Mit ‘pädophil’ getaggte Beiträge

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http://www.prisonplanet.com/perversion-is-fine-so-long-as-youre-in-a-position-of-authority.html

Ist es ein Wunder, dass die heutige Gesellschaft zunehmend unter einer nahezu kompletten Entfesselung der Sexualität leidet? Dass alte Werte und Normen, welche die Gesellschaft jahrtausendelang zusammenhielten, aufgelöst werden? Hatte der Augsburger Bischof, Walter Mixa, am Ende Recht, als er dem Spiegel vor Kurzem im Zusammenhang mit den Missbrauchsfällen sagte: »Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig.«

Fast zynisch mutet in diesem Zusammenhang die jüngste Reaktion gerade der Grünen-Chefin Claudia Roth Mitte März 2010 an. Sie hatte nämlich in diesem Zusammenhang dem katholischen Bischof eine Verhöhnung der Opfer vorgeworfen. Welcher Opfer?, fragt man sich angesichts der Grünen-Pläne Mitte der 1980er-Jahre und dem gerade auch von den heutigen Grünen sowie den Linken vorangetriebenen Gender-Mainstreaming-Maßnahmen? Wenn diese tatsächlich den Anspruch auf Wirklichkeit erfüllten, dann gäbe es doch hierbei keine Opfer, jedenfalls nicht unter den Kindern, die ja alles nur allzu gerne mitmachten, oder? Denen man doch schon früh ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zugestehen sollte, oder was? Opfer sind nach Darstellung der Grünen doch vielmehr die bemitleidenswerten Erwachsenen, »diejenigen, denen eine gesellschaftliche Unterdrückung« attestiert wird, die gewaltfreie Sexualität mit Kindern wollen, und deren gesamte Existenz von einem Tag auf den anderen vernichtet wird, wenn bekannt wird, dass sie Beziehungen eingegangen sind, die wir alle als für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv ansehen müssen« …!

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Im Zusammenhang mit den derzeit diskutierten Missbrauchsfällen mutet das lange zurückliegende Beispiel des Grünen-Europa-Politikers und ehemaligen Odenwaldschülers Daniel Cohn-Bendit plötzlich noch merkwürdiger an, als ohnehin schon länger bekannt. Dieser hatte in einem Buch Mitte der 1970er-Jahre eindeutige Äußerungen in Richtung pädophiler Neigungen getan …

Unter dem Titel Der Basar schrieb Cohn-Bendit: »Ich habe in diesem Kindergarten zwei Jahre lang gearbeitet. Dort waren Kinder zwischen zwei und fünf Jahren – eine fantastische Erfahrung. Wenn wir ein bisschen offen sind, können uns die Kinder sehr helfen, unsere eigenen Reaktionen zu verstehen. Sie haben eine große Fähigkeit zu erfassen, was bei den Großen vor sich geht. (…) Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: ›Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?‹ Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.«

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Eva Herman

Missbrauch-Skandale erschüttern Deutschland! Doch während immer neue Fälle aus der zurückliegenden Zeit bekannt werden, tun die selbsternannten Gesellschaftsrichter der Neuzeit, Deutschlands »investigative« Journalisten, herzlich wenig dafür, um wahre Aufklärung voranzutreiben. Warum nur? In kirchlichen sowie in weltlichen Einrichtungen unterschiedlichster Art wurden zwar unzählige Kinder über Jahrzehnte, Jahrhunderte, regelmäßig missbraucht, zutiefst gedemütigt. Sie wurden für den Rest ihres Lebens mit gefühlter und erlebter Scham und Schande und allen dazugehörenden, tiefgreifenden psychischen wie physischen Folgen belegt. Seit Wochen heißt es nach jüngster Offenlegung hunderter Fälle deswegen, es sollten nun Konsequenzen gezogen werden, in Kirchenkreisen wie in den betroffenen Erziehungseinrichtungen, ebenso stünden Entschuldigungen an. Deutschland arbeitet zwar derzeit öffentlich und kollektiv seine lange zurückliegende Missbrauchs-Vergangenheit auf. Aber wie? Und was geschieht in Wahrheit? Nicht viel! Vor allem jedoch vermisst man jegliche staatliche, vor allem auch journalistische Neugierde, was denn eigentlich die gegenwärtigen Verhältnisse zum Thema des sexuellen Missbrauchs angeht. Gibt es in der heutigen Zeit etwa keine mehr?

Wer sagt denn, dass derzeit nicht immer noch mindestens genau so viele Kinder von ihren Erziehern und Lehrern missbraucht werden, wie in den zurückliegenden Jahren? Warum gibt es darüber heute kaum Berichte, wieso forschen Journalisten hier nicht endlich auch nach? Oder ist etwa ein unerwarteter Geist über das Land gekommen, der jegliche fehlgeleitete Triebe und Gelüste der ständig wachsenden Pädophilen-Fraktion plötzlich hinfort wehte und das Land in ein blühendes Licht der Keuschheit und Reinheit tauchte? Wohl kaum!

Dass die Gefahr des Missbrauchs neben dem familiären Umfeld ebenso heute wie gestern gerade in schulischen und anderen Erziehungs- und Lehranstalten besonders häufig vorhanden ist, ergibt sich aus dem gängigen Profil der Täter. So heißt es bei www.missbrauch-opfer.info dazu:

»Doch egal auf welchen Fall von Missbrauch man stößt, eins haben sie alle gemeinsam: Sexueller Missbrauch wird immer von Personen ausgeübt, die dem Opfer körperlich, psychisch oder sozial überlegen sind. Der Missbrauch ist nie zufällig, sondern immer geplant. Zusammenfassend kann man sagen, dass sexueller Missbrauch eine erzwungene Handlung ist, gegen die sich das Kind nicht wehren kann, und die gegen alle seine Rechte verstößt!«

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Geheimdienst soll pädophilen Bänker erpresst haben

Veröffentlicht: 28. Februar 2008 von infowars in Geheimdienst, Kindesmißhandlung/ Sex Crimes
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Nur Gericht könnte klären, ob Deutschland Völkerrecht verletzteZürich/Wien – Der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) soll einen pädophilen liechtensteinischen Banker erpresst haben, um an die Kundendaten des Instituts zu kommen. Der Erpresste habe die Daten geliefert, außerdem hätten neben dem schon bisher bekannten BND-Informanten zwei weitere Personen Bankinformationen weitergegeben, berichtete die Schweizer Boulevardzeitung SonntagsBlick.Da die vom ursprünglichen Informanten verkauften Daten nur bis 2002 reichten, hätten die Geheimdienstler mindestens sechs Angestellte liechtensteinischer Finanzinstitute „mit teilweise recht brutalen Methoden“ zur Mitarbeit zu bewegen versucht, um an aktuellere Daten zu kommen.

Dabei sei „mit Hilfe von Profis aus dem einschlägigen Milieu“ ein pädophiler Banker in eine Falle gelockt worden. Sein Hotelzimmer soll mit versteckten Kameras und Mikrofonen präpariert worden sein. Mit den Aufnahmen sei es „ein Leichtes“ gewesen, die Daten zu bekommen. Der BND habe der Zeitung dazu keine Auskünfte gegeben, auch die Deutsche Presseagentur (dpa) erhielt dazu am Sonntag keine Stellungnahme des Geheimdienstes.

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