Mit ‘UN’ getaggte Beiträge

Prof. Michel Chossudovsky

Begriffe und Konzepte werden auf den Kopf gestellt: Die Militärallianz aus USA und NATO unterstützt eine Rebellion, an der auch islamische Terroristen beteiligt sind, und das im Namen des »Kriegs gegen den Terrorismus«.

Die libysche Opposition besteht aus sehr heterogenen Gruppierungen: Royalisten, Abtrünnige des Gaddafi-Regimes – darunter der frühere Justizminister und erst kürzlich Außenminister Mussa Kussa, Angehörige der libyschen Streitkräfte, der Nationalen Front für die Rettung Libyens (NFSL) und der Nationalen Konferenz für die libysche Opposition (NCLO), die als eine Art Dachorganisation agiert.

Kaum von westlichen Medien wahrgenommen wird, dass auch die Al-Jama’a al-Islamiyyah al-Muqatilah bi-Libya (Libysche Islamische Kampfgruppe, LIFG) integraler Bestandteil der libyschen Opposition ist.

Der Libysche Übergangsrat stellt kein klar definiertes Gebilde dar. Er setzt sich aus Repräsentanten der neu geschaffenen Ortsräte zusammen, die eingerichtet wurden, um das »alltägliche Leben in den befreiten Städten und Dörfern zu organisieren«. (Der Libysche Übergangsrat im Internet unter: The Council’s statement)

Die Kampfgruppen der Opposition bestehen zum größten Teil aus nichtausgebildeten zivilen Milizen, ehemaligen Angehörigen der libyschen Streitkräften und der gut ausgebildeten Libyschen Islamischen Kampfgruppe (LIFG).  Die LIFG ist mit Al-Kaida verbündet und steht im bewaffneten Aufstand an vorderster Front.

Das Al-Kaida-Netzwerk als Werkzeug der Intervention durch USA und NATO

Sowohl die LIFG als ganze, sowie auch ihre einzelnen Mitglieder werden vom UN-Sicherheitsrat als Terroristen eingestuft. Aus dem amerikanischen Finanzministerium heißt es: »Die Libysche Islamische Kampfgruppe bedroht durch ihren Einsatz von Gewalt und ihr ideologisches Bündnis mit Al-Kaida und anderen brutalen Terrororganisationen die weltweite Sicherheit und Stabilität.« (Treasury Designates UK-Based Individuals, Entities Financing Al Qaida -Affiliated Libyan Islamic Fighting Group – US Fed News Service, 8. Februar 2006)

Begriffe und Konzepte werden auf den Kopf gestellt. Sowohl Washington als auch die NATO, die behaupten, einen »Krieg gegen den Terrorismus« zu führen, unterstützen eine Demokratiebewegung, der auch Mitglieder einer Terrororganisation angehören. Es ist schon eine bittere Ironie, Washington und die Atlantische Allianz verstoßen gegen ihre eigenen Antiterrorgesetze und -Bestimmungen.

Darüber hinaus erfolgt die Unterstützung der Oppositionskräfte, zu der auch Terroristen gehören, im

Rahmen der Doktrin »Schutzverpflichtung« (R2P, »Responsibility to Protect«) im Rahmen der Umsetzung der Resolution des UN-Sicherheitsrats 1973, was wiederum eine krasse Verletzung der UN-Sicherheitsrats-Resolution 1267 darstellt, in der die Al-Jama’a al-Islamiyyah al-Muqatilah bi-Libya (LIFG) als Terror-Organisation eingestuft wird. Der UN-Sicherheitsrat verstößt damit nicht nur gegen die UN-Charta, sondern auch gegen seine eigenen Resolutionen (The Al-Qaida and Taliban Sanctions Committee – 1267).

Es ist ausreichend dokumentiert, dass der »Islamische Dschihad« seit Beginn des sowjetisch- afghanischen Krieges verdeckt von der CIA unterstützt wurde (siehe dazu: Michel Chossudovsky, America’s »War on Terrorism«, Global Research, Montreal, 2005). Der amerikanische Geheimdienst Central Intelligence Agency (CIA) benutzte dazu den pakistanischen Militärgeheimdienst Inter – Service Intelligence (ISI), der eine Schlüsselrolle bei der militärischen Ausbildung der Mudschaheddin spielte. Im Gegenzug wurde in die von der CIA unterstützten Guerilla-Ausbildung auch die Lehren des Islam eingebunden:

»Im März 1985 unterzeichnete Präsident Reagan die National Security Decision Directive 166, … [in der] verstärkte militärische Unterstützung für die Mudschaheddin genehmigt wurde. Darüber hinaus wurde deutlich gemacht, dass der geheime afghanische Krieg ein neues Ziel verfolgte: Die sowjetischen Truppen in Afghanistan sollten mithilfe verdeckter Operationen besiegt und zum Abzug gedrängt werden. Die neue verdeckte amerikanische Hilfe begann mit einem dramatischen Anstieg der Waffenlieferungen – bis zum Jahre 1987 stiegen die Lieferungen auf schließlich 65.000 Tonnen jährlich an,… sowie einen ›unaufhörlichen Strom‹ von Spezialisten der CIA und des Pentagons, die über die Hauptstraße in der Nähe der pakistanischen Stadt Rawalpindi in das geheime Hauptquartier des pakistanischen ISI unterwegs waren… Dort trafen die CIA-Spezialisten mit pakistanischen Geheimdienstoffizieren zusammen, um mit ihnen gemeinsam Operationen für die afghanischen Rebellen zu planen.« (Steve Coll, in: Washington Post, 19. Juli 1992)

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F. William Engdahl

 

Regierungsvertreter aus aller Welt waren vergangene Woche im mexikanischen Ferienort Cancún versammelt, um über drakonische Maßnahmen zu beraten, die de facto auf eine Besteuerung des Kohle- und Ölverbrauchs hinauslaufen. Die Gastgeber des Klimagipfels hatten den Tagungsort, an dem es um diese Jahreszeit eigentlich schön warm sein sollte, mit Bedacht gewählt. Es sollte nicht erneut dasselbe passieren wie beim Kopenhagener Treffen vor einem Jahr, als der schlimmste Schneesturm seit Menschengedenken tobte. Der war natürlich nicht gerade hilfreich gewesen, Regierungen davon zu überzeugen, die Erde stehe am »Umkipp-Punkt« einer katastrophalen Erwärmung durch vom Menschen verursachte CO2-Emissionen. Und was geschieht jetzt? In Cancún wurde die kälteste Nacht seit Beginn der Wetteraufzeichnungen an diesem tropischen Ferienort registriert.

 

Im Winter 1947 mussten Soldaten die Eisenbahnschienen freiräumen – ein Phänomen, das wir möglicherweise schon bald wieder beobachten können.

 

Der UN-Klimagipfel – besser gesagt das Klimaspektakel – von 2009 in Kopenhagen scheiterte, weil sich eine Gruppe aufstrebender Länder unter Führung Chinas und Brasiliens vehement gegen einen versuchten Coup der USA und der europäischen Industrieländer zur Wehr setzte, die den Ländern eine vorformulierte Agenda aufdrücken wollten. Die Endphase der Konferenz in Kopenhagen geriet zum absurden Theater, als der Präsident der Vereinigten Staaten unaufgefordert an einem Treffen zwischen China, Brasilien und anderen Entwicklungsländern teilzunehmen versuchte, um deren Widerstand gegen den von ihm selbst eingeleiteten Coup zu brechen. Auch hier war Obama kein Erfolg beschieden.

 

Jetzt versucht die Global-Warming-Lobby erneut ihr Glück – nach einem Jahr desaströser Skandale für den UN-Klimarat IPCC und dessen Chef, den indischen Eisenbahningenieur und Ökonomen (sic!), Nobelpreisträger Dr. Rajendra Pachauri.

 

Folgt man der Spur des Geldes, dann wird deutlich, warum die Verfechter von Global Warming ihre Pläne mit solchem Fanatismus verfolgen. Es winken zukünftige Gewinne in Billionenhöhe (ja, Billionen, nicht Milliarden), sofern es gelingt, die Regierungen der Welt dazu zu bringen, Obergrenzen für CO2-Emissionen festzusetzen, mit denen die großen Banken an der Wall Street und in London dann Handel treiben können wie mit Öl-Futures.

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Vom 29.11.2010 bis 10.12.2010 findet in einem gescheiterten Drogenstaat Mittelamerikas ein weiteres Treffen der Unterzeichnerländer des Kyoto-Protokolls statt, um einen international verbindliches Rahmenabkommen über Beschränkungen von CO2-Emissionen zu erzielen. Ein bayrischer Globalist und Vertreter der diktatorischen Vereinten Nationen erklärte nun, dass es sich bei dem Treffen in Wirklichkeit um “eine der größten Wirtschaftskonferenzen” der Nachkriegszeit zur globalen Umverteilung des Reichtums handeln würde

Propagandafront.de, 21.11.2010

Der Globalist und Erderwärmungspanikmacher Ottmar Georg Edenhofer, der gegenwärtig als Vorsitzender der Arbeitsgruppe III des Zwischenstaatlichen Ausschusses über Klimaänderungen der diktatorischen Vereinten Nationen (UNIPCC) Propaganda betreibt, erklärte kürzlich gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung, dass es bei der internationalen Klimapolitik nicht um Umweltschutz geht, sondern eine Umverteilung des Weltvermögens.

