Mit ‘nebenwirkungen’ getaggte Beiträge

Der aktuelle Arzneimittel-Skandal in Frankreich: Ende 2010 war dem Pariser Gesundheitsministerium bekannt, dass etwa 500 Menschen aufgrund von Nebenwirkungen des Diabetes-Medikamentes “Mediator” zu Tode gekommen sind. Nun geht man aktuell von etwa 2.000 Betroffenen aus.

Das Medikament wurde für übergewichtige Diabetiker vom Pharmakonzern Servier entwickelt und bereits 1976 auf dem französischen Markt – jedoch nicht in Deutschland – zugelassen. Da Mediator eine appetithemmende Wirkung hat, wurde es auch gesunden Menschen (ohne Diabetes) zum Abnehmen verschrieben.

boulevard-baden.de:

Der Fall Mediator hat einige Lücken in der Kontrolle von Medikamenten aufgezeigt. Viele Risiken werden erst bekannt, wenn die Arzneien schon längst verschrieben und von tausenden Patienten eingenommen werden. So mussten in den vergangenen Jahren unter anderen Vioxx, Sibutral, Avandia und nun Mediator vom Markt genommen werden. Aktuell gibt die staatliche französische Zulassungsbehörde Afssaps an, 76 Medikamente “erneut zu prüfen.”

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Gardasil – jede Impfung zuviel?

Veröffentlicht: 2. September 2010 von infowars in Gesundheit, Impfung
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Andreas von Rétyi

Wenn in den vergangenen Monaten von Impfung die Rede war, dann ging es dabei fast immer um jene bekanntlich höchst notwendigen Vorbeugemaßnahmen gegen die sich rasend schnell ausbreitende Schweinegrippe-Pandemie. Von einer anderen bedeutsamen Impf-Aktion war hingegen weitaus seltener zu hören: der Immunisierung gegen HP-Viren. Nein, nicht Computerviren auf der eigenen Homepage, sondern sexuell übertragbare Human-Papilloma-Viren, die vor allem verdächtigt werden, bei Frauen später Gebärmutterhalskrebs auszulösen. Ein sehr verbreiteter Impfstoff ist Gardasil. In England darf er jungen Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren von Ärzten und Krankenschwestern neuerdings sogar ohne jede elterliche Genehmigung verabreicht werden. Auch hierzulande ist er zugelassen. Und das, obwohl wiederholt schwere Nebenwirkungen und zeitnah zur Impfung sogar Todesfälle berichtet wurden.

Alles spricht für einen handfesten Skandal, doch die Regierungen lassen munter weiter impfen, sogar ohne elterliche Genehmigung. Das Präparat Gardasil sei unbedenklich, der Nutzen hoch – immerhin gehe es um Krebsprävention. Eine wichtige, ja lebenswichtige Angelegenheit also. Tatsächlich kann es dabei um Leben und Tod gehen, nur ganz anders als man vermuten würde. Denn, wenn der Tod mit der Spritze kommt, dürfte die offizielle Argumentation schnell mehr als nur bedenklich werden! Derzeit aber sieht es nicht danach aus, als würde sich irgendwer drum scheren, dass Heranwachsende, die mit Gardasil geimpft wurden, innerhalb kurzer Zeit mit schweren Nebenwirkungen zu kämpfen hatten und dass sogar Todesfälle zu beklagen sind, die in einem engen zeitlichen Kontext mit dem Präparat stehen! Stattdessen bemühen sich Industrie und Regierungen »redlich« darum, den Impfstoff zu bewerben und lassen sich ständig neue Tricks einfallen, um ihn an die junge Frau und – seit kurzem – sogar auch an den jungen Mann zu bringen.

Laut Herstellerangaben müssen die Mittel noch vor der Infektion verabreicht werden, nur dann seien sie auch wirksam. Sie richten sich gegen einige von zahlreichen humanen Papillomaviren (HPV), die durch sexuelle Kontakte übertragen werden und Genitalwarzen sowie später bei Frauen Gebärmutterhalskrebs (Zervix-Karzinom) verursachen sollen. Immerhin infizieren sich sieben von zehn Frauen irgendwann mit jenen Viren, wobei eine unbehandelte Heilung bei rund 90 Prozent der Betroffenen eintritt.

