Mit ‘Wasser’ getaggte Beiträge

Die Europäische Kommission nimmt sich den Wasserverbrauch vor: In einem internen Arbeitspapier ist die Rede davon, dass die EU eine Richtlinie erwägt, um die Wasserverschwendung in der Gemeinschaft einzudämmen.

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Menschen töten für Wasser? – Das ist kein Horrorszenario, sondern düstere Zukunftsvision. Bereits jetzt leiden Deutsche, Engländer und Franzosen unter der voranschreitenden Wasserprivatisierung. Die Kosten für das kostbare Nass steigen immer höher und die Keller stehen regelmäßig unter Wasser. Aber der Staat will Kohle scheffeln und die Konzerne sind scharf darauf, das ultimative Monopol zu erlangen: Wer das Wasser kontrolliert, hat Macht. Eine Analyse der aktuellen Situation zeigt: die Bürger werden das nicht sein.

Wer den Plakaten der Hilfsorganisationen Glauben schenkt und denkt, dass Wasser nur in Ländern wie Afrika verkauft oder knapp werden kann, irrt. Vielmehr hält das Geschäft mit dem Wasser seit  über zehn Jahren rund um den Globus Einzug. Europa – und Deutschland – ist da keine Ausnahme.

So verkaufte die Stadt Berlin 49,9 Prozent ihrer Wasserversorgung im Jahr 1999 für stattliche 1,58 Milliarden Euro an den Essener Konzern RWE und die französische Firma Veolia. Die Bedingungen des Verkaufs wurden in Geheimverträgen geregelt. Alles, was der Bürger weiß, ist,  dass die Wasserpreise immens stiegen. Um genau zu sein, weist der Stadtstaat bis heute die höchsten Wasserpreise Deutschlands auf.

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Kritische Uranbelastung in Trink- und Mineralwasser

Veröffentlicht: 28. November 2009 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel
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Uran belastet Trink- und Mineralwasser – teilweise so stark, dass gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen sind. foodwatch fordert sichere gesetzliche Grenzwerte. Was die Bundesregierung als Höchstgrenze plant, ist nach dem Stand der Wissenschaft viel zu hoch angesetzt.

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Unser Wasser – kostbar … und krankmachend?

Veröffentlicht: 10. Oktober 2009 von infowars in Gesundheit, Lebensmittel
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Weil Konzerne und Politik zu wenig tun, müssen die BürgerInnen handeln!

In regelmäßigen Abständen wird die Bevölkerung von den dafür zuständigen Behörden darüber informiert, dass unser Trinkwasser „sauber“ und „rein“ ist und sogar für Babys geeignet sei. Forschungs- und Messergebnisse sprechen da eine andere Sprache und fordern zum schnellen Handeln auf!

Das Wasserforum in Wiesbaden, dessen Veranstalter das Hessische Umweltministerium war, zeigte bereits 2006, dass der Zustand der meisten Fließgewässer in Südhessen besorgniserregend ist. Dies wurde an der besonders belasteten Gersprenz erläutert. Der Odenwald beteiligte sich aus finanziellen Gründen nicht an der Untersuchung. Die Messprotokolle konnten somit nur für den Bereich bis Reinheim / Spachbrücken gemacht werden. Die Ergebnisse dürften allerdings für ganz Deutschland gelten, denn:

Unsere Kläranlagen sind zwar ganz gut, aber sie sind bedauerlicherweise bis zum heutigen Tag nicht in der Lage, Herbizide, Pestizide, Fungizide, Medikamente und diverse andere chemische Stoffe heraus zu filtern, für die es noch nicht einmal „Grenzwerte“ gibt! So kommt es, dass sich Medikamente wie Psychopharmaka, Immunsuppressiva, Zythostatika, Antiphlogistika, Antiepilektikum, Betablocker, Lipidsenker, Analgetika und Antibiotika – um nur einige zu nennen – in unserem Wasser befinden! Die Mittel können über die oberirdischen Gewässer versickern und in das Grundwasser gelangen. Damit kann eine Gefährdung des Trinkwassers gegeben sein.

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Gefährliche Dioxine im Wasser

Veröffentlicht: 21. September 2009 von infowars in Gesundheit, Wissenschaft/ Technik
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Plastikmüll überschwemmt die Ozeane. Unter den Bedingungen von Salzwasser und Sonneneinstrahlung setzen sie mehr giftige Chemikalien frei als bisher bekannt.

Die Meere sind zu Müllkippen geworden, Plastikflaschen und Tüten übersäen entlegenste Strände. Doch während der Kunststoff, den man sieht, allenfalls die Aussicht stört und eine Gefahr für Tiere darstellt, die sich darin verfangen, an ihm ersticken oder ihn fressen, sind die unsichtbaren Folgen dieser Abfallschwemme eine unterschätzte Gefahr für die Umwelt.

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Städte in Not verkaufen ihr Wasser

Veröffentlicht: 27. Februar 2009 von infowars in Wirtschaft
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In diesen Krisenzeiten wo Städte und Gemeinden dringend Einnahmen benötigen, tummeln sich die Aasgeier der Privatisierungsindustrie in den Amtsstuben um Beute zu machen. Die Politiker werden mit dem Versprechen geködert, verkauft eure öffentliche Infrastruktur an uns, dann bekommt ihr notwendiges Geld in die Kassen, ihr seid eine Verantwortung mehr los, und ausserdem machen wir die Dienstleistung sowieso besser und billiger.

Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, denn eine neue Studie der amerikanischen Food & Water Watch aus Washington DC hat festgestellt, Gemeinden und Städte erleben massiv höhere Preise und gleichzeitig einen schlechteren Service, welche ihre Wasserversorgung und Abwasserentsorgung an private Konzerne verkauft haben. Für einen kurfristigen Geldsegen der nicht lange anhält, verscherbeln die korrupten Politiker das Vermögen und die lebenswichtige Infrastruktur der Bevölkerung.

Private Firmen behaupten, dass sie einen effizienteren Service bieten und dass sie den Unterhalt billiger als die öffentliche Hand durchführen können“, sagt Wemoah Hauter, Exekutivdirektor von Food & Water Watch. „Solche Behauptungen sind nichts als Märchen. Private Wasserkonzerne sind nur ihren Aktionären gegenüber verantwortlich, nicht den Kunden welche sich auf diese lebenswichtige natürliche Ressource verlassen müssen. Die Lieferung von öffentlichen Wasser sollte niemals ein gewinnbringendes Geschäft für Privatkonzerne sein.

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Die wichtigsten Aussagen des Berichtes sind: