Mit ‘Vulkanausbruch’ getaggte Beiträge

euro-med.dk

Zusammenfassung: Die Aschewolke vom Isländischen Vulkan, Eyafjalljökull, hat Panik und Stillegung des Flugverkehrs in Europa bewirkt. Zahlreiche frühere Vulkanaschewolken in und ausserhalb Europas haben sonst nie zu kontinentalen Flugverboten geführt. Die Grundlage der Stilllegung ist erstaunlich: Computermodelle ohne Messungen – von Grossbritanniens inkompetentem Met Office, einer Regierungsagentur, die Komplize an dem CRU-Climategate-Schwindel  ist. Der Flugverbotsbefehl wurde von der Eurocontrol erstellt, einer Organisation, die der  EU nahe steht . Mit grosser Wahrscheinlichkeit war das Flugverbot mit der EU abgestimmt. Bei Lufthansas Dutzenden von Testflügen durch die angeblich dichtesten Aschewolken bekamen die Maschinen keine Partikeln in die Motoren und hatten keine Schrammen. Nachdem die Falcon des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt ihre Messungen veröffentlichte, die nur kleine Mengen Partikeln zeigte – wie bei einem Sahara-Sandsturm, und die Maschine hatte keinen Kratzer oder nachweisbare Partikeln – hat nun das Bundes-Verkehrsministerium die Website mit diesen harmlosen Befunden gelöscht. Es sieht aus, als ob die Medien keine Details von diesem Befund weitergeben. Unverständlich bleibt, dass die EU Kommission nicht sofort die Eurocontrol darum gebeten hat, Testflüge auf Messungen zu veranstalten – wie man in den USA tut. Nun zieht die inkompetente oder vielmehr berechnende EU dafür sein Steckenpferd aus dem Stall: Dies sei ausschliesslich auf die ineffizienten Nationalstaaten zurückzuführen. Globale Probleme brauchen globale Lösungen!! Alles wäre viel besser verlaufen, hätten die Nationalstaaten wie von der Kommission schon längst verlangt ihre Luftraum-Souveränität abgegeben und einer EU-Behörde mit Befehlsmacht über die nationalen Lufträume abgegeben. So nutzt die EU – genau wie die UN – jede Krise, die sie selbst schafft, um mehr Macht an sich zu grapschen.

Met_office_wrong

Ich habe oft darüber geschrieben, wie die EU und die Vereinten Nationen jede generierte NWO-„Krise“ nutzt, um uns Angst einzujagen, damit wir  ihr Streben nach „Global Governance/Weltregieren” akzeptieren: Den globalen Erwärmungsschwindel, und hier, den Schweine-Grippe-Nepp, die Artenvielfalts-Krise, den Krieg gegen den Terror, und hier, die Finanzkrise und hier , sowie die Immigration – und nun die isländische vulkanische Aschewolke. Obwohl Letztere HAARP erzeugt sein könnte – denke ich, diese Eruption ist eine der zahlreichen Naturerscheinungen auf die Trennlinie zwischen den europäischen und amerikanischen tektonischen Platten auf Island, die freilich noch nie zuvor solche Panik hervorrief. Also warum enthüllt die Jüngste dieser Ereignisse plötzlich die Unfähigkeit der EU und deren Werkzeug, der Eurocontrol? (mehr …)

Niki Lauda spricht einen wichtigen Punkt an. Die Behauptung, diese Vulkanwolke aus Island wäre etwas völlig unbekanntes für Europa und man hätte noch nie diese Partikel in der Luft gehabt, stimmt einfach nicht. Das Flugverbot wäre wegen dieser völlig neuen Situation aus Sicherheitsgründen ausgsprochen worden ist eine faule Ausrede.

Der Vulkan Ätna auf Sizilien mit 3’323 Meter

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Gerhard Wisnewski

Wegen Nebels habe die Maschine des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 nicht im russischen Smolensk landen können, behaupteten die Medien. Ein jetzt auf Polskaweb.eu veröffentlichtes Foto vom Morgen des 10. April entlarvt das als Lüge…

Noch vor wenigen Tagen wühlte die Auslöschung der halben polnischen Staatselite am 10. April 2010 bei Smolensk ganz Europa, ja, die ganze Welt auf. Die Medien waren vollauf damit beschäftigt, uns den Absturz des polnischen Staatspräsidenten Kaczynski als „Unfall“ und „Tragödie“ zu verkaufen – mit deutlich abnehmendem Erfolg. Doch das alles wirkt inzwischen seltsam fern und vergessen. Inzwischen wurde dieses Medienereignis von einer noch größeren Sau aus dem globalen Informationsdorf vertrieben. Pünktlich zum Ableben Kaczynskis legte sich passenderweise eine gigantische Aschewolke über Europa – angeblich jedenfalls. Denn sehen kann man sie nicht. Auch wenn man in 1000, 5000 oder 11.000 Metern Höhe fliegt, sieht man – nichts.

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F. William Engdahl

Nachdem am 14. April der Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjallajökull in Island ausgebrochen ist, liegt der Luftverkehr in ganz Europa lahm. Die Folge sind enorme Verluste für Unternehmen und Fluggesellschaften sowie unabsehbare Schwierigkeiten für die betroffenen Fluggäste. Es besteht jedoch ernste Veranlassung, die Notwendigkeit des totalen Flugverbots infrage zu stellen.

Man versichert uns, die Gefahr sei real. Vulkanische Partikel, die härter sind als Stahl, vom Wetterradar aber nicht erkannt werden, könnten die Triebwerke der Flugzeuge beschädigen und zu Abstürzen führen. Doch jetzt wird ernsthaft in Zweifel gezogen, ob das erste kontinentweite Flugverbot in der Geschichte der Luftfahrt wirklich notwendig war.

