Mit ‘Tamiflu’ getaggte Beiträge

Erfahrungen eines Arztes – von Dr. Ulrich Geyer, Heidenheim.

Die Verunsicherung zur Impfung der Schweinegrippe wird immer größer. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine neue Meldung von Ungereimtheiten zur bevorstehenden Impfung veröffentlicht wird. Immer mehr Kritiker auch von Ärztegesellschaften melden sich zu Wort. Und schon lange warnen unabhängige Wissenschaftler vor der Impfung. Die Kardinalvorwürfe bestehen von Anfang an: 1. Die Schweinegrippe verläuft in Deutschland milde. 2. Die Impfstoffe sind wenig erprobt und schlecht verträglich 3. Die Pharmaindustrie wolle sich durch die Massenimpfung nur bereichern.

Schon kurze Zeit, nachdem in Mexiko die ersten Fälle von Schweinegrippe diagnostiziert wurden, sprach der Berater der britischen Regierung, Sir Roy Anderson, bereits von einer Pandemie. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass zur Bekämpfung dieser Pandemie zwei wirksame Mittel zur Verfügung ständen: Erstens ein Virusmittel aus der Gruppe der Neuramidasehemmer (ähnlich wie Tamiflu) und zweitens ein Impfstoff. Er erwähnte nicht, dass diese beiden „effektiven antiviralen Mittel“ von dem Pharmakonzern produziert werden, bei dem er unter Vertrag steht und jährlich 136.000 Euro erhält, nämlich GlaxoSmithKline.

weiter

dpa

London – Zu den unangenehmen Erfahrungen der mit H1N1-Epidemie gehört, dass der Einsatz von Oseltamivir (Tamiflu®) bei Kindern nicht unproblematisch ist. Britische Mediziner berichten in Eurosurveillance (Online), dass die Hälfte der Kinder über Nebenwirkungen klagte.

Beide Studien umfassen Kinder von Grund- oder weiterführenden Schulen, in denen es im April oder Mai zum Ausbruch der Neuen Influenza gekommen war. Zu den Gegenmaßnahmen gehörte damals die prophylaktische Therapie mit Oseltamivir (Tamiflu).

Behandelt wurden also Kinder, die nicht erkrankt waren. In beiden Studien war die Akzeptanz der Behandlung groß. Aileen Kitching von der Health Protection Agency (HPA) in London berichtet, dass 83 von 103 Kindern das Virustatikum einnahmen. 45 Kinder berichteten über eine oder mehrere Nebenwirkungen des Virustatikums.

weiter

Klinische Studien in Großbritannien haben gezeigt, dass bei über 50 Prozent der Kinder und etwa 20 Prozent der Erwachsenen, die das Medikament Tamiflu verabreicht bekommen haben, eine oder mehrere Nebenwirkungen auftraten.

Bei mehr als der Hälfte der Kinder, die das Grippe-Medikament Tamiflu gegen die Schweinepest verabreicht bekommen haben, traten Nebenwirkungen wie Übelkeit und Alpträume auf. Das haben entsprechende Untersuchungen ergeben, wie die Times online berichtet. Diesen zufolge zeigten sich bei 51 bis 53 Prozent der Kinder Nebenwirkungen.

weiter

ARD-Zweifel an Tamiflu

Veröffentlicht: 15. August 2009 von infowars in Gesundheit, Pharmaindustrie, Schweinegrippe/ Pandemie
Schlagwörter:,

Tote Vögel auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des medialen Seuchenszenarios.

Seit dem 16.Februar 2006 wird die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Ärzte und Pharmakonzerne spielen uns auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus, diesmal heißt es H5N1. Milliarden fließen in der EU und in den USA in die Forschung nach Impfstoffen; den Kauf von Tamiflu und die Einführung neuer Tests.

Die Ängste in der Bevölkerung steigen und mit Ihnen der Wert mancher Aktien. Doch die naheliegendste Fragen werden nicht gestellt. Und wenn sie gestellt werden, bekommt man keine Antwort: * Gab es auf Rügen ein Massensterben der Vögel? * Wie gefährlich ist H5N1 für Mensch und Tier? * Welche Fakten sprechen für eine Pandemie? * Wie sicher ist sind Virustheorie und Nachweismethoden? * Wie impft man gegen ein Virus, dass man nicht kennt, weil es noch gar nicht mutiert ist? * Drohen uns Zwangsimpfungen? Wer profitiert von der Vogelgrippepanik?

unbedingt anschauen !

Neue Studien zeigen: Mehr als die Hälfte aller Kinder, die mit Tamiflu behandelt werden, klagen über Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schlaflosigkeit und Alpträume.

Das Grippemittel Tamiflu, das als grosse Hoffnung gegen die Schweinegrippe gilt, kann bei Kindern als Nebenwirkungen oft Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall auslösen, wie die britische Zeitung «Telegraph» in ihrer Onlineausgabe berichtet.

Zwei Studien der britischen Health Protection Agency (HPA) haben herausgefunden, dass fast die Hälfte der Kinder nach der Einnahme des Medikaments über Konzentrationsschwierigkeiten, Schlafprobleme bis hin zu Veränderungen im Verhalten klagen. Der Anteil britischer Schüler, die auf Grund von Tamiflu Nebenwirkungen erleiden, sei «hoch», stellen die Forscher fest.

weiter

tamiflu

Children are suffering side-effects from taking Tamiflu, according to research

More than half of children taking Tamiflu suffer side-effects such as nausea, insomnia and nightmares, researchers said.

Two studies from experts at the Health Protection Agency (HPA) showed a „high proportion“ of British schoolchildren reporting problems after taking the anti-viral drug.

Data was gathered from children at three schools in London and one in the South West who were given Tamiflu earlier this year after classmates became infected.

The researchers behind one study said that, although children may have attributed symptoms that were due to other illnesses to the use of Tamiflu, „this is unlikely to account for all the symptoms experienced“.

weiter

Wenn die Menschen zu viel Grippemittel Tamiflu schlucken, wandert das Medikament über die Kanalisation ins Gewässer. Das trinken Enten, in denen sich resistente Viren bilden können. VON REINHARD WOLFF

Hier werden Viren resistent: Stadtente, die in geklärtem Wasser schwimmt.    Foto: ap

STOCKHOLM taz | Die wirksamsten Mittel gegen eine Pandemie können durch umfassende und unkontrollierte Anwendung unwirksam werden, warnen schwedische Forscher. Wenn ein großer Teil der Bevölkerung das Grippemittel Tamiflu einnehme, führe dies dazu, dass messbare Spuren dieses Arzneimittels über die Kanalisation in die Gewässer gelangten.

Diese Gewässer können demnach einen so hohen Gehalt von wirksamen Tamiflu-Bestandteilen aufweisen, dass bei Vögeln, die dieses Wasser trinken, eine Tamiflu-Resistenz entsteht. Die Folge: Es droht ein gegen Tamiflu resistenter Virusstamm zu entstehen, der auch auf Menschen übertragen werden kann.

weiter

Vor nicht all zu langer Zeit hatten wir die Vogelgrippe und in den Medien wurde immer wieder vor der Gefahr gewarnt, dass mit diesem Virus infizierte Menschen einen neuen Virus hervorbringen der nicht mehr nur vom Tier auf den Menschen bei direktem Kontakt übertragen werden kann, sondern eben auch von Mensch zu Mensch durch – im ungünstigsten Fall – Tröpfcheninfektionen (also durch Niesen, Husten oder gar die ganz normale Atemluft). Daraus könnte sich, so die Medien, ganz schnell eine sogenannte Pandemie entwickeln. Also eine Erkrankung eines großen Teils der Bevölkerung in relativ kurzer Zeit.

Das ist, glücklicherweise, nicht eingetreten. Jedoch hat man auch damals schon davon gehört, dass für diesen Fall ein sogenanter Pandemieplan in Kraft tritt und die Bevölkerung in großem Maßstab geimpft werden soll. Moment! Geimpft gegen ein komplett neues Virus? Nun gut, da gibt es ja noch Tamiflu, welches wohl Antiviral wirken soll. Aber kann man der Bevölkerung vorschreiben ein bestimmtes Medikament einzunehmen? Oder sie gar einfach mit einer Nadel penetrieren und so gegen den Art. 2 Abs. 2 des Grundgesetzes Verstoßen?

Denn jetzt – mit der Schweinegrippe – schleicht wieder das Gespenst der Zwangsimpfung durch Deutschland und die Welt. In Berlin wurde sogar schon eine Schule dicht gemacht.

weiter

Roche bietet Tamiflu billiger für arme Länder an

Veröffentlicht: 11. Juli 2009 von infowars in Eugenik, Impfung, Pharmaindustrie
Schlagwörter:, , ,

Mit Tamiflu haben sich bereits viele Länder eingedeckt, aber es besteht die Möglichkeit, dass der Schweinegrippen-Virus eine Resistenz ausbildet

Während Novartis seinen neuen Impfstoff gegen die Schweinegrippe A(H1N1) erst einmal nicht billiger an arme Ländern abgeben will, hat Sanofi-aventis angekündigt, der WHO 100 Millionen Impfdosen gegen den Schweinegrippevirus für arme Länder zur Verfügung zu stellen.

