Mit ‘partei der vernunft’ getaggte Beiträge

Alternatives Geldsystem – Time To Do vom 12.06.2012

Veröffentlicht: 13. Juni 2012 von infowars in Politik, Video Clips
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Die Philosophie der Freiheit

Veröffentlicht: 29. März 2011 von infowars in Video Clips
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Die falschen Freunde der Freiheit

Veröffentlicht: 24. Februar 2011 von infowars in Deutschland, Politik
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parteidervernunft.de

Schlimmer als die echten Feinde der Freiheit seien deren falsche Freunde. O-Ton des Generalsekretärs der FDP Christian Lindner auf dem Dreikönigstreffen seiner Partei. Da hat Herr Lindner den entscheidenden Sprung hin zur Selbsterkenntnis geschafft. Denn es ist die FDP, die als fünfte Kolonne seit Jahrzehnten das Geschäft der Freiheitsfeinde und Staatsgläubigen betreibt. Bei keiner Partei klafft ein derart großer Widerspruch zwischen Sonntagsreden und Tagespolitik. Die FDP ist schon seit langem Steigbügelhalter für SPD und CDU und macht alles mit, wenn dabei ein paar Pöstchen und Ämter für Ihre Funktionäre herausspringen.

Die Bilanz der FDP über die letzten Jahrzehnte ist erschreckend. In den 70er Jahren hat sie zusammen mit der SPD die unternehmerische Mitbestimmung eingeführt und Gewerkschaftsfunktionären den roten Teppich ausgerollt. Diese können bis heute auf Kosten der Unternehmer, Aktionäre und Arbeitnehmer materiell abgesichert ihre freiheits- und eigentumsfeindliche Propaganda verbreiten. (mehr …)

Freiheit und Wohlstand durch Systemwettbewerb

Veröffentlicht: 12. Februar 2011 von infowars in Geschichte, Politik, Wirtschaft
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In der Geschichte des Abendlandes sind die großen Zivilisationen aus dem Wettstreit zwischen sprachlich und kulturell homogenen Hoheitsgebieten hervorgegangen, die im ständigen Wettbewerb um Einwohner und Kapital standen. Die Machthaber konnten nur sehr begrenzt Steuern erheben und Regulierungen festsetzen, da der freie Personen- und Warenverkehr eine ständige Abstimmung mit den Füssen ermöglichte. Geschichtliche Beispiele für aus Systemwettbewerb hervorgegangene Hochkulturen sind die griechischen Stadtstaaten der Antike, die sieben Hügel Roms, die italienischen Stadtstaaten der Renaissance oder auch die 13 nordamerikanischen Kolonien.

Auf deutschem Boden entstand eine ähnlich vorteilhafte institutionelle Ausgangssituation nach den Wirren der Napoleonischen Kriege. In den Jahren 1807 bis 1815 wurde von den preußischen Reformern Stein und Hardenberg die jahrhundertealte Leibeigenschaft und Zunftordnung abgeschafft und an deren Stelle die Gewerbefreiheit eingeführt. Der 1815 gegründete Deutsche Bund bestand aus 35 autonomen Staaten und vier freien Städten, die eigene Steuer- und Rechtsordnungen hatten. Anfänglich lähmten noch 38 Zoll und Mautlinien den freien Waren- und Personenverkehr. Doch in den Jahren nach 1815 sprachen sich Fabrikanten, Kaufleute und Publizisten, wie der Ökonom Friedrich List, für einen freien Handel aus und trugen so maßgeblich zur Gründung des Deutschen Zollvereins im Jahr 1834 bei. Der Deutsche Zollverein wurde zur bedeutendsten interstaatlichen Freihandelszone seiner Zeit. Da es auf Ebene des Deutschen Bundes keine Regierung gab, hinderte der Systemwettbewerb die Mitgliedstaaten daran, hohe Steuern zu erheben oder Unternehmen zu stark zu regulieren.

