Mit ‘Schweiz’ getaggte Beiträge

Die grosse Anti-NWO-Party findet bald statt

Veröffentlicht: 24. Mai 2011 von infowars in Bilderberg, Protest/Aktivismus
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Es dauert nicht mehr lang und die ganze Welt der Truther-Szene aus nah und fern trifft sich anlässlich der Bilderbergkonferenz in St. Moritz. In der Woche vom 8. bis 12. Juni ist dort Action aber auch Party angesagt. Diese einmalige Chance, den Vertretern der NWO die Meinung zu zeigen, kommt nicht so schnell wieder. Das Treffen findet praktisch vor unserer Haustür statt. Deshalb, kommt alle und jeder und zeigt euer Engagement mit Taten. Wir werden friedlich unseren Protest äussern und dabei auch noch feiern und tolle Leute kennen lernen.

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Namhafte Grössen aus den alternativen Medien und der Wahrheits- bewegung haben ihre Teilnahme zugesagt. Sogar von weither wird angereist. So zum Beispiel Charlie Veitch, den alle von seinem Spruch „everything is ok“ her kennen. Er wird mit seinem Megaphon für tolle Stimmung sorgen. Begleitet wird er von Luke Rudkowski von WeAreChange New York, auch ein mutiger Aktivist, der manche NWO-Bonze zum Schwitzen gebracht hat.

Auch schweizer Politiker haben ihre Präsenz in St. Moritz angekündigt. Sie sagen, die Bilderberger haben in der Schweiz nichts zu suchen. Ausserdem ist es völlig unakzeptabel, dass der Steuerzahler den Polizeischutz für eine rein private Veranstaltung bezahlen soll. Die Ausrede des Bundesrates, die „Persönlichkeiten“ geniessen „völkerrechtlichen Schutz„, ist lächerlich und rechtlich nicht haltbar.

Die meisten Teilnehmer sind Privatpersonen aus der Wirtschaft, wie Joseph Ackermann von der Deutschen Bank, oder Peter Sutherland von Goldman Sachs und andere Bosse von Grosskonzernen. Dann viele ehemalige Minister und Chefs von Weltorganisation. Wenn sie Schutz wollen, dann sollen sie einen privaten Wachdienst engagieren. Noch besser, sie sollen nach Guantanamo gehen, dort können sie sich ungestört treffen. Auf Schweizer Boden sind sie jedenfalls nicht willkommen. Damit wird die Neutralität und der unabhängige Geist der Schweiz verletzt.

Laut eigenen Angaben haben sie seit 1954 insgesamt 57 Konferenzen abgehalten. Nur 1976 ist sie ausgefallen, da der Gründer der Bilderberg-Gruppe, Prinz Bernhard der Niederlande, ehemaliges Mitglied der SS, des sogenannten Kraftfahrsturms oder Motor-SS, wegen dem Lockheed Bestechungsskandal angeschlagen war. Übrigens hat Bernhard auch bei IG Farben gearbeitet und er war Mitgründer und Präsident des WWF.

Laut Unterlagen die man einsehen kann, hat Bilderberg ein jährliches Budget von ca. 2 Mio Dollar, Ausgaben für das Sekrätariat und die Konferenz. Diese werden durch Spenden der Mitglieder gedeckt. Die „Hospitality Costs“, also die Kosten für die Unterbringung und Organisation, werden von den Mitgliedern des Steering Committee des „Gastgeberlandes“ getragen. Im aktuellen Fall von Daniel Vasella, Verwaltungsratspräsident der Novartis AG. Wahrscheinlich nicht privat sondern über die Firma. Ob die Aktionäre das wissen?

Bilderberg-Meeting: Brief aus dem Parlament an Bundesrätin Sommaruga

Veröffentlicht: 14. Mai 2011 von infowars in Bilderberg
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Endlich wurde unsere Stimme gehört und das geheime Bilderberg-Meeting wird zum Politikum. Erneut ist es der jurassische Nationalrat Dominique Bättig, welcher sich unabhängig von der korrupten Parteispitze der SVP um die Anliegen besorgter Bürger kümmert. Während der SVP-Parteipräsident Toni Brunner lieber gute Kontakte zur Pharma pflegt und mit seinen Parteikollegen aus Zürich den Fremdenhass wieder salonfähig macht, haben sich die ehrgeizigen Enfant terribles Freysinger, Reimann und Bättig für die Zukunft der Schweizer Familien und Kleinbetriebe und gegen die Korruption und den Ausverkauf des Landes eingesetzt. Nun ziehen auch die Jungsozialistinnen am gleichen Strick und werden in St. Moritz während der diesjährigen Bilderberg-Konferenz das Manifest «Gegen Scheindemokraten und Marktradikale – Für echte und transparente Demokratie!» verabschieden.

