Mit ‘WHO’ getaggte Beiträge

Jurriaan Maessen, Infowars.com, 27.08.2010

Zusätzlich zu dem jüngst exklusiv auf Prisonplanet veröffentlichten Artikel „Rockefeller Stiftung entwickelte fruchtbarkeitsreduzierende Impfungen für die Massen“, in dem die Bemühungen der Rockefeller Stiftung in den 60er Jahren vorgestellt wurden sogenannte „Antifruchtbarkeitsimpfungen“ zu entwickeln, sind nun eine ganze Reihe weiterer Dokumente aufgetaucht, die ohne jeden Zweifel beweisen, dass der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen, die Weltbank und die Weltgesundheitsorganisation diese Entwicklungen aufgriffen und sie unter Aufsicht einer „Arbeitsgruppe für Impfungen zur Fruchtbarkeitsregulierung“ weiterentwickelten.

Nur vier Jahre nachdem die Rockefeller Stiftung massive Finanzierungsaktivitäten für die Entwicklung von Antifruchtbarkeitsimpfungen eingeleitet hatte, wurde die Arbeitsgruppe unter Aufsicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Weltbank und dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Die Aufgabe dieser Arbeitsgruppe besteht laut einem ihrer Mitglieder in der Unterstützung von

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Mike Adams

Nach Monaten des Hinhaltens veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schließlich doch die Namen führender Berater, die maßgeblich zur WHO-Entscheidung beigetragen hatten, im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit der Schweinegrippe eine Pandemie der Stufe 6 auszurufen – diese Entscheidung eröffnete den Impfstoffherstellern unverhofft riesige Gewinne. In der Auflistungen finden sich mindesten fünf Berater, die Gelder von Impfstoff-Pharmakonzernen erhalten haben.

Hier die Namen derjenigen, die Gelder von der Pharmaindustrie einstrichen und dann mit zur WHO-Entscheidung beitrugen, eine Pandemie auszurufen:

Arnold Moto: Dieser amerikanische Professor hat praktisch schon von jedem größeren Impfstoffhersteller Gelder erhalten: GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Baxter und Sanofi Pasteur. Vor allem letzteres Unternehmen stellte ihm umfangreiche Finanzmittel zur Erforschung von Grippeimpfstoffen zur Verfügung.

Nancy Cox arbeitet für die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control (CDC). Die CDC setzt vorrangig auf Impfungen und ignoriert die Bedeutung von Vitamin D bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten völlig. Fox erhielt für Forschungen zu Impfstoffen Gelder vom Internationalen Verband der Pharmazeutischen Unternehmen und Vereinigungen ( IFPMA).

John Wood ist am britischen Nationalen Institut für biologische Standards und Kontrolle (NIBSC) tätig. Diese Einrichtung erhielt Gelder vor allem für Forschungen im Bereich Grippeimpfstoffe von Sanofi Pasteur, Novartis und anderen Pharmakonzernen.

Maria Zambon ist Professorin am Infektionszentrum der britischen Gesundheitsbehörde Health Protection Agency (HPA). Sie wurde u.a. von Sanofi Pasteur, Novartis, CSL, Baxter und GlaxoSmithKline finanziert.

• Professor Neil Ferguson erhielt Gelder von Roche und GlaxoSmithKline Biologicals.

Vielleicht ist diese Liste unvollständig, denn die hier aufgeführten finanziellen Verbindungen wurden von den Betroffenen der WHO gegenüber öffentlich angegeben. Viele andere Verbindungen bleiben möglicherweise noch im Verborgenen und warten auf einen engagierten Enthüllungsjournalisten.

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F. William Engdahl

Zu voreilig hat Präsident Obama die Behauptung von BP unterstützt, der größte Öllache der Welt sei auf magische Weise verschwunden, seit das Bohrloch angeblich »verschlossen« wurde – denn bei neuen, unabhängig voneinander durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchungen hat sich bestätigt, dass sich die riesige Menge Öl nicht einfach »auf natürlichem Wege« aufgelöst hat. Sie treibt vielmehr, an der Oberfläche nicht mehr sichtbar, etwa 1000 m unter der Meeresoberfläche. Sollte Obama etwa versuchen, BP vor Schadenersatzforderungen zu schützen?