Systemwettbewerb und Zeitpräferenz

Dieser vorteilhafte institutionelle Rahmen in Form von Gewerbe- und Vertragsfreiheit, stabilen Eigentumsrechten, freiem Handel und Systemwettbewerb hatte darüber hinaus einen bemerkenswerten Einfluss auf die moralischen Anschauungen und kulturellen Werte der deutschen Bevölkerung. Innerhalb von nur zwei Generationen wurden aus Untertanen selbstbewusste Bürger, die ihren Status nicht bloß ererbten, sondern durch Leistung, Fleiß und Bildung selber erarbeiten konnten. Es drängten Ärzte, Anwälte und Unternehmer in Wirtschaft und Gesellschaft empor, und die in der vorangegangenen Epoche des Absolutismus starre Verteilung von arm und reich wurde aufgebrochen. Die Familie, über Jahrhunderte vor allem eine Zweckgemeinschaft, wandelt sich in einen Hort der Geborgenheit. Liebe und Lob ersetzten bei der Erziehung zunehmend den Stock und Eltern nahmen sich mehr und mehr Zeit für gemeinsame Spiel- und Lesestunden mit ihren Kindern. Die Wohnzimmer wurden im Biedermeier-Stil mit schlichten, in warmen Farbtönen gehaltenen Möbeln ausgestattet und symbolisierten eine überschaubare Welt, die Ordnung und Halt nach unruhigen Zeiten bot. Bildung wurde zum neuen Ideal der Zeit erkoren, und das Bürgertum vertiefte sich in Philosophie, Geschichte und Literatur. Zwar gab es auch zu dieser Zeit Etatisten, doch der allgemeine Zeitgeist beinhaltete eine große Skepsis gegenüber dem Staat. Exemplarisch für diese Weltanschauung ist der im Jahr 1852 von Wilhelm von Humboldt veröffentlichte minimalstaatliche Klassiker „Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen“.

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Ägypten: Staatsterrorismus, Heuchelei und kein Ende?

Veröffentlicht: 10. Februar 2011 von infowars in Deutschland, Diktatur, EU, Politik, Polizeistaat
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Es ist in der Tat schon interessant, wie der Westen auf die Geschehnisse in Tunis, Ägypten und anderen arabischen Staaten reagiert ohne augenscheinlich eine Ahnung oder frühzeitige Informationen aus diesen Regionen zu haben, ja völlig überrascht wurde von diesen Ereignissen. Da fragt man sich, auf welchen Kanälen die Geheimdienste und die Diplomatie ihr Wirken begrenzen und an den Realitäten vorbeigehen. Vorgegaukelte Stabilität oder das bewusste Verdrängen von Entwicklungsprozessen, die schon vor längerer Zeit Schlüsse möglich gemacht hätten, um auf die jetzigen Vorkommnisse vorbereitet zu sein.

Wie in einer mehr als 30-jährigen Diktatur Menschenrechtsverletzungen, Folter und der Überwachungsstaat geduldet, ja unterstützt wurde, damit auch die CIA die Folterstätten nutzen konnte, läßt die Worthülsen der westlichen Politiker genau als das erscheinen was sie sind: Heuchelei

In den Straßen von Kairo und anderen Orts werden die Schergen und Schlägertrupps des Regimes auf die friedlichen Protestierer losgelassen; Angst und Schrecken zu verbreiten. Macht muss erhalten werden, komme was da wolle. Polizisten in zivil werden als Provokateure unter die friedlichen Demonstranten gemischt. Selbige werfen mit Gegenständen und der Grund, um die harte Gangart gegen die Demonstranten zu fahren, ist gefunden.

Man möge mir verzeihen, aber mich erinnert das an Stuttgart 21. Dort hatten sich auch Polizisten in zivil als Provokateure unter die friedlich demonstrierenden Menschen gemischt und schon ging das werfen von Gegenständen los. Mit Wasserwerfern, die scharfe Wasserstrahlstärken als quasi Permanentgeschosse benutzten, die die Menschen erheblich verletzten. Hoffentlich werden die Gerichte bei uns die Fähigkeit entwickeln, die Verantwortlichen zu bestrafen. Oder wird die Politik den Staatsanwälten mal wieder den Maulkorb umhängen?

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Die private Krankenversicherung (PKV), die als Erfolgsmodell immer wieder von den Versicherungsgesellschaften gefeiert wird, erlebt zum 01.01.2011 eine der größten Beitragssteigerungen in ihrer Geschichte, wobei es schon zum 01.01.2010 eine kräftige Beitragserhöhung gab.

Zwar sind diese Schlagzeilen nicht so neu, aber die durchschnittlichen Kosten in der PKV hielten sich im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in der Vergangenheit in Grenzen. Aber auch in letzter Zeit sind bei der PKV überdurchschnittliche Beitragssteigerung zu verzeichnen. Da kann der Eindruck entstehen, dass die PKV das gleiche Schicksal erleiden wird wie der GKV.

Unbestritten ist, dass ein Teil der Beitragssteigerungen sowohl in der GKV, als auch in der PKV durch den medizinischen Fortschritt begründet wird. Aber es stellt sich weiterhin die Frage, welche Gründe ursächlich für die letzten enormen Beitragssteigerungen der PKV sind.