Es ist wichtig, dass die Politiker, aus dem Gemeinde- sowie dem Kantonsrat, aufgefordert werden diesem undemokratischen Treiben des Bilderberg-Clubs, vom 9. -12. Juni in St. Moritz ein Ende zu setzen. Es liegt an uns, jede Stimme zählt und muss auch gehört werden. Wir wollen alle uns zur Verfügung stehenden Mittel beiziehen, legal und mit der unkaputtbaren Liebe zu unseren Mitmenschen, um die Polizisten und Politiker zu konfrontieren und zur Kooperation auffordern. Es darf nicht sein, dass nun auch die neutrale, souveräne Schweiz, eine Gruppe von Finanzbetrügern, Waffenhändlern und Eugenikern hofiert und die Kosten für deren Sicherheit übernimmt.

Wir danken Nationalrat Bättig, dass wir dieses Schreiben an die Bundesrätin und Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements Simonetta Sommaruga, betreffend der Bilderberg-Konferenz veröffentlichen und übersetzen durften.

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Schweizer Armee zieht Geigerzähler ein

Veröffentlicht: 14. Mai 2011 von infowars in Militär, Nachrichten
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Mir wird berichtet, die Schweizer Armee hat bei WK-Truppen die Geigerzähler eingezogen. Warum das? Soll der ABC-Schutz wegen den negativen Auswirkungen aus Fukushima genau so ahnungslos sein wie die Bevölkerung?

Für meine Leser aus D und A, WK bedeutet Wiederholungskurs, die Wochen jedes Jahr die Schweizer zu Manöver einrücken.

Mein Informant berichtete mir: „Unserem ABC-Spürer wurde der Geigerzähler weggenommen, als wir in Bern Material fassten … und er war nicht der Einzige, auch bei anderen Kompanien. Eine HQ-Kompanie hat immer einen ABC-Spürer. Es gibt drei HQ-Kompanien und allen drei wurde der Geigerzähler eingezogen. Das ist schon mein 5 WK und so was ist noch nie passiert.

HQ Bat 25/3 WK Schwarzenburg 22. April 2011

Der Geigerzähler gehört beim ABC-Spürer zur Ausrüstung. Seine Aufgabe ist der Nachweis von atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen. Ihm sein Werkzeug wegzunehmen ist wie einem Soldaten das Sturmgewehr. Das macht keinen Sinn, ausser die Armee will nicht die Radioaktivität gemessen haben. Warum? Weil sie zu hoch ist?

Wir sollen nichts wissen

Es scheint ein weltweites Komplott zu geben, die tatsächliche Höhe der radioaktiven Gefahr zu verschleiern. Die Behörden der westlichen Länder veröffentlichen die Messungen nicht mehr, oder die sogenannten Grenzwerte werden nach oben angepasst oder über was in Japan passiert wird nicht mehr berichtet. Die wollen uns dumm halten.

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Bestätigt: Bilderberg-Treffen 2011 findet in der Schweiz statt

Veröffentlicht: 21. März 2011 von infowars in Bilderberg
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Jim Tucker von American Free Press wird vom 09.06.2011 – 12.06.2011 im schweizerischen St. Moritz sein, um über das diesjährige Treffen der Bilderberger zu berichten

James P. Tucker, American Free Press, 19.03.2011

Die geheime und aus dem Hintergrund heraus agierende Gruppe, die unter dem Namen Bilderberg bekannt ist, wird ihr alljährliches Treffen in 2011 in der Urlaubsstadt St. Moritz im Südosten der Schweiz abhalten. Das Treffen wird vom 09.06.2011 bis 12.06.2011 stattfinden, aber die Bilderberger werden auch diesmal viele zusätzliche Zaungäste haben.

St. Moritz befindet sich in der Nähe von Davos, dem Ort, wo regelmäßig die teuren Treffen des Weltwirtschaftsforums stattfinden und sich alljährlich tausende von Bankern, Politikern und anderen prominenten Leuten einfinden. Doch im Gegensatz zu Davos, wo die Presse immer gerngesehen ist, versucht die Bilderberg-Gruppe immer noch unter totaler Geheimhaltung zu operieren.

