Mit ‘Palästina’ getaggte Beiträge

UNO – Die Mavi Marmara Passagiere wurden hingerichtet

Veröffentlicht: 30. September 2010 von infowars in Israel, Staatsterror
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Der Bericht des Hohen Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHVHR) über den Angriff des Schiffskonvoi mit Hilfsgütern für Gaza durch israelische Soldaten, der vergangene Woche veröffentlicht wurde, kommt zum Ergebnis, sechs der neun Getöteten wurden aus nächster Nähe hingerichtet, obwohl sie keine Gefahr darstellten. Sie wurden mit mehreren Schüssen in den Oberkörper, Hals und in den Kopf getötet. Der 19-jährige US-Staatsbürger Furkan Doğan (Bild links) türkischer Herkunft, der mit seiner Videokamera den Überfall filmte, wurde sogar aus kürzester Distanz ins Gesicht geschossen, als er am Boden lag.

Hier Auszüge des Berichts die ich übersetzt habe:

Ab Seite 30, Bericht des Pathologen:

Furkan Doğan, ein Neunzehntjähriger mit doppelter türkischer und amerikanischer Staatsbürgerschaft, war in der Mitte des Oberdecks und filmte mit einer kleinen Videokamera, als er zum ersten Mal durch Kugeln getroffen wurde. Es sieht aus wie wenn er bei Bewusstsein oder halb Bewusstlos für einige Zeit an Deck lag. Insgesamt wurde Furkan durch fünf Schüsse getroffen, im Gesicht, Kopf, Rücken, Hals, linkem Bein und Fuss. Alle Eintrittswunden waren auf der Hinterseite seines Körpers, bis auf die Gesichtswunde, wo die Kugel rechts neben der Nase eindrang. Laut forensischer Analyse zeigen Tätowierungen rund um die Wunde im Gesicht, der Schuss wurde aus unmittelbarer Nähe abgefeuert. Weiter zeigt die Geschossbahn, von oben nach unten, zusammen mit lebensbedrohender Verletzung an der linken Schulter, was einem Schussaustritt entspricht, dass der Schuss abgefeuert wurde als er am Boden auf dem Rücken lag.

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Ebenso wie in Schweden gibt es in Kanada ein Gesetz, das “Hetze gegen eine Volksgruppe” verbietet. Ihm zufolge ist die “Verbreitung falscher Nachrichten” verboten. Dieses Gesetz wird als Knüppel zur Unterdrückung der Revisionisten verwendet.

(Anmerkung des Übersetzers: Am 27. August 1991 erklärte der Oberste Gerichtshof Kanadas dieses Gesetz, aufgrund dessen der Revisionist Ernst Zündel verurteilt worden war, für verfassungswidrig. Dieser Entscheid stellte einen Triumph für den Rechtsstaat in Kanada und eine verheerende Niederlage für die kanadische Zionistenmafia dar.)

Eine grimmige Ironie liegt darin, dass solche Gesetze in manchen Ländern zustande gekommen sind, um jüdische Kapitalisten daran zu hindern, durch die Verbreitung bewusst falscher Nachrichten Riesensummen zu ergaunern.

Ein sehr bekanntes Beispiel ist folgendes:
Nach der Schlacht von Waterloo im Juni 1815 liess der Jude Nathan Rothschild in London die Nachricht verbreiten, Napoleon sei als Sieger aus der Schlacht hervorgegangen. Rothschild hatte durch eine Brieftaube vom Ausgang des Kampfes erfahren und wusste, dass Wellington und Blücher gewonnen hatten. Die Fehlinformation verursachte natürlich Panik, und an allen Börsen sanken die Aktienkurse auf Rekordtiefe. Nathan Rothschild kaufte diese Aktien für ein Butterbrot auf.
Mit ähnlichen Gaunertricks verschuldeten jüdische Kapitalisten die Weltwirtschaftskatastrophe, die als “Grosse Depression” in die Geschichte eingegangen ist.

Um den fabulösen Reichtum der Rothschild-Sippe sowie ihre Finanzmacht in Europa während des 19. und 20. Jahrhunderts ranken sich zahllose Legenden und Anekdoten.

Bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts sandte Amschel Mayer Rothschild in Frankfurt seine Söhne in verschiedene europäische Metropolen – Paris, London, Wien und Neapel -, wo sie sich in Bälde als Bankiers und äusserst geschickte und skrupellose Geschäftsleute etablierten und auch nie davor zurückscheuten, ihre unermessliche Wirtschaftskraft in politische Macht umzumünzen.
Dies erreichten sie teils, indem sie ein hervorragend funktionierendes Informationsnetz aufbauten, teils, indem sie sich in die Angelegenheiten wirschaftlicher schwacher Regierungen einmischten und diese im Gegenzug gegen garantierte Sicherheiten finanzierten.

Schon vor etwas über einem Jahrhundert engagierte sich der britische Rothschild-Zweig in der Nahostfrage, die für das damalige britische Empire östlich von Suez bis hin nach Indien und Burma von allgergrösster geostrategischer Bedeutung war.

Die Vorstellung eines jüdisch beherrschten Palästina zog die Rothschilds in London offenbar in ihren Bann.
In einer späteren Rothschild-Biographie sagt der Autor Derek Wilson:

Keine Chronik der Familie Rothschild ist vollständig, wenn man nur ihre Wirtschaftsmacht und ihren glitzernden Lebensstil beschreibt, ohne ihre Bindung an ihr unruhiges und belastendes jüdisches Erbe zu erwähnen. Von dieser Bindung legt ihr Einsatz zugunsten des Zionismus beredtes Zeugnis ab.

Schon in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts förderten die Rothschilds die jüdische Einwanderung ins – damals türkisch beherrschte – Palästina tatkräftig. Die frühen Zionisten, welche die Existenz der Palästinenser schlicht nicht zur Kenntnis nehmen wollten, wanderten in jenes Land aus und entdeckten zu ihrer namenlosen Verblüffung, dass es tatsächlich von einem palästinensischen Volke bewohnt wurde und dass dieses der jüdischen Invasion mit wachsender Sorge gegenüberstand.
Derek Wilson meint dazu:

In Anbetracht all dieser Schwierigkeiten überlebte der palästinensische Jude – sofern er überhaupt überlebte – lediglich dank ständiger finanzieller Unterstützung seitens wohlbetuchter Juden im konfortablen Westen.”

Mit der starken Machtzunahme des Zionismus zu Beginn unseres Jahrhunderts und mit dem Ersten Weltkrieg, als England und Frankreich Krieg gegen das Osmanenreich führten, wurde der in den Adelsstand erhobene Lord Rothschild zum immer hingebungsvolleren Zionisten. Mit Rückendeckung seitens der prominenten Politiker Arthur Balfour und Lloyd George arbeitete er für die Bildung einer “nationalen jüdischen Heimstatt” in Palästina, das die Briten den Türken nach dem erhofften Sieg in diesem Krieg abnehmen wollten. Damals galt Lord Rothschild mit seinem schwindelerregenden Vermögen und seinem Sitz im Oberhaus als der weltliche Prophet der jüdischen Welt – und dieser Prophet trat für die jüdische Kolonisierung Palästinas ein!

Dies ist der Hintergrund, auf dem die sogenanne Balfour-Deklaration vom November 1917 gesehen werden muss. Nach eifriger Werbearbeit seitens des Lord Rothschild erhielt dieser am 2. November folgenden vertraulichen Brief vom Aussenminister:

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Die Deutschen freuen sich über den Mauerfall während die Palästinenser zuschauen müssen wie ihre Mauer grösser und immer länger wird.

Meine persönlichen Erlebnisse bleiben mir gut in Erinnerung, denn ich war von 1972 an oft in Westberlin, hatte gute Freunde dort, bin über Check-Point Charley in den Osten rüber und hab gesehen wie schmerzhaft für die Menschen eine getrennte Stadt sein kann. Erlebte die Kontrollen, sah die Panzersperren und den Stacheldraht. Wärend auf dem Ku’damm Verkehrschaos herrschte, konnte man auf der Karl-Marx-Allee Fussball spielen, so wenig Autos fuhren dort. Der Unterschied zwischen der Welt des Kadewe und des real existierenden Sozialismus konnte nicht grösser sein.

