Mit ‘tesla’ getaggte Beiträge

Einsteins Tempolimit gebrochen!

Veröffentlicht: 27. September 2011 von infowars in Wissenschaft/ Technik
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“Wunder geschehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern im Gegensatz zu dem, was wir von der Natur wissen.” Dass wir hier mit einem weisen Satz des Kirchenlehrers Augustinus beginnen, ist nicht der Tatsache geschuldet, dass der Ratzinger Seppl heute hier um die Ecke genächtigt hat, sondern den Meldungen über ein neues Experiment, das die Grundlagen des naturwissenschaftlichen Weltverständnisses  erschüttert: bei Versuchen mit Neutrino-Teilchen am CERN wurde das Tempolimit der Lichtgeschwindigkeit – und damit das einzige Absolutum in Einsteins Relativitätstheorie – gebrochen. Bis dato war die Einsteinsche Theorie, dass sich im Universum nichts schneller bewegen kann als Licht, in allen physikalischen Versuchen bestätigt worden, mathematisch wurde sie jedoch schon vor fast 50 Jahren von John Bell widerlegt. Aus diesem Grund im Folgenden eine Erinnerung an John Bell, sein Theorem und die möglichen Konsequenzen (aus meinem 2007 erschienen Buch Cogito Ergo Bum)

Im Sommer 1995 starb in Genf 62-jährig der Physiker John Bell – relativ unbemerkt, wenn man bedenkt, dass er es war, der das bedeutendste wissenschaftliche Werk des letzten Jahrhunderts – die Relativitätstheorie – mathematisch widerlegt hat. 1965 bewies er in seiner als »Bells Theorem« bekannt gewordenen Ungleichung, dass Quantenpartikel augenblicklich in Interaktion treten können, auch wenn sie im Raum weit voneinander getrennt sind. Was Einstein als »gespenstische Fernwirkung« bezeichnet hatte und nie akzeptieren wollte, stellte Bell auf ein solides mathematisches Fundament. Anfang der achtziger Jahre bewiesen dann der französische Quantenoptiker Alain Aspect und seine Kollegen experimentell, dass zwei Photonen, die irgendwann miteinander in Kontakt waren, fortan ihr Verhalten aufeinander abstimmen und dass der Signalaustausch zwischen ihnen unmittelbar, in Überlichtgeschwindigkeit, erfolgt. Womit dieser Signalaustausch gegen das einzige Absolutum verstößt, welches die totale Relativität im Einstein-Universum regiert: die unüberschreitbare Geschwindigkeit des Lichts. Mit der Bellschen Ungleichung war Einsteins berühmte Formel »E=mc2« obsolet geworden – ein Schock, von dem sich die Physik bis heute nicht erholen konnte, weshalb sie es vorgezogen hat, diese Ungleichung noch kaum zur Kenntnis zu nehmen.

Alle lieben Einstein, aber keiner kennt John Bell – auch wenn namhafte Kollegen seine Arbeit als die bedeutendste wissenschaftliche Entdeckung der letzten Jahrzehnte bezeichnet haben. Dies hat mit einem Berg von philosophischen Problemen zu tun, den die Quantentheoretiker schon in den zwanziger Jahren aufgeworfen hatten und den Bells Theorem Mitte der sechziger Jahre zementierte – ein bizarres Gebirge, dessen Abtrag den höchsten Preis fordert, der überhaupt entrichtet werden kann: die Aufgabe unseres Konzepts von Realität.

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Das Geheimnis unserer Sonne

Veröffentlicht: 21. Dezember 2010 von infowars in Video Clips, Wissenschaft/ Technik
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Ein Erfinder aus Georgien, Tariel Kapanadze, demonstriert in einem – im wahrsten Sinne des Wortes – primitiven Feldversuch, wie er mit einfachen Mitteln, einigen elektronischen Komponenten und einem Wissen, was auf den Erkenntnissen von Nikola Tesla basiert, Strom wie aus dem Nichts erzeugen kann.

Ob es Freie Energie tatsächlich gibt und ob sie real nutzbar ist, erklärt ein Bastler, der Kapanadzes Prinzip analysiert und selbst einen solchen Generator nachgebaut hat, im Interview.

Die häufigste Frage beim Thema Freie Energie lautet: Wer hat jemals ein lauffähiges Gerät gesehen, welches tatsächlich und nachweislich sogenannte Überschussenergie liefert? Nach Stand der “offiziellen Wissenschaft” ist dies unmöglich und wird stets als Unsinn abgetan mit der Begründung, ein Perpetuum Mobile sei nicht realisierbar auf Basis des ersten Hauptsatzes der Thermodynamik.

Der erste Hauptsatz besagt, dass Energie in einem abgeschlossenen System weder erzeugt noch vernichtet werden, sondern lediglich in andere Energiearten umgewandelt werden kann. Geht man nun allerdings davon aus, dass es neben den bekannten und anerkannten Energiearten zusätzlich noch eine neue, bislang unbekannte Form von Energie geben könnte und betrachtet diese als Bestandteil des abgeschlossenen Systems, dann ergibt sich keineswegs die Verletzung des Energieerhaltungssatzes.

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