Bild am Sonntag zitiert Joachim Hunold, den Chef von Air Berlin, der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft, wonach »in Deutschland noch nicht einmal ein Wetterballon aufgestiegen [sei], um zu messen, ob und wie viel Vulkanasche sich in der Luft befindet. Die Schließung des Luftraums sei ausschließlich aufgrund von Daten einer Computersimulation beim Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in England erfolgt.«

Steven Savignol, ein erfahrener Pilot der Air France, erklärte uns: »Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, dass Flugzeuge bei blauem Himmel problemlos und sicher fliegen können. Wenn es vom Wind abhängt, warum bringt dann die größte Fluggesellschaft der Welt alle ihre Piloten und Besatzungsmitglieder nach Paris zurück. Einige von ihnen waren mit Bus oder Bahn 36 Stunden unterwegs. Air France, KLM und Lufthansa haben Testflüge durchgeführt und natürlich ist alles ok.«

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DIE EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY”: Der systemische Ausverkauf von Flugsicherung und Lufthoheit. Niemand, aber auch wirklich niemand aus Behörden und Konzernen (und schon gar nicht aus der “Europäischen Union”) informiert derzeit die Öffentlichkeit darüber, was hier wirklich vor sich geht.

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Dreimal dürft ihr raten, wer die Warnung über eine Katastrophe für die Luftfahrt durch Vulkanstaub erfunden hat? Ja, es ist der übliche Verdächtige, das Met Office, der britische Wetterdienst, der uns schon die Lüge über die Klimaerwärmung aufgetischt hat und auch einer der Beteiligten im Climategate-Skandal ist.

Genau wie mit der Klimalüge, welche uns alle zwingen soll unser Leben zu verändern, hat jetzt ihre neueste Panikmache den ganzen Luftverkehr in Europa zum Stillstand gebracht, was Milliarden an Schaden verursacht.

Wie mit der Behauptung über das Klima, beruht ihre neueste Gefahrenmeldung nur auf einer Computersimulation und hat mit der Realität nichts zu tun. Diese Lüge über die Vulkanasche kommt von den gleichen Unwissenschaftlern, welche der ganzen Welt einreden wollen, das CO2 vom Menschen ist ein Klimakiller. Auch nur im Computer mit Manipulation erfunden.

Wann wachen die Menschen endlich auf und trauen ihren Augen und was sie wirklich in der Natur erleben? Das Wochenende zeichnete sich durch strahlenden blauen Himmel aus und keine Wolke weit und breit zu sehen. Wie ist es möglich, dass diese kleine Gruppe von Volldeppen aus diesem Lügenverein, die ganze Welt ständig verarschen können und alle schlucken es?

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Lufthansa: „Wir halten es für skandalös, dass die Verbote nur auf Grundlage einer einzigen Quelle verhängt werden“. – „Wir haben elf Flugzeuge verlegt, alle sind ohne Befunde gelandet, es gab keine sonderbaren Ablagerungen in den Triebwerken und auch keine sichtbaren Schäden“. Flugverbot kostet Lufthansa mindestens 25 Mio Euro am Tag.
Die Deutsche Lufthansa greift die Behörden scharf an. „Wir halten es für skandalös, dass die Verbote nur auf Grundlage einer einzigen Quelle verhängt werden“, sagte Lufthansa-Konzernsprecher Klaus Walther der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag.

Die Airline, behalte sich Regressansprüche vor. „Wir behalten uns auch vor, die Frage zu stellen, wer haftet eigentlich, wer kommt für die Schäden auf?“, sagte Walther.

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Flugverbot: Logistik-Kette bricht

Veröffentlicht: 19. April 2010 von infowars in EU, Nachrichten, Propaganda, Umwelt/ Natur
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Was haben die Europäische Flugsicherungsbehörde Eurocontrol und die WHO gemeinsam? Beide haben maximale Alarmstufe ausgerufen – ohne erkennbare Gefahr!

Blauer Himmel, kein Wölkchen trübt den Horizont. Doch angeblich hängt eine bedrohliche Aschewolke über Europa. Was steckt hinter dem Flugverbot der Europäischen Flugsicherungsbehörde Eurocontrol – jene mächtige Organisation in Brüssel, welche für die Sperrung des Luftraums verantwortlich ist?

Die Frühjahrslaune wird auch nicht durch eine Erkältungswelle oder gar Grippe getrübt. Trotzdem – man glaubt es kaum – hält die mächtige WHO weiterhin seit Monaten an der höchsten Alarmstufe für Schweinegrippe fest: Pandemiestufe 6.

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Hinweise auf Terror-Alarm oder Notstandsübung

Seit heute früh um 8 Uhr geht auch auf Deutschlands größtem Flughafen, dem Frankfurter Rhein-Main-Airport, nichts mehr. Mit dem Hinweis auf die durch den erneuten Ausbruch des südisländischen Vulkans Eyjafjallajökull in die Luft geschleuderten Aschefahne, die sich auf den europäischen Kontinent zubewegt, wurden alle Flugbewegungen eingestellt. Immerhin versicherte ein Sprecher des Flughafenbetreibers Fraport AG, die Aschewolke sei noch gar nicht in Hessen angekommen. Es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Es sei bekannt, dass der feine Basaltstaub zu gefährlichen Triebwerksausfällen führe, weil er in deren Hitzestrom schmelzen und die Luftschlitze verkleben kann. Diese Gefahr ist im Prinzip durchaus ernstzunehmen. Aber ist es deshalb gerechtfertigt, im aktuellen Fall 60 Prozent aller Flüge in Europa ausfallen zu lassen?

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