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Mike Adams

Während es in Nordamerika noch Sommer ist, herrschen in Australien bereits winterliche Verhältnisse und die Grippe-Saison hat begonnen. Wie üblich drängten die australischen Gesundheitsbehörden die Eltern, ihre Kinder gegen Grippe impfen zu lassen, wobei sie am Mythos festhielten, Grippeimpfungen seien sicher und wirksam. Aber in diesem Jahr mussten viele australische Eltern am eigenen Leib erfahren, dass sie belogen worden waren.

Die Wahrheit kam sehr schnell ans Licht: Viele Kinder bekamen Krämpfe, nachdem sie die Spritze mit dem Grippe-Impfstoff erhalten hatten. Andere begannen sich zu erbrechen oder entwickelten gefährlich hohes Fieber. Ein Kind fiel sogar ins Koma und wird sich vielleicht nie wieder erholen.

Das Internet-Nachrichtenportal WA Today berichtet: »Bea Flint, Mutter zweier Kinder aus Perth, erklärte, ihr elf Monate alter Säugling Avery habe Krämpfe bekommen, nachdem er die erste Dosis der zwei Impfungen umfassenden Grippe-Impfung am Samstag erhalten habe. Nach der Impfung um neun Uhr am Vormittag habe Avery gegen 14.00 Uhr nur geringe Temperatur gehabt. Aber gegen Viertel vor acht Uhr abends habe Avery begonnen zu wimmern und zu stöhnen. Als Frau Flint an sein Bettchen trat, hatte das Baby bereits erbrochen und lag krampfend auf der Seite. > Er konnte nicht einmal weinen. Sein Kopf hing im Autositz herunter und er konnte sich nicht bewegen. Ich hatte panische Angst – es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens <, berichtete sie.« Weiter heißt es im Bericht: »Der behandelnde Arzt meinte gegenüber Frau Flint, ihr Baby sei das fünfte Kind, das mit ähnlichen Symptomen in das Krankenhaus eingeliefert worden sei.«

Mit anderen Worten, es war kein Einzelfall. Geimpfte Kinder, die unter schweren Krämpfen litten, sammelten sich verstärkt in den Notaufnahmen der Krankenhäuser im ganzen Land.

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Wenn das mal nicht zum Nachdenken anregt:

Erschrockene Feststellung des wissenschaftlichen Institutes der AOK
„Lebenserwartung sinkt proportional mit Zunahme der Arztdichte!“

Krebs, Herzinfarkt, Leberzirrhose, Bronchitits, Rheuma, Hochdruck und Altersleiden – nehmen in den amtlichen Statistiken von Jahr zu Jahr einen größeren Raum ein, doch Rückwirkung auf den Alltag der Medizin hat das bisher kaum gehabt. Hartnäckig leugnen die offiziellen Standesvertreter der Ärzteschaft, aber auch die Mehrheit der Professoren und viele Doktoren aus dem dritten Glied das offensichtliche Desaster der Medizin… Bürger, die in einem Gebiet mit vielen Ärzten wohnen, verwandeln sich rascher in Patienten, werden häufiger operiert, nehmen mehr nebenwirkungsreiche Medikamente und sterben – im statistischen Durchschnitt – früher!

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Einen ungewöhnlichen Fall hatten die Ärzte der Abteilung Dermatologie der University Miami zu lösen. Ein 9-jähriger Junge hatte leichte Dermatitis, die allergisch bedingt war. Er bekam ein Medikament, das aber statt zu helfen eine schwere systemische Dermatitis auslöste. Die Ursache war ein Zusatzstoff, wie durch einen Allergietest ermittelt wurde. (1) In anderen Fällen kam es noch weitaus schlimmer. Das amerikanische FDA verlangt auf dem Beipackzettel für Medikamente mit dem Wirkstoff Montekulast seit 2008 u.a. die Angabe eines Warnhinweises auf mögliche suizidale Gedanken und Selbstmordabsicht (Suizidalität). (2,3) Montekulast darf Kindern ab dem 6. Lebensjahr verabreicht werden.