Die Gründe sind vielseitig. Im Jahr 2007 wurde vom Gesetzgeber der Wechsel der Arbeitnehmer, die über der Jahresarbeitsentgeltgrenze verdienen, von der GKV zu PKV dadurch erschwert, dass sie drei Jahre hintereinander, anstatt bisher für ein Jahr diese Grenze überschreiten müssen. Dadurch entwickelte sich das Neugeschäft bei der PKV rückläufig. Inzwischen wurde zum 01.01.2011 der alte Rechtszustand wiederhergestellt. Auch das System der PKV kann nur langfristig existieren, wenn neue junge und gesunde Versicherte nachrücken.

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…und jetzt sogar die EU-Anleihe durchs Hintertürchen eingeführt wird

Unsere Bundesregierung schreckt auch vor arglistiger Täuschung nicht zurück. Offiziell hieß es immer „Nein zur EU-Anleihe“, „die Kanzlerin bleibt hart“. Jetzt im Jahr 2011 wurde es aber einfach gemacht, die EU-Anleihe wurde zur Finanzierung des rechtswidrigen „Eurorettungspaketes“ namens European Financial Stability Facility eingeführt!

Vollmundig wirbt die „FAZ“ jetzt für die neuen EU-Anleihen mit verschiedenen Laufzeiten, Kuponzahlungen und ISIN-Nummern. Die „EU-Anleihen bieten interessanten Renditeaufschlag“ frohlockt „FAZ“-Schreiberling Dr. Martin Hock. Der subventionierte Basar für Schrottpapiere ist eröffnet, die Europäische Zentralbank nimmt die neuen Kredite als hundertprozentige Sicherheiten für frisch gedrucktes Geld gerne an!

Die These des „FAZ“-Artikels von Martin Hock lautet in etwa, dass wir uns als Deutsche zwar durch den Euro-Betrug geprellt fühlen mögen, jetzt aber die Vorteile der neuen EU-Anleihen sehen sollen, für die wir „interessante Renditeaufschläge“ gegenüber deutschen Anleihen zu erwarten hätten bei fast gleicher Sicherheit. „Die Rettung des vor dem Schuldenkollaps stehenden Irlands ist in Deutschland nicht unbedingt auf besondere Begeisterung gestoßen, herrscht doch das Gefühl vor, zu viel zu zahlen und zu wenig zu bekommen, wobei dies der Tatsache geschuldet ist, dass der Euro der Exportnation Deutschland vor allem mittelbar zugutekommt.“, beginnt der Artikel. Die Tatsache, dass die EU-Anleihen wegen der Sozialisierung der Risikoaufschläge vor allem jetzt sofort ein grottenschlechter Deal für die deutschen Steuerzahler sind, zählt also nicht. Vor dieser Sozialisierung habe ich bereits in meinem Artikel vom 30.04.2010 im Zuge eines Berichts über die Werbeveranstaltung des griechischen Bankrotteurs Simits für EU-Anleihen in der Münchner Bundesbankfiliale gewarnt. Wieder wird jetzt in den Medien, darunter eben auch der „FAZ“, darauf angespielt, dass wir Deutschen zu dumm wären, die Vorteile des Euros zu schätzen, der ja gerade den Deutschen mittelfristig so tolle Exportvorteile brächte. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.

1. Seit der Euroeinführung hat der deutsche Export in die Eurozone anteilig abgenommen, von damals 43 Prozent auf heute 41 Prozent, wie es neulich Hans-Olaf Henkel in Bezug auf die offiziellen Statistiken klarstellte. Der Euro hat keinen Einfluss auf den Außenhandel, wenn überhaupt einen negativen, weil er weniger stabil ist als die D-Mark, mit der deutsche Firmen jahrzehntelang Rekordexporteur waren.

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Lisa Fitz empfiehlt “Das Kapitalismus-Komplott”

Veröffentlicht: 9. Januar 2011 von infowars in Buchtip, Politik
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oliverjanich.de

Die bekannte Kaberettistin Lisa Fitz hat das Buch “Das Kapitalismus-Komplott” in einer Kolumne zum Jahreswechsel für die Münchner Abendzeitung empfohlen. Sie schreibt:

Das Buch “Das Kapitalismus-Komplott” von Oliver Janich deckt spannend alles auf, was Sie wissen wollen, so überzeugend klar in Argumentation und Quellenangaben, dass dem Leser der Atem stockt. The Politshow must go on. Nach Lektüre dieses Zündstoffs werden Sie keinem Darsteller in den doppelbödigen Inszenierungen mehr vertrauen wollen, aber darüber nachdenken: Wie Sie sich wehren.