Wissenschaftlern der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) im US-Bundesstaat Massachusetts haben bei einer Untersuchung eine etwa 35 km lange, 200 m dicke Öl-Schwade nachgewiesen, die seit Monaten in etwa 1100 m Tiefe unter der Meeresoberfläche treibt1 – eine gewaltige Menge Öl.

Wie ein Bericht der amerikanischen Zeitschrift National Geographic bestätigt, sind die Schäden entgegen aller Beteuerungen nicht verschwunden. Wissenschaftler hatten sich zuversichtlich geäußert, dass »Öl abbauende Bakterien«, die wegen des natürlich aussickernden Öls ohnehin im Golf reichlich vorkommen, eines großen Teil des aus dem am 15. Juli verschlossenen Bohrloch unter der Plattform Deepwater Horizon ausgetretenen Öls zersetzen würden.

Doch jetzt haben die Wissenschaftler von Woods Hole mithilfe spezieller Forschungsschiffe die Existenz einer riesigen, tief im Meer treibenden Öl-Fahne bestätigt, die aus dem BP-Bohrloch im Golf von Mexiko stammt. Ein WHOI-Sprecher sagte, die Stabilität der Fahne sei »ein wenig unerwartet. Wir haben keine Hinweise darauf, warum sie sich in dieser Tiefe gebildet hat.«

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Die verbrecherische WHO und die globalistische Bundesregierung haben beim Pandemieskandal maßlos über die Stränge geschlagen, ihre Günstlinge haben sich in Kooperation mit der Pharmalobby am Steuerzahler bereichert

Propagandafront.de, 11.08.2010

Die demokratisch nicht legitimierten Vereinten Nationen haben ihre frei erfundene Schweinegrippe-Pandemie, bei der angeblich über 18.000 Menschen in 200 Ländern ums Leben gekommen sein sollen, gestern für beendet erklärt.

Die „Generaldirektorin“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Chinesin Margaret Chan, verkündete: „Die Welt ist nicht länger in Phase 6 des Influenza-Pandemie Alarms. Wir bewegen uns gerade in eine post-pandemische Periode. Der neue H1N1-Virus ist größtenteils vorbei.“

Die WHO und die mit ihnen in Deutschland kooperierenden Globalisten sind nichts weiter als eine psychopathische Verbrecherbande – ein hochgefährliches Gemisch aus korrupten Wissenschaftlern, Experten, Politikern und Beamten. Wie sich im Verlauf der sogenannten Schweingrippe-Pandemie herausstellte, sollte das deutsche Volk auf Geheiß der globalistischen Bundesregierung mit Nano-Partikeln, Aluminium- und Quecksilberderivaten und anderen nicht minder fragwürdigen Stoffen geimpft werden. Schwangere, Kinder und Alte zuerst, so wie sich das gehört.

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Ja, dieses lächerliche Thema ist leider immer noch nicht ganz vom Tisch und wer weiß, vielleicht bekommen wir es bald mal wieder, z.B. zur Herbst-Winter-Zeit, vorserviert.

Auf der Homepage der WHO war die Schweinegrippe bis vor Kurzem noch auf der Pandemiestufe 6. Die haben jetzt aber scheinbar , ganz still und leise den Hinweis zur Pandemiestufe komplett entfernt.

Infokriegernews.de berichtet:

In letzer Zeit wurde es sehr ruhig um die Grippe mit dem gefährlichen Namen H1N1. Man könnte sagen, dass die Schweinegrippe aus dem medialem Gedächtnis getilgt ist. Ein Leser schickte mir heute einen Hinweis, dass die Pandemiestufe, klammheimlich von der Webseite der WHO entfernt wurde[1]. An seiner Stelle ist jetzt die Vogelgrippe mit der Stufe 3 getreten. Selbstverständlich habe ich direkt das RKI kontaktiert und warte auf eine Rückmeldung.