In einer FDA Meldung von Juni 2009 wurden als weitere mögliche Nebenwirkungen u.a. Unruhe, Alpträume, Tremor, Ängste, Aggression, Halluzinationen und Depressionen angeführt. (3) Schon zuvor bat die Behörde Ärzte wie auch Patienten, schwere Nebenwirkungen an FDA MedWatch zu melden. (4)

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Trotz gigantischer Summen an Forschungsgeldern ist es der Schulmedizin bislang nicht einmal im Ansatz gelungen, im Bereich der Ursachenforschung von Krankheiten voranzukommen.

In einem Urteil des Bundesgerichtshofs wird dies explizit bestätigt. Es ist außerdem die Rede davon, dass Behandlungen “experimentellen Charakter” besitzen.

Besteht seitens der Gesundheitsindustrie grundsätzlich das Interesse an der Genesung von Patienten oder ist das Ziel eine Welt voller chronisch kranker Menschen, die mittels Gift zwischen Tod und Gesundheit gehalten werden?

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Bisher sind bei 1.377 Menschen in Deutschland teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung aufgetreten. Ein Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts listet diese nun akribisch auf. Ich habe die Informationen ausgewertet, hier das Ergebnis.

Es ist merklich still geworden um die Schweinegrippe. Medien und Politiker haben wieder andere Themen für sich entdeckt: Haiti und Afghanistan stehen ganz oben auf der Liste. Seltsamerweise ist im »Frostwinter« 2009/2010 nichts, aber auch gar nichts mehr von der angeblichen Erderwärmung zu hören. Ähnliches ist auch bei der fast zur Massenpsychose hochgejubelten Schweinegrippepanik zu bemerken, die uns monatelang in Atem gehalten hat und sich dann als eine gigantische Public Relation für die Pharmaindustrie herauskristallisierte.

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Eine junge Frau berichtete vor wenigen Tagen im Internet von den gesundheitlichen Folgen ihrer Schweinegrippen-Impfung. Sie ist laut dem Paul-Ehrlich-Institut “die 7. Person in Deutschland, die auf die Impfung mit neurologischen Störungen reagiert hat”.

Haben Sie davon schon etwas gehört? Wieviele Menschen müssen denn offiziell noch nach der Impfung erkranken oder sogar sterben, bevor dieser irrsinne “Kampf” gegen ein unbewiesenes Phatomvirus endlich aufhört?

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Der Winter naht und damit auch die Frage, ob man sich gegen die saisonale Grippe impfen lassen soll oder nicht. Die Experten sind sich uneinig. Hier einige Gründe, warum man auch bei dieser Impfung vorsichtig sein sollte.

Fast in jeder Arztpraxis hängen wieder Plakate mit dem Aufruf zur Grippeschutzimpfung. Jeder Piekser bringt dem Arzt und der Pharmaindustrie Geld. Das soll auch so sein, wenn die Impfung tatsächlich etwas bewirken würde. Doch daran zweifeln selbst Schulmediziner. Hier einige Gründe, die gegen eine Impfung sprechen:

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Entgegen den Erkenntnissen vieler Mediziner gibt die WHO Entwarnung bei der Schweinegrippe-Impfung: „Todesfälle haben nichts mit Schweinegrippe-Impfung zu tun“. „Impfstoff ist sicher“.

 

Trotz gegenteiliger Erkenntnisse aus vielen Teilen der Welt hat die Weltgesundheitsorganisation Entwarnung für die Impfung gegen die Schweinegrippe gegeben.

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Bilanz nach drei Wochen Schweinegrippe-Impfung: Mehrere Tote und bei 197 Personen »unerwünschte Symptome«, von denen 53 davon als »schwerwiegend« eingestuft wurden. Die Gesundheitsbehörden wiegeln dennoch ab.

Viele Menschen sind verunsichert, ob sie sich nun gegen Schweinegrippe impfen lassen sollen oder nicht.

 

Atemnot, Schocks, Herzprobleme

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat jetzt eine Liste veröffentlicht, in der alle bislang gemeldeten Nebenwirkungen aufgelistet sind.

