Mit ‘öl’ getaggte Beiträge

Kriegserklärung: Gaddafi plante Verstaatlichung der libyschen Ölfelder

Veröffentlicht: 3. April 2011 von infowars in Geopolitik, Krieg
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Muammar al-Gaddafi plante seit 2009 die Verstaatlichung der lybischen Ölfelder – damit hat er den Globalisten den Krieg erklärt

Kurt Nimmo, Infowars.com, 29.03.2011

Die Koalition der Globalisten ist überhaupt nicht daran interessiert, das libysche Volk vor Muammar al-Gaddafi zu schützen. Die Flugverbotszone und die Angriffe auf das libysche Militär seitens der NATO und der USA haben überhaupt nichts mit Demokratie und freien Wahlen zu tun. Es geht um Öl – und darum, wem es gehört.

2009 kam Gaddafi das böse Unwort über die Lippen – Verstaatlichung. Ja, und zwar nicht nur die Verstaatlichung der libyschen Ölfelder, sondern aller Ölfelder in der gesamten Region. Aus Sicht der Globalisten wurde Gaddafi so zu einem gefährlichen Irren, einem Abtrünnigen, der ersetzt werden muss.

„Die ölexportierenden Länder sollten sich aufgrund des starken Preisverfalls beim Öl für eine Verstaatlichung aussprechen. Wir müssen dieses Problem auf den Tisch bringen und ernsthaft darüber diskutieren. Das Öl sollte dieses Mal dem Staat gehören, damit wir die Preise durch die Erhöhung oder Absenkung der Produktion besser kontrollieren können.“ so Gaddafi.

Es war vorherzusehen, dass aufgrund von Gaddafis Erklärung bei Anglo-Dutch Shell, British Petroleum, Exxon Mobil, Hess Corp., Marathon Oil, Occidental Petroleum, Conoco Phillips, der spanischen Firma Repsol, der deutschen Firma Wintershall, der österreichischen Firma OMV, der norwegischen Firma Statoil, Eni und bei Petro Canada alle Alarmglocken schrillten.

In einem Artikel auf der Internetseite von Prawda wurde gemeldet, dass der staatseigene Ölkonzern Libyens, National Oil, 2008 einen Bericht über die Thematik angefertigt hatte, worin Beamte vorschlugen, die Vereinbarungen mit ausländischen Konzernen bezüglich der Produktionsaufteilung zu verändern, um die Staatseinnahmen zu erhöhen.

Hätte man diese Vertragsänderungen umgesetzt, wären die Öleinnahmen Libyens um USD 5,4 Milliarden gestiegen. Reuters und die Konzernmedien berichteten über die Pläne.

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Die fette Wahrheit – Omega 3 macht schlank und schlau

Veröffentlicht: 5. Januar 2011 von infowars in Gesundheit, Video Clips
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F. William Engdahl

 

Regierungsvertreter aus aller Welt waren vergangene Woche im mexikanischen Ferienort Cancún versammelt, um über drakonische Maßnahmen zu beraten, die de facto auf eine Besteuerung des Kohle- und Ölverbrauchs hinauslaufen. Die Gastgeber des Klimagipfels hatten den Tagungsort, an dem es um diese Jahreszeit eigentlich schön warm sein sollte, mit Bedacht gewählt. Es sollte nicht erneut dasselbe passieren wie beim Kopenhagener Treffen vor einem Jahr, als der schlimmste Schneesturm seit Menschengedenken tobte. Der war natürlich nicht gerade hilfreich gewesen, Regierungen davon zu überzeugen, die Erde stehe am »Umkipp-Punkt« einer katastrophalen Erwärmung durch vom Menschen verursachte CO2-Emissionen. Und was geschieht jetzt? In Cancún wurde die kälteste Nacht seit Beginn der Wetteraufzeichnungen an diesem tropischen Ferienort registriert.

 

Im Winter 1947 mussten Soldaten die Eisenbahnschienen freiräumen – ein Phänomen, das wir möglicherweise schon bald wieder beobachten können.