In der Vergangenheit wurde immer wieder durch unzählige Enthüllungen darauf aufmerksam gemacht, dass die unbewiesene, ja vielmehr sogar völlig vernichtend als Schwachsinn entlarvte These des anthropogenen Klimawandels ausschließlich als Vorwand dient, einer globalen diktatorischen Regierungsstruktur die Möglichkeit zu geben, die Menschen auszubeuten und den Völkern der Welt ihre Entwicklungsmöglichkeiten vorzuenthalten.

In einem erstaunlichen NZZ-Interview mit Edenhofer bezüglich des bevorstehenden Klimagipfels im mexikanischen Badeort Cancún gesteht der Vertreter der diktatorischen, unfreiheitlichen und demokratische nicht legitimierten Vereinten Nationen ein, dass die Erderwärmungspanikmacher beabsichtigen den Völkern die marxistische Umverteilung des Weltvermögens aufzuzwingen.

„Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um…Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.“ so Edenhofer, der in seinem ökomaoistischen Wahn allen Ernstes erklärt, die Menschheit dürfte von den weltweit „11.000 Gigatonnen Kohlenstoff in den Kohlereserven“ nur 400 Gigatonnen verbrauchen, um irgendein politisches, wissenschaftlich jedoch völlig haltloses „2-Grad-Ziel“ zu verfolgen.

Die Agenda der Verarmung der Völker, besonders ihrer aufstrebenden Mittelschichten, und der Transformation des Planeten in eine neofeudale ökoreligiös-korrekte Dritte Welt Kloake unter Obhut postdemokratischer und diktatorischer Regime wie der demokratie- und freiheitsfeindlichen EU-Despotie oder den ultragefährlichen Vereinten Nationen, soll den Ländern – so Edenhofer – durch „Strafen und Anreize“ aufgezwungen werden: „[Man kann das] Klimaproblem nicht allein lösen, sondern muss es vernetzen mit anderen Problemen. Es muss Strafen und Anreize geben: weltweite CO2-Zölle und Technologie-Transfer.“

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Henry Lamb, Canada Free Press, 01.08.2010

Obamas am 19.07.2010 herausgegebene Präsidialdirektive 13547 weitet die Befugnisse der Bundesregierung weiter aus, steht der Weltregierung positiv gegenüber, zerstört die Rechte und Privilegien von Einzelpersonen und sorgt dafür, dass sich die Vereinigten Staaten der Agenda 21, Kapitel 17.6 unterwerfen, wo es heißt:

„Jeder Küstenstaat sollte darüber nachdenken entsprechende Koordinierungsmechanismen (wie eine hochrangige politische Planungsorganisation) für integriertes Management und nachhaltige Entwicklung von Küsten und Seegebieten zu schaffen oder, wo notwendig, zu stärken.“

Das mit der vorgenannten Präsidialdirektive geschaffene National Ocean Council sorgt nun für diesen Mechanismus und noch für viel mehr…

Das einzigartige an dem amerikanischen Regierungssystem, das mit der US-Verfassung ins Leben gerufen wurde, ist die feinfühlige Balance der Macht zwischen der Bundesregierung, den Regierungen der Bundesstaaten, den Gemeinderegierungen und dem Volk. Die Gründungsväter erkannten das Volk als die Quelle der Macht an, das Volk kam zuerst. Es war das Volk, das die Staaten organisierte. Die Staaten schufen mithilfe der Verfassung eine Bundesregierung, wobei die Macht dieser neuen Regierung auf jene speziellen Befugnisse begrenzt war, die in Artikel 1, Abschnitt 8 der Verfassung dargelegt wurden. Alle nicht speziell aufgeführten Befugnisse waren ausdrücklich den Bundesstaaten oder dem Volk vorbehalten.

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Jurriaan Maessen, Infowars.com, 17.07.2010

Wie bekannt ist, bemühen sich die Globalisten darum unter Verwendung des Konzepts der Umverteilung von Reichtum „Chancengleichheit“ herzustellen. Einfach gesagt sollen die reicheren Länder freiwillig etwas ihres Reichtums abgeben, damit dieser dann den ärmeren zugute kommt. In den Ohren einer ganzen Reihe von Menschen hört sich das recht vernünftig an. Es scheint, dass hier eine Robin-Hood-Sentimentalität des fairen Anteils für Jedermann angesprochen wird.