Im Januar, gab es kurze Meldungen, dass die großzügigen Hersteller nun bereit sind, auf einen Teil der Herstellung zu verzichten. Welch großzügige Tat, wenn man außen vor lässt, dass es Gerüchte gibt, wonach diese gar nicht in der Lage waren die bestellten Mengen zu liefern.

Berlin – Die Bundesländer müssen deutlich weniger Schweinegrippe-Impfstoff vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) abnehmen, als sie ursprünglich bestellt haben. Das ist das Ergebnis eines Treffens von Vertretern der Länder und des Bundes mit GSK-Vertretern. “Wir haben vom Pharmakonzern Signale der Kulanz erhalten, einen größeren Teil der überschüssigen Impfstofflieferungen zu stornieren”, sagte die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Niedersachsens Ressortchefin Mechthild Ross-Luttmann (CDU) nach dem Treffen. Es gebe “alle Chancen auf eine annehmbare Lösung für alle Beteiligten”.[2]

Da bleibt mir nichts, außer demütig und voller Reue meinen Dank an GlaxoSmithKline auszusprechen ?!?

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Nie mehr schimpfen beim impfen: Polymer – der Stoff, der unter die Haut geht

Die H1N1-Schweinegrippe-Impfung ist zum finanziellen Desaster für die Regierungen (bezahlen tut es allerdings der Michel) geworden, die sich von der WHO und der Pharmaindustrie willig vor den Bock spannen liessen, um mit dem Ausrufen einer Pandemie die Produktionsanlagen für das Serum heiss laufen zu lassen.

Irgendwie spielten jedoch die Menschen in den Ländern nicht so recht mit und der Impfstoff wurde an Drittländer verhökert oder muss kostenaufwändig entsorgt werden.

Wie bringt man eine impfmüde Bevölkerung doch noch an den Start zum Schuss? Die Nadel scheint nicht so ganz das Richtige dafür zu sein. Viele scheuen den Gang zum Arzt wegen des furchterregenden Anblicks der glänzenden Metallspitze und Mütter haben eine angeborene Abneigung, ihrem Kind diesen Stich in die Haut zuzumuten und können das meist unausbleibliche Weinen in der Arztpraxis nicht ertragen.

Medizinische Forschung und Konzerne sind erfinderisch. Etwas absolut Harmloses muss her, was den Menschen nicht weh tut. Was gibt es dafür geeigneteres als ein Pflaster. Das ist viel besser als eine süsse Schluckimpfung, die viele Menschen ebenfalls ablehnen.

Ein Pflaster ist eine Sache, das mit positiven Eindrücken schon die frühkindliche Prägung beeinflusst. Die Mutter pustet auf das Wehwehchen, das sich das Kleinkind beim Sturz zugezogen hat und drückt liebevoll ein Pflasterchen auf das aufgeschlagene Knie oder auf den blutenden Kratzer. Dieser Vorgang ist stets mit hingebungsvollem Trösten und in den Arm nehmen oder über den Kopf streicheln verbunden. Das Kind verbindet mit dem Pflasteraufdrücken Aufmerksamskeitsgarantie für sich und in den letzten Jahrzehnten waren diese Produkte oft mit lustigen bunten Motiven für die Kleinen bedruckt. Auch die Erwachsenen erfahren bei kleinen Verletzungen wie Schnitten Beachtung in ihrer Umgebung, die den Rat erteilt, ein Pflaster auf die Wunde zu kleben. Von einem Pflaster droht nie Gefahr, im Gegenteil.

Es gibt den Begriff Trostpflaster oder vor vielen Jahrzehnten klebten sich die Damen ein Schönheitsplästerchen ins Gesicht, das galt als schick und vornehm. In der modernen Zeit erlebte dieses Bedürfnis nach Verschönerung des Körpers ein Comeback in Form von Abziehbildchen, die eine dauerhafte und schmerzhafte Tätowierung unnötig machte, und ein Abklatsch eines Tattoos darstellen.

Aus all diesen Gründen ist das Pflaster aus Sicht der Pharmalobby der geeignetste Weg, eine grössere Bevölkerungsanzahl als bisher mit ihren Produkten zu versorgen und man entwickelte das Impfpflaster.