 

Der UN-Klimagipfel – besser gesagt das Klimaspektakel – von 2009 in Kopenhagen scheiterte, weil sich eine Gruppe aufstrebender Länder unter Führung Chinas und Brasiliens vehement gegen einen versuchten Coup der USA und der europäischen Industrieländer zur Wehr setzte, die den Ländern eine vorformulierte Agenda aufdrücken wollten. Die Endphase der Konferenz in Kopenhagen geriet zum absurden Theater, als der Präsident der Vereinigten Staaten unaufgefordert an einem Treffen zwischen China, Brasilien und anderen Entwicklungsländern teilzunehmen versuchte, um deren Widerstand gegen den von ihm selbst eingeleiteten Coup zu brechen. Auch hier war Obama kein Erfolg beschieden.

 

Jetzt versucht die Global-Warming-Lobby erneut ihr Glück – nach einem Jahr desaströser Skandale für den UN-Klimarat IPCC und dessen Chef, den indischen Eisenbahningenieur und Ökonomen (sic!), Nobelpreisträger Dr. Rajendra Pachauri.

 

Folgt man der Spur des Geldes, dann wird deutlich, warum die Verfechter von Global Warming ihre Pläne mit solchem Fanatismus verfolgen. Es winken zukünftige Gewinne in Billionenhöhe (ja, Billionen, nicht Milliarden), sofern es gelingt, die Regierungen der Welt dazu zu bringen, Obergrenzen für CO2-Emissionen festzusetzen, mit denen die großen Banken an der Wall Street und in London dann Handel treiben können wie mit Öl-Futures.

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Das wird den Vertretern der „Peak-Oil-Theorie“ überhaupt nicht passen. Laut neuesten Meldungen beinhaltet das Libera Ölfeld „gigantische“ Reserven, bis zu 15 Milliarden Fass und soll die grösste Entdeckung seit drei Jahrzehnten am amerikanischen Kontinent sein. Damit verdoppelt sich die bisherige Schätzung der Ölreserven für Brasilien, das bereits reichlich gesegnet ist.

Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg wurde ab der brasilianischen Küste neben dem bekannten Tupi Feld ein weiteres in grosser Tiefe entdeckt, welches enorm ist. Laut Julius Walker, Ölanalyst der in Paris beheimateten International Energy Agency, handelt es sich um die grösste Entdeckung ausserhalb des Nahen Osten.

„Niemand macht solche Entdeckungen irgendwo jetzt,“ sagte Walker in einem Telefoninterview. „Es macht die Tiefenwasser von Brasilien zum aufregensten neuen Gebiet.“

Die nationale Ölagentur, „Agência Nacional do Petróleo, Gás Natural e Biocombustíveis“ (ANP), welche unter dem Energieministerium steht und den brasilianischen Ölsektor beaufsichtigt, meldete am Freitag, das Feld könnte zwischen 3,7 bis zu 15 Milliarden Fass Öl beinhalten, aber konservative Schätzungen von 7,9 Milliarden wären mindestens wahrscheinlich.

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F. William Engdahl

Zu voreilig hat Präsident Obama die Behauptung von BP unterstützt, der größte Öllache der Welt sei auf magische Weise verschwunden, seit das Bohrloch angeblich »verschlossen« wurde – denn bei neuen, unabhängig voneinander durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchungen hat sich bestätigt, dass sich die riesige Menge Öl nicht einfach »auf natürlichem Wege« aufgelöst hat. Sie treibt vielmehr, an der Oberfläche nicht mehr sichtbar, etwa 1000 m unter der Meeresoberfläche. Sollte Obama etwa versuchen, BP vor Schadenersatzforderungen zu schützen?

Wissenschaftlern der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) im US-Bundesstaat Massachusetts haben bei einer Untersuchung eine etwa 35 km lange, 200 m dicke Öl-Schwade nachgewiesen, die seit Monaten in etwa 1100 m Tiefe unter der Meeresoberfläche treibt1 – eine gewaltige Menge Öl.

Wie ein Bericht der amerikanischen Zeitschrift National Geographic bestätigt, sind die Schäden entgegen aller Beteuerungen nicht verschwunden. Wissenschaftler hatten sich zuversichtlich geäußert, dass »Öl abbauende Bakterien«, die wegen des natürlich aussickernden Öls ohnehin im Golf reichlich vorkommen, eines großen Teil des aus dem am 15. Juli verschlossenen Bohrloch unter der Plattform Deepwater Horizon ausgetretenen Öls zersetzen würden.