Letzte Woche hat auch Roche mitgezogen und bietet ein Tamiflu-Reservierungsprogramm (TRP) für Entwicklungsländer an. Schon im Mai hatte der Konzern der WHO 5,65 Millionen Packungen gespendet und angekündigt, die Produktion zu erhöhen und in den nächsten 5 Monaten 110 Millionen Packungen herzustellen. Noch im Februar musste Roche melden, dass der Verkauf von Tamiflu massiv zurückgegangen sei. Das hat sich nach Beginn der Schweinegrippe in Mexiko schlagartig verändert. Noch ist der Verlauf der Grippe meist mild und die Ansteckungsgefahr noch wesentlich geringer als bei der saisonalen Grippe. Aber das kann sich schnell ändern (Noch kann sich die Schweinegrippe schlecht verbreiten).

weiter

Die Hysterie über die Schweinegrippe welche wir vor unseren Augen erleben ist einfach unglaublich. Hier findet das sprichwörtliche „aus einer Mücke einen Elefanten machen“ statt. Es gibt keinen Grund zu glauben, diese Grippe ist gefährlicher als jede andere die jährlich stattfindet. Was aber anders ist, die Medien machen mit ihrer unverhältnismässigen Berichterstattung eine Kampagne daraus, die offensichtlich zwei Ziele hat, die Menschen in Panik zu versetzen und den Umsatz der Pharmakonzerne anzukurbeln.

Wollt ihr den Beweis, dass die gierigen Giftmischer in der Pharmaindustrie mit dieser Panikmache viel Geld verdienen? Dann guckt euch diesen Prospekt der Firma CHUGAI PHARMACEUTICAL CO., LTD vom März 2008 an. Dort steht unter der Überschrift ihres Prospekts: „Liebe Aktionäre und Investoren“ weiter „Unter unserem Mittelfristigem Businessplan ‚Sunrise 2012’ haben wir kontinuierlich an der Basis für Wachstum gearbeitet.

Wachstum? In der heutigen Zeit wo die ganze Weltwirtschaft alles andere als Wachstum erlebt, sondern überall der Absturz stattfindet. Wo soll dieses Wachstum herkommen?

Unter der Überschrift „Ausblick 2009“ steht: „Steigender verkauf und Einnahmen werden 2009 erwartet.“ Dann lesen wir: „Im Geschäftsjahr 2009 erwarten wir eine Steigerung des Gesamtumsatzes von 22.4 Prozent … Für das Jahr erwarten wir, dass die Verkäufe von Tamiflu um 531 Prozent steigen werden …

Wie bitte? Tamiflu um sagenhafte 531 Prozent!!! Wieso wissen sie das ein Jahr im voraus? Sind sie Hellseher? Oder schaffen sie das Problem (Schweinegrippe) selber, damit sie die Lösung (Tamiflu) verkaufen können? So eine gigantische Steigerung an Verkäufen von einem bestimmten Produkt kann man nicht voraussagen, ausser man weiss etwas was andere nicht wissen.

weiter…

Auf der laufenden Pressekonferenz im Weissen Haus hat die Ministerin für Heimatschutz Napolitano soeben den nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Das US-Verteidigungsministerium wird Millionen von Tamiflu-Präperate an die Bevölkerungausgeben. Die Truppen an den Grenzen werden verstärkt. Die Entwicklung sei „im Fluss“, so die Heimatschutzministerin.

Die Behörden von Mexiko, der USA und Kanada würden eng kooperieren. Ein „trinationales Team“ sei gebildet worden.

Die Pressekonferenz läuft zur Zeit noch. Radio Utopie hält sie weiterhin auf dem Laufenden.weiter…

Tamiflu’s Effects On Your Brain

Veröffentlicht: 29. Februar 2008 von infowars in Gesundheit, Impfung
Schlagwörter:, , ,

Mercola.com
Thursday, February 28, 2008

The FDA has been reviewing reports of abnormal behavior and other brain effects in more than 1,800 children who had taken the flu medicine Tamiflu. The symptoms have included convulsions, delirium or delusions, and in Japan, five deaths have been reported in children under 16 as a result of neurological or psychiatric problems. Four were fatal falls, and one was a brain infection in a patient with leukemia. (mehr …)