Mit ‘Smolensk’ getaggte Beiträge

Smolensk: Wo sind die Leichen?

Veröffentlicht: 2. Mai 2010 von infowars in Nachrichten, Politik
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Gerhard Wisnewski

Der angebliche Flugzeugabsturz von Smolensk entwickelt sich immer mehr zum Gruselschocker. Nach einem Bericht von »Polskaweb.euۍ wurden den Angehörigen zur Beerdigung nur minimale Überreste der Leichen zurückgegeben. In Moskau dagegen lagere noch »ein Container« voll nicht identifizierter Überreste, die nun möglicherweise in einem Sammelgrab oder sonstwie »entsorgt« – das heißt weggeworfen oder verscharrt – werden sollen. Damit nähert sich der Fall immer mehr den Geschehnissen von Shanksville, Pennsylvania, nach dem 11. September 2001 an.

Der stellvertretende Feuerwehrchef von Shanksville, Rick King, war verblüfft: »King war ratlos«, schrieb Jere Longman in seinem Buch Todes-Flug UA 93: »Wo waren die Menschen, wo waren die Leichen? Er hoffte, Passagiere retten zu können, aber er sah keine Menschenseele. Niemand lief benommen durch den Wald, niemand war im Rumpf eingekeilt, kein Mensch war zu sehen, weder tot noch lebendig. Wallace Miller, der Coroner [Leichenbeschauer] des Bezirks Somerset, traf ein und schritt mit King das Areal ab. Von den Bäumen fielen schmelzende Plastikteile und zischten in der unheimlichen Stille.

Eine Stunde lang gingen sie umher und fanden fast keine menschlichen Überreste.« Der Leichenbeschauer Wallace Miller ist war »fassungslos, wie klein der Aufschlagkrater war, als habe jemand einen Müllwagen genommen, ein drei Meter tiefes Loch gegraben und anschließend den ganzen Schrott hineingekippt«. »Nach zwanzig Minuten« habe er »aufgehört, Leichenbeschauer zu sein, weil dort keine Leichen waren.« …. »Wenn man es nicht gewusst hätte«, sagte Miller, »man hätte glauben können, das Flugzeug sei leer gewesen. Man hätte meinen können, sie hätten die Passagiere woanders abgesetzt.«

Doch tauchten später erstaunlicherweise doch noch Leichenteile auf. Mit diesen Leichenteilen stimmte allerdings etwas nicht. »Keine Leichen wurden dort geborgen, zumindest nichts, was wir normalerweise unter Leichen verstehen«, schrieb geheimnisvoll der Arizona Daily Star am 11. September 2001.

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Gerhard Wisnewski

Wegen Nebels habe die Maschine des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski am 10. April 2010 nicht im russischen Smolensk landen können, behaupteten die Medien. Ein jetzt auf Polskaweb.eu veröffentlichtes Foto vom Morgen des 10. April entlarvt das als Lüge…

Noch vor wenigen Tagen wühlte die Auslöschung der halben polnischen Staatselite am 10. April 2010 bei Smolensk ganz Europa, ja, die ganze Welt auf. Die Medien waren vollauf damit beschäftigt, uns den Absturz des polnischen Staatspräsidenten Kaczynski als „Unfall“ und „Tragödie“ zu verkaufen – mit deutlich abnehmendem Erfolg. Doch das alles wirkt inzwischen seltsam fern und vergessen. Inzwischen wurde dieses Medienereignis von einer noch größeren Sau aus dem globalen Informationsdorf vertrieben. Pünktlich zum Ableben Kaczynskis legte sich passenderweise eine gigantische Aschewolke über Europa – angeblich jedenfalls. Denn sehen kann man sie nicht. Auch wenn man in 1000, 5000 oder 11.000 Metern Höhe fliegt, sieht man – nichts.

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F. William Engdahl

Nachdem am 14. April der Vulkan unter dem Gletscher Eyjafjallajökull in Island ausgebrochen ist, liegt der Luftverkehr in ganz Europa lahm. Die Folge sind enorme Verluste für Unternehmen und Fluggesellschaften sowie unabsehbare Schwierigkeiten für die betroffenen Fluggäste. Es besteht jedoch ernste Veranlassung, die Notwendigkeit des totalen Flugverbots infrage zu stellen.