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gesundheitlicheaufklaerung.de

Vor fast genau einem Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation erstmals in ihrer Geschichte die Pandemiestufe 6 ausgerufen und die Welt mit der Schweinegrippe in einen beispiellosen Ausnahmezustand versetzt. Bis heute sitzen Länder weltweit auf ungenutzten Vorräten von antiviralen Mitteln und Impfstoffen im Wert von Milliarden. Nur ein Irrtum, den man bis heute nicht zugeben kann oder das Ergebnis systematischer Einflussnahme von Pharmaherstellern?

Neue Rechercheergebnisse zeigen zumindest, was Öffentlichkeit und Entscheidungsträger in der Politik nicht erfahren haben: Viele wichtige Berater der WHO hatten auch enge Verbindungen zu genau den Pharmaherstellern, die von den Pandemieplanungen profitierten. Milliardengrab Schweinegrippe: Wer steuerte die WHO? (Monitor). [Quelle: therealstories]

Forderung: Auflösung der korrupten Sinnlos-Organisation WHO und Abschaffung der perversen, völkermordenden Gesundheits-Industrie. Lehre und Aufbau einer wahren Medizin für die Herstellung und Erhaltung der GESUNDHEIT.

Mike Adams

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen macht weltweit Druck für die Erhebung von Verbrauchersteuern, mit denen ihre verschiedenen Programme finanziert werden sollen. Unter anderem schlägt sie eine Steuer auf die Nutzung des Internets vor, damit Impfstoffe und andere Medikamente für Länder der Dritten Welt bezahlt werden können. Ja, Sie haben richtig gelesen – die WHO will, dass jeder Mensch auf der Welt hilft, für Medikamente zu bezahlen, die nur die großen Pharmaunternehmen – Big Pharma – noch reicher machen.

Es ist wie bei Robin Hood, nur umgekehrt: Sie stehlen von den Arbeitenden und geben den superreichen Pharmaunternehmen!

Natürlich ist es nicht das erste Mal, dass die UN mit dem Anliegen an die Regierungen in aller Welt herantritt, diese sollten zur Finanzierung von UN-Projekten ihre Bürger widerrechtlich besteuern. Diese Institution von nicht gewählten Vertretern hat erst im vergangenen Jahr versucht, angesichts des vermeintlichen Klimawandels Gesetze zum Emissionshandel (cap and trade) durchzudrücken (allerdings vergeblich, weil einige Regierungen nicht mitgemacht haben).

Für den jetzt vorgestellten Plan hat die WHO ein »Gremium medizinischer Experten« damit beauftragt, einen Bericht vorzubereiten. Darin sollen einige Ideen darüber vorgestellt werden, wie alle Projekte, welche die WHO weltweit durchsetzen will, zu finanzieren sind. Eine solche Idee ist, dass die Regierungen der einzelnen Länder eine Steuer auf die Nutzung des Internets erheben und das Geld an die WHO weiterleiten, für »medizinische Forschung und Entwicklung« in ärmeren Entwicklungsländern. (Im Klartext heißt das: im Namen der Wohltätigkeit sollen Steuergelder in Milliardenhöhe in die Kassen von Big Pharma wandern.)

Hier können Sie eine Kurzfassung des Berichts einsehen.
http://www.foxnews.com/projects/pdf/011510_executivesummary.PDF

Es werden auch andere Ideen zur Finanzierung vorgestellt, wie beispielsweise die Besteuerung von Privatpersonen, die finanzielle Transaktionen durchführen, d.h. ihre Rechnungen online bezahlen oder Geld abheben; außerdem die Besteuerung des internationalen Waffenhandels. Die WHO hat auch die Idee ins Spiel gebracht, dass Regierungen freiwillig spenden (tatsächlich ist dies die einzige einigermaßen legitime Idee in dem Bericht, denn eigentlich hat die UN keinerlei rechtliche Handhabe, irgendeine souveräne Regierung zu zwingen, Steuern für globale Zwecke zu zahlen.)