Die Bilderberg-Gruppe hatte sich in der Vergangenheit bereits vier Mal in der Schweiz getroffen, und zwar immer in einer anderen Stadt. Normalerweise trifft sich die Bilderberggruppe in Nordamerika, wenn sich ihre Schwesterorganisation, die Trilaterale Kommission, in demselben Jahr ebenfalls in Nordamerika einfindet. Das Treffen der Trilateralen Kommission wird vom 08.04.2011 bis 10.04.2011 in Washington abgehalten werden. Die Bilderberger scheinen die Vereinigten Staaten aktuell jedoch zu meiden, was ein Versuch sein könnte, die Presse an der Nase herumzuführen.

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Der riesige Beschleunigerring des »Large Hadron Collider« (LHC) in Genf hat die ersten Teilchenkollisionen hinter sich. Nach einer Serie diverser Startprobleme und wiederholt geäußerten Bedenken über mögliche Gefahren der geplanten Experimente legen die Physiker am Kernforschungsinstitut CERN nun bald richtig los.

Ehrfurcht, aber auch eine gewisse Sorge um bedrohliche Auswüchse der Wissenschaft schwingt in jener scherzhaften Bezeichnung »Gottes-Maschine« durchaus mit. Immer wieder wird der gigantische Beschleunigerring des CERN so genannt, die einzigartige Anlage, in der Elementarbausteine mit bislang unerreichten Energien aufeinander geschossen werden sollen, um neue exotische Teilchen zu erzeugen und nie gesehene Phänomene zu ergründen. Klar, das alles klingt schon fantastisch.

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Swissmedic hat den Impfstoffe von Novartis und GlaxoSmithKline zugelassen und wird diese ab nächster Woche an die Kantone ausgeliefern, sagte der Chef des Bundesgesundheitsamtes BAG Thomas Zeltner den Medien heute Vormittag.

In 10 bis 14 Tagen können wir mit der Impfung beginnen“, so Zeltner vor den Medien in Bern. In einer ersten Phase sollen sich die Personen impfen lassen, die einer Risikogruppe angehören oder im Gesundheitswesen arbeiten. Zu den Risikogruppen gehören insbesondere Kinder sowie Erwachsene mit chronischen Krankheiten. In der zweiten Phase, die etwa 14 Tage später beginnt, können sich laut Zeltner dann alle Personen impfen lassen, die das wünschen. Die Schweiz hätte 13 Millionen Impfstoffe bestellt, zwei Impfungen pro Einwohner.

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Schon 14’775 Waffen abgegeben

Veröffentlicht: 7. Oktober 2009 von infowars in Waffen
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Alles vom Bajonett bis zur Artilleriegranate wird zur Entsorgung gebracht

14’775 Waffen wurden bisher in der Schweiz freiwillig zum Shreddern gebracht. Wegen der Anpassung an Schengen-Recht dürfen keine unregistrierten Waffen mehr in Privathaushalten stehen. In Basel waren zwei Dutzend Schusswaffen bei der Abgabe noch geladen.

(sda) Am meisten Waffen landen im Kanton Luzern im Shredder. 3483 Waffen und 700 Kilogramm Munition haben Private an einer Sammelaktion freiwillig abgegeben, wie aus einer Statistik des Bundesamts für Polizei (Fedpol) hervorgeht. Am meisten Munition kam im Kanton Bern zusammen: 1800 Kilogramm.

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Im April ist in einem schweizer Zug ein Behälter mit Schweinegrippe-Viren explodiert. Die Behörden spielten den Vorfall runter: Angeblich harmlos. Doch nun ist Klage gegen die WHO und beteiligte Pharmaunternehmen erhoben worden. Der Vorwurf: Vorbereitung und Durchführung eines bio-terroristischen Anschlags in der Schweiz.

Die irisch-österreichische Journalisten Jane Bürgermeister hat der WHO und den mit der Organisation zusammenarbeitenden Pharmaunternehmen den Krieg erklärt. Nach langen Recherchen ist für Bürgermeister das Phänomen „Schweinegrippe“ längst nicht irgendein Virus, dass zufällig in die Welt kam. Die Journalistin geht vielmehr davon aus, dass der Erreger künstlich hergestellt und bewußt verbreitet wurde.

