Mit ‘Sozialismus’ getaggte Beiträge

Ist George asozial ?!

Veröffentlicht: 1. Juli 2011 von infowars in Anarchie, Video Clips, Voluntarismus
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„George ought to help!“ ist ein besonderes Video. Tomasz Kaye, auf youtube auch als bitbutter bekannt, produzierte es, um einfach und anschaulich den Kerngedanken des Voluntarismus zu vermitteln.
Das gelang ihm so gut, dass sein Video innerhalb kürzester Zeit eine ungewöhnlich weite Verbreitung und hohe Zahl an positiven Bewertungen fand.
Wir halten seine Arbeit für so gut, dass wir sie unbedingt auch dem deutschen Publikum zugänglicher machen wollten. Wir haben es nun fertig übersetzt und synchronisiert und sind sehr stolz auf das Ergebnis.
Wenn es Euch gefällt, gebührt die ganze Anerkennung Tomasz, der mittlerweile ein weiteres Video plant .
Nun viel Spass mit „Ist George asozial ?!“

http://www.freiwilligfrei.de/

Kollektivismus Teil 2

Veröffentlicht: 27. Juni 2011 von infowars in Anarchie, Diktatur, Kommunismus, Politik, Voluntarismus
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„Wir leben in der effizientesten Staatsform, die jemals in der Geschichte existiert hat. Unser System ist sozusagen das Premiumprodukt der Gesellschaftsevolution, basierend auf höchsten moralischen Grundsätzen. Ein Maximum an Schutz unserer Grundrechte auf Leben, Freiheit und Eigentum wird gewährleistet, mittels des effektivsten und freiheitlichsten Mitbestimmungs-Prozesses der Bevölkerung.

Auf diese Errungenschaften können wir stolz sein und sollten uns immer daran erinnern, wie viele Menschen gestorben sind, um sie zu erreichen.

Wir alle haben die Verpflichtung, weiterhin alle möglichen Anstrengungen zu unternehmen, unser Gesellschaftssystem und noch effizienter zu machen.

Viele Menschen sind sich gar nicht darüber im Klaren, in welcher Freiheit sie leben dürfen und wie viel gesellschaftlichen Aufwandes es bedarf, für den Schutz ihrer Rechte zu sorgen.“

Diese und ähnliche Argumente hören wir ständig, wenn wir uns Talkshows ansehen und die üblichen Verdächtigen immer wieder schwafeln oder wenn wir in der Kneipe angeregt über Sinn und Unsinn bestimmter politischer Entscheidungen diskutieren. Fakt ist, dass sich die Demokratie auf einem Siegeszug befindet, und zwar deshalb, weil jeder sie liebt. Ihre Effektivität beruht nicht auf der Tatsache, dass sie dem Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit und Schutz am besten gerecht wird, sondern dass sie den Menschen den Eindruck vermittelt, das zu tun.

Das ist auch der Grund, warum es so schwierig ist, Menschen von der Tatsache zu überzeugen, dass das System des Staates auf keinem moralischen Prinzip beruht. Um den moralischen Widerspruch zu beleuchten, stellt euch folgende Frage:

Gibt es einen Unterschied zwischen „Liebe machen“ und Vergewaltigung?

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http://infokrieg.tv/wordpress/wp-content/themes/platform/functions/timthumb.php?src=wp-content/uploads/2010/08/euro.jpg&h=&w=480&zc=1

Roland Baader schrieb in seinem Buch „totgedacht”, 1. Auflage, 2002 auf Seite 143, in Deutschland würden ein Drittel des Sozialproduktes für soziale Hilfen ausgegeben. Würden diese finanziellen Mittel einfach an die bedürftigen Menschen ausgezahlt, hätten diese ein mehr als ausreichendes Einkommen von 300.000 Mark pro Jahr. Roland Baader geht dabei davon aus, dass in der BRD ca. jeder 20. Einwohner bedürftig sei. Die Ralität sehe natürlich anders aus. Bevor die Armen Geld und Hilfe sehen, müssten natürlich noch diverse Bürokraten, Sozialarbeiter, Verbandsvertreter etc. versorgt werden. Sie alle stünden in der Schlange und wollten auch versorgt werden. Diese Aussagen machten mich sehr neugierig und ich begann danach zu forschen, inwieweit sie zutreffen. Bei meinen Recherchen kam ich zu folgenden Erkenntnissen:

Laut Sozialbericht der Bundesregierung wurden im Jahr 2009 75 4 Milliarden € von Staat, Ländern und Kommunen für soziale Hilfen und Dienste ausgegeben.
153 Milliarden € gab nur der Bund 2010 für Soziales aus.
Das BIP in Deutschland lag 2009 bei 2,39 Billionen €.