Wie üblich wird dem gesamten Vorschlag das Mäntelchen der Sorge um die Gesundheit der Menschen in ärmeren Ländern umgehängt, die nicht denselben Zugang zu medizinischer Versorgung haben wie die Menschen in reicheren Ländern. In der Theorie mag das alles schön und gut klingen, aber in Wirklichkeit sollen hier Gelder der entwickelten Länder an die UN übergeben werden und von dort entweder an die schwerreichen Pharmafirmen oder an die korrupten Regierungen ärmerer Länder fließen. Die einfachen Menschen in den armen Ländern haben, wenn überhaupt, nur sehr geringen Nutzen von den Steuergeldern (außer den Impfungen, zu denen sie gezwungen werden – wenn Sie das als Nutzen bezeichnen wollen).

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aerzteblatt.de:

Die Parlamentarische Versammlung des Europarats hat Aufklärung über den mutmaßlich falschen Schweine­grippen-Alarm durch die Weltgesund­heitsorganisation (WHO) gefordert.

Die Ausrufung einer Pandemie habe mehrere Länder zu breitangelegten Impfkampagnen und damit zu einer “erheblichen Verschwendung” öffentlicher Gelder veranlasst, kritisierten die Abgeordneten aus den 47 Europaratsländern am Donnerstag in einer Entschließung. Trotz wiederholter Anfragen enthalte die WHO der Öffentlichkeit nach wie vor wichtige Informationen über die Hintergründe des Schweinegrippen-Alarms vor.

Durch die von der WHO ausgelöste Schweinegrippehysterie und der Politiker die diese groß angelegte Impfkampagne unterstützt haben, wurden viele Milliarden Steuergelder in den Wind geschossen. Wie immer musste der Steuerzahler sein Geld und seinen Kopf hinhalten. Zum Glück hat es nicht so geklappt, wie sich die WHO und die Pharmaindustrie das vorgestellt hatten. Doch das Geld des Steuerzahlers ist halt trotzdem weg. Nur ein kleiner Bruchteil der Bevölkerung ließ sich gegen die nicht vorhandene Schweinegrippe-Pandemie impfen. Es ist nur traurig für diejenigen, die sich mit diesem Gift-Impfstoff haben impfen lassen.  Es war einfach nur sinnlos und gefährlich. Es gab zahlreich erhebliche Nebenwirkungen.

Die WHO weigert sich weiterhin ihre Mitglieder, d.h. ihre “Experten” zu nennen, die diese Schweinegrippe zur Pandemie erklärt hatten. Damit will die WHO weitere Nachforschungen vermeiden, die offen legen sollen, welche Beziehungen diese “Experten” zur Pharmaindustrie haben.

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F. William Engdahl

Über 200 Abgeordnete des Europa-Parlaments haben eine schriftliche Erklärung unterzeichnet, in der die Bildung eines Untersuchungsausschusses über die H1N1-Pandemie gefordert wird. Zu den Unterzeichnern gehören Vertreter aller im Parlament vertretenen Parteien, die Untersuchung soll sich auf die Frage konzentrieren, wie weit die EU von der Weltgesundheitsorganisation abhängig ist. Die Wortführerin, welche die Untersuchung fordert, wirft der WHO vor, ihr Umgang mit der Grippe habe »das Vertrauen in unsere Institutionen und deren Glaubwürdigkeit ernsthaft beeinträchtigt«. Seit den ersten Berichten über den merkwürdigen Ausbruch einer Krankheit im mexikanischen Veracruz habe ich auf dieser Website wiederholt gewarnt, die WHO und die großen Pharmaunternehmen schürten unnötigerweise eine Massenpanik, um menschlichen »Versuchskaninchen« Millionen Dosen unnötiger und möglicherweise sogar tödlicher, ungetesteter Impfstoffe zu verabreichen. Diese Warnungen werden jetzt auf der ganzen Welt ernst genommen – es wird untersucht, was wirklich 2009 bei dem Schweinegrippe-Schwindel passiert ist.

