Mit ‘schulden’ getaggte Beiträge

Die Spekulationen werden beendet – und zwar darüber, ob es sich bei den europäischen Politikern um korrupten und globalistischen Abschaum handelt

Propagandafront.de, 09.05.2010

Das postdemokratische Zeitalter in Europa erreicht einen neuen Höhepunkt, heute, wo sich die Finanzminister der Europäischen Union in Brüssel einfinden um den neuen zentralistischen europäischen Bundesstaat zu ermächtigen Anleihen herauszugeben. Dieser „geheime“ Plan wird zumindest seitens der Medien kolportiert. Die Wiener Zeitung erklärt dazu:

Nun wird aber die EU-Kommission selber einen hohen zweistelligen Milliardenbetrag aufnehmen können, und dieses Geld als eine Art Zahlungsbilanzhilfe an Länder in Not ausborgen können. Eine solche Regelung existiert bereits für Osteuropa, dort hat es wunderbar funktioniert, und der Spekulation gegen diese Länder ein Ende bereitet.“ [Hervorhebungen hinzugefügt]

Sollten sich diese düsteren Vorhersagen am heutigen Tage bewahrheiten, dem Feiertag der Sowjeteuropäischen Union, und der EU-Diktatur das Recht eingeräumt werden selber Superbundesstaatsanleihen herauszugeben, dann hieße das, dass über 300 Millionen Menschen, die gerade den Euro als Zahlungsmittel verwenden, zu neuen Schuldensklaven und dem Faustpfand der kollektivistischen EU-Elite werden, denn der Gegenwert einer jeden Staatsanleihe ist die Arbeitskraft der Bürger des jeweiligen Landes.

Diese Vorschläge sind nicht neu. Der Vertrag von Lissabon war von Anfang an ein diktatorischer, den europäischen Ländern aufgepresster Vertrag, welcher die Bundesstaatlichkeit und Rechtsfähigkeit für die Europäische Union mit sich brachte. Die EU ist nun ein echter Bundesstaat. Machen Sie sich keine Hoffnungen, die EU ist seit Dezember offiziell eine despotische Rätediktatur, wo im Geheimen geschmiedete Verträge und Kommissionen über Wohl und Wehe der europäischen Völker entscheiden. Der Verfassungsrechtsexperte Dr. Schachtschneider warnte das deutsche Volk nicht den globalistischen Marionettenparteien in Deutschland zu folgen. Er schrieb unter Anderem:

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Oder: Die Geschichte von der Schuldenorgie

Täglich kann sich der interessierte Zeitgenosse an Meldungen von beidseits des Atlantiks erreichten Rekordverschuldungen „erfreuen“. Zwar ist die bürgerliche Kultur des Sparens in unserer vollends proletarisierten Welt längst diskreditiert und das Schuldenmachen durch Private – und sei es, nur um einen Kurzurlaub zu „finanzieren“ – ungeheuer chic geworden; dennoch sind es primär die Regierungen, die in ihrem ständigen Bemühen, dem auf ihre Rolle als unmündige Untertanen konditionierten Stimmvieh Brot und Spiele zu bieten, zum Mittel des exzessiven „Deficit Spending“ greifen und damit nachwachsenden Generationen eine gewaltige Hypothek aufbürden. Staatsverschuldung ist, da sie nicht unmittelbar zu Kaufkraftverlusten führt und den von den regierenden Eliten angerichteten Schaden geringer erscheinen lässt als er tatsächlich ist, aus deren Sicht ein demnach wesentlich zweckmäßigeres Instrument zur Finanzierung ihrer frivolen Politik, als neue oder höhere Steuern.

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