Mit ‘zucker’ getaggte Beiträge

Wie die Nahrungsmultis unsere Kinder mästen

Veröffentlicht: 4. Februar 2011 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel
Schlagwörter:, ,

http://lupocattivoblog.files.wordpress.com/2011/02/zucker.jpeg

Im Februar 2009 verbreitet die Nestlé Deutschland AG eine Pressemitteilung, die nicht nur deshalb bemerkenswert ist, weil darin ein „böser Zauberer“ und ein Kleinkrimineller vorkommen.
Die Pressemitteilung trägt die Überschrift „Räuber Hotzenplotz weckt Appetit auf Obst und Vollkorn“ und lautet folgendermaßen:

Zwischen neonfarbenen Mäppchen und Linealen leuchten Mandarinen und Bananen. Und durch das leise Klappern von Löffeln in Schüsseln dringt eine klare Stimme: ‚Der große und böse Zauberer Petrosilius Zwackelmann hockte verdrossen in der Küche seines Zauberschlosses und schälte Kartoffeln.’ Lehrerin Astrid Reubold liest ihrer Klasse 4 b aus Otfried Preußlers ‚Räuber Hotzenplotz’ vor, während die begeisterten Zuhörer gleichzeitig einer für eine Schulstunde ungewöhnlichen Beschäftigung nachgehen: Sie frühstücken. Für dieses besondere ‚Lesefrühstück’ haben die Kinder besonders viele gesunde und gleichzeitig schmackhafte Zutaten von zu Hause mitgebracht: Vollkornbrot, Obst, Milch und Saft. Die Frankfurter Kinder sind eine von rund 3000 Grundschulklassen, die sich derzeit am bislang größten Grundschulprojekt an der Schnittstelle von Leseförderung und Ernährungserziehung beteiligen: Gemeinsam mit der Nestlé Deutschland AG initiiert die Stiftung Lesen die Initiative ‚Frühstückszeit = Lesezeit’.”

In der Mitteilung darf dann der Nestlé-Pressesprecher sein „Erschrecken” darüber bekunden, dass „bis zu einem Viertel aller Kinder heute ohne Frühstück in den Unterricht kommen“ – „erschreckend“ deshalb, weil ein direkter Zusammenhang bestehe zwischen einem gesunden Frühstück und den Lernleistungen „unserer Kinder“.

Das Projekt sei der Beginn einer langfristigen und engen Projektpartnerschaft zwischen dem Fördermitglied Nestlé und der Stiftung Lesen, sagt der Pressemann und bläst dann die Backen für sein abschließendes staatspolitisches Statement auf: „Für uns als führenden Lebensmittelhersteller ist es ein zentrales Anliegen, in einem umfassenden Sinne Bildungs-Impulse zu setzen – dazu zählt die Verbindung von Leseförderung und Ernährungserziehung.(mehr …)

Stevia wird auch bei uns in Europa immer beliebter, weil diese Pflanze nicht nur eine äußerst gesunde Alternative zum krankmachenden Industriezucker (und diversen Süßstoffen) darstellt, sondern auch einige erwähnenswerte heilkräftige Wirkungen besitzt.

Die Anwendung der Stevia erfüllt bei den einheimischen Indianern in Paraguay eine jahrhundertealte Tradition.
(Lesen Sie auch hier: Stevia – das natürlichste und gesündeste Süßungsmittel der Welt)

Der YerbaBuena-Shop liefert neben dem gesunden Yerba Mate Tee auch verschiedene andere Kräuter und Teemischungen und vor allem hochwertige Steviaprodukte – alles aus nachhaltigem biologischem Anbau und in bester Qualität. Mit bestem Wissen und Gewissen kann ich diese Produkte nur weiterempfehlen!

Es folgt ein Interview über diese besondere Süß- und Heilpflanze. Meine Interviewpartnerin ist Petra Helmreich, die Inhaberin des YerbaBuena-Shops in Paraguay.

Petra, ich frage mal ganz salopp: WARUM Stevia?

Ja, warum Stevia?
Die kürzeste Antwort auf deine Frage ist wohl, weil Stevia in den Mate und Tereré gehört und weil ich von den Wohltaten der paraguayischen Stevia absolut überzeugt bin.