Die Untersuchung im Europa-Parlament ist nicht die einzige, welche die manipulierte Hysterie über die angebliche Schweinegrippe unter die Lupe nimmt, bei der eine Handvoll Big-Pharma-Unternehmen Milliarden kassiert hat – auf Kosten der Steuerzahler und ungezählter unschuldiger Opfer in aller Welt, die gelähmt wurden oder sogar gestorben sind, weil sie sich mit ungetesteten Impfstoffen haben impfen lassen, die toxische Adjuvantien und andere chemische Stoffe enthielten.

Im offiziellen Aufruf des Europa-Parlaments heißt es, die Mitgliedstaaten hätten Milliarden für H1N1-Impfstoffe ausgegeben, obwohl sich schon bald nach dem ersten Auftreten des Virus gezeigt habe, dass es nur milde verlaufende Erkrankungen hervorrief. Die Zahl der H1N1-Todesopfer sei, verglichen mit der Zahl der geschätzten Opfer der saisonalen Grippe, sehr niedrig. Es müsse dafür Sorge getragen werden, in Zukunft bei der Reaktion auf Pandemien in der EU die genaue Art der Pandemie und die Risiken der Impfstrategie sorgfältig abzuwägen.

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Dreimal dürft ihr raten, wer die Warnung über eine Katastrophe für die Luftfahrt durch Vulkanstaub erfunden hat? Ja, es ist der übliche Verdächtige, das Met Office, der britische Wetterdienst, der uns schon die Lüge über die Klimaerwärmung aufgetischt hat und auch einer der Beteiligten im Climategate-Skandal ist.

Genau wie mit der Klimalüge, welche uns alle zwingen soll unser Leben zu verändern, hat jetzt ihre neueste Panikmache den ganzen Luftverkehr in Europa zum Stillstand gebracht, was Milliarden an Schaden verursacht.

Wie mit der Behauptung über das Klima, beruht ihre neueste Gefahrenmeldung nur auf einer Computersimulation und hat mit der Realität nichts zu tun. Diese Lüge über die Vulkanasche kommt von den gleichen Unwissenschaftlern, welche der ganzen Welt einreden wollen, das CO2 vom Menschen ist ein Klimakiller. Auch nur im Computer mit Manipulation erfunden.

Wann wachen die Menschen endlich auf und trauen ihren Augen und was sie wirklich in der Natur erleben? Das Wochenende zeichnete sich durch strahlenden blauen Himmel aus und keine Wolke weit und breit zu sehen. Wie ist es möglich, dass diese kleine Gruppe von Volldeppen aus diesem Lügenverein, die ganze Welt ständig verarschen können und alle schlucken es?

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Flugverbot: Logistik-Kette bricht

Veröffentlicht: 19. April 2010 von infowars in EU, Nachrichten, Propaganda, Umwelt/ Natur
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Was haben die Europäische Flugsicherungsbehörde Eurocontrol und die WHO gemeinsam? Beide haben maximale Alarmstufe ausgerufen – ohne erkennbare Gefahr!

Blauer Himmel, kein Wölkchen trübt den Horizont. Doch angeblich hängt eine bedrohliche Aschewolke über Europa. Was steckt hinter dem Flugverbot der Europäischen Flugsicherungsbehörde Eurocontrol – jene mächtige Organisation in Brüssel, welche für die Sperrung des Luftraums verantwortlich ist?

Die Frühjahrslaune wird auch nicht durch eine Erkältungswelle oder gar Grippe getrübt. Trotzdem – man glaubt es kaum – hält die mächtige WHO weiterhin seit Monaten an der höchsten Alarmstufe für Schweinegrippe fest: Pandemiestufe 6.

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Hat die WHO mit Übertreibungen der Gefahren das Vertrauen der Menschen eingebüßt?

Die möglichen Gefahren, die von der Schweinegrippe (H1N1) ausgehen könnten, wurden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hoch angesetzt. Schon seit Jahren wurde immer wieder vor einer anstehenden verheerenden Grippewelle gewarnt, die Spanische Grippepandemie von 1918 diente dabei oft Vorlage (Angst vor der Grippe-Epidemie). Damals waren am Ende des 1. Weltkriegs Millionen von Menschen an den Folgen der Grippeinfektion gestorben (Wie tödlich wäre eine Grippe-Pandemie wie die von 1918?). Aber schon die Vogelgrippe im Jahr 2006, die als Kandidat galt, ließ die beschworene Katastrophe nicht eintreten (Nachricht aus der Sperrzone).