Man kann also getrost davon ausgehen, dass jährlich ein knappes Drittel aller erwirtschafteten Geldmittel in die Fürsorge gegenüber den bedürftigen Bürgern fließt. Na gut, vielleicht ist dies auch notwendig. Vielleicht klafft die Schere zwischen Arm und Reich mittlerweile so weit auseinander, dass es wirklich nur noch ein Hopp oder ein Topp gibt. Doch natürlich gibt es auf der Aktivseite der bundesstaatlichen Bilanz auch Zahlen über die
Empfänger dieser Gelder.

Zunächst fällt auf, dass es anscheinend keinen Journalisten und keinen Vertreter des Staates gibt, der diese Zahlen einmal seriös zusammenrechnen kann. Eine einfache Addition hilft hier nicht weiter, da Bedürftige oft von mehreren Seiten Gelder und soziale Dienstleistungen erhalten (z.B. Grundsicherung nach dem SGB II plus Eingliederungshilfen nach dem SGB XII). Ihre tatsächliche Anzahl veranschlage ich daher niedriger als die plumpe Summe aller oben gelisteten Hilfeempfänger. Jedoch gehe ich von gut 10 Millionen bedürftigen Erwachsenen und Kindern in Deutschland aus. Nun gut. Es folgt die alles entscheidende Rechenoperation:

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Der Sozialismus und unsere Variante des Kapitalismus sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Beide Systeme basieren im Kern auf Planwirtschaft und unterscheiden sich nur dadurch, daß es auf der einen Seite ein Zentralkomitee gibt und auf der anderen eine Zentralbank.

 

Siehe auch aktueller Bericht: Fed kauft Anleihen: Geldpolitische Planwirtschaft

Inflation, Deflation, Wirtschaftswachstum und Wirtschaftskrisen lassen sich über das Geldsystem zentral steuern. Geldart, Geldmenge, Leitzins und Kreditvergabe unterliegen keinen marktwirtschaftlichen Mechanismen sondern werden von den Zentralbanken festgelegt. Diese in keinster Weise demokratisch legitimierten Institutionen, denen sich fast alle Staaten „freiwillig“ unterordnen, bestimmen, welchen Wert ihr selbst kreiertes Geld hat und können den Marktteilnehmern damit nach Belieben Kaufkraft verleihen oder entziehen.

Börsenkurse und Preise steigen und fallen in Abhängigkeit davon, wie schnell die Banken das System mit frischem Geld fluten. Drehen sie den Geldhahn weit auf, steigen die Kurse und Preise. Drehen sie ihn weniger weit auf, sinken sie. Da die Zentral- und Geschäftsbanken – und ihre Eigentümer! – die Geldmenge selbst steuern, wissen sie immer im Voraus, wohin sich die Märkte bewegen. So generieren sie sichere Gewinne – und Boni – auf Kosten der Kleinanleger, die von Marktbewegungen immer erst im Nachhinein etwas erfahren.

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nutze-deine-freiheit.blogspot.com

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Über den unmenschlichen neudeutschen Gesundheitssozialismus

In der „Bild“-Zeitung vom 05. September 2009 berichtete exklusiv ein niedergelassener Arzt, der seine Praxisschließung „aus ganz anderen Gründen“ vor sich hat, über die Schmiergeldpraxis deutscher Kliniken. Eine Passage hob sich in dem Interview ganz deutlich ab: „Ärzte mit Praxis wie ich kassierten, wenn sie Patienten in eine ganz bestimmte Klinik zur Weiterbehandlung überweisen. Wir haben das alle gemacht. Das läuft seit zehn Jahren so.“

Was ist im deutschen Gesundheitswesen vor zehn Jahren geschehen? Vor zehn Jahren wurden die Selbstverwaltungsorgane des deutschen Gesundheitswesens von der Politik aufgefordert, ein Leistungsvergütungssystem auf der Basis sogenannter DRG’s (diagnosis related groups) auszuwählen, auf dem ein spezifisch deutsches DRG-System aufgebaut werden konnte. Damit war allen Klinikverwaltungen und Chefärzten klar: Die umfassende Pauschalvergütung am Krankenhaus würde irgendwann kommen und überleben können nur die Kliniken, die mit diesen Pauschalen kosteneffizient würden arbeiten können.

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Linke Politik und rote Propaganda offerieren einen noch spendableren Staat auf Kosten der Mittelschicht, die sich vor Steuern und Abgaben jetzt schon nicht mehr retten kann. So vernichten die Linken systematisch unseren Sozialstaat.

Die Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und dem Saarland haben gezeigt, dass viele Menschen zwischenzeitlich »links« wählen. Demzufolge ist zu befürchten, dass es auch bei der Bundestagswahl einen Linksruck geben kann.

Links: Sozialneid und Umverteilung

Für was aber steht »links«?