Herzlichen Dank für diese Empfehlung! Lisa Fitz ist eine der ganz wenigen Künstler (wenn nicht die einzige), die den Mut hatte im (öffentlich rechtlichen!) Fernsehen über mächtige Einflussgruppen wie die Bilderberger, die Trilaterale Kommission oder das Council on Foreign Relations zu sprechen. Besonders spannend war die Reaktion der anderen Gäste bei Maischberger, als Lisa Fitz sagte, dass nicht die Politiker die Macht haben, sondern diese Gruppen. Michel Friedman fand: “Das ist doch normal”. Olaf Henkel bestätigte es und sagte noch: “Gott sei Dank!”

Da fehlten selbst der schlagfertigen Kaberettistin und auch mir beim Zusehen die Worte, wobei Lisa Fitz und ich beinahe gleichzeitig vom Stuhl gefallen wären. Die Matrix bekommt Risse. Immer öfter dringt ein Körnchen Wahrheit in den Mainstream vor. Mittlerweile haben vier Hochschulprofessoren (Gerd Habermann, Jörg Guido Hülsmann, Christoph Kellmann, Michael Vogt) das Buch gelobt und nun auch die erste für ein breiteres Publikum bekannte Persönlichkeit. Das Buch ist bereits in der vierten Auflage, hält sich von Beginn an auf Platz 1 oder 2 in der Kategorie “Bücher über den Kapitalismus” und in den oberen Tausendern bei Millionen von Büchern bei Amazon.

Das ist ein sehr guter Erfolg, aber reicht noch nicht aus, um das Bewußtsein der Massen zu erreichen. Ich hoffe, weitere mutige Künstler oder bekannte Persönlichkeiten werden hervortreten und das oder ähnliche Bücher empfehlen, damit wir endlich etwas ändern können und die derzeitige globale Elite Ihre Macht verliert. Wir sind das Volk.

Hier der eingescannte Artikel, da er leider nicht online ist. Dass mein Name falsch geschrieben wurde, will ich mal verzeihen angesichts der mutigen Empfehlung. Ich bin ja noch nicht so bekannt :) :

Vortrag von Prof. Dr. Knut Löschke vom 16.6.2010 in Potsdam

Ein hochrangiger deutscher Politiker aus einer großen Volkspartei – dessen Namen ich hier nicht nennen mag – sagte jüngst bei einer ähnlich gelagerten Veranstaltung im Brustton ernster Überzeugung: „… und wenn es die Klimakatastrophe nicht gäbe, dann müsste man sie erfinden, um die Menschen dazu zu bringen, Dinge zu tun, die wir für richtig halten.“ Die Grundidee dieses Satzes soll von Voltaire stammen: Wenn es keinen Gott gäbe, so müsste man ihn erfinden“; allerdings soll Voltaire auch gesagt haben: „Ja weniger Aberglaube, desto weniger Fanatismus, desto weniger Unheil“. Ich hoffe nur, dass unser Politiker dies auch wusste. Diese Aussage unseres Politikers ist so absolut zynisch, so demagogisch und offenbart – selbst wenn man sie nur einmal hört – einen höchst alarmierenden Sinn hinter all dem Gedöns von Erderwärmung, CO2 und anderen Katastrophen: arrogante Machtpolitik.

Eine zweite Sache hat mich dann aber völlig aus dem Häuschen gebracht. Nicht nur, dass ich eine Reihe bezeichnender Zitate von Journalisten aller Couleur, aus Presse, Fernsehen, Internet usw. vorzeigen könnte, die von „einer CO2-freien Welt“ (wortwörtlich!) als erstrebenswertes Ziel aller Anstrengungen schwätzen, nein, dieser gefährliche Unsinn wird per politisch sanktioniertem Lehrplan in den staatlichen Schulen auch unseren Kindern übergeholfen. Ich habe mir die einschlägigen Unterrichtsmaterialen des sächsischen Kultusministeriums für Lehrer besorgt. Mit diesen verbindlichen Vorgaben sollen den Schülern in einer poppig aufgemachten Art und Weise die Gefährlichkeit des Giftgases CO2-vorgeführt werden. Die Zukunft unserer Erde und auch die der unmittelbaren Heimat wird in den düstersten Farben gemalt (Dürren, Seuchen, Hungersnöte, Naturkatastrophen, Kriege usw.) und es wird nützliche Handreichung gegeben, wie und mit welchen Argumenten gegen feindliche „Klimaskeptiker / Klimaleugner“ vorzugehen sei.

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