Mit ‘zwangsimpfung’ getaggte Beiträge

Nun doch Zwangsimpfung in Deutschland?

Veröffentlicht: 8. Dezember 2009 von infowars in Gesundheit, Impfung, Schweinegrippe/ Pandemie
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Wie man auf Focus.de lesen kann, sollen “aus neuen Empfehlungen” stufenweise alle Bürger geimpft werden.

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Viel ist gesprochen worden über eine eventuelle Zwangsimpfung, wenn die Schweinegrippe-Hysterie sich noch weiter verschärft. Auf meine Anfragen hin haben die Behörden abgewiegelt, aber das Infektionsschutzgesetz sieht eine Zwangsimpfung vor, sogar unter der Einschränkung des »Grundrechts zur körperlichen Unversehrtheit«.

Bereits im Juli fragte ich bei den zuständigen Behörden nach: »Kann die Schweinegrippe- Impfung auch zwangsweise angeordnet werden?« Diese versuchten jedoch abzuwiegeln:

»Man kann Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen«, sagte mir die Pressesprecherin des Robert-Koch-Institutes. »Zurzeit gibt es keine Pläne zu einer Impfpflicht. Diese könnte sowieso nur vom Bundesministerium für Gesundheit angeordnet werden.«

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ThyssenKrupp hat schon Hunderte Mitarbeiter geimpft, Telekom und BASF wollen bald folgen: Deutschlands Konzerne kämpfen gegen die Schweinegrippe. SPIEGEL ONLINE beantwortet die wichtigsten Fragen zur Immunisierung am Arbeitsplatz und zeigt, welche Firmen ihre Belegschaft schützen.

Hamburg – Jeden Tag melden Ärzte Hunderte neue Schweinegrippe-Infektionen – doch die Impfkampagne stockt. Bis Ende November wird weniger als ein Fünftel der bestellten Dosen bereitstehen, räumte Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) jetzt ein. Millionen Deutsche müssen damit länger auf ihre Impfung warten.

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Die Gefahr des Zusammenbruchs der öffentlichen Ordnung durch die Impfung haben wir schon thematisiert und die entsprechende Reaktion auf diese Gefahr läuft zurzeit (siehe Polizistenflugblatt).

Zum Impfen gehören aber immer zwei. Einmal diejenigen, die sich impfen lassen, und auf der anderen Seite, diejenigen, die die Impfhandlungen durchführen:
Die Ärzte.

Bricht die öffentliche Ordnung zusammen, weiß sowieso keiner mehr, was passieren wird, aber da nun die Chance besteht, dass der im Pandemieplan vorhergesagte Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung nicht stattfindet (wenn die Polizistenaktion weiterläuft), bleibt unsere Rechtsordnung voll funktionsfähig bestehen.

So kann man sich nun die rechtliche Einordnung des Impfens anschauen, was vor allem für Ärzte wichtig ist, weil diese zu den Impfern gehören, und daher rechtlich in einer besonders heiklen Situation sind.

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kinderklinik

© pgm / PIXELIO

Nun wird offenbar zu einem der äußersten Mittel gegriffen, um endlich die völlige Panik und Angst vor der Schweinereigrippe zu verbreiten: Unsere Kinder sind in Gefahr.

Die Medien berichten über Todesfälle von Kindern, die ungeimpft waren und daher an der Grippe sterben mussten.

Welche wohlwollende Mutter wird diese “Warnung” noch ignorieren und sich nicht sofort auf den Weg zum nächsten Arzt machen, um die angeblich inzwischen knappe “Lebensrettung” in ihren Nachwuchs spritzen zu lassen?

Glauben Sie wirklich noch daran, dass die bisherige Zurückhaltung gegenüber der Schweinegrippe-Impfung erhalten bleibt? Die Medien haben eines der stärksten Propaganda-Geschütze aufgefahren und versuchen nun, die vielen Impfmüden durch platte Angstmacherei um ihre Kinder hinter dem Ofen hervorzulocken.