Links spaltet die Nation in »Arme« und »Reiche«, wobei der Reiche scheinbar bereits dann als reich gilt, wenn er ein Häuschen, einen Wagen und einen guten Job hat.

Die Linken fangen die Stimmen der Menschen mit billiger Polemik. Das klappt immer noch am besten mit einer Neiddebatte, sprich: Sozialneid und den angeblich »starken Schultern, die mehr tragen als Schwache«. Übersetzt für Otto-Normalverdiener: noch mehr Steuern und Abgaben für die Fleißigen. Eine gnadenlose Umverteilungspolitik wird propagiert, die den weniger Fleißigen mehr und den Leistungsträgern (ich meine hier die Mittelschicht, die 80 Prozent aller Jobs generiert) weniger beschert.

Die wirklich Reichen sollen doch mehr Steuern bezahlen, sie werden dann abwandern, dann haben wir sie endlich los. Die Mittelschicht brauchen wir auch nicht, das bedeutet weniger Sozialengagement, weniger Unternehmensgründungen, weniger Jobs. Wenn juckts? – Die Linken jedenfalls nicht, Jobs brauchen wir ja nicht, solange es Hartz IV gibt.

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Obama

Paul Joseph Watson
Dienstag, 11. August, 2009

Nach den bizarren Behauptungen, dass die Obama-Joker-Poster irgendwie rassistisch seien, ungeachtet des Fakts dass George W. Bush während seiner Präsidentschaft auf die gleiche Weise als der Bösewicht des Batman-Comics dargestellt wurde, verbreiten die Medien des ‚Establishments‘ nun die schäbige Verschwörungs- theorie, dass die Bezeichnung von Präsident Obama als Sozialisten einem geheimen Code gleichkäme, der eigentlich für das ‚N-Wort‘ (Nigger) steht. Gibt es tatsächlich kein Ende dieses Wahnsinns? Wie können Leute Kritik an Obama üben, wenn sie bei der kleinsten Äußerung von Zweifel und Kritik in den Medien als Rassisten angeprangert werden? MSNBC s Carlos Watson kündigte einen Teil seiner Sendung mit dem Aufwerfen der Frage an, ob das Bezeichnen von Obama als ‚Sozialisten‘ zu einem Code-Wort werden würde, und inwiefern das Wort ‚Sozialist‘ in den Augen einiger wütender Zweifler an der Echtheit von Obamas Geburtsurkunde und anderer nun für Nigger stünde. Watson fuhr fort, dass es „eine Linie der Verantwortung“ gäbe, die gezogen werden müsse und welche bis in den Bereich hineingeht, die „unsere Wortwahl betrifft. Dies bezieht sogar ein, wie wir legitime Ausdrücke wie ‚Sozialist‘ benutzen.“
Watsons Gast stimmte dem Moderator zu, dass „der politische Dialog gewisse Grenzen habe“. (mehr …)

Wo die Politik die Realität verleugnet

„Dies ist der Unterschied zwischen Regierungen und Individuen: Regierungen empfinden kein Mitleid, Individuen sehr wohl“, so Mark Twain. Meine Familie brütet derzeit über ihre Wohlfahrtsausgaben. Während wir uns, nie zufrieden, den Kopf zerbrechen, wie viel von unserem Einkommen wir noch entbehren können und welcher Zweck uns am wichtigsten ist, kennt die Politik solche Qualen nicht. Sie verteilt dieses Jahr 750 Milliarden Euro der Steuer- und Zwangsbeitragszahler. Das sind für jeden zahlenden Haushalt zehntausende Euro. Ob wir diese Zehntausende entbehren können und ihren Einsatz gutheißen, darüber zerbricht sich in der Regierung niemand den Kopf.

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“THE OBAMA DECEPTION”english

Der neue Dokumentarfilm von Alex Jones „The Obama Deception Die Obama Täuschung ist ein knallharter Film welcher komplett den Mythos zerstört, dass Barack Hussein Obama im besten Interesse der amerikanischen Bevölkerung und der Welt arbeitet.
Das Obama-Phänomen ist ein von den Führern der neuen Weltordnung gut gemachter Schwindel. Er wird von ihnen als Heilsbringer propagiert, damit die Amerikaner die globale Sklaverei akzeptieren.

Wir sind in einer kritischen Phase in der Umsetzung der Pläne für eine Neue Weltordnung angelangt. Es geht nicht um Links oder Rechts, es geht um den gemeinsamen Feind in Form der globalen Weltregierung, der Weltdiktatur. Das international operierende Bankenkartell ist dabei die Menschen in Amerika und auf der ganzen Welt auszuplündern und zu verarmen, um sie in Sklaven für die globale Plantage zu verwandeln. (mehr …)