Doch jetzt haben die Wissenschaftler von Woods Hole mithilfe spezieller Forschungsschiffe die Existenz einer riesigen, tief im Meer treibenden Öl-Fahne bestätigt, die aus dem BP-Bohrloch im Golf von Mexiko stammt. Ein WHOI-Sprecher sagte, die Stabilität der Fahne sei »ein wenig unerwartet. Wir haben keine Hinweise darauf, warum sie sich in dieser Tiefe gebildet hat.«

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Mike Adams

Eindeutigerweise stellen unabhängige Journalisten weit bessere und härtere Fragen in Bezug auf die BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, als die Vertreter der Mainstream-Medien. Natürlich richten CNN, »Fox« und andere in gewissem Umfang die Aufmerksamkeit darauf, manchmal sogar mit zuverlässigen Berichten, doch haben sie bisher noch keinen Weg gefunden, wirklich wichtige Fragen zu stellen, wie beispielsweise die, warum die US-Regierung anscheinend mit BP gemeinsame Sache macht, um die Wahrheit über die Ölpest zu vertuschen.

Vor wenigen Tagen haben wir einen Artikel gefunden: »16 brennende Fragen in Bezug auf die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko«, und zwar auf der Website TheEconomicCollapseBlog.com. Es handelt sich um eine wirklich einsichtsvolle Sammlung wichtiger Fragen, deshalb wiederhole ich sie hier. Der Name des Autors der Fragen wurde auf der Seite nicht genannt, deshalb kann ich ihm die Liste leider nicht zuordnen, aber meiner Ansicht nach verdienen es die Fragen, dass man ihnen nachgeht. Deshalb habe ich im Folgenden meine eigenen Kommentare dazu abgegeben und eine zusätzliche Frage hinzugefügt.

Zunächst die 16 Fragen:

Frage Nr. 1: Barack Obama hat die Entsendung von über 17.000 Mitgliedern der Nationalgarde an die Golfküste genehmigt, die »je nach Bedarf« von den Gouverneuren der betroffenen Bundesstaaten eingesetzt werden können. Was genau werden diese Soldaten der Nationalgarde tun? Werden sie dafür eingesetzt, die Ölpest zu stoppen oder um die Bevölkerung in Schach zu halten?

Mikes Kommentar: Gute Frage! Viele Reaktionen auf die Ölpest scheinen mehr darauf gerichtet zu sein, die Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu beherrschen und den freien Zugang der Medien zum Ort der Ölpest einzuschränken, als das Desaster zu bekämpfen.

Frage Nr. 2: Barack Obama hat auch die Benennung eines »Küsten-Zars« (»Gulf recovery czar«) angekündigt, der die Aufsicht über die Beseitigung der Schäden in der Region am Golf von Mexiko führen soll. Ist die Benennung eines »Zars« Ausdruck von Obamas Vorstellung davon, wie man eine Lage in die Hand nimmt?

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MSNBC-Moderatorin Mika Brzezinski liest aus einer Akte Obamas Anweisungen zum BP-Ölteppich vor

Steve Watson, Infowars.net, 21.06.2010

Die MSNBC-Moderatorin Mika Brzezinski hat heute Morgen vor laufenden Kameras zugegeben, dass sie die Argumentationspunkte des Weißen Hauses nachplappert, deren Integration in die Berichterstattung des Senders über den weiter anhaltenden Ölteppich im Golf von Mexiko empfohlen wurde.

In der Sendung „Morning Joe“ konnte man mitverfolgen, wie die Co-Moderatorin der Sendung wiederholt nach unten sah und sorgfältig die schriftlichen Notizen studierte, während sie sich an einer Diskussion mit dem früheren Geschäftsführer von General Electrics, Jack Welch, einem offenen Kritiker der Reaktionen der Reagierung auf die Katastrophe, beteiligte.

Als Antwort auf jeden Teil von Welchs Analyse blätterte Brzezinski durch die Aufzeichnungen und las aus dem Skript vor, während sie die Regierung verteidigte.