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Die Macht der Pharmamafia

Auf dem Weg zur Zwangsimpfung und Gleichschaltung der Gedanken

 

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H1N1-freedom-to-choose

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Volksverblödung pur

Nachfolgend präsentiert Ihnen Sackstark ein Beispiel, wie kritische und aufklärende Ärzte von Pharmafirmen mundtot gemacht werden. Sackstark und viele andre fragten sich schon lange, wie es dazu kommen konnte, daß an sich intelligente Ärzte keine abweichende Meinung zum Witz des Jahrhunderts über die Schädlichkeit des Passivrauches haben um der Hysterie endlich ein Ende zu bereiten, obwohl 15 Prozent der Ärzte Raucher sind. Nachfolgender Fall zeigt vorzüglich, weshalb dem so ist.

In einer Zeit des Verbotswahns, der Inquisition, der Zensur und Gedankenkontrolle, der Esoterik, des korrupten globalisierten Krankheitswesens müssen kritische, selbst denkende, sich der Doktrin der Ärztekammern und Regierungsmeinungen widersetzende Ärzte, die ihr verfassungsmäßig verbrieftes Recht der freien Meinungsäußerung beanspruchen, mit dem Entzug der Approbation rechnen. Es wird ihnen die Lizenz zum Heilen und das Recht der freien Berufsausübung, die Therapiefreiheit sowie ihr finanzielles Auskommen mit einem Federstrich verweigert. Regierungen, ja sogar Rechtsprechung und Gleichschaltungsfanatiker an den Marionettenfäden mächtiger Pharmafirmen lassen sich entweder korrumpieren, einschüchtern oder als Soldaten gleichschalten. Es ist bekannt, daß Selbsthilfegruppen von Pharmaerzeugern mit Medikamenten und Geldern für die Bewerbung ihres Produktes gesponsert werden. Also hüten sich frei praktizierende Ärzte, echte Aufklärung zu leisten und lassen sich widerstandslos zensieren. Der einstige Gott in weiß mutierte zum Außerdienstler und Kioskverkäufer der Pharmakonglomerate und läßt sich von der WHO und ihren affilierten Staaten gängeln.

Heilung kann auf viele Arten geschehen, doch mehr und mehr werden Ärzte zu simplen Handlagern der Pharmamafia. Für jedes Wehwehchen eine andersfarbige oder anders geformte Pille aus dem legalen Drogenschrank der vielen bunten Smarties. Wie bei der Mafia üblich ist man gezwungenermaßen lebenslanges Mitglied. Was Aussteigern blüht, ist allen bekannt. Das ist zwar Nötigung und verletzt viele weitere Grundrechte oder schafft viele Straftatbestände, doch wen kümmert das schon. Der Fall zeigt aber auch, daß mafiöse Firmen schon längst den Staaten übergeordnet im Hintergrund regieren. Sie haben sich durch ihre schiere Größe, Macht und Milliardengelder staatliche Oberhoheit angeeignet und können jederzeit alles und jeden kaufen. Was früher nur in Italien gang und gäbe war, rückt nun durch die Europäische Union zusammen und verschafft der Mafia nicht rückgängig zu machende Synergien, von denen sie zuvor nicht einmal zu träumen gewagt hätte.

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Swissmedic hat den Impfstoffe von Novartis und GlaxoSmithKline zugelassen und wird diese ab nächster Woche an die Kantone ausgeliefern, sagte der Chef des Bundesgesundheitsamtes BAG Thomas Zeltner den Medien heute Vormittag.

In 10 bis 14 Tagen können wir mit der Impfung beginnen“, so Zeltner vor den Medien in Bern. In einer ersten Phase sollen sich die Personen impfen lassen, die einer Risikogruppe angehören oder im Gesundheitswesen arbeiten. Zu den Risikogruppen gehören insbesondere Kinder sowie Erwachsene mit chronischen Krankheiten. In der zweiten Phase, die etwa 14 Tage später beginnt, können sich laut Zeltner dann alle Personen impfen lassen, die das wünschen. Die Schweiz hätte 13 Millionen Impfstoffe bestellt, zwei Impfungen pro Einwohner.

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Transparency International kritisiert Massenimpfung gegen die Schweinegrippe

Nach Meinung von Transparency-Vorstand Angela Spelsberg sind die Fachleute, welche die Impfung gegen die Schweinegrippe empfohlen haben, durch ihre Kontakte zu Pharma-Firmen in massive Interessenkonflikte verwickelt. Die Erklärung zur Pandemie habe eine wissenschaftliche Überprüfung ausgehebelt, so die Ärztin.

