Mit ‘Pharmaindustrie’ getaggte Beiträge

Die Geschäfte laufen hervorragend, die Krebsindustrie brummt! Kein Wunder, denn die Krankheit breitet sich immer stärker aus, trotz der aufwändigen schulmedizinischen Therapie – oder vielleicht gerade deshalb? Aber den Konzernen kann das nur recht sein: Sie haben im vergangenen Quartal zweistellige Gewinnsteigerungen verbuchen können!

Es ist schon ziemlich paradox: Pharmaindustrie und schulmedizinische Forschung arbeiten seit Jahrzehnten auf Hochtouren im Kampf gegen den Krebs, wobei die Chemotherapie geradewegs zur allein selig machenden Erfolgsmethode stilisiert wurde. Dennoch aber nimmt die Krebsproblematik in unserer Gesellschaft rapide zu. Alternative Verfahren, oft weitaus preisgünstiger und auch effektiver, sogar bei »austherapierten« Fällen, für die angeblich jede Hilfe zu spät kommt, werden häufig totgeschwiegen oder sind einem Hagel der Kritik ausgesetzt. Immer wieder stellt sich hierbei die Frage, wie dies überhaupt möglich sein kann, wenn doch die erklärten, offiziell abgesegneten Standardverfahren ihrerseits nur eine beschämend niedrige Erfolgsquote aufweisen?! Natürlich gibt es auch unwirksame und sogar gefährliche Alternativbehandlungen, doch wie viele Menschen werden von der chemischen Keule zu Tode therapiert? Wer sich an den Patienten hingegen gesund stößt, das ist in zunehmendem Maße die Pharmaindustrie. Sie konnte zwischen Juni und September phänomenale Gewinne verbuchen, mit Zuwächsen im zweistelligen Prozentbereich.

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In der ganzen Pharmaindustrie gibt es eine riesige Kampagne Impfstoffe unter die Leute zu bringen und sie drücken diese Botschaft durch alle Kanäle. Warum ist das so? Gibt es eine Flut an epidemischen Krankheiten welche eine vorbeugende Impfung benötigen? Nein, sicher nicht. Warum tun sie es dann? Weil sie eine sprudelnde Geldquelle entdeckt haben um mehr Pharmaprodukte zu verkaufen. Es geht nur um Profit und sonst gar nichts.

Der Schwerpunkt für die Herstellung von Pharmaka war bisher kranke Menschen zu behandeln. Das hat sich aber schon seit längerem geändert. Jetzt konzentriert sich die Pharmaindustrie um Medikamente herzustellen um gesunde Menschen zu behandeln. Das neue Paradigma heisst, alle Menschen benötigen eine Arznei bevor sie krank werden, also eine Art „Schutz“ vor Krankheiten.

Um es noch deutlicher zu sagen, jeder Mensch ist krank auch wenn er gesund ist, nur er weiss es noch nicht. Man muss nur lange genug danach suchen, dann wird man schon was finden was man mit teuren Pharmaprodukten behandeln muss. Und wenn man die nicht existierende Krankheit dem „Patienten“ erst einredet.

Für die Krankheitsindustrie sind wir von Geburt an krank. Uns fehlt von Beginn unseres Lebens etwas. Was uns fehlt sind die Medikamente von Bigpharma und deshalb müssen Babys sofort geimpft werden, ein erfundener Mangel muss sofort „korrigiert“ werden … alles selbstverständlich nur um die Neugeborenen zu schützen. Dabei funktioniert das Immunsystem seit Millionen von Jahren perfekt und benötigt keine „Hilfe“.

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Die Impfstoff-Hersteller sind fein raus, denn sie haften nicht für Nebenwirkungen ihrer eigenen Schweinegrippe-Impfstoffe. Wer aber übernimmt dann die Verantwortung für Schäden, die darauf zurückzuführen sind?

Laut Arznei-Telegramm hat sich das Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline für die Lieferung von 50 Millionen Dosen Impfstoffe von der Bundesregierung vertraglich eine »weitgehende«einer Haftung freigestellt.«

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HPV – Impfpromotion im Deutschen Ärzteblatt

Veröffentlicht: 26. Januar 2008 von infowars in Gesundheit, Impfung, Korruption
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individuelle-impfentscheidung.de

Geschrieben von Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.

Im „Deutschen Ärzteblatt“ erschien jüngst ein Artikel zur HPV-Impfung (http://www.aerzteblatt.de), dessen unzweideutige Tendenz sich schon daraus erklärt, dass einer der Hauptautoren nach eigenen Angaben Vergütungen aus den Impfstoffverkäufen der HPV-Impfstoffhersteller erhält.

Hier finden Sie eine Stellungnahme der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V., eingereicht als Leserbrief an das Deutsche Ärzteblatt. (mehr …)

In the absence of any objective medical tests to determine who has ADD or ADHD, doctors rely in part on standardized assessments and the impressions of teachers and guardians while the they administer leave little room for other causes or aggravating factors, such as diet, or environment. Hence, diagnosing a child or adolescent with ADD or ADHD is often the outcome, although no organic basis for either disease has yet to be clinically proven. Psychiatrists may then prescribe psychotropic drugs for the children without first without making it clear to parents that these medications can have severe side-effects including insomnia, loss of appetite, headaches, psychotic symptoms and even potentially fatal adverse reactions, such as cardiac arrhythmia. And yet, despite these dangers, many school systems actually work with government agencies to force parents to drug their children, threatening those who refuse with the prospect of having their children taken from the home unless they cooperate.