Man versichert uns, die Gefahr sei real. Vulkanische Partikel, die härter sind als Stahl, vom Wetterradar aber nicht erkannt werden, könnten die Triebwerke der Flugzeuge beschädigen und zu Abstürzen führen. Doch jetzt wird ernsthaft in Zweifel gezogen, ob das erste kontinentweite Flugverbot in der Geschichte der Luftfahrt wirklich notwendig war.

Bild am Sonntag zitiert Joachim Hunold, den Chef von Air Berlin, der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft, wonach »in Deutschland noch nicht einmal ein Wetterballon aufgestiegen [sei], um zu messen, ob und wie viel Vulkanasche sich in der Luft befindet. Die Schließung des Luftraums sei ausschließlich aufgrund von Daten einer Computersimulation beim Volcanic Ash Advisory Centre (VAAC) in England erfolgt.«

Steven Savignol, ein erfahrener Pilot der Air France, erklärte uns: »Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, dass Flugzeuge bei blauem Himmel problemlos und sicher fliegen können. Wenn es vom Wind abhängt, warum bringt dann die größte Fluggesellschaft der Welt alle ihre Piloten und Besatzungsmitglieder nach Paris zurück. Einige von ihnen waren mit Bus oder Bahn 36 Stunden unterwegs. Air France, KLM und Lufthansa haben Testflüge durchgeführt und natürlich ist alles ok.«

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Gerhard Wisnewski

Das muß man erst mal fertigbringen: Das Video mit den Schüssen an der Absturzstelle von Smolensk verbreitet sich wie ein Virus über das ganze Internet. Die Schüsse sind überdeutlich zu hören. Staatsanwälte ermitteln. Auch die „Bild“-Website zeigt das Video – allerdings ohne die Schüsse und ohne sie auch nur zu erwähnen…

Spuren an Tatorten, Wracks, in Bildern und Informationen zu suchen, ist das eine. Wie ich bereits früher geschrieben habe, gibt es noch eine andere Möglichkeit, nämlich das von der offiziellen Propaganda dargebotene „Negativ“ zu entwickeln bzw. durch Projektion ein Positiv herzustellen. Wie das geht? Im Prinzip ganz einfach: Keine Lüge oder Verdrehung steht alleine für sich im luftleeren Raum, sondern in einer Beziehung zur Wahrheit. In der Lüge oder Verfälschung ist also auch die Wahrheit enthalten, nur eben verdreht oder – indirekt – indem die Lüge ein Negativ der Wahrheit darstellt. Der einfachste Fall: Manche Lügen entfernen sich zum Beispiel möglichst weit von der Wahrheit. Stellt man sich also die am weitesten entfernte Alternative zu einer Lüge oder wahrscheinlich falschen Version vor, könnte man bereits nah an der Wahrheit liegen. Man kann also die Spuren von  Lügen oder Propaganda lesen. Man kann feststellen, was verschwiegen und verdreht werden soll. Das ist zwar kein Beweis, aber ein Hinweis.

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Katyn 2.0: Schüsse im Wald von Smolensk!

Veröffentlicht: 15. April 2010 von infowars in Nachrichten
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Gerhard Wisnewski

Wurden Überlebende im Wald von Smolensk nach dem Absturz erschossen? Auf einem Video von der Absturzstelle knallen Schüsse. Kurz nach dem Crash von Präsident Kaczynski am 10. April 2010 in Smolensk hieß es noch, einige Insassen der polnischen Präsidentenmaschine hätten überlebt. Schon bald darauf wurde erklärt, niemand habe überlebt. Wo die ursprünglichen Überlebenden hinkamen, wie sie starben, weiß kein Mensch.

