Mit ‘US-Zentralbank’ getaggte Beiträge

Die »Fed« ist der Drachen des modernen Finanzsystems: Sie ist in aller Munde, schwer zu packen und eine Bedrohung für die Bürger. Kaum ein Tag vergeht, an dem keine skandalösen Neuigkeiten über die US-Zentralbank in den Zeitungen zu lesen ist. Doch worum geht es in dem mit ihr verbundenen Finanzdesaster eigentlich? Und was macht es so bedrohlich für den Einzelnen? G. Edward Griffin, Filmemacher, Finanzberater und Autor des Bestsellers »Die Kreatur von Jekyll Island« hat die Antworten.

Seit den 1960er-Jahren kämpft Griffin in zahlreichen Vorträgen, politischen Dokumentationen und Artikeln für das Wohl der Bürger, das für ihn auf zwei Säulen ruht: Gesundheit und Freiheit.

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US

Ehemaliger Chefökonom der Weltbank sagt dass sich die USA bereits wahrscheinlich in einer Rezession befinden

Steve Watson
Infowars.net
Tuesday, Feb 26, 2008

infokrieg.tv

Der ehemalige Chefökonom der Weltbank, Joseph Stiglitz, sagte nun dass sich die USA bereits wahrscheinlich in einer Rezession befänden und er beschuldigte den früheren Vorsitzenden der US-Zentralbank Federal Reserve, Alan Greenspan. Stiglitz sagte gegenüber Bloomberg Television:

„Es gibt eine sehr bedeutende Verlangsamung in der US-Wirtschaft….die Housing-Blase ist geplatzt und die Preise für Häuser fallen. Die meisten Experten denken dass sie in einem substanziellen Umfang noch weiter fallen müssen.“

Stiglitz betonte dass Alan Greenspan „richtig darin liegt dass diese Abwärtsbewegung die schlimmste in einem Vierteljahrhundert sein wird, aber er zum großen Teil schuld daran ist.“
Stiglitz fügte hinzu:

„Es ist nicht einfach nur der Fall dass er am Lenkrad eingeschlafen war, er hat bewusst weggesehen.“

 
Die Kommentare von Stiglitz folgen der Meldung, dass Greenspan den Golfstaaten geraten hat, sich vom Dollar-Peg zu verabschieden, eine Handlung welche in einem finanziellen Chaos resultieren und eine größere Wirtschaftsdepression in Amerika auslösen könnte. Stiglitz sparte auch nicht mit Kritik am derzeitigen Vorsitzenden der Fed, Ben S. Bernanke. Ihm warf er vor, den Abschwung des Immobilienmarktes durch zu langes Aufschieben von Zinsratensenkungen nicht gekontert zu haben.

„Die dramatische Absenkung der Hauptzinsrate um 75 Basispunkte war eine Panikhandlung und keine überlegte Handlung,“

sagte Stiglitz. Der mit dem Nobelpreis ausgezeichnete Ökonom zitierte außerdem die Kosten des Irakkrieges bei 3000 Milliarden Dollar als Schlüsselfaktor bei dem wrtschaftlichen Abschwung,
das Budgetdefizit sei dadurch angeschwollen und Ressourcen seien verbraucht worden die andernfalls zu Wachstum geführt hätten. Der US-Präsident hatte vergangene Woche noch behauptet dass der Irakkrieg keinen Einfluss auf die Flaute gehabt hätte.
Stiglitz spricht sich nicht zum ersten Mal gegen das Establishment aus. Im Oktober 2001 enthüllte er weitläufige Korruption innerhalb des internationalen Währungsfonds sowie die finsteren Methoden, mit denen Nationen zuerst in die Schuldenfalle getrieben und anschließend ausgenommen werden. Vor sechzehn Monaten hatte Stiglitz in der Alex-Jones-Radiosendung einen globalen Wirtschaftscrash innerhalb der folgenden 2 Jahre vorausgesagt.