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Die Meldungen zur größten vom Menschen verursachte Umweltkatastrophe in der Geschichte häufen sich. Täglich werden neue und schockierende Informationen veröffentlicht, aber niemand kann bis jetzt einschätzen wie schwer die Folgen für uns sein werden. Manche sprechen schon von einer Apokalypse… BP der globale Brunnenvergifter?

Am 20. April explodierte die BP-Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. Seit dem geraten täglich Millionen Liter Öl ins Meer. Wie viel genau, darüber gibt es verschiedene Aussagen. Es gibt Schätzungen, aber eine Zahl übertrifft die andere, es wird ständig nach oben hin korrigiert. Die US-Regierung meldete zuletzt 800.000 Liter täglich. Doch diese Zahl ist absolut lächerlich.

Denn laut neuen Berichten können wir hier nicht “nur” von einem offenen 55-cm-Bohrloch sprechen welches wir in den TV-Berichten gesehen haben. Es scheint, als habe der Meeresgrund selbst an vielen Stellen “leck geschlagen”. So seien es mindestens 18 offene Stellen auf dem “zertrümmerten Meeresboden” aus denen reichlich Öl austritt. Etwa 11 Kilometer vom ursprünglichen Standort der Ölplattform befinde sich das größte Loch, das täglich um die 2 Millionen Gallonen Öl ausströmen lässt. Das sind über 7,5 Millionen(!) Liter Öl täglich. Von nur einem Leck.

Der geschätzte Superhochdruck liegt bei 12,7 Millionen bis 16 Millionen Liter pro Tag! Es können auch mehr sein… Taucher sagten, das Ausströmen gleicht einem vulkanartigen Ölausbruch.

Ein russischer Tiefseeexperte namens Anatoli Sagalwitsch schrieb, dass der Meeresboden “jenseits jeder Reparaturmöglichkeit zertrümmert” sei und dass wir uns (die ganze Welt) auf eine Umweltkatastrophe “jenseits jeder Vorstellungskraft” vorbereiten müssten. [Quelle: www.whatdoesitmean.com/index1379.htm]

Aber wie kann es sein, dass es zuerst nur ein offenes Bohrloch gab und jetzt ist plötzlich vor Ort der ganze Meeresboden zertrümmert? Anscheinend hat BP mit seiner “Top-Kill” Operation einen wirklich echten Topkiller verursacht. Sie versuchten 50.000 Barrel Schlamm mit 30.000 PS in dieses Bohrloch zu schießen um damit das Öl zurück zu drängen und das Bohrloch zu verschließen. So kam ein gewaltiger Druck im Bohrkanal  zustande,  der diesen wahrscheinlich an einigen Stellen platzen ließ. (So veröffentlichte Gerhard Wisnewski)


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Gerhard Wisnewski

Niedlich, das kleine Rohr am Meeresgrund, aus dem seit Wochen das Öl sprudelt – nicht wahr? Nur: Warum schaffen es die Ingenieure ums Verrecken nicht, das Ding zu schließen? Warum konnte man nicht einfach eine Glocke mit einer Leitung am oberen Ende draufsetzen und das Öl abpumpen? Ganz einfach: Weil die offene Leitung gar nicht das Problem ist. In Wirklichkeit strömt das Öl direkt aus dem Meeresboden. Und diesen »Krater« kann möglicherweise niemand schließen. Was bedeuten kann, dass die Ölquelle noch Jahre sprudelt – bis sie leer ist und große Teile der Umwelt tot sind. Doch lesen Sie selbst …

Wie ein Schwarm riesiger, fetter Schnaken sitzen die rund 4.000 Ölbohrinseln im Golf von Mexiko auf dem Wasser. Mit ihren ellenlangen dünnen und verletzlichen Rüsseln saugen sie in bis zu 2.400 Metern Tiefe eine hochbrisante Flüssigkeit aus gewaltigen Reservoiren unter dem Meeresboden. Hier, in weiteren Tausenden Metern Tiefe, schwappen seit ewigen Zeiten langsam riesige Blasen aus Gas, Öl und Ölschlamm hin und her, bis sie irgendwo eine »Höhle« beziehungsweise ein Reservoir gefunden haben, in dem sie sich sammeln. Nach diesen Reservoiren bohren die »Schnaken« wie Moskitos nach Blutgefäßen und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel, wie man an dem Unfall der Deepwater-Horizon-Bohrinsel sieht.

