Mit ‘selbstmord’ getaggte Beiträge

Gerhard Wisnewski

Eine Frau verschwindet kurz vor der Veröffentlichung ihres brisanten Buches und wird einige Tage später tot aufgefunden: Hat die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig wirklich Selbstmord begangen, wie Medien und Behörden beteuern? Oder war es doch Mord, wie viele Bürger vermuten? Die Staatsanwaltschaft riskiert lieber eine Klage, als Details über den Todesfall herauszurücken. Inzwischen fand ein Spaziergänger an dem Fundort der Leiche eine nach Verwesung riechende Plastikplane und einen Hundekadaver – wurden Kirsten Heisig und ihr Hund etwa verscharrt? Dann wäre es freilich vorbei mit der Selbstmordversion.

Laut Staatsanwaltschaft wird davon ausgegangen, dass sich Kirsten Heisig unmittelbar nach ihrem Verschwinden am Abend des 28. Juni 2010 umgebracht hat. Aber wie? Indem sie sich erhängt hat, heißt es in den Medien. Doch in Wirklichkeit ist das keineswegs sicher. In welcher Situation die Tote gefunden wurde, halten die Behörden nämlich strikt geheim. Der Erhängungstod der Kirsten Heisig ist für die Staatsanwaltschaft nur ein bequemes Mediengerücht, ausgelöst durch Leitern und Kettensägen, welche die Polizei bei der Bergung einsetzte. Die Staatsanwaltschaft selbst will den Erhängungstod dagegen nicht bestätigen, sondern nur »nicht dementieren« – spitzfindige Formulierungstricks, über die man sich nur wundern kann. Warum fasst die Staatsanwaltschaft die Version vom Erhängungstod der Kirsten Heisig nur mit ganz spitzen Fingern an? Warum kann sie nicht einfach klipp und klar sagen, wie Kirsten Heisig gestorben ist?

Ein durchdringender Gestank

Fragen über Fragen. Die nächste: Warum wurde die in der Sommerhitze angeblich in einem Waldstück bei Heiligensee verwesende Leiche über fünf Tage lang nicht gefunden? Wenn es stimmt, dass sich Heisig am Abend des 28. Juni das Leben nahm, dann befand sich ihre Leiche in der extrem heißen Woche bis zum 3. Juli 2010 etwa 400 bis 500 Meter von ihrem Auto entfernt nicht weit von einigen Wohnhäusern im relativ lichten Wald. Durch den Wald führen zahlreiche Spazierwege, auf denen Radfahrer unterwegs sind und Anwohner ihre Hunde spazieren führen.

Ich weiß nicht, ob Sie schon einmal eine offen daliegende, verwesende Leiche im Sommer gerochen haben – ich leider schon. Der durchdringende Gestank unterscheidet sich von allen Gerüchen, die wir sonst kennen und wird bereits nach zwei bis drei Tagen absolut unerträglich. Den Aufenthaltsort einer seit mehreren Tagen in der Hitze verwesenden Leiche sollte man also schon aus mindestens 100 Metern Entfernung riechen können. In derselben Gegend wurde einmal ein junges Wildschwein überfahren – das habe wahnsinnig gestunken, sagen die Anwohner.

Das heißt: Schon nach kurzer Zeit hätte es nicht nur jeden Spaziergänger mit seinem Vierbeiner umgehauen, sondern auch die Leichenspürhunde der Polizei, mit denen diese schon unter der Woche in der Gegend unterwegs war.

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Einen ungewöhnlichen Fall hatten die Ärzte der Abteilung Dermatologie der University Miami zu lösen. Ein 9-jähriger Junge hatte leichte Dermatitis, die allergisch bedingt war. Er bekam ein Medikament, das aber statt zu helfen eine schwere systemische Dermatitis auslöste. Die Ursache war ein Zusatzstoff, wie durch einen Allergietest ermittelt wurde. (1) In anderen Fällen kam es noch weitaus schlimmer. Das amerikanische FDA verlangt auf dem Beipackzettel für Medikamente mit dem Wirkstoff Montekulast seit 2008 u.a. die Angabe eines Warnhinweises auf mögliche suizidale Gedanken und Selbstmordabsicht (Suizidalität). (2,3) Montekulast darf Kindern ab dem 6. Lebensjahr verabreicht werden.

In einer FDA Meldung von Juni 2009 wurden als weitere mögliche Nebenwirkungen u.a. Unruhe, Alpträume, Tremor, Ängste, Aggression, Halluzinationen und Depressionen angeführt. (3) Schon zuvor bat die Behörde Ärzte wie auch Patienten, schwere Nebenwirkungen an FDA MedWatch zu melden. (4)

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Carradine

Kurt Nimmo
Infowars
June 11, 2009

Die Associated Press berichtet, dass ein unabhängiger Forensik-Experte, der David Carradines Körper untersucht hat, zu dem Schluss gekommen ist dass der Schauspieler keinen Selbstmord begangen hatte. Carradines Familie veröffentlichte ein „Statement von Dr. Michael Baden, welcher sagte dass Carradines Tod kein Selbstmord gewesen wäre.“

„Er sagte dass weitere Informationen aus Thailand benötigt würden für ein endgültiges Urteil,“


wird berichtet.
Am 4. Juni kam eine vorläufige Polizeiuntersuchung zu dem Ergebnis, dass er sich selbst mit einem Seil, das für den Vorhang benutzt wurde, erhängt habe. (mehr …)

Lithium im Trinkwasser senkt die Suizidrate

Veröffentlicht: 7. Mai 2009 von infowars in Gesundheit, Nachrichten, Pharmaindustrie
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Das Ergebnis einer Studie von japanischen Wissenschaftlern führt zur Diskussion, ob man die Menschen durch Hinzufügung von Medikamenten zu ihrer körperlichen oder geistigen Gesundheit zwingen darf

In Japan ist die Selbstmordrate besonders hoch. Etwa 30.000 Japaner beenden seit 1998, als es einen Sprung nach oben gegeben hatte, jedes Jahr ihr Leben. 2006 waren es nach der WHO 29.921 Menschen, zwei Drittel Männer, die nicht mehr weiterleben wollten: etwa 100 Menschen am Tag. Das sind 29,6 auf 100.000 Menschen (bei den Männern sogar 43,1). 2007 hatten sich mehr als 33.000 Menschen das Leben genommen, 2008 war ein leichter Rückfall auf 32.249 zu verzeichnen. Im Januar 2009 haben sich allerdings mit 2.645 Menschen 15 Prozent mehr als im selben Monat 2008 umgebracht – möglicherweise wegen der Rezession. Man spricht von einer Selbstmordepidemie in Japan.

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