Die bedauerliche Wahrheit ist jedoch, dass beide Seiten in einem geopolitischen Monopoly als Bauernopfer benutzt werden. Am Ende werden die Industriestaaten wie auch die Entwicklungsländer, völlig ungeachtet ihres Staatssystems, von einer Gruppe machthungriger Psychopathen beherrscht werden, die versessen darauf sind alles zu zerstören (während sie sich bei diesem Prozedere gleichzeitig die Taschen voll machen). Die dahinter stehenden Mächte, die in den Schlüsselpositionen der darüberliegenden Infrastruktur platzierten Soziopathen, kontrollieren die sich unter ihnen befindenden Psychopathen. Was ist das Endziel des Ganzen? Die verdeckte Organisation der ordnungsgemäßen Ausrottung der Menschen. Ich weiß, das hört sich unglaublich an, aber die Tatsachen sprechen für sich.

Obwohl die Vereinten Nationen begriffen haben in der westlichen Welt besser von „nachhaltiger Entwicklung“ zu sprechen, wenn es um Bevölkerungskontrolle geht, sind ihre Marionetten in den Entwicklungsländern dabei weniger erfolgreich gewesen: Sie verwenden weiterhin die ursprüngliche Eugenik-Sprache, die Sprache früherer Tage, um zu beschreiben, wie man die Bevölkerung am besten im Zaum hält, ganz gleich, was es auch kosten mag.

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Christopher Monckton, Viscount of Brenchley, SPPI-Blog, 11.06.2010

BONN – Hier sind wir also wieder in Bonn zum jüngsten Treffen einer langen Reihe von Verhandlungssitzungen mit denen beabsichtigt wird, dass sie im Dezember dieses Jahres im mexikanischen Cancún zu einer triumphalen Unterzeichnung eines verbindlichen Klimavertrags führen.

Doch warum Deutschland? Die Bürokraten der Vereinten Nationen sind letztes Jahr durch ihr chaotisches Versagen in Kopenhagen gedemütigt worden. Der Gipfel fand unter charmant unfähiger Führung des dänischen Premierministers statt, der so überfordert war, dass er sich noch nicht einmal an die Namen der Regierungschefs erinnern konnte, welche er zum Rednerpult bat.

Die Vereinten Nationen wollen nicht, dass sich die Katastrophe von Kopenhagen in der Bananenrepublik Mexiko erneut wiederholt, also haben sie für die Bürokraten drei zweiwöchige Sitzungen anberaumt um einen Vertragsentwurf auszuarbeiten, von dem sie sich erhoffen, dass dieser dann durch die Unterzeichnung aller Mitgliedsländer in Cancún zu einer verbindlichen Vereinbarung wird.

In dem neuen Vertragsentwurf ist keine Rede davon die Teilnehmerkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) in eine Weltregierung zu verwandeln.

Das heißt, es wird zumindest nicht ausdrücklich erwähnt. Dennoch bleibt die Absicht von Sir Maurice Strong, dem UN-Beamten, der vor einem Vierteljahrhundert sagte, dass er den Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderung der Vereinten Nationen (UNIPCC) nicht als wissenschaftliche, sondern als politische Organisation ins Leben rief, die eines Tages den Nukleus für eine Weltregierung bilden würde, im gegenwärtigen Vertragsentwurf immer noch allzu offensichtlich.

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Das Geschäft mit dem Klima brummt weiterhin – Klimaanlagen dagegen waren dieses Jahr bisher ein Ladenhüter. Vielleicht lag es am Wetter?

Doch wer glaubt, der unübersehbare Trend zu einer Art globalen Abkühlung würde die Klimahysteriker jetzt endlich einbremsen und als Lügner enttarnen, der hat sich geschnitten. CO2 ist nämlich ein Zaubermolekül, welches unsere Erde zugleich erhitzt und abkühlt, je nach politischer Notwendigkeit.

Im letzten Winter wurden unsere Winterdienste völlig überrascht von der Dramatik der Klimaerwärmung: Dauerkälte, Unmengen an Schnee und viel zu wenig Streusalz. Die Schneeräumer hatten sich wegen der ständigen Katastrophenberieselung über die Medien schon so vom Ende der weißen Pracht in unseren Breitengraden überzeugen lassen, dass sie sich aufgrund dieser Prognosen nicht mehr mit ausreichend Salz eingedeckt hatten, wie es früher üblich war.