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Die schwedische Zeitung Expressen berichtet, das 190 Krankenschwestern sich bei der Gesundheitsbehörde wegen schwerwiegender Krankheitssymptome nach der Schweinegrippeimpfung gemeldet haben. Diese Zeitung ist die einzige welche darüber in Schweden berichtet. Damit kommen nun die ersten Meldungen über Nebenwirkungen der Impfung zu Tage, die wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs sind.

Die Direktorin des schwedischen Instituts für ansteckende Krankheiten Annika Linde hat diesen alarmierenden Meldungen sogar einen positiven Dreh gegeben, in dem sie sagte: „Der Impfstoff hat mehr Nebenwirkungen als der normale Grippeimpfstoff. Das ist ein Zeichen welches beweist, es gibt einen effektiveren Schutz.

Tausend Schweden sind mittlerweile geimpft worden und die Meldungen über Nebenwirkungen “überfluten” das schwedischen Instituts für ansteckende Krankheiten.

Annika Linde sagt dazu, „Es ist offensichtlich warum der Impfstoff gegen Schweingrippe mehr Nebenwirkungen als bei dem normalen Grippeimpfstoff auslöst. Weil der Schweinegrippeimpfstoff Adjuvanzen enthält, Haileberöl, welches die Immunverteidigung zündet. Damit wird der Schutz gegen das Virus besser.

Eine typische kaltschnäutzige und gefühllose Antwort einer Vertreterin des Gesundheitssystems ohne Bedauern, die Menschen nur als Laborratten ansieht, welche die Auswirkungen der Versuche über sich ergehen lassen müssen. Denn was hier passiert ist definitiv ein Grossversuch an der Bevölkerung.

Viele schwere Fälle von allergischen Reaktionen sind den Impfzentren gemeldet worden. „Bisher sind die berichteten Nebenwirkungen nicht unerwartet,“ sagte Gunilla Sjölin Forsberg eines Zentrums. Die Impfzentren wurden nun aufgefordert die Nebenwirkungen zu berichten, um der Situation besser Herr zu werden. Alleine diese Tatsache ist schockierend, denn normalerweise müssten alle Nebenwirkungen automatisch gemeldet werden.

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Bundesminister und Kanzlerin sollen eigenen Schweinegrippe-Impfstoff erhalten. Spezialimpfstoff wird auch den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt. Kritiker: „Ein Skandal“, der den Menschen kaum zu vermitteln sei. Massenimpfungen: „Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen“.

Die Bundeskanzlerin, die Mitglieder des Kabinetts und Beamte der Ministerien und nachgeordneter Behörden sollen mit einem anderen Impfstoff vor der Schweinegrippe geschützt werden als die deutsche Bevölkerung.

„Wir haben 200 000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan der Firma Baxter gekauft“, räumte ChristophHübner, Sprecher des Bundesinnenministeriums, gegenüber dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL ein.

Anders als das Präparat von GlaxoSmithKline (GSK), das ab dieser Woche in 50 Millionen Dosen für die Bevölkerung ausgegeben wird, enthältder Baxter-Impfstoff keinen Wirkverstärker („Adjuvans“) und wird den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt.

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Auslieferung der Impfstoffe an die Bundesländer beginnt am 19. Oktober / Einigung in Bayern über Honorierung: Fünf Euro pro Impfung

NEU-ISENBURG (bee/eb). Die Impfung zur Schweinegrippe soll in der 44. Kalenderwoche – also ab dem 26. Oktober – in Deutschland starten. Eine Woche vorher wird der Impfstoff an die Länder geliefert.

Ab dem 19. Oktober beginnt die Auslieferung des Impfstoffes an die Gesundheitsämter der Bundesländer. In den Arzneimittelhandel wird der Impfstoff nicht gelangen. Pro Tag können jeweils vier Bundesländer mit verschiedenen Speditionsunternehmen den Impfstoff an den Produktionsstandorten abholen und an die jeweils zuständigen Gesundheitsbehörden ausliefern.