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Von der Schweinegrippe spricht derzeit niemand mehr, außer der WHO und der USA. Die WHO bleibt bei Pandemiestufe 6, die USA bleiben weiter bei „Nationalem Notstand“ wegen Schweinegrippe.

Was ist eigentlich aus unserer Schweinegrippepandemie geworden? Gefühlt – würde man sagen-  ist das Massen-infizieren und -sterben abgesagt.

Da stellt sich doch unweigerlich die Frage, wie die WHO dazu steht. Auf der Webseite der WHO wird die Pandemie Stufe unverändert mit 6 angegeben. „The current WHO phase of pandemic alert is 6.“

Wahrscheinlich muss die höchste Alarmstufe noch solange aufrechterhalten werden, bis der gesamte Impfstoff in die Menschheit verklappt wurde?

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Polen und der Skandal um Prof. Osterhaus

Veröffentlicht: 22. Dezember 2009 von infowars in Gesundheit, Impfung, Politik, Schweinegrippe/ Pandemie
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Die polnische Gesundheitsministerin sagt die Wahrheit über die Schweinegrippe-Impfung im polnischen Parlament am 5.11.2009. Sie spricht vom Druck der WHO und NWO auf sie. Sie hat schon eine Anzeige bekommen, da „sie das polnische Volk nicht schützt“!

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Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam, auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländischen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.

Anfang des Jahres hat die Zweite Kammer des niederländischen Parlaments gegen den bekannten Virologen Osterhaus eine Untersuchung wegen des Verdachts eines Interessenkonflikts und finanzieller Unregelmäßigkeiten angestrengt – eine Sensation, über die jedoch bislang außerhalb der Niederlande und der niederländischen Medien nur eine kleine Notiz in der angesehenen britischen Fachzeitschrift Science erschienen ist.

Osterhaus’ Referenzen und sein Fachwissen auf dem Gebiet wurden nicht in Zweifel gezogen. Fragwürdig sind dem kurzen Bericht in Science zufolge jedoch seine Verbindungen zu Unternehmen, von denen anzunehmen ist, dass sie an einer Schweinegrippe-Pandemie verdienen würden. In der kurzen Notiz in der Ausgabe vom 16. Oktober 2009 von Science war über Osterhaus zu lesen:

»In den letzten sechs Monaten konnte man in den Niederlanden kaum jemals den Fernseher einschalten, ohne dass der berühmte Virusjäger Albert Osterhaus auf dem Bildschirm erschien, der über die Schweinegrippe-Pandemie sprach. Zumindest hatte man diesen Eindruck. Osterhaus, der am Erasmus Medical Center ein international renommiertes Viruslabor leitet, gilt seit geraumer Zeit als der Mr. Flu. Doch vergangene Woche wurde sein Ruf stark angekratzt, als ihm vorgeworfen wurde, er schüre aus wirtschaftlichem Eigeninteresse an der Entwicklung eines Impfstoffs die Angst vor einer Pandemie. Bei der Drucklegung von Science hatte das niederländische Abgeordnetenhaus sogar eine Dringlichkeitsdebatte über die Angelegenheit angesetzt.« (1)

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In Teil 1 haben wir gezeigt, dass es sich bei der Schweinegrippe um eine simulierte Pandemie handelt, über deren Planung schon Jahre vorher Regierungen und große Wirtschaftunternehmen unterrichtet waren.

Anhand einer Indizienkette haben wir in Teil 2 bewiesen, dass die Pandemie nicht nur globalen Machtinteressen, sondern auch gigantischen Wirtschaftsinteressen dient.

Doch wer zahlt dafür?

Teil 3 – Der Verrat am Volk

Eine klassische win-win-Situation – jedenfalls für die Urheber unserer derzeitigen Schweinegrippe-Pandemie. Wer dafür zahlt? Wir wissen es. Jeder einzelne von uns zahlt Steuern, leider ohne sie zweckbestimmt entrichten zu dürfen. Über die Verwendung unseres Geldes bestimmt die Regierung, und sie hat auf Anweisung der WHO entschieden, für eine faktisch nicht existente Pandemie Millionen und Abermillionen der von uns hart erarbeiteten Euros in den Rachen der Pharmaindustrie zu werfen.