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Regionalisierung als Mittel zur Sprengung der Nationalstaaten

zf. Der nachfolgende Artikel zeigt, dass die EU unter dem Deckmantel von Schlagwörtern wie «föderale Strukturen» oder «mehr Macht für die Regionen» in Wirklichkeit zentralistische Machtkonzepte verfolgt. Nationale Unterschiede – auch im Bankensystem – sollen eingeebnet werden. Pierre Hillard ordnet die Angriffe auf die Schweiz dieser Politik Brüssels und Washingtons zu: Peer Steinbrücks Attacken dienen einem transatlantischen Machtkonzept, das Vielfalt zerstören und zentrale Kontrolle etablieren will.

Das Prinzip der Regionalisierung in Europa geht weit über eine simple Reorganisation des alten Kontinents hinaus. In Wirklichkeit geht es darum, den Regionen politische, wirtschaftliche und finanzielle Macht zu übergeben, damit sie direkt mit den Brüsseler Instanzen verhandeln können. Dieses Phänomen gründet auf dem Willen der deutschen Politik, der es gelungen ist, diese Massnahmen im Rahmen der europäischen Konstruktion einfliessen zu lassen. Wie Prof. Dr. Rudolf Hrbek, Professor für Politikwissenschaft, in der Zeitschrift Documents, Revue des questions allemandes (Dokumente, Zeitschrift der deutschen Fragen) schreibt: «Der Ausgangspunkt dieser neuen Serie von Initiativen war die Resolution der Konferenz der Ministerpräsidenten im Oktober 1987 in München, wo ein Europa mit föderalen Strukturen als Ziel festgelegt wurde. Zwei Jahre später gründeten die Ministerpräsidenten der Länder eine Arbeitsgruppe ihrer Staatskanzleien und bestellten bei ihr einen Bericht über die Stellung der Länder und Regionen im Hinblick auf die zukünftigen Entwicklungen in der Europäischen Union.»

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Peer Steinbrück hat sich in das ewige Buch der Zitate eingeschrieben: »Gegen die Schweiz müssen wir nicht nur das Zuckerbrot einsetzen, sondern auch die Peitsche«, verkündete er vor einigen Wochen und lobte die Absicht der OECD, Steueroasen aufzulisten und mit Sanktionen zu belegen. »Dass eine solche schwarze Liste erarbeitet werden könnte, (…) ist, umgangssprachlich formuliert, die siebte Kavallerie im Fort Yuma, die man auch ausreiten lassen kann. Aber die muss nicht unbedingt ausreiten. Die Indianer müssen nur wissen, dass es sie gibt.« (1)

Man stelle sich einen Augenblick vor, der deutsche Finanzminister hätte in ähnlicher Diktion über Israel oder die Türkei gesprochen. Von Taz bis Welt wäre ihm der Indianervergleich vermutlich als Aufruf zum Genozid ausgelegt worden. Henryk M. Broder und Kai Diekmann hätten sein Vokabular im Wörterbuch der Unmenschen nachgeschlagen. Irgendwo hätten vielleicht Fanatiker demonstriert und Steinbrück-Puppen verbrannt. Die Kanzlerin hätte sich beim israelischen Botschafter förmlich entschuldigt. Friede Springer, Liz Mohn, Charlotte Knobloch und andere fromme Frauen aus dem Girlscamp der Kanzlerin hätten den Kopf des SPD-Mannes gefordert. Klappe zu, Affe tot. Franz Müntefering zieht einen Nachfolger aus der Kiste.

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Welche Möglichkeiten haben demokratisch gewählte Regierungen, dass Mitspracherecht des einfachen Volkes bei Entscheidungen und Gesetzesänderungen, die jeden einzelnen Bürger betreffen, einzuschränken?

Demokratische Verfassungen, die im Laufe der sozialen Kämpfe hart gegen den Widerstand der einstigen Herrschafts- und Kapitalelite errungen wurden, wurden nicht freiwillig sondern nur durch Druck einer breiten Volksbewegung in einem Land eingeführt.
Die Schweiz besitzt ein Verfassungsrecht, die Schweizer Bundesverfassung, das nur durch eine Volksabstimmung nach einem Referendum, geändert werden kann. Dieses Referendum kann im Parlament beschlossene Regelungen zustimmen oder ablehnen oder umgekehrt Volksinitiativen zu neuen Vorschlägen zu Änderungen einbringen.

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