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Ethan A. Huff

 

Viele Tierärzte fordern sie und in den meisten Tierheimen sind sie Pflicht: Mikrochips zur Kennzeichnung, die etwa Katzen oder Hunden in den Nacken verpflanzt werden. Sie sollen bei der Identifizierung entlaufener Tiere helfen oder enthalten Informationen über den Züchter und Halter, die Abstammung oder medizinische Daten. Aber sind sie auch ungefährlich?

 

In einem noch laufenden Gerichtsverfahren gegen den Hersteller der »HomeAgain«-Mikrochips Merck & Co. behauptet die Klägerseite »Nein«, weil die Chips bei Haustieren Krebs auslösen könnten.

Auf der Internetseite http://www.ChipMeNot.org, die die Öffentlichkeit für das Leiden, das den Tieren durch die Mikrochips zugefügt wird, sensibilisieren will, wird berichtet, in dem Verfahren gegen die Mikrochips »HomeAgain« von Merck werde behauptet, die Mikrochips riefen bei Haustieren gefährliche Krebserkrankungen hervor. Die Katze des Klägers sei nach der Implantierung eines Chips an Krebs erkrankt. Zudem lägen auch andere Berichte über Krebserkrankungen nach dem Einsetzen von Chips vor.

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Washington: Um 18.30 MEZ (12.30 Uhr Ortszeit) findet im Weissen Haus eine live im Internet übertragene Pressekonferenz statt. Auf ihr werden die Ministerin der Heimatschutzbehörde, Janet Napolitano, sowie der Chef des US-Seuchenzentrums CDC, Dr. Richard Besser, ein Statement zum Stand der Entwicklungen hinsichtlich der in Mexiko plötzlich ausgebrochenen Schweinegrippe abgeben und die „Antwort der Regierung“ darauf verkünden. Eventuell werden CDC-Chef Besser und seine noch bessere Vorgesetzte Ministerin Napolitano sogar ein paar Fragen beantworten.

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