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1.5 Millionen Palästinenser leben weiterhin in einem Open-Air-Gefängnis und fristen ein trauriges Dasein. Seit der völkerrechtswidrigen Bombardierung durch Israel und die Zerstörung ihrer Wohnungen und Häuser Anfang des Jahres, leben ein Grossteil der Menschen in Zelten oder im Freien, ohne Arbeit, medizinische Versorgung, richtiger Ernährung und, am Wichtigsten, ohne Perspektive und Zukunftsaussicht. Der totale Boykott und die Blockade der Grenze durch Israel geht weiter, eine kollektive Bestrafung der palästinensischen Bevölkerung. Und die ganze Welt schaut weg, kümmert es nicht was dort für ein unmenschlicher Zustand herrscht.

Ja es ist sogar schlimmer: alle Hilfslieferungen werden verhindert, nichts darf der notleidenden Bevölkerung gebracht werden, alle Versuche Medikamente, Lebensmittel, Baumaterial und andere wichtige Sachen einzuführen werden bewusst und konsequent erschwert oder gar blockiert. Auch Ägypten spielt eine unrühmliche Rolle und macht die unmenschliche Blockade mit.

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Alle die treuen Anhänger, Fans und reumütig Zerknirschten vor Israel spielen mit dem Mittel des Boykotts ihre vermeintliche Trumpfkarte aus, und verspielen dabei die Möglichkeit, sich auseinanderzusetzen. Jeder weicht aus, oder taucht ab.

Das tat auch Frau Bundeskanzlerin Merkel vor einiger Zeit schon, als sie anläßlich diverser Differenzen mit den Polen, bei denen sie als Gegenüber einen Menschen hatte, der den Holocaust überlebt hatte, sinngemäß meinte: Da sei Demut geboten, wenn man einem Menschen mit diesem Schicksal in der Vergangenheit – an dem wir ja Schuld waren – gegenübersteht.

Das ist die Haltung auch gegenüber Israel, egal was die Regierenden dieses Landes heute treiben. Ist ein Mensch also antisemitsch, wenn er Israel wegen Gaza, wegen des Umgangs mit den Palästinensern usw. kritisiert? Wenn dieser Mensch für Weltfrieden ist, zwischen allen Menschen ohne Unterschied, und Vorgänge wie sie während Israels kriegerischem Vorgehen gegen Gaza passiert sind, abscheulich findet? Ist es antisemitisch, wenn gegenüber Israel das Gleiche angemahnt wird, wie bei Vorgehen nach anderen Konflikten?

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Samera Baalusha (34) mit ihrem überlebenden 15 Monate alten Sohn Mohamad wartet auf die Beerdigung ihreer 4 Jahre alten Tochter Jawaher, die mit ihren vier Schwestern am 29. Dezember im Flüchtlingslager Jebaliya getötet wurde.


Zwei Mädchen, 4 und 11 Jahre alt, die am 30. Dezember durch einen Luftangriff auf Beit Hanun im nördlichen Gazastreifen getötet wurden

„Da macht es sich Frau Merkel ein bisschen einfach, wenn sie sagt, Israel hat immer Recht“, erklärte der ehemalige Landesvorsitzende der jüdischen Gemeinschaft Schleswig Holstein, Prof. Dr. Rolf Verleger in einem Deutschlandradio-Interview. Aus demselben Grund wurde die E-Mail-Protestaktion „Eine Tasse Blut für die Bundeskanzlerin“ gestartet, mit der jüdische und nicht jüdische Absender ihre Empörung über die Unterstützung der israelischen Massaker in Gaza durch die deutsche Regierung Ausdruck geben. Die Armee hat inzwischen mehr als 500 Luftangriffe auf Regierungsgebäude, viele Wohnhäuser, fünf Moscheen, Schulen, Krankenhäuser, die Universität und Einkaufszentren durchgeführt.

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Palästinenser kein Thema

Veröffentlicht: 19. März 2008 von infowars in Deutschland, Israel
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Merkel zu Staatsbesuch in Israel: Premier Olmert kündigt in Anwesenheit der Bundeskanzlerin Ausweitung des illegalen Siedlungsprogramms an

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