Wer konnte schließlich ahnen, dass sich das Wetter nicht wie vereinbart an die Klimalüge hält? Für echte “Klimawissenschaftler” ist das selbstverständlich kein Problem, denn das Klima hält offenbar noch einige Überraschungen für uns parat. Zumindest sind diese Experten um keine Ausrede verlegen, völlig egal, ob es nun wärmer oder kälter wird. Schuld trägt definitiv und ganz alleinig die CO2-bedingte Klimaerwärmung durch den Menschen, also durch Sie.

Die durchtriebenen Methoden dieses Irrsinns lassen sich am Bericht des Spiegels vom 20.05.2010 bilderbuchmäßig ablesen:

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Einleitung zur “Schellnhuberschen thermodynamisch-mystisch-alchemistischen Energiepotenzierungsmaschine”:

Schon seit vielen hunderten von Jahren träumt die Menschheit von einer Maschine oder einem Mechanismus, der ohne irgendein offensichtliches Zutun oder eine bewusst herbeigeführte Versorgung mit Energie permanent bis in die unendliche Ewigkeit läuft. Alle Versuche, ein solches sogenanntes Perpetuum Mobile zu realisieren, sind bisher gescheitert.

Bisher. Wir stehen jedoch unmittelbar vor einer energiepolitischen “grünen” Revolution.

Immer konnte wissenschaftlich, insbesondere physikalisch, nachgewiesen werden, dass ein Energietransfer stattfindet, bevor eine Maschine oder ein Mechanismus in Bewegung gerät. Ebenfalls wurde wissenschaftlich bzw. empirisch bewiesen, dass gemäß den bekannten Gesetzen der Thermodynamik Energie erhalten bleibt und nur die Form der Energie sich bei Übertragungen verändern kann (potentielle Energie kann in kinetische Energie umgewandelt werden und vice versa, z. B. beim Fall eines Balles).

Dies sind heutzutage aber nur alte Kamellen. Die Zukunft gehört nicht mehr den auf empirisch belegbaren oder falsifizierbaren Modellen (Fakten, Messdaten, Hypothesen) basierenden Wissenschaften (Physik, Chemie, Biologie, Mathematik), sondern der, mit dem Zeitgeist und den Wünschen der infantilisierten Gesellschaft besser kompatibleren, auf Glaubensmeinungen begründeten, nicht empirisch belegten pseudowissenschaftlichen Rechthaberei.

Diese aktuelle Entwicklung beschert der Menschheit neben dogmatischer Gemütsbe(un)ruhigung und selbstbefriedigender Selbsterhöhung auch völlig neue phantastische Technologien. Über eine dieser brandaktuellen, höchstinnovativen Neuentwicklungen werde ich im Folgenden berichten.

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Auf der Webseite von New Scientist steht, die veränderten Winde, verursacht durch die globale Erwärmung, sind für das Flugverbot über Europa schuld. Mit Vulkanasche geladene arktische Winde wehen über Europa, weil die üblichen westlichen Winde „blockiert“ werden und diese Situation wird häufiger stattfinden.

Unsere Vorhersage lautet, die Häufigkeit und Länge von Blockade-Ereignissen wird durch ein wärmeres Klima öfters passieren,“ sagte Christoph Cassou vom „European Centre for Research and Advanced Training in Scientific Computation“ in Toulouse, Frankreich.

In dem sie eine Computer-Simulation der IPCC über den Windfluss benutzten, haben Cassou und Kollege Eric Guilyardi aufgezeigt, die globale Erwärmung wird die Blockade-Ereignisse über Europa erhöhen.

Die Blockade passiert, wenn der Jetstream, welcher die Winde aus dem Westen bringt, gezwungen ist plötzlich abzubremsen. „Er stösst auf sich selber und fängt an zu mäandern,“ sagte Mike Lockwood von der Universität von Reading GB. Manchmal koppeln die Mäander zurück auf sich selber, was den Nordostwinden erlaubt die Lücke zu füllen.

Wenn die Sonnenaktivität niedrig ist, dann „stapelt“ sich der Jetstream und verschiebt sich nach Osten über den Atlantik und bringt die Blockade-Ereignisse nach Europa. Der Grund dafür ist, die Sonnenaktivität beeinflusst die stratosphärischen Winde und diese fliessen mit der Zeit zur Troposphäre, wo der Jetstream liegt.

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Der Vorsitzenden des Weltklimarats (IPCC) Rajendra Pachauri ist stolz auf seine Organisation. Wiederholt betonte er, dass das IPCC in seinen Berichten eine Auswertung des wissenschaftlichen Sachstands erstellt, welcher gestützt ist durch Publikationen, die ihre hohe Qualität durch den in der Wissenschaft üblichen Begutachtungsprozess (“peer-review”) unter Beweis gestellt hätten (etwa hier).