Der Schwarm der Ölbohrplattformen im Golf von Mexiko

Denn der Kampf mit diesen Naturgewalten gleicht einem Ritt auf dem Vulkan. Die unterseeischen Ölreservoire stehen häufig unter einem gewaltigen Druck. Ein Reservoir zu öffnen, ohne dabei in die Luft zu fliegen, ist ein kitzliges Unterfangen, das im Wesentlichen mit einem ausgeklügelten Druckmanagement im Bohrloch und -kanal bewältigt wird. Und nichts fürchtet der Ölingenieur so sehr wie das totale Versagen dieses Managements, nämlich den »Blowout« – Sie wissen schon: Das nette Klischee von dem Bohrturm mit der sprudelnden Ölquelle, um die begeisterte Menschen tanzen.

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Mike Adamas

Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, die mittlerweile bereits über einen Monat andauert, hat jetzt das Land erreicht, das Öl überzieht Touristenstrände, Sumpfgebiete und den Küstenstreifen mit einem schwarzen Schmier – ein geradezu metaphorisches Bild für die Gier der Unternehmen, die heutzutage die gesamte US-Wirtschaft dominiert. Wir alle schwimmen in dem trüben Schlamm von untergegangenen Unternehmen – jetzt bezahlen wir den Preis dafür, dass wir zugelassen haben, dass diese Unternehmen unsere Medien, unsere Regierung und unsere gesamte Wirtschaft beherrschen.

Vielleicht meinen Sie, eine staatliche Aufsicht hätte all dies verhindern können, aber so ist es nicht. Bei dieser Katastrophe geht es nicht allein um das Versagen einer staatlichen Aufsicht, es geht darum, was passiert, wenn man es zulässt, dass Unternehmen Washington beherrschen.

Auf Befehl von BP droht US-Küstenwache Reportern mit Verhaftung

Bei dieser Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko walzt British Petroleum sowohl die Regierung in Washington als auch die Presse einfach nieder. Einen ersten Vorgeschmack haben wir bereits erhalten: Die US-Küstenwache droht jetzt damit, Reporter zu verhaften, die über die Katastrophe zu berichten versuchen; dabei bezieht sie sich auf »BP-Vorschriften«, wonach es Journalisten untersagt ist, investigativen Journalismus zu betreiben.

Der Nachrichtensender CBS News berichtet: »Als sich CBS News dem mit Öl bedeckten Strand zu nähern versuchte, erteilte man uns von einem Boot einer von BP beauftragten Firma, das zwei Offiziere der Küstenwache an Bord hatte, den Befehl umzukehren, wir würden andernfalls verhaftet.«

Mit anderen Worten: Die US-Küstenwache schützt jetzt die finanziellen Interessen von Unternehmen, indem sie einen Bericht zu zensieren versucht, den die Öffentlichkeit sehen muss.

Gleichzeitig dreht BP der [US-Umweltschutzbehörde] EPA eine Nase, indem das Unternehmen es rundweg ablehnt, beim Versuch, das Wasser zu reinigen, weniger giftige Lösungsmittel einzusetzen. Gestern hat nun das Weiße Haus BP befohlen, die Menge des eingesetzten Lösungsmittels zu halbieren. Bei der verwendeten Chemikalie handelt es sich um Corexit; BP hat bislang 650.000 Gallonen (knapp 2.500.000 Liter) des giftigen Stoffs in den Golf von Mexiko gekippt.

Und das, obwohl, wie der Guardian berichtet, »in der vergangenen Woche Wissenschaftler bei Anhörungen im Kongress ausgesagt haben, Corexit sei giftiger und weniger wirksam als andere verfügbare Lösungsmittel. Umweltschützer fürchten, dass die Chemikalie die ohnehin bereits stark verminderten Fischbestände wie beispielsweise den atlantischen Blauflossen-Thunfisch weiter reduzieren oder bedrohte Schildkrötenarten vergiften könnte.