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New York: Impfzwang!

Veröffentlicht: 7. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit, Impfung, Schweinegrippe/ Pandemie
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New Yorks Gesundheitsbehörde hat ihre Mitarbeiter aufgefordert, sich diese Woche gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Wer sich weigert, soll entlassen werden.

New York ist der erste Bundesstaat der USA, der eine Anordnung erlassen hat, dass sich die Mitarbeiter des Gesundheitswesens gegen die Schweinegrippe impfen lassen müssen.

Die erste Dosis des Impfstoffes soll diese Woche verabreicht werden, doch der Widerstand gegen die staatlich verordnete »Zwangsimpfung« wächst. Letzte Woche versammelten sich die Mitarbeiter des Gesundheitswesens und votierten gegen diese Anordnung: »Wir wollen nicht zu der Impfung gezwungen werden!«

Aber die Behörden ordneten an, dass jeder, der in einem Krankenhaus arbeitet, geimpft werden muss. Immer mehr Beschäftigte wollen sich jedoch weigern, da der Impfstoff nicht ausgetestet ist. Bereits 1976 gab es einige Todesfälle in Verbindung mit einer Schweinegrippe-Impfung.

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EU-Kommission macht Weg frei für Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe. Die Impfstoffe Focetria (Novartis) und Pandemrix (Glaxo) dürfen ab Donnerstag europaweit verspritzt werden.

 Die EU-Komission in Brüssel gibt grünes Licht für Massenimpfungen.

Angeblich sind die Impfstoffe gegen „Schweinegrippe“ nun reif für die Massenanwendung.

Spätestens am 1. Oktober soll die Genehmigung von zwei neuen Schweinegrippe-Impfstoffen in allen 27 EU-Ländern erfolgen.

Laut der EU-Kommission soll mit der Zulassung der neuen Impfstoffe gegen die Schweinegrippe die ausreichende Versorgung bei Beginn der Grippesaison gewährleistet werden. Die Zulassung beider Stoffe hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMEA) befürwortet.

EU-Industriekommissar Günter Verheugen zeigte sich „sehr zufrieden“, dass die Kommission so schnell entschieden habe. Nach jüngsten Angaben der Weltgesundheitsorganisation starben seit April angeblich mehr als 3900 Menschen weltweit an der Schweinegrippe.

Shot

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, August 31, 2009

Ein schockierendes internes Dokument skizziert den Plan der französischen Regierung, ein Massenimpfprogramm gegen die Schweinegrippe für die gesamte Bevölkerung zu verfügen, welches sich auf regionale Impfzentren konzentrieren und von H1N1-Injektionsteams ausgeführt werden würde; eine komplette Umgehung der regulären medizinischen Einrichtungen und der Allgemeinmediziner. Die französische Gesundheitsministerin Roselyne Bachelot sagte letzte Woche gegenüber der Nachrichtenagentur „Associated Press“, dass die Impfkampagne „freiwillig“ sei, aber sie empfahl allen französischen Einwohnern dringend, sich impfen zu lassen wenn der Impfstoff Mitte Oktober einseitzbereit sein wird. 94 Millionen Dosen Impfstoff, mehr als genug um die Bevölkerung Frankreichs von 61.5 Millionen Leuten abzudecken, wurden für 1 Milliarde € eingekauft und die ersten Lieferungen sind schon eingetroffen. Indes beschreibt ein durchgesickertes internes Regierungsdokument, unterschrieben von Bachelot und dem Innenminister Brice Hortefeux, ein systematisches Vorgehen bei der Impfung der gesamten Bevölkerung mittels speziel gesicherter „Impfcenter“ die im ganzen Land errichtet und von Impfteams, die in Vier-Stunden-Schichten arbeiten, betreut werden. (mehr …)

Bakterien und Viren. Wie kann es sein, dass solch kleine Mikroben uns in Angst und Schrecken versetzen?

Und wie kann es sein, dass viele Menschen meinen, dass nur unsere “moderne” Medizin diesen Mikroben paroli bieten könne?

Seit Wochen geht das nun schon so: kein Tag vergeht mehr ohne eine Warnung in den Medien.