Aber  ich muß ganz ehrlich gestehen – als ich vor 2 Jahren meinen Yerbabuena-Shop aufbaute war mein vordergründiges Anliegen, die südamerikanische Mate- und Tereré-Trinkkultur zu verkaufen und da gehört Stevia einfach mit dazu – als Heilkraut wohlgemerkt, denn beim Tereré-Aufguß werden dem Mate immer diverse Kräuter zugegeben.

Das mag sich für europäische Ohren vielleicht seltsam anhören, aber hier ist der Zugang zum Kräuterwissen tatsächlich noch im Alltag verankert – es ist so normal, wie Busfahren.
Aber gut, das ist ein anderes, aber auch hoch interessantes Thema :-)

Tja, also warum Stevia?
Wie gesagt, wurde ich zunächst von der hohen Nachfrage vollkommen überrascht und habe dadurch eigentlich erst mitbekommen, welchem Spießrutenlauf dieser süße Tausendsassa in Europa (aber auch in den USA) ausgesetzt war und noch ist; das ist natürlich ein Politikum und ein schönes Beispiel dafür, wie Politik von der Wirtschaft gesteuert ist.

weiter

Stevia wird auch bei uns in Europa immer beliebter, weil diese Pflanze nicht nur eine äußerst gesunde Alternative zum krankmachenden Industriezucker (und diversen Süßstoffen) darstellt, sondern auch einige erwähnenswerte heilkräftige Wirkungen besitzt.

Die Anwendung der Stevia erfüllt bei den einheimischen Indianern in Paraguay eine jahrhundertealte Tradition.
(Lesen Sie auch hier: Stevia – das natürlichste und gesündeste Süßungsmittel der Welt)

Der YerbaBuena-Shop liefert neben dem gesunden Yerba Mate Tee auch verschiedene andere Kräuter und Teemischungen und vor allem hochwertige Steviaprodukte – alles aus nachhaltigem biologischem Anbau und in bester Qualität. Mit bestem Wissen und Gewissen kann ich diese Produkte nur weiterempfehlen!

Es folgt ein Interview über diese besondere Süß- und Heilpflanze. Meine Interviewpartnerin ist Petra Helmreich, die Inhaberin des YerbaBuena-Shops in Paraguay.

Petra, ich frage mal ganz salopp: WARUM Stevia?

Ja, warum Stevia?
Die kürzeste Antwort auf deine Frage ist wohl, weil Stevia in den Mate und Tereré gehört und weil ich von den Wohltaten der paraguayischen Stevia absolut überzeugt bin.

Aber  ich muß ganz ehrlich gestehen – als ich vor 2 Jahren meinen Yerbabuena-Shop aufbaute war mein vordergründiges Anliegen, die südamerikanische Mate- und Tereré-Trinkkultur zu verkaufen und da gehört Stevia einfach mit dazu – als Heilkraut wohlgemerkt, denn beim Tereré-Aufguß werden dem Mate immer diverse Kräuter zugegeben.

Das mag sich für europäische Ohren vielleicht seltsam anhören, aber hier ist der Zugang zum Kräuterwissen tatsächlich noch im Alltag verankert – es ist so normal, wie Busfahren.
Aber gut, das ist ein anderes, aber auch hoch interessantes Thema :-)

Tja, also warum Stevia?
Wie gesagt, wurde ich zunächst von der hohen Nachfrage vollkommen überrascht und habe dadurch eigentlich erst mitbekommen, welchem Spießrutenlauf dieser süße Tausendsassa in Europa (aber auch in den USA) ausgesetzt war und noch ist; das ist natürlich ein Politikum und ein schönes Beispiel dafür, wie Politik von der Wirtschaft gesteuert ist.

weiter

Gerade erst wurde ein Wissenschaftler sanktioniert, weil er Alkohol und Nikotin als gefährlicher als LSD, Ecstasy oder Cannabis bezeichnet hatte.

Nicht nur Alkohol oder Nikotin gehören zu den gefährlichen Drogen. Wissenschaftler sagen auch, dass Junk Food, also Chips, Hamburger, Würstchen oder Kuchen, also alles, was viel Salz, Zucker oder Fett enthält, süchtig macht. Und sie ziehen den Vergleich von Junk Food mit Heroin.

weiter