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Der Herausgeber von American Free Press berichtet aus Dublin über das aktuelle Treffen der Trilateralen Kommission

James P. Tucker, Jr., American Free Press, Ausgabe Nr. 20/19.05.2010

DUBLIN, Irland – AFP hat herausgefunden, dass die Vorabdelegation der Trilateralen Kommission (TK), die hier am 06.05.2010 in Dublin eintraf, einen ziemlich niedergeschlagenen Eindruck machte. In früheren Jahren zeigten sie sich in festlicherer Stimmung, wenn sie sich auf die 300 hochrangigen Beamten aus Europa und Nordamerika sowie die internationalen Finanziers vorbereiteten um die Weltwirtschaft hinter verschlossenen Türen zu planen.

Gerade ist ein Wirtschaftstreffen in Brüssel abgeschlossen wurden, welches den US-Beamten, die an dem TK-Treffen ohne Wissen der Öffentlichkeit teilnehmen wollen, eine bequemen Vorwand bietet.

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Kurt Nimmo, Infowars.com, 01.05.2010

An der Golfküste ist eine zweite Bohrinsel gesunken. Das wurde nicht großartig berichtet. Das Journal MarketWatch vom Wall Street Journal schreibt:

„Die US-Küstenwache sagte am Freitag, dass es gerade auf einen zweiten Unfall einer Bohrinsel reagiert. Eine ´mobile Inlandsbohreinheit` mit einem 75.000 Liter Leistung für Dieselkraftstoff stürzte in den Charenton Navigationskanal südlich des US-Highways 90 nahe Morgan City im US-Bundesstaat Louisiana. Es wurde nichts über einen Austreten von Öl oder über Verletzte berichtet, aber es hat sich ein 150 Meter breiter Film um die Bohrinsel herum ausgebreitet, so ein Bediensteter der Küstenwache.“

Am Freitag beschuldigte der Radiomoderator und frühere Kabinettsberater unter Reagan, Mark Levin, die Obama-Regierung einer Verschwörung die Ölwirtschaft verstaatlichen zu wollen.

„Ich denke diese Sondereinsatzkommandos (SWAT-Teams) sind dort und werden vom Büro den Bundesstaatsanwalts, dem Innenministerium und der Heimatschutzbehörde, vielleicht auch der US-Umweltschutzbehörde koordiniert…um vor Ort Aufzeichnungen zu beschlagnahmen und den Grundstock für eine weitere Regierungsübernahme zu legen.“

Obama teilte am Donnerstag mit, dass er SWAT-Teams entsendet um die Ölbohrtürme im Golf von Mexiko zu untersuchen, eine Reaktion die vielen Beobachtern sonderbar vorkam.

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Wissenschaftler der KTH, die Königlich Technische Hochschule Stockholm, Schwedens grösste technische Universität, haben bewiesen, dass fossile Tiere und Pflanzen nicht notwendig sind um Rohöl oder Erdgas zu formen. Dieses Ergebnis bedeutet eine radikale Wende in der Auffassung, woher Erdöl stammt. Und es bedeutet, es wird viel leichter sein, diese Energieressourcen zu finden und das Quellen überall auf der Welt anzutreffen sind.

Das Resultat ihrer Forschung bestätigt die Aussagen in meinem Artikel von August 2008 „Welche Energiekrise?“, wo ich erkläre, Erdöl entstand nicht aus biologischen Lebewesen, sondern wird permanent in der Erdkruste produziert, das sogenannte abiotische Öl.

Mit Hilfe unserer Forschung wissen wir sogar wo Öl in Schweden gefunden werden kann!“ sagt Vladimir Kutscherov, Professor der KTH Abteilung für Energietechnologie in Stockholm.

Zusammen mit zwei Forschungskollegen, hat Professor Kutscherov den Prozess von Druck und Hitze simuliert, welcher natürlich im Inneren der Erdkruste stattfindet. Dieser Prozess produziert Hydrokarbone, die Grundbausteine für Öl und Erdgas.

Laut Kutcherov sind diese Resultate ein klares Anzeichen, dass die Ölquellen nicht austrocknen, was lange von Forschern und Experten in diesem Bereich befürchtet wurde.