“Die Leute können den Schlussfolgerungen des IPCC vertrauen…Schließlich basieren sie komplett auf begutachteter Literatur.”

“People can have confidence in the IPCC’s conclusions…Given that it is all on the basis of peer-reviewed literature.”

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Das Dokument besagt, dass Kritiker entwaffnet werden müssen und alle Elemente des Kopenhagener Akkords umzusetzen seien

Steve Watson, Infowars.net, 12.04.2010

In einem der in London ansässigen Zeitung The Guardian vorliegendem geheimen US-Regierungsdokument wird die anhaltende Agenda der Schaffung einer Weltregierung unter dem Deckmantel des Klimawandels beleuchtet.

„Es trägt den Titel Strategische Kommunikationsziele und ist vom 11.03.2010. Darin werden die Kernbotschaften beschrieben, welche die Obama-Regierung ihren Kritikern und den Medien in der Welt im Vorfeld der entscheidenden Klimagespräche der Vereinten Nationen im November im mexikanischen Cancun übermitteln will.“ berichtet der Guardian.

Nach Angaben der Zeitung ist das Dokument, dessen vollständigen Text Sie am Ende dieses Artikels finden, „aus Versehen auf einem europäischen Hotelcomputer“ hinterlassen worden, bevor es den Herausgebern zuging.

Der erste darin aufgezählte Punkt ist die „Verstärkung der Auffassung, dass die USA konstruktiv an den UN-Verhandlungen beteiligt sind im Bestreben ein globales Regime zur Bekämpfung des Klimawandels ins Leben zu rufen.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Diese Meldung folgt Enthüllungen, dass die reichen Länder den Entwicklungsländern damit drohten essentielle Hilfen gegenüber den Entwicklungsländern zurückzuschneiden, wenn sie den auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen im letzten Jahr vereinbarten Regelungen nicht zustimmen.

In dem an die Öffentlichkeit gelangten Dokument wird an anderer Stelle die Notwendigkeit ausgeführt „die Geschichte des Klimawandels [in den Massenmedien] voranzutreiben“, wobei man auch die Notwendigkeit sieht Kritiker „zu entwaffnen“ und hierfür traditionelle Medien umgehen und sich mehr auf „neue Medien“ konzentrieren müsse.

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Straftatbestand „Ökozid“ gefordert

(ef-RG) Wie der britische „Guardian“ gestern auf seiner Website berichtete, wird derzeit eine Kampagne gestartet, die zum Ziel hat, dass „umfangreiche Zerstörungen des Ökosystems“ von den Vereinten Nationen zu internationalen „Verbrechen gegen den Frieden“ erklärt und damit Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleichgesetzt werden.

Die Initiatorin, die ehemalige Londoner Anwältin Polly Higgins, meint dem Blatt zufolge, dass Ökozid auch Schaden an jeder Spezies umfassen würde, nicht nur an Menschen. Damit würde verhindert, dass Gerichtsverhandlungen an der Frage ins Stocken geraten, ob Menschen geschädigt worden sind oder nicht. Dies sei gegenwärtig bei vielen Umweltklagen der Fall.

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Afghanistan ist nicht nur der grösste Opiumproduzent der Welt, das Land ist auch weltweit führend in der Produktion von Haschisch, wie das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) vergangene Woche berichtet hat. Und das unter Aufsicht und Duldung der NATO-Okkupationsarmee.

NATO-Soldat neben einem Kannabisfeld:

Wie bekannt ist, gab es unter der Taliban-Regierung bis zur Invasion durch amerikanische Truppen 2001 praktisch keinen Drogenanbau in Afghanistan. Erst als die ISAF-Truppen das Land besetzen, fingen die Bauern wieder damit an. Dies selbstverständlich mit voller Genehmigung der NATO.

Wie ist das zu erklären, wo doch der Westen offiziell soooo vehement einen „Krieg gegen Drogen“ führt?

Hier sehen wir wieder die Doppelmoral des Westens, ihre Heuchelei und alles was sie sagen ist erstunken und erlogen.

Die UNODC schätzt, dass 10’000 bis 24’000 Hektar Land mit Kannabis in Afghanistan bepflanzt wird, aus dem pro Jahr 1’500 bis 3’500 Tonnen Haschisch entsteht.

Während andere Länder sogar grössere Kannabisanpflanzungen haben, der erstaunliche Ertrag der afghanischen Ernte macht Afghanistan zum Welt grössten Produzenten von Haschisch,“ sagte UNODC-Chef Antonio Mario Costa in Wien.