Nach Angaben des Instituts haben sich bisher etwa ein bis 1,5 Millionen seit Ende Oktober gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Relativ viele Menschen klagten über einen geröteten oder schmerzenden Arm.

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Insgesamt werden in Deutschland sieben Todesfälle untersucht, die kurz nach der Impfung mit „Pandemrix“ auftraten. 4,9 Millionen Impfstoffdosen wurden bislang an die Bundesländer ausgeliefert.

 

Ein 21 Monate alter Junge ist einen Tag nach der Schweinegripp
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Der Tod von Robert Enke ist ein äußerst tragisches Ereignis. Auch ich möchte den Hinterbliebenen mein herzlichstes Beileid ausdrücken. Ich wünsche ihnen viel Kraft, um diese schwierige Zeit durchzustehen und die Zukunft in Frieden zu meistern.

Als Journalist erlaube ich mir, die Frage zu stellen, was Robert Enke, der offenaber unter schweren Depressionen gelitten hat und deswegen lange in Behandlung war, zu dieser “unerklärlichen” Tat veranlasst haben könnte. Immerhin sprachen sich SPIEGEL Online in einem Beitrag (siehe Screenshot) und zum Beispiel auch Christoph Daum in einem anderen Artikel von SPIEGEL Online dafür aus, das Thema Depression nicht zu tabuisieren. Lässt sich Enkes Tat also “nur” mit dem beruflichen Druck und den persönlichen Schicksalsschlägen erklären? Oder könnten auch andere Faktoren beteiligt gewesen sein, zum Beispiel Antidepressiva? So soll Robert Enke laut einem heutigen Bericht von www.rp-online.de “spätestens seit seiner Zeit beim FC Barcelona [2000 bis 2004] Antidepressiva genommen haben”.

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Die Gefahr des Zusammenbruchs der öffentlichen Ordnung durch die Impfung haben wir schon thematisiert und die entsprechende Reaktion auf diese Gefahr läuft zurzeit (siehe Polizistenflugblatt).

Zum Impfen gehören aber immer zwei. Einmal diejenigen, die sich impfen lassen, und auf der anderen Seite, diejenigen, die die Impfhandlungen durchführen:
Die Ärzte.

Bricht die öffentliche Ordnung zusammen, weiß sowieso keiner mehr, was passieren wird, aber da nun die Chance besteht, dass der im Pandemieplan vorhergesagte Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung nicht stattfindet (wenn die Polizistenaktion weiterläuft), bleibt unsere Rechtsordnung voll funktionsfähig bestehen.

So kann man sich nun die rechtliche Einordnung des Impfens anschauen, was vor allem für Ärzte wichtig ist, weil diese zu den Impfern gehören, und daher rechtlich in einer besonders heiklen Situation sind.

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Die Informationen zur Schweinegrippe werden von Tag zu Tag mysteriöser.  Von den derzeit 11 angeblichen Grippe-Toten in Deutschland hatten mindestens 9 erhebliche bis tödliche Vorerkrankungen. Pandemiegefahr – eine Inszenierung der Pharma-Industrie.

Die Informationen zur Schweinegrippe werden von Tag zu Tag mysteriöser.  Und das nicht nur für uns Laien. Von den derzeit 11 angeblichen Grippe-Toten in Deutschland hatten mindestens 9 erhebliche bis tödliche Vorerkrankungen. Ist die Impfung gegen Schweinegrippe also so etwas wie eine Versicherung gegen Lawinenschäden an Nord- und Ostsee? Wie gefährlich ist diese Grippe im Vergleich zu anderen Krankheiten? Was sagen Fachleute zum Gefährdungspotential?
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Schweinegrippe? Die Polen werden überleben. Und zwar weil sie von ihren Politikern vor dem neuen Bioterrorismus geschützt werden. Während deutsche Medien und Politiker für die Schweinegrippe-»Impfung« trommeln, steht Polen gegen den von oben verordneten Impfterror auf. Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz warnte bei einer Sondersitzung des Parlaments zur sogenannten »Schweinegrippe« vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen der Impfung. Prominente polnische Abgeordnete sprachen von einem »riesigen Betrug«.

