Mit ‘radioaktiv’ getaggte Beiträge

Profi-Vertuscher am Werk

Veröffentlicht: 18. März 2011 von infowars in Nachrichten, USA
Schlagwörter:, , ,
Profi-Vertuscher am Werk

Paul Joseph Watson
Infowars.com
March 17, 2011

Regierungen weltweit haben ihre Vertrauenswürdigkeit längt eingebüßt, deshalb werden die aktuellen Beteuerungen über “harmlose” Strahlendosen mit starker Skepsis aufgenommen und Menschen bereiten sich vermehrt auf das schlimmste Szenario vor. Am Freitag soll laut Analysen der Vereinten Nationen die radioaktive Wolke das südliche Kalifornien erreichen; Europa ist eine Weile später dran. Die New York Times berichtet:

“Gesundheits- und Nuklearexperten betonen, dass die Strahlung in der Wolke auf dem Weg entlang verdünnt wird und schlimmstenfalls extrem geringfügige gesundheitliche Konsequezen haben werde, selbst wenn Spuren letztendlich messbar sind. Strahlung von dem Tschernobyl-Desaster 1986 verbreitete sich auf ähnliche Weise über den Globus und erreichte in 10 Tagen die Westküste der Vereinigten Staaten; die Werte waren messbar aber gering.”

Die gleichen Medien und Organisationen, die die Harmlosigkeit des Ganzen für Menschen außerhalb Japans betonen, versicherten einst dass das das Tschernobyl-Desaster nur zu 9000 Todesopfern führte. In Wirklichkeit wurden fast 550 Millionen Europäer und zwischen 150 und 230 Millionen anderer Menschen in der nördlichen Hemisphäre ernster Strahlung ausgesetzt und der Unfall bedingte beinahe eine Million Tote.

Angesichts der Tatsache, dass die japanische Obrigkeit eine klare Vertuschung des Ausmaßes der aus dem Fukushima-Kraftwerk entweichenden Strahlung betrieben hat und dass das Weiße Haus und die amerikanische Umweltschutzbehörde EPA eine ähnliche Informationspolitik in der Vergangenheit bewiesen haben, sind die Beteuerungen der Vereinten Nationen äußerst suspekt. Zahlreiche Menschen an der US-Westküste streamen Live-Video von ihren Geigerzählern.

weiter

Gerhard Wisnewski

Während sich angesichts der Reaktorkatastrophe in Japan mancher die bange Frage stellt, was wir wohl hierzulande von der radioaktiven Strahlung abbekommen werden, machen die Behörden heimlich still und leise dicht. Berichten zufolge dürfen Messstationen an der Ostsee ihre Strahlenwerte nicht mehr veröffentlichen. Unabhängig gemessene Strahlenwerte gibt es auf der Website von Gerhard Wisnewski, http://www.wisnewski.de.

Leser Thorsten Grimm* aus Kellinghusen, Schleswig-Holstein, staunte nicht schlecht, als er am heutigen 17. März 2011 seine gewohnte Morgenzeitung aufschlug: »Strahlendaten bleiben geheim«, meldete da doch glatt die Norddeutsche Rundschau, eine Lokalzeitung in Schleswig-Holstein unter der Rubrik »Die Katastrophe in Japan«. »Seit gestern«, also dem 16. März 2011, dürfen die Wetterstationen auf Fehmarn und in Schleswig ihre Messergebnisse nicht mehr veröffentlichen, kann man da lesen. Die Zentrale des Deutschen Wetterdienstes habe eine entsprechende

Norddeutsche Rundschau vom 16.03.2011 (Ausriss)

Hausmitteilung verschickt. Die Norddeutsche Rundschau zitierte den Vize-Chef der Schleswiger Station, wonach dies »eine Vorsichtsmaßnahme« sei, »die Fehlinterpretationen durch Laien« verhindern soll.

Demnach haben nun das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesumweltministerium den Daumen auf den Daten: »Falls die Messwerte bedenklich werden, informiert die Zentrale sofort das Bundesamt für Strahlenschutz sowie das Bundesumweltministerium«, zitiert die Norddeutsche Rundschau den Wetterfrosch. »Als ich das heute morgen in der Zeitung las, kam in mir eine unbändige Wut hoch«, sagt der Kellinghuser Thorsten Grimm.

 

 

 

 

 

weiter

Funktion und Bedeutung von Kalium für den menschlichen Körper

Veröffentlicht: 12. Juni 2009 von infowars in Gesundheit, Krieg, Waffen
Schlagwörter:, ,

Mögliche Auswirkungen durch erhöhte Aufnahme von radioaktivem Kalium-40

von Dr. med. Andreas Bau und Dr. sc. nat. Hans Könitzer

Seit Februar 2009 liegen Untersuchungsergebnisse von Bodenproben aus Serbien vor, in denen Dipl.-Ing. H. W. Gabriel und Dr. D. Schalch u. a. bemerkenswerte Veränderungen in der Isotopenzusammensetzung des Kaliums fanden.1 Im Vergleich zum natürlichen Kalium wurde ein bis über 100-fach erhöhter Anteil an radioaktivem Kalium-40 gemessen.
Das Element Kalium kommt in der Natur als Gemisch der drei Isotopen Kalium-39, Kalium-40 und Kalium-41 mit ihren relativen Anteilen von 93,94%, 0,0117% und 6,73% vor. Das radioaktive Kalium-40 – ein Beta- und Gamma-Strahler mit einer sehr langen Halbwertszeit – hat also einen sehr geringen Anteil von 0.0117%. (mehr …)