Doch nicht nur das. Sie hat während ihrer Vorbereitungen auf die Pandemie-Simulation entschieden, die Gesundheit des gesamten Volkes aufs Spiel zu setzen.

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In Teil 1 haben wir über das WHO Strategiepapier / den Schweinegrippe-Inszenierungsplan und die damit verwobenen Machtinteressen berichtet.

In Teil 2 wollen wir beleuchten, wie die WHO Mitgliedsstaaten die von der WHO vorgeschriebenen „Empfehlungen“ umsetzen.

Teil 2 – Die Umsetzung

Zur Erinnerung: Seit 11. Juni 2009 gilt weltweit die Pandemiestufe 6 und damit der Ausnahmezustand. Damit sind unsere Grundrechte, Persönlichkeitsrechte, die Pressefreiheit, das Postgeheimnis seit Mai 2009 weltweit außer Kraft gesetzt und Notverordnungen erlaubt.

Unsere Regierung tut alles, aber auch wirklich alles, um den Anforderungen der WHO während der weltweiten Ernstfallsimulation mustergültig gerecht zu werden.

Seit „Ausbruch“ des Grippevirus im April wurde mit Hilfe der Medien eine wachsende Pandemie konstruiert, deren Höhepunkt über Monate gebetsmühlenartig für Herbst 2009 prophezeit wurde, was terminlich rein zufällig mit dem geplanten Beginn der Massenimpfungen zusammenfällt. Anfang Mai trat mit Streichung der Pandemierichtlinien trotz zu vernachlässigender Erkrankungszahlen (zu diesem Zeitpunkt weltweit 429 Tote) der Ausnahmezustand ein.

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Entgegen den Erkenntnissen vieler Mediziner gibt die WHO Entwarnung bei der Schweinegrippe-Impfung: „Todesfälle haben nichts mit Schweinegrippe-Impfung zu tun“. „Impfstoff ist sicher“.

 

Trotz gegenteiliger Erkenntnisse aus vielen Teilen der Welt hat die Weltgesundheitsorganisation Entwarnung für die Impfung gegen die Schweinegrippe gegeben.

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Neueste Meldungen über den Ausbruch einer tödlichen Schweinegrippe-Epidemie in der Ukraine sind nach Angaben von Augenzeugen wohl eher als politisch motivierte Erfindung einer unter Druck geratenen Regierung zu verstehen, die um ihre Wiederwahl fürchtet und möglicherweise sogar plant, das Kriegsrecht zu verhängen. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, wie sehr bedrängten Regimes die derzeitige Angstkampagne der Weltgesundheitsorganisation WHO über die »Schweinegrippe-H1N1-Pandemie« in den Kram passt.

Seit Tagen zeichnen die Medien in aller Welt das Bild einer Ukraine, die von der Pest oder gar Schlimmerem heimgesucht wird. Einer der wildesten Panikmacher ist Dr. Henry Niman aus Pittsburgh, der interaktive »Landkarten« über die Ausbreitung der Schweinegrippe erstellt und sich bereits in der Vergangenheit mit der Warnung hervorgetan hat, die Vogelgrippe H5N1 werde mutieren und zu einer tödlichen, von Mensch zu Mensch übertragenen Pandemie führen. Doch dazu kam es nicht.

Nimans Karte über die Ausbreitung der sogenannten Schweinegrippe H1N1 seit April hat der WHO, der US-Regierung und großen Medien eine willkommene grafische Darstellung geliefert, mit der sie den Eindruck einer neuen »Beulenpest« erwecken können, die der Menschheit droht, wenn nicht schleunigst mit großen Massen ungetesteter Impfstoffe von skrupellosen Herstellern wie GlaxoSmithKline oder Novartis oder mit dem gefährlichen Tamiflu von Roche dagegen vorgegangen wird.

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