Warnung vor weiteren Todesfällen.

Warnung vor möglichen mutierten “Superviren”.

Warnung vor steigenden Kosten im Gesundheitswesen durch die geplante Impfung.

Warnung vor der Grippeimpfung selbst.

Was soll man eigentlich noch glauben?

Wem soll man glauben?

Welche Infomationen sind unabhängig und welche von Interessengruppen beeinflusst?

Aktuell zum Thema Schweinegrippe werde auch ich natürlich in der Praxis täglich gefragt, was ich denn davon hielte… Nun: ich dachte, dass meine “Meinung” vielleicht noch mehr Menschen interessieren könne, weswegen ich versucht habe Fakten in diesem Grippe-Report zusammenzutragen:

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`Kritik an Schweinegrippe-Impfung` Frontal21

Deutsche lehnen Schweinegrippe-Impfung ab

Veröffentlicht: 29. August 2009 von infowars in Deutschland, Impfung, Schweinegrippe/ Pandemie
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Die Schweinegrippe greift um sich, doch die Mehrheit der Deutschen will sich laut einer repräsentativen SPIEGEL-Umfrage nicht impfen lassen. Die Massenimmunisierung ist auch wegen möglicher Nebenwirkungen umstritten.

Hamburg – Nur 13 Prozent der Deutschen möchten sich gegen den Influenza-Erreger H1N1 immunisieren zu lassen, 25 Prozent wollen die Impfung „wahrscheinlich“. Dies ergab eine repräsentative SPIEGEL-Umfrage. Besonders impfmüde sind junge Menschen: Nur 28 Prozent aller 18- bis 29-Jährigen stehen der Impfung positiv gegenüber. Dabei stammen aus dieser Altersgruppe viele der bislang 15.600 offiziell registrierten Fälle in Deutschland.

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thk. Im Herbst 2007 hat der Bundesrat die Erarbeitung eines neuen Präventionsgesetzes und damit verbunden den Aufbau eines neuen Präventionsinstituts in Auftrag gegeben. Er folgte dabei, wie er in der Pressemitteilung vom 28. September 2007 schreibt, «einem zentralen Vorschlag der OECD und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Weiterentwicklung des Schweizerischen Gesundheitssystems». In den weiteren Ausführungen wird deutlich, dass der Bund die «Koordination der Präventionsaktivitäten des Bundes, der Kantone und privater Akteure durch nationale Präventions- und Gesundheitsförderungsziele» regeln will und somit eine stärkere Zentralisierung föderaler Aufgaben anstrebt. Damit die Koordination nach Direktive der OECD und WHO läuft – die Rollen dieser beiden supranationalen Organisationen werfen in letzter Zeit immer mehr Fragen auf –, soll ein neu geschaffenes Präventionsinstitut die Oberaufsicht übernehmen, das dann im Auftrag der WHO im gegebenen Fall Pandemiestufe 6 durchsetzen und möglicherweise Zwangsimpfungen durchsetzen kann. Darum Vorsicht vor solchen Plänen.

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Essen. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte hat die Hinweise des Robert-Koch-Instituts zur Eindämmung der Schweinegrippe scharf kritisiert. „Wenn wir sie einhalten, müssen wir Impf- und Vorsorgetermine absagen”, sagte der Sprecher des Verbandes, Wolfram Hartmann, der WAZ.
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Wenn die Sommerferien vorbei sind, wenn viele Kinder im Kindergarten und in der Schule zusammenkommen, dann dauert es nicht lang, bis wieder Nasen laufen, bis Hustenattacken die Nächte unterbrechen, bis bei vielen Kindern das Fieberthermometer anschlägt. Folgen die Kinderärzte den Hinweisen des Robert-Koch-Instituts zur Eindämmung der Schweinegrippe, werden sie in den kommenden Wochen viel zu tun haben. Fiebernde Kinder mit Husten nämlich sollen dann behandelt werden wie ein H1N1-Verdachtsfall.

Das bedeutet: Das Kind wird in der Praxis isoliert. Vor der Untersuchung muss der Arzt Schutzkleidung anziehen. Obendrein sollte er eine Verdachtsmeldung an das Gesundheitsamt schicken.

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