Afghanistan produziert 145 Kilo Haschisch pro Hektar, im Vergleich zu 40 Kilo in Marokko, sagte Costa.

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Von der Schweinegrippe spricht derzeit niemand mehr, außer der WHO und der USA. Die WHO bleibt bei Pandemiestufe 6, die USA bleiben weiter bei „Nationalem Notstand“ wegen Schweinegrippe.

Was ist eigentlich aus unserer Schweinegrippepandemie geworden? Gefühlt – würde man sagen-  ist das Massen-infizieren und -sterben abgesagt.

Da stellt sich doch unweigerlich die Frage, wie die WHO dazu steht. Auf der Webseite der WHO wird die Pandemie Stufe unverändert mit 6 angegeben. „The current WHO phase of pandemic alert is 6.“

Wahrscheinlich muss die höchste Alarmstufe noch solange aufrechterhalten werden, bis der gesamte Impfstoff in die Menschheit verklappt wurde?

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Kurz nach dem gescheiterten Weltklimagipfel in Kopenhagen gibt es schon wieder einen neuen Skandal über Fehler und mangelnde wissenschaftliche Sorgfalt im 2007 veröffentlichten Bericht des UN-Klimarats IPCC. Nachdem bereits Ende 2009 umfangreiche Datenmanipulationen durch das UN-nahe Forschungszentrum an der britischen »East Anglia University« aufgedeckt worden waren, ergibt sich nun das Bild eines der schlimmsten Fälle wissenschaftlichen Betrugs in der neueren Geschichte.

Hochrangige Mitglieder des UN-Klimarats, offiziell Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderung (IPCC) genannt, waren gezwungen, einen schweren Fehler in dem IPCC-Bericht von 2007 einräumen. Dieser besagte Bericht hatte den Anstoß zu der weltweiten Kampagne zur Reduzierung »vom Menschen verursachter« CO2-Emissionen gegeben. In dem IPCC-Bericht von 2007 war zu lesen: »… die Gletscher in der Himalaya-Region schmelzen schneller ab als in allen anderen Regionen der Welt«. Da es sich um das höchste Gebirge der Welt handelt und ein Abschmelzen der Gletscher in Indien, China und ganz Asien zu massiven Überschwemmungen führen würde, wurde diese Prognose zum wichtigsten »Verkaufsargument« für die Pläne des IPCC. In dem IPCC-Bericht finden sich weitere schwerwiegende Fehler wie beispielsweise die Aussage, die »gesamte Gletscherfläche wird voraussichtlich bis zum Jahr 2035 von heute 500.000 auf 100.000 Quadratkilometer schrumpfen«. Tatsächlich bedecken die Himalaya-Gletscher aber nur eine Fläche von 33.000 Quadratkilometern. In dem Bericht findet sich eine Tabelle, wonach der Pindari-Gletscher von 1845 bis 1965 um 2.840 Meter zurückgegangen sei. Dann folgt ein Rechenfehler: Es heißt, das sei ein jährlicher Rückgang um 135,2 Meter, in Wirklichkeit sind es aber nur 23,5 Meter. Jetzt empören sich Wissenschaftler aus aller Welt gegen den IPCC-Bericht, der auch in anderen Bereichen wissenschaftliche Genauigkeit vermissen lasse.

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Die Chefin der staatlichen amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (»Centers for Disease Control and Prevention«), der für Impfungen und die Bekämpfung von Pandemien zuständigen Behörde, ist 2009 zurückgetreten und übernimmt einen leitenden Posten beim führenden Pharmaunternehmen »Merck«. Sie wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe. Dieser Schritt ist eine neuerliche Bestätigung für enge und korrupte Beziehungen zwischen der WHO, dem CDC und staatlichen Instituten wie dem Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland und der gewinnorientierten Pharmaindustrie bestehen, die von der Politik der genannten Behörden und Einrichtungen profitiert. In Wirklichkeit bestätigt das Bild, das sich in den letzten Monaten herausgeschält hat, nämlich nachgewiesene Korruption von Beamten im staatlichen Gesundheitswesen, von angeblich objektiven Akademikern und Wissenschaftlern und der Big Pharma das, was ich als »Goldenes Dreieck« der Arzneimittel bezeichne – staatliche Behörden und Dienststellen der UN, korrupte »Miet«-Wissenschaftler und Big Pharma.

