Tiere schneller an Gewicht zunehmen und wachsen lässt. Fast alle Kraftfutter bestehen aus einem Mais-Sojabohnen-Gemisch – und abgesehen von dem geringen Anteil, der in China produziert wird, werden heute weltweit praktisch nur gentechnisch veränderte Sojabohnen angebaut! Allein die Regierung von Brasilien widersetzt sich den GVOs. Jetzt hat ein brasilianisches Gericht der deutschen Bayer AG eine empfindliche Niederlage bei deren Versuch, die GVO-Pflanzen weiter zu verbreiten, zugefügt.

Die Leser meines Buches Saat der Zerstörung: Die dunkle Seite der Genmanipulation werden sich erinnern, dass 1992 bei einem Treffen zwischen dem damaligen US-Präsidenten George Bush sen. und führenden Vertretern von Monsanto eine der erstaunlichsten Entscheidungen der jüngsten Zeit ausgeheckt wurde: Sämtliche Gesundheits- und Nahrungsmittelsicherheitsbehörden der USA wurden angewiesen, fortan GVO-Nutzpflanzen als »substanziell gleichwertig« mit normalen Pflanzen oder Saatgut anzuerkennen.

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Am 21.6. erreichte der Verbrecherkonzern MONSANTO vor dem US-Supreme-Court die Aufhebung eines Urteils aus 2007, das 2009 bestätigt worden war, das Biobauern durchgesetzt hatten:

Verbot der Aussaat von seitens MONSANTO gentechnisch modifizierte Luzerne .
Gleichzeitig forderte das Gericht das US-Landwirtschaftsministerium (das 2004 die De-Regulation für OGM erlassen hatte) auf, in einer Studie untersuchen zu lassen, welche Auswirkungen die Aussaat ggfls. auf die Umwelt haben kann.

FAZIT: MONSANTO ist ggfls. in der Lage solange zu prozessieren, bis sie ihren Standpunkt durchgesetzt haben. Zwischen Ministerien und Führunhskräften bei den OGM-Konzernen besteht ein reger Postenaustausch nach dem Motto: heute Minister, morgen hochrangiger Angestellter des Konzerns – wie dies auch in Deutschland und dem gesamten westlichen Demokratie-System gang und gäbe ist. [Quelle: EUTIMES]

Ergänzender Artikel auf Radio-Utopie den Haitianern wird Monsanto-Saatgut als „Entwicklungshilfe“ aufgepresst !

Hier die Übersetzung des bereits in englisch veröffentlichten Artikels über Monsanto und einem sich scheinbar vollziehenden Genozid in den USA:

Bericht aus Russland über das sich beschleunigende mysteriöse Sterben von 2 Millionen Menschen in den USA

Ein Bericht zirkuliert im Kreml, der von der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaft und Technik für Premierminister Putin vorbereitet wurde. Er besagt, dass eine „mysteriöse Todesserie“ in den Vereinigten Staaten seit 2008 mittelerweile über 2.000.000 Menschen das Leben gekostet habe und „mehr als wahrscheinlich“ in Verbindung mit einemr „crossover“ im Zusammenhang mit gentechnisch verändertem Getreide und Lebensmitteln steht.

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gentechnische VerschmutzungDie genetische Verschmutzung wird die chemische Verschmutzung bald in den Schatten stellen. Zu diesem Schluss kommt der Gentech-Experte Werner Müller von der Umweltorganisation Global2000 „Das große Problem bei der ’so genannten‘ Grünen Gentechnologie ist, dass sie nicht unter Kontrolle gehalten werden kann“, meint Müller.

„Wissenschaftler wissen zwar, wie man fremde Gene in Pflanzen einbringen kann, nicht aber wie man diese wieder aus ihnen herausbringt.“ Das gilt auch schon bei Verunreinigungen von 0,1 Prozent. „Das bedeutet, dass die Saatgutkette damit auch zunehmend die Nahrungskette der Menschen kontaminiert. Die chemische Verschmutzung kann der Mensch selbst durch die Einstellung der Produktion der chemischen Gifte noch in den Griff bekommen.“

Chemische Verschmutzung verschwindet durch den Abbau in der Umwelt innerhalb mehrerer Jahrzehnte. „Das ist bei einer genetischen Verschmutzung allerdings nicht der Fall“, erklärt der Wissenschaftler. „Denn Pflanzen können sich im Gegensatz zu Chemikalien vermehren und somit die genetische Verschmutzung über mehrere Jahrhunderte konstant halten oder sogar verstärken.“

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gesundheitlicheaufklaerung.de

Unglaublich – Bereits 900.000 EU-Bürger haben die Gentech-Petition unterzeichnet! Die EU verlangt von uns mehr Informationen, damit unsere Unterschriften zählen. Danke, dass Sie Ihre Unterschrift aktualisieren und mithelfen das Wort zu verbreiten, um 1 Million zu erreichen!