Die Sitzung im Warschauer Parlament dürfte als Desaster für die Pandemie-, pardon: Pharmaindustrie in die Geschichte eingehen. Geladen waren Sachverständige und Statistiker, um über die angebliche Schweinegrippe-Pandemie zu beraten. Nach einem Bericht von Polskaweb News kam dabei zunächst einmal heraus, »dass Polen, zumindest aktuell, kein Opfer irgendeiner Epidemie ist«. So habe man es gerade mal mit 193 Fällen von H1N1-Infektionen zu tun, wobei alle Betroffenen jedoch nur harmlose Krankheitsverläufe zeigten und kein einziger Patient daran gestorben sei. »An der normalen- und eigentlich viel gefährlicheren Grippe sollen aber inzwischen etwa 41.000 Menschen erkrankt sein.« Der Stellvertretende Minister für das Gesundheitswesen, Adam Fronczak, habe darauf hingewiesen, dass demgegenüber in der Saison 2008/2009 543.000 Polen an der üblichen saisonalen Grippe erkrankt seien: »Keine abnormale Sache, denn an der jährlichen saisonalen Grippe leiden mehr als eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt, und eine Million stirbt hieran«, so Fronczak laut Polskaweb.

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Warum sind die kritischen Berichte über Impftote im Ausland eigentlich plötzlich verstummt? Was geschieht zur Zeit in den Ländern mit Zwangsimpfung? Warum wird der Lissabon-Vertrag noch schnell zum 01.12.2009 in Kraft gesetzt, anstatt erst zum Jahreswechsel?

Gibt es plausible Erklärungen für all diese Ungereimheiten oder sind es nur “Verschwörungstheorien”? Was hat es mit dem auffälligen Schweigen der Medien zu diesen Fragen auf sich?

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Bilthoven – Die niederländische Aufsichtsbehörde hat vorsorglich eine Charge des Pneumokokkenimpfstoffs Prevenar vom Markt genommen. Anlass sind drei Todesfälle von Säuglingen, die innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung starben.

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Die Pharma-Medien schieben Panik: Allerdings nicht vor der Schweinegrippe, sondern davor, daß sich keiner impfen läßt. Sehnsüchtig schreiben sie die „Zweite Welle“ der Schweinegrippe herbei. In Düsseldorf klappte inzwischen ein 30-jähriger Mann unmittelbar nach der Impfung zusammen. Er konnte gerade noch gerettet werden. Der Impf-Arzt macht sich nun Gedanken, ob „das H1N1-Mittel nicht ganz so unbedenklich ist wie der herkömmliche Impfstoff“. Andere Ärzte raten rundheraus von der Impfung ab.

Düsseldorf, 31. Oktober 2009. In der Arztpraxis von Christian Wittig wird ein 30-jähriger Mann gegen die sogenannte „Schweinegrippe“ geimpft.

Verzweifelt gesucht: Die 2. Welle, hier von der Münchner „tz“

Doch kaum hat der Mann die Spritze bekommen, geht es mit ihm rapide bergab: „Nachdem der Arzt ihm das Mittel Pandemrix verabreicht hatte, klagte der Patient über Übelkeit, Zitteranfälle und eine unregelmäßige Atmung“, berichtete RP Online am 3. November 2009: „Der Blutdruck sank rapide und der Puls stieg auf 120“, zitierte das Blatt Impf-Arzt Christian Wittig, „der den Kreislauf des Patienten mit fünf Medikamenten, Infusionen und Sauerstoff stabilisieren konnte.“

Das Impfopfer war nur wenige Sekunden vom Tod enfernt: „Bei so einer Überreaktion hat man höchstens 90 Sekunden Zeit, um zu reagieren“, erklärte Wittig laut RP Online. Alles ging so schnell, daß der Orthopäde den Rettungsdienst erst nach der Notfallbehandlung verständigen konnte.

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Bei einer Schweinegrippe-Impfung sind in Deutschland erstmals schwere Komplikationen aufgetreten. In Düsseldorf erlitt ein etwa 30-jähriger Mann nach der Impfung einen lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock

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