Die frühere Chefin des CDC, Dr. Julie Gerberding, hat jetzt eine Stelle als Leiterin der lukrativen Abteilung Impfstoff bei Merck übernommen. Wie war während der gesamten Amtszeit der Regierung Bush – der Zeit von Anthrax und Bioterror – Leiterin der CDC, 2009 trat sie von ihrem Amt zurück. Sieben Jahre lang hatte sie die CDC nach ihren Vorstellungen reorganisiert, um, wie sie es selbst einmal sagte, »die Herausforderung meistern zu können, die neue Bedrohungen für die Gesundheit im 21. Jahrhundert an uns stellen«.

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Der Inder Rajendra Pachauri ist Präsident des Weltklimarats der UN. Jetzt wird über diverse Nebentätigkeiten berichtet

Rajendra Pachauri ist viel beschäftigt. Bekannt ist der Inder als Chef des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), des Weltklimarats, der alle paar Jahre einen Bericht zur Lage des globalen Klimas herausgibt. Bei der Weltklimakonferenz in Kopenhagen stand Pachauri im Mittelpunkt des Geschehens.

Pachauri ist auch im Sport zu Hause. 2007, als der IPCC mit seinen Berichten besonders laut vor einem drohenden Klimakollaps warnte und mit einem Tross Tausender Experten und Beobachter von Konferenz zu Konferenz um die Welt jettete, wurde es Pachauri zwischendurch zu viel. Von einer Tagung in New York flog er für nur einen Tag in seine Heimat nach Delhi, um dort als Kricket-Spieler aufzutreten und anschließend – wieder für nur einen Tag – zurückzueilen.

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Cui bono?

Veröffentlicht: 23. Dezember 2009 von infowars in Klimalüge/Ökofaschismus, Korruption, Propaganda, Wirtschaft, Wissenschaft/ Technik
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Der Kopf des IPCC, Dr. Rajenda Pachauri, wird beschuldigt, ein Vermögen mit Unternehmen gemacht zu haben, die mit Klimazertifikaten handeln.

Es gibt eine sichere Methode, missliebige Meinungen zu diskreditieren: Man unterstellt dem Gegner „wirtschaftliche Interessen“ und schon ist jedem klar, dass es sich dabei nur um einen Büttel des Kapitals handeln kann, der seine Gesinnung am Bankschalter hinterlegt hat. Moral und Gewissen darf nur für sich in Anspruch nehmen, wer nicht von „der Wirtschaft“ abhängig ist. Im Juste Milieu des 21. Jahrhunderts wird das Böse von Lobbyisten vertreten und das Gute von NGOs.

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Die Russen geben zu, dass die Emails aus Sibirien kamen. Nach ClimateGate müssen die Aufzeichnungen für die Erdtemperaturen als fraglich betrachtet werden!

David Rose schreibt auf „Mail Online“ zu dem Zustandekommen der Diagramme mit denen der Klimawandel erklärt wird folgendes:

„Die Behauptung war einfach und schreckerregend: dass die Temperatur auf unserem Planeten Erde heutzutage wahrscheinlich die höchste der vergangenen 1300 Jahre ist. Wie von den Autoren des UNO-Klimarates erwartet, machte sie überall in der Welt Schlagzeilen. Doch einige der Wissenschaftler, die beim Erzeugen der Meldung halfen, hatten unangenehme Zweifel daran, wie die Mail on Sunday enthüllte. Wie David Rind von der US Raumfahrtbehörde NASA es in Worte kleidete, sieht es so aus, als ob es um das Jahr 1000 herum genauso warm gewesen sein könnte.

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Einige Leser meinen, was ich in meinem Artikel, „Der Kampf dem Klimawandel bedeutet zurück in die Steinzeit“ an Zukunftsaussichten beschrieben habe, ist übertrieben. Dann macht euch auf den nächsten Krieg gefasst, der Krieg gegen die Klimaveränderung.

Ohne drastische Massnahmen, kann das Ziel die Treibhausgase um 80 Prozent bis 2050 in Grossbritannien zu verringern nicht erreicht werden, sagt die Vereinigung der Maschinenbauingenieure (The Institution of Mechanical Engineers – ImechE). Der einzige Weg ist, gegen die CO2-Emmissionen „einen Krieg zu führen“, sagt ihr Bericht, wie der Telegraph meldet.

Das bedeutet, es muss ein Ministerium für Klimasicherheit aufgebaut werden, welches wie ein Kriegskabinett handelt und die Aktionen von allen staatlichen Stellen koordiniert.

Als dringliche Angelegenheit müssen Arbeitslose in eine Truppe von Klimabewussten (also CO2-Polizisten) ausgebildet werden, damit sie die Häuser energieeffizienter machen, Fabriken sollen Sonnenkollektoren herstellen und Schüler müssen aufgefordert werden einen nachhaltigen Lebenswandel zu führen.

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