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Derivatehandel mit CO2-Emmisionszertifikaten. Genial, scheinheilig  und pervers zugleich. Eine globale Zauberformel, die uns den Klimaschutz verspricht. Da kann man von uns allen abkassieren.

Ist Ihnen aufgefallen, dass man Berichte außerhalb des Mainstreams mit Argusaugen verfolgt und unterdrückt, besser gesagt, ihre Autoren? Denken Sie einmal zurück an den 11. September. Wer damals das perverse Lügenmärchen der Bush-Administration anzweifelte, der hätte Terroristenstatus erwirkt.

Als ich vor einigen Jahren die Antithese von der abionischen „nachfließenden“ Erdölentstehung – unmittelbar aus dem Erdinnern kommend  – der biologischen uralte Mainstream-Hypothese – aus untergegangener Biomasse – gegenüber stellen wollte, verweigerten mir die Medien die Veröffentlichung. Begründung: das gibt Ärger! Klar, dahinter steckt das monetäre Interesse des Ölkartells. Immer wieder faselte man vom Öl-Peak, dem Fördermaximum. Das wurde breitgetreten und salonfähig gemacht. Längst müßte das Erdöl aber zu einem Spurenelement verkommen sein. Genau das war das Kalkül der Ölgiganten: Verknappung einreden – das steigert den Preis –  Angst erzeugen, denn schon morgen könnte das Öl ausgehen. Ex cathedra ist diese unbewiesene biologische Theorie wissenschaftlich, die abiotische dagegen abgekanzelt als Verschwörungstheorie.

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Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 07.12.2009

Die große Ironie die hinter der Anreise der Globalisten mit luxuriösen Privatjets und Stretchlimousinen in Kopenhagen steckt, ist nicht bloß die Tatsache, dass ihr Verhalten ihren eigenen selbstgerechten Übertreibungen über CO2-Emmissionen widerspricht, sondern dass ihre eigene Propaganda massiv von genau jenen Mineralölkonzernen unterstützt wird, den sie zum Vorwurf machen mit Klimaskeptikern zu kuppeln.

Wahrscheinlich ist eins der empörendsten Beispiele der Klimavetternwirtschaft der Climategate Skandal, wo in E-Mails von CRU Wissenschaftlern – der Organisation, die einen großen Teil der dem UN IPCC zu Grunde legenden Daten zur Verfügung stellt – besprochen wird, wie sie Treffen mit Shell Oil durchführten um sie als „strategischen Partner“ zu gewinnen und gleichzeitig dazu bekommt die Forschung über die durch den Menschen verursachte Globale Erwärmung zu finanzieren.

Durch die E-Mails wird aufgedeckt, dass CRU auch versuchte Geld von den Ölgiganten British Petroleum und Exxon-Mobile (früher Esso) zu erhalten.

„Wer ist wieder der Helfershelfer der Ölkonzerne?“ fragt Anthony Watts. „Das nächste Mal, wenn jemand das Thema über Skeptiker aufwirft, zeigen Sie ihm das.“

In einer „Kopenhagener Verlautbarung“, die von über 500 weltweit agierenden Konzernen im Vorhinein zu dem dieswöchigen Treffen veröffentlicht wurde, werden drastische Maßnahmen gefordert. So sollen die Industrieländer „ihre Wirtschaft vom CO2 befreien“ – ein Schritt, welcher den Lebensstandard der Menschen völlig zerstören und zu gigantischen Heeren von Arbeitslosen führen würde.

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Die Bestandteile des Erdöls stammen nicht aus Resten von Pflanzen und Mikroorganismen, wie bisher angenommen wurde, sondern aus Kohlenstoff und Wasserstoff, die bei hohen Temperaturen und unter hohem Druck in den oberen Schichten des Erdmantels Methangas und verschiedene schwerere Kohlenwasserstoffe gebildet haben konnten.

Diese Auffassung vertreten die Autoren eines Beitrags, der in der amerikanischen Zeitschrift „Nature Geoscience“ veröffentlicht wurde.

Ein Forscherteam unter Leitung von Alexander Goncharov vom Geophysikalischen Labor des Carnegie-Institutes in Washington hatte ein Experiment unter Einsatz von Diamant-Ambossen durchgeführt, die einen enormen Druck aushalten können.

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