Zum ersten Mal seit 12 Jahren hat die Europäische Kommission soeben den Anbau gentechnisch manipulierter Lebensmittel zugelassen!

Indem sie der Gentechnik-Lobby nachgegeben hat, ignoriert die Kommission die Meinung von 60% der Europäer, die zuerst sichergehen möchten, dass der Anbau genmanipulierter Nahrungsmittel keine Bedrohung für unsere Gesundheit und die Umwelt darstellt.

Durch eine neue Initiative der EU ist es gesetzlich möglich geworden, dass offizielle Eingaben direkt an die Europäische Kommission gerichtet werden können, wenn sich eine Million EU-Bürger beteiligen.

Lasst uns 1 Million Unterschriften sammeln, damit die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange gestoppt wird, bis aussagekräftige Forschungsergebnisse vorliegen; sie werden dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Barroso, übergeben. Bitte unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie diese E-Mail an Ihre Freunde und Familien weiter:

http://www.avaaz.org/de/eu_gmo/?vl


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EU: Grünes Licht für Monsanto

Veröffentlicht: 12. Juni 2010 von infowars in EU, Gentechnik, Lebensmittel
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EU will Anbau genveränderter Pflanzen erleichtern.  Damit könnten sich in Europa für Unternehmen wie den US-Saatgut-Hersteller Monsanto neue „Marktchancen“ ergeben. Die EU-Kommission unterwirft sich der Monsanto-Lobby.

Die Europäische Union hat sich nach jahreslangem Hin und Her in Sachen Gen-Pflanzen endlich dem Diktat von Monsanto gebeugt. Die jahrelange Blockade bei der Zulassung genetisch veränderter Pflanzen soll abgeschafft werden. Der Sprecher von EU-Gesundheits- und Verbraucherkommissar John Dalli bekräftigte am Mittwoch die Pläne für neue Regeln zum Anbau dieser Organismen (GVO) in Europa und bestätigte damit die Vorschläge, die Reuters seit der vergangenen Woche vorliegen.

Demnach soll die EU-Kommission künftig mehr Entscheidungsfreiheit bei den Genehmigungsverfahren bekommen. Im Gegenzug wäre es den EU-Staaten künftig selbst überlassen, ob sie den Anbau genetisch veränderter Pflanzen wie Gen-Mais in ihrem Land zulassen.

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Wer meint, »Monsanto« und die anderen Großunternehmen des GVO-Agrobusiness würden bei ihren Geschäften von Wohltätigkeit und dem Willen zur Bekämpfung des Welthungers getrieben, der wäre vielleicht gut beraten, sich einmal genauer anzusehen, wie der »Monsanto«-Konzern sich bestimmte Zuchtschweine und deren Ferkel patentieren lassen will. Das GVO-Unternehmen (GVO steht für gentechnisch veränderte Organismen) will die Kontrolle über die gesamte weltweite Versorgung mit Grundnahrungsmitteln erreichen und die Nahrungskette monopolisieren. Wir sollten uns ernsthaft fragen, ob wir so etwas zulassen sollten.

»Im Jahr 2005 hat Monsanto bei der Internationalen Patentbehörde WIPO (die für geistiges Eigentum und internationale Patentvereinbarungen zuständige UN-Organisation) in Genf ein Patent auf Zuchtherden von Schweinen und deren Nachkommen gestellt. Der Forscher Christopher Then, ein Experte für GVO-Patente, schrieb damals: »Wenn diese Patente erteilt werden, kann Monsanto Züchter und Bauern mit rechtlichen Mitteln daran hindern, Schweine zu züchten, deren Charakteristika in dem Patentanspruch beschrieben werden, oder sie zur Zahlung von Patentgebühren zwingen. Es ist ein erster Schritt in Richtung auf genau die Art von Kontrolle eines Konzerns über eine Tierart, die Monsanto schon jetzt höchst aggressiv für Saatgut und bestimmte Pflanzenarten ausübt.«

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Indien stoppt Monsantos Gen-Auberginen

Veröffentlicht: 21. Oktober 2009 von infowars in Gentechnik, Gesundheit, Lebensmittel
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Deutliche Mängel bei den Sicherheitsuntersuchungen, die Monsanto vorgelegt hat. Indische Studie: Starke Nebenwirkungen bei Tiefen. „Sicherheit der Aubergine für den menschlichen Verzehr kann  nicht bestätigt werden“. Monsanto sieht keine Bedenken.

Monsanto ist mit dem Anbau von Gen-Aubergingen in Indien vorerst gescheitert. Aktivisten haben die Anbau-Zulassung von genetisch veränderten Auberginen verhindert.

Diese sogenannte Bt-Aubergine enthält das Gen eines Bodenbakteriums und produziert deshalb ständig ein Insektengift. Dies wäre zugleich die erste gentechnisch veränderte Pflanze (GV-Pflanze) ausserhalb der USA, die auch in nicht verarbeiteter Form für den menschlichen Konsum freigegeben wäre.