Es ist ein Dokument wie aus einem Krimi oder aus einem Horrorfilm wie Blairwitch Project. Ein Mann rennt durch den Wald. Er keucht. Die Kamera wackelt. Direkt voraus sieht er zwei kleine Feuer und einen anderen Mann, der die Szene unbeteiligt zu beobachten scheint. Der Filmer rennt weiter nach links. Bäume huschen vorbei. Der Wald gibt den Blick auf ein großes Wrackteil frei, daran ein Fahrwerk. Der Mann mit der Kamera begibt sich zu dem Wrackteil, bleibt schwer atmend davor stehen. Dann schwenkt er wieder nach rechts zu den kleinen Feuern. Von hier aus sieht man davor noch ein Flächenteil liegen. Anschließend zerreißt das laute Geheul einer Lokomotive oder Sirene die Stille. Man hört laute Schreie. Die Kamera schwenkt wild hin und her. Zwischen dem Sirenengeheul sind laute Rufe von Männern zu hören. Irgendwo dahinten im Wald scheinen mehrere Männer in ein dramatisches Geschehen verwickelt zu sein. Das Geheul flaut ab. Der Kameramann begibt sich wieder nach rechts. Kurz darauf hört man – bei Minute 0:57 – einen ersten scharfen Knall. »Was für eine Scheiße«, sagt der Mann mit der Kamera. Er bleibt hinter einem viel zu schmalen Baum stehen, als wolle er sich verstecken. Dann (1:06) der nächste scharfe Knall. Der Mann bewegt sich von dem Bäumchen weg wieder nach rechts, von wo er gekommen ist. Der andere Unbeteiligte vom Beginn kommt wieder ins Bild, mit dem Rücken zur Kamera. Wieder eine laute Männerstimme, kurz darauf der nächste Knall (1:14). Bei Minute 1:17 dann der schärfste, deutlichste Knall, ganz in der Nähe. Einige der Rufe konnte man verstehen. Sie lauteten etwa: »Alle zurück … Vater … Kola«. Oder auch »Haut ab!«. Als letztes hört man wieder den Kameramann: »Was für eine Scheiße!«, sagt er.

Schüsse an der Absturzstelle und Rufe mit englischen Untertiteln

Nachfolgend die Rohübersetzung eines neueren Artikels aus dem polnischen Nachrichtenportal onet.pl (ohne Datum). Aufgrund öffentlichen Interesses gebe ich ihn hier wörtlich wieder:

Schüsse unmittelbar nach dem Flugzeugabsturz?

Wie Radio ZET inoffiziell erfahren hat, untersucht die Militärstaatsanwaltschaft gerade einen Film, auf dem die Trümmer des Präsidenten-Flugzeugs sofort nach dem Absturz bei Smolensk zu sehen sind. Am Ende der Aufnahme, die im Internet auftauchte, hört man die Schüsse.

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Gerhard Wisnewski

Haben Sie schon einmal gleichzeitig in Sturm und Nebel gestanden? Sie meinen, das geht nicht, weil der Sturm den Nebel wegwehen würde? O doch, das geht schon: Und zwar in einem Gebiet besonderer Wetterphänomene namens Smolensk. Erst war es der dichte Nebel, der die Landung der »Tupolew 154« am 10. April 2010 in Smolensk behindert haben soll. Neuerdings soll aber heftiger Seitenwind die Maschine aus der Anflugschneise geweht haben. Das Problem: Beides zusammen geht schlecht.

Kennen Sie den: »Bild sprach zuerst mit der Leiche«? Sicher. Aber auch den: »Bild verkauft Ihnen zuerst die offizielle Version«? Offizielle Versionen laufen hier jeden Tag millionenfach vom Band: Merkel ist die stärkste Frau der Welt, Obama will Frieden, China ist böse, die Schweinegrippe-Impfung ist gut, Alfred Herrhausen wurde von der RAF ermordet, und Jörg Haider ist besoffen in den Tod gerast. Achja – und natürlich: Die Erde ist eine Scheibe.

Sicherlich. Offizielle Versionen  gibt es im Ramschladen der Bild-Zeitung immer billigst. Bild klärt zuerst jeden Fall aufgrund von vagen und widersprüchlichen Ermittleraussagen und sich widersprechender Fakten. Egal – schon bald gibt es im Bauchladen der Bild-Zeitung nicht nur eine garantiert ideologisch TÜV-geprüfte Version, sondern auch – was das Beste ist – ein finales Urteil gleich dazu.

Dass es oft einen Toten trifft, ist allerdings nicht nur die Schuld der Bild-Zeitung, sondern einen Toten zu verurteilen, ist für alle nun mal das Bequemste. Zuerst hat man es mit dem Präsidenten Lech Kaczynski versucht. Er sollte den Piloten zur Landung genötigt haben. Aber Kaczynski ist auch port mortem einfach noch eine zu große Nummer. Und außerdem wäre das ein unfreundlicher Akt gegenüber Polen. Dann schon lieber einen Domestiken, also den Piloten selber. Der hatte schließlich 1,8 Promille im Blut, ist viel zu schnell geflogen, und außerdem war er schwul.

Das ist natürlich nur ein makabrer Scherz. »Es war ein Pilotenfehler«, verkündete die Bild-Website aber wirklich in dicken Schlagzeilen am 13. April 2010, daneben das Bild des Verbrechers, der an die 100 Menschen